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Alle «Aktuell» Artikel:

BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017
Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016
Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015
Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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EUROjournal pro management – Intro

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BIOFACH und VIVANESS 2017:
sehr geschmackvolle Rekord-Messen

20. Februar 2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Das Flair ist fast unbeschreiblich: Die Düfte, die „Lebens“mittel in all ihrer Geschmacksvielfalt und ihrem Formenreichtum. Alle fünf Sinne werden bereichert, es ist eine Reise durch gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit. Denn alles, was hier bestaunt werden kann ist „Bio“. Nicht als Versprechen, sondern als Ergebnis, was auf der Welt menschenfreundlich produziert wird unter Beachtung diverser Richtlinien. „Bio“ darf sich nur nennen, wo auch Bio drin ist. Der Besuch der BIOFACH 2017, der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, die am vergangenen Wochenende nach Nürnberg eingeladen hatte, führte daher zu Bewährtem und neu zu Entdeckendem.

Dr. Anna Fecke-Fischer vom Qualitätsmanagement verteilte Kostproben am Stand der Allgäuer Bio-Metzgerei Bühler.

Dr. Anna Fecke-Fischer vom Qualitätsmanagement verteilte Kostproben am Stand der Allgäuer Bio-Metzgerei Bühler.


Während der vier Tage trafen sich in der NürnbergMesse in acht Hallen auf einer Fläche von knapp 48.000 Quadratmetern insgesamt 2785 Aussteller aus 88 Ländern. Von Ägypten und Äthiopien bis Vietnam und Zypern. Angeschlossen war die VIVANESS, Internationale Fachmesse für Naturkosmetik. Über 50.000 Besucher, so viele wie noch nie, wollten sich das „Schauspiel“ nicht entgehen lassen. Auch das Magazin EUROjournal pro management durfte hier natürlich nicht fehlen und schaute sich vor Ort um, ließ sich vom Gesehenen beeindrucken und etwas mehr für „Bio“ sensibilisieren. Welch guten Namen dieser Begriff mit aufsteigender Tendenz in Deutschland hat, zeigt die Auszeichnung „Bio-Land des Jahres“, mit dem sich die Bundesrepublik Deutschland schmücken durfte. Was Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsführung der NürnbergMesse, veranlaßte, diese Vorreiterrolle zu betonen als Vorbild an Pioniergeist und Innovation für die weltweite Bio-Community.

Landwirtschaftsminister Schmidt will Förderprogramme steigern

Ein lustiges Trio aus Holland warb für Kurkuma und andere Wurzeln aus der Natur.

Ein lustiges Trio aus Holland warb für Kurkuma und andere Wurzeln aus der Natur.


In den Mittelpunkt seiner Überlegungen auf der BIOFACH stellte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, MdB die „Zukunftsstrategie Ökologischer Landbau“ mit dem Ziel, 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche so zu bewirtschaften. „Unsere Bauern und Bäuerinnen sollen die Chancen nutzen können, die der wachsende Absatzmarkt vor der Haustür bietet“. Bio-Lebensmittel seien gefragt, 2016 habe sich der Umsatz erneut fast zweistellig auf 9,48 Milliarden Euro erhöht. „Deshalb wollen wir das zentrale Förderprogramm stärker finanziell unterstützen, die Mittel dafür um 50 Prozent auf 30 Millionen Euro pro Jahr steigern“, versprach der Minister. Dem Anbau und der Verarbeitung von Eiweißpflanzen wie Soja, Lupinen, Erbsen oder Klee, soll weiterhin mit sechs Millionen Euro jährlich unterstützt werden.

Bio-Roggen, ein Markenbegriff von PEMA: Unternehmerin Dr. Laura Krainz-Leupoldt weihte in die Philosophie ihrer Produkte ein.

Bio-Roggen, ein Markenbegriff von PEMA: Unternehmerin Dr. Laura Krainz-Leupoldt weihte in die Philosophie ihrer Produkte ein.


Der NürnbergMesse-Geschäftsführer Peter Ottmann war die Freude förmlich anzumerken, daß Deutschland nach einem Vierteljahrhundert „Land des Jahres“ geworden ist, „trotz der großen Internationalität“. Immerhin seien 70 Prozent der Aussteller aus dem Ausland angereist, so der Messe-Spezialist. Und er wies besonders auf den starken Auftritt von Bayern hin, wo auch die Bio-Metropole Nürnberg Schwerpunkte setzte: „Denn es tut sich dort viel in Sachen Bio, in der Frankenmetropole selbst und in der angrenzenden Region, mit zahlreichen Begleitveranstaltungen schon vor und während der Fachtage wurden die Bürger ins Bio-Leben mit einbezogen“. Dies beweist der Rundgang auf der Messe, etwa auch am Gemeinschaftsstand „Öko-Modellregion Nürnberg“ und bei den „BioMachern aus dem Knoblauchsland“, einem Zusammenschluß von Landwirten.

Die BioMacher aus dem Nürnberger Knoblauchsland setzen auf Regionalität, Maria Ell ist eine engagierte „Bio-Frau“.

Die BioMacher aus dem Nürnberger Knoblauchsland setzen auf Regionalität, Maria Ell ist eine engagierte „Bio-Frau“.


Eine von ihnen ist Maria Ell, die sich auf Stauden und Freilandblumen spezialisiert hat, sogar eßbare Blumen bereithält. „Die gehen in die Gastronomie für Cocktails und sonstige Drinks, schmecken gut und können sorglos verzehrt wegen, weil Bio“, sagt sie stolz und schwärmt von dem Ideenreichtum ihrer Kollegen, deren Betriebe von 600 Quadratmetern bis zu 140 Hektar reichen. Die verschiedensten Gemüsearten lachen einen an, darunter Wurzelgemüse und eine riesige Kräuterauswahl, einschließlich seltener Wildkräuter. Worüber sie besonders froh ist: „Unsere Bauern setzen ihre Tomaten noch in echte Böden ein, nicht wie andere in erdlose Kultur“. Da schmecke die Tomate noch nach Tomate. Etwas Kritik übte Ell ebenso. „Wir brauchen einen Bio-Handel auf Augenhöhe, ein partnerschaftliches Miteinander von Bauer und Händler, das nicht allein über den Preis diktiert wird“. Und daneben preist der Geflügelhof Schubert aus Unterrüsselbach zwischen Nürnberg und Forchheim seine Produkte aus dem Hofladen an, einem Demeter-Betrieb. Das Ungewöhnliche daran: Aus der ehemaligen Hobbyzucht ist eine biologische Junghennen-Aufzucht entstanden mit biozertifizierter Verarbeitung. „Hier werden männliche Küken nicht geschreddert, sondern groß gezogen“, erzählt der Bio-Mann.

Neben „Bio“ spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle

Die Bio-Landwirte Antonio Santini und Frauke Weissang reisten aus der italienischen Region Marken an.

Die Bio-Landwirte Antonio Santini und Frauke Weissang reisten aus der italienischen Region Marken an.

Fotos: Horst Wunner


Premiere hatte bei der BIOFACH in Nürnberg auch die weltweit erste BIO DIVA, die sich ausschließlich mit der Artenvielfalt beschäftigt. Einer der Gründer ist der Nürnberger Hubert Rossner. Unter dem Motto „Artenvielfalt erleben, verstehen, bestaunen, genießen, teilen, erhalten und vermehren“ waren zahlreiche Vorträge und eine leckere Gastronomie inbegriffen. Nur ein kurzer Weg hinüber ins Oberfränkische zum Stand von  PEMA aus Weißenstadt im Fichtelgebirge. Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Gattin des Firmenchefs Franz Leupoldt und gleichzeitig Vizepräsidentin der IHK Bayreuth, nimmt persönlich in Empfang, gibt Einblick in die Philosophie des Unternehmens. „Wir sind von Anfang an Gast auf der BIOFACH, das liegt in der Natur der Produkte, haben uns schon mit dem Thema befaßt, als es noch nicht so trendig war“, blickt sie zurück. Für den Hersteller von naturreinen Roggen-Vollkornbroten hat Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung große Bedeutung, ebenso wie Grundstoffe aus der Region. Das fängt beim Vertragsanbau an, „es wurde extra eine Erzeugergemeinschaft für PEMA-Qualitätsroggen gegründet, auf unseren kargen Böden wächst er prima“, freut sich Frau Dr. Krainz-Leupoldt. Damit sichere man auch Arbeitsplätze in der heimischen Landwirtschaft. Sie weist noch auf die vier Säulen der Nachhaltigkeit hin: Rohstoff, Umwelt, Mensch und Gesundheit. Und meint damit Bio-Qualität, eine umweltfreundliche Verpackung, Fairneß und hohen ernährungsphysiologischen Wert. Für Neues ist die Firma aufgeschlossen, stellte heuer erstmals Bio-Roggen Vollkornbrote mit mediterranen Kräutern wie Salbei, Rosmarin oder Lavendel vor, „eine interessante Kombination der eher kühlen Oberfranken-Region mit dem Süden“, sagte die bekannterweise auch in der Kunstförderung aktive Unternehmerin. Die noch einen Wunsch hat: daß sich die Leute mehr mit „Bio“ und gesunder Ernährung auseinander setzen, weil, so ihr Credo, „Essen großen Einfluß hat, wie wir uns fühlen“. Man müsse aber auch mit der Fülle des Angebots verantwortungsvoll umgehen, sich ausreichend informieren.

Die Bio-Metzgerei Bühler aus Kempten, ein Stück weiter auf dem Rundgang, ist stark gewachsen, aber immer noch ein familiengeführter Betrieb. „Bei uns ist Fleisch und Wurst 100 Prozent Bio“, erklärt Dr. Anna Fecke-Fischer vom Qualitätsmanagement. Das Futter könne bis zum Ursprung zurück nachvollzogen werden, zertifiziert aus Natur- oder Bio-Land. Es sei schade, daß das, was der Bio-Landwirt erzeugt, oft nicht honoriert werde, bedauert sie.

