Aktuelle Ausgabe des EUROjournal

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Alle «Aktuell» Artikel:

Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017
Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016
Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015
Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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Das 5-blättrige Unglück? Putin – Erdogan – Kazynski – Orban – Le Pen | Bild-Design: Thomas Weiss

Der Kampf der Zukunft:

15. Januar 2017 | EJ 1/2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Autoritäre Führerschaft gegen parlamentarisches «Palaver»

Putin, Erdogan, Orban, Kaczinski, die Präsidentschaftskandidatin Le Pen und andere Staats- und Regierungschefs streben an, starke oder gar autoritäre Führer ihrer Länder zu sein, ohne in ihrem Handeln von dem »ewigen« Palaver in den Parlamenten oder in unabhängigen Medien »gestört« zu werden. Die Auseinandersetzung über die Art und Weise der Ausübung staatlicher Gewaltausübung wird deshalb im Zentrum zukünftiger staatsrechtlicher Diskussionen stehen: welche staatliche Gewaltenteilung erhöht die Chancen für langfristige Stabilität und Wohlstand und welche Formen vermitteln vielleicht nur den Eindruck effizienter Herrschaft, erweisen sich aber langfristig als nicht erfolgreich.

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist
und Gott, was Gottes ist


Regierungsmodelle nach Montesquieu

Regierungsmodelle nach Montesquieu


Die erste historisch definierte Gewaltenteilung der Geschichte ist 2000 Jahre alt und stammt von Jesus Christus selber, der mit seiner Äußerung „gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist“ praktisch die Trennung von Staat und Kirche dekretierte. Diese erste, von der westlichen Welt inzwischen weitgehend verinnerlichte und praktizierte Aufgabenteilung hat zentrale Bedeutung für ein erfolgreiches Staatswesen. Aber genau diese Gewaltenteilung steht der islamischen Welt noch bevor und ist für sie eine der ganz großen Hürden auf dem Weg zu einem mit der modernen Welt kompatiblen Islam.

Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède de Montesquieu | 1728 | Château De Versailles

Charles-Louis de Secondat,
Baron de La Brède de Montesquieu – 1728
Unbekannter Maler,
Château de Versailles


Die nächste wichtige Gewaltenteilung stammt von dem französischen Staatsrechtler Montesquieu und gliedert die staatliche Gewalt in die drei Bereiche Judikative, Exekutive und Legislative. Diese Form der staatlichen Gewaltenteilung hat sich in der westlichen Welt ebenfalls bewährt und gilt inzwischen als generell akzeptiertes Modell. Allerdings gibt es auch hier im Westen schon grobe Abweichungsversuche, wenn man an jüngste Entwicklungen in Polen oder Ungarn denkt mit der versuchten Einschränkung der Verfassungsgerichtsbarkeit. Die Einhaltung der Regeln der Gewaltenteilung verlangt eben Zeit, Nerven und Komplexitätsbewältigung, während ein »Durchregieren« ohne langwierige Parlamentsdebatten doch auch so effizient erscheint. Angesichts der Unübersichtlichkeit und dem Veränderungstempo der Welt des 21. Jahrhunderts wächst offenbar bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Vereinfachung mit klaren und schnellen politischen Entscheidungen durch besonders prädestinierte „ausgewählte“ Führungspersönlichkeiten.

Eine nüchterne historische Analyse der Realität zeigt allerdings, daß auch charismatische, autokratische und hochbegabte Führungspersonen dazu neigen, schwere Fehler zu machen wenn keine Gegenkontrolle durch Parlament und Justiz einwirkt. Man denke nur an das reihenweise Versagen europäischer Diktatoren oder südamerikanischer »Caudillos« von Perón über Castro bis Chaves und Stroessner. Die Erfahrung lehrt ziemlich eindeutig: Erst durch den Austausch zwischen den getrennten staatlichen Gewalten inkl. einer kritischen Presse entsteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, große Fehler zu vermeiden.

Reformation, Religionsfreiheit und der Islam

Die nächste Stufe der Gewaltenteilung entstand im Nachklang der Reformation eines Martin Luther und manifestierte sich in der Installierung der Religionsfreiheit. Erst die Religionsfreiheit befreit die Menschen von dem Monopolanspruch einer »allein selig machenden« Kirche. Die Akzeptierung dieser weiteren Form einer »Gewaltenteilung« steht dem Islam ebenfalls noch bevor.

Schließlich kommt heute eine historisch weitere neue Form regionaler Gewaltenteilung hinzu: weil die klassischen Nationalstaaten häufig mit der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen überfordert sind, gewinnt die Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten zunehmende Bedeutung. Konkrete Konsequenz dieser neuen »Gewaltenteilung« ist eine teilweise Abgabe von Souveränität an höhere gemeinsame Organe oder zumindest die gemeinsame Ausübung von staatlicher Gewalt.

Als Fazit kann festgehalten werden: historisch haben sich über die Jahrhunderte mehrere Stufen gewachsener Gewaltenteilungsmodelle herausgebildet, die sich in der politischen Praxis bewährt haben. In diesem Sinn erweist sich auch die Gründung der Europäischen Union als konsequente Übernahme der historischen Erfahrungen mit intelligenten Formen der Teilung von Staatsgewalt. Die Europäische Union liegt damit ebenso in der Logik historischer Erfahrungen wie die Tatsache, daß autoritäre Führer mehr Fehler machen als Staatssysteme mit funktionierenden Kontrollmechanismen.

Von unserem Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich

Anmerkung der Redaktion:

Dr. Ingo Friedrich ist EP-Vizepräsident ret., Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats sowie Vorstandssprecher der Münchner Europakonferenz.



 AFAG Messetermine 2017 Nürnberg-Convention.de

 

 economics & economics spotlight


short report

NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum

12. Januar 2017 | EJ 1/17

Hauptgesellschafter stehen zu ihrem Unternehmen

Ein Informationsgespräch der NürnbergMesse mit Strahlkraft. Das Bild unseres Kollegen Horst Wunner zeigt (v. re. n. li.) Peter Ottmann, Dr. Roland Fleck, beide CEOs der NürnbergMesse – Staatsminister Dr. Markus Söder – Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Dr. Thomas Koch, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation der NürnbergMesse, der das Gespräch moderierte.

Ein Informationsgespräch der NürnbergMesse mit Strahlkraft. Das Bild unseres Kollegen Horst Wunner zeigt (v. re. n. li.) Peter Ottmann, Dr. Roland Fleck, beide CEOs der NürnbergMesse – Staatsminister Dr. Markus Söder – Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Dr. Thomas Koch, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation der NürnbergMesse, der das Gespräch moderierte.

Foto: Horst Wunner


Nürnberg – Die Macher der NürnbergMesse strahlen: Von den beiden Gesellschaftern, der Stadt Nürnberg und dem Freistaat Bayern, bekommen sie eine mächtige Finanzspritze für Infrastruktur, Immobilie und Investitionen. Die beiden Institutionen stellen für die nächste Dekade jährlich je 10 Millionen Euro als Eigenanteilerhöhung zur Verfügung, was sich bis 2027 auf insgesamt 200 Millionen Euro summiert. Der Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder nennen das gut angelegtes Geld.
„Weil sich die NürnbergMesse zu einem echten Impulsgeber für die Region entwickelt hat und diese Mittel die Basis für ein weiteres Wachstum sind“, so das Stadtoberhaupt. Man bespiele die wichtigsten Messemärkte der Welt, sei gleichzeitig Marktplatz für Industrie und Verbraucher. „Wir liegen nach der Grenzöffnung 1989 nicht mehr in einem Randgebiet, sondern mitten in Europa, seitdem hat sich der Umsatz versiebzehnfacht. 2016 wurde erstmals die Schwelle von einer Viertel Milliarde Euro überschritten“. Der ökonomische Faktor sei beachtlich, Weltleitmessen wie die Biofach ein Trumpf.
Der Freistaat Bayern engagiere sich, weil die Messe gut dastehe und in der Champions League agiere, meint Söder. Das künftig ansehnliche Eigenkapital werde ihr den Rücken stärken, Raum lassen für Investitionen, um in der höchsten Liga am Ball zu bleiben. „Die NürnbergMesse ist ein Aushängeschild für den Freistaat, wir setzen mit den Millionen einen starken Zukunftsimpuls“. Und Messe-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck freut sich, an einem Zukunftsprogramm am Standort Nürnberg arbeiten zu können mit Immobilienerwerb, einem künftigen attraktiven Eingang Süd und Verbesserungen der älteren Hallen. „600 bis 700 Millionen Euro sind dafür bis 2027 angedacht“.

Laut aktueller info-Studie würden durchschnittlich pro Jahr durch Messen und Kongresse im heimischen Messezentrum 15.000 Arbeitsplätze deutschlandweit gesichert, zwei Drittel davon in der Metropolregion Nürnberg. Durch die Ausgaben von Ausstellern und Besuchern bei der Messe in Nürnberg werden durchschnittlich jedes Jahr Kaufkrafteffekte von 1,65 Milliarden Euro generiert und Steuereinnahmen von über 300 Millionen Euro erzielt. So viel zur Bedeutung der NürnbergMesse.
Fleck weist auf die großen Herausforderungen der Zukunft hin wie die Digitalisierung der Wirtschaft, die richtige Einschätzung der Welt-Wirtschaftszonen und der politischen Lage. „Dazu müssen wir was beitragen“. Durch die Eigenkapitalerhöhung werde auch ein Nachholeffekt bewirkt mit einer Angleichung an andere Messen in Deutschland. Sein Geschäftsführer-Kollege Peter Ottmann läßt das Licht der heimischen Messe hell aufleuchten, „Nürnberg ist ein erstklassiger Standort, eine `Kathedrale` der Neuzeit, die noch mehr glänzen wird“. Ohne die zusätzlichen Gelder wären die neuen Aufgaben nicht zu schultern. 2009 sei letztmals das Kapital erhöht worden, „die nun beschlossenen Millionen sind die Höchsten in der langen Geschichte der Messe“.
Einige weitere Zahlen unterstreichen den Stellenwert der NürnbergMesse. So ist sie eine der 15 größten Messegesellschaften der Welt. Das Portfolio umfaßt rund 120 nationale und internationale Fachmessen und Kongresse sowie etwa 40 geförderte Firmengemeinschaftsstände am Standort Nürnberg und weltweit. Jährlich beteiligen sich rund 30.000 Aussteller mit 41prozentiger Internationalität und bis zu 1,4 Millionen Besucher mit einem 24prozentigen Ausländeranteil an den Eigen-,Partner- und Gastveranstaltungen der NürnbergMesse Group, die mit Tochtergesellschaften in China, Nordamerika, Brasilien, Italien und Indien präsent ist. Darüber hinaus verfügt die NürnbergMesse Group über ein Netzwerk von cirka 50 Vertretungen, die in mehr als 100 Ländern aktiv sind.
Bayerns Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder informierte noch über die Hochschullandschaft Erlangen und Nürnberg. Sie werde neu geordnet, beide seien aber unzertrennbar miteinander verbunden. Er warnte aber gleichzeitig vor einem fränkischen Klein-Klein-Denken. Die Standortsuche für neue Wissenschaften in Nürnberg sei intensiv im Gange, merkt der Minister weiter an. „Es geht um eine sinnvolle Weiterentwicklung einer Universität mit zwei Standorten“, faßt er am Schluß des beachtenswerten Informationsgespräches zusammen. Erlangen nehme keinen Schaden, wenn etwas nach Nürnberg komme.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner





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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

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Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR

Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet

11. Januar 2017

Hamburg – Heute wurde die Elbphilharmonie Hamburg mit einem Festakt und dem ersten Konzert eröffnet. Sie ist das neue Herz der Musikmetropole im Norden Deutschlands. In seiner Architektur und seinem Programm vereint das spektakuläre Konzerthaus künstlerische Exzellenz mit maximaler Offenheit.

Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock während des Festakts auf der Bühne des Großen Saals | Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf

Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock während des Festakts auf der Bühne des Großen Saals

Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf


Entworfen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und exponiert zwischen Stadt und Hafen gelegen, verbindet die Elbphilharmonie einen ehemaligen Kaispeicher mit einem neuen, gläsernen Aufbau mit geschwungener Dachlandschaft. Neben drei Konzertsälen beherbergt das Gebäude unter anderem ein Hotel und eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform, die den Charakter des neuen Wahrzeichens Hamburgs als „Haus für alle“ unterstreicht.

Foto: HamburgMusik gGmbH – Ralpf_Larmann

Foto: HamburgMusik gGmbH – Ralpf Larmann


Die Feierlichkeiten zur Eröffnung wurden im Großen Saal mit einem Festakt eingeleitet. Dabei sprachen Bundespräsident Joachim Gauck, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, Jacques Herzog vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und Generalintendant Christoph Lieben-Seutter. Unter den Gästen waren die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und zahlreiche weitere hochrangige Gäste aus Politik und Kultur.

Im Großen Saal spielte das NDR Elbphilharmonie Orchester unter seinem Chefdirigenten Thomas Hengelbrock mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks und namhaften Gastsolisten wie Philippe Jaroussky (Countertenor), Hanna-Elisabeth Müller (Sopran) , Wiebke Lehmkuhl (Mezzosopran). Pavol Breslik (Tenor) und Bryn Terfel (Bassbariton).

Einer der Höhepunkte war die Uraufführung eines eigens für diesen Anlass komponierten Auftragswerks des deutschen Gegenwartskomponisten Wolfgang Rihm „Reminiszenz. Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn für Tenor und Großes Orchester“. Im Anschluss spielte das Orchester einen beziehungsreichen Reigen von Werken aus mehreren Jahrhunderten, der einen ersten, überwältigenden Eindruck von der großartigen Akustik des Großen Saals gab, die der japanische Star-Akustiker Yasuhisa Toyota verantwortet. Der Konzertabend gipfelte im Finalsatz von Beethovens 9. Sinfonie, dessen Schlusschor »Freude schöner Götterfunken« auf unübertreffliche Weise die Stimmung angesichts der Eröffnung des neuen Konzerthauses zum Ausdruck brachte.
Während des Konzertes wurde die Fassade der Elbphilharmonie selbst zur Leinwand einer einzigartigen Lichtinszenierung. Die Musik, die im Großen Saal erklang, wurde in Echtzeit in Farben und Formen übersetzt und auf das Gebäude projiziert. Bestaunt von Tausenden von Zuschauern, erstrahlte die Elbphilharmonie als neues Wahrzeichen vor der eindrucksvollen Kulisse aus Stadt und Hafen.

Guido Neumann

Elbphilharmonie Hamburg | Eingangsbereich | Foto: Iwan Baan

Foto: Iwan Baan


Elbphilharmonie Hamburg | Treppenhaus | Foto: Iwan Baan

Foto: Iwan Baan


Elbphilharmonie Hamburg | Decke Großer Saal | Michael Zapf

Foto: Michael Zapf


Elbphilharmonie Hamburg | Orgel | Foto: Maxim Schulz

Foto: Maxim Schulz


Elbphilharmonie Hamburg | Elbphilharmonie Orchester | Foto: Michael Zapf

Foto: Michael Zapf


Elbphilharmonie Hamburg | Kleiner Saal | Michael Zapf

Foto: Michael Zapf



Anmerkung der Redaktion: Mehr Informationen unter elbphilharmonie.com




 

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Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa

11. Januar 2017

Hinweis Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

„Soweit das Gedächtnis der Menschheit zurückreicht, hat es Kriege gegeben, solange es Kriege gibt, hat die Menschheit den Frieden gepriesen. Aus dieser unbestreitbaren Tatsache wird zuweilen der hoffnungslose Schluß gezogen, dass alles Bemühen, das darauf hinzielt, die uralte Menschheitssehnsucht nach Frieden zu stillen und den Krieg auszumerzen, ein vergeblicher sei.“

Seit der österreichische Pazifist Alfried H. Fried (1864 – 1921) vor 110 Jahren diese Sätze geschrieben hat, haben sich die Menschen in verheerenden Kriegen 100-millionenfach umgebracht. Der nach den Kriegen jeweils erfolgte Friede, besser Waffenstillstand, hatte meist wenig Bestand. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege. Computeranalysen haben herausgefunden, dass in den letzten 5000 Jahren Menschheitsgeschichte nur 214 Jahre Frieden herrschte.

Quincy Wright (1890 – 1970), vormaliger Politikwissenschaftler an der Universitär Chicago unterscheidet in seiner berühmten «Study of War» (1942) vier Stufen in der Geschichte des Krieges: die vormenschliche, die primitive, die historische und die weltweite.

Die erste und zweite Stufe lassen wir hier außer Acht, obwohl sie für die Analyse menschlichen Verhaltens nicht uninteressant sind.

Die dritte also die historische Stufe begann demnach in den Tälern des Nil, Euphrat, des Indus sowie in Peru und Mexiko. Diese Stufe fällt mit der Erfindung der Schrift zusammen. Von daher haben wir neben den archäologischen Zeugnissen nun zusätzliche schriftliche Äußerungen. Besonders dicht werden die schriftlichen Überlieferungen im ersten vorchristlichen Jahrtausend. Die Spannweite des Denkens zeigt sich im 4./5. Jahrhundert v. Chr. an Mehtse, einem Schüler Konfutses und dem Vorsokratiker Heraklit. Während für Mehtse Kriegsführung das größte Verbrechen war, lesen wir in den Fragmenten des Heraklit: „Der Krieg ist der Vater von allem …“ (Fragm. 60).

Diese beiden sich ausschließenden Positionen bestimmen die Diskussion um Krieg und Frieden bis heute zu.

Die vierte Stufe setzt Wright mit der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert an, den Entdeckungen und den sich beschleunigenden technologischen Entwicklungen. Mit einer Bevölkerung von ca. 100 Millionen war Europa von Außen bedroht, im Inneren durch zwischenstaatliche Konflikte zerstritten. Die Waffentechnologie wurde pervers verfeinert. Die Bodenschätze wurden in und außerhalb Europas rücksichtslos ausgebeutet. Der aufkommende Frühkapitalismus erzeugte eine zunehmende ökonomische Dynamik.

Die Entdeckungen, die Reformation, die Aufklärung und der Konkurrenzkampf zwischen Spanien, Portugal und den neuen aufstrebenden protestantische Mächten England und Holland sprengten endgültig die mittelalterlichen Fesseln. Der breite intellektuelle Diskurs um Krieg und Frieden fand seinen Ausdruck in der Forderung nach einer Einheit der Christen, um die türkische Gefahr abzuwehren und das Heilige Land zurückzugewinnen. Mit dem Aufkommen des Völkerrechts verband sich die Hoffnung auf friedliche Streitschlichtung. In der Achtung vor dem Recht sah Friedrich von Gentz (1764 – 1832) vor 200 Jahren die einzige Garantie für Frieden. Diese Erkenntnis ist gerade heute nicht nur im Dunkel des Syrienkrieges hochaktuell. Weil von allen Beteiligten das internationale Recht missachtet wird, verliert der Frieden seine Chance.

Im 16. und 17. Jahrhundert zerstritten sich die Nationen wegen ihrer dynastischen Ansprüche und religiösen Verirrungen in besonderer Weise. Ende des 18. und 19. Jahrhunderts gehörte für den aufstrebenden Nationalismus und Imperialismus militärische Macht zur Staatsraison. Begründet wurden Kriege immer mit einer angeblich gerechten Sache.

Das 20. Jahrhundert, als das blutigste in der Menschheitsgeschichte, war wie kein anderes ideologisch begründet. Die beiden verheerenden Weltkriege schienen zunächst eine Chance für den Frieden. Die Gründung der UN mit dem alleinigen Gewaltmonopol war ein hoffnungsvoller Ansatz. Europa, jahrhundertelang in Bruderkriege verstrickt, schaffte in historisch einzigartiger Weise den Krieg als Mittel der Auseinandersetzung zwischen den europäischen Völkern ab. Selbst, wenn dies als einzige Leistung des europäischen Einigungswerkes bliebe, hätten sich die Anstrengungen gelohnt. Dies trifft aber nur auf die Europäische Union zu. Man darf nicht vergessen, dass in die ca. 100 weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen nach 1945 nicht selten auch europäische Mächte verstrickt waren.

Kann die EU einen Beitrag zur Entspannung in verstörenden Zeiten Leisten?

Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die Nationalstaaten es aufgeben, ihre nationalen, partikularen Interessen über das Gemeinschaftsinteresse zu setzen. Der ewige Glaube an die nationale Souveränität verhindert eine notwendige Außen- und Sicherheitspolitik.

Drei Elemente bestimmen aus meiner Sicht maßgeblich die mit der Wahl des amerikanischen Präsidenten und der Erstarkung Russlands veränderte weltpolitische Lage. Diese Elemente hängen eng mit der Erkenntnis Carl von Clausewitz`(1780 – 1831) zusammen, „dass der Krieg nicht bloß ein politischer Akt, sondern ein wahres politisches Instrument ist, eine Fortsetzung des politischen Verkehrs, eine Durchführung derselben mit anderen Mitteln.“ Lenin brachte dann diesen Gedanken auf die einprägsame Formel: „Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“ Diese Haltung, wie sie sich z.B. in Syrien und der Ukraine zeigt, ist als Grundlage einer neuen Doktrin absolut inakzeptabel.

Erstens muss den Machtansprüchen der Großmächte eine europäische Vernunft entgegengesetzt werden. Diese materialisiert sich jedoch nur dann, wenn Europa in einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik zu einer stärkeren Unabhängigkeit findet. Da dies mit 27 Nationalstaaten eher unwahrscheinlich ist, könnte eine Alternative eine enge Koordination der Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands sein, vielleicht sogar eine Verschmelzung als Keimzelle eines neuen europäischen Selbstbewußtseins.

Zweitens muss eine so eng wie möglich koordinierte europäische Außen- und Sicherheitspolitik den Schulterschluss mit der UNO suchen. Die UNO besitzt auch nach der eigenmächtigen Verletzung ihrer Charta durch die USA, durch Großbritannien, durch Russland das alleinige Gewaltmonopol nach noch geltendem Völkerrecht. Solange die Mehrheit der Weltgemeinschaft die UNO als das Weltforum für internationale Prävention, für Konfliktschlichtung und Friedenserhaltung stützt, solange haben es selbst die USA, Russland und China schwer, diese Institution zu beschädigen. Aber die UNO braucht eine grundlegende Reform, insbesondere im Sicherheitsrat die Abschaffung des Vetorechts der fünf Mächte, ein Relikt des 2. Weltkrieges.

Das dritte Element besteht in der Stärkung der atlantischen Gemeinschaft. Die USA brauchen Europa und Europa braucht die USA. Gemeinsam müssen die USA mit Europa ihr Verhältnis zu Russland neu ordnen auf der Basis gegenseitigen Respekts vor dem Völkerrecht. Nicht die Macht bestimmt Inhalt und Wirkung des Rechts, sondern umgekehrt das Recht zügelt die Macht.




 

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AKTION «EUROPA RETTEN»

10. Januar 2017



Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA)

WIRTSCHAFT-BILDUNG-ARBEIT

Europäischer Gesamtverband

Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA) – Vorstandsmitglieder

Vorstandsmitglieder


aktion europar Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. – WBA


IUVENTUTEM PROVOCARE ET MOTIVARE

HOMINIBUS INFIRMIORIBUS FORTITUDINEM DARE

– Jugend fordern und fördern, Schwache stützen –



KONRAD ADENAUER: Europäisch denken, handeln und regieren!

Konrad Adenauer – Europa

POLITISCHE FORDERUNGEN

FÖRDERUNG EUROPAS — ÜBERABEITETER ENTWURF AUS DEM VORSTANDSBESCHLUSS DER EBD – EUROPÄISCHE BEWEGUNG DEUTSCHLAND

Siegfried Auffermann – Präsident des WBA – Kollegiumsmitglied

Siegfried
Auffermann
Präsident des WBA
und
Kollegiumsmitglied
des EUROjournal


VON SIEGFRIED AUFFERMANN,
PRÄSIDENT DES WBA
und Kollegiumsmitglied
des EUROjournal pro management

Jahrzehnte des Friedens, Freiheit und Wohlstand für 500 Millionen EuropäerInnen – die europäische Idee hat beispiellose Erfolge vorzuweisen. Die Kraft der Integration hat die einst verfeindeten Staaten und Völker des Kontinents zusammengeführt, den eisernen Vorhang gesprengt, die Deutschen wieder zusammengeführt und eine Gemeinschaft geschaffen, die uns bis heute zusammenhält. Die Errungenschaften Europas prägen unser tägliches Leben ganz selbst-verständlich, gerade die junge Generation kennt Europa nur ohne Schlagbäume und mit einer gemeinsamen Währung.

Die Europäische Union ist noch immer in einem Prozess des Werdens – und in einer dauernden Bewährungsprobe. Noch sind die Lebensverhältnisse zwischen Lappland und Andalusien nicht angeglichen, noch versuchen einzelne EU-Staaten sich Vorteile zu verschaffen. Es braucht Vertrauen und politischen Willen, um den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und nicht stehen zu bleiben, umzukehren oder ihn ganz zu verlassen. Den europäischen Weg gemeinsam weiter zu verfolgen, ist jeder Mühe wert – es gibt keine bessere Alternative!

Der aktuelle Zustand der EU, mittlerweile von manchen mit dem Wort „Polykrise“ bezeichnet, verbietet ein „Weiter so“. Der politische Wille, die Krise zu lösen und unter dem Eindruck des antieuropäischen Momentums dennoch die Vertiefung der europäischen Integration anzustreben, muss in der Gesellschaft verankert und von den Menschen mitgetragen werden. Für uns steht fest: Ohne Zivilgesellschaft, das heißt alle selbstorganisierten, demokratischen, pro-europäischen gesellschaftichen Kräfte, geht es nicht. Europa ist zu wichtig, um es allein den PolitikerInnen zu überlassen. Das bedeutet offenen Dialog, Partizipation von Interessengruppen, eine EU-Reform unter Beteiligung gesellschaftlicher Kräfte und transparente Entscheidungsprozesse. 



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Von unserem Kollegiumsmitglied Siegfried Auffermann




 

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Hohe Auszeichnung
für Konsul Hans-Peter Schmidt

9. Januar 2017

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (li.) gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt (re.) zur Auszeichnung mit dem Reiterkreuz in Gold. | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (li.) gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt (re.) zur Auszeichnung mit dem Reiterkreuz in Gold.

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe


Stimmungsvoller hätte die Kulisse nicht sein können: 25 Jahre NÜRNBERGER BURG-POKAL und eine fast bis auf den letzten Platz besetzte Frankfurter Festhalle sorgten für den passenden Rahmen. Für seine Verdienste um den Pferdesport bekam Hans-Peter Schmidt Ende Dezember das Reiterkreuz in Gold vom Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau, verliehen.
„Solche Menschen braucht unser Sport“, betonte zu Rantzau. Hans-Peter Schmidt erhielt die Auszeichnung insbesondere als Initiator des NÜRNBERGER BURG-POKALs, den er 1992 ins Leben rief. Seit 2002 leitet er zudem als Präsident die Geschicke des Bayerischen Reit- und Fahrverbands.

Schon als 4-Jähriger war Hans-Peter Schmidt dem „Partner Pferd“ eng verbunden. | Foto: privat

Schon als 4-Jähriger war Hans-Peter Schmidt dem „Partner Pferd“ eng verbunden.

Foto: privat


Verdienste um das Kulturgut Pferd

FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau würdigte in seiner Laudatio Schmidts große Verdienste, unter anderem um den Erhalt der Olympia-Reitanlage München-Riem. Auch setze sich Hans-Peter Schmidt seit vielen Jahren engagiert für die Erhaltung des Kulturgutes Pferd sowie die Wahrung der Prinzipien der klassischen Reiterei und Pferdeausbildung ein. 2005 wurde er in das Präsidium der FN gewählt, dem wichtigsten Gremium des Pferdesports in Deutschland. 2010 zeichnete ihn die FN mit dem deutschen Reiterkreuz in Silber aus.

„Pferdemann“ seit frühester Kindheit

Der Ehren-Aufsichtsratsvorsitzende des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung ist ein ausgewiesener Pferdemann und genießt Anerkennung weit über die Grenzen seines Landesverbands hinaus. Bereits seit seiner Kindheit spielt der „Partner Pferd“ eine große Rolle in seinem Leben.

Dressurserie mit internationaler Strahlkraft

Der NÜRNBERGER BURG-POKAL gehört zu den erfolgreichsten Pferdesportserien der Welt. Hier steht das Pferd im Spannungsfeld zwischen Tradition, Wirtschaftlichkeit und der Öffentlichkeit. Insgesamt 129 Medaillen gewannen Pferde aus dieser Serie bei internationalen und nationalen Titelkämpfen bisher. Auch im 26. Jahr geht die Erfolgsgeschichte weiter und man darf gespannt sein, welche potentiellen Olympiasieger in den 12 bundesweiten Qualifikationen zum NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter von ihren Ausbildern 2017 präsentiert werden.

Nadja Worschech




 

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Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

6. Januar 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

 magazine


short report

Schlaraffenland auf Zeit in den
Hallen der NürnbergMesse

5. Januar 2017

Die HOGA 2017 präsentiert gebündelte Kompetenz an drei Tagen

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg – Schon bei der Programmvorstellung läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn der dreitägige Branchen-Treff ins Blick gerückt wird. Die diesjährige Leitmesse des Gastgewerbes HOGA, die vom Sonntag, 15. bis Dienstag, 17. Januar in der NürnbergMesse ihre Tore öffnet, wird nicht nur die wichtigsten Neuheiten präsentieren, sondern auch Inspirationen für die Fachbesucher liefern, die aus der Hotellerie und Gastronomie kommen.

In den Hallen 3, 3a, 4 und 4 a sind auf einer Fläche von 40.000 Quadratmetern 680 Aussteller vor Ort, man kann das kompakte Angebot Hotel, Restaurant, Bistro, Cafe und Konditorei, sowie der Großverbände der Gemeinschaftsverpflegung, hautnah erleben. Zu den Trends gehören „Food Special“ am 15. und 16. Januar, „Food Truckbusiness“ als mobiles weiteres Standbein für Gastronomen, und im LiquidArea werden innovative Getränke serviert, wo auch die Deutsche Barkeeper Union Cocktail-Variationen zeigt. Ergänzend dazu gibt es tiefe Einblicke durch die Themen-Seminare, die in die Welt des Frankenweins und den Kaffees führen. Es ist also ein Schlaraffenland auf Zeit, Informationen und Konzepte gleichermaßen. Man darf sich auf Geschmacksemotionen und die Befriedigung des Leibes freuen.

Hier ist der Spruch „Viele Köche verderben den Brei“ außer Kraft gesetzt. Von links betrachtet, stellten sich die Akteure der Kamera des Bildkollegen Udo Dreier vor: Thomas Förster, 1. Vizepräsident DEHOGA Bayern e. V. – Heiko Könicke, Geschäftsführer AFAG Messen und Ausstellungen – Dr. Gerhard Engelmann, GF Bezirk Mittelfranken Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband – Neal Bauer und Thomas Kühlmann, GF BÄKO Franken – Dr. Thomas Geppert, Landgeschäftsführer DEHOGA Bayern e. V. – Hermann Könicke, Geschäftsführer AFAG, Leiter Bereich Technik/Themenparks – Ludwig Englert, Leiter Berufsschule 3 Nürnberg – Stephan Rottner, Landgasthof Rottner Nürnberg. |

Hier ist der Spruch „Viele Köche verderben den Brei“ außer Kraft gesetzt. Von links betrachtet, stellten sich die Akteure der Kamera des Bildkollegen Udo Dreier vor: Thomas Förster, 1. Vizepräsident DEHOGA Bayern e. V. – Heiko Könicke, Geschäftsführer AFAG Messen und Ausstellungen – Dr. Gerhard Engelmann, GF Bezirk Mittelfranken Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband – Neal Bauer und Thomas Kühlmann, GF BÄKO Franken – Dr. Thomas Geppert, Landgeschäftsführer DEHOGA Bayern e. V. – Hermann Könicke, Geschäftsführer AFAG, Leiter Bereich Technik/Themenparks – Ludwig Englert, Leiter Berufsschule 3 Nürnberg – Stephan Rottner, Landgasthof Rottner Nürnberg.


Die drei Tage bezeichnet Heiko Könicke als Marktplatz für die gesamte Gastronomie-Branche des Südens der Republik. Der Geschäftsführer der AFAG Messen und Ausstellungen: „Viele Sonderthemen, Kochwettbewerbe, Spitzenköche und das DEHOGA-Forum geben der „HOGA“ noch ein besonderes Gesicht“. Ein extra Augenmerk werde auch auf den beruflichen Nachwuchs gelegt, so Heiko Könicke, „der 17. Januar ist der HOGA-Karrieretag, wo Nachwuchskräfte gesucht werden, Auszubildende und erfahrene Profis in spannenden Vergleichen ihr Können zeigen. 111 Berufe in der Branche mit unendlich vielen Möglichkeiten werden in den Fokus gerückt, wir beziehen die jungen Leute fest ins Geschehen mit ein“. Solche Messen seien für die Wirtschaftskraft unverzichtbar. Gott sei Dank habe die bayerische Politik inzwischen begriffen, wie Tourismus und Gastronomie ineinander greifen, bekräftigt der AFAG Geschäftsführer Heiko Könicke.

In gewohnt präziser Art und Weise stellte der Geschäftsführer der AFAG Messen und Ausstellungen Heiko Könicke (stehend) das umfangreiche Programm der diesjährigen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung HOGA 2017 vor.

In gewohnt präziser Art und Weise stellte der Geschäftsführer der AFAG Messen und Ausstellungen Heiko Könicke (stehend) das umfangreiche Programm der diesjährigen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung HOGA 2017 vor.

Foto: Horst Wunner


Und der DEHOGA-Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert setzt noch eins drauf, wirbt für weniger Bürokratie und flexiblere Arbeitszeiten. „Das wollen nicht nur die Chefs und Arbeitnehmer, sondern auch die Gäste“. Ebenso mahnt er den fairen Umgang mit der Umsatzsteuer an, „gleiche Bedingungen auf allen Ebenen“. Vorrangig sei auch die Digitalisierung im Gastgewerbe.

Die HOGA wird am Sonntag, den 15. Januar, um 10 Uhr, eröffnet. Neben Grußworten des Nürnberger Wirtschaftsreferenten Dr. Michael Fraas und Angela Inselkammer, Präsidentin der DEHOGA Bayern, spricht Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, MdB. Er wird sicherlich auch auf Probleme und Forderungen des Gastgewerbes eingehen. Aber noch wichtiger ist, Neues zu sehen und sich von der Ideenkraft der Branche überraschen zu lassen. Das Fachpublikum, es werden über 30.000 Besucher erwartet, sollte dieses Ereignis nicht versäumen.

–h.w.–



 

 names & news


„Und sie bewegt sich doch!“

3. Januar 2017

Galileo Galilei – 1636 – Portrait von Justus Sustermans

Galileo Galilei – 1636

Portrait von Justus Sustermans


Ein Gastbeitrag von Physiker Professor Dr. Josef Honerkamp, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, über das Leben und Bedeutung des italienischen Gelehrten Galileo Galilei.

Prof. Dr. Josef Honerkamp

Prof. Dr.
Josef Honerkamp


Am 8. Januar 2017 jährt sich zum 375. Mal der Todestag des Weltveränderers und Universalgelehrten Galileo Galilei, dessen Entdeckungen vor allem in der Mechanik und Astronomie als bahnbrechend gelten. „Galilei formulierte Ergebnisse von Experimenten oder Beobachtungen in der mathematischen Sprache und argumentierte auch in dieser. Damit hat er eine wissenschaftliche Revolution herbeigeführt, der hinsichtlich der Bedeutung und des Einflusses auf die Geschichte bisher nichts gleichkommt. Galilei habe damit eine neue Wissenschaft von der Natur entdeckt und legte so den Grundstein für die westliche Industrialisierung und schließlich für die heutige von der Technik getriebene Lebensweise in einer globalisierten Welt.

Dialogo di Galileo Galilei Linceo – Firenze 1632

1583 studierte Galilei im zweiten Jahr Medizin, als er den Ingenieur und Geometer Ostilio Ricci kennenlernte und durch ihn die Bekanntschaft mit der euklidischen Geometrie machte. Dieses Erlebnis bestimmte fortan Lebensweg und -werk von Galilei. Er wechselte zur Mathematik. Seine Faszination für diese Disziplin und die Möglichkeit der sicheren Beweisführung prägten später die Entscheidung, seine Experimente mit dem freien Fall mathematisch zu formulieren.


Anmerkung der Redaktion:

Josef Honerkamp ist emeritierter Professor am Physikalischen Institut der Universität Freiburg. Er hat mehrere Lehr- und Sachbücher verfaßt. In seinem populärwissenschaftlichen Buch „Die Idee der Wissenschaft – Ihr Schicksal in Physik, Rechtswissenschaft und Theologie“ hat er aufgezeigt, daß die euklidische Geometrie nicht nur Galilei als Vorbild für eine Wissenschaft diente, und hat untersucht, in welchem Maße man in den genannten Gebieten diesem Vorbild gerecht werden konnte.



 

 focus in time




Wechsel im Vorsitz des Rates
der Europäischen Union

1. Januar 2017 | EJ 1/17

Maltese Presidency of the EU 2017 | © eu2017.mt Skyline of Valetta, Malta

Bunte Raketen, Knallfrösche und sonstige laute Silvesterbräuche haben die Beendigung des slowakischen Vorsitzes des Rates der EU am 31. Dezember 2016 begleitet.

Vor einigen Tagen empfing der maltesische stellvertretende Premierminister Louis Grech, dessen Land nun die Ratspräsidentschaft ab 1. Januar 2017 ausüben wird, von seinem slowakischen Amtskollegen, Minister Miroslav Lajčák, die «Glocke» als Symbol des Übergangs des Vorsitzes des Rates für Allgemeine Angelegenheiten von der Slowakei auf Malta.



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-pv-





EUROjournal pro management | Jahresrückblick 2016 – [PDF] & [ePaper]






Europas Herausforderungen für 2017

31. Dezember 2016

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Protektionisten und Nationalisten in die Schranken weisen
und den Menschen Heimat und Sicherheit bieten.

Nur einige wenige Stunden trennen die Menschen in Europa vom Beginn des neuen Jahres. Die verbleibende Zeit nutzte unser Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich, Präsident des EWS (Europäischer Wirtschaftssenat) und Ehrenmitglied des Europäischen Parlamentes, um sich einige Gedanken zu den Herausforderungen des kommenden Jahres zu machen:

Alle vernünftigen Menschen dieser Welt wissen, daß Protektionismus und Nationalismus noch nie und nirgends Segen über die Menschen gebracht haben. Am Ende aller derartigen Perioden standen immer weniger Wohlstand und mehr Ungerechtigkeit.
Von diesen Übeln unterschieden werden muß die unstrittig notwendige seriöse Vertretung der eigenen Interessen auf der jeweils nächsthöheren Ebene. Die Grenze zwischen Nationalismus und korrekter Interessenvertretung ist dabei nicht immer leicht zu ziehen, sie zu finden ist aber in der globalisierten Welt und insbesondere in EU-Europa von zentraler Bedeutung. Zu lernen, wie und mit welchen Begründungen man die Partner von den eigenen Ideen und Notwendigkeiten überzeugt, ist eine hohe Kunst und wer diese Kunst beherrscht, ist ein König.

Ein exzentrisches „Auf den Tisch hauen“, die Drohung mit dem Austritt oder gar der Austritt selber bringen vielleicht kurzfristig Erleichterungen, schaden auf Dauer aber allen Beteiligten. Siehe Brexit!



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 auto-mobil




Clevere Ideen für den automobilen Alltag

29. Dezember 2016

Neues von Jaguar Land Rover – Kreativität made in Britain:
Anspruch, Charme und Eleganz für die Märkte der Welt.

Name Autor

Horst Wunner


Jaguar LandRover Discovery – Front | Foto: Horst Wunner

Der neue Discovery.

Foto: Horst Wunner


München – Der neue ist da, war auf dem Gehsteig vor dem Eingang zum exklusiven 5 Sterne-Hotel Bayerischer Hof von den sich schnell versammelten Passanten zu hören, als sie den dort kurz geparkten brandneuen Land Rover „Discovery“ mit ihren Blicken bewunderten. In idealer Weise verkörpert er die Land Rover-Philosophie des „Above and Beyond“ – er verknüpft modernes Land Rover-Design und britische Coolness mit einem unaufhaltsamen Drang nach Abenteuer. Die fünfte Generation des Verkaufsschlagers, der im Frühjahr 2017 auf den Mark kommt, ist ein echter Land Rover-Geländewagen: authentisch, vielseitig und in jeder Hinsicht leistungsfähig. Der neue Discovery bietet bis zu sieben Passagieren auf vollwertigen Plätzen in drei Reihen großzügig Raum und einen entsprechenden Komfort, der mit zahlreichen Details glänzt, die ihn zum Alleskönner für den Auto-Alltag machen.
Die lange Erfolgsgeschichte des Discovery wird mit einem spannenden neuen Kapitel weitergeschrieben.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 economics & economics spotlight



Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017

29. Dezember 2017

Die neue Schuldenuhr des BdSt

So langsam wie noch nie: Schuldenzuwachs von 68 Euro pro Sekunde /
Die meisten Länder wollen auf neue Schulden verzichten /
Gesamtschuldenstand verharrt bei mehr als 2.000 Milliarden Euro.

Erstmals in ihrer Geschichte wird die Schuldenuhr Deutschlands nur noch einen zweistelligen Schuldenzuwachs ausweisen: 68 Euro pro Sekunde für das Jahr 2017. Zuvor betrug die sekündliche Neuverschuldung 129 Euro. Denn auch im neuen Jahr will der Bund ohne Nettokreditaufnahme auskommen – dies wird auch für die Gesamtheit aller Kommunen angenommen. Somit halten allein die Bundesländer die neue BdSt-Schuldenuhr am Laufen. „Mit mehr als 2.000 Milliarden Euro verharrt der gesamte Schuldenstand Deutschlands immer noch auf einem viel zu hohen Niveau“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschlands, Reiner Holznagel. „Die historisch hohen Steuereinnahmen müssen die Politik dazu verpflichten, unsere Altschulden endlich abzubauen!“



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Gastbeitrag von Sven Ehling



 

Kommentar zum Jahresabschluß

Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß

16. Dezember 2016

Die Deutschen sind auf alles gefaßt

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

ifo Institut GfK

Der Schock saß zwar tief, aber die gedrückte Stimmung hielt nicht lang an. Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten hat anfänglich sowohl die Börsen weltweit als auch die Wirtschaftslenker geschockt, aber allenthalben ist wieder eine gewisse Beruhigung eingetreten. Gespannt wartet man darauf, ob Trump seine vollmundigen Ankündigungen des Wahlkampfes auch alle in die Tat umsetzen wird oder nicht. Und wie es aussieht ist wohl das „oder nicht“ eher der Fall, denn so einiges hat Trump ja bereits zurückgenommen oder erwähnt es nicht mehr. Ob er damit die US-Wähler und Nichtwähler beruhigen will, werden die ersten hundert Tage seiner Regierung zu Beginn des Jahres 2017 zeigen. Gespannt wartet man in Europa darauf, wann und wie die Briten sich verabschieden, genauso gespannt wird Italien beobachtet, dessen Bevölkerung ja eine längst überfällige Reform abgelehnt hat und eher wieder auf Instabilität setzt.



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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion



 

 auto-mobil




short report

Geschichte auf vier Rädern erleben

10. Dezember 2016

Retro Classics Bavaria
Wolfgang Heinrich (Mitte) im Gespräch über den Porsche Club.

Wolfgang Heinrich (Mitte) im Gespräch über den Porsche Club.

Fotos: trendmedia


«RETRO CLASSICS Bavaria» auf der NürnbergMesse

Nürnberg – Das haben sich auch die tausenden Besucher vorgenommen, die in die Hallen der NürnbergMesse vom Freitag, den 9. bis Sonntag den 11. Dezember strömten, um eine breite Palette aus 1.800 Automobilklassikern nicht nur aus Deutschland zu erleben. Denn am Ende der Oldtimersaison konnte die «RETRO CLASSICS Bavaria» das erste mal in Nürnberg als zukünftiger jährlicher Treff der Liebhaber und Freunde der Motorwelt aus vergangenen Zeiten eine emotionale Punktlandung machen. Bei dem Rundgang durch die vier Hallen, wo gefachsimpelt wurde, die Autolieblinge immer wieder auf Glanz gebracht, und die Inhaber der schönen Automobilkoryphäen mit stoischer Ruhe dem neugierigen Publikum Frage und Antwort gestanden sind.



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Von Peter Verbata



 

 economics & economics spotlight




NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab

9. Dezember 2016

Peter Verbata

Peter Verbata


Mutige Entscheidungen brachten einen neuen Rekordumsatz

Jahresbilanzpressekonferenz 2016 (v. r.) die CEOs NürnbergMesse Group Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann mit Dr. Thomas Koch, Leiter der Unternehmenskommunikation. | Foto: Bischof & Broel | Bildoptimierung: WeissMedia – Thomas Weiss

Jahresbilanzpressekonferenz 2016 (v. r.) die CEOs NürnbergMesse Group Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann mit Dr. Thomas Koch, Leiter der Unternehmenskommunikation.

Fotos: NürnbergMesse | Bischof&Broel


Bei der Jahresbilanzpressekonferenz, die vor zahlreichen Vertretern der Medien im NCC Mitte des Nürnberger Messezentrums ausgetragen wurde, funkelten, zwei Wochen vor Weihnachten, verbale Sternchen und Sternschnuppen, als die beiden CEOs der NürnbergMesse Group, Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann, eine positive Rückblende auf das Geschäftsjahr 2016 gemacht haben. Denn erstmals in der Geschichte des Unternehmens beträgt die Ausstellerstandfläche mehr als eine Million Quadratmeter! Auch beim Umsatz, der Zahl der Aussteller und der Internationalität der Veranstaltungen gibt es neue Höchststände. „Es war ein fulminantes Jahr“, so Dr. Thomas Koch, Leiter der Unternehmenskommunikation. Obwohl das Messe- und Kongreßjahr noch gar nicht vorbei ist, verzeichnet das Unternehmen einen historischen Rekordumsatz, der die Schwelle von einer viertel Milliarde Euro überschritten hat. „Grundlage dieses Rekordumsatzes ist unser klassisches Kerngeschäft – nämlich Messen und Kongresse, in Nürnberg genauso wie weltweit“, so Peter Ottmann. Auch Dr. Roland Fleck, kündigte eine Innovations- und Investitionsoffensive an: „Wir werden 2017 zehn neue Veranstaltungen an den Start bringen“.

Von Peter Verbata



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 political forum




Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

8. Dezember 2016

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Mit diesem ersten Teil einer neuen Serie betrachtet und analysiert unser Kollegiumsmitglied, Politologe und Historiker Mag. Daniel Leon Schikora, die Vorgänge und Entwicklungen in der Ukraine.

Vorgeschichte des „Euro-Maidans“

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Am 18. Februar 2015, kurz vor dem ersten Jahrestag des Triumphs des „Euro-Maidans“ in Kiew – des Sturzes des ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch am 22. Februar 2014 –, verschickte Frank-Walter Steinmeiers Auswärtiges Amt an die Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Handreichung unter dem Titel „Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“(*). In dieser Argumentationshilfe wird hinsichtlich der Vorgänge in der ukrainischen Hauptstadt seit Ende 2013 unter anderem ausdrücklich in Abrede gestellt, daß der „Westen“, konkret: die EU sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt hätten, daß sich der Regierungswechsel in Kiew im Februar 2014 in Form eines Staatsstreichs vollzogen habe, und, daß an der infolge dieses Regierungswechsels gebildeten „Übergangsregierung“ Faschisten beteiligt gewesen seien.




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short report



Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld

5. Dezember 2016

Horst Wunner

Horst Wunner


Neudrossenfeld – Vom 19. bis 21. Mai 2017 steht Ladinien, eine mit jahrtausendalten Geschichte umwobene Region in den Südtiroler Dolomiten und einer eigenen Sprache rätoromanischen Ursprungs bei den 9. Europatagen im oberfränkischen Neudrossenfeld, einer Europa-Gemeinde, ganz im Blickpunkt.

Eine kleine Abordnung der Hauptakteure des kommenden FEK-wirtschaftspolitischen Kolloquiums aus Ladinien mit Präsidentin Milva Mussner (4.v.r.) sowie Fernando Brunel, Manuela Ladurner, Marion Kostner, Rudolf „Rudi“ Kostner und David Lardschneider – Redakteur der ladinischen Wochenzeitung „La Usc di Ladins“ (Die Stimme der Ladiner) zusammen mit Landrat Klaus Peter Söllner (links daneben), Bürgermeister Harald Hübner (3.v.r.), stellvertretenden Landrat Dieter Schaar (rechts daneben) und FEK-Vorstandsvorsitzenden Senator h.c. Peter Verbata (ganz rechts). | Foto: Horst Wunner | Bildoptimierung: WeissMedia – Thomas Weiss

Eine kleine Abordnung der Hauptakteure des kommenden FEK-wirtschaftspolitischen Kolloquiums aus Ladinien mit Präsidentin Milva Mussner (4.v.r.) sowie Fernando Brunel, Manuela Ladurner, Marion Kostner, Rudolf „Rudi“ Kostner und David Lardschneider – Redakteur der ladinischen Wochenzeitung „La Usc di Ladins“ (Die Stimme der Ladiner) zusammen mit Landrat Klaus Peter Söllner (links daneben), Bürgermeister Harald Hübner (3.v.r.), stellvertretenden Landrat Dieter Schaar (rechts daneben) und FEK-Vorstandsvorsitzenden Senator h.c. Peter Verbata (ganz rechts).

Foto: Horst Wunner




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 new media, science & technology



BAE Systems Remote-Control Passenger Plane

Unbemanntes Flugzeug:
Computer kontrolliert den Flug

Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert

5. Dezember 2016

Erster Prototyp bereits über Großbritannien erfolgreich in der Luft

London – Das britische Unternehmen BAE Systems arbeitet derzeit an einem autonomen Flugzeug, das gänzlich ohne Pilot auskommt und von einer externen Station gesteuert wird. Diese Steuerung wiederum soll als ultimatives Ziel in einem weiteren Schritt von einem Computer übernommen werden.



Prototyp bereits im Einsatz

Der kleine Prototyp des sich allein durch die Luft bewegenden Flugzeugs hat bereits einige Testflüge absolviert und ist in der Lage, rund 16 Personen zu transportieren. Computer an Bord analysieren die umliegende Umgebung, während Anwender die Messwerte zahlreiche Kilometer entfernt kontrollieren und notfalls eingreifen. Ziel ist es, die unbemannten Flieger auf lange Sicht auch in den kommerziellen Flugverkehr zu integrieren.



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Gastbeitrag von Sabrina Manzey/pte



 

 economics & economics spotlight




Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben

5. Dezember 2016

Bierkrone 2016 der BrauUnion Österreich

Bereits zum 14. Mal verlieh die Brau Union Österreich die bedeutendste Bier-Auszeichnung des Landes

Linz – Neun Gastronomen – einer pro Bundesland – durften sich 2016 über die begehrte Bierkrone freuen. Die Auszeichnung wird an jene einheimischen Betriebe verliehen, welche sich in besonderem Maße für „Bierkultur“ und die „typisch österreichische Küche“ einsetzen.

Markus Liebl, Generaldirektor Brau Union Österreich, legt besonderen Wert auf diese Auszeichnungen in allen Bundesländern und übergab sogar den Großteil der Bierkronen persönlich: „Mir ist es ein ganz besonderes Anliegen, dass Biergenuss auch mit der richtigen Bierkultur in Verbindung gebracht wird. Es freut mich, dass wir auch heuer wieder tolle Betriebe auszeichnen konnten. Mit der Bierkrone kommen wir unserem Ziel 'Österreich zum Land mit der besten Bierkultur in Europa zu machen', ein großes Stück näher.“

Gastbeitrag von Mag. Dr. Gabriela Maria Straka, EMBA



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 political forum




Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft

5. Dezember 2016

Name Autor

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner


Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski

Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski


Wer sich auch immer mit der EU und ihrem derzeitigen Zustand, der von unserem Gründungskollegiumsmitglied Professor emerit. Dr. Helmut Wagner als eine unselige, aber selbst verursachte Verirrung in diesem Beitrag betrachtet wird, beschäftigt, tut gut daran, sich zunächst einmal damit zu befassen, was ihr zu ihrem Glanze und Gedeihen fehlt. Zu fragen ist deshalb: Wie lautet die Diagnose? Erst wenn klar ist, was der EU abgeht, wenn die Ursachen und die Folgen ihrer Funktions- und Handlungsschwäche erkannt sind und benannt werden, kann sie kuriert werden. Die Therapie der EU-Heilung aufzuzeigen, ist, was der Autor nach ihrer Diagnose im Folgenden zu tun beabsichtigt.

1. Die EU-Verirrung

Der beklagenswerte Zustand der EU, ihr Siechtum, wie ich ihn nenne, ist meiner Ansicht nach in erster Linie darauf zurückzuführen, daß sie zwar eine Wirtschafts- und teilweise auch eine Währungsgemeinschaft, aber leider keine handlungsfähige politische Gemeinschaft ist. …



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Im Wettkampf der Macht

4. Dezember 2016

Über den Einfluss islamischer Religionsverbände in der Politik

Jaklin Chatschadorian

Jaklin
Chatschadorian


HinweisGastkommentar von Jaklin Chatschadorian

Foto: alltagsforschung.de

Foto: alltagsforschung.de


Die Teilhabe organisierter Minderheiten an demokratischen Gestaltungsprozessen ist Ausdruck eines humanistischen Selbstverständnisses und dient dem friedlichen Zusammenleben der Menschen in einem organisierten Gesamtgefüge. Um die Interessenvertretung wirksam in Anspruch nehmen zu können, bedarf es der Selbstorganisation sowie der Installierung von Ansprechpartnern, und der politische Wettstreit kann beginnen.

Sobald die vertretenen Interessen sich als problematisch erweisen, etwa weil sie der bestehenden Rechts- und Gesellschaftsordnung zuwider laufen, obliegt allen Beteiligten ein verantwortungsvoller Umgang mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und die gemeinsame Ausrichtung am Wohl der Allgemeinheit. Dies gilt erst recht, wenn die einseitige Durchsetzung bestimmter Anliegen Ursache für den Eintritt von Gefahren und Schäden vermuten lässt. Ist dieser Wille auf Seiten der Interessenvertretung nicht vorhanden, muss der Staat, in Erfüllung seiner Aufgaben, Grenzen setzen.



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Anmerkung der Redaktion:

Die Autorin dieses Beitrages, Jaklin Chatschadorian, ist Rechtsanwältin und Stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Köln.



 

 focus in time


short report



Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden

3. Dezember 2016

Das Tor der KZ-Gedenkstätte Dachau | © Wikipedia GPL Dorsm365

Dachau: Wer von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, erinnert sich nicht an die Pressemeldung der bayerischen Polizei im Trauermonat November 2014. In dieser sachlichen aber erschütternden Meldung wurde bekanntgegeben, daß das historische Lagertor des schrecklichen Konzentrationslagers Dachau in der Nacht vom 1. auf den 2. November 2014 von unbekannten Tätern gestohlenen wurde.

Dank der unermüdlichen Zusammenarbeit der Polizeikräfte sowohl in Deutschland als auch im Ausland konnte dieses historische Lagertor des Konzentrationslagers von der Polizei in norwegischen Bergen sichergestellt werden. Bei dem Diebstahl vor zwei Jahren handelte es sich um den schwersten Angriff auf den historischen Gebäudebestand in der Geschichte der Gedenkstätte. Ziel der Schändung war das im „Jourhaus“ befindliche Lagertor: das zentrale Symbol des Leidensweges der Häftlinge des Konzentrationslagers.



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 magazine


short report

Eine leuchtende Advents-Tradition
erfreut sich der Unterstützung
der NÜRNBERGER Versicherung

29. November 2016

„Wenn es keine Unterstützung und das Engagement von vielen gäbe, wäre das Ganze nicht möglich“, so der Tenor einer Aussage des langjährigen „Außenministers“ der Stadt Nürnberg, Leiter des Amtes für Internationalen Beziehungen, Dr. Norbert Schürgers, beim Gespräch am Weihnachtsmarkt der Partnerstädte. (Siehe Beitrag unseres Kollegiumsmitgliedes Horst Wunner „Markt der Nationen“).

Scheckübergabe zum Lichterzug 2016

Seit 23 Jahren wird der bekannte Lichterzug der Schulkinder – in diesem Jahr an die 1.750 – durch finanzielle Unterstützung der Versicherung, die in ihrem Logo die schützende Nürnberger Burg hat, sich am 8. Dezember 2016 ab 18:00 Uhr, mit tausenden bunt leuchtenden Lampions fortbewegen. Die Nürnberger Altstadt erlebt erneut eine Vielfalt von strahlenden Gesichtern aus nah und fern, die diesen Lichterzug bis hinauf zum Ölberg unterhalb der Kaiserburg verfolgen. Angeführt wird das Lichtermeer vom Nürnberger Christkind Barbara Otto.
Am Ölberg angelangt, wird es zum Abschluß besinnlich, die Schüler und Schülerinnen tragen ein Gedicht vor, und die Weihnachtsgeschichte mit den Engeln der Verkündigung, den Hirten und den Weisen aus dem Morgenland lassen die Bilder des Krippenspiels Revue passieren.
Apropos Unterstützung: Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und ihre Stiftung überreichte im Business Tower, stellvetretend dem Nürnberger Bürgermeister einen Scheck mit 10.000,00 Euro unter anderem für die Anschaffung von verwendeten Bastelmaterialien für die Lampions. (Das Bild zeigt vorne v. li. Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und im Hintergrund die Akteure des Krippenspiels, Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Wilhelm-Herschel Schule)

-pv-



 

short report



Markt der Nationen:
Ein Modell mit Vorbildfunktion

29. November 2016

Dr. Norbert Schürgers (li.)  gab Details zum Markt der Nationen.

Dr. Norbert Schürgers (li.) gab Details
zum Markt der Nationen.


Nürnbergs Partnerstädte laden am Weih­nachtsmarkt zur kleinen Weltreise ein

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg: Möchten Sie es polyglott, mit weitem Blick über den eigenen Horizont hinaus, international und dennoch familiär und nicht so kommerziell wie auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt nebenan? Dann sind Sie auf dem „Weihnachtsmarkt der Partnerstädte“ richtig.

Er liegt zwar etwas versteckt hinter dem Rathaus, dafür kann man eintauchen „in eine kleine Weltreise auf mehreren Erdteilen“, wie es Dr. Norbert Schürgers vom Amt für internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg ausdrückte. Und das Besondere daran: Die Produkte in den 23 Buden aus 19 Nationen, von Nizza bis Antalya und von Santiago de Cuba bis Shenzen (China), sind alle im Heimatland hergestellt, zum größten Teil stammen die Leute, die das anbieten, auch von dort.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 philosophy & culture




 ESSAY

28. November 2016

Konsul Dr. Gerhard Krüger

Dr. Gerhard Krüger
Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und Kollegiumsmitglied


Liebe Leserinnen und Leser,
diesen Beitrag widmet posthum der Verfasser, Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und unser Kollegiumsmitglied Dr. Gerhard Krüger, seinem sehr geschätzten und toleranten Gesprächspartner, Rainer Dumont du Voitel, der sich in unserem Medium und bei den Redaktionskonferenzen seit Jahren mit den aktuellen Fragen im Hintergrund der historischen Entwicklungen in Europa samt des Christentums befaßt hat. Als ehemaliger CESI-Vizepräsident (Europäische Union der Unabhängigen Gewerkschaften) hat unser Freund und Mitgestalter vieles zur Fortsetzung der europäischen Integration mit einem „Schritt nach vorne“, wie er immer wieder betonte, als eine vernünftige und notwendige Perspektive gesehen.


Die durch die Grenzen des römischen Imperiums umschlossene Welt, welche als Europa bezeichnet wird, ist in ihrer Vielfalt eher eine religiöse und ethnische Einheit als eine geographische Größe.
In diesem Kontinent haben sich drei selbständige Kulturkreise herausgebildet, der lateinische, griechische und arabische mit eigenen sozialen politischen und wirtschaftlichen Ideologien, für deren Existenz drei Namen stehen, Athen, Rom und Jerusalem. Die Ausbreitung des aus dem Judentum entstanden Christentums begann seinen Erfolg mit den Missionsreisen des Apostel Paulus über Mazedonien auf das europäische Festland und vollzog sich zuerst innerhalb dieser Grenzen und dessen Grenzgebieten, was als die entscheidende Phase der Gestaltung Europas gelten kann.



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 the little library




François Mitterrand –
Blumen für den Präsidenten

28. November 2016

François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten

Tschechischer Präsident Milos Zeman bei Buchvorstellung unseres Kollegiumsmitglieds PhDr. Milan Syruček

Tschechischer Präsident Milos Zeman bei der Buchvorstellung

Der Tschechische Präsident Milos Zeman bei der Buchvorstellung

Liebe Leserinnen und Leser, es ist unserer Redaktion und mir im besonderen eine große Freude, Ihnen eine nichtalltägliche Buchvorstellung zu präsentieren, die in Prag im September dieses Jahres stattgefunden hat. Historisch und geographisch werden die Feierlichkeiten zur Wiederkehr des 700. Geburtstages des Kaisers Karl IV. hervorragend ergänzt, denn zu seiner Zeit hat Wissenschaft, Literatur, Kunst, Architektur und auch Politik Frankreich, Luxemburg, Böhmen und das fränkische Nürnberg in den Mittelpunkt der europäischen Interessen gebracht. Dieses Faktum stellt bis heute zahlreiche und tiefe Quellen für eine aufgeklärte Gesellschaft.
Und aus einer dieser Quellen unserer Zeit schöpfte PhDr. Milan Syruček, der sehr geschätzte Senior unseres Kollegiums, beim Verfassen eines Buches, das Schicksale einer großen Persönlichkeit vor dem Hintergrund der Geschichte Frankreichs beschreibt: „François Mitterrand – Rosen für den Präsidenten“.



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 magazine


short report



Kultur – Kulinarik – Lebensart

25. November 2015 | EJ 4/16

Concept Store Laura im Weißenstädter Unternehmen PEMA präsentierte einen «Genussführer» durch 35 Städte und Regionen von vier Bundesländern

Horst Wunner

Horst Wunner


Weißenstädter Genussführer

Vorstellung des «Genussführers» im Concept Store Laura, PEMA Weißenstadt. (v. li.) Frank Müller von der Haus-E-Agentur, der Wunsiedler Landrat Karl Döhler, die Projektleiterin Christine Klauder, der Hofer Landrat Oliver Bär, sowie die Geschäftsführer der Tourismusregionen Frankenwald und Fichtelgebirge, Markus Franz und Andreas Munder.

Foto: Horst Wunner

Weißenstadt: Daß Kultur, Kulinarik und Lebensart die Menschen in unterschiedlichen Regionen verbinden und näher zusammenbringen, bewies eine gelungene Vorstellung von «Genussführer», der jetzt im Concept Store Laura des für Roggen-Produkte und Lebkuchen bekannten Weißenstädter Unternehmens PEMA präsentiert wurde. Die gebündelte Intension lädt anschaulich und mit vielen Anregungen versehen zu einer Entdeckungsreise ein. Der Betrachter des «Genussführers» lernt neu schätzen, was eigentlich gar nicht soweit entfernt liegt. Auf 372 Seiten führt dieses handliche Werk zu 35 Städten und Regionen, zwischen Erfurt und Chemnitz, Leipzig und Wunsiedel, dabei sind auch der Frankenwald und das Fichtelgebirge. Vier Bundesländer kann man kennenlernen mit ihren geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und auf über 700 «Genussführer»-Tipps darf man sich freuen. Egal, ob Wellness, kulinarische Leckerbissen oder beste Manufaktur- und Shopping-Adressen.

-h.w.-



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 philosophy & culture



700 Jahre Karl IV. | 1316 – 2016

KULTURTOUR

Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV.

23. November 2016

Diplomat, ein gebildeter Visionär, Mäzen, Bauherr und Politiker

„Der gemeinsame Weg war lang aber erfolgreich“, so läßt sich das Bild unseres Kollegiumsmitgliedes Egon Lippert, der der offiziellen Eröffnung der Landesausstellung in Nürnberg beiwohnte, interpretieren, denn die zufriedenen Minen (v. li. n. re.) vom tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka, seinem bayerischen Kollegen Ministerpräsident Horst Seehofer sowie einem der Protagonisten der brückenbauenden zwischenmenschlichen Beziehungen der Sudetendeutschen und Tschechen, Bernd Posselt, Präsident der Paneuropaunion und Sprecher der SL, lassen dies vermuten. | Landesausstellung Karl IV.

Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer, Bernd Posselt, Präsident der Paneuropaunion Deutschland und Sprecher der SL. (v. li. n. re.)

Zwei Residenzstädte seiner Zeit, Prag und Nürnberg, verbunden mit der Goldenen Straße, feiern seit dem 14. Mai 2016 mit der ersten Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung die 700. Wiederkehr des Geburtstages eines Monarchen, eines Staatsmannes, der sich durch seine wirtschaftlichen, kulturellen, gesellschaftlichen, Bildungs- und sozialen Konzepte im 14. Jahrhundert einen großen Namen gemacht hat und bis heute als „Vater des böhmischen Vaterlandes“ apostrophiert wird.

Karl der IV. machte während seiner Regentschaft aus den Ländern Böhmens, Mährens und Schlesiens eine Perle, die seine Krone zierte. Denn in den Zeiten davor haben diese Länder nie so eine wichtige und positive Rolle in Europa gespielt. Wie er in seiner Autobiographie Vita Caroli bemerkte, fand er als junger Mann diese Länder in einem desolaten Zustand. Zitat: „Wir haben keine einzige freie Burg, der seine ganzen Landgüter verpfändet wurden, gefunden und somit hatten Wir nirgendwo eine Möglichkeit, entsprechende Bleibe zu finden, ergo mußten Wir mit bürgerlichen Behausungen vorlieb nehmen“.



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Bernd Rill ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.

Bernd Rill
ist Jurist und historischer Publizist


Martin Luther | 1582 auf der Veste Coburg | Portrait von Lucas Cranach dem Älteren

Martin Luther, 1582


Martin Luther:
Denker, Mönch, Rebell und die Deutsche Rechtsgeschichte

20. November 2016 | EJ 4/16

Martin Luther war ein profunder Gottesgelehrter und großer Literat, aber kein Jurist, und das wollte er auch nicht sein. Doch es konnte nicht ausbleiben, daß sein epochales Wirken, indem es die lateinische Christenheit zerriß, auch deren Rechtsordnung veränderte. Denn die Christenheit hatte sich nicht nur als eine religiöse, sondern, gerade darauf aufbauend, auch als eine rechtliche Einheit verstanden. Auf antiken und mittelalterlichen Fundamenten erhob sich das „Heilige Römische Reich“, eine Verbindung von römischem und christlichem Universalismus. Das Reich war auch eine geistliche Größe, da man in Auslegung biblischer Texte spekulierte, daß es als das letzte auf Erden vor dem Jüngsten Gericht bestand.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Rill



 

 political forum




Die Laizität à la française
in ihrer Historizität

19. November 2016 | EJ 4/16

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Religiöse Symbole

Konfliktträchtige Frage mit politischer Sprengkraft

Wie steht es im Europa des Jahres 2016 um die Klärung der historisch überaus konfliktträchtigen Frage des Verhältnisses von Religion und Politik? Gilt es nicht als eine der zentralen historischen Errungenschaften der Herausbildung des Verfassungsstaates (europäischer Prägung), dieses Verhältnis institutionell „befriedet“, d. h. seiner politischen Sprengkraft entledigt zu haben, und zwar durch eine prinzipielle „Trennung von Staat und Kirche(n)?“, sind Fragen über Fragen, mit denen sich unser Kollegiumsmitglied Mag. Daniel Leon Schikora in seinem Beitrag beschäftigt.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR


Carl Fleischmann: Bildnis des Künstlers Friedrich Wilhelm Wanderer, 1880. museen der stadt nürnberg, Gemälde- und Skulpturensammlung

Friedrich Wilhelm Wanderer, 1880.
Gemälde von Carl Fleischmann


Einem vergessenen „Multi­talent“ auf der Spur

18. November 2016 | EJ 4/16

Das Wirken von Friedrich Wilhelm Wanderer unter den Nürnberger Künstlern am Ende des 19. Jahrhunderts

Mit der Ausstellung „Geartete Kunst“ im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände beleuchtete die älteste Kunstakademie im deutschsprachigen Raum, die Nürnberger Akademie der Bildenden Künste, anlässlich ihres 350. Jubiläums im Sommer 2012 ihre eigene dem Zeitgeist angepasste Rolle in der NS-Zeit.
In diesem Beitrag soll das Rad der Zeit noch einmal zur anfänglichen „Königlichen Kunstgewerbeschule Nürnberg“ zurückgedreht und mit deren Professor Friedrich Wilhelm Wanderer ein heute nahezu vergessenes Multitalent im 19. und frühen 20. Jahrhundert in seinem phantastischen Schaffen in verschiedenen Bereichen der Kunst vorgestellt werden.



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Ein Gastbeitrag von Mag. Dr. theol. Klaus Loscher



 

 new media, science & technology




Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei?

18. November 2016 | EJ 4/16

TV Serien boomen weltweit! Der Kater nach der Party könnte aber enorm sein!

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


TV-Sender-Blase

Große, aufwendige TV Serien haben im Moment Konjunktur, nicht nur die aus den USA. Inzwischen wird auch in Deutschland (und andernorts) produziert, was die Sender hergeben. Nur einige wenige Beispiele: RTL hat für diese Saison so viele neuen Serien angekündigt, wie wohl noch nie in der Sendergeschichte. BetaFilm, eine der wenigen wirklich großen deutschen TV Programmvertriebe international, hatte gleich mehrere große neue „Miniserien“ im Angebot auf der internationalen TV Programmmesse mipcom im Oktober. Dazu zählten „Terror“ und „Der gleiche Himmel“ aber auch das Historienspektakel „Maximilian und Marie de Bourgogne“, alle auf höchstem internationalen Niveau umgesetzt. Nie ging es Filmproduzenten weltweit und hierzulande besser als im Moment, so scheint es.Das hängt auch damit zusammen, daß internationale Produktions-Dickschiffe, wie der Disney Konzern immer mehr internationale Erfolge auf lokale Märkte adaptieren lassen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 economics & economics spotlight




Panama Papers-Enthüllungen

17. November 2016 | EJ 4/16

„Die geheimen Steuerparadiese sind die dunkle Seite der Globalisierung“, sagt Joseph Stiglitz. | Foto: EU-Parlament

Joseph Stiglitz.

Foto: EU-Parlament

Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz nahm in Brüs­sel zu dem globalen Problem Stellung

„80 Prozent der Tätigkeiten, die in den Panama Papieren beschrieben sind, haben garnicht in Panama stattgefunden. Das wiederum zeigt, daß wir es hier mit einem globalen Problem zu tun haben“, sagte der bekannte Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz am Mittwoch (16. 11.) zu den EU-Abgeordneten. Stiglitz, der nach den Enthüllungen für die Regierung Panamas als Berater tätig war, nahm an einer Sitzung des Panama Papers-Untersuchungsausschusses teil.

Sehen Sie dazu das Video von «europarltv».

 

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-sčk-



 

short report


Fiera Bolzano – Sito Istituzionale | Foto: Messe Bozen Fiera Bolzano – MEC | Foto: Messe Bozen – Marco Parisi

Das neue Ambiente des Kongreßzentrums der Bozner Messe hat schon einige fachkundige Fans gewonnen. Der Aufwand habe sich gelohnt, so das Rèsumé.

Fotos: Messe Bozen

Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wis­sens­zentrum blicken

15. November 2016

Das „Meeting & Event Center“ als Ort der Begegnung und Ideenaustausches

Ob der mit vier Oscars bedachte US-amerikanische Film „Zwölf Uhr mittags“ der Messe Bozen AG und dem Hotel Four Points by Sheraton, die zu einer Besichtigung des komplett erneuerten „MEC – Meeting & Event Center“ am 14. November 2016 auch die mediale Welt geladen haben, als geistige Vorlage diente, könnte nur vermutet werden. Fest steht, als sich der Besuchertroß mit Messe-Präsidenten Armin Hilpold an der Spitze, dessen Vizepräsidenten Arrigo Simoni, dem technischen Direktor Giorgio Gajer und Isidoro Di Franco – Generalmanager des kooperierenden Hotels Four Points Sheraton – durch das neue Kongreßzentrum unter der Führung des Architekten Stefan Gamper fortbewegte, waren nur Lobesworte zu hören.



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 reflex




NACH DER TRUMPWAHL:

15. November 2016 | EJ 4/16

Deutschland als Globale Stimme der Vernunft gefordert

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Thomas Weiss

Dr. Ingo Friedrich


Jammern und Lamentieren über den Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl hat wenig Sinn. Vielmehr heißt es nun, eine nüchterne Analyse vorzunehmen und klare Konsequenzen zu ziehen. Deutschland kann und muß dabei als „Stimme der Vernunft“ dazu beitragen, in der globalen Politik Kalkulierbarkeit und Stabilität zu bewahren.

Zwei neue Gefahren

Wenn Trump wirklich ernst macht mit seiner Forderung nach Schutzzöllen zur Förderung der eigenen Industrie dann droht hier in der Tat ein neuer Protektionismus mit all seinen wohlstandsmindernden Folgen. Kein Phänomen der Wirtschaftstheorie wird so einhellig als Teufelszeug beschrieben wie der Protektionismus, weil sich Maßnahmen und Gegenmaßnahmen sehr schnell hochschaukeln. Die folgenden Handelskriege schaden dann allen. Hier muß Deutschland alle Register ziehen, um eine derartige Entwicklung im Keim zu ersticken.



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Von unserem Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



 

 bridge builders


short report



Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt

14. November 2016

Kurhotel Harvey im tschechischen Franzensbad wurde wieder medialer Tagungsort

Das redaktionelle Kollegium nutzte gerne die hervorragende Arbeitsatmosphäre, die das Team des Kurhotels Harvey unter der erprobten Leitung der Direktorin Sona Forstová vorbereitet hat. In einem solchen Ambiente konnte das vorgenommene Arbeitspensum in der Kürze der Zeit bewerkstelligt werden. Unser Bild zeigt (v. re. n. li. um den Tisch) MA Daniel Leon Schikora, PhDr. Frantisek Novotný, Dieter Brockmeyer (verdeckt), PhDr. Frank Kostelnik, Bernd Rill, Konsul Dr. Gerd Krüger, Dr. oec. Hans Kolb, Egon Lippert, Rainer Dumont du Voitel, PhDr. Vicente Rodriguez, PhDr. Milan Syrucek, Dr. Wolf-R. Scharff, Roswitha Verbata, Peter Verbata M.A. rer. pol. und Prof. Dr. emerit. Helmut Wagner.

Das redaktionelle Kollegium nutzte gerne die hervorragende Arbeitsatmosphäre, die das Team des Kurhotels Harvey unter der erprobten Leitung der Direktorin Sona Forstová vorbereitet hat. In einem solchen Ambiente konnte das vorgenommene Arbeitspensum in der Kürze der Zeit bewerkstelligt werden. Unser Bild zeigt (v. re. n. li. um den Tisch) MA Daniel Leon Schikora, PhDr. Frantisek Novotný, Dieter Brockmeyer (verdeckt), PhDr. Frank Kostelnik, Bernd Rill, Konsul Dr. Gerd Krüger, Dr. oec. Hans Kolb, Egon Lippert, Rainer Dumont du Voitel, PhDr. Vicente Rodriguez, PhDr. Milan Syrucek, Dr. Wolf-R. Scharff, Roswitha Verbata, Peter Verbata M.A. rer. pol. und Prof. Dr. emerit. Helmut Wagner.


Františkovy Lázně/Franzensbad: Die dreitägige Redaktionskonferenz im bekannten tschechischen Kurort Františkovy Lázně/Franzensbad ist ein wichtiger Termin im Jahreslauf der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. Denn diese Zusammenkunft setzt die Maßstäbe für das online-Magazin „EUROjournal pro management“, das sich nach der Umstellung von Print auf die digitale Form steigender Aufmerksamkeit erfreut.



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