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Alle «Aktuell» Artikel:

Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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 focus in time


Was geschieht mit dem Rest
von W. I. Lenin?

23. April 2017 | EJ 2/2017

PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček


W. I. Lenin | PhDr. Milan Syruček | Foto © dpa Moskau

Dieser Frage ist auch unser Prager Chefredaktionsmitglied PhDr. Milan Syruček aus Anlaß der 100. Wiederkehr des Jahrestages des Oktoberrevolution nachgegangen, nachdem sich sowohl die russischen als auch andere Medien in Ost und West mit dem 1924 einbalsamierten Leichnam unter dem Aspekt der endlosen und sichtbaren Aufbewahrung, die damals beschlossen wurde, in vielen Abhandlungen beschäftigen.

Es scheint, daß die leninistische politische Wirkung, die Europa in seinem Werden stark beeinflußte und auch Lenins Vermächtnis, im Moment weniger von honorigen Professoren und Wissenschaftlern beachtet wird als die Frage nach dem wohin mit dem mittlerweile auf zehn Prozent geschrumpften Leichnam des einbalsamierten Politveränderers. Selbst die russische Duma, das Parlament, findet keine Einigkeit in dieser Frage und auch nicht, was danach mit der „Aufbewahrungsanstalt“, dem Mausoleum passieren soll.
Es ist auch eine Diskrepanz zwischen den zweihundert wissenschaftlichen Experten, die sich um diese politische Mumie seit Jahren kümmern und laut Umfrage 58 Prozent Russen, die die letzte Ruhestätte Lenins entweder an der Kremlmauer oder in Sankt Petersburg wissen wollen.
Nur was tun, wenn der Status quo auf dem Moskauer Roten Platz unter dem UNESCO-Kulturerbe steht und auch die traditionelle Orthodoxe Religion bei einer eventuellen Umbettung per Gesetz beachtet werden muß.

Egal, wer sich in der causa Lenin durchsetzt und wohin der Rest des kommunistischen Führers wandert, die jahrzehntelange Pflege des Leichnams brachte viele gute Entdeckungen in der Medizin, von denen die Lebenden profitieren.

-pv-


Z Leninova těla zbylo 10 procent:
Bude pochován a Mauzoleum zrušeno?

Na 22. duben připadlo výročí narození V.I. Lenina, vůdce Říjnové revoluce, od níž letos uplyne rovných sto let. Co je vlastně dnes s Leninem a jeho odkazem v Moskvě?

W. I. Lenin | PhDr. Milan Syruček | Foto © Lenin Mausoleum Moskau

S Leninem to vypadá špatně, a to myslím doslova, tedy s jeho mumií pochovanou v kremelském Mauzoleu. Právě v souvislosti s tím navrhli poslanci některých stran v ruské Dumě, aby Lenin byl konečně pochován do země a mauzoleum zrušeno, případně zbouráno. Jedním z argumentů je to, že proč má být na centrálním moskevském náměstí pořád uchovávána mumie. A za druhé, podle předběžných průzkumů mezi Rusy je většina také pro tuto variantu, odpovídá to spíše náboženské tradici pravoslaví, než komunistické snaze uchovat na věky své hlavní vůdce – vždyť jako Lenin v Moskvě byli balzamováni Ho Či Min v Hanoji, Dimitrov v Sofii, Gottwald v Praze – ten se však sovětským vědcům nepovedl a tak byl pohřben podstatně dříve. Konečně je tu třetí důvod – podle vědců, kteří se starají o balzamované Leninovo tělo, z vůdce revoluce zbylo už jen sotva deset procent.

Podrobnou informaci o tom napsala Komsomolská pravda, která dodává, že podle veřejného průzkumu si tak přeje přes 58 procent Rusů a jen třetina je proto, aby mumie byla zachována. Problém však je v tom, že duma musí kvůli tomu přijmout nový zákon, protože dosud platí ten z roku 1924 o uchování Leninova těla „na věčné časy“. Akt jeho „předání zemi“, jak požaduje u mrtvých pravoslaví, by se měl uskutečnit po oslavách 100. výročí revoluce. Problém je i v tom, že Mauzoleum s Leninem patří ke světovému dědictví UNESCO a Rusko jako následovník SSSR ratifikovalo tuto dohodu. Podle veřejného mínění by měl být pochován buď u kremelské zdi nebo v Petrohradě.

A jaký je současný stav mumie, o tom pověděl Komsomolce antropolog, nyní profesor kalifornské univerzity v Berkeley Alexej Jurčak. Ten mj. vyprávěl, že už v roce 1924, kdy se v létě Muzeum otevřelo, vznikaly pochybnosti o tom, zda tam skutečně leží tělo Lenina nebo jeho dvojníka, nebo je tam z Lenina jen jeho tvář a ruce, které návštěvník vidí. To vědci odmítli a jeden z těch dvě stě, kteří se o Lenina starali, v roce 2000 jako hlavní expert laboratoře uvedl, že „Lenin je ve výborném stavu a nepotřebuje podvrhy“.Ale v roce 2008 prohlásil poslanec dumy a nynější ministr kultury Vladimír Medinskij, že „tělo Lenina nelze považovat za reálné, protože z něj zůstalo jen deset procent“.
Problém je v tom, že po mnohonásobném balzamování byly postupně odstraněny jeho vnitřní orgány, vnitřní tekutiny byly nahrazeny balzamovými. Naproti tomu vědci tvrdí, že podstatnější pro ně bylo zachovat jeho vnější vzhled, váhu, pružnost kůže. Některé biologické části, z nichž se skládalo Leninovo tělo, byly postupně nahrazovány novými, umělými.
Faktem také je, že neustálá péče o mumii pomohla některým vědeckým objevům, jež je možno použít v lékařství, například perfuze jater (průtok krve). Také to vedlo k vytvoření některých nových přístrojů, například ke změření úrovně cholesterinu, aniž by bylo nutné narušit tkáň. Tento přístroj, patentovaný v roce 2002, se dnes používá jak v Americe, tak v Evropě.
Z řady důvodů někteří vědci, pracující v laboratoři Mauzolea, nazývají tělo Lenina „živou sochou“. Prostě počáteční biologické složení těla se změnilo natolik, že už jde jen o vnější podobu, ale pořád je to ještě tělo, které si uchovává svou pružnost. A tak se nyní „pružně“ rozhoduje, co s ním dále, aby se uchovala důstojnost revolučního vůdce a přitom se Rudé náměstí zbavilo Mauzolea, které dnes už táhne podstatně méně návštěvníků, než tomu bývalo dříve. Ale zříci se celkově Lenina, to se neodváží zatím v Rusku téměř nikdo.