Rekorde purzelten auch auf der VIVANESS

Unterwegs trifft der Autor drei Holländer, die humorvoll für gesundes Bio-Essen werben, wozu bei ihnen Kurkuma, Ingwer, Meerrettich, eben Wurzeln aus der Natur, gehören. „Essen soll wie Medizin sein“, sagt Rozi Exoo, „wir vertreten Unternehmen mit der gleichen Intention“. Und dann noch ein Abstecher zur „Cooperativa Biologica“ aus der italienischen Region Marken, nicht weit weg vom deutschen Urlauberland Adria. Sie nennt sich „terra bio“, Antonio Santini, der Landwirt aus Urbino, ist mit angereist. Hat Ceci (Kichererbsen), Lenticchie di montagna (Berglinsen) und Haferflocken mitgebracht. Für ihn sei es Pflicht, die BIOFACH zu besuchen, weil hier Neues zu erfahren ist. Er baut die Bio-Erzeugnisse auf seinem 60 Hektar großen Grund an. Neben ihm steht Frauke Weissang, eine Deutsche, die auch in Urbino einen kleinen bäuerlichen Bio-Betrieb hat. Sie schwärmt von den Marken, „dem Getreidespeicher Italiens, wo es kaum Industrie gibt, eine gute Grundlage für Bio“.

Internationalität und deutsche Regionalität gaben sich auf der BIOFACH die Hand, es war wieder mal eine gelungene Symbiose für Nachhaltigkeit und Leben aus der Bio-Natur. Die gleichzeitige VIVANESS war dazu noch eine gelungene Ergänzung. Die neuesten Trends und Innovationen aus dem Naturkosmetik-Sektor, Drogerieartikel und Interessantes aus dem Wellness-Bereich präsentierten 259 Aussteller aus 35 Ländern, Anbieter aus Estland und Kroatien feierten ihre Premiere. Zu den Hinguckern zählten auch die vegane Kosmetik, Zukunftsweisendes für Haarpflege und Styling, Toilettenprodukte jeder Form. 196 Natur-Empfehlungen konnte man am Neuheiten-Stand entdecken. Ein Eldorado für all jene, die industrielle Herstellung ohne Gesundheitseffekt zur Pflege des Körpers ablehnen. Wie sagte doch so schön eine Dame nach dem Besuch der VIVANESS: „Ich weiß jetzt, wo ich gezielt einkaufen kann mit der Gewißheit, ein Stück Natur dabei zu haben“.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 magazine


short report

Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1. FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“

20. Februar 2017

In Zeiten wie diesen lohnt es sich, ja ist es sogar dringend erforderlich, um einmal zum Durchatmen zu kommen, die große Politik ab und zu außen vor zu lassen und sich etwas abzulenken.
Warum nicht mit Fußball-Sport?

So weisen wir an dieser Stelle ausnahmsweise einmal darauf hin, daß am heutigen Montag, 20. Februar 2017, ab 20.15 Uhr in der Münchener Arena das bayerische Derby TSV 1860 München gegen den 1. FC Nürnberg stattfindet. Dieser Hinweis soll bitte nicht so verstanden werden, daß wir vom EUROjournal pro management in besonderer Weise einem der beteiligten Traditionsvereine verbunden wären und richtet sich schon gar nicht gegen andere bayerische oder außerbayerische Sportvereine. Vielmehr ist es uns wichtig, an dieser Stelle auch einmal Dank zu sagen den vielen kleinen und großen Unternehmen, die in Bayern, Deutschland und Europa Spitzensport – nicht nur in den Metropolen, sondern auch auf dem flachen Lande – unterstützen und damit letztlich erst möglich machen.

FCN-Hauptsponsor NÜRNBERGER Versicherung

Foto: NV / Wolfgang Zink


Zu diesen Unternehmungen gehört auch die NÜRNBERGER Versicherung, die nicht nur viele gemeinnützige Organisationen und kulturelle Veranstaltungen unterstützt, sondern seit der aktuellen Spielzeit auch Haupt- und Trikotsponsor des einstigen Fußball-Rekordmeisters 1. FC Nürnberg ist. Unter dem Motto «Uns vereint Fußball» präsentieren die Nürnberger nun zusammen mit dem Hauptsponsor des TSV 1860, Bayerische Versicherungsgruppe, das Derby, um ein Zeichen für die integrative Kraft des Sports zu setzen. „In Gesellschaft, Politik und leider auch im Sport werden die Auseinandersetzungen immer härter. Da wollen wir ein Zeichen setzen – für das, was uns verbindet“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, ergänzt: „Bei allem sportlich-fairen Wettstreit: Die Clubs, ihre Fans und auch uns Mitbewerber als Sponsoren vereint doch die gemeinsame Leidenschaft für den Fußball. Das wollen wir feiern.“

Zahlreiche Aktionen wurden mit dieser Zielsetzung ersonnen. Damit möglichst viele Fans den Spieltag miterleben können, organisierten die beiden Versicherer zum Beispiel einen besonderen Service für die Fans: ca. 100 „Sechzger“- und „Club“-Fans aus dem Frankenland wurden eingeladen gemeinsam in Fanbussen von Nürnberg nach München zu fahren und das Spiel zu besuchen. So soll die vereinende Kraft des Sports bereits beim Weg zum Spiel gefeiert werden.

Wer nicht die Möglichkeit hat, nach München zu fahren, kann dieses Spiel übrigens live auf dem Sportsender „Sport 1“ verfolgen.

-wo-





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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 reflex


Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser

19. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Although everybody talks about, there is no „Muslim ban“ in the US, at least no general one. It just refers to travellers from a small number of countries which either are war zones, parties or so called „failed states“.

Foto: getty images

Foto: getty images


Auch abgesehen davon, dass es diverse verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich Personen gibt, die bereits in den USA leben und arbeiten, bzw. Inhaber einer sog. „Greencard“ sind, ist der sog. „Muslim-Bann“ in Amerika nicht weniger umstritten als in europäischen Medien. Schon die Bezeichnung selbst weckt starke Emotionen und Widerstand gegen Rassismus, Hartherzigkeit, Diskriminierung und Willkür. Nicht wenige Kommentatoren waren so auch schnell bei der Hand, um Vergleiche zum staatlichen Antisemitismus der Nationalsozialisten zu beschwören, dessen Folgen freilich weit schwerwiegender waren und ausnahmslos galten. Doch schon daran zeigt sich, dass es sich hier um eine polemische wie bewusste Fehlbezeichnung handelt.

49 mehrheitlich muslimische Staaten
vom „Bann“ nicht betroffen

Obwohl jeder davon spricht, gibt es keinen „Muslim-Bann“ in den USA, zumindest keinen generellen, der alle Muslime oder Muslime als solche betrifft. Gerade mal sieben der 56 mehrheitlich muslimischen Staaten sind von dem temporären Einreisestopp betroffen, Muslime aus anderen Staaten, etwa aus Europa, Australien oder Kanada sind gar nicht davon berührt. Die polemische Verallgemeinerung eines „Muslim-Banns“ weckte aber nicht nur starke Emotionen, sondern lenkte auch von der Frage ab, warum nun ausgerechnet jene sieben Staaten von der Trump-Administration ausgewählt wurden. Nüchtern betrachtet wäre das auch gar nicht so schwer.

Man benötigt nun keine vertieften Insiderkenntnisse, um zu erkennen, dass die betroffenen sieben Staaten, nämlich: Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien keineswegs repräsentativ sind für „die islamische Welt“. Syrien, Irak, Jemen und Libyen sind, wie jedem in den letzten Jahren mit ein wenig Aufmerksamkeit hätte klarwerden können, bitter umkämpfte Kriegsgebiete mit wechselnd großen Repräsentanzen des islamistischen Kalifatsstaat, in unseren Medien meist IS oder Da'esch genannt. Somalia wird von Völkerrechtlern als „failed state“ eingestuft, also als Staatswesen, das internationalen Standards nicht genügt, weil es keine tatsächliche Staatsgewalt mehr gibt. Das bekannteste Beispiel dafür mögen die Piratenschiffe am Horn von Afrika sein. Die sudanesische Staatsführung wird nach dem Urteil des internationalen Gerichtshofs in Den Haag für Kriegsverbrechen gesucht und gilt schon seit Jahren als Schutzstätte und Förderer islamistischer Terroristen, während die Islamische Republik Iran mit der von ihr finanzierten schiitischen Miliz im Libanon und Syrien wie auch durch eigenes Militär im Irak und in Syrien eine aktive Kriegspartei ist, ebenso wie im Jemen.

Mit Ausnahme Irans ausschließlich „failed states“ und Kriegsgebiete betroffen

Betrachtet man die Lage in diesen Ländern, fällt die Gemeinsamkeit auf, dass es sich, mit Ausnahme des Iran, um Kriegsgebiete oder instabile Gebilde handelt, in denen unter häufig wechselnden Konstellationen und mit internationaler Beteiligung Nationalisten und Islamisten blutige Kämpfe führen. Dass, wie bei allen Kriegen, darunter vor allem auch die Zivilbevölkerung leidet, ist nicht nur eine bloße Binsenweisheit. Von ihnen haben vor allem Syrer und zahlreiche andere Personen, die sich eine syrische Identität zulegen wollten oder konnten, Aufnahme als Flüchtlinge in Europa, insbesondere in Deutschland gefunden. Nicht wenige der Syrer erwiesen sich bereits als Muslime aus anderen Ländern, insbesondere aus Nordafrika. Das muss nicht zu sehr überraschen, wenn man bedenkt, mit welcher Sprachkompetenz deutsche Grenzer oder Beamte entscheiden sollten, wie man syrisches Arabisch von dem anderer Länder heraushören sollte. Aber könnte ein Araber einen Bayern und einen Österreicher unterscheiden? Oder ein Iraner Kölsch und Schwizerdütsch?

