Aktuelle Ausgabe des EUROjournal

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Alle «Aktuell» Artikel:

Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 8. 2017
Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha 14. 8. 2017
Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende 14. 8. 2017
Mal etwas ganz anderes … 13. 8. 2017
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus 9. 8. 2017
Die Mischung macht’s: Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse 5. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 19 GPB 5. 8. 2017
Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus 4. 8. 2017
Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Antisemiten glauben, keine Antisemiten zu sein 4. 8. 2017
Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 2. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 18 GPB 2. 8. 2017
Sprache ist Integration 26. 7. 2017
Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
Paříž jako pupek nejen Francie? 20. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

15. August 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Abseits von den tagesaktuellen Berichten möchten wir einmal Ihren Blick auf den Westbalkan richten. Der Wunsch nach einem EU-Beitritt ist in den meisten Westbalkanstaaten mehrheitlich noch vorhanden.

Gemeinsamer Markt im Westbalkan – Taktik für baldigen EU-Beitritt?

Dieser Frage ist Arthur Molt von treffpunkteuropa.de nachgegangen.

In einer gemeinsamen Zollunion sollen die Länder des westlichen Balkan enger zusammenrücken. Doch Kritiker sehen darin eine Taktik, um die lange Wartezeit auf einen EU-Beitritt zu verkürzen.

Bereits im Februar diesen Jahres wurde die Idee diskutiert. Serbiens Staatschef Aleksandar Vucic hatte noch vor seiner Wiederwahl im Gespräch mit dem österreichischen Bundeskanzler Kern vorgeschlagen, eine Zollunion für die sechs Balkanstaaten außerhalb der EU zu schaffen. Kern begrüßte den Vorschlag damals als einen „Weg, den Wohlstand in der Region zu erhöhen“ und sprach sich gleichzeitig für mehr Infrastrukturprojekte auf dem Westbalkan aus.

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Während des Gipfels von Trieste Mitte Juli beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Westbalkan-Staaten dann einen gemeinsamen regionalen Wirtschaftsraum (common regional economic area) zu bilden.

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Mit einem Mini-Jugoslawien, wie manche Kommentatoren das Projekt verstärkter wirtschaftlicher Zusammenarbeit bezeichneten, haben die Pläne wenig zu tun. Eher geht es darum, einen Markt von 20 Millionen Menschen besser zu vernetzen. Die neue gemeinsame Wirtschaftszone baut auf dem Freihandelsabkommen CEFTA auf.

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Bereits im Juni gab es dazu einen Artikel von Nicole Sagerer von Euractiv:

Der Westbalkan hat große sicherheitspolitische Relevanz – auch für Deutschland.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel verspricht nun ein neues Förderkonzept für die Region – und kritisiert gleichzeitig die „hausgemachte Instabilität“ der Staaten.

Sigmar Gabriel will Westbalkan mehr fördern – und fordern.

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Ursprünglich wurde CEFTA geschaffen um die Visegrad-Staaten an die EU-Mitgliedschaft heranzuführen. Rumänien, Bulgarien und Kroatien gehörten zwischenzeitlich ebenfalls dieser Freihandelszone an. Heute sind sie allesamt EU-Mitglieder und CEFTA setzt sich zusammen aus den Westbalkan-Staaten und Moldawien.
Das Übereinkommen von Trieste war nur die letzte Entwicklung in dem seit 2014 gestarteten sogenannten Berlin Prozess. Die Initiative, damals von der deutschen Bundeskanzlerin gestartet, soll die politische Stabilität in der Region durch verstärkte regionale Kooperation verbessern. Als größten Erfolg wird die 2015 in Wien unterzeichnete Erklärung über regionale Kooperation und die Beilegung bilateraler Streitigkeiten angesehen. Im Mai sprach sich Außenminister Sigmar Gabriel für eine Initiative „Berlin-Prozess Plus“ aus.

Orbán warnt vor wachsendem Einfluss von Drittstaaten im Westbalkan

Führende Politiker der rechtskonservativen Parteien Europas sorgen sich um den wachsenden Einfluss Moskaus und Ankaras im Westbalkan. Sie fordern daher, dem EU-Beitrittsprozess in der Region neues Leben einzuhauchen. EURACTIV Brüssel berichtet.

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Kritiker sehen in der Initiative des gemeinsamen Wirtschaftsraumes eine Taktik, mit der die von Erweiterungsmüdigkeit geplagte Europäische Union die Länder des westlichen Balkans für eine lange Wartezeit vertrösten möchte. Von einer an Brüssel angebundenen Balkan-Zollunion als „Notlösung“ schreibt beispielsweise die WELT.

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Für EU-Außenbeauftragte Mogherini dagegen sind regionale Zusammenarbeit und die EU-Beitrittsperspektive keine Gegensätze.

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Der Berlin-Prozess solle den Weg des Balkans in die EU begleiten, sagte sie im Interview mit dem Portal European Western Balkans.

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Die Europäische Union sei niemals vollständig ohne den westlichen Balkan. Trotz der Probleme im Innern möchte die EU den Ländern des westlichen Balkans langfristig eine Beitrittsperspektive bieten. Auch um angesichts des Einflusses der Türkei, Saudi Arabiens und Russlands die demokratische Entwicklung auf dem Balkan zu stärken.

Mogherini an Westbalkanstaaten: Tür zur EU bleibt offen

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat sich letzten Mittwoch in Brüssel zu Gesprächen mit den Premierministern der sechs Westbalkanstaaten getroffen.

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Die Europäische Entwicklungsbank EBRD unterstützt die Initiative eines gemeinsamen Wirtschaftsraums im westlichen Balkan. Beim nächsten Gipfel des Berlin-Prozesses im Februar 2018 in London soll der Startschuss für eine Plattform für regionale Investitionen gegeben werden.

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Wasser in den Wein gießt eine Analyse des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche. Sie weisen darauf hin, dass der Warenverkehr zwischen der EU und den einzelnen Ländern stärker ausgeprägt ist als innerhalb der Region. Seit 2008 haben sich die Exporte in die EU verdoppelt, während der interregionale Handel stagnierte. Der größte Hemmschuh für die regionale wirtschaftliche Entwicklung sei nach Meinung der Wirtschaftswissenschaftler die fehlende Nachfrage. Das Institut fordert höhere öffentliche Investitionen, um Infrastruktur wie beispielsweise Transportwege zu verbessern

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Aus der aktuellen Diskussion in den Medien der Europäischen Union (Quelle Eurotopics)

Wohin führt die Nordkoreakrise?

Zwischen Nordkorea und den USA hat sich der Ton weiter verschärft. Viele fürchten, dass der Konflikt auch militärisch eskaliert. Europas Kommentatoren analysieren, was vom beiderseitigen Säbelrasseln zu halten ist.

Le Figaro – France

Trump will Abschreckung, nicht Angriff

„Sicher, Donald Trump ist auf seine Art und Weise aggressiv. Er ist sehr laut. Manche werden sagen, er ist ungeschickt, kontraproduktiv, ja gieße sogar Öl ins Feuer. Deshalb konzentriert man sich eher auf seine fehlende rhetorische Vorsicht – die tatsächlich erschreckend ist – als auf den Kern der Krise. … [Nämlich] zu verhindern, dass der Satrap von Pjöngjang sich eine Atomwaffe zulegt. … Donald Trumps Worte pfeifen wie Geschosse um die Ohren. Aber sein Ziel ist vielmehr Abschreckung als Angriff. Er hat übrigens mehrfach gesagt, dass er für den Dialog mit Kim Jong-un offen bleibt. ... Zu seinen Konditionen natürlich. Seine Strategie ist es, Stärke zu zeigen, um sie nicht benutzen zu müssen. … Die Gefahr liegt nicht in Washington, sondern in Pjöngjang.“

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Vasárnapi Hirek – Magyarország

Kim kann getrost bluffen

Kim Jong-un kann sich sicher sein, dass sein Zündeln keine militärischen Konsequenzen haben wird, meint die Sonntagszeitung Vasárnapi Hírek:
„Selbst wenn Kim keine besonders guten Karten haben sollte, kann er getrost bluffen. Das tut er auch. Und hält die USA dabei in Geiselhaft. Kim dürfte wohl richtig erkannt haben, dass die US-Generäle nie und nimmer zulassen würden, dass ihr Boss seine Drohungen wahrmacht. Schließlich wissen sie, dass dies unermessliche Menschenopfer nach sich ziehen würde (in Nord- und Südkorea gleichermaßen, aber vielleicht auch woanders auf der Welt). … Und Kim und sein Regime wissen nur allzu gut, dass sie mit einem Angriff auf die USA Selbstmord begehen würden. Deshalb rasseln sie in alter Pjöngjang-Manier nur mit dem Säbel.“

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Politiyka – Polska

Scheitert Diplomatie, muss Militärschlag folgen

Polens sozialdemokratischer Ex-Kulturminister Andrzej Celiński befürwortet auf seinem Blog in Polityka eine harte Haltung des US-Präsidenten:
„Im Falle Kims bleibt nur noch eine – die letzte – Phase der Diplomatie. In dieser Phase sollte klar sein: Wenn die Diplomatie scheitert, muss eine Militäroperation folgen. Andernfalls wird die Autorität der USA in Frage gestellt, der einzigen Macht, die in der Lage dazu ist, weltweit bestimmte Regeln internationaler Sicherheit durchzusetzen. Weder ein anderer Staat noch eine internationale Organisation kann heute die Rolle der USA ausfüllen. … Mit der Atomwaffe und der Möglichkeit, diese tausende Kilometer weit zu schießen, kann Kim alle erpressen. Auch die USA. Und die Demokratie ist anfällig für Erpressung. Die USA sollten die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen in Nordkorea stoppen. … Nur sie sind dazu in der Lage.“

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Eesti Päevaleht – Eesti Vabariik

Medien heizen die Stimmung an

Mit der Art ihrer Berichterstattung treiben die US-Medien das Säbelrasseln noch weiter an, kritisiert Kolumnist Toomas Alatalu in Eesti Päevaleht:
„Die auffällig kriegslüsternen Medien sind in dieser unerwarteten Situation diejenigen, die Öl ins Feuer gießen. Denn die bisherige Argumentation, dass Obama nicht die Möglichkeit ergriffen habe, Syrien zu bombardieren, ist dem Verlangen gewichen, Trump möge endlich etwas tun. Was tagtäglich in Syrien, Irak, Jemen und Libyen passiert, ist dabei wie vergessen. Die Öffentlichkeit will etwas Frisches, etwas Neues! … Die Bürger müssen verstehen, dass es für Kim leicht ist, über Guam Schaum zu schlagen. Denn das kann er – er denkt also in realistischen Rahmen. Aber einen Krieg um Guam zu beginnen, das ist doch zu viel. Der asiatische Propagandaschaum muss früher oder später durch reale Gespräche ersetzt werden, an denen alle Großen teilnehmen.“

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ABC – España 11. 8. 2017

Pazifik-Bündnis muss Kim friedlich bezwingen

Internationaler Druck ist wirksamer als irrationale Drohungen, rät ABC:
„Droht ein ernstzunehmender Politiker mit apokalyptischen Waffen – so wie es Trump tat, indem er von zerstörerischen Mitteln sprach 'wie sie die Welt niemals zuvor gesehen hat' – müsste er auch zu deren Einsatz bereit sein, damit die Drohung effektiv ist. Große Töne allein stützen die Dynamik, auf der die Tyrannei in Pjöngjang basiert. Nordkorea ist unbedeutend genug, um es mit friedlichen Mitteln zu bezwingen. Die Mächte, die von einem potenziellen Konflikt am stärksten betroffen wären (USA, China und Japan) sollten es zwingen, die unvernünftige Wiederbewaffnung komplett aufzugeben, bevor Dinge geschehen, die nicht wieder rückgängig zu machen sind.“

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Welche Konsequenzen aus dem Fipronil-Skandal?