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 economics & economics spotlight


short report

In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel

Frauenpower in der obersten Führungsetage

16. April 2017 | EJ 2/2017

Sonja Weigand – neue Präsidentin der IHK Oberfranken Bayreuth | Foto: IHK Oberfranken Bayreuth

Sonja Weigand

Foto: IHK Oberfranken Bayreuth


Das, was im deutschen Top-Management selten ist, wurde von der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth widerlegt. An der Spitze steht nun eine Präsidentin, die diese bisherige Männerdomäne mit Gelassenheit und souverän in die Geschichtsschublade verwies.
Sonja Weigand ist seit der Gründung der oberfränkischen Industrie- und Handelskammer Bayreuth im Jahre 1843 die erste Frau im Präsidialamt. Sie ist auch die bisher einzige Inhaberin dieses Ehrenamtes in den Reigen der deutschen IHKs.

Die frisch gewählte IHK-Präsidentin Weigand freute sich über das ihr entgegengebrachte Vertrauen und betonte: „Ich bin mir der neuen Führungsverantwortung bewußt, das dieses Ehrenamt gerade in den Zeiten von Unsicherheiten und Konflikten mit sich bringt. Wir müssen miteinander arbeiten und gemeinsam an einem Strang ziehen, um auch gemeinsam zu einer Lösung zu kommen.“
Das oberste Ziel ihrer Arbeit das sie im Fokus hat, sind zufriedene IHK-Mitgliedsunternehmen, die die Basis jedes Erfolgs sind.

Während männliche Führungskollegen ihre Stärken ausspielen, werden den weiblichen Führungskräften Schwächen nachgesagt, die viel zu oft in ihrem männlichen Umfeld entstehen. Diverse Studien belegen, daß Unternehmen mit einem höheren Frauenanteil erheblich bessere Ergebnisse sowie eine höhere Rentabilität erreichen und viel Positives in die Führungsetage hineinbringen.

Fazit: Weibliche Führungskräfte operieren mit einem anderen Stil als Männer, haben ein klares Bekenntnis zu den eigenen Zielen und Visionen, die die Wirtschaft von heute unbedingt braucht. Sie lassen z. B. Emotionen in Teams und Meetings zu und wandeln auf den Pfaden der Mut und Disziplin, die noch nicht ausgetreten sind. Ihr Motto: Raus aus der Komfortzone, rein in die Weiterentwicklung. Damit geben sie der Führungskultur neue Impulse und tragen zur Vielfalt der Perspektiven im oberen Management bei.

-pv-





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rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

12. April 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 

 new media, science & technology




Wind of Change

12. April 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Die älteste TV Messe der Welt, die miptv, steht vor einem grundlegenden Wandel. Sie ist damit beispielgebend für den globalen Strukturwandel unserer Wirtschaft.

mipTV – Cannes | Foto © Valentin Desjardins

Die globalen Umbrüche, die durch die Digitalisierung getrieben, ganze Branchen umwälzen, an keinem Ort, kann man das besser studieren als dem mondänen französischen Cannes, wo alljährlich im Frühjahr eine traditionsreiche Fachmesse für TV Programme stattfindet. Die miptv ist die älteste ihrer Art, die bereits 1965 erstmals ihre Tore öffnete, zu einer Zeit also, wo viele noch gar nicht die Notwendigkeit für eine eigene Messe in diesem Segment sahen. TV Programme waren etwas lokales, mit keinem Potential international verkauft zu werden. Heute sieht es anders aus: Jedes Jahr werden viele Milliarden US $ umgesetzt, sei es mit Lizenzen für fertige Programme, egal ob Drama Serien oder Dokumentationen, für Formate, sei es für Unterhaltungsshows oder die Rechte zur lokalen Adaption von Erfolgsserien.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer




 

 economics & economics spotlight




Kommentar:Wirtschaft zeigt sich weiter gelassen

Noch herrscht bei den Unternehmen
eine abwartende Ruhe

11. April 2017

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Ifo Institut | Wirtschaftspolitischer Kommentar | Dr. Wolf-R. Scharff

Ob Brexit, unsichere Wahlen in Europa oder ein wild gewordener amerikanischer Präsident, die deutsche Wirtschaft scheint sich bisher von nichts beeinflussen zu lassen. So steht denn die deutsche Wirtschaft nach Meinung von Experten vor einem kräftigen Frühjahrsaufschwung, denn die Stimmung unter den Top-Managern erreichte allein im März eine Steigerung um 1,2 auf 112,3 Punkte, wie das Münchner Institut jetzt mitteilte. Befragt wurden 7.000 Führungskräfte, wobei die Ökonomen zunächst mit einer Stagnation des Indexes gerechnet hatten.

Automobilindustrie | Wirtschaftspolitischer Kommentar | Dr. Wolf-R. Scharff

Der Aufschwung gewinnt an Kraft, der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte überraschend und erreichte den höchsten Wert seit fast sechs Jahren, stellte Präsident Clemens Fuest fest. Die Firmenchefs bewerteten ihre Geschäftslage bereits im siebten Monat in Folge besser, auch die Aussichten für das kommende halbe Jahr schätzen sie optimistisch ein.