Sowohl in Syrien als auch im Irak und partiell, insofern das sporadische Medieninteresse eine Einschätzung überhaupt zulässt, auch in Libyen, befinden sich die Kämpfer des IS, die übrigens überwiegend auch Angehörige ihrer Staaten sind und überaschenderweise auch Familien haben, meist kinderreiche sogar, aus militärischen Gesichtspunkten im Hintertreffen. Viele ihrer Stellungen sind verloren, manche erobern sie wenigstens zeitweilig zurück, jedoch zollt ihr „Weltkrieg“ Tribut. Dass Angehörige einer unterlegenen Kriegspartei auch gerade im westlichen Ausland (EU, USA, etc.) Unterschlupf suchen und dass dies auch für Anhänger des IS eine verführerische Option ist, liegt auf der Hand. Zu diesem Streben trägt auch der Faktor weitgehend fehlender staatlicher Infrastruktur und Administration bei. Letzteres wirkt sich natürlich auch aus auf Passpapiere und Urkunden. Woher bekommen im seit sechs Jahren kriegserschütterten Syrien, etwa mittlerweile erwachsen gewordene Bewohner ihre gültigen, sprich aktuellen Unterlagen? Von Assads Beamten? Von den sog. Rebellen? Von dem IS? Von der Hisbollah? Dass der IS ganze Gebiete und Städte und damit auch Behörden eingenommen hatte und besetzt hält, dürfte bekannt sein. Dass damit freilich auch die Möglichkeit einhergeht, nach Belieben Pässe und Urkunden auszustellen, wird aber meist übersehen. Es dennoch zu erwägen ist schlicht realistisch und hat mit „Islamfeindlichkeit“ so viel zu tun wie Verkehrsregeln mit Fremdenfeindlichkeit. Wer wollte sich auch festlegen, dass islamistische Fanatiker, die vor laufenden Kameras gefesselte Gefangene köpfen, die „erbeutete“ Frauen als „Sexsklavinnen“ halten oder mit Macheten und Lastwagen in Europa Fußgänger angreifen, nun ausgerechnet bei Passfälschungen Skrupel hätten?

Organisiertes Staatswesen als Grundlage für sichere Freizügigkeit

Die Analyse solcher Gefahren wird allgemein vermieden, wenigstens in der Öffentlichkeit. Stattdessen wird die Aufmerksamkeit abgelenkt und suggeriert, alles basiere nur auf einem rassistisch motivierten Beweggrund. Dabei sind die allermeisten muslimischen Staaten vom temporären Einreisestopp gar nicht betroffen: Indonesien, Türkei, Ägypten, Bangladesch, Pakistan, Saudi-Arabien, die Golfstaaten, Nigeria, die Maghreb-Staaten usw. – sie alle stehen nicht auf der Liste. Antiamerikanische Ressentiments gibt es auch in diesen Staaten, und immer wieder verüben islamistische Täter Terrorakte im Westen. Gerade während diese Zeilen geschrieben werden, meldet CNN den Macheten-Angriff eines „allahu achbar“ rufenden Ägypters vor dem Louvre in Paris, der Polizisten oder Passanten galt. Der Unterschied dieser Länder zu den ausgewählten sieben Ländern besteht darin, dass deren Regierungen in einer (mehr oder minder) freiwilligen Selbstkontrolle auf Ausreisende achten, Daten weitergeben und mit den US-Behörden kooperieren. Dass tun prinzipiell auch die Iraker, jedoch nachvollziehbar nur in den Gebieten des Landes, das auch unter Kontrolle steht, während andere Gebiete eben noch immer vom islamistischen Kalifatsstaat IS beherrscht werden, der buchstäblich ein Staat im Staat ist und – wie schon gesagt – freie Hand hat im Fälschen von Pässen und Papieren.

Was nun ist das Fazit? Der sog. „Muslim-Bann“ ist kein solcher. Der temporäre Einreisestopp pauschalisiert und diskriminiert nicht Muslime als Muslime. Er fokussiert stattdessen militärisch umkämpfte Kriegsgebiete und -parteien und „failed states“, da es von deren Seite keine objektiven staatsrechtlichen Grundlagen gibt. Dass es nach dem Terror von Islamisten in den USA, Kanada, Australien und in Europa der letzten Jahre (wer könnte noch alle Taten aufzählen?) eine realistische Gefahr weiterer Terrorakte gibt, ist objektiv und unleugbar, ebenso wie der Umstand, dass die ermittelbaren Täter meist auch falsche Papiere benutzten.

Da zur selben Zeit in Deutschland die Bedingungen für Zureisende strikter werden, kann man sich freilich auch fragen, wie es eigentlich um die Beziehungen Deutschlands zu jenen Staaten gestellt ist. Wie „freizügig“ ist Deutschland bei der Erteilung von Visa für Reisende aus Somalia, Jemen oder Libyen? Welche diplomatischen Beziehungen gibt es zu diesen Staaten überhaupt? Oder spielt all dies im Zusammenhang mit aufgedeckten Mehrfachidentitäten mancher Asylbewerber schon keine Rolle mehr, zumal der durchschnittliche Beamte es sowieso nicht beurteilen kann?

Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef




 

 magazine


Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“

19. Februar 2017

In wenigen Monaten wird man sich in Neudrossenfeld, der Europagemeinde im oberfränkischen Landkreis Kulmbach, ein sehr detailliertes Bild über Kultur und Brauchtum der fünf ladinischen Täler in den italienischen Provinzen Belluno, Veneto und Alto Adige machen können. Dann sind die Ladiner nämlich Partner im Rahmen der diesjährigen von Marktgemeinde Neudrossenfeld, Landkreis Kulmbach, Industrie- und Handelskammer Oberfranken-Bayreuth (IHK) und nicht zuletzt der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. ausgerichteten Europatage 2017. Wer Zeit und Gelegenheit hat, der kann vorab schon einmal am kommenden Dienstagabend, 21. Februar, in Alta Badia Zeuge der „Noza da Paur“ (Bauernhochzeit) werden, einer Mischung aus alpenländischer Brauchtums- und Faschingsveranstaltung in San Cassiano. Nicole Dorigo vom Tourismusverband Alta Badia hat für die Leser des EUROjournal pro management eine kleine Vorschau zusammengestellt, garniert mit Fotos von Freddy Planinschek.

Alta Badia – „Noza da Paur“ | Foto: Freddy Planinschek

Es gibt viele Bräuche von einst, die mit der Bauernhochzeit in Verbindung gebracht werden. Wenn ein junger Mann am Sonntag eine Nelke auf seinem Hut trug, war dies ein Liebespfand und wenn er mit zwölf bunten handbemalten Ostereiern heimkehrte, heiratete ihn seine Geliebte innerhalb eines Jahres. Wenige Tage vor der Hochzeit lud die Brautmutter den Bräutigam und Freunde zum Essen der „les fortaies“ ein, des spiralförmigen Gebäcks mit Preiselbeermarmelade. Dabei bot sich eine ideale Gelegenheit, um offiziell um die Hand der Braut anzuhalten. Auf dem Weg zur Kirche traf man auf verschiedene, amüsante Hindernisse. Freunde und Verwandte bereiteten einige Scherze aus dem Leben des Brautpaars vor und ließen es erst nach einer Geldspende weitergehen, während die älteren, noch unverheirateten Brüder und Schwestern vor dem Gelächter aller eine Ziege kaufen mussten. Außerdem trug die Braut anstatt des weißen Kleides eine traditionelle Tracht und einen Kranz aus weißen Wachsblumen auf dem Kopf, während sie vom Bräutigam an dessen linken Arm geführt wurde. Auch alle geladenen Gäste erhielten eine Wachsblume, die an der Kleidung angesteckt wurde, wobei darauf geachtet werden musste, die rechte mit der linken Seite nicht zu verwechseln: Unverheiratete trugen sie links und Verheiratete rechts. Die Brüder und Freunde des Brautpaars trugen mit Federn und Metallblumen geschmückte Hüte. Die jungen Männer schmückten ihre Hüte sehr eifrig und die engsten Freunde des Brautpaars hoben sich von den anderen durch die schönsten Hüte hervor.

Alta Badia – „Noza da Paur“ | Foto: Freddy Planinschek

Die jungen Männer mit den gefederten Hüten wurden „sonsí“ und die mit den Brautleuten verwandten Mädchen „sonseles“ genannt. Der erste „sonsel“ und die erste „sonsela“ waren der älteste Bruder und die älteste Schwester des Brautpaars und sie durften den Tanz nach dem Hochzeitsmahl eröffnen.

Die Gastwirte begrüßten die Brautleute und überreichten dem Bräutigam ein Glas Wein und der Braut ein Töpfchen mit „jüfa“ (Creme aus Milch und Mehl) als Fruchtbarkeitswunsch. Während des Hochzeitsmahls saßen die Gäste in einer genauen Sitzordnung am Tisch: in der Mitte das Brautpaar, neben der Braut der Trauzeuge und die Taufpatin, die Eltern, die Onkel und Tanten und hinten die sonsí und sonseles (Geschwister). Neben dem Bräutigam saßen der Trauzeuge, die Eltern, die Onkel und Tanten und die Geschwister. Die Verwandten der Braut saßen getrennt von den Verwandten des Bräutigams und erst nach der Eröffnung des Tanzes durften sie sich zusammensetzen. Auf den Tisch des Brautpaars wurde die während der kirchlichen Zeremonie gesegnete Kerze gestellt, die die bösen Geister fernhalten und dem Brautpaar Segen bringen sollte. Das Hochzeitsmenü bestand aus „jopa da pozi“ (Engelshaarnudeln in Suppe), Knödel mit Gulasch, Krapfen mit Kaffee und Sahne.

Alta Badia – „Noza da Paur“ | Foto: Freddy Planinschek

All diese Bräuche leben im Rahmen der „Noza da Paur“, der Bauernhochzeit am 21. Februar mit Beginn des Hochzeitszugs um 21 Uhr bei der Talstation der Aufstiegsanlage Piz Sorega, wieder auf. Der Hochzeitszug gelangt bis zur Dorfmitte von San Cassiano, um vor der Kirche haltzumachen, wo das traditionelle Hochzeitsbankett stattfindet.