Millionen Eier wurden bereits vernichtet, aber der Skandal um Fipronil-verseuchte Eier zieht immer weitere Kreise. Auch in Österreich und Rumänien wurden nun mit dem Nervengift belastete Eier gefunden. Europas Journalisten diskutieren, was der Vorfall lehrt und wer für Fehlinformationen büßen sollte.

Libération – France

Wir Konsumenten sind schizophren

Der Fipronil-Skandal ist auch ein Fingerzeig auf die Schizophrenie der Verbraucher, findet Libération:
„Spiegelei, so heißt ein leckeres Gericht. Sein Name beschreibt auch unsere Beziehung zum Nahrungsmittel selbst. Denn im Ei spiegelt sich das Beste und Schlimmste, zu dem wir fähig sind. Das Schlimmste: Millionen von Hühnern in schrecklichen Legebatterien, Opfer der Agrar- und Lebensmittelindustrie und eines ultra-konsumorientierten Lebensstils. … Das Beste: verzärtelte, auf Wiesen herumpickende Freilandhühner, deren Eier von Sterneköchen wie kleine Heiligtümer behandelt werden. … Zwischen den beiden Extremen steht der Wirrwarr unserer eigenen Widersprüchlichkeit. Wir bringen es fertig, zum Bauern zu gehen, um dort 'gute frische Eier' zu kaufen, nur um uns als Wegzehrung mit industriell hergestelltem Kuchen vollzustopfen.“

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Jutarnij list – Hrvatska

EU ist kein Garant für Sicherheit

Selbst EU-Regularien können vor solchen Skandalen nicht schützen, bilanziert Jutarnji list:
„Nur weil irgendwo steht, dass ein Insektizid oder Pestizid in der EU verboten ist, heißt das noch lange nicht, dass alle EU-Landwirte auch ethisch und moralisch handeln. Mancher wird sicher trotzdem versuchen, diese zu nutzen, weil er meint, es könne sowieso nicht alles kontrolliert werden oder die Einfuhrkontrollen in den Abnehmer-Ländern seien nicht so streng. … Die Affären um niederländische Fipronil-Eier, um mit E.coli infizierte deutsche Gurken, Salate und Tomaten und um mit Salmonellen verseuchte Eier aus Polen zeigen: Genügend Kontrollen gibt es nie.“

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De Telegraaf – Nederland

Skandalöses Schweigen der Minister

Nach belgischen Angaben waren die Niederlande bereits im November 2016 über den Einsatz von Fipronil informiert. De Telegraaf fordert Konsequenzen:
„Die Nahrungsmittelkontrollbehörde NVWA war offenbar schon im November 2016 gewarnt worden. In einem Schreiben an das Parlament stand darüber aber nichts. [Gesundheitsministerin Edith] Schippers und [Staatssekretär für Wirtschaft Martijn] van Dam schieben einander den Schwarzen Peter zu und spielen die Bedeutung der früheren Fipronil-Meldung herunter. Auch schwiegen sie tagelang nachdem das Geflügeldrama ans Licht kam und die NVWA widersprüchliche Warnungen gab. … Es geht hier um eine akute Gefahr für die Volksgesundheit und wichtige wirtschaftliche Interessen. Beide Regierungsmitglieder sollten daher eine gute Erklärung für ihr falsches Verhalten haben. Sonst bleibt nur eins: Zurücktreten.“

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Deutschland – Spezial:

Spätestens am Wochenende startete die heißere Phase des Wahlkampfes in Deutschland. Auf dieser Seite erhalten Sie vielfältige Informationen zu den Wahlprogrammen der Parteien. So können Sie auch die Vorsätze und Vorschläge zur Europapolitik nach dem 24. September 2017 hier vergleichen:

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 AFAG Messetermine 2017 Nürnberg-Convention.de

 

 philosophy & culture



KULTURTOUR

Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha

14. August 2017 | EJ 3/2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Faszinierte Besucher in der Ausstellung auf Schloß Friedenstein vor den alten Französischen Meistern | Foto: Lutz Ebhardt, Stiftung Schloß Friedenstein Gotha

Faszinierte Besucher in der Ausstellung auf Schloß Friedenstein vor den alten Französischen Meistern

Foto: Lutz Ebhardt, Stiftung Schloß Friedenstein Gotha


Seit Mitte Mai wartet die alte Residenzstadt Gotha in ihrem Herzoglichen Museum mit einer besonderen Ausstellung zu Hauptwerken Französischer Meister vom frühen 17. bis ins späte 18. Jahrhundert auf. Nun wurde das Gastspiel des Puschkin-Museums Moskau, das eine Auswahl ihrer französischen Malerei aus Barock, Rokoko und Klassizismus in der thüringischen Kulturstadt zeigt, bis zum 27. August 2017 verlängert. Damit sollen auch die zahlreichen Besucher des am letzten August-Wochenende stattfindenden Barockfestes die Möglichkeit haben, die international hochrangige Sammlung aus dem weltbekannten Moskauer Museum zu besichtigen.

Vor 105 Jahren als „Kaiser-Alexander-III.-Museum der schönen Künste“ gegründet beherbergt das Puschkin-Museum, das seit 1937, dem 100. Todesjahr des berühmten russischen Schriftstellers Alexander Sergejewitsch Puschkin, nach diesem benannt ist, eine Gemäldesammlung von Weltruf. Neben altniederländischer Malerei, deutschen und englischen Meistern gehört auch eine große Sammlung Französischer Malerei zu den Höhepunkten der großen Ausstellung. Dies dokumentiert auch die jahrhundertelange Verbindung zwischen drei großen Kulturnationen, die eben nicht erst durch die weltberühmten Kunstwerke der deutsch-französisch-russischen Juwelier-Dynastie der Fabergés begründet wurde.

Unter den ausgeliehenen Werken befinden sich Arbeiten von Claude Lorrain, Nicolas Poussin, François Boucher und Jacques-Louis David. Einige der Werke waren zuvor noch nie in Deutschland zu sehen, nun erstmals also in der alten Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Coburg-Gotha (1640 bis 1918), in der nicht nur das Verlagswesen einen seiner Hauptorte fand, sondern später auch das Deutsche Versicherungswesen seinen Anfang nahm und 1875 mit der Gründung der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands auch die deutsche Sozialdemokratie. Die Bevölkerung im einstigen Herzogtum, später und heute wieder dem Freistaat Thüringen zugehörig, kennt und schätzt die Werke des Namensgebers des Puschkin Museums noch aus dem 40jährigen Zeitraum, als man in der Deutschen Demokratischen Republik verortet war. Die Literatur eines Puschkin (1799 – 1837), genauso wie eines Nikolai Wassiljewitsch Gogol (1809 – 1852) oder eines Wiktor Platonowitsch Nekrassow, der 1987 im Pariser Exil verstarb, gehörte – im letzten Fall bis dieser Mitte der 1970er Jahre wegen seiner Regimekritik in Ungnade fiel – zu den vielgelesenen russischen Autoren im Osten unseres Landes.

So treffen sich in Gotha die jahrhundertelangen Verbindungslinien zwischen Rußland, Frankreich und Deutschland in einer bemerkenswerten Ausstellung.

-wo-

Anmerkung der Redaktion:

Das Herzogliche Museum Gotha finden Sie am Schloßplatz 2 in 99867 Gotha. Es ist täglich von 10 – 17 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter www.stiftung-friedenstein.de.





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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 focus in time


short report

Die Kunstakademie zu München | Foto: Egon Lippert

Die Kunstakademie zu München


Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende

14. August 2017 | EJ 3/2017

Noch vor Beginn der Ferien haben die Studierenden aller Semester und Fachrichtungen der Münchner Kunstakademie die Öffentlichkeit in die Ateliers und Werkstätten traditionell blicken lassen, um die ausgestellten aktuellen Werke zu begutachten.

Die Absolventen der Klassen Freie Kunst – Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Schmuck und Gerät, Keramik, Glas, Bühnenbild und -kostüm, Medienkunst sowie Innenarchitektur, Bildnerisches Gestalten und Therapie mit Architektur und Kunst – konnten den Besuchern während der Ausstellung mit Screenings, Gesprächsrunden und Performances über ihr Bestreben und Tun in den vielfältigen Feldern der Kunst entsprechende Informationen vermitteln.

Professor Dieter Rehm | Foto: Egon Lippert

Professor Dieter Rehm


Professor Dieter Rehm bedankte sich in seiner Eröffnungsrede bei den anwesenden Damen und Herren, den Freunden der Kunst und ganz besonders bei den Gönnerinnen und Gönnern der Akademie. Hier der Wortlaut seiner Ausführungen:

  Würde man eine Umfrage unter den Künstler-Pro­fessorinnen und Professoren, den Kunstgeschichtlern und den Kunsttheoretikern in den Akademien heutzutage machen, hinsichtlich dessen was sie lehren, dann würden höchstwahrscheinlich 99% sagen, dass der Gegenstand ihrer Lehre die Gegenwartskunst sei.

  Vor hundert Jahren wäre das Ergebnis anders gewesen: die Künstler unter den Professoren hätten gesagt, dass sie die zukünftige Kunst lehren und die Kunstgeschichtler die Vergangene.

  Wir sind alle zusammen heute vereint unter dem Diktat der Gegenwartskunst. Sie wird vorwiegend bestimmt durch eine Melange von Retro und Remix. Der Verzicht auf einen Entwurf ins Zukünftige hat vielerei Gründe.

Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert

  Dass die Vergangenheit und die Zukunft zu Phänomenen der Gegenwart geworden sind, hat nicht zuletzt mit der poststrukturellen Diskussion der letzten dreißig Jahre zu tun, die jede Form einer binären Polarität widerlegt hat. Es gibt keine Trennung mehr zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Wahrheit und Lüge und zwischen Gut und Böse, zwischen Qualität und Nichtqualität zwischen all den gegensätzlichen Polen, die unser Wertesystem prägen. Wir können nicht mehr unser Leben an festen Überzeugungen und Sicherheiten verankern. Wir sind ausgeliefert oder auch herausgefordert durch ein Wertemosaik minimaler Unterschiede, und navigieren in einem nie zu Ende kommenden Spiel der Differenzen.

Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert

  Sie ahnen, dass hier die Weise wie wir der Welt begegnen ästhetisch wird, weil die Kunst von jeher versucht hat ein unendliches Spiel der Differenzen zu eröffnen. Denn die Kunst besteht gerade darin, die Sicherheiten und die Überzeugungen zu hinterfragen und das Begriffliche, für alle Male festgelegte, aufzulösen. Umgekehrt, quasi als Antwort auf die Ästhetisierung der profanen Welt, wird die Kunst immer ethischer. Eine Ethik, die sich als normative Verhaltensweise über sie stülpt.