Besonders in der exportabhängigen Industrie verbesserte sich die Stimmung. Ein Grund für die sehr gute Entwicklung war erneut die anziehende Nachfrage. In Schwellenländern wie China und Rußland läuft es wieder besser, aber auch in der Euro Zone.

In der Industrie steht der Aufschwung auf einer breiten Basis, betonen die Ifo-Experten. Da läuft es durch die Bank gut, von der Autobranche über den Maschinenbau bis zur Chemie und anderen Branchen. Zuletzt hatten bereits Konzerne wie BMW, Daimler und BASF von sprudelnden Gewinnen berichtet und Wachstum angekündigt.



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 focus in time


Glossary

Europa:
Von der Multikrise zur Multichance

11. April 2017

„Wo die Not am größten ist wächst alsbald das Rettende heran.“ An diese alte Weisheit muß man unwillkürlich denken, wenn man die Entwicklung Europas in den letzten Monaten Revue passieren läßt. Die Multikrisen Brexit, Flüchtlinge, Türkei, US-Protektionismus, NATO-Schelte Trumps und neuer Nationalismus in Polen und Frankreich schienen Europa in den Grundfesten zu erschüttern, ja seine Existenz zu gefährden, so der Tenor dieses kurzen aktuellen Blickes unseres Kollegiumsmitgliedes Dr. Ingo Friedrich, EP-Vizepräsident (ret) und Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats.

Nun zeigt sich in den letzten Wochen das genaue Gegenteil: Der Brexit macht eventuell «Great Britain» zu «Little England», die Flüchtlingskrise führt offenbar zu einer neuen schlagkräftigen europäischen Grenzpolizei mit deutlich reduzierten Flüchtlingszahlen, die Türkei bekommt Schnappatmung, weil die Touristenzahlen dramatisch einbrechen, der Protektionismus wird weltweit abgelehnt, die Polen stellen plötzlich fest, wie wichtig Europa ist, wenn die USA nicht mehr kalkulierbar sind, Madame Le Pen schwächelt in Frankreich und die Bekämpfung des Terrors fordert eine noch engere Zusammenarbeit der europäischen Staaten.

Aus der Multikrise ist plötzlich eine Multichance geworden und just jetzt gehen 1.000e Bürger auf die Straße, um für dieses gemeinsame Europa zu demonstrieren.

Wer hätte das gedacht. In Wahrheit sollte uns dies nicht überraschen, weil die Konstrukteure Europas immer gesagt haben, daß die Krisen der Zukunft nur gemeinsam bewältigt werden können. Insofern ist die neue Entwicklung Europas nur die Bestätigung der Richtigkeit der Grundannahmen der Gründerväter Europas. Daß dabei Deutschland – hoffentlich im Einklang mit einem erneuerten Frankreich nach den Wahlen im Mai – eine besondere Rolle und Verantwortung übernehmen muß, versteht sich von selbst.




 

 philosophy & culture




Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna:

10. April 2017 | EJ 2/2017

Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges
oder kühl kalkulierender Unternehmer?

Professor Dr. Rainer Tvincze. | Foto: Horst Wunner

Professor Dr. Rainer Tvincze.


Das Wallenstein-Symposium mit geisteswissen­schaftlichem Hintergrund tagte in Nürnberg

Nürnberg – Es war weltweit das erste Treffen in dieser Größe für einen Mann, der auch knapp 400 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod noch die Gemüter bewegt. Über 30 Historiker und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland versuchten in einem viertägigen Symposium zu Albrecht von Wallenstein, dem berühmten Feldherrn, Neues zu entdecken und Ungereimtes auszuräumen. Und das ist gelungen, obwohl noch viele Geschichten aus der Überlieferung den „Mensch und das Mythos“ umranken. Vom Kriegsalltag, den Wallenstein-Bildern, der Persönlichkeit und dem Selbstverständnis des Adeligen, bis zur Erinnerungskultur und dem Marketing, reichte die Bandbreite. Man beleuchtete die Fähigkeiten des Bauherrn, Mäzens, Politikers und Diplomaten, tauchte ein in Musik, Theater, Kino und sogar in die Eßgewohnheiten aus vergangenen Jahrhunderten.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 
KULTURTOUR



«Putin, Putin» – der ad absurdum geführte «Held» im Porträt

9. April 2017

Der Galerist Christoph Dürr mit Ira Blazejewska bei der Vernissage der Ausstellung „Putin, Putin“ vor einigen Werken der Künstlerin. | Foto © Egon Lippert

Der Galerist Christoph Dürr mit der Künstlerin Ira Blazejewska.

Foto © Egon Lippert


Entgegen aller Hoffnungen und in Abkehr der historischen Entwicklung zumindest nach 1989 scheinen die «Zehnerjahre» des neuen Jahrhunderts eine Dekade der Wiedergeburt autokratischer Verhältnisse zu werden. Vorreiter und wohl leider auch Vorbild vieler (eigen)mächtiger Männer in der Welt ist hier der russische Staatspräsident Wladimir Putin, dessen imperialistischer Führungsstil ein scheinbar erfolgreiches wie unheilvolles Beispiel gibt. Die polnische Künstlerin Ira Blazejewska mit deutsch-inguschetischen Wurzeln stellt nun das Ergebnis ihrer siebenmonatigen malerischen «Meditation» zu Wladimir Putin in der Galerie Christoph Dürr in München vor.



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-wo-



 

 magazine


short report



Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom

1. April 2017

Der Italienischen Generalkonsul in München, Renato Cianfarani, bei seiner Grußadresse an die zahlreichen Festgäste.

Renato Cianfarani,
Italienischer General­konsul in München.

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld bei seinem Impulsvortrag zum Thema „Die Römischen Verträge – Anregungen zur Zukunftsstrategie Europas?“

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld bei seinem Impulsvortrag.