Der Hochzeitszug im Rahmen der Bauernhochzeit wird von Kindern und einer aus einigen Musikern des Ortes bestehenden Musikgruppe eröffnet. Traditionsgemäß folgt der Schlitten mit der Braut, ihren Eltern, dem Trauzeugen und der Taufpatin, „ciamarita“ genannt. Der Bräutigam folgt hingegen der Braut mit einem anderen Schlitten und wird ebenfalls von seinen Eltern und dem Trauzeugen begleitet. Auf weiteren Schlitten oder zu Fuß kommen die anderen Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn des Brautpaars. Zum Hochzeitszug gehört auch ein Wagen mit der Aussteuer der Braut, die aus einer Truhe und einer Garnwinde besteht. Keineswegs fehlen dürfen ein paar Musikgruppen, um auf dem Fest mit ihren Ziehharmoniken für Stimmung zu sorgen, und Frauen in der typischen „Tracht“, den traditionellen Gewändern. Die Wagen und Schlitten werden von Haflinger und Noriker Pferden gezogen.




 

 philosophy & culture



KULTURTOUR

900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach

18. Februar 2017

Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet. | Foto: WebSite www.freller.de

Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet.

-oh-

Die Geschichte hinter der Ersterwähnung Schwabachs

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

Der Einband der etwa 500 Jahre alten, handgeschriebenen Chronik. Sie beinhaltet die älteste, noch erhaltene Erwähnung Schwabachs.

Der Einband der etwa 500 Jahre alten, handgeschriebenen Chronik. Sie beinhaltet die älteste, noch erhaltene Erwähnung Schwabachs.

„Suabach“ ist unter der Lupe zu erkennen – die Ersterwähnung Schwabachs

„Suabach“ ist unter der Lupe zu erkennen – die Ersterwähnung Schwabachs

… im Stuttgarter Hauptstaatsarchiv

… im Stuttgarter Hauptstaatsarchiv

Historisches Bild des Klosters Zwiefalten aus dem 19. Jahrhundert (Quelle: www.zwiefalten.de)

Historisches Bild des Klosters Zwiefalten aus dem 19. Jahrhundert (Quelle: www.zwiefalten.de)

Hermann Stamm übersetzt den Text im Lesesaal des Stuttgarter Staatsarchives

Hermann Stamm übersetzt den Text im Lesesaal des Stuttgarter Staatsarchives

Archivleiter Dr. Peter Rückert, Hermann Stamm und MdL Karl Freller halten die Chronik von Georg Kopf aus dem 16. Jahrhundert in der Hand.

Archivleiter Dr. Peter Rückert, Hermann Stamm und MdL Karl Freller halten die Chronik von Georg Kopf aus dem 16. Jahrhundert in der Hand.

2017 steht Schwabach ein ganz besonderes Jahr bevor
Die Goldschlägerstadt feiert ihr 900-jähriges Stadtjubiläum. Im Jahre 1117 wurde Schwabach erstmals schriftlich erwähnt – in der sogenannten „Chronik des Klosters Zwiefalten“. Das von den Mönchen Berthold und Ortlieb geschriebene Buch gilt seit dem Ende des 16. Jahrhunderts als verschollen. Wie also kann das Geburtsdatum Schwabachs rekonstruiert und mit historischen Dokumenten eindeutig belegt werden?

Auf den Spuren der Geschichte Schwabachs – im 150 km entfernten Stuttgart
Um diese Frage zu beantworten, begaben sich Schwabachs MdL Karl Freller, Altbürgermeister Hermann Stamm und Manuel Kronschnabel auf Spurensuche – und wurden schließlich 150 km südwestlich von Schwabach im Stuttgarter Hauptstaatsarchiv fündig. Dort lagert die älteste noch vorhandene Abschrift der Original-Chronik aus dem 16. Jahrhundert, die Kopf’sche Chronik. Dank dieses knapp ein halbes Jahrtausend alten historischen Dokumentes kann das Jahr 1117 belastbar belegt werden. Welche Geschichte steckt hinter der Ersterwähnung Schwabachs und was wurde über die spätere Goldschlägerstadt geschrieben?

Die ersten schriftlichen Worte über Schwabach
„Noch vor Ende des gleichen Jahres kehrten wir alle wegen entstandener Misshelligkeiten aus Böhmen zurück und wurden unterwegs von dem Grafen Cuno von Horburg genötigt, im Dorfe Suabach (Anmerk. d. Red.: damaliger Name von Schwabach) zu übernachten. Da begann mitten in tiefer Nacht der Himmel von Norden her sich zu röten, blutfarbige Blitze und weißliche Strahlen auszusenden und die Erdoberfläche derartig zu erhellen, dass man eine zu Boden fallende Nadel nötigenfalls leicht hätte auffinden können.“

Im Auftrag des Benediktinerklosters Zwiefalten
So lautet das Zitat aus der Chronik des Klosters Zwiefalten, dem Schwabach seine Ersterwähnung 1117 zu verdanken hat. Geschrieben wurden diese Zeilen, wie die gesamte Zwiefalter Chronik, von den schwäbischen Mönchen Berthold und Ortlieb. Sie hielten ab 1135 rückblickend die Jahre der Entstehung des 1089 gegründeten Benediktinerklosters Zwiefalten bei Ulm schriftlich fest, um die Besitzansprüche des Klosters zu dokumentieren.

Eine wichtige Ost-West-Straße und ein Gewitter sprechen für Schwabach

In dieser Anfangszeit des Klosters führte sie ihr Weg – nach historischen Kenntnissen auf der damals sehr wichtigen Schwabacher Ost-West-Straße – auch durch das Dorf „Suabach“, wo die Zwiefalter Mönche übernachteten. Die nicht ganz freiwillige Übernachtung und das schwere Gewitter waren wohl maßgeblich, dass die Mönche den kleinen Ort Suabach in ihrer Chronik für die Nachwelt festhielten.

Zu Zeiten von Abt Ulrich I.
Dabei gibt die entsprechende Stelle der Chronik auf den ersten Blick kein exaktes Datum für den Aufenthalt in Schwabach preis. Aber das Kapitel, in dem Schwabach erwähnt wird, ordnen die Mönche eindeutig und unmissverständlich in das „23. Jahr desselben Abtes“. Der Leiter des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, Dr. Peter Rückert, erklärt im Gespräch mit Freller, Stamm und Kronschnabel: „Die Liste der Äbte von Zwiefalten zeigt uns, dass Ulrich I. von Hirschbühl seit 1095 der dortige Abt war. Da der Besuch in Schwabach in seinem 23. Amtsjahr geschah, so nächtigten die beiden Mönche und ihr Abt 22 Jahre nach 1095 im Dorfe Schwabach – also im Jahre 1117.“ Damit kann die erste Erwähnung Schwabachs im Jahr 1117 auch heute immer noch eindeutig und mit historischen Dokumenten belegt werden.

Warum befindet sich die Chronik in Stuttgart?
Das Schwabacher „Geburtsdatum“ 1117 hatte auch schon der frühere Direktor der Staatlichen Archive Bayern, Dr. Hermann Rumschöttel, als belastbar für ein Jubiläum bezeichnet. Dennoch wollte Freller den historischen Nachweis auffinden. Vom Bayerischen Staatsarchiv hatte Frellers Weg dann über das Württembergische Landesarchiv zum Fundort im Stuttgarter Staatsarchiv geführt, wo die Kopf’sche Abschrift aus dem 16. Jahrhundert sicher und nicht öffentlich zugänglich bewahrt wird. Die über mehrere Jahrzehnte berichtende Chronik ist nicht nur für Schwabach äußerst bedeutsam – auch mindestens fünfzig weitere Städte und Gemeinden, vornehmlich im Südwesten Deutschlands, verdanken den beiden Mönchen ihre schriftliche Ersterwähnung innerhalb dieser Dekaden. Deshalb ist die Chronik auch in Stuttgart zu finden.

Buch kommt 2017 nach Schwabach
Da die Originalchronik von Berthold wohl nicht mehr existiert, ist zumindest die in Stuttgart lagernde Abschrift von Georg Kopf aus dem Jahre 1550 das älteste erhaltene Buch, das die Erstnennung Schwabachs dokumentiert. Was Freller dazu bewegte, bei Rückert gleich um eine Ausleihe des 500 Jahre alten Buches für das Schwabacher Jubiläumsjahr 2017 anzufragen. Die Rückmeldung auf diesen Wunsch war überraschend positiv: „Vom Zustand des Buches ausgehend habe ich keine Bedenken. Wenn die Lagerungsbedingungen vor Ort stimmen, werde ich eine Ausleihe nach Schwabach für 2017 klar befürworten“, so der Stuttgarter Archivleiter.

Übernommen von der Website www.freller.de




 

 focus in time



„Alternative Fakten“ –
warum wir sie brauchen

17. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Wer schon einmal wegen eines Rechtsstreits oder Autounfall vor Gericht war, der weiß, dass Berichte von Augenzeugen ein und desselben Vorgangs mitunter stark voneinander abweichen können. Berücksichtigt man darüber hinaus noch Sportereignisse wie etwa Fußballspiele, so wird klar, dass wenn der Stürmer der eigenen Mannschaft im Strafraum fällt, es ein Foul war und es ergo Elfmeter geben muss. Ganz anders freilich, wenn dasselbe einem gegnerischen Spieler passiert, dann simulierte er eine Schwalbe oder es war ein „ganz normaler Zweikampf“. Kurz gefasst heißt dies: Nicht nur Wertungen, auch scheinbar neutrale Beobachtungen sind vom eigenen Standpunkt abhängig. Entsprechend sind Fakten, neuerdings als „fake news“ oder „alternative Fakten“ auf den Prüfstand gestellt, nichts weiter als Fabrikationen. Das Wort „Fakt“ stammt vom lateinischen „facere“ und heißt schlicht „machen“. Anders als von vielen postreligiös geglaubt wird, fallen Fakten also nicht vom Himmel wie reife Früchte, sondern werden, richtig: gemacht. Immer. Gerade auch mittels Statistiken, ein Wort, in dem nicht zufällig der Staat drinnen steckt. Im 19. Jahrhundert wurde die Statistik als Staatswissenschaft etabliert. Das sollte man sich sorgsam durchdenken, merken und am besten genauso machen. Es ist auch kein Zufall, dass im biblischen Recht zumindest zwei voneinander unabhängige Zeugen einen Sachverhalt bestätigen, weil schon damals klar war, dass es alternative Fakten gab, geben muss. Heute hat sich daran nur geändert, dass besonders kühne Zeitgenossen meinen, nur ihre Ansicht sei die einzig wahre Tatsache, aber das beschäftigt wie eingangs gesagt Gerichte, ohne Ende. Bleibt also noch die alte jüdische Pointe, von zwei Juden und drei Meinungen. Was wenig verstanden wird ist, die dritte Meinung ist der Kompromiss, das, worauf sich Konfliktparteien verständigen können.

Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef




 

 political forum




53. Münchner Sicherheitskonferenz:

erfolgversprechende Lösungsansätze
für viele Probleme dringend gesucht

16. Februar 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, bei einer Pressekonferenz zur am Wochenende stattfindenden Veranstaltung im Presseclub München | Foto: Egon Lippert.

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, im Presseclub München.

Foto: Egon Lippert


Daß sich die Zeiten ändern, ist nichts Neues. Daß sich der Mensch mit ihnen verändert, eine Binsenweisheit. Wie sich die politische Weltlage an neuralgischen Punkten in den vergangenen Monaten verändert hat, das ist aber selbst für gestandene Profis in Sachen Politik und Diplomatie eine in diesem Leben noch nie so stark wahrgenommene Herausforderung. Die (Welt)Ordnung scheint hier und da sogar verlorenzugehen – oder zumindest aus den Fugen zu geraten. Wo stehen wir und warum, wo die anderen, und wer sind eigentlich wir und wer die anderen …?

Diese Fragen – bezogen auf das ganz große Ganze – sind seit nunmehr 54 Jahren die Inhalte der internationalen Münchener Sicherheitskonferenz, die von 17. – 19. Februar im Hotel Bayerischer Hof in München zusammenkommt. Über 500 Experten der Außen- und Verteidigungspolitik, Spitzendiplomaten und Politiker von Weltrang werden auch diesmal wieder unter der Regie von Konferenzleiter Wolfgang Ischinger zu den Themen diskutieren, die derzeit die Welt bewegen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 reflex




„Die wahren Bremser von Europa“

15. Februar 2017

Die Überschrift entstammt einem Beitrag von Dr. Ingo Friedrich, MdEP a. D., der auf der Internetplattform dieses Mediums EUROjournal pro management am 25. Januar 2017 veröffentlicht wurde, und Sie, liebe Leserinnen und Leser, zum Nachdenken über die seit langem verworrenen Wege des vergemeinschaftlichten Europas animieren sollte.

Zu diesem Thema paßt der Satz von Papst Franziskus: „Europa verliert seine Identität, wirkt wie eine Großmutter, nicht mehr fruchtbar und lebendig.“

EU zerbröselt | ©imago galleryfree

In seinem Beitrag spricht Dr. Friedrich auch über eine helfende Medizin, die allein in der Bündelung des europäischen Potentials liegt. Solche Medizin ruft zwangsläufig folgende Frage hervor: Wie lange ist dieses „gebündelte Potential“ erkennbar, wenn …

Über 700 Mandatsträger des Parlamentes, 28 Mitglieder des europäischen Rates, verschiedene Ministerriegen, die Kommission, sind sehr viele Gehaltsempfänger, unter denen sich nicht ein einziger findet, diese große Herausforderung, Europa zum Endstatus Europa weiterzubringen und die entsprechenden Bündelungen der Potentiale aufzuschnüren und mit Dynamik zu begleiten. Wem nutzt dann die Medizin, wenn sie nicht genommen wird? Warum operiert man, heute schon 61 Jahre mit einem Parlament – ohne legitime Regierung, die eine Entscheidung fällen kann. Juncker, der ab und zu Gäste empfängt, die er dann mit Abtätscheln begrüßt. Ein Europäer, der seinerzeit die Steuerharmonisierung ablehnte. Ein Mann, der sogleich 300 Milliarden Euro für den Etat einforderte, davon 60 Millionen für die Kommission!!! 12 Milliarden für das Jahr, 1 Milliarde für den Monat für mehr oder weniger geringfügigere Leistung. Ich fürchte, daß das gebündelte Potential ein inhaltloses Vakuum ist. Solange man nicht weiß, was man will im Rahmen innerhalb internationaler Politik, solange stehen die Räder still.



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Gastbeitrag von Georg Simon, Dipl.-Ing. (FH-Europaingenieur)



 

 focus in time




ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT

14. Februar 2017

Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill


In der Reihe „Rechtspolitische Symposien“ der Hanns-Seidel-Stiftung, Unterabteilung: Akademie für Politik und Zeitgeschehen, wurde am 7. Februar 2017 im Veranstaltungszentrum der Stiftung die Frage gestellt: „Wirkt sich die Zuwanderung auf unseren Rechtsstaat aus?“ Das tut sie, man muß aber mit der Beantwortung sehr vorsichtig umgehen.

Justizminister Winfried Bausback | Foto: Lermer/HSS

Justizminister Winfried Bausback

Fotos: Lermer/HSS


Die Diskutanten (v. li.): Robert Heimberger – LKA-Präsident, Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Moderatorin Helene Bubrowski – FAZ, Prof. Dr. Dirk Heckmann – Passau. | Foto: Lermer/HSS

Robert Heimberger – LKA-Präsident, Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Moderatorin Helene Bubrowski – FAZ, Prof. Dr. Dirk Heckmann – Passau. (v. li.)


Zur Podiumsdiskussion in diesem Sinne trafen sich vier Experten: der bayerische Staatsminister der Justiz, Dr. Winfried Bausback, Professor für Wirtschafts- und öffentliches Recht an der Universität Wuppertal; Robert Heimberger, der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes; Prof. emerit. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier, von 2002 bis 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichtes; schließlich Prof. emerit. Dr. Friedrich Heckmann, ehemals für Soziologie an der Universität Bamberg zuständig.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Dieter Rill



 

 the little library




Liebe Leserinnen und Leser,

sollten Sie in diesem Jahr nur ein Buch lesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen, sich die neueste Publikation von Andrej Gratschew zu Gemüte zu führen.
Es liest sich fast wie ein Polit-Krimi, obwohl es sehr authentisch die Situation, die verschlungenen Wege und den Blick hinter die Kulissen des politischen Geschehens um die Zeit des Zerfalls der einstigen Sowjetunion, den Fall der Berliner Mauer und die Zusammenführung des geteilten Deutschlands mit Hilfe von bisher nicht veröffentlichten Fakten beschreibt.
Einen Nachteil hat es allerdings, das Buch ist im Original in russischer Sprache, aus der es unser Mitglied der Chefredaktion, unser Nestor, Kollege PhDr. Milan Syruček ins Tschechische transformiert hat, ohne die sprachlichen Nuancen, die oft bei manchen Übersetzungen darunter leiden, zu vernichten.
Das Buch trägt die treffliche Überschrift „Der Untergang der sowjetischen Titanik“, wobei aufgrund der Geschehnisse, die minitiös beschrieben sind, müßte es besser heißen „Zur deutschen Wiedervereinigung über die Geheimdienste“.
Die hier veröffentlichte tschechische Version könnte vielleicht einige Buchverlage dazu animieren, das Buch auch in deutsch herauszugeben. Ein Vorteil schon jetzt – man lernt die Sprache des unmittelbaren Nachbarn.


Andrej Grachew mit PhDr Syrucek waehrend der Buch-Vorstellung

Andrej Grachew mit PhDr Syrucek während der Buch-Vorstellung


K německému sjedno­cení přes tajné služby

13. Februar 2017 | EJ 1/2017

Celé západní společenství, počínaje lídry SRN, bylo zjevně zaskočeno tou lehkostí, s níž se rozvázal jeden z nejzamotanějších uzlů studené války a pádem Zdi se vyřešila se „berlínská otázka“, která od roku 1948 sloužila k vyhrocení minimálně dvou nejostřejších krizí ve vztahu mezi Východem a Západem.

Na Západě doslova strnuli v očekávání toho, jak se před tváří této strategické kataklyzmy (živelní pohroma – pozn. překl.) zachová Moskva. Jedni se obávali, že Gorbačov i proti své vůli bude muset obnovit narušený status-quo za pomoci sovětských tanků. Druzí se naopak strachovali, že pokud to neudělá, odstraní ho z vlády rozzuření vojáci, kteří nebyli připraveni zrevidovat výsledky poslední války. Dopad by byl v obou případech plačtivý. Byla by to ztráta sovětských nadějí na změny spojené s přestavbou a návrat k sovětské politice konfrontace se Západem.

Výňatek z knihy Andreje Gračeva „Zkáza sovětského Titaniku“



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

11. Februar 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

 reflex




Liebes böses Amerika

10. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Donald Trump

Der für viele unerwartete Wahlsieg Donald Trumps wirft auch Schatten auf die Gemüter transatlantischer „Experten“, die nicht genau wissen, ob sie ihn belächeln und verspotten sollen, oder zum Buhmann eigener irrationaler Ängste stilisieren wollen. Doch wer sich erinnern kann, weiß, daß auch Nixon, Reagan und Bush verteufelt wurden, so wie Kennedy, Clinton und Obama verehrt, vordergründig zumindest, denn die deutsche Haltung zu den USA war – auch abseits der hier nicht thematisierten Weltkriege – immer schon eine komplexe und höchst widersprüchliche.