  Der Umgang mit der zeitgenössischen Kunst, aber auch dem Leben, ist geprägt durch zwei Verhaltensweisen, die uns Halt und Orientierung geben: Gesinnung und Verführung.
Innerhalb diesem Spannungsfeld von Gesinnung und Verführung stehen wir jeden Tag vor der Entscheidung: O.K. oder K.O.. Like oder Dislike.

  Ich habe in den letzten Tagen viele Dislikes bekommen was unser Jahresausstellungsplakat betrifft. Der Hauptvorwurf ist, wir senden als Akademie eine sexistische Botschaft an die Öffentlichkeit und werben mit drei afrikanisch gekleideten Mädchen in High Heels für unser Haus und die Kunst. Diese Mädchen hätten nichts mit der Kunst zu tun und würden mißbraucht werden zu einem Zweck, nämlich der Kunst, die viel besser, aufrichtiger, korrekter und unsexistischer für sich selbst sprechen kann.

  Es ist richtig das Plakat thematisiert den männlichen Blick, der in der Kunst seit der Renaissance in diese eingeschrieben ist. Diesem männlichen Blick steht die Feminisierung des Bildes entgegen.

  Sie kennen die berühmten Bilder auf denen eine schöne Frau, meist liegend, sich vor dem Blick des Betrachters ausbreitet. Von Albrecht Dürers, „Der Zeichner des liegenden Weibes“ bis zu Gustave Courbets, „L’ Origine du monde“ zieht sich eine Linie in der Kunstgeschichte, in der die Frau zum Bild und das Bild zu Frau wurde. Das Bild und das Abgebildete schließen sich miteinander kurz und zeigen sich als begehrtes Objekt. Auch wenn diese Linie von zahlreichen modernen Künstlerinnen reflektiert und dekonstruiert wurde, ist diese Ver­faßtheit des Bildes immer noch Teil des Dispositivs was Kunst ist. Zumindest in der populär-gesellschaftlichen Rezeption ist dieser Blick gängiger Zugriff auf die Kunst. Im Begriff des „Ausstellens“ bleibt er präsent. Seit der Moderne ist die Strategie der Affirmation oder auch der Zurückweisung des aneignendes Blickes ein zentrales Moment der Kunst selbst.

  Dagegen lebt das Bild als feminisiertes Objekt in der Fashion- und Produktfotografie als Qualitätsmerkmal unkritisch bis heute weiter. Wöchentlich finden hier Modeshootings in und vor unserer Akademie statt. Hier sucht die kommerzielle Fotografie eine Allianz mit der Kunst. Wenn nun auf unserem diesjährigen Ausstellungsplakat die Fotografie einer Fotografie als Dokumentation eines Modeshootings zu sehen ist, dann zeigen wir nicht der Öffentlichkeit unser Selbstverständnis, son­dern wir geben eine gesellschaftliche Sichtweise auf die Kunst wieder. Wir zeigen sie und stellen sie zur Disposition.

  Wir haben die Frage „Wofür steht die Akademie?“ zum Thema unseres Plakates gemacht. Wer wirbt hier für was? Welche Vorstellungen verbinde ich mit der Kunst und worin schreibe ich mich ein, wenn ich mich auf dem Feld der Kunstakademie bewege. Ist das O.K. für die Kunst oder ist es ihr K.O. Das ist die Frage, die dieses Plakat auf subtile Weise aufwirft. Die fotografische Wiedergabe des Shootings im Blick der griechischen Sagengestalt Polydeikes auf dem Reiterstandbild bildet mit dem Wortspiel K.O. oder O.K. und der Unterzeile „Drück Dich nicht davor an Dich zu glauben“ ein Setting, die die Frage nach der Zukunft der Kunst – auch und gerade auf dem Hintergrund von Verführung und Gesinnung stellt.

  Diese Frage steht stellvertretend für alle Künstlerinnen und Künstler. Hat meine Kunst eine Zukunft, wenn der Betrachter von ihr verführt werden will oder ihr mit einer Gesinnung begegnet? Wir sind alle davon abhängig auf Betrachterinnen und Betrachter zu treffen, die mit uns die Unsicherheit und Offenheit teilen. Meine Botschaft an Euch die Künstlerinnen und Künstler: Drückt Euch nicht davor ungeschützt in die Öffentlichkeit zu gehen. Und an die Betrachterinnen und Betrachter. Begegnen Sie den Werken nicht mit festgelegten Überzeugungen.

  Die Gegenwart ist durch die Vergangenheit verseucht, bevor sie angefangen hat. Aber auch weil die Zukunft, als vorweggenommene Rezeption, ständig in die Gegenwart einbricht. Die Zukunft stellt uns ständig zur Rede. Sie ist das Über-Ich der Gegenwart. So kann man auch den Ausstellungstitel der diesjährigen Sonderausstellung „Der Angriff der Zukunft auf die Gegenwart“ lesen. Michael Hofstetter, Florian Matzner und Sabine Weingartner haben die Studierenden aufgefordert sich zu fragen, was es heißt sich selbst und ihre Kunstwerke in die Zukunft hinein zu entwerfen?

  Meine Damen und Herren,
wenn meine Rede ein wenig dazu beigetragen hat, dass Sie sich mit einem offenen Blick unserer Ausstellung nähern, dann habe ich hier nicht umsonst gesprochen.

Nach dem anstrengenden Gang durch die Ausstellung mußte eine Stärkung her, wovon der Autor, unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert, gerne Gebrauch gemacht hat. | Foto: Egon Lippert … bevor er sich eine wohlverdiente Pause gönnte. | Foto: Egon Lippert

Nach dem anstrengenden Gang durch die Ausstellung mußte eine Stärkung her, wovon der Autor, unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert, gerne Gebrauch gemacht hat, bevor er sich eine wohlverdiente Pause gönnte.





 

 magazine


Mal etwas ganz anderes …

13. August 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Bayerisches Zweitliga-Derby
elektrisiert auch einige FEK-Granden

Die Leserinnen und Leser der Internetplattform www.eurojournal.info kennen und schätzen ihr EUROjournal pro management für die darin zu findenden Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, technologischen, vor allem aber auch geschichtlichen und kulturellen Aspekten rund um das große Thema „Europa“. Gleichwohl ist die das EUROjournal tragende Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. aber auch ein Verein, der im Nürnberger Vereinsregister eingetragen ist und hier auch seine Geschäftsstelle hat. Es ist so denn auch keine Überraschung, daß einige Persönlichkeiten, die die FEK e. V. wesentlich gestalten oder gestaltet haben, hier beheimatet sind. Und gar nicht so wenige von ihnen haben nicht nur ein Herz für Europa, sondern auch für den Fußballsport … Eine kleine Bestandsaufnahme, zu der das Bayerische Zweitliga-Derby zwischen Regensburg und Nürnberg Anlaß gegeben hat.

Zwar kommen alleine die Mitglieder des EUROjournal-Kollegiums als Redaktionsbeirat des europäischen Dokumentations- und Informationsmagazins inzwischen aus nicht weniger als 13 europäischen Staaten, es ist aber kein Geheimnis, daß der nordbayerische Raum so etwas wie das Zentrum und Herz der FEK-Bemühungen ist und zahlreiche Amtsträger und wichtige Freunde der FEK von hier stammen. Diese sind nicht nur Experten auf ihrem Gebiet und oft noch für manches mehr, sondern natürlich Frauen und Männer aus Fleisch und Blut. Dazu gehört

auch ein mehr oder weniger großes Herz für den heimischen Fußballsport, auch wenn dieser im EUROjournal nur sehr selten zum Thema wird. Wenn aber, wie am 6. August, der 1. FC Nürnberg zu Gast beim Aufsteiger SSV Jahn Regensburg war und hier erstmals seit fast 14 Jahren wieder um Zweitliga-Punkte gekämpft hat, sind natürlich jede Menge Emotionen im Spiel. Für die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, seit der Vorsaison Haupt- und Trikotsponsor des 1. FC Nürnberg ist es freilich keine Frage, auf welcher Seite man dabei steht. Seit vielen Jahren steht auch die FEK e. V. „unter dem Schutz der Burg“ und der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrates der Nürnberger Versicherung, Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt, ist bekanntlich auch Schutzherr der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., die alle zwei Jahre im oberfränkischen Neudrossenfeld an verdiente Europäer verliehen wird. Eine andere der FEK nahestehende Persönlichkeit, ihr erster Präsident (2009 – 2014), Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein, weiß auch ganz klar, wem er die Daumen an dem besagten Sonntag gedrückt hat. Eine Zeitlang war der damalige Fraktionsvorsitzende im Nürnberger Stadtrat auch in verschiedenen Gremien des „Club“ aktiv, zog sich, als er in die Landespolitik ging, daraus aber zurück, wie er am 5. August in einem Interview in der Mittelbayerischen Zeitung bekannte, nicht ohne in seiner bekannt spitzbübischen Art darauf hinzuweisen, daß man „dafür in Regensburg wohl besonderes Verständnis haben dürfte“, und dabei auf den gerade in der Domstadt anlaufenden Korruptionsprozeß anspielte. Der SSV Jahn ist in die Vorgänge um einen Regensburger Bauträger und den derzeit suspendierten Oberbürgermeister – zwar nur indirekt und schuldlos, aber dennoch irgendwie – involviert …

Ein ausverkauftes Stadion, ähnlich wie hier am 2. November 1969, hat es auch am Sonntag, 6. August Nachmittag gegeben, als der 1.FC Nürnberg bei Jahn Regensburg angetreten ist. | Foto: Jahn-Archiv

Ein ausverkauftes Stadion, ähnlich wie hier am 2. November 1969, hat es auch am Sonntag, 6. August Nachmittag gegeben, als der 1.FC Nürnberg bei Jahn Regensburg angetreten ist.

Foto: Jahn-Archiv


Daß Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg und in einem seiner vielen Ehrenämter auch Vorsitzender des EUROjournal-Redaktionskollegiums/Fachbeirates, schon berufsmäßig dem FCN die Daumen drückt, ebenso wie einer der Chefredakteure des EUROjournal pro management, Dr. Wolf-R. Scharff, dessen Großvater einst zu den Gründungsmitgliedern des „Club“ gehörte, darf als selbstverständlich gelten. Bei seinem Chefredaktionskollegen, Senator h.c. Peter Verbata, dürfte die Lage weniger klar sein. Der geschäftsführende FEK-Vorstandsvorsitzende würde sich wahrscheinlich ganz neutral, wie einstige Sportreportergrößen sehen wollen, oder? Und wie verhalten sich die Kräfteverhältnisse im FEK-Kuratorium? Hier kommt endlich einmal auch der SSV Jahn zu seinem Recht, denn der neue FEK-Kuratoriumsvorsitzende, PD Dr. Wolfgang Otto, ist als Archivar des Regensburger Traditionsvereins wohl festgelegt. Sein Vorgänger Dr. Hans Kolb aus Bayreuth ist in erster Linie natürlich „Altstadt“-Freund (also Anhänger der SpVgg Bayreuth), fand jedoch nach dem erfolgreichen Relegationsspiel der Regensburger gegen 1860 München sehr lobende Worte für die sowohl gegen die Hauptstädter als auch gegen die Nürnberger natürlich in der klaren Außenseiterrolle stehenden Oberpfälzer: „Ein klasse Spiel – und viel spannender als manches zuletzt in der Champions League.“

Und nach dem Nürnberger Sieg am 6. August in der Continental Arena – und darauf haben wir schon zumindest in der FEK-internen Sympathiezuweisung hingedeutet – kann die Bundesliga für den „Club“ ja wieder zum Greifen nahe sein, immerhin aber mit einem oberpfälzer Trainer …

Von Kuratoriumsvorsitzendem und Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto

Anmerkung der Redaktion:

Für die Leserinnen und Leser, die dem Außenseiter im Bayerischen Derby, SSV Jahn, nahestehen, hat der Regensburger Forum Verlag wieder einmal etwas Schönes herausgebracht. Der „JAHNPLANER 2017/18 – ein rot-weißer Wochenkalender“ kann unter der ISBN 978-3981612868 für 9,90 € bezogen werden.