Ungewohnt viele junge Gesichter bei einer Veranstaltung im Maximilianeum: Schülerinnen und Schüler von acht Bildungseinrichtungen aus allen Teilen Bayerns nahmen an der Festveranstaltung im Bayerischen Landtag teil.

Ungewohnt viele junge Gesichter bei einer Veranstaltung im Maximilianeum.

Ganz im Zeichen des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ stand am 29. März 2017 eine Veranstaltung des Bayerischen Landtags im Maximilianeum. Nach Begrüßung durch die Landtagspräsidentin Barbara Stamm als Hausherrin stand ein Festvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Politologe an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung (C.A.P), auf dem Programm der vor allem auch von jungen Menschen besuchten Veranstaltung.



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-wo-



 

 focus in time





Blue, Red and White Brexit? Cherry picking? WTO-Terms?

D-Day! PM May has triggered Art 50

29. März 2017

«The Big Red BREXIT Button» | Fotodesign: Thomas Weiss

Come on – [Click] me!



Jetzt ist es also soweit: Großbritannien hat den EU-Austritt erklärt! Und der Rest Europas weiß gar nicht recht, was er mehr be-, nein wohl eher, was ihn mehr verwundert. Der „Mut“ der britischen Regierung, gegen einen Großteil des Oberhauses, nahezu die Hälfte der eigenen Bevölkerung und nicht zuletzt das Gebot der Vernunft, einen politischen Schritt zu tun, dessen Auswirkungen und Folgen für die EU, vor allem aber Großbritannien selbst, unabsehbar erscheinen. Oder die „Unbedarftheit“, vielleicht dürfte man sich unter dem frischen Eindruck des zweiten, nun tatsächlichen Brexit-Schocks, auch dazu hinreißen lassen, „Feigheit“ zu sagen, mit der sich Theresa May & Co. hinter einer knappen Mehrheitsentscheidung des von Falschmeldungen beeinflußten Referendumsergebnis verstecken, obwohl man durchaus die Möglichkeit gehabt hätte, „Melodie und Ton“ des Brexits deutlich zu modifizieren. Als erste greifbare Folge scheinen den Briten nun bald sogar zwei Austrittsverhandlungen bevorzustehen: eine mit der EU, eine mit den Schotten …

-wo-



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 philosophy & culture


short report



EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus

28. März 2017

Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.
Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.

Seit dem Jahre 1997 veranstaltet das Münchner Künstlerhaus zusammen mit verschiedenen offiziellen und nicht-amtlichen Organisationen den „Festabend der europäischen Begegnung“. Während vor 20 Jahren mit dem Partnerland Niederlanden gestartet wurde, war es bei der Veranstaltung am 22. März 2017, quasi am Vorabend des 60. Jubiläums der Römischen Verträge und damit auch der Europäischen Union, im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz Malta, das im Mittelpunkt des Abends stand.



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-wo-



 

 reflex




60 JAHRE NACH UNTERZEICHNUNG
DER RÖMISCHEN VERTRÄGE:
WAS JETZT GESCHEHEN MUSS!

27. März 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Die Unterzeichnung 1957

Die Unterzeichnung 1957


60 Jahre nach der feierlichen Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 erleben wir einen zweiseitigen „Zangenangriff" auf den Bestand des europäischen Projektes: Von außen greifen wichtige Kräfte aus den USA (Trump-Berater Steve Bannon), aus England (das Brexit-Lager) und aus Rußland das 1957 entstandene gemeinsame Europa an, um es wieder in seine nationalen Bestandteile zu zerlegen. Von innen sind es die nationalistischen Parteien in den EU-Staaten, die alles daran setzen, die Nationalstaaten wieder als alleinige politische Souveränitätsebene zu installieren.

Wenn diese beiden Kräfte wirklich Erfolg hätten und Europa als politisches Projekt zerstören würden, wäre anschließend das Heulen und Zähneklappern bei allen Beteiligten groß, weil dann plötzlich sichtbar würde, welche immensen Stabilitätswirkungen von der heutigen EU ausgehen und welches wirtschaftliche und politische Chaos die Folge eines Auseinanderbrechens der EU wäre.



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Von unserem Gründungs- und Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



 

 focus in time


short report


ALBERTUS DEI GRATIA DUX FRIDLANDIAE SACRAE CAESAREAE MAIESTATIS CONSILIARIUS BELLICUS, CAMERARIUS, SUPREMUS COLONELLUS PRAGENSIS ET EIUSDEM MILITIAE GENERALIS – Wallenstein: Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher General. | Kupferstich 1625/28 | Quelle: Wikipedia

Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher General.

Kupferstich 1625/28 – Quelle: Wikipedia


Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung

25. März 2017

Nürnberg. Der Vorsitzende des als Sponsor auftretenden Stiftungsrates der Nürnberger Versicherungsgruppe und tschechische Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt brachte es auf den Punkt: „Es wird das bisher größte und umfassendste Symposium, das je über das schillernde Leben von Wallenstein, dem Böhmen, initiiert wurde. Wo über 30 Historiker aus dem In- und Ausland dessen Wirken beleuchten, dem «Mensch, Mythos und Memoria» noch näher kommen wollen, den Forschungsstand zusammenfassen und neue Aspekte erörtern werden“.

Und Schmidt gefällt, daß diese Internationale Tagung um den Feldherrn und Politiker vom Donnerstag, 6. April, bis Samstag, 8. April, in Nürnberg in der Akademie am Gewerbemuseumsplatz stattfindet, „denn die Frankenmetropole hat nicht nur eine braune Zeit von 1933 bis 1945, sondern eine glanzvolle Geschichte von Kaiser Karl IV, Albrecht Dürer und Christoph Willibald Gluck bis zu eben jenem Wallenstein“. Zum ersten Informationstreff in der historischen, denkmalgeschützten Studentenkneipe «Trichter» im Gebäude der Wirtschaftswissenschaften, einem geschichtsträchtigen Ort, gaben zwei Gelehrte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Einblicke in das Programm, das in fünf Sektionen unterteilt ist.