Zugegeben, Amerika-Kritiker haben es in den letzten Jahren (und … Tagen!) nicht gerade leicht. Besonders in Deutschland, wo es die Staatsraison verlangt, Flächenbombardements deutscher Städte für die Befreiung der Ahnen als notwendig zu begrüßen, die – erwiesenermaßen – selbst aber in größter Mehrzahl Hitler wenigstens zugejubelt hatten. Warfen Amerikaner aber seitdem irgendwo sonst Bomben, etwa gegen den arabischen Massenmörder Saddam Hussein, der nachweislich Giftgas gegen Zivilisten einsetzte, so handelte es sich dabei nach Maßgabe deutscher Medien und Intellektueller wenigstens um „Kriegsverbrechen“, obwohl anders als in Deutschland, im Irak nur wenige zivile Ziele getroffen wurden, die im Kampf gegen Nazi-Deutschland speziell von britischer Seite geradezu absichtlich angegriffen wurden. Um den „Willen des deutschen Volkes zu brechen“, was den Fliegern nicht, sondern erst mit Panzern vor den Häusern und mancherorts nach erfolgtem Straßenkampf gelang.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef



 

 names & news




Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung

8. Februar 2017

Dr. Ingo Friedrich und seine Gattin Britta standen zurecht im Mittelpunkt des Festakts des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS).

Dr. Ingo Friedrich und seine Gattin Britta standen zurecht im Mittelpunkt des Festakts des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS).


Europäischer Wirtschaftssenat ließ seinen Präsidenten hochleben / Aktives Gründungs- und Kollegiumsmitglied der FEK e.V.

„Die Globalisierung mit allen daraus resultierenden Veränderungen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft macht es erforderlich, den europäischen Wirtschaftsraum durch ein verbessertes Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft zu stärken und die Durchsetzung nötiger Reformen sowie die Gestaltung der Zukunft unseres Kontinents auf dieser Basis zu erleichtern.“ Diese Selbstbeschreibung des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS) und viele andere Informationen zu dieser seit 2003 existierenden Institution können auf www.eu-wirtschaftssenat.eu abgerufen und vertieft werden. Am vergangenen Wochenende ließ der EWS nun seinen Präsidenten Dr. Ingo Friedrich, auch Gründungsmitglied der FEK e.V. und des Redaktionskollegiums des EUROjournal pro management, der am 24. Januar seinen 75. Geburtstag gefeiert hatte, hochleben.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR

Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen

7. Februar 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Ausstellungsraum mit Modell der Burg Karlstein | Foto: © Oskar Da Riz, Bozen

Ausstellungsraum mit Modell der Burg Karlstein

Foto: © Oskar Da Riz, Bozen


„Endspurt“ bei der Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung „Kaiser Karl IV.“ im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg – Noch bis 5. März 2017

Es ist in Europa in vielen Bereichen gerade nicht die Zeit guter oder erfolgreicher internationaler Zusammenarbeit. Umso erfreulicher ist es da, wenn man selbst Zeuge eines schönen Gegenbeispiels wird. Über 60 000 Besucher der Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung „Kaiser Karl IV.“ haben seit 20. Oktober 2016 diese Erfahrung machen können und sich an einer gelungenen gemeinsamen Ausstellung aus Anlass des 700. Geburtstags des Kaisers erfreut.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 political forum


short report


Maltesische EU-Ratspräsidentschaft

Maltesische EU-Ratspräsidentschaft:
Die Erwartungen der EU-Abgeordneten

6. Februar 2017

Malta hat zum neuen Jahr von der Slowakei die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Bewältigung der Flüchtlingskrise, außenpolitische Spannungen und voraussichtliche Aufnahme der Brexit-Verhandlungen, … Malta steht in seiner Rolle als politischer Vermittler und Impulsgeber für die Politik der Union vor großen Herausforderungen. Wir haben die sechs maltesischen EU-Abgeordneten gefragt, welche Erwartungen sie an die erste Ratspräsidentschaft ihres Landes haben.



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–oh–



 

 bridge builders




short report

Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft

4. Februar 2017

Die Reihen beim Neujahrsempfang des Bayerisch-Ungarischen Forums e.V. im Festsaal der Hanns-Seidel-Stiftung waren gut gefüllt.

Die Reihen beim Neujahrsempfang des Bayerisch-Ungarischen Forums e.V. im Festsaal der Hanns-Seidel-Stiftung waren gut gefüllt.

© Foto von unserem Kollegiumsmitglied
Egon Lippert

Die gemeinsame Geschichte von Bayern und Ungarn reicht bekanntlich bis in das Frühmittelalter hinein. Doch man muss nicht so weit zurückblicken, um ein eng mit Bayern und Ungarn verbundenes Ereignis in Erinnerung zu rufen. So nahm der Freistaat im Jahre 1956 nach der Republik Österreich die meisten Emigranten auf, die damals aus Ungarn fliehen mussten.

Diejenigen, die seinerzeit in Ungarn zurückblieben, „revanchierten“ sich gewissermaßen über 30 Jahre später mit ihrer freundschaftlichen Haltung gegenüber den Flüchtlingen aus der ehemaligen DDR. Dies war am 20. Juli 1994 der wesentliche Grund für die Gründung des „Bayerisch-Ungarischen Forum e.V.“, dessen Anliegen ist es, das gegenseitige Verständnis für historische, gesellschaftliche, aber auch für aktuelle zwischenstaatliche Themen zu verbessern. Der gemeinnützige Verein machte erstmals im September 1994 mit einer Vortragsreihe unter Beteiligung des damaligen Europaabgeordneten Dr. Otto von Habsburg, später bekanntermaßen auch Kollegiumsmitglied des EUROjournal pro management und Träger der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., zum Thema „Fünf Jahre Grenzöffnung“ auf sich aufmerksam.



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-wo-



 

 focus in time




Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow

2. Februar 2017 | EJ 1/2017

PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček


Sergei Chruschtschow via Skype

Sergei Chruschtschow via Skype

Foto: PhDr. Milan Syruček

„Der neue US-Präsident Trump ist Hoffnung auch für Rußland“, so der Sohn des einstigen Generalsekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und des mächtigsten Mannes der Sowjetunion in einem Skype-Gespräch mit unserem Mitglied der Chefredaktion, PhDr. Milan Syruček.

Dieses Gespräch hat entsprechende Exklusivität, denn Sergei Nikitisch Chruschtschow war zu diesem Gespräch nur deshalb bereit, da er seit Jahren unseren Kollegen persönlich kennt und auch das vertraute Du in Gesprächen verwendet wird. Das Gespräch wurde natürlich in russischer Sprache geführt, obwohl Nikitisch seit 1999 amerikanischer Staatsbürger ist. Als „senior fellow“ ist er am Watson Institut for international Studies at Brown University tätig und unterrichtet auch am Naval War College in Newport. Die tschechische Übersetzung hat Kollege PhDr. Syruček nur deshalb gewählt, um eine größere Leserschaft zu erreichen.



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Rozhovor vedl Milan Syruček



  

 reflex


short report

Einzug der Debütantinnen und Debütanten

Einzug der Debütantinnen und Debütanten


Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017:

66. Magnolienball in München

31. Januar 2017

In Zeiten fortschreitender Entfremdung zwischen den Kontinenten tut es gut im transatlantischen Zusammenwirken auf ein paar Fixpunkte vertrauen zu können. Während das „unkonventionelle“ Verhalten des 45. US-Präsidenten Donald J. Trump immer wieder aufs Neue für Verunsicherung – nicht nur, aber vor allem auch diesseits des Atlantiks – sorgt, fand am vergangenen Freitag in München zum bereits 66. Male der „Magnolienball“ statt.



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Foto: © Fotos vom 66. Magnolienball im Hotel Bayerischer Hof, München, von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert | -wo-



  

 magazine


short report

Zahlreich waren die Vertreterinnen und Vertreter der Diplomatie im Freistaat Bayern zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei erschienen.

Zahlreich waren die Vertreterinnen und Vertreter der Diplomatie im Freistaat Bayern zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei erschienen.


Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung

29. Januar 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am vergangenen Montag das Konsularische Korps zum traditionellen Neujahrsempfang im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Die Leiterinnen und Leiter der Konsularischen Vertretungen in Bayern überbrachten dem Ministerpräsidenten und seiner Frau ihre Grüße für das Jahr 2017.



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-wo-



 

 political forum



Europäische Toleranzgespräche in Klagenfurt | Gesprächsteilnehmer | Foto: Gerhard Kampitsch

Die Gesprächsteilnehmer


«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser

27. Januar 2017

Europäische Toleranzgespräche setzen auf Dialog mit junger Generation

Klagenfurt (pte) – „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein zartes Pflänzchen, das jeden Tag frisches Wasser braucht, um zu überleben.“ Das erklärte Reinhart Rohr, Präsident des Kärntner Landtages bei der Programmpräsentation der Europäischen Toleranzgespräche 2017 fresach.org in Klagenfurt.



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Gastbeitrag von Sebastian Köberl/pte



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


ART SALZBURG
Blick in die Halle

Blick in die Halle


ART goes Salzburg

27. Januar 2017

Das Messekonzept wird ausgeweitet

Salzburg (pts) – Die ART Kunstmesse GmbH, welche bereits seit über 20 Jahren die «ART Innsbruck» betreibt, startet nun auch in Salzburg durch. Bereits im Juni 2017 (22. bis 25. Juni) findet die erste Ausgabe der «ART Salzburg Contemporary & Antiques International» im Messezentrum Salzburg statt.

Schon bei der Jubiläums-ART, also der 20. ART Innsbruck im Januar vor einem Jahr, dachte Messemacherin Johanna Penz, die Eigentümerin der ART Kunstmesse GmbH, ganz offen über eine Ausweitung ihres Messekonzeptes und die Etablierung der ART an anderen Standorten nach.




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 names & news




Peter Verbata:
ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen

25. Januar 2017

Zum 75. Geburtstag des EUROjournal-Chefredakteurs
und FEK-Vorstandsvorsitzenden

Unser Jubilar Peter Verbata mit S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg

Unser Jubilar Peter Verbata (li.)
mit S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg


Am 25. Januar feiert der Nestor und Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., Senator h.c. Peter Verbata, seinen 75. Geburtstag. Anlaß genug, dem Chefredakteur des inzwischen von Print in die Internetwelt gewechselten EUROjournal pro management als Dokumentations- und Informationsmagazin der FEK e. V. und des dazugehörigen Internetportals www.eurojournal.info zum Ehrentag zu gratulieren und zumindest einen Versuch zu unternehmen, seine Verdienste zu würdigen.

