Aktuelle Ausgabe des EUROjournal

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Alle «Aktuell» Artikel:

Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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EUROjournal pro management – Intro

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short report

Montenegro feierte in Nürnberg

25. Juli 2017 | EJ 3/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Ausdrucksstarke Stimmen: Der Polizeichor Nürnberg.

Ausdrucksstarke Stimmen: Der Polizeichor Nürnberg.


Nürnberg – Freundschaften bauen Brücken, überwinden Barrieren. Vergessen sind erbitterte Kämpfe, Partisanengefechte, Kriegstote auf beiden Seiten. Nur die Ewiggestrigen halten noch an Vorurteilen fest. Nicht so die Montenegriner und die Deutschen, speziell die Franken, sie beschwören vielmehr das Miteinander trotz der verschiedenen Kulturen und den Schattenseiten der Geschichte. Das wurde so richtig deutlich beim Festabend der Fränkisch-Montenegrinischen Gesellschaft (FRAMOG) Nürnberg anläßlich des Nationalfeiertages und des Tages der Unabhängigkeit des Balkanstaates vor elf Jahren.

Ein Wimpel von Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (links) für den scheidenden Generalkonsul Veljko Milonjić (rechts daneben). Es applaudiert Ljubo Dabović (am Pult).

Ein Wimpel von Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (links) für den scheidenden Generalkonsul Veljko Milonjić (rechts daneben). Es applaudiert Ljubo Dabović (am Pult).


Wenn Ljubo Dabović, FRAMOG-Präsident, so was organisiert, hat es Niveau. Der Polizeichor Nürnberg sang die deutsche Nationalhymne, die montenegrinische kam machtvoll vom Band. Ergriffene Stimmung breitete sich in der historischen Ehrenhalle des alten Nürnberger Rathauses aus, ehe sich Heiterkeit und Lebensfreude breit machte. Bei Spezialitäten vom mazedonischen Koch und im Beisein von viel lokaler politischer Prominenz wurde tüchtig gefeiert. Dabović ließ vor einer großen Gästeschar die Erfolgsstory der Gesellschaft Revue passieren, wies vor allem auf die sozialen Projekte seit über einem Jahrzehnt hin, „die wir umsetzten“. Da sei viel Geld aus Spenden in das Land geflossen, „heuer fördern wir ein Projekt für behinderte Menschen in Montenegro“.

Werner Behringer vom Bratwursthäusle (rechts neben Ljubo Dabović) wurde zum Ehrenmitglied der FRAMOG ernannt.

Werner Behringer vom Bratwursthäusle (rechts neben Ljubo Dabović) wurde zum Ehrenmitglied der FRAMOG ernannt.


Der mittelfränkische Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer ging auf noch manches Unverständnis in den Beziehungen ein und nannte da den Deutschen Soldatenfriedhof in der Hauptstadt Podgorica. „Der 2. Weltkrieg hat tiefe Spuren in Montenegro hinterlassen, das spürt man immer noch“. Aber diese Gedenkstätte sei nicht, wie Gegner dort unten behaupten, ein „Denkmal für Mörder“, sondern ein eindringliches „Mahnmal für den Frieden“. Montenegro sei seit kurzem Mitglied der Nato, strebe die Aufnahme in die EU an, die Entwicklung habe eine gute Richtung genommen, meinte der Regierungspräsident. Genau so wie die FRAMOG, der mittlerweile 328 Mitglieder angehören. Die montenegrinischen Mitbürger in Franken dürften sich über die guten Verbindungen glücklich schätzen.

Der Ljubo betört seine montenegrinischen Freunde als Sänger.

Der Ljubo betört seine montenegrinischen Freunde als Sänger.

Fotos: Horst Wunner


Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel betonte, daß die Stadtpolitik der Noris auch auf freundschaftlichen Beziehungen zu fremden Ländern ausgerichtet sei, „ Montenegro und Nürnberg passen nicht nur von der Einwohnerzahl her als Partner zusammen“. Und Predrag Mitrović aus Podgorica, Direktor des Zentrums für Montenegriner im Ausland, brachte ein Stück Historie des Staates näher, zahlreiche Montenegriner hätten in Deutschland eine Heimat gefunden, sagte er. Der scheidende Generalkonsul Veljko Milonjić aus München – er kehrt in seine Heimat zurück – nannte die Zeit in Bayern wunderbar, „ich habe viele Freunde gewonnen und bin auf viel Verständnis gestoßen“. Für Dabović hatte er ein besonderes Lob übrig: „Du hast den Boden bereitet für das gegenseitige Verständnis, warst vor der Eröffnung des Konsulats die einzige Kontaktstelle im Freistaat“.

Der so Gelobte zeigte anschließend, welche Fähigkeiten er als Stimmungskanone und Sänger besitzt. Seine melancholischen Lieder montenegrinischen Urspungs erfüllten den Innenhof, besonders seine montenegrinischen Freunde aus der Diplomatie stimmten in die Refrains mit ein. Es war ein schöner Abend.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 focus in time


short report

IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin

25. Juli 2017 | EJ 3/2017

Wichtiger Schritt für die Zukunft

IHK für Oberfranken Bayreuth: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin

In der gestrigen Vollversammlung der IHK für Oberfranken Bayreuth wurde Gabriele Hohenner mit deutlicher Mehrheit zur neuen Hauptgeschäftsführerin bestellt.

Nach ihrem Abitur 1978 in Baden-Württemberg studierte Hohenner Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth mit wirtschaftswissenschaftlichem Zusatzstudium Betriebswirtschaft, ist also sowohl in der Welt des Rechts, als auch in der Betriebswirtschaft zuhause.

Seit 1990 bei der IHK tätig

Sie ist vier Jahre in der Bayreuther Geschäftsstelle des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels e.V. tätig, bevor sie 1990 als Referatsleiterin bei der IHK für Oberfranken tätig wird. Seit Januar 2000 ist sie Bereichsleiterin Recht und Steuern, Handel und Dienstleistungen und außerdem Justiziarin der IHK. Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin ist Hohenner seit Juni 2013. Gabriele Hohenner lebt in Kulmbach und ist mit Horst Hohenner verheiratet, einem Rechtsanwalt.

Nach der Trennung der IHK von Christi Degen, der vormaligen HGF, war es das Ziel des IHK-Präsidiums, die IHK wegen der dringend anstehenden Aufgaben schnellstmöglich wieder voll handlungsfähig zu machen. Auf eine interne Neubesetzung mit Gabriele Hohenner hat sich das Präsidium, wie bereits berichtet, mehrheitlich geeinigt.

Damit ist die Führung der IHK für Oberfranken Bayreuth wieder komplett, der außerdem Wolfram Brehm als stellvertretender Hauptgeschäftsführer angehört sowie die Bereichsleiter Bernd Rehorz (Berufliche Bildung und Weiterbildung), Dr. Wolfgang Bühlmeyer (Innovation.Unternehmensförderung), Dr. Hans Kolb (International) und Gunter Sauer (Betriebswirtschaft).

Herausragendes Engagement und kritischer Blick

„Ich freue mich darüber, dass wir mit Frau Hohenner eine Frau an der Spitze der IHK haben, die bekannt ist für ihr herausragendes Engagement und einen kritischen Blick, jemanden, der die Wirtschaft und Oberfranken ebenso gut kennt wie die IHK-Welt“, so IHK-Präsidentin Sonja Weigand. „Sie genießt mein volles Vertrauen und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.“ Die 58-jährige Hohenner ist sich der hohen Verantwortung bewusst, die das Amt der Hauptgeschäftsführerin mit sich bringt. „Mein Ziel ist es, die IHK noch schlagkräftiger zu machen“, so Hohenner. „Noch mehr als bisher sollen die Themen Fachkräftesicherung, Aus- und Weiterbildung sowie Innovation im Fokus stehen.“

-P.B.-





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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

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Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
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Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

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 new media, science & technology


„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ – MCMS Congress 2017 | Teil 2

21. Juli 2017 | EJ 3/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Der Nachmittag des 3. MCMS Congress, der im Rahmen der alljährlichen €-Homeshopping Conference des europäischen Teleshopping-Verbands ERA Europe in diesem Jahr in Venedig stattfand, stand wie jedes Jahr in Kooperation mit der eur§reg ganz im Zeichen der europäischen Regulierung. So wurde etwa über den Stand der Neufassung der Audiovisuellen Mediendienste sowie der eCommerce Richtlinie diskutiert sowie die Grenzen der Selbstregulierung. Das inzwischen schon traditionelle Executive Panel zum Abschluss beschäftigte sich mit der Krise des Projekts Europa und den Auswirkungen des Brexit.

Professor Klaus Goldhammer stellte eine interessante Homeshopping-Studie vor. | Foto: Dieter Brockmeyer

Professor Klaus Goldhammer stellte eine interessante Homeshopping-Studie vor.


Den Anfang machte die Präsentation der Ergebnisse der von ERA Europe in Auftrag gegebenen europaweiten Homeshopping Studie, die erste überhaupt, die den ganzen europäischen Markt konsolidiert, wie der Autor der Studie, Klaus Goldhammer, ausführte. Aktuell gibt er für das Jahr 2016 einen Gesamtumsatz von 4,8 Mrd. Euro an, der bis zum Jahr 2022 um 4,9 Prozent auf dann 6,4 Mrd. Euro steigen soll. Getrieben würde diese Entwicklung durch mobile Applikationen, während der klassische Vertriebsweg TV an Bedeutung verlieren würde. Sind es derzeit noch 55 Prozent der Umsätze, die über TV und Telefon generiert werden, soll dieser Anteil bis 2022 auf nur noch 36 Prozent zurückgehen.

Der Rest des Nachmittags war von einer größeren Kontroverse gezeichnet. Durch den Ausgang der Wahlen in Großbritannien ist der Brexit noch unkalkulierbarer geworden. Konnte man vorher von einem harten Brexit ausgehen, weiß nun keiner was passieren wird. Es existieren über 1000 sogenannte Ofcom-Lizenzen, also Zulassungen als TV Sender, unter denen europaweit agiert werden darf. Wer in einem Land der Europäischen Union eine gültige Lizenz hat, kann seine Sender überall in Europa verbreiten, so lange die Sender von dem Land aus gesteuert werden, in dem die Lizenz erteilt wurde. Der marktliberale Ansatz der Ofcom sorgte bislang dafür, dass die meisten internationalen Konzerne sich in London ansiedelten. Das ist jetzt ein Problem: „Da muss schlimmstenfalls für alle eine neue Lizensierungsbehörde im EU Kernland gefunden werden, um den europäischen Sendebetrieb aufrecht zu erhalten“, sagte Ross Biggam, der von London aus für Discovery Communications das Thema Public Policy betreut: „Wir müssen im Moment beobachten und dabei auch auf das schlimmste Szenario vorbereitet sein.“

Das Thema Selbstregulierung kommt etwa an Grenzen, betont die slowenische Handelsberaterin Tina Osojnik: „Vieles auf das wir uns geeinigt hatten und was in den letzten Jahren sehr gut funktioniert hat, können wir plötzlich nicht mehr machen, weil die nationalen Gerichte aufgewacht sind und wir zunehmend mit nationalen Urteilen konfrontiert sind.“ Sabine Christmann, die bei ERA Europe das Thema Selbstregulierung verantwortet, betont, dass es dem Verband vor allem um eine Sensibilisierung der Kunden ginge, „mehr können wir mit unseren Mitteln gar nicht leisten“. Hingegen nimmt die Revision der Audiovisuellen Mediendienste Richtlinie, AVMDR, immer konkretere Konturen an, wie die britische Public Policy Expertin Eve Salomon berichtete: „Die Mitgliedsstaaten haben sehr viel Spielraum, die Richtlinie an nationale Gegebenheiten anzupassen.“ Genau das kritisiert Ed Hall, Expert Media Partners: „Die Kommission ist vielleicht etwas zu progressiv – oder das Gegenteil, je nach der Perspektive, von der man es betrachtet. Auf jeden Fall ist die Gefahr groß, dass über nationalen Auslegungen der Spielraum der Richtlinie nicht ausgeschöpft, oder das Rad sogar zurückgedreht wird.“

Europäische Experten auf dem Gebiet von TV und neuen Medien diskutierten in Venedig die Zukunft des Marktes | Foto: Dieter Brockmeyer

Europäische Experten auf dem Gebiet von TV und neuen Medien diskutierten in Venedig die Zukunft des Marktes

Fotos: Dieter Brockmeyer


Der Futurist Christopher Peterka versuchte am Ende eine Zusammenfassung des Kongresstages. Er hatte sieben Punkte herausgearbeitet. Einer davon: „Ein wichtiger Aspekt sollte eigentlich gar nicht erwähnt werden müssen, besonders in einer von Daten getriebenen Industrie. Allerdings war es aus der Außenseiterposition auf der MCMS zu beobachten, dass die einfache Tatsache, dass Regulationsanspruch und „Disruption“ nicht nebeneinander existieren, obwohl sie auf Augenhöhe uns als beides erstrebenswert diskutiert werden. Bei dem ausgerufenen Endspiel für die Wirtschaft, so behaupten die meisten Visionäre und Futuristen, wird es am Ende nur um Geschwindigkeit und Informationszugang gehen. Ich habe aber meine Zweifel darauf zu vertrauen, dass die Verwaltung jemals in der Lage sein wird in der notwendigen Geschwindigkeit die Informationen zu sammeln und auszuwerten, die aber nötig sind, kommerzielle Industrieinteressen zu verstehen.“

Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer




 

„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ – MCMS Congress 2017 | Teil 1

19. Juli 2017 | EJ 3/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Nach den beiden Vorjahren in Barcelona fand der dritte MCMS Congress in diesem Jahr in Venedig statt. MCMS, das steht für Multichannel Moneystreams, also für neue, digital getriebene Erlösströme, egal über welche technische Medienplattform. Daneben wurden auch wieder die regulatorischen Ansätze diskutiert, die den Rahmen bilden innerhalb dessen Medienunternehmen sich weltweit dem digitalen Wettbewerb stellen müssen.

Der MCMS Congress war wieder Teil der Electronic Home Shopping Conference, einer Fachmesse, die jährlich von der Electronic Retailing Association, ERA Europe, an wechselnden Orten in ganz Europa ausgerichtet wird. Die Verbindung von Medienzukunftskonferenz und Home Shopping Fachmesse macht durchaus Sinn, betont der Executive Director der ERA Europe, Julian Oberndoerfer: „Eine der großen Fragen ist doch, wie Medienangebote in der digitalen Zukunft noch monetarisiert werden können. Viele halten Transaktionsangebote, also etwa Verbindungen zum E-Commerce für eine wahrscheinlich wesentliche Antwort. Das sieht man etwa daran, dass sich Mediengruppen, wie etwa ProSiebenSat.1 Media, sich immer stärker an E-Commerce Plattformen beteiligen. In den klassischen elektronischen Medien haben hier die Home Shopping Anbieter die meiste Erfahrung.“

In diesem Jahr standen unter anderem Virtual Reality im Fokus. Darüber hinaus wurde etwa die von Unternehmen oftmals noch sträflich unterschätzten Auswirkung der Datenschutz Grundverordnung, die ab kommenden Jahr verbindlich umgesetzt werden muss, und der Hype um die Blockchain Technologie und deren Auswirkungen auf den Medien- und Handelssektor in den Blick genommen. Höhepunkt war die Präsentation der europaweiten Teleshopping Studie, deren Ergebnisse von Klaus Goldhammer, dem Geschäftsführer des Berliner Marktforschers Goldmedia, vorgestellt wurden.

Guy Bisson von Ampere Analysys führte die Gäste des MCMS Congress 2017 in die Thematik ein. | Foto: Dieter Brockmeyer

Guy Bisson von Ampere Analysys führte die Gäste des MCMS Congress 2017 in die Thematik ein.

Foto: Dieter Brockmeyer


Zu Beginn der Veranstaltung hatte Guy Bisson von Ampere Analysys in das diesjährige Themenspektrum eingeführt: Die TV Nutzung würde sich massiv verändern, auch wenn die Nutzung von linearen Angeboten nach wie vor hoch sei, so würden Abrufdienste doch massiv an Bedeutung dazugewinnen. Virtual und Augmented Reality sind ein Zukunftsthema genauso wie Voice Control oder künstliche Intelligenz. Das hinge auch damit zusammen, dass der Markt für die meisten gängigen Entertainment Geräte inzwischen fast gesättigt sei. 80 Prozent der Haushalte etwa haben ein Tablet, eine Spielekonsole ist immerhin in 70 Prozent der Haushalte vorhanden. Hingegen gibt es aber erst in 15 Prozent der Haushalte eine VR Brille und in unter 10 Prozent einen sprachgesteuerten Assistenten wie Alexa von Amazon.

Die Teilnehmer des Virtual Reality Panels waren sich allerdings einig, dass die Auswirkungen auf die Medien- und Gesamtwirtschaft noch nicht absehbar seien. Maurits Bruggink vom europäischen eCommerce Verband EMOTA betonte, dass man sich darauf einstellen müsse, während Alex Kunavicz, Mitbegründer des englischen VR Pioniers Laduma Beispiele an Möglichkeiten referierte, die neue Technik bereits bietet. Die Neugier sei da, allerdings fehle der Mut Dinge auszuprobieren, teilweise auch weil die Verbreitung bei den Konsumenten oft noch als zu bescheiden bewertet würde. Das nutzte das Homeshopping Urgestein Richard Burrell zu einer spontanen Umfrage: Etwa ein Viertel der Kongressteilnehmer hätten zwar bereits VR Technik bei sich zuhause, aber kaum jemand benutzte sie auch. „Tun Sie mir einen Gefallen“, sagte Burrell, „experimentieren Sie damit, nur so können Sie entdecken, wo mögliche Vorteile für Sie selbst liegen und was alles denkbar ist. Nur so lässt sich ein vorhandenes Potential schnell entwickeln.“

Ähnliches lässt sich auch für neue (oder alte) Businesstreiber fordern. Der Vizedekan der Kommunikationsabteilung der „Università Politecnica delle Marche“ in Ancona, Emanuele Frontoni, ist auf KI, künstliche Intelligenz, spezialisiert. Schon jetzt wären viele Unternehmen dabei, Möglichkeiten für ihr eigenes Business auszuloten. Man werde eine rasante Entwicklung erleben, so seine Prognose. „Einige sagen es wäre ein Hype, andere sehen eine nachhaltige Entwicklung“, fasst hingegen Richard Kastelein von Blockchain News sein Tätigkeitsfeld zusammen. Inzwischen gebe es einen regelrechten Run auf Crypto Curenceys. „Ich selbst werde damit bezahlt und wenn ich sehe, wie sich der Wert der Coins entwickelt hat, die ich Anfang des Jahres eingenommen habe, dann ist allein schon das ein signifikanter Gewinn.“ Dabei ist langfristig die Blockchain Technologie an sich. Was den viel höheren Impact haben wird, eine bislang völlig sichere nicht manipulierbare Technologie, die sich direkt und in Echtzeit mit der Zahlungsabwicklung verknüpfen lässt. „Die Auswirkungen auf den eCommerce sind revolutionär“, fasst ein Teilnehmer staunend zusammen.

Ebenso großes Erstaunen erzeugte Pablo Alvarez, JML Group, mit seiner Bestandsaufnahme zur europäischen Datenschutzgrundverordnung, die ab dem kommenden Jahr für jeden gewerblich tätigen Europäer greift, selbst für Kleinstunternehmer. Jeder, der auch nur irgendwie Gewerbe treibt, muss jederzeit nachweisen können, dass er alles gemacht hat um sensible Kunden- und Partnerdaten zu sichern und Verstöße rechtzeitig melden. Sonst kann es empfindliche Bußgelder regnen. Da auch jeder Online Shop datenschutzrechtlich zertifiziert sein muss, führt das zu einer Stärkung von großen internationalen Playern wie Amazon. „Das ist genau das Gegenteil von dem, was eigentlich beabsichtigt ist“, merkte Maurits Bruggnik aus dem Publikum heraus an.

Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer




 

 via carolina


short report



Adieu München und na shledanou

17. Juli 2017 | EJ 3/2017

Zum Erinnerungsbild angetreten: Der scheidende tschechische Generalkonsul Dr. Milan Čoupek (2 v. li.) mit seinen diplomatischen Kollegen aus Kroatien, Kosovo und Ungarn, flankiert v. re. mit Axel Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz, Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz und Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet. | Foto: Egon Lippert

Der CZ Generalkonsul Dr. Milan Čoupek (2 v. li.) mit Kollegen aus Kroatien, Kosovo und Ungarn und v. re. Axel Bartelt – Reg.Präs. der OPf, Heidrun Piwernetz – RegPräs. von OFr und LT-VizePräs. Reinhold Bocklet.

Fotos: Egon Lippert

Mit einer opulenten böhmischen Erfrischung und kurioser, unterhaltsamer Münchner Wirtshausmusik – Kontrabaß und Klarinette, Quetschn, Geige sowie Gitarre – die von der musikalischen Damengruppe AUER GSOX dem zahlreich gekommenen honorigen Publikum mit einer gepflegten bayerischen Wirtschaftsmusik des 19. Jahrhunderts unter Beifall präsentierte, verabschiedete sich Dr. Milan Čoupek, tschechischer Generalkonsul in München, und seine Gattin (BILD) von den Gästen, die er aus diesem Anlaß zu einer launigen Sommer-Party in das in München ansässige Tschechische Zentrum geladen hat.

Unter den Gästen war auch unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert mit seinem Fotoapparat, der die Bilderparade festgehalten hat.

Der Generalkonsul nutzte die angenehme und lockere Atmosphäre auch allen denjenigen, die ihn in den Jahren seines diplomatischen Diensten mit Tat und Rat begleitet haben, herzlichst für die konstruktive Zusammenarbeit zu danken. Wie zu hören war, wird Dr. Čoupeks nächste Station Berlin sein.



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-pv-




 

 economics & economics spotlight




2016 war das erfolgreichste Jahr
der Unternehmensgeschichte

14. Juli 2017 | EJ 3/2017

Dr. Wolf-R. Scharff

Dr. Wolf-R. Scharff


NürnbergMesse Die beiden CEOs der NürnbergMesse Group (v. li. n. re.) Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann bilanzierten.

Die beiden CEOs der NürnbergMesse Group (v. li.) Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann bilanzierten.


NürnbergMesse spielt in der Champions League

Mit einer „fulminanten Ouvertüre“ begann Dr. Roland Fleck, einer der beiden Geschäftsführer, die Pressekonferenz der NürnbergMesse. Denn das Jahr 2016 war das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Und mit 288 Millionen Euro überschritt die Gruppe erstmals die Viertel-Milliarden-Grenze und damit auch den Umsatz des letzten Rekordjahres von 2012 mit 236 Millionen Euro. Im letzten Jahr, so Fleck, ist so ziemlich jedes der Konzepte aufgegangen. Sowohl bei den Messen und Kongressen sowie ebenso auf der Großbaustelle der neuen Halle 3 C. Fleck wies in seinen Ausführungen auf „vier weiter kräftig klingende Akkorde“ hin.
weiter Rekord war die Zahl der Aussteller. Diese hat erstmals die magische Schwelle von 30.000 klar überschritten und die Nürnberger lagen mit 32.317 Ausstellern in Deutschland in der Rubrik „internationale und nationale Fachmessen“ hinter den Messeplätzen Frankfurt und Düsseldorf den dritten Platz. Insgesamt kamen 1,4 Millionen Besucher zu 172 Messen und Kongressen im In- und im Ausland. Gebucht wurden mit 1,13 Millionen erstmals über ein Million Quadratmeter Netto-Ausstellungsfläche. Nur die verkaufte Fläche zählt, so Fleck.
Nicht ohne Stolz verweist Fleck auf die Tatsache, daß die Gruppe noch nie so international gewesen ist wie im letzten Jahr. 43 Prozent der Aussteller und 19 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland. In Nürnberg selbst sind die Aussteller aus Italien weiter an der Spitze vor denen aus China, USA, Großbritannien und Niederlanden.
Fleck meinte weiter, „Umsatz ist ja schön, aber Gewinn ist noch schöner.“ Dieser lag nämlich im Konzern bei genau 15,4 Millionen Euro, gegenüber 2012 liegt die Steigerung bei über 50 Prozent, was ebenfalls rekordverdächtig ist.



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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion




 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

14. Juli 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

 magazine


short report



„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet

9 Juli 2017 | EJ 3/2017

Mathematiktalente des Erstplatzierten Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg.

Mathematiktalente des Erstplatzierten Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg.


Drei bayerische Nachwuchs-Mathematiker gehören einem sechsköpfigen deutschen Team an, das sich bei der Internationalen Mathematik-Olympiade vom 12. bis 23. Juli 2017 in Rio de Janeiro dem harten Wettbewerb stellen.

Schon bei den Fachbezeichnungen wie Technomathematik, Wirtschaftsmathematik, Computermathematik, Biomathematik, Mathematikdidaktik, Differential- und Integralrechnung sowie analytische Geometrie samt lineare Algebra wird einem ganz schön schummrig vor Augen.
Obwohl Mathematik & Spaß für viele Schülerinnen und Schüler nach wie vor ein Paradoxon ist, gibt es jahrjährlich Mathe-Asse, die sich in unterschiedlichen nationalen und auch internationalen Wettbewerben den komplexen mathematischen Aufgaben mit Freude stellen und dafür auch belohnt werden.
So ehrte das bayerische Kultusministerium und die NÜRNBERGER Versicherung die Sieger des Landeswettbewerbes Mathematik 2017.



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Von Dr. Natalie Schwägerl & Peter Verbata



 

 auto-mobil


short report



Opel feiert 50 Jahre Commodore

bei der 20. Auflage der «Silvretta Classic»

5. Juli 2017 | EJ 3/2017

50 Jahre Opel Commodore: Eine lange Geschichte auf vier Rädern, die zu den Teilnehmern der diesjährigen «Silvretta Classic» gehört und durch die österreichischen Alpen führt. Das Opel-Werkfoto zeigt im Vordergrund Opel Commodore A Limousine, dahinter das Commodore A Coupé | Foto: Adam Opel GmbH | Walter Tillmann

50 Jahre Opel Commodore: Eine lange Geschichte auf vier Rädern, die zu den Teilnehmern der diesjährigen «Silvretta Classic» gehört und durch die österreichischen Alpen führt. Das Opel-Werkfoto zeigt im Vordergrund Opel Commodore A Limousine, dahinter das Commodore A Coupé

Foto: Adam Opel GmbH | Walter Tillmann


Rüsselsheim – Vor genau 50 Jahren hat der Opel Commodore das Kommando übernommen. Als extra eleganter Bruder des Rekord trat er 1967 selbstbewusst mit einem 115 PS starken 2,5-Liter-Sechszylinder an. Eine GS-Version mit Doppelvergaser und 130 PS folgte ein Jahr später. Viel Power für die damalige Zeit, kombiniert mit der sprichwörtlichen Laufruhe aller Opel-Reihensechser. Bei der 20. Auflage der «Silvretta Classic» (6. bis 8. Juli) feiert Opel das Jubiläum mit der Teilnahme von vier Commodore der Generationen A, B und C. Prominenter Pilot im Opel Commodore B GS/E (Grand Sport / Einspritzung) von 1972 ist Markenbotschafter und Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock. Mit 190 PS bestens motorisiert führt der Rallye-Commodore mit Winkelhock das Opel Classic-Team durch das Montafon in Österreich. Begleitet werden die historischen Modelle dabei vom neuen Insignia Grand Sport, der die große Tradition der Bezeichnung GS bei Opel fortsetzt. Großer Sport eben.

Start und Ziel ist bei allen drei Etappen in Partenen. Die Strecke führt an drei Tagen über insgesamt 600 Kilometer durch die österreichischen Alpen. Höhepunkte für Teilnehmer und Zuschauer sind die Serpentinen der Silvretta Hochalpenstraße mit der auf 2037 Meter liegenden Bieler Höhe (6. Juli), die Tour hinauf zur Piller Höhe am zweiten Tag (Mittagspause ab 12 Uhr am Hotel Weißseespitze), das Furkajoch mit anschließender Pause am Hotel Waliser Stuben (8. Juli, 12 Uhr) sowie der «Große Preis von Vandans» als spektakuläres Finale am Samstag (ab 14 Uhr).



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Gastbeitrag von Uwe Martin



 

 political forum



Estnische Ratspräsidentschaft 2017

Wechsel beim EU-Ratsvorsitz

2. Juli 2017 | EJ 3/2017

Estland hat unter dem Motto „Einigkeit durch Gleichheit“ den Vorsitz übernommen.

Estnische Ratspräsidentschaft | PM Jüri Ratas & Jean-Claude Juncker | Foto: Pressedienst der Republik Estland – Annika Haas

Foto: Pressedienst der Republik Estland – Annika Haas


Dank dem Brexit-Votum konnte die baltische Republik Estland, die sich einen Namen als Digitalpionier Europas gemacht hat, die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union für ein halbes Jahr am 1. Juli 2017 übernehmen.

Am Vortag der offiziellen Übernahme des Vorsitzes hat der estische Premierminister Jüri Ratas den Arbeitsplan für den Vorsitz im Rat mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker besprochen, wie das Bild von Annika Haas dokumentiert.
Nachdem Estland zum ersten Mal seit seinem Beitritt zur Europäischen Union (2004), sprich zum Klub der ewig unentschlossenen und zerstrittenen Heuchler mit starken kulturellen und politischen Gegensätzen, wo Moral und Verantwortung von der Tagespraxis abweicht, wo sich der Machiavellismus immer mehr ausbreitet, steht es nun als Tonangebender in der Gemeinschaft mit Bulgarien und Österreich vor dem neugierigen Europabürger, der sich aufgrund der zahlreichen negativen Erfahrungen mit den anderen im EU-Ratsvorsitz stehenden Ländern viele Fragen stellt.



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Gastbeitrag von Dr. Petras Kirsipuu



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR



Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“

2. Juli 2017 | EJ 2/2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Das herzögliche Brautpaar Hedwig von Polen und Georg von Baiern-Landshut, hier bei den Festspielen 2013, waren die Protagonisten der „Landshuter Hochzeit“.

Das herzögliche Brautpaar Hedwig von Polen und Georg von Baiern-Landshut, hier bei den Festspielen 2013, waren die Protagonisten der „Landshuter Hochzeit“.

Foto: H. Otto


Vom 30. Juni bis 23. Juli 2017 findet in Niederbayern mit der traditionsreichen «Landshuter Hochzeit» eine der ältesten und größten historischen Feste in Deutschland statt – mit einem für die europäische Geschichte wesentlichen Hintergrund.

Seit Freitag befindet sich Landshut mit seinen knapp 70 000 Einwohnern wieder einmal im Ausnahmezustand. An den vier Festspiel-Wochenenden werden fast zehn Mal so viele Gäste zu den unterschiedlichen Veranstaltungen in die Hauptstadt des Regierungsbezirks Niederbayern kommen. Für 24 Tage lebt dann die Zeit der alten Residenzstadt des spätmittelalterlichen Teilherzogtums Baiern-Landshut wieder auf, das im 15. Jahrhundert einen der zahllosen Kleinstaaten auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bildete. Im Jahre 1475 erlangte das verschlafene Landshut mit seinen wohlhabenden (nicht umsonst trugen die Landshuter Herzöge den Beinamen „die Reichen“), aber politisch nur eingeschränkt bedeutungsvollen Landesherrn für kurze Zeit große europäische Bedeutung, als es dem über Teile Ober- und Niederbayerns sowie den späteren Innkreis herrschenden Herzog Ludwig IX. gelang, seinen Sohn Prinz Georg mit Jadwiga Jagiellonka, der Tochter des polnischen Königs und Enkelin des Römisch-Deutschen Königs Albrecht II. von Habsburg, zu vermählen.



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Von FEK-Kuratoriumsvorsitzendem und Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 letter to the editor


1. Juli 2017

EU Flagge

Dr. Ingo Friedrich

PRÄSIDENT DES EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSSENATS
VIZEPRÄSIDENT DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS a.D.
PRÄSIDENT DER WILHELM LÖHE HOCHSCHULE

Dr. Ingo Friedrich
EP-Vizepräsident (ret)
Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats

Der letzte Dienst von Helmut Kohl:
Sein Trauerakt markiert den Beginn der Staatlichkeit Europas

Noch mit seinem Tode setzt Helmut Kohl ein nahezu unglaubliches Zeichen: Europa ist seit heute mehr als ein Kaleidoskop unabhängiger Staaten. Er wollte ein vereinigtes Europa mit Staatsqualität. Durch seinen Trauerakt hat er auch dieses Ziel erreicht. Seit heute verfügt Europa über die Insignien eines Staates mit globaler Ausstrahlung. Sein Trauerakt war der Gründungsakt des Europäischen Staates.

Dr. Ingo Friedrich



 

 philosophy & culture




28. Hegeltage in Bamberg:
Grenzen der Gemeinschaft mit Moral- und politischen Philosophie

1. Juli 2017 | EJ 2/2017

Blick in das gut gefüllte frühere Dominikaner-Kirchenschiff, jetzt Universitäts-Aula, mit Professor Dr. Norbert Bischof (2.v.r. vorne) und Professor Dr. Christian Illies (rechts daneben). | Foto: Horst Wunner

Auditorium mit Prof. Dr. Norbert Bischof (2.v.r. vorne) und Prof. Dr. Christian Illies (re. daneben).

Foto: h.w.


Bamberg – Weil es dem Philosophen Georg Friedrich Hegel in Jena unter der Herrschaft von Napoleon nicht mehr gefiel, ging er für knapp ein Jahr nach Bamberg, von dem er sehr schwärmte. Darauf sind die Bamberger noch heute stolz, inszenierten ihm zu Ehren Hegelwochen, die es seit 28 Jahren gibt. In einem schönen Rahmen, in der mächtigen Halle der ehemaligen Dominikaner-Kirche, bekamen über tausend wißbegierige Zuhörer an drei Tagen tiefe Einblicke in philosophisches Denken zu dem äußerst vielfältigen Begriff der Identität.

Daß wir existieren, scheint ganz offensichtlich: Jeder weiß, daß es ihn gibt. Aber was es genau heißt, Mensch zu sein, vor allem ein bestimmter Mensch mit eigener Identität, bleibt ein Rätsel. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 economics & economics spotlight


 
CO-REACH 2017

Dialogmarketing
auf allen Kanälen:

26. Juni 2017 | EJ 2/2017

CO-REACH 2017 | Foto: NürnbergMesse/Frank Boxler

Foto: NürnbergMesse/Frank Boxler


Virtual Reality – nur eines der Fokusthemen auf der CO-REACH 2017 mit 237 Ausstellern und rund 4.700 Fachbesucher beim Branchentreff.
Mehr als 100 Vorträge und Workshops fanden viel Zuspruch des Dialogmarketings von der Idee bis zur Umsetzung.

Im Rahmen der CO-REACH gaben an zwei Tagen (wir berichteten) Experten aus den Bereichen Print, Online und Crossmedia Einblicke in ihre Arbeit. Neben den Präsentationen von 237 Ausstellern, darunter Agenturen, Adress- und CRM-Anbieter, Online-Unternehmen sowie Print- und Haptik-Dienstleister, war das umfassende Vortragsprogramm ein Besuchermagnet. Workshops, konzentrierte Sonderflächen, die Mitmach-Konferenz Open Summit sowie geführte Touren boten den Messeteilnehmern zudem die Chance mit Branchenkennern in den Dialog zu treten.



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 magazine


short report



Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie

22. Juni 2017 | EJ 2/2017

Glückliche Gesichter: Personalchef Jürgen Schrade mit Kathrin Hau, die in Berlin die Urkunde für die Nürnberger Versicherung entgegennahm | Foto: NUERNBERGER Versicherung

Personalchef Jürgen Schrade mit Kathrin Hau, die die Urkunde für die Nürnberger Versicherung entgegennahm.

Foto: NUERNBERGER Versicherung

Kathrin Hau (Mitte) bei der Preisverleihung in Berlin. Rechts im Bild Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley. | Foto: berufundfamilie

Kathrin Hau (mi.) bei der Preisverleihung mit Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley (re.).

Foto: berufundfamilie


Zum 19. Mal wurden Arbeitgeber bei einem feierlichen Akt in Berlin für ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewußte Personalpolitik in Anwesenheit der Schirmherrinnen, der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Katarina Barley und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ausgezeichnet.

Unter den ausgezeichneten Unternehmen befand sich auch die NÜRNBERGER Versicherung, die mit hoher sozialer Verantwortung den Balanceakt zwischen Familie und Beruf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konsequent unterstützt.

Diese Zertifizierungs-Auszeichnung erhielt das Nürnberger Unternehmen zum 4. Mal in Folge. Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH betonte anläßlich der Feierstunde: „Unternehmen wie die Nürnberger, die das audit berufundfamilie erfolgreich durchlaufen, gestalten zukunftsfähige Personalpolitik. Das Spannungsfeld zwischen betrieblichen, persönlichen und Teambelangen zu managen, das ist die Führungsaufgabe schlechthin.“

Weitere Maßnahmen geplant

Seit 2007 läßt sich die NÜRNBERGER alle 3 Jahre mit dem  „audit berufundfamilie“ zertifizieren. Dabei werden alle Angebote zur besseren Balance von Familie und Beruf überprüft sowie eine Zielvereinbarung für weitere Maßnahmen getroffen. Kathrin Hau, die die Urkunde entgegengenommen hat, sagte: „Das Zertifikat spornt uns an, unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen. So wollen wir zum Beispiel unser Home-Office-Angebot weiter ausbauen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch mehr Flexibilität bieten zu können. Darüber hinaus planen wir auch, sogenannte betriebliche Pflegelotsen im Unternehmen zu installieren. Denn auch das Thema Pflege betrifft mittlerweile immer mehr Familien.“

Die berufundfamilie Service GmbH ist Dienstleister und der Kompetenzträger im Themengebiet Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Sie begleitet erfolgreich Unternehmen bei der Umsetzung einer nachhaltigen familien- und lebensphasenbewußten Personalpolitik. Ihr zentrales Angebot ist das „audit berufundfamilie“, das von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung initiiert wurde.

-drfn-



 

 focus in time


short report



Netz der überwachten Überwacher!

20. Juni 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Daniel Frederik Knapp: „Was wir brauchen, sind ethische Richtlinien für das Netz. Die Diskussion darum fängt gerade erst an!“ | Foto: © Marcin Oliva Soto

Daniel Frederik Knapp: „Was wir brauchen, sind ethische Richtlinien für das Netz. Die Diskussion darum fängt gerade erst an!“

Foto: © Marcin Oliva Soto


Wie verändert die computerisierte Welt unser Miteinander, das ist eine der brennendsten Fragen der gegenwärtigen Zeit! Wir alle merken, daß sich der Privatsphäre-Begriff massiv ändert und wir werfen unseren Kindern gerne einen allzu sorglosen Umgang mit ihren privaten Daten in den Umgangsmedien wie Facebook oder Snapchat vor. Und die großen neuen Technikkonzerne überschwemmen uns mit neuen Services, die vordergründig uns das Leben einfacher machen, gleichzeitig uns aber immer transparenter – im besten Fall nur gegenüber der Werbe- und Marketingindustrie – machen. Unsere Entscheidungen werden uns zunehmend vom Computer abgenommen und reale Erfahrungen werden zunehmend von Computersimulationen ersetzt.

Daniel Frederik Knapp geht in seiner vielbeachteten Dissertation „The Social Construction of Computational Surveillance” (Die soziale Struktur der Überwachung durch Computer), die im vergangenen Oktober an der renommierten „London School of Economics and Politics“ vorgelegt wurde, genau dieser Frage nach: Wie verändert sich das soziale Gefüge in einer digitalen Welt und was sind die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft?



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer




 

 names & news


Seltene aber hilfreiche Begegnungen mit Václav Havel gehören zweifelsohne zu den historischen Leistungen des deutschen Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl. | Bild: Lidovky CZ

Seltene aber hilfreiche Begegnungen mit Václav Havel
gehören zweifelsohne zu den historischen Leistungen
des deutschen Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl.


„Ich habe meine Pflicht getan“

17. Juni 2017

Worte eines überzeugten Europäers, dem nicht nur Deutschland vieles zu verdanken hat, sondern auch Länder des ehemaligen Ostblocks. Daß nach der Nachricht über den Tod des Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl (87) tausende Kommentare, TV-Filme und Analysen seines 16-jährigen Wirkens in Europa für Europa als macht- und selbstbewußter deutscher Bundeskanzler über die Fernsehbildschirme gelaufen sind und alle Weltradiosender diese Nachricht verbreitet haben, wundert niemanden. Er hat es verdient.

Sein Werk als Wegbereiter der Europäischen Union und treibende Kraft der gemeinsamen Währung muß Bestand haben. Er war ein großartiger Visionär, was ein Satz aus seiner Wahlkampfrede von 1980 bestätigt: „Was wir brauchen, ist eine geistig-moralische Wende“. Auf diese Wende warten nicht nur in den anderen europäischen Ländern, sondern vor allem in Deutschland, tausende aufrichtige Menschen, die zwischen 2.0 und 4.0 zerrieben werden.

Als er vor fast genau 24 Jahren (22. Juni 1993) auf dem EG-Gipfel in Kopenhagen sagte: „Meine Lebenserfahrung nach fast elf Jahren in der EG ist – wenn irgendwo Geld gebraucht wird, wendet man stumm den Blick auf die Deutschen“. Und dieser Blick, beziehungsweise Blicke, belasten bis heute die Steuerbürger Deutschlands, die die chronisch klammen und korrupten Griechen, deren Unehrlichkeit und ständige Schummelei Milliarden Euro Steuergeld kosten, unterstützen müssen. Dr. Kohl und sein ehemaliger Finanzminister Dr. Waigel wollten damals diesen gefährlichen Kreislauf nicht unterstützen. Im Sinne der charakterstarken Persönlichkeit Dr. Helmut Kohl müssen die heutigen Politiker die künstliche «Beatmung» Griechenlands und die Endlos-Subvention einstellen und beim Umgang mit Griechenland umdenken sowie substanzielle Schuldenerleichterungen, die die heutigen Finanzminister zu Lasten der ehrlichen Steuerbürger beschlossen haben, kategorisch ablehnen. Auch der Bundestag müßte diesem faulen Griechen-Kompromiß keine Zustimmung geben.

Das Werk des Ausnahmeeuropäers Dr. Helmut Kohl erzeugte auch in den Nachbarländern, der heutigen Tschechischen Republik und der Slowakei, großen Respekt vor seiner historischen Leistung, die er zum Beispiel beim privaten Treffen mit dem damaligen tschechoslowakischen Präsidenten Václav Havel im Renaissanceschlößchen Lány in aller Stille zu Wege gebracht hat, die heute zur Selbstverständlichkeit im gegenseitigen Umgang gehören.

Sein großes Vermächtnis bleibt uns allen, im besonderen unserer Herausgeberin und der Redaktion, die einige Male Dr. Helmut Kohl begegnen konnte, in Erinnerung.

Peter Verbata


 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

17. Juni 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl – *3. April 1930 †16. Juni 2017

Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl – *3. April 1930 †16. Juni 2017


Wir trauern um den Ehrenbürger Europas, Dr. Helmut Kohl, einen großen deutschen Patrioten, leidenschaftlichen Christlichen Demokraten und europäischen Staatsmann.

Nach Jean Monnet erhielt Altbundeskanzler Helmut Kohl 1998 als zweiter Staatsmann diese Auszeichnung des Europäischen Rates für seine besonderen Verdienste um die Gestaltung, Zusammenarbeit und Erweiterung der Europäischen Union. Diese Auszeichnung wurde bisher insgesamt erst drei Mal verliehen (Jacques Delors 2015).

Die EU Kommission mit Jean-Claude Juncker stellte diesen Nachruf ein:

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Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates, kondoliert via Twitter:

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 new media, science & technology




Fußball und eSports –
Zwei Seiten einer Medaille

15. Juni 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Michael Zimmer, Holger Blask und Robert Niemann waren u.a. Gesprächspartner beim 43. Gesprächsforum Medien in Rüsselsheim. | Foto: Ernst Stratmann

Michael Zimmer, Holger Blask und Robert Niemann waren u.a. Gesprächspartner beim 43. Gesprächsforum Medien in Rüsselsheim.


Schalke 04 gegen VfL Wolfsburg 0:0, das war das Ergebnis der live ausgetragenen eSports Demonstration am Montag im historischen Festungskeller der Landesfestung Rüsselsheim. Der Medienregulierer LPR-Hessen hatte im Rahmen des 43. Gesprächsforum Medien zum Thema „Screen Sports“ geladen, bei dem erstmals detailliert die für viele überraschend engen Beziehungen zwischen Fußball-, Game- und Medienindustrie beleuchtet wurden, die alles Anderes als „unentschieden“ sind.

Hochrangige Vertreter aus eSports, DFL, Medien und unabhängige Experten diskutierten lebhaft und kontrovers die Verflechtungen und den steigenden Veränderungs- und Anpassungsdruck auf Sport und Fernsehen. Robert Niemann, Manager von Torwartlegende Oliver Kahn und Berater des Weltfußballverbands FIFA, stellte eindrucksvoll die neue und alte Welt gegenüber: Auf der einen Seite große Übertragungswagen und Kameras mit hohem Technik und Personaleinsatz, automatisierte Drohnen und kleine ferngesteuerte Kameras, die quasi überall eingesetzt werden können, auf der anderen. Hier eine komplexe Übertragungstechnik, dort einfaches Streaming etwa auf Spielekonsolen, wie X-Box oder Playstation, mit vielen zusätzlichen Features, die etwa die Cross-Promotion massiv vereinfacht.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR



Musik und Liebe
im Kampf gegen das Böse

11. Juni 2017 | EJ 2/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


50th Anniversary of Sgt. Pepper – The Bluemeanies | © Beatles-Museum-Archiv

Blaumiesen – vorne in der Mitte: bissiger Türke.
Nicht nur der Inhalt, auch die Verpackung zählt.

© Beatles-Museum-Archiv


Vor genau fünfzig Jahren veröffentlichten die Beatles ihr epochales Album «Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band», welches zusammen mit dem daraus entwickelten Film «Yellow Submarine» zu den einflußreichsten Werken der Popkultur zählt und Legionen von Musikern in aller Welt prägte. Viel mehr noch steht es heute für und geht es um unsere Werte von Freiheit, Offenheit und Toleranz.

Eine historische Erinnerung von unserem Kollegiumsmitglied Mag. Yehu David Shenef mit tiefem philosophischen Hintergrund.

Nachdem die Musiker im Oktober 1965 von der Queen mit Orden ausgezeichnet wurden und John Lennon im März 1966 in einem Interview feststellte, daß die Band nun größer (und bekannter) als «Jesus» sei, erhielten sie auch Morddrohungen und religiöse Fanatiker verb(r)annten öffentlich ihre Platten. Waren sie zuvor von hysterischen, kreischenden Fans umgeben, so barg der unberechenbare Fantumult ganz plötzlich auch Gefahren, die nicht mehr kalkulierbar waren. …



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 magazine


„Tag der Bundeswehr“
gewährte seltene Einblicke!

8. Juni 2017

Der 60. Geburtstag des Lufttransportgeschwaders (LTG) 61 konnte am 6. Juni im Rahmen eines „Tages der Bundeswehr“ zum Anlass genommen werden, einmal in das Innere einer Transall blicken zu können. Die Transall C-160D ist ein in deutsch-französischer Kooperation entwickeltes und gebautes taktisches Transportflugzeug mittlerer Größe. Aufgrund der Bauweise ist die Transall ausgezeichnet für den Einsatz auf Behelfsflugplätzen, wie zum Beispiel in Afrika üblich, geeignet. In der Konfiguration mit erweitertem Selbstschutz (ESS) verfügt das Luftfahrzeug über zusätzliche Schutzmaßnahmen.

Tag der Bundeswehr beim LTG 61 in Penzing Tag der Bundeswehr beim LTG 61 in Penzing Tag der Bundeswehr beim LTG 61 in Penzing

Unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert war vor Ort und hielt die Begehung mit Oberst Daniel Draken im Bild fest.



 

 via carolina




Die Geschichte nicht verdrängen, die Zu­kunft mit Toleranz zusammen gestalten

7. Juni 2017 | EJ 2/2017

Daniel Herman, Pavel Bělobrádek, Bernd Posselt | Foto: SL / Michael Santifaller

Daniel Herman, Pavel Bělobrádek, Bernd Posselt

Foto: SL / Michael Santifaller


Das war der Tenor des diesjährigen traditionellen Pfingsttreffens der Sudetendeutschen, diesmal in Augsburg, die im Vorjahr vom tschechischen Kulturminister Daniel Herman als den ersten offiziellen der tschechischen Regierung mit „liebe Landsleute“ begrüßt wurden.

Ein Jahr ist vorbei und die menschliche Annäherung der tschechisch- und deutschsprachigen ist nicht nur bei solchen Begegnungen spürbar. Viele, gerade der jüngeren Generation verstehen sich als geistige Brückenbauer zwischen Tschechen und Deutschen, betonte bei allen seinen verbalen Auftritten Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, begnadeter Rhetoriker, der im paneuropäischen Sinne von Richard Nikolaus Graf Coudenhofen-Kalergi auf die gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln Wert legt. „Die nicht immer freundschaftlich verlaufene Geschichte hat sowohl uns, den Sudetendeutschen, als auch den tschechischen Mitbürgern guten Willens eine wunderbare Aufgabe gegeben – möglichst enge zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen und die bereits vorhandenen zu vertiefen. Es ist sicherlich keine kurzfristige Aufgabe. Wir waren schon immer Nachbarn und als tolerante sowie verständnisvolle Nachbarn werden wir bleiben“.



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 names & news


short report

Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer bei ihrer Dankesrede zum Erhalt des SignsAward17 in München | Foto: © Egon Lippert

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer bei ihrer Dankesrede zum Erhalt des SignsAward17 in München.

Foto: © Egon Lippert


5. Juni 2017

Im Rahmen des SignsAward17 wurden am Donnerstagabend in München insgesamt elf Persönlichkeiten ausgezeichnet, darunter mit dem Sonderpreis „Politikerin des Jahres“ Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. „Sie ist Deutschlands beliebteste Ministerpräsidentin. Ihr Kommunikationserfolg basiert auf Glaubwürdigkeit, Konsens und Integrität. Dabei nutzte sie die klassische Kommunikationsform des klassischen Haustür-Wahlkampfs auf neue Weise. Mit ihrem sachorientierten und effizienten Stil, mit ihrer Politik der leisen Töne verdient sie den Sonderpreis 2017 als Politikerin des Jahres,“ lobten Jury und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner als Laudatorin die Preisträgerin. Der SignsAward wurde bereits zum siebten Mal von der «WEIMER MEDIA GROUP» und „Journal International – The Home of Content“ verliehen und ging in zehn weiteren Kategorien u.a. an den Sänger und Songwriter Max Giesinger, die Produzenten von „Die Herrmanns“, Quirin Berg und Max Wiedemann, den bildenden Künstler Niclas Castello oder Eva Håkansson als schnellste Motorradfahrerin der Welt.

-wo-



 

 bridge builders



La Usc di Ladins N. 20 – 26 de ma 2017 – Neudrossenfeld Coverage

Click auf ⇑Bild⇑ für PDF.

2. Juni 2017 | EJ 2/2017

Liebe Leserinnen und Leser,

als sich unsere Herausgeberin, die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. ,vor fast eineinhalb Jahren entschlossen hat, das traditionelle wirtschaftspolitische Kolloquium mit leicht veränderter inhaltlicher Konzeption mit