-h.w.-

Anmerkung der Redaktion: Nähere Informationen unter www.wallensteinsymposium.de



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 political forum




Ein Paneuropa-Wochenende
im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis

23. März 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Foto: © Egon Lippert


Zum 47. Male fanden am 18. und 19. März vor den Toren Münchens die Andechser Europatage der Paneuropa-Union Deutschland statt. Der barocke Bibliothekssaal im berühmten Kloster Andechs bildete auch heuer den würdigen Rahmen für bekannte Referenten und wichtige Themen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas.

Die Paneuropa-Union, gegründet 1922 von Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, ist die älteste und nach wie vor die wohl wirkmächtigste europäische Einigungsbewegung mit Landesverbänden in nicht weniger als 27 europäischen Staaten. Es ist Ehrensache, daß ein europäisches Informationsmedium wie das EUROjournal pro management, in dessen Redaktionskollegium nach wie vor der Name des ehemaligen Mitglieds S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg in Ehren gehalten wird, die Europatage von Paneuropa Deutschland als wichtigen Impulsgeber besucht. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn war bekanntlich nicht nur lange Jahre Vorsitzender der internationalen Paneuropa-Union, sondern auch Laureat der FEK-Medaille Kaiser Karl IV.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 economics & economics spotlight


short report


NÜRNBERGER Versicherung | neue Wortmarke

Die NÜRNBERGER bilanzierte
und stellte neue Wort-Bild-Marke vor

21. März 2017 | EJ 1/2017

Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2016
ist das Ziel für die Zukunft fest im Blick.

Dr. Armin Zitzmann – Vorstandsvorsitzender

Dr. Armin Zitzmann –
Vorstandsvorsitzender

Foto: NÜRNBERGER
Versicherung


NÜRNBERGER Business Tower

Klar, unkompliziert, solide – so präsentiert sich die NÜRNBERGER Versicherung künftig der Öffentlichkeit. Sichtbar und erlebbar werden diese Attribute in einem Markenauftritt, der eine Weiterentwicklung des bisherigen Erscheinungsbildes ist. Die Kaiserburg bleibt Kernelement des Logos, wenn auch stilisierter als zuvor. Auch der Slogan wurde geschärft: Die NÜRNBERGER Versicherung verspricht ihren Kunden „Schutz und Sicherheit. Seit 1884.“

Trotz der schwierigen Marktsituation der Lebensversicherungsbranche, extrem niedriger Zinsen, rückläufiger Kapitalerträge, steigender Belastungen aus der gesetzlich geforderten Zinszusatzreserve und fortschreitender Digitalisierung, die den klassischen Vertrieb verdrängt, konnte die NÜRNBERGER Versicherung 2016 ihr Konzernergebnis von 48,6 auf 59,3 Mio. EUR steigern. Die Beitragseinnahmen blieben mit 3,33 Mrd. EUR stabil, während das Neugeschäft um -2,9 Prozent auf 496 Mio. EUR zurückging. Dieser leichte Rückgang war aber zu erwarten Die Kapitalanlagen stiegen konzernweit um 3,6 Prozent auf 27,64 Mrd. EUR. „Dank dieser positiven Entwicklung werden wir unseren Aktionären auch in diesem Jahr wieder eine Dividende von 3 EUR pro Aktie zahlen können“, kündigt der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin Zitzmann an. 2,4 Mrd. EUR leistete die NÜRNBERGER für Versicherungsfälle und Beitragsrückerstattungen an ihre Kunden.



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-pv/uz-



 

 names & news




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 magazine




Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse

19. März 2017

Zwei Damen, die vom Whisky was verstehen – (li) Tessa M. Mueller aus Schottland und (re) Andrea Gradl – Whiskyfäßla Nürnberg. | Foto: Horst Wunner

Zwei Damen, die vom Whisky was verstehen – (li) Tessa M. Mueller aus Schottland und (re) Andrea Gradl – Whiskyfäßla Nürnberg.

Foto: Horst Wunner


Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg «The Village» hatte sich zu ihrem fünfjährigen Jubiläum besonders schön gemacht

Nürnberg: Ich stehe vor dem Nebeneingang der NürnbergMesse, die rotgestrichenen, feuerfesten Türen sind zu, als wäre ein geheimer Schatz dahinter verborgen. Ich drücke vorsichtig die Klinke und sofort empfängt mich dieses unvergleichliche britisch-irisch-schottische Ambiente im Dorfcharakter. Und tatsächlich bin ich auf einen Schatz gestoßen, auf ein sehr erlesenes und kostbares Gut, das sich in grandioser Fülle ausbreitet: Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg The Village hatte sich zu ihrem fünfjährigen Jubiläum besonders schön gemacht, die Besucher strömten in solchen Massen, daß es zuweilen zu Staus kam. Die Fans werden immer mehr, kaum jemand war zu sehen, der nicht das Nosing-Glas um den Hals trug, um am nächsten Tasting teilzunehmen.

Gelegenheit dazu gab es genug, denn etwa 2.000 Whisky aus 16 Ländern konnte man probieren. Die Reise ging von Irland über die schottischen Inseln, die Lowlands und Highlands bis nach Amerika. Deutscher Whisky gehörte auch dazu. Egal ob Scotch oder Bourbon, ob mild, torfig oder fruchtig, die Nuancen wecken ständig die Lust auf bisher Unentdecktes.



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-h.w.-



 

Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst

17. März 2017 | EJ 1/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Voraus der Staatsminister (Mitte) mit AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke (rechts).

Voraus der Staatsminister (mitte) mit AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke (rechts).