Betrachtet man das „Lebenswerk“ des Jubilars – wobei diese Vokabel von Diplom-Journalist Peter Verbata angesichts seiner ungeminderten Tatkraft wohl brüsk zurückgewiesen werden würde – so zeigt sich eindrucksvoll, daß auch aus der Nürnberger Vorstadt heraus Geschichte geschrieben werden kann. Es mag nicht die Art der Geschichtsschreibung sein, wie sie einst Helmut Kohl für sich und seine Politik in Anspruch zu nehmen pflegte, dafür aber das stete Bemühen und Arbeiten an den kleinen Dingen im großen Ganzen. Dieses große Ganze ist dabei die europäische Einigung und Verständigung, die von Peter Verbata und seinen Mitstreitern bei der FEK e. V. stets als ein Weg der kleinen Schritte betrachtet wurde und wird – dafür aber mit festem und sicherem Tritt.



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Herzlichen Glückwunsch Peter von Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 political forum




Die wahren Bremser Europas:

Der nationale Egoismus

25. Januar 2017 | EJ 1/17

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Ministerrat der Europäischen Union

Ministerrat der Europäischen Union

Foto: Europäische Union


Die meisten Menschen meinen, Europa funktioniere deshalb so schlecht, weil die EU-Organe im fernen Brüssel versäumen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wahr ist, daß zwei EU-Organe, nämlich EU -Kommission und EU-Parlament sehr wohl in der Lage sind, zeit- und fristgerecht die notwendigen Entscheidungen zu treffen, weil sie im Zweifel mit Mehrheit entscheiden können. Umgekehrt gilt aber für das dritte EU-Organ, den EU-Ministerrat, daß er mitnichten bereit oder in der Lage ist, seine europäischen Aufgaben wahrzunehmen. Das liegt nicht an der Unfähigkeit der Minister oder Beamten, sondern an dem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Vorstellungen über die richtigen und adäquaten Entscheidungen. Die nationalen Gemeinwohle von 28 bzw. 27 EU-Staaten stehen sich oft diametral gegenüber. Als Beispiele seien die Finanzpolitik, die Haltung zur Kernenergie oder zur Flüchtlingskrise genannt.



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 reflex




„Ein extremistischer Brexit“

24. Januar 2017 | EJ 1/17

Vicente Rodriguez

Vicente Rodriguez


May springt ins Leere und befürwortet eine vollkommene Trennung von der Europäischen Union

Mit dieser Überschrift kommentierte die spanische Tageszeitung „El País“ in einem Leitartikel, der eine gewisse Härte ausstrahlte, am 18. Januar 2017 die am Vortag gehaltene und langerwartete Rede von der britischen Premierministerin über den Brexit im Parlament.

Die Zeitung hebt hervor die implizite Anerkennung seitens der Ministerpäsidentin, daß ihre ursprüngliche Absicht, in irgendeiner Form die Vorteile des europäischen Binnenmarktes weiter zu genießen ohne die volle Freizügigkeit der Menschen in den Mitgliedstaaten zu akzeptieren, ein unmögliches Ansinnen darstellt. Die Alternative ist, nach den Worten von Theresa May, ein harter Brexit, der das UK aus einem Markt von 500 Millionen ausschließt und auf einen Markt von 65 Millionen reduziert, mit der Hoffnung, durch Handelsverträge mit anderen Staaten und mit einem neuen bilateralen Vertrag ohne Zollgrenzen mit der EU zu kompensieren.



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 auto-mobile


short report



Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt

24. Januar 2017

KIA Stinger ließ die Herzen des automobilen Publikums höher schlagen

Horst Wunner

Horst Wunner


KIA Stinger in Milano – Aussenansicht | Foto: Horst Wunner

Aussenansicht des KIA Stinger

Foto: Horst Wunner


Milano/Mailand – Wummernde Beat-Rhythmen, fluoreszierende Lichtreflexe und moderne Stahlkonstruktion: Die East End Studios in Mailand waren spektakuläre und perfekte Plattform für die Enthüllung des bisher exklusivsten Kia: Des Kia Stinger.
Diesen Namen muß man sich merken, so das Fazit vom schnellen „Ritt“ unseres Kollegiumsmitgliedes Horst Wunner, der sich die emotional choreographierte Vorstellung des KIA nicht entgehen lassen wollte.

Der Neue will sich entsprechend der englischen Nennung (Stachel) „tief in das Fleisch der Konkurrenten wie BMW, AUDI und Mercedes bohren“, wie bei der Vorstellung aus Insiderkreisen zu erfahren war. Und das Zeug dazu hat er, der „heiße Ofen“ des koreanischen Autobauers nach dem Bestaunen bei der Europa-Premiere in der Metropole der Lombardei. Das Vorzeigemodell in leuchtendem Rot, mit der flachen, langgezogenen Seitenform und der schnittig-eleganten Frontansicht, wie ein jagender Tiger auf dem Sprung, läßt das Herz schnell höher schlagen. Es ist ein einprägsames Bild feinsten Designs.



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 focus in time



Egon Lippert
Bundespräsident Joachim Gauck, gefolgt von Prof. Männle und Ministerpräsident Horst Seehofer.

Bundespräsident Joachim Gauck betritt den Festsaal, gefolgt von Prof. Männle und Ministerpräsident Horst Seehofer.


»Mit Wertekompass und Zivilcourage für Frieden, Freiheit und Demokratie«

23. Januar 2017

50 Jahre Hanns Seidel Stiftung

In Bildern begleitet von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert




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Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank trotz Befassung des Europäischen Gerichtshofes und des Bundesverfassungsgerichts

17. Januar 2017 | EJ 1/2017

Professor Dr. jur. Martin Seidel

Professor Dr. jur.
Martin Seidel


Hinweis Leitartikel von unserem Kollegiumsmitglied Professor Dr. Martin Seidel

Geldschleuder

Über die Zielsetzungen der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), bzw. des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), besteht ungeachtet der Befassung des Europäischen Gerichtshofes (Urteil RS C – 62/14, Große Kammer, vom 15. Juni 2015, noch nicht veröffentlicht) und des Bundesverfassungsgerichts (Urteil RS 2 BvR 2728/13 vom 21. Juni 2016, noch nicht veröffentlicht) auch in jüngster Zeit noch keine ausreichende Klarheit. Geklärt ist, daß die Europäische Zentralbank (EZB) bzw. das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) nicht als eigenständige Organisationen neben der Europäischen Union stehen und von ihrer Gerichtsbarkeit nicht freigestellt sind. Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank ist ein Abwehrschirm gegenüber der Politik, nicht aber auch gegenüber der Justiz.



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 magazine



Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen.

Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen.


HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche

17. Januar 2017 | EJ 1/2017

Nürnberg – Sie ist ein echter Magnet, ein richtiger Hingucker, der Auge und Magen anregt in all der Vielfalt und Geschmacksvariabilität: Die HOGA Nürnberg, Bayerns größte Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Ein Eldorado für Fachbesucher mit den wichtigsten Neuheiten und Trends und ein Genußparadies für die sonstigen Gäste. Bis heute kann man noch diese Ausstellung besichtigen, der Ansturm zum sonntäglichen Beginn war imponierend.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 political forum


Das 5-blättrige Unglück? Putin – Erdogan – Kazynski – Orban – Le Pen | Bild-Design: Thomas Weiss


Der Kampf der Zukunft:

15. Januar 2017 | EJ 1/2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Autoritäre Führerschaft gegen parlamentarisches «Palaver»

Putin, Erdogan, Orban, Kaczinski, die Präsidentschaftskandidatin Le Pen und andere Staats- und Regierungschefs streben an, starke oder gar autoritäre Führer ihrer Länder zu sein, ohne in ihrem Handeln von dem »ewigen« Palaver in den Parlamenten oder in unabhängigen Medien »gestört« zu werden. Die Auseinandersetzung über die Art und Weise der Ausübung staatlicher Gewaltausübung wird deshalb im Zentrum zukünftiger staatsrechtlicher Diskussionen stehen: welche staatliche Gewaltenteilung erhöht die Chancen für langfristige Stabilität und Wohlstand und welche Formen vermitteln vielleicht nur den Eindruck effizienter Herrschaft, erweisen sich aber langfristig als nicht erfolgreich.



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 economics & economics spotlight


short report


Ein Informationsgespräch der NürnbergMesse mit Strahlkraft. Das Bild unseres Kollegen Horst Wunner zeigt (v. re. n. li.) Peter Ottmann, Dr. Roland Fleck, beide CEOs der NürnbergMesse – Staatsminister Dr. Markus Söder – Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Dr. Thomas Koch, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation der NürnbergMesse, der das Gespräch moderierte.

(v. re. n. li.) Peter Ottmann, Dr. Roland Fleck, CEOs NürnbergMesse – Staatsminister Dr. Markus Söder – Dr. Ulrich Maly, OB Stadt Nürnberg und Dr. Thomas Koch, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation NürnbergMesse.

Foto: Horst Wunner


NürnbergMesse als Impuls­geber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum

12. Januar 2017 | EJ 1/17

Hauptgesellschafter stehen zu ihrem Unternehmen

Nürnberg – Die Macher der NürnbergMesse strahlen: Von den beiden Gesellschaftern, der Stadt Nürnberg und dem Freistaat Bayern, bekommen sie eine mächtige Finanzspritze für Infrastruktur, Immobilie und Investitionen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock während des Festakts auf der Bühne des Großen Saals | Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf

NDR Elbphilharmonie Orchester unter Chefdirigenten Thomas Hengelbrock

Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf


Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet

11. Januar 2017

Hamburg – Heute wurde die Elbphilharmonie Hamburg mit einem Festakt und dem ersten Konzert eröffnet. Sie ist das neue Herz der Musikmetropole im Norden Deutschlands. In seiner Architektur und seinem Programm vereint das spektakuläre Konzerthaus künstlerische Exzellenz mit maximaler Offenheit.