 

 philosophy & culture



KULTURTOUR

Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus

9. August 2017 | EJ 3/2017

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Eine Zeit, die nicht nur zur Erholung genutzt werden, sondern auch der Wissens- und Erfahrungserweiterung dienen kann. Es ist ja generell eines der Ziele unserer Zeitschrift, neben politischen und wirtschaftlichen Informationen rund um das Thema Europa auch philosophische und kulturelle Anregungen zu geben. In loser Reihe stellt Ihnen das EUROjournal gerade in der Sommerzeit daher verschiedene Veranstaltungen und Kultureinrichtungen vor. Nach Peter Verbatas Vorstellung der Salzach-Festspiele ist es heute ein interessantes Museum, das wir Ihnen ans Herz legen wollen: unser Kollegiumsmitglied, Fotojournalist Egon Lippert, hat für Sie das Kepler-Gedächtnishaus in Regensburg besucht.

Bereits seit 1961 ist in der Keplerstraße 5 im Sterbehaus des großen Naturforschers ein kleines, aber feines Museum eingerichtet. Wenige Monate vor seinem Tod am 15. November 1630 nahm Johannes Kepler dort im Haus des Kaufmanns Hillebrand Hilli Wohnung. Zwar waren zum Zeitpunkt der Generalsanierung Ende der 1950er Jahre, als das Gebäude gerade dem Abbruch entrann, keine Originalinventarien mehr vorhanden, die zum Museum gehörenden Räumlichkeiten wurden aber mit großer Akribie nach dem Stil der damaligen Zeit ausgestattet.

Einen guten Einblick in die Forschungen Keplers, aber auch das Alltagsleben im Regensburg des Dreißigjährigen Krieges bietet Keplers Gedächtnishaus. Die Büste zeigt eine Marmorstatue Keplers, die ursprünglich für den nahe Regensburg gelegenen „Ruhmestempel“ Walhalla gedacht war. | Foto: Egon Lippert

Einen guten Einblick in die Forschungen Keplers, aber auch das Alltagsleben im Regensburg des Dreißigjährigen Krieges bietet Keplers Gedächtnishaus. Die Büste zeigt eine Marmorstatue Keplers, die ursprünglich für den nahe Regensburg gelegenen „Ruhmestempel“ Walhalla gedacht war.

Keplers ehemaliges Wohnzimmer zeigt u.a. das einzige bekannte zeitgenössische Gemälde Johannes Keplers. | Foto: Egon Lippert

Keplers ehemaliges Wohnzimmer zeigt u.a. das einzige bekannte zeitgenössische Gemälde Johannes Keplers.



Im Kepler-Gedächtnishaus selbst wird der interessierte Besucher in den Kosmos des ausgehenden 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts entführt, als der 1571 im württembergischen Weil der Stadt geborene Kepler wirkte. Der Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelische Theologe wirkte dann nach seiner Ausbildung in der evangelischen Klosterschule Maulbronn und an der Universität Tübingen in Graz, wo er – zunächst mit dem Berufsziel evangelischer Pastor gestartet – einen Lehrauftrag an der evangelischen Stiftsschule für das Fach Mathematik annahm. Im weiteren Verlauf wandte sich der seit 1597 mit einer Grazer Müllerstochter verheiratete Kepler der Astronomie zu und assistierte von 1600 bis 1612 in Prag dem berühmten Astronom Tycho Brahe. Bereits in den 1590er Jahre stand Kepler in Briefkontakt mit Galileo Galilei, dessen heliozentrisches Weltbild er weiter erforschte und vertrat – sowohl zum Unwillen der katholischen Kirche als auch seiner protestantischen Vorgesetzten. Dies war auch der Grund, warum sich Kepler 1627 aus Linz, wo er seit 1612 aktiv war, verabschiedete. Es lagen auch privat bewegte Zeiten hinter ihm, zum einen die Vermählung mit seiner zweiten Ehefrau, die der Witwer 1613 geheiratet hatte, zum anderen der „Hexenprozeß“ gegen seine Mutter, der er zwar zum Freispruch verhelfen konnte, die 1622 aber wohl an den Folgen der Folter verstarb.

Originaldokumente wie der Himmelsglobus des Wilhelm Janson Blaeu aus dem Jahr 1603 sind im Kepler-Gedächtnishaus ebenso zu bestaunen wie zeitgenössische Messinstrumente | Foto: Egon Lippert
Originaldokumente wie der Himmelsglobus des Wilhelm Janson Blaeu aus dem Jahr 1603 sind im Kepler-Gedächtnishaus ebenso zu bestaunen wie zeitgenössische Messinstrumente | Foto: Egon Lippert

Originaldokumente wie der Himmelsglobus des Wilhelm Janson Blaeu aus dem Jahr 1603 sind im Kepler-Gedächtnishaus ebenso zu bestaunen wie zeitgenössische Messinstrumente

Fotos: Egon Lippert


Eine Wende brachte das Jahr 1627, als Johannes Kepler in die Dienste des Generalissimus Albrecht von Wallenstein trat. Der Astronom erstellte für den obersten kaiserlichen Kriegsherrn Horoskope und erhielt dafür im Gegenzug die wirtschaftlichen Möglichkeiten seine Schriften zu produzieren und zu verbreiten. Als Wallenstein 1630 vom Oberbefehl abgezogen wurde, versuchte Kepler beim Reichstag zu Regensburg ausstehende Forderungen einzutreiben. In diesem Zusammenhang nahm er Wohnung im besagten Kepler-Gedächtnishaus, wo er nach kurzer schwerer Krankheit am 15. November verstarb. Sein Grab auf dem Regensburger Petersfriedhof wurde bereits zwei Jahre später bei der Belagerung Regensburgs durch die Schweden zerstört. Heute erinnert ein im 19. Jahrhundert erstelltes Denkmal an den großen Naturforscher, das die Aufschrift trägt: „Die Himmel hab ich gemessen, jetzt meß ich die Schatten der Erde. Himmelwärts strebte der Geist, des Körpers Schatten ruht hier.“

Neben dem Sterbehaus und dem Monument erinnert in der Oberpfälzer Hauptstadt auch ein historisches Gebäude an Kepler, in dem dieser 1627/28 lebte.

-wo-




 
KULTURTOUR

Die Mischung macht’s:
Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse

5. August 2017 | EJ 3/2017

Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, die herrliche Altstadt von Laufen im Berchtesgadener Land in Oberbayern und das faszinierende Ambiente rund um das von der gräflichen Familie von Logothetti bewohnte Mozart-Schloß Triebenbach am Alpenfluß Salzach, der die Grenze zu Österreich bildet, noch nicht kennen, empfehle ich Ihnen, sich gleich für das kommende Jahr einige Karten für die renommierten Salzach-Festspiele zu sichern.
Es ist ein Kulturfestival des Rupertiwinkels mit gehörigem Schall und viel Witz.

Bayerischer Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer widersetzte sich mutig der schleimigen „Political Correctness“ unter großem Applaus des Publikums. | Foto: Peter Verbata
Bayerischer Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer widersetzte sich mutig der schleimigen „Political Correctness“ unter großem Applaus des Publikums. | Foto: Peter Verbata
Bayerischer Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer widersetzte sich mutig der schleimigen „Political Correctness“ unter großem Applaus des Publikums. | Foto: Peter Verbata

Bayerischer Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer widersetzte sich mutig der schleimigen „Political Correctness“ unter großem Applaus des Publikums.


In diesem Jahr wurden die traditionell im Freien stattfindenden Festspiele, die vom 8. bis 28. Juli in der Kulisse des Triebenbacher Schlosses das zahlreiche kulturbeflissene Publikum von Nah und Fern angelockt haben, zwar immer wieder mit einigen vom Veranstalter unerwünschten Himmelstropfen, die Petrus herunterschickte, bedacht, aber der Intendant Stefan Feiler und sein Stab der Mitmachspezialisten haben in den letzten 12 Jahren des Bestehens dieser Salzach-Festspiele ein triviales aber bestens funktionierendes Benachrichtigungssystem für das Publikum entwickelt, bei dem sich jeder der Besucher täglich während der Festspiele ab 15:00 Uhr und noch 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung informieren kann, wo die jeweilige Vorstellung des Tages stattfindet. Als Ausweichsort steht immer die Laufener Salzachhalle zur Verfügung. Auch der manchmal durch das ungünstige Wetter erzwungene Ortswechsel hat dem musikalischen sowie kabarettistischen Sommernachtstraum vom Feinsten nichts an künstlerischer Qualität einbüßen lassen.

Hannes Ringlstetter & Band auf der amüsanten musikalischen Weltreise. | Foto: Peter Verbata
Hannes Ringlstetter & Band auf der amüsanten musikalischen Weltreise. | Foto: Peter Verbata
Hannes Ringlstetter & Band auf der amüsanten musikalischen Weltreise. | Foto: Peter Verbata

Hannes Ringlstetter & Band auf der amüsanten musikalischen Weltreise.


Aus der dramaturgisch hochwertigen Auswahl der bekannten Musikkünstler, darunter z. B. die Bad Reichenhaller Philharmonie, die das Eröffnungskonzert unter der Leitung von Christian Simonis mit Mozarts Haffner-Sinfonie und Trompetenkonzerten von Haydn und Hummel dargeboten hat, sowie das Austria Festival Symphony Orchestra mit unvergleichbarem Werk von Antonio Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“ als ein besonderes Konzerterlebnis ergänzte.
Nach der Klassik habe ich bewußt die leichtere Muse gewählt, die sehr viel Unterhaltung und Kurzweil versprochen hat. Drei Glanzlichter der Bühne haben das permanent lachende und vergnügte Publikum, mich inklusive, überzeugt.

Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin. | Foto: Peter Verbata
Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin. | Foto: Peter Verbata
Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin. | Foto: Peter Verbata
Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin. | Foto: Peter Verbata
Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin. | Foto: Peter Verbata

Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin.


Der exzellente Liedermacher und Kabarettist Hannes Ringlstetter ließ das Publikum durch den inzwischen bekannten „Newcomer“, den singenden bayerischen Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer richtig anheizen, bevor er selbst mit seiner extravaganten Band das kabarettistisch-musikalische Reise-Programm „Paris-New York-Alteiselfing“ mit Bravour und vielen hochklassig tiefgründigen Bonmots unter riesigem Beifall dem Publikum präsentierte.