Nürnberg: Man kennt die Messe „Freizeit, Touristik & Garten“ seit Jahren und trotzdem ist sie immer wieder eine Offenbarung und Eldorado für Fernweh und Assoziation zur regionalen Nähe, für viel Grün, Sport und Caravaning. Die 51. Auflage wird nach den Besucherströmen am Eröffnungstag in dem halben Jahrhundert ihres Bestehens sicherlich wieder eine an Höhepunkten reiche Veranstaltung sein. Erwartet werden heuer erneut über 100.000 Besucher, die bis Sonntag, 19. März, noch Gelegenheit haben, in zehn Hallen auf etwa 73.000 Quadratmetern Fläche 850 Aussteller aus 22 Ländern zu erleben, die ganze Bandbreite an dem, was das Leben lebenswerter macht, die Sinne anspricht und Vorfreude auslöst. Und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann versprühte bei der Eröffnung eine Menge Optimismus zur Entwicklung der Freizeit, „nach einer Studie hat der Besucher dafür täglich sechs Stunden zur Verfügung, zwei davon gehören dem Fernseher“. Es bleibe bei besserer Einteilung noch mehr Zeit zum Genießen, sei es daheim in der näheren Umgebung oder dann geballt zu exotischen Zielen. Gelegenheit gebe es dazu genug, entweder im auf der Messe stark vertretenen Frankenland oder per Flugzeug nach Kuba. In Anspielung auf die unendliche Geschichte des neuen Berliner Flughafens meinte er scherzhaft, „der Nürnberger Airport ist im Aufwind und wird die Destination in der Bundeshauptstadt noch überholen“.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 auto-mobil




Vorhang auf für den neuen Insignia
und den neuen Crossland X Opel

13. März 2017

Blick in die Ausstellungshalle | Foto: © Karin Hofer nzz

Blick in die Ausstellungshalle

Foto: © Karin Hofer nzz


7 in 17: Opel-Produktoffensive mit sieben Modellen 2017 läuft auf Hochtouren

Genf – Der 87. Internationale Genfer Automobilsalon (9. bis 19. März) steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Übernahme von Opel durch den französischen PSA Konzern. Ob der Peugeot-Löwe den Blitz von Opel verträgt muß noch abgewartet werden, aber es herrscht jetzt schon große Zuversicht unter Carlos Tavares, CEO von PSA Peugeot Citroēn – Karl-Thomas Neuman, CEO der Opel Group und Dan Ammann, Präsident von GM, wie das Bild von Martial Trezzini (Keystone) zeigt.

Trotz mancher marktbeherrschender Fragen, wie sich zum Beispiel der Brexit auswirken wird, hält sich die Branche mit Einschätzungen erstaunlich zurück und antwortet unisono mit: Vorerst bleibt es nur bei Spekulation.



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 political forum




Umstrittenes Novum:
Gemeinsame Stabsrahmenübung
von Polizei und Bundeswehr in Murnau

12. März 2017

Die Terroranschläge des Jahres 2016 in ganz Europa haben zur tiefgreifenden Erschütterung nicht nur des öffentlichen Sicherheitsgefühls, sondern auch des sicherheitspolitischen Selbstverständnisses bei manchem politischen Vertreter und bei den an der inneren Sicherheit beteiligten Institutionen geführt. Die von manchen Zuständigen und einem Teil der Bürger als Ohnmachtserfahrung wahrgenommenen Ereignisse durch die so genannte Flüchtlingskrise in der Europäischen Union und ihre mittel- oder unmittelbaren Folgen haben den Stimmen derer wieder Auftrieb verliehen, die eine strikte Ablehnung eines Inlandseinsatzes der Bundeswehr (über Naturkatastrophen hinaus) gerne aufweichen würden.

Vom 7. bis 9. März 2017 fand nun in Anwesenheit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann und Bayerns Staatskanzleichefs Dr. Marcel Huber in Murnau die erste gemeinsame „Stabsrahmenübung“ von Polizei und Bundeswehr statt. Wie nachfolgende Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums vom Wochenende zeigt, ist die Zufriedenheit der politisch Verantwortlichen mit der gemeinsamen Übung groß, genauso übrigens wie die im politischen Berlin nach wie vor bestehenden Vorbehalte gegen das gemeinsame Vorgehen der unterschiedlichen Sicherheitsinstitutionen im Inland. Aus nachvollziehbaren Gründen: schließlich sieht das Grundgesetz den Einsatz der Armee im Inland durch einschlägige Erfahrungen vor 1945 nicht vor.

Ob die Übung, die unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert am Donnerstag im Bild festhalten konnte, eine Ausnahme bleibt oder sich in den kommenden Jahren etabliert, wird die Zukunft zeigen …

-wo-

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar. | Foto: Egon Lippert

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar.


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber und Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen haben sich heute in der Werdenfelser Kaserne in Murnau über die erste länderübergreifende Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr bei einer fiktiven Terrorlage informiert. Zur Verdeutlichung haben Bayerische Polizei und Bundeswehr auf dem Kasernengelände ein Übungsszenario dargestellt. Es ging um eine Fahrzeugkontrollstelle der Polizei, die mit technischer und personeller Unterstützung der Bundeswehr durchgeführt wurde, und um das Auffinden von gefährlichen Sprengstoffen. Vor Ort waren Einsatzeinheiten von Polizei und Bundeswehr sowie spezielle Einsatzmittel wie Hubschrauber, besonders geschützte Fahrzeuge, Aufklärungsdrohnen und Sprengstoff­entschärfungsroboter.