Entworfen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und exponiert zwischen Stadt und Hafen gelegen, verbindet die Elbphilharmonie einen ehemaligen Kaispeicher mit einem neuen, gläsernen Aufbau mit geschwungener Dachlandschaft.



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 political forum




Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa

11. Januar 2017

Hinweis Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

„Soweit das Gedächtnis der Menschheit zurückreicht, hat es Kriege gegeben, solange es Kriege gibt, hat die Menschheit den Frieden gepriesen. Aus dieser unbestreitbaren Tatsache wird zuweilen der hoffnungslose Schluß gezogen, dass alles Bemühen, das darauf hinzielt, die uralte Menschheitssehnsucht nach Frieden zu stillen und den Krieg auszumerzen, ein vergeblicher sei.“

Seit der österreichische Pazifist Alfried H. Fried (1864 – 1921) vor 110 Jahren diese Sätze geschrieben hat, haben sich die Menschen in verheerenden Kriegen 100-millionenfach umgebracht. Der nach den Kriegen jeweils erfolgte Friede, besser Waffenstillstand, hatte meist wenig Bestand. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege. Computeranalysen haben herausgefunden, dass in den letzten 5000 Jahren Menschheitsgeschichte nur 214 Jahre Frieden herrschte. …



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 focus in time




AKTION «EUROPA RETTEN»

10. Januar 2017



Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA)

WIRTSCHAFT – BILDUNG – ARBEIT

Europäischer Gesamtverband

Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA) – Vorstandsmitglieder

Vorstandsmitglieder


aktion europar Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. – WBA


IUVENTUTEM PROVOCARE ET MOTIVARE

HOMINIBUS INFIRMIORIBUS FORTITUDINEM DARE

– Jugend fordern und fördern, Schwache stützen –



KONRAD ADENAUER: Europäisch denken, handeln und regieren!

Konrad Adenauer – Europa

POLITISCHE FORDE­RUNGEN

FÖRDERUNG EUROPAS — ÜBERABEITETER ENTWURF AUS DEM VORSTANDSBESCHLUSS DER EBD – EUROPÄISCHE BEWEGUNG DEUTSCHLAND

Siegfried Auffermann – Präsident des WBA – Kollegiumsmitglied

Siegfried
Auffermann
Präsident des WBA
und
Kollegiumsmitglied
des EUROjournal


VON SIEGFRIED AUFFERMANN,
PRÄSIDENT DES WBA
und Kollegiumsmitglied
des EUROjournal pro management

Jahrzehnte des Friedens, Freiheit und Wohlstand für 500 Millionen EuropäerInnen – die europäische Idee hat beispiellose Erfolge vorzuweisen. Die Kraft der Integration hat die einst verfeindeten Staaten und Völker des Kontinents zusammengeführt, den eisernen Vorhang gesprengt, die Deutschen wieder zusammengeführt und eine Gemeinschaft geschaffen, die uns bis heute zusammenhält. Die Errungenschaften Europas prägen unser tägliches Leben ganz selbst-verständlich, gerade die junge Generation kennt Europa nur ohne Schlagbäume und mit einer gemeinsamen Währung. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Siegfried Auffermann



 

 names & news



Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (li.) gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt (re.) zur Auszeichnung mit dem Reiterkreuz in Gold. | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Minister Christian Schmidt (li.) gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt (re.).

Foto: NÜRNBERGER Versicherung


Hohe Auszeichnung
für Konsul Hans-Peter Schmidt

9. Januar 2017

Stimmungsvoller hätte die Kulisse nicht sein können: 25 Jahre NÜRNBERGER BURG-POKAL und eine fast bis auf den letzten Platz besetzte Frankfurter Festhalle sorgten für den passenden Rahmen. Für seine Verdienste um den Pferdesport bekam Hans-Peter Schmidt Ende Dezember das Reiterkreuz in Gold vom Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau, verliehen.
„Solche Menschen braucht unser Sport“, betonte zu Rantzau. Hans-Peter Schmidt erhielt die Auszeichnung insbesondere als Initiator des NÜRNBERGER BURG-POKALs, den er 1992 ins Leben rief. Seit 2002 leitet er zudem als Präsident die Geschicke des Bayerischen Reit- und Fahrverbands.



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 magazine


short report


HOGA | 15. – 17. 1. 2017

Schlaraffenland auf Zeit in den
Hallen der NürnbergMesse

5. Januar 2017

Die HOGA 2017 präsentiert gebün­delte Kompetenz an drei Tagen

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg – Schon bei der Programmvorstellung läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn der dreitägige Branchen-Treff ins Blick gerückt wird. Die diesjährige Leitmesse des Gastgewerbes HOGA, die vom Sonntag, 15. bis Dienstag, 17. Januar in der NürnbergMesse ihre Tore öffnet, wird nicht nur die wichtigsten Neuheiten präsentieren, sondern auch Inspirationen für die Fachbesucher liefern, die aus der Hotellerie und Gastronomie kommen.



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–h.w.–



 

 names & news



Galileo Galilei – 1636 – Portrait von Justus Sustermans

Galileo Galilei – 1636

Portrait von Justus Sustermans


„Und sie bewegt sich doch!“

3. Januar 2017

Ein Gastbeitrag von Physiker Professor Dr. Josef Honer­kamp, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, über das Leben und Bedeutung des italienischen Gelehrten Galileo Galilei.

Prof. Dr. Josef Honerkamp

Prof. Dr.
Josef Honerkamp


Am 8. Januar 2017 jährt sich zum 375. Mal der Todestag des Weltveränderers und Universalgelehrten Galileo Galilei, dessen Entdeckungen vor allem in der Mechanik und Astronomie als bahnbrechend gelten. „Galilei formulierte Ergebnisse von Experimenten oder Beobachtungen in der mathematischen Sprache und argumentierte auch in dieser. Damit hat er eine wissenschaftliche Revolution herbeigeführt, der hinsichtlich der Bedeutung und des Einflusses auf die Geschichte bisher nichts gleichkommt. Galilei habe damit eine neue Wissenschaft von der Natur entdeckt und legte so den Grundstein für die westliche Industrialisierung und schließlich für die heutige von der Technik getriebene Lebensweise in einer globalisierten Welt.



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 focus in time




Wechsel im Vorsitz des Rates
der Europäischen Union

1. Januar 2017 | EJ 1/17

Maltese Presidency of the EU 2017 | © eu2017.mt Skyline of Valetta, Malta

Bunte Raketen, Knallfrösche und sonstige laute Silvesterbräuche haben die Beendigung des slowakischen Vorsitzes des Rates der EU am 31. Dezember 2016 begleitet.

Vor einigen Tagen empfing der maltesische stellvertretende Premierminister Louis Grech, dessen Land nun die Ratspräsidentschaft ab 1. Januar 2017 ausüben wird, von seinem slowakischen Amtskollegen, Minister Miroslav Lajčák, die «Glocke» als Symbol des Übergangs des Vorsitzes des Rates für Allgemeine Angelegenheiten von der Slowakei auf Malta.



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EUROjournal pro management | Jahresrückblick 2016 – [PDF] & [ePaper]


 

 

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Clevere Ideen für den automobilen Alltag

29. Dezember 2016

Neues von Jaguar Land Rover – Kreativität made in Britain:
Anspruch, Charme und Eleganz für die Märkte der Welt.

Name Autor

Horst Wunner


Jaguar LandRover Discovery – Front | Foto: Horst Wunner

Der neue Discovery.

Foto: Horst Wunner


München – Der neue ist da, war auf dem Gehsteig vor dem Eingang zum exklusiven 5 Sterne-Hotel Bayerischer Hof von den sich schnell versammelten Passanten zu hören, als sie den dort kurz geparkten brandneuen Land Rover „Discovery“ mit ihren Blicken bewunderten. In idealer Weise verkörpert er die Land Rover-Philosophie des „Above and Beyond“ – er verknüpft modernes Land Rover-Design und britische Coolness mit einem unaufhaltsamen Drang nach Abenteuer. Die fünfte Generation des Verkaufsschlagers, der im Frühjahr 2017 auf den Mark kommt, ist ein echter Land Rover-Geländewagen: authentisch, vielseitig und in jeder Hinsicht leistungsfähig. Der neue Discovery bietet bis zu sieben Passagieren auf vollwertigen Plätzen in drei Reihen großzügig Raum und einen entsprechenden Komfort, der mit zahlreichen Details glänzt, die ihn zum Alleskönner für den Auto-Alltag machen.
Die lange Erfolgsgeschichte des Discovery wird mit einem spannenden neuen Kapitel weitergeschrieben.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

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Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017

29. Dezember 2017

Die neue Schuldenuhr des BdSt

So langsam wie noch nie: Schuldenzuwachs von 68 Euro pro Sekunde /
Die meisten Länder wollen auf neue Schulden verzichten /
Gesamtschuldenstand verharrt bei mehr als 2.000 Milliarden Euro.

Erstmals in ihrer Geschichte wird die Schuldenuhr Deutschlands nur noch einen zweistelligen Schuldenzuwachs ausweisen: 68 Euro pro Sekunde für das Jahr 2017. Zuvor betrug die sekündliche Neuverschuldung 129 Euro. Denn auch im neuen Jahr will der Bund ohne Nettokreditaufnahme auskommen – dies wird auch für die Gesamtheit aller Kommunen angenommen. Somit halten allein die Bundesländer die neue BdSt-Schuldenuhr am Laufen. „Mit mehr als 2.000 Milliarden Euro verharrt der gesamte Schuldenstand Deutschlands immer noch auf einem viel zu hohen Niveau“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschlands, Reiner Holznagel. „Die historisch hohen Steuereinnahmen müssen die Politik dazu verpflichten, unsere Altschulden endlich abzubauen!“



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Gastbeitrag von Sven Ehling