Ein weiteres musikalisches Spektakel und Ohrenschmaus lieferten einen Tag später die „Wirtshaus Musikanten – Couplet AG“ unter Mitwirkung der einzigartigen musizierenden Moderatorin Traudi Siferlinger, die die zünftigen Hinterfotzigkeiten und freche Spitzen für das Volk mit traditioneller bayerischer Manier zur Freude des Publikums begleitete. Die aus dem Bayerischen Rundfunk bekannte „Couplet AG“ begeisterte. Meine Erkenntnis aus dem wunderschönen und sehr amüsanten Abend: Das Vergnügen ist deutlich größer und nachhaltiger, wenn man die Künstler auch während der Pause hautnah erleben kann.

Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata
Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata
Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata
Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata
Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata
Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata

Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre.

Fotos: Peter Verbata


Das letzte „Bonbon“ meiner KULTURTOUR in das Oberbayerische waren „Drei Männer nur mit Gitarre“ auf die vor allem, aber nicht nur, die holde Weiblichkeit im Publikum gespannt war. Licht aus und Spot an und so stehen sie, die drei Männer mit Gitarre auf den Brettern, die die Welt für Künstler bedeuten. Hinter mir in den Sitzreihen war eine leichte Enttäuschung zu hören: „die sind doch nicht nackt, die halten nur die Gitarren geschickt vor sich“. Der bayerische Liedermacher und Kabarettist Keller Steff, Roland Hefter und Michl Dietmayer haben mit ihrem „Schlimmer geht’s immer“, vielen trefflichen Erzählungen aus dem wirklichen Leben und Liedern wie: „Des hob i vergessen“, „Nur gute Freundinnen“, „Des mach’ma jetzt, des mach’ma gleich“ sowie „Urlaub auf der Wies’n“ und zum Ende mit einem leicht erotischen Lied die Erwartungen des Publikums nicht enttäuscht – anstatt Hose runter, sind die T-Shirts zu Boden gefallen.
Die vier Tage pendelnderweise zwischen Schloß Triebenbach und der schönen historischen Stadt Laufen an der Salzach haben die Salzach-Festspiele zu einem unvergeßlichen Erlebnis gemacht.

Peter Verbata




 

veranstaltungshinweis


KULTURTOUR

Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus

4. August 2017 | EJ 3/2017

Herzogin Louise Dorothea in der Tracht des Eremitenordens | Bild: Stiftung Friedenstein

Mit einem Festvortrag im Schloß Friedenstein Gotha wird das Publikum von Professor für Deutsche Sprache und Denken an Cambridge University Dr. Joachim Whaley am kommenden Samstag, den 5. August 2017, auf die Sonderausstellung aus Anlaß des 250. Todestages der hochgebildeten Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg (1710 – 1767) und ihre Zeit fachlich herangeführt.

Diese sehr informative Sonderausstellung, die von Dr. Friedegund Freitag in Assistenz von Dr. Christoph Streckhardt, beide Mitarbeiter der Stiftung Schloß Friedenstein Gotha, konzipiert wurde, läßt einen profunden Blick auf das Leben, die Zeit und das Nachleben von der interessanten Herzogin zu. Die Dynastie, der Eremitenorden, die Gartenkunst, das physikalische Kabinett aber auch die Selbstinszenierung sind nur einige der Themen, die ab dem 6. August bis zum 29. Oktober 2017 unter dem Motto: „Voller Esprit und Wissensdurst“ präsentiert werden und sich einer Fürstin, die in ihrer Epoche zu den Ausnahmeerscheinungen gehörte, widmen. Bekanntlich spielte Herzogin Luise Dorothea in der Geschichte des Herzogtums eine ganz besondere Rolle. Sie stand mit führenden Persönlichkeiten der europäischen Aufklärung und Politik in regem Kontakt, darunter Friedrich der Große und Voltaire.

Herzogin Louise Dorothea in der Tracht des Eremitenordens
Bild: Stiftung Friedenstein


Weitere Informationen und Programm unter:stiftungfriedenstein.de



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 reflex




Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Anti­semiten glauben, keine Antisemiten zu sein

4. August 2017 | EJ 3/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Am Abend des 30. Juli hielt Professor Gerhardt Stapelfeldt (Bild ⇒) auf Einladung der DIG Hochschulgruppe Augsburg im historischen Annahof, in welchem Luther vor 500 Jahren selbst weilte, einen Vortrag, der sich mit Fragen zum Judenhaß des Reformators befaßte.

Prof. Gerhardt Stapelfeldt | Foto: Yehuda

Prof. Gerhardt Stapelfeldt

Foto: Yehuda


Der 1947 in Hamburg geborene Stapelfeldt hatte Architektur, Soziologie, Philosophie, Politikwissenschaft und Psychologie studiert und promovierte 1978 über „Das Problem des Anfangs in der Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx“. 1997 habilitierte er über die „Kritik der ökonomischen Rationalität“. Wenig verwunderlich war Stapelfeldts Interpretation des Hasses Luthers auf die Juden, der dann auch von wirtschaftlichen Kriterien unterstrichen wurde: Das Wirken Luthers zu Beginn des 16. Jahrhunderts war davon geprägt, daß Deutschland im Zuge der Entdeckung Amerikas geopolitisch ins Hintertreffen geriet und wirtschaftlich abgehängt wurde. Luthers Konsequenz daraus richtete das Christentum gegen den in die Irre führenden wirtschaftlichen Fortschritt, gegen weltliches, kapitalistisches Streben, gegen Zins und Wucher, ständiges Horten von Geld und Besitz. Für all dies standen nach Luthers Urteil insbesondere die Juden, deren Geschäftstüchtigkeit darauf beruhen sollte, durch Handel und Zwischenhandel zum eigenem Vorteil Waren zu verteuern und im Volk schimpfliche Bedürfnisse zu wecken. Gemäß Luther waren die Juden „das teuflische Volk schlechthin“, was er auch an ihrer (durch biblische Ahnenlisten vorgegebene) Betonung der leiblichen Abstammung aufzeigen wollte. Diese entlarvte sie jedoch als „diesseitig“ und so standen sie im Gegensatz zu der von ihnen mißachteten „Geistigkeit“ des einzig wahren christlichen Glaubens, der sich in idealer Weise von weltlichen Freuden und Besitz abwenden sollte. Der entstehende Handelskapitalismus sei mit Luthers Standpunkten nicht vereinbar gewesen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef



 

 magazine


veranstaltungshinweis


Alta Badia


– THE SUMMER SKI SHOW 2017

2. August 2017 | EJ 3/2017

Am Donnerstag, 17. August, um 21.15 Uhr, präsentieren die Ski- und Snowboardlehrer der Ski & Snowboardschule La Villa in der Ortsmitte des Dorfes zum zweiten Mal eine Ski-Show mitten im Sommer. Die ehemaligen Athleten der italienischen Ski-Nationalmannschaft Davide Simoncelli und Roberto Erlacher sind die Ehrengäste des Abends.

Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 | © Freddy Planinschek

Foto: © Freddy Planinschek


Alta Badia (Südtiroler Dolomiten / Italien) – An heißen Sommertagen träumt man gerne von einer langen und kühlen Abfahrt mit den Skiern. Die Leidenschaft zum Skifahren endet für viele nicht, sobald die Wintersaison vorbei ist, sondern besteht das ganze Jahr.

Das Event «The Summer Ski Show» ist daher eine Veranstaltung für all jene, die sehnsüchtig darauf warten, wieder Skifahren zu können, doch auch für alle Skibegeisterten oder die, die es bisher noch nicht gewagt haben, sich diesem Sport zu nähern. Am Donnerstag, 17. August, kleidet sich die Wiese vor der Ski- und Snowboardschule La Villa ganz in weiß, um einer Skipiste zu gleichen. Der für diese Veranstaltung verwendete Schnee ist echter Schnee, der seit der vergangenen Wintersaison eigens an einem kalten Ort unter einer speziellen Plane aufbewahrt wurde. So kann eine überwältigende Sommer-Ski-Show im August, einem der heißesten Monate des Jahres und einer ungewöhnlichen Zeit für eine Darbietung auf dem Schnee, präsentiert werden. Der Abend ist voller Überraschungen und Sensationen, und das nicht nur in technischer Hinsicht, denn es handelt sich auch um ein außergewöhnliches Spektakel.

Informationen bei:

Consorzio Turistico Alta Badia (Tourismusverband Alta Badia) – altabadia.org – Tel.: (+39) 0471/836176-847037 – E-Mail: info@altabadia.org



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 reflex


short report



Sprache ist Integration

26. Juli 2017 | EJ 3/2017

Stiftung NÜRNBERGER Versicherung fördert „Deutsch macht stark“-Ecke in der Stadtbibliothek Nürnberg.

Hannelore Wünsche, Vorsitzende Geschäftsführerin der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, Elisabeth Sträter, Direktorin der Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg, Susanne Schneehorst, Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Nürnberg (Literatur + Sprache, Interkulturelle Angebote), und Renate Körner, Lehrerin der Klasse 2d der Bartholomäusschule, blättern gemeinsam mit der Schulklasse 2d in den neuen Deutschlernmedien in der Kinderbibliothek. | Foto: Marisa Kleinmann / Stadt Nürnberg

Weltweit sind über 65 Millionen Menschen auf der Flucht – das besagen die aktuellen Statistiken des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Hunderttausende haben sich auf den Weg nach Europa gemacht.

Im Nürnberger Stadtgebiet lebten im Februar 2017 rund 8.200 geflüchtete Menschen. Sie alle standen und stehen vor der Herausforderung, die Erfahrungen von Krieg und Verzweiflung hinter sich zu lassen, in Deutschland anzukommen und einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Dabei sind Kenntnisse der deutschen Sprache unerlässlich.

Hannelore Wünsche, Vorsitzende Geschäftsführerin der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, Elisabeth Sträter, Direktorin der Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg, Susanne Schneehorst, Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Nürnberg (Literatur + Sprache, Interkulturelle Angebote), und Renate Körner, Lehrerin der Klasse 2d der Bartholomäusschule, blättern gemeinsam mit der Schulklasse 2d in den neuen Deutschlernmedien in der Kinderbibliothek.

Foto: Marisa Kleinmann / Stadt Nürnberg



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-mw-



 

 bridge builders


short report



Montenegro feierte in Nürnberg

25. Juli 2017 | EJ 3/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Ein Wimpel von Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (links) für den scheidenden Generalkonsul Veljko Milonjić (rechts daneben). Es applaudiert Ljubo Dabović (am Pult).

Ein Wimpel von Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (links) für den scheidenden Generalkonsul Veljko Milonjić (rechts daneben). Es applaudiert Ljubo Dabović (am Pult).


Nürnberg – Freundschaften bauen Brücken, überwinden Barrieren. Vergessen sind erbitterte Kämpfe, Partisanengefechte, Kriegstote auf beiden Seiten. Nur die Ewiggestrigen halten noch an Vorurteilen fest. Nicht so die Montenegriner und die Deutschen, speziell die Franken, sie beschwören vielmehr das Miteinander trotz der verschiedenen Kulturen und den Schattenseiten der Geschichte. Das wurde so richtig deutlich beim Festabend der Fränkisch-Montenegrinischen Gesellschaft (FRAMOG) Nürnberg anläßlich des Nationalfeiertages und des Tages der Unabhängigkeit des Balkanstaates vor elf Jahren.

Wenn Ljubo Dabović, FRAMOG-Präsident, so was organisiert, hat es Niveau. Der Polizeichor Nürnberg sang die deutsche Nationalhymne, die montenegrinische kam machtvoll vom Band. Ergriffene Stimmung breitete sich in der historischen Ehrenhalle des alten Nürnberger Rathauses aus, ehe sich Heiterkeit und Lebensfreude breit machte. Bei Spezialitäten vom mazedonischen Koch und im Beisein von viel lokaler politischer Prominenz wurde tüchtig gefeiert. Dabović ließ vor einer großen Gästeschar die Erfolgsstory der Gesellschaft Revue passieren, wies vor allem auf die sozialen Projekte seit über einem Jahrzehnt hin, „die wir umsetzten“. Da sei viel Geld aus Spenden in das Land geflossen, „heuer fördern wir ein Projekt für behinderte Menschen in Montenegro“.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 focus in time


short report



IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin

25. Juli 2017 | EJ 3/2017

Wichtiger Schritt für die Zukunft

IHK für Oberfranken Bayreuth: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin

In der gestrigen Vollversammlung der IHK für Oberfranken Bayreuth wurde Gabriele Hohenner mit deutlicher Mehrheit zur neuen Hauptgeschäftsführerin bestellt.

Nach ihrem Abitur 1978 in Baden-Württemberg studierte Hohenner Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth mit wirtschaftswissenschaftlichem Zusatzstudium Betriebswirtschaft, ist also sowohl in der Welt des Rechts, als auch in der Betriebswirtschaft zuhause.

Seit 1990 bei der IHK tätig

Sie ist vier Jahre in der Bayreuther Geschäftsstelle des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels e.V. tätig, bevor sie 1990 als Referatsleiterin bei der IHK für Oberfranken tätig wird. Seit Januar 2000 ist sie Bereichsleiterin Recht und Steuern, Handel und Dienstleistungen und außerdem Justiziarin der IHK. Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin ist Hohenner seit Juni 2013.



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-P.B.-



 

 new media, science & technology




„Wir müssen auf das Schlimmste gefaßt sein!“ – MCMS Congress 2017 | Teil 2

21. Juli 2017 | EJ 3/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Professor Klaus Goldhammer stellte eine interessante Homeshopping-Studie vor. | Foto: Dieter Brockmeyer

Professor Klaus Goldhammer stellte eine interessante Homeshopping-Studie vor.


Der Nachmittag des 3. MCMS Congress, der im Rahmen der alljährlichen €-Homeshopping Conference des europäischen Teleshopping-Verbands ERA Europe in diesem Jahr in Venedig stattfand, stand wie jedes Jahr in Kooperation mit der eur§reg ganz im Zeichen der europäischen Regulierung. So wurde etwa über den Stand der Neufassung der Audiovisuellen Mediendienste sowie der eCommerce Richtlinie diskutiert sowie die Grenzen der Selbstregulierung. Das inzwischen schon traditionelle Executive Panel zum Abschluß beschäftigte sich mit der Krise des Projekts Europa und den Auswirkungen des Brexit.

Den Anfang machte die Präsentation der Ergebnisse der von ERA Europe in Auftrag gegebenen europaweiten Homeshopping Studie, die erste überhaupt, die den ganzen europäischen Markt konsolidiert, wie der Autor der Studie, Klaus Goldhammer, ausführte. Aktuell gibt er für das Jahr 2016 einen Gesamtumsatz von 4,8 Mrd. Euro an, der bis zum Jahr 2022 um 4,9 Prozent auf dann 6,4 Mrd. Euro steigen soll. Getrieben würde diese Entwicklung durch mobile Applikationen, während der klassische Vertriebsweg TV an Bedeutung verlieren würde. Sind es derzeit noch 55 Prozent der Umsätze, die über TV und Telefon generiert werden, soll dieser Anteil bis 2022 auf nur noch 36 Prozent zurückgehen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 reflex



Glossary

Paříž jako pupek nejen Francie?

20. Juli 2017 | EJ 3/2017

PhDr Milan Syrucek

PhDr Milan Syrucek


Večeře na Eiffelovce | Foto: Yves Herman / Reuters

Foto: Yves Herman / Reuters


V těchto dnech mě upoutala fotografie manželských párů prezidentů Emannuela Macrona a Donalda Trumpa v restauraci Julese Vernea ve druhém poschodí Eiffelovy věže. Po jejich boku stál šéfkuchař, který jim připravil večeři. Upoutala mě, protože to bylo fakticky jediné hlavní jídlo během půldruhadenní návštěvy amerického prezidenta v Paříži, pro níž oficiálním hlavním důvodem byla vojenská přehlídka na Elysejských polích u příležitosti státního svátku Francie – pádu Bastilly a také 100. výročí americké účasti v první světové válce.

A protože zvláště ve Francii bývá jídelníček nejvyšších činitelů stejně důležitý jako závěrečné komuniké, zajímalo mě, čím francouzský prezident uhostil svého hosta a proč kvůli tomu si vybral nikoliv jídelnu Elysejského paláce, ale věž, dříve tak umělci proklínanou a dnes hlavní symbol hlavního města. Šéfkuchař oceněný Michelinovou hvězdičkou Alain Ducasse jim předložil paštiku v těstovinové kůrce, krémovou polévku se zeleninou, osmažený mořský jazyk s holandskou omáčkou, hovězí plátek se šťávou z lesních jahod a na zakončení čokoládové suflé. Na úvodní přípitek bylo šampaňské, ale víno Trumpovi nenabízeli. Je zásadním abstinentem od dob, kdy jeho bratr se upil a v roce 1981 zemřel.

Hinweis der Redaktion: Lesen sie auch die deutsche Version, die dem tschechischen Original folgt.



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 new media, science & technology




„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ – MCMS Congress 2017 | Teil 1

19. Juli 2017 | EJ 3/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Guy Bisson von Ampere Analysys führte die Gäste des MCMS Congress 2017 in die Thematik ein. | Foto: Dieter Brockmeyer

Guy Bisson von Ampere Analysys führte in die Thematik ein.

Foto: Dieter Brockmeyer


Nach den beiden Vorjahren in Barcelona fand der dritte MCMS Congress in diesem Jahr in Venedig statt. MCMS, das steht für Multichannel Moneystreams, also für neue, digital getriebene Erlösströme, egal über welche technische Medienplattform. Daneben wurden auch wieder die regulatorischen Ansätze diskutiert, die den Rahmen bilden innerhalb dessen Medienunternehmen sich weltweit dem digitalen Wettbewerb stellen müssen.

Der MCMS Congress war wieder Teil der Electronic Home Shopping Conference, einer Fachmesse, die jährlich von der Electronic Retailing Association, ERA Europe, an wechselnden Orten in ganz Europa ausgerichtet wird. Die Verbindung von Medienzukunftskonferenz und Home Shopping Fachmesse macht durchaus Sinn, betont der Executive Director der ERA Europe, Julian Oberndoerfer: „Eine der großen Fragen ist doch, wie Medienangebote in der digitalen Zukunft noch monetarisiert werden können. Viele halten Transaktionsangebote, also etwa Verbindungen zum E-Commerce für eine wahrscheinlich wesentliche Antwort. Das sieht man etwa daran, daß sich Mediengruppen, wie etwa ProSiebenSat.1 Media, sich immer stärker an E-Commerce Plattformen beteiligen. In den klassischen elektronischen Medien haben hier die Home Shopping Anbieter die meiste Erfahrung.“



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 via carolina


short report



Adieu München und na shledanou

17. Juli 2017 | EJ 3/2017

Zum Erinnerungsbild angetreten: Der scheidende tschechische Generalkonsul Dr. Milan Čoupek (2 v. li.) mit seinen diplomatischen Kollegen aus Kroatien, Kosovo und Ungarn, flankiert v. re. mit Axel Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz, Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz und Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet. | Foto: Egon Lippert

Der CZ Generalkonsul Dr. Milan Čoupek (2 v. li.) mit Kollegen aus Kroatien, Kosovo und Ungarn und v. re. Axel Bartelt – Reg.Präs. der OPf, Heidrun Piwernetz – RegPräs. von OFr und LT-VizePräs. Reinhold Bocklet.

Fotos: Egon Lippert

Mit einer opulenten böhmischen Erfrischung und kurioser, unterhaltsamer Münchner Wirtshausmusik – Kontrabaß und Klarinette, Quetschn, Geige sowie Gitarre – die von der musikalischen Damengruppe AUER GSOX dem zahlreich gekommenen honorigen Publikum mit einer gepflegten bayerischen Wirtschaftsmusik des 19. Jahrhunderts unter Beifall präsentierte, verabschiedete sich Dr. Milan Čoupek, tschechischer Generalkonsul in München, und seine Gattin (BILD) von den Gästen, die er aus diesem Anlaß zu einer launigen Sommer-Party in das in München ansässige Tschechische Zentrum geladen hat.

Unter den Gästen war auch unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert mit seinem Fotoapparat, der die Bilderparade festgehalten hat.

Der Generalkonsul nutzte die angenehme und lockere Atmosphäre auch allen denjenigen, die ihn in den Jahren seines diplomatischen Diensten mit Tat und Rat begleitet haben, herzlichst für die konstruktive Zusammenarbeit zu danken. Wie zu hören war, wird Dr. Čoupeks nächste Station Berlin sein.



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-pv-



 

 economics & economics spotlight




2016 war das erfolgreichste Jahr
der Unternehmensgeschichte

14. Juli 2017 | EJ 3/2017

Dr. Wolf-R. Scharff

Dr. Wolf-R. Scharff


NürnbergMesse Die beiden CEOs der NürnbergMesse Group (v. li. n. re.) Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann bilanzierten.

Die beiden CEOs der NürnbergMesse Group (v. li.) Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann bilanzierten.


NürnbergMesse spielt in der Champions League

Mit einer „fulminanten Ouvertüre“ begann Dr. Roland Fleck, einer der beiden Geschäftsführer, die Pressekonferenz der NürnbergMesse. Denn das Jahr 2016 war das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Und mit 288 Millionen Euro überschritt die Gruppe erstmals die Viertel-Milliarden-Grenze und damit auch den Umsatz des letzten Rekordjahres von 2012 mit 236 Millionen Euro. Im letzten Jahr, so Fleck, ist so ziemlich jedes der Konzepte aufgegangen. Sowohl bei den Messen und Kongressen sowie ebenso auf der Großbaustelle der neuen Halle 3 C. Fleck wies in seinen Ausführungen auf „vier weiter kräftig klingende Akkorde“ hin.
weiter Rekord war die Zahl der Aussteller. Diese hat erstmals die magische Schwelle von 30.000 klar überschritten und die Nürnberger lagen mit 32.317 Ausstellern in Deutschland in der Rubrik „internationale und nationale Fachmessen“ hinter den Messeplätzen Frankfurt und Düsseldorf den dritten Platz. Insgesamt kamen 1,4 Millionen Besucher zu 172 Messen und Kongressen im In- und im Ausland. Gebucht wurden mit 1,13 Millionen erstmals über ein Million Quadratmeter Netto-Ausstellungsfläche. Nur die verkaufte Fläche zählt, so Fleck.
Nicht ohne Stolz verweist Fleck auf die Tatsache, daß die Gruppe noch nie so international gewesen ist wie im letzten Jahr. 43 Prozent der Aussteller und 19 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland. In Nürnberg selbst sind die Aussteller aus Italien weiter an der Spitze vor denen aus China, USA, Großbritannien und Niederlanden.
Fleck meinte weiter, „Umsatz ist ja schön, aber Gewinn ist noch schöner.“ Dieser lag nämlich im Konzern bei genau 15,4 Millionen Euro, gegenüber 2012 liegt die Steigerung bei über 50 Prozent, was ebenfalls rekordverdächtig ist.