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Quelle: Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


Darstellung von Kaiser Karl IV. (1316 – 1378) auf dem Plakat zur Landesausstellung. Detail aus einer Votivtafel, die der Prager Erzbischof Johann Očko von Vlašim um 1370 in Auftrag gab. Der Kaiser, mit prächtigem Ornat und Krone, kniet vor Maria und dem Christuskind. Das Porträt zeigt Karl als weisen und gerechten Herrscher. Es nimmt aber auch zeitgenössische Quellen auf, in denen Karl IV. von mittelgroßer Gestalt, leicht gebeugt, mit breitem Gesicht, hoher Stirn und schwarzem Bart beschrieben wird (Foto: © Nationalgalerie Prag).

Darstellung von Kaiser Karl IV. (1316 – 1378) auf dem Plakat zur Landesausstellung.

Foto: © Nationalgalerie Prag


„Grandioser Erfolg“:
über 100.000 wollten den Kaiser sehen

9. März 2017

Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Karl IV.“ mit tollem Endspurt

Die Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Karl IV.“ ist Geschichte: eine sehr erfolgreiche. Das Haus der Bayerischen Geschichte, das die Ausstellung in Kooperation mit der Prager Nationalgalerie und dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas in Leipzig organisierte und veranstaltete, meldete nach dem Schluß der Pforten am Samstagabend, daß 100.362 Besucher die umfangreiche Schau in Nürnberg gesehen haben.

Anlaß der Ausstellung war der 700. Geburtstag des römisch-deutschen Kaisers Karl IV. (1316 – 1378), des mittelalterlichen Brückenbauers zwischen den Reichsteilen und -ständen jener Zeit. Nach der Schau in der Nationalgalerie in Prag im Vorjahr war diese seit dem 20. Oktober 2016 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehen.



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-wo-



 

 economics & economics spotlight




Auf dem Weg
zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1)

7. März 2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Digitale Globalisierung

Industrie- und Gesellschaft 4.0, diese Begriffe stehen für die nächste Stufe der Digitalisierung, für künstliche Intelligenz etwa, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unser aller Leben in einem Maße verändern werden, wie es sich die wenigsten heute bereits vorstellen können. Doch die Verunsicherung in der Gesellschaft ist groß. In dieser vierteiligen Serie, die sich über das ganze Jahr verteilen wird, versucht unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer Orientierungshilfe zu geben und mögliche Richtungen anzudeuten. Lesen Sie den ersten Teil:

Die Welt im Umbruch. Doch der hat gerade erst begonnen!

Das Unbehagen an Europa, dessen bisheriger Höhepunkt der Brexit ist, der überraschende Sieg der Präsidentenwahl in den USA durch Donald Trump, diese weltweit zu spürende Rückbesinnung auf längst überwunden geglaubtes Gedankengut, hat viele Ursachen. Wesentlichen Anteil daran haben die Veränderungen, die mit dem Begriff Globalisierung zusammengefaßt werden, bei der wiederum die Digitalisierung der Treiber ist, die alle Bereiche unserer Gesellschaft erfaßt. Ganze Berufszweige werden in Billigländer verlagert, oder verschwinden ganz. Neue wachsen zwar nach, verlangen aber ganz andere Voraussetzungen, so daß viele das Gefühl haben auf der Strecke zu bleiben, abgehängt zu werden.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 political forum




Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

6. März 2017

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Teil 2: Die Auswirkungen des „Euro-Maidan“ auf die Krim

Gewohnt pointiert blickt unser Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A. der Geschichtswissenschaft,
in die neueste europäische Geschichte zurück.

«Euro-Maidan» als Instrument der Erzwingung des «Assoziierungsabkommens»

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Der «Euro-Maidan» und sein Triumph in Kiew in Gestalt der verfassungswidrigen Inanspruchnahme hoheitlicher Rechte durch eine «Übergangsregierung» anstelle des amtierenden, nie in einem legalen Verfahren seines Amts enthobenen Präsidenten Janukowitsch können nicht zuletzt als Ausdruck des gemeinsamen Interesses der Nato-Führungsmacht USA und des deutsch-französischen «Kerns» der EU an einer Erschütterung der engen ökonomischen und politischen Verflechtung der Ukraine (auch) mit der Russischen Föderation angesehen werden. Diese Interessenskonvergenz kam 2013/14 zum Tragen in einer auswärtigen Einmischung in die inner­ukrainischen Machtkämpfe, die das Niveau der auswärtigen Einwirkung auf die «Orangene Revolution» 2004 bei weitem überschritt: Der «Euro-Maidan» erfreute sich nicht nur der Selbstpräsentation antirussischer Ultras wie dem Vorsitzenden der (damals in der Opposition befindlichen) polnischen PiS, Jarosław Kaczyński, vielmehr wurde er auch besucht von höchstrangigen Repräsentanten von USA und EU, nämlich der US-Europabeauftragten Victoria Nuland und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, sowie dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A.



 

 magazine



Horst Wunner

Horst Wunner


IWA in Nürnberg:

Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst

5. März 2017

Sie gehört zu den am international ausgerichtetsten Messen in Nürnberg, nahezu zwei Drittel der Aussteller und der Besucher kommen aus dem Ausland: Die 44. IWA Outdoor Classics, weltweit führend im Jagd und Schießsport, Outdoor Equipment sowie Ausrüstung für den Einsatz in der zivilen und behördlichen Sicherheit, präsentiert sich noch bis zum 6. März in einer schier unermeßlichen Fülle. In zehn Hallen auf 100.000 Quadratmetern der NürnbergMesse ist all die Vielfalt zu erleben, die tiefe Einblicke in eine Vielen unbekannten Welt, v. a. des Schießsports, gibt. Aus 120 Ländern kommen 1.115 Aussteller in Frankens Metropole, 47.000 Interessierte werden erwartet.

Unter Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs des Innern, Gerhard Eck (4. v. l.), der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (rechts daneben), und des Geschäftsführers der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck (2.v.r.), wurde die 44. IWA eröffnet.

Unter Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs des Innern, Gerhard Eck (4. v. l.), der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (rechts daneben), und des Geschäftsführers der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck (2. v. r.), wurde die 44. IWA eröffnet.


Grußworte von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly

Grußworte von Nürnbergs Oberbürgermeister
Dr. Ulrich Maly




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 auto-mobil


short report


Horst Wunner

Horst Wunner


Hat was Attraktives an sich: der neue Kia Picanto.

Hat was Attraktives an sich: der neue Kia Picanto.

Foto: Horst Wunner


Erster Blick auf den neuen Kia Picanto

1. März 2017

Chic schaut er aus, der neue Kia Picanto, der Kleinste des koreanischen Autobauers. Er präsentierte sich bei der „Enthüllung“ im Kia-Europacenter in Frankfurt/Main als verheißungsvoller Hingucker. Erste Sitzproben nehmen und die Details aus der Nähe betrachten durfte der interessierte Beobachter, am Liebsten hätte er jedoch den Startknopf gedrückt und wäre losgefahren. So viel Spirit gab er uns, weckte die Lust, besonders den neuen 1,0 Liter-Turbobenziner kennen zu lernen. Da freut man sich schon auf die ersten Fahrten.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 focus in time


short report



Dritte Münchner Europakonferenz (MEK) –
Erwartungen und Prognosen

26. Februar 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Dr. Theo Waigel fand die dritte Münchner Europakonferenz statt. An dem Diskussionsforum, das von Stavros Konstantinidis eröffnet wurde, nahmen u.a. Siemens-Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Cromme, stellv. CSU-Generalsekretär Markus Blume, EURO-Rettungsfonds-Chef Klaus Regling und der Vorsitzende der Atlantikbrücke, Friedrich Merz, teil. Die Redner des abendlichen „European Dinners“ waren Dr. Theo Waigel, Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Staatsministerin Beate Merk, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber und Moderator Dr. Ingo Friedrich. Als Ergebnis der Diskussionen und Redebeiträge konnten interessante Feststellungen getroffen werden.

Von unserem Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



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 economics & economics spotlight




BIOFACH und VIVANESS 2017:
sehr geschmackvolle Rekord-Messen

20. Februar 2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Das Flair ist fast unbeschreiblich: Die Düfte, die „Lebens“mittel in all ihrer Geschmacksvielfalt und ihrem Formenreichtum. Alle fünf Sinne werden bereichert, es ist eine Reise durch gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit. Denn alles, was hier bestaunt werden kann ist „Bio“. Nicht als Versprechen, sondern als Ergebnis, was auf der Welt menschenfreundlich produziert wird unter Beachtung diverser Richtlinien. „Bio“ darf sich nur nennen, wo auch Bio drin ist. Der Besuch der BIOFACH 2017, der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, die am vergangenen Wochenende nach Nürnberg eingeladen hatte, führte daher zu Bewährtem und neu zu Entdeckendem.

Während der vier Tage trafen sich in der NürnbergMesse in acht Hallen auf einer Fläche von knapp 48.000 Quadratmetern insgesamt 2785 Aussteller aus 88 Ländern. Von Ägypten und Äthiopien bis Vietnam und Zypern. Angeschlossen war die VIVANESS, Internationale Fachmesse für Naturkosmetik. Über 50.000 Besucher, so viele wie noch nie, wollten sich das „Schauspiel“ nicht entgehen lassen. Auch das Magazin EUROjournal pro management durfte hier natürlich nicht fehlen. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 reflex




Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser

19. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Foto: getty images

Foto: getty images


Although everybody talks about, there is no „Muslim ban“ in the US, at least no general one. It just refers to travellers from a small number of countries which either are war zones, parties or so called „failed states“.

Auch abgesehen davon, dass es diverse verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich Personen gibt, die bereits in den USA leben und arbeiten, bzw. Inhaber einer sog. „Greencard“ sind, ist der sog. „Muslim-Bann“ in Amerika nicht weniger umstritten als in europäischen Medien. Schon die Bezeichnung selbst weckt starke Emotionen und Widerstand gegen Rassismus, Hartherzigkeit, Diskriminierung und Willkür. Nicht wenige Kommentatoren waren so auch schnell bei der Hand, um Vergleiche zum staatlichen Antisemitismus der Nationalsozialisten zu beschwören, dessen Folgen freilich weit schwerwiegender waren und ausnahmslos galten. Doch schon daran zeigt sich, dass es sich hier um eine polemische wie bewusste Fehlbezeichnung handelt.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet. | Foto: WebSite www.freller.de

900 Jahre Gold­schlä­ger­stadt Schwabach

18. Februar 2017

Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet.

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Die Geschichte hinter der Ersterwähnung Schwabachs

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

2017 steht Schwabach ein ganz besonderes Jahr bevor
Die Goldschlägerstadt feiert ihr 900-jähriges Stadtjubiläum. Im Jahre 1117 wurde Schwabach erstmals schriftlich erwähnt – in der sogenannten „Chronik des Klosters Zwiefalten“. Das von den Mönchen Berthold und Ortlieb geschriebene Buch gilt seit dem Ende des 16. Jahrhunderts als verschollen. Wie also kann das Geburtsdatum Schwabachs rekonstruiert und mit historischen Dokumenten eindeutig belegt werden?

Die ersten schriftlichen Worte über Schwabach
„Noch vor Ende des gleichen Jahres kehrten wir alle wegen entstandener Misshelligkeiten aus Böhmen zurück und wurden unterwegs von dem Grafen Cuno von Horburg genötigt, im Dorfe Suabach (Anmerk. d. Red.: damaliger Name von Schwabach) zu übernachten. Da begann mitten in tiefer Nacht der Himmel von Norden her sich zu röten, blutfarbige Blitze und weißliche Strahlen auszusenden und die Erdoberfläche derartig zu erhellen, dass man eine zu Boden fallende Nadel nötigenfalls leicht hätte auffinden können.“



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EUROjournal pro management | Jahresrückblick 2016 – [PDF] & [ePaper]