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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion



 

 magazine


short report



„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet

9 Juli 2017 | EJ 3/2017

Mathematiktalente des Erstplatzierten Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg.

Mathematiktalente des Erstplatzierten Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg.


Drei bayerische Nachwuchs-Mathematiker gehören einem sechsköpfigen deutschen Team an, das sich bei der Internationalen Mathematik-Olympiade vom 12. bis 23. Juli 2017 in Rio de Janeiro dem harten Wettbewerb stellen.

Schon bei den Fachbezeichnungen wie Technomathematik, Wirtschaftsmathematik, Computermathematik, Biomathematik, Mathematikdidaktik, Differential- und Integralrechnung sowie analytische Geometrie samt lineare Algebra wird einem ganz schön schummrig vor Augen.
Obwohl Mathematik & Spaß für viele Schülerinnen und Schüler nach wie vor ein Paradoxon ist, gibt es jahrjährlich Mathe-Asse, die sich in unterschiedlichen nationalen und auch internationalen Wettbewerben den komplexen mathematischen Aufgaben mit Freude stellen und dafür auch belohnt werden.
So ehrte das bayerische Kultusministerium und die NÜRNBERGER Versicherung die Sieger des Landeswettbewerbes Mathematik 2017.



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Von Dr. Natalie Schwägerl & Peter Verbata



 

 auto-mobil


short report



Opel feiert 50 Jahre Commodore

bei der 20. Auflage der «Silvretta Classic»

5. Juli 2017 | EJ 3/2017

50 Jahre Opel Commodore: Eine lange Geschichte auf vier Rädern, die zu den Teilnehmern der diesjährigen «Silvretta Classic» gehört und durch die österreichischen Alpen führt. Das Opel-Werkfoto zeigt im Vordergrund Opel Commodore A Limousine, dahinter das Commodore A Coupé | Foto: Adam Opel GmbH | Walter Tillmann

50 Jahre Opel Commodore: Eine lange Geschichte auf vier Rädern, die zu den Teilnehmern der diesjährigen «Silvretta Classic» gehört und durch die österreichischen Alpen führt. Das Opel-Werkfoto zeigt im Vordergrund Opel Commodore A Limousine, dahinter das Commodore A Coupé

Foto: Adam Opel GmbH | Walter Tillmann


Rüsselsheim – Vor genau 50 Jahren hat der Opel Commodore das Kommando übernommen. Als extra eleganter Bruder des Rekord trat er 1967 selbstbewusst mit einem 115 PS starken 2,5-Liter-Sechszylinder an. Eine GS-Version mit Doppelvergaser und 130 PS folgte ein Jahr später. Viel Power für die damalige Zeit, kombiniert mit der sprichwörtlichen Laufruhe aller Opel-Reihensechser. Bei der 20. Auflage der «Silvretta Classic» (6. bis 8. Juli) feiert Opel das Jubiläum mit der Teilnahme von vier Commodore der Generationen A, B und C. Prominenter Pilot im Opel Commodore B GS/E (Grand Sport / Einspritzung) von 1972 ist Markenbotschafter und Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock. Mit 190 PS bestens motorisiert führt der Rallye-Commodore mit Winkelhock das Opel Classic-Team durch das Montafon in Österreich. Begleitet werden die historischen Modelle dabei vom neuen Insignia Grand Sport, der die große Tradition der Bezeichnung GS bei Opel fortsetzt. Großer Sport eben.

Start und Ziel ist bei allen drei Etappen in Partenen. Die Strecke führt an drei Tagen über insgesamt 600 Kilometer durch die österreichischen Alpen. Höhepunkte für Teilnehmer und Zuschauer sind die Serpentinen der Silvretta Hochalpenstraße mit der auf 2037 Meter liegenden Bieler Höhe (6. Juli), die Tour hinauf zur Piller Höhe am zweiten Tag (Mittagspause ab 12 Uhr am Hotel Weißseespitze), das Furkajoch mit anschließender Pause am Hotel Waliser Stuben (8. Juli, 12 Uhr) sowie der «Große Preis von Vandans» als spektakuläres Finale am Samstag (ab 14 Uhr).



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Gastbeitrag von Uwe Martin



 

 political forum



Estnische Ratspräsidentschaft 2017

Wechsel beim EU-Ratsvorsitz

2. Juli 2017 | EJ 3/2017

Estland hat unter dem Motto „Einigkeit durch Gleichheit“ den Vorsitz übernommen.

Estnische Ratspräsidentschaft | PM Jüri Ratas & Jean-Claude Juncker | Foto: Pressedienst der Republik Estland – Annika Haas

Foto: Pressedienst der Republik Estland – Annika Haas


Dank dem Brexit-Votum konnte die baltische Republik Estland, die sich einen Namen als Digitalpionier Europas gemacht hat, die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union für ein halbes Jahr am 1. Juli 2017 übernehmen.

Am Vortag der offiziellen Übernahme des Vorsitzes hat der estische Premierminister Jüri Ratas den Arbeitsplan für den Vorsitz im Rat mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker besprochen, wie das Bild von Annika Haas dokumentiert.
Nachdem Estland zum ersten Mal seit seinem Beitritt zur Europäischen Union (2004), sprich zum Klub der ewig unentschlossenen und zerstrittenen Heuchler mit starken kulturellen und politischen Gegensätzen, wo Moral und Verantwortung von der Tagespraxis abweicht, wo sich der Machiavellismus immer mehr ausbreitet, steht es nun als Tonangebender in der Gemeinschaft mit Bulgarien und Österreich vor dem neugierigen Europabürger, der sich aufgrund der zahlreichen negativen Erfahrungen mit den anderen im EU-Ratsvorsitz stehenden Ländern viele Fragen stellt.



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Gastbeitrag von Dr. Petras Kirsipuu



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR



Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“

2. Juli 2017 | EJ 2/2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Das herzögliche Brautpaar Hedwig von Polen und Georg von Baiern-Landshut, hier bei den Festspielen 2013, waren die Protagonisten der „Landshuter Hochzeit“.

Das herzögliche Brautpaar Hedwig von Polen und Georg von Baiern-Landshut, hier bei den Festspielen 2013, waren die Protagonisten der „Landshuter Hochzeit“.

Foto: H. Otto


Vom 30. Juni bis 23. Juli 2017 findet in Niederbayern mit der traditionsreichen «Landshuter Hochzeit» eine der ältesten und größten historischen Feste in Deutschland statt – mit einem für die europäische Geschichte wesentlichen Hintergrund.

Seit Freitag befindet sich Landshut mit seinen knapp 70 000 Einwohnern wieder einmal im Ausnahmezustand. An den vier Festspiel-Wochenenden werden fast zehn Mal so viele Gäste zu den unterschiedlichen Veranstaltungen in die Hauptstadt des Regierungsbezirks Niederbayern kommen. Für 24 Tage lebt dann die Zeit der alten Residenzstadt des spätmittelalterlichen Teilherzogtums Baiern-Landshut wieder auf, das im 15. Jahrhundert einen der zahllosen Kleinstaaten auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bildete. Im Jahre 1475 erlangte das verschlafene Landshut mit seinen wohlhabenden (nicht umsonst trugen die Landshuter Herzöge den Beinamen „die Reichen“), aber politisch nur eingeschränkt bedeutungsvollen Landesherrn für kurze Zeit große europäische Bedeutung, als es dem über Teile Ober- und Niederbayerns sowie den späteren Innkreis herrschenden Herzog Ludwig IX. gelang, seinen Sohn Prinz Georg mit Jadwiga Jagiellonka, der Tochter des polnischen Königs und Enkelin des Römisch-Deutschen Königs Albrecht II. von Habsburg, zu vermählen.



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Von FEK-Kuratoriumsvorsitzendem und Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 letter to the editor


1. Juli 2017

EU Flagge

Dr. Ingo Friedrich

PRÄSIDENT DES EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSSENATS
VIZEPRÄSIDENT DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS a.D.
PRÄSIDENT DER WILHELM LÖHE HOCHSCHULE

Dr. Ingo Friedrich
EP-Vizepräsident (ret)
Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats

Der letzte Dienst von Helmut Kohl:
Sein Trauerakt markiert den Beginn der Staatlichkeit Europas

Noch mit seinem Tode setzt Helmut Kohl ein nahezu unglaubliches Zeichen: Europa ist seit heute mehr als ein Kaleidoskop unabhängiger Staaten. Er wollte ein vereinigtes Europa mit Staatsqualität. Durch seinen Trauerakt hat er auch dieses Ziel erreicht. Seit heute verfügt Europa über die Insignien eines Staates mit globaler Ausstrahlung. Sein Trauerakt war der Gründungsakt des Europäischen Staates.

Dr. Ingo Friedrich



 

 philosophy & culture




28. Hegeltage in Bamberg:
Grenzen der Gemeinschaft mit Moral- und politischen Philosophie

1. Juli 2017 | EJ 2/2017

Blick in das gut gefüllte frühere Dominikaner-Kirchenschiff, jetzt Universitäts-Aula, mit Professor Dr. Norbert Bischof (2.v.r. vorne) und Professor Dr. Christian Illies (rechts daneben). | Foto: Horst Wunner

Auditorium mit Prof. Dr. Norbert Bischof (2.v.r. vorne) und Prof. Dr. Christian Illies (re. daneben).

Foto: h.w.


Bamberg – Weil es dem Philosophen Georg Friedrich Hegel in Jena unter der Herrschaft von Napoleon nicht mehr gefiel, ging er für knapp ein Jahr nach Bamberg, von dem er sehr schwärmte. Darauf sind die Bamberger noch heute stolz, inszenierten ihm zu Ehren Hegelwochen, die es seit 28 Jahren gibt. In einem schönen Rahmen, in der mächtigen Halle der ehemaligen Dominikaner-Kirche, bekamen über tausend wißbegierige Zuhörer an drei Tagen tiefe Einblicke in philosophisches Denken zu dem äußerst vielfältigen Begriff der Identität.

Daß wir existieren, scheint ganz offensichtlich: Jeder weiß, daß es ihn gibt. Aber was es genau heißt, Mensch zu sein, vor allem ein bestimmter Mensch mit eigener Identität, bleibt ein Rätsel. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 economics & economics spotlight


 
CO-REACH 2017

Dialogmarketing
auf allen Kanälen:

26. Juni 2017 | EJ 2/2017

CO-REACH 2017 | Foto: NürnbergMesse/Frank Boxler

Foto: NürnbergMesse/Frank Boxler


Virtual Reality – nur eines der Fokusthemen auf der CO-REACH 2017 mit 237 Ausstellern und rund 4.700 Fachbesucher beim Branchentreff.
Mehr als 100 Vorträge und Workshops fanden viel Zuspruch des Dialogmarketings von der Idee bis zur Umsetzung.

Im Rahmen der CO-REACH gaben an zwei Tagen (wir berichteten) Experten aus den Bereichen Print, Online und Crossmedia Einblicke in ihre Arbeit. Neben den Präsentationen von 237 Ausstellern, darunter Agenturen, Adress- und CRM-Anbieter, Online-Unternehmen sowie Print- und Haptik-Dienstleister, war das umfassende Vortragsprogramm ein Besuchermagnet. Workshops, konzentrierte Sonderflächen, die Mitmach-Konferenz Open Summit sowie geführte Touren boten den Messeteilnehmern zudem die Chance mit Branchenkennern in den Dialog zu treten.



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 magazine


short report



Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie

22. Juni 2017 | EJ 2/2017

Glückliche Gesichter: Personalchef Jürgen Schrade mit Kathrin Hau, die in Berlin die Urkunde für die Nürnberger Versicherung entgegennahm | Foto: NUERNBERGER Versicherung

Personalchef Jürgen Schrade mit Kathrin Hau, die die Urkunde für die Nürnberger Versicherung entgegennahm.

Foto: NUERNBERGER Versicherung

Kathrin Hau (Mitte) bei der Preisverleihung in Berlin. Rechts im Bild Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley. | Foto: berufundfamilie

Kathrin Hau (mi.) bei der Preisverleihung mit Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley (re.).

Foto: berufundfamilie


Zum 19. Mal wurden Arbeitgeber bei einem feierlichen Akt in Berlin für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewußte Personalpolitik in Anwesenheit der Schirmherrinnen, der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Katarina Barley und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ausgezeichnet.

Unter den ausgezeichneten Unternehmen befand sich auch die NÜRNBERGER Versicherung, die mit hoher sozialer Verantwortung den Balanceakt zwischen Familie und Beruf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konsequent unterstützt.

Diese Zertifizierungs-Auszeichnung erhielt das Nürnberger Unternehmen zum 4. Mal in Folge. Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH betonte anläßlich der Feierstunde: „Unternehmen wie die Nürnberger, die das audit berufundfamilie erfolgreich durchlaufen, gestalten zukunftsfähige Personalpolitik. Das Spannungsfeld zwischen betrieblichen, persönlichen und Teambelangen zu managen, das ist die Führungsaufgabe schlechthin.“

Weitere Maßnahmen geplant

Seit 2007 läßt sich die NÜRNBERGER alle 3 Jahre mit dem  „audit berufundfamilie“ zertifizieren. Dabei werden alle Angebote zur besseren Balance von Familie und Beruf überprüft sowie eine Zielvereinbarung für weitere Maßnahmen getroffen. Kathrin Hau, die die Urkunde entgegengenommen hat, sagte: „Das Zertifikat spornt uns an, unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen. So wollen wir zum Beispiel unser Home-Office-Angebot weiter ausbauen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch mehr Flexibilität bieten zu können. Darüber hinaus planen wir auch, sogenannte betriebliche Pflegelotsen im Unternehmen zu installieren. Denn auch das Thema Pflege betrifft mittlerweile immer mehr Familien.“

Die berufundfamilie Service GmbH ist Dienstleister und der Kompetenzträger im Themengebiet Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Sie begleitet erfolgreich Unternehmen bei der Umsetzung einer nachhaltigen familien- und lebensphasenbewußten Personalpolitik. Ihr zentrales Angebot ist das „audit berufundfamilie“, das von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung initiiert wurde.

-drfn-



 

 focus in time


short report



Netz der überwachten Überwacher!

20. Juni 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Daniel Frederik Knapp: „Was wir brauchen, sind ethische Richtlinien für das Netz. Die Diskussion darum fängt gerade erst an!“ | Foto: © Marcin Oliva Soto

Daniel Frederik Knapp: „Was wir brauchen, sind ethische Richtlinien für das Netz. Die Diskussion darum fängt gerade erst an!“

Foto: © Marcin Oliva Soto


Wie verändert die computerisierte Welt unser Miteinander, das ist eine der brennendsten Fragen der gegenwärtigen Zeit! Wir alle merken, daß sich der Privatsphäre-Begriff massiv ändert und wir werfen unseren Kindern gerne einen allzu sorglosen Umgang mit ihren privaten Daten in den Umgangsmedien wie Facebook oder Snapchat vor. Und die großen neuen Technikkonzerne überschwemmen uns mit neuen Services, die vordergründig uns das Leben einfacher machen, gleichzeitig uns aber immer transparenter – im besten Fall nur gegenüber der Werbe- und Marketingindustrie – machen. Unsere Entscheidungen werden uns zunehmend vom Computer abgenommen und reale Erfahrungen werden zunehmend von Computersimulationen ersetzt.

Daniel Frederik Knapp geht in seiner vielbeachteten Dissertation „The Social Construction of Computational Surveillance” (Die soziale Struktur der Überwachung durch Computer), die im vergangenen Oktober an der renommierten „London School of Economics and Politics“ vorgelegt wurde, genau dieser Frage nach: Wie verändert sich das soziale Gefüge in einer digitalen Welt und was sind die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft?



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer




 

 names & news


Seltene aber hilfreiche Begegnungen mit Václav Havel gehören zweifelsohne zu den historischen Leistungen des deutschen Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl. | Bild: Lidovky CZ

Seltene aber hilfreiche Begegnungen mit Václav Havel
gehören zweifelsohne zu den historischen Leistungen
des deutschen Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl.


„Ich habe meine Pflicht getan“

17. Juni 2017

Worte eines überzeugten Europäers, dem nicht nur Deutschland vieles zu verdanken hat, sondern auch Länder des ehemaligen Ostblocks. Daß nach der Nachricht über den Tod des Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl (87) tausende Kommentare, TV-Filme und Analysen seines 16-jährigen Wirkens in Europa für Europa als macht- und selbstbewußter deutscher Bundeskanzler über die Fernsehbildschirme gelaufen sind und alle Weltradiosender diese Nachricht verbreitet haben, wundert niemanden. Er hat es verdient.

Sein Werk als Wegbereiter der Europäischen Union und treibende Kraft der gemeinsamen Währung muß Bestand haben. Er war ein großartiger Visionär, was ein Satz aus seiner Wahlkampfrede von 1980 bestätigt: „Was wir brauchen, ist eine geistig-moralische Wende“. Auf diese Wende warten nicht nur in den anderen europäischen Ländern, sondern vor allem in Deutschland, tausende aufrichtige Menschen, die zwischen 2.0 und 4.0 zerrieben werden.

Als er vor fast genau 24 Jahren (22. Juni 1993) auf dem EG-Gipfel in Kopenhagen sagte: „Meine Lebenserfahrung nach fast elf Jahren in der EG ist – wenn irgendwo Geld gebraucht wird, wendet man stumm den Blick auf die Deutschen“. Und dieser Blick, beziehungsweise Blicke, belasten bis heute die Steuerbürger Deutschlands, die die chronisch klammen und korrupten Griechen, deren Unehrlichkeit und ständige Schummelei Milliarden Euro Steuergeld kosten, unterstützen müssen. Dr. Kohl und sein ehemaliger Finanzminister Dr. Waigel wollten damals diesen gefährlichen Kreislauf nicht unterstützen. Im Sinne der charakterstarken Persönlichkeit Dr. Helmut Kohl müssen die heutigen Politiker die künstliche «Beatmung» Griechenlands und die Endlos-Subvention einstellen und beim Umgang mit Griechenland umdenken sowie substanzielle Schuldenerleichterungen, die die heutigen Finanzminister zu Lasten der ehrlichen Steuerbürger beschlossen haben, kategorisch ablehnen. Auch der Bundestag müßte diesem faulen Griechen-Kompromiß keine Zustimmung geben.

Das Werk des Ausnahmeeuropäers Dr. Helmut Kohl erzeugte auch in den Nachbarländern, der heutigen Tschechischen Republik und der Slowakei, großen Respekt vor seiner historischen Leistung, die er zum Beispiel beim privaten Treffen mit dem damaligen tschechoslowakischen Präsidenten Václav Havel im Renaissanceschlößchen Lány in aller Stille zu Wege gebracht hat, die heute zur Selbstverständlichkeit im gegenseitigen Umgang gehören.

Sein großes Vermächtnis bleibt uns allen, im besonderen unserer Herausgeberin und der Redaktion, die einige Male Dr. Helmut Kohl begegnen konnte, in Erinnerung.

Peter Verbata


 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

17. Juni 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl – *3. April 1930 †16. Juni 2017

Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl – *3. April 1930 †16. Juni 2017


Wir trauern um den Ehrenbürger Europas, Dr. Helmut Kohl, einen großen deutschen Patrioten, leidenschaftlichen Christlichen Demokraten und europäischen Staatsmann.

Nach Jean Monnet erhielt Altbundeskanzler Helmut Kohl 1998 als zweiter Staatsmann diese Auszeichnung des Europäischen Rates für seine besonderen Verdienste um die Gestaltung, Zusammenarbeit und Erweiterung der Europäischen Union. Diese Auszeichnung wurde bisher insgesamt erst drei Mal verliehen (Jacques Delors 2015).

Die EU Kommission mit Jean-Claude Juncker stellte diesen Nachruf ein:

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Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, kondoliert via Twitter:

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 new media, science & technology




Fußball und eSports –
Zwei Seiten einer Medaille

15. Juni 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Michael Zimmer, Holger Blask und Robert Niemann waren u.a. Gesprächspartner beim 43. Gesprächsforum Medien in Rüsselsheim. | Foto: Ernst Stratmann

Michael Zimmer, Holger Blask und Robert Niemann waren u.a. Gesprächspartner beim 43. Gesprächsforum Medien in Rüsselsheim.


Schalke 04 gegen VfL Wolfsburg 0:0, das war das Ergebnis der live ausgetragenen eSports Demonstration am Montag im historischen Festungskeller der Landesfestung Rüsselsheim. Der Medienregulierer LPR-Hessen hatte im Rahmen des 43. Gesprächsforum Medien zum Thema „Screen Sports“ geladen, bei dem erstmals detailliert die für viele überraschend engen Beziehungen zwischen Fußball-, Game- und Medienindustrie beleuchtet wurden, die alles Anderes als „unentschieden“ sind.

Hochrangige Vertreter aus eSports, DFL, Medien und unabhängige Experten diskutierten lebhaft und kontrovers die Verflechtungen und den steigenden Veränderungs- und Anpassungsdruck auf Sport und Fernsehen. Robert Niemann, Manager von Torwartlegende Oliver Kahn und Berater des Weltfußballverbands FIFA, stellte eindrucksvoll die neue und alte Welt gegenüber: Auf der einen Seite große Übertragungswagen und Kameras mit hohem Technik und Personaleinsatz, automatisierte Drohnen und kleine ferngesteuerte Kameras, die quasi überall eingesetzt werden können, auf der anderen. Hier eine komplexe Übertragungstechnik, dort einfaches Streaming etwa auf Spielekonsolen, wie X-Box oder Playstation, mit vielen zusätzlichen Features, die etwa die Cross-Promotion massiv vereinfacht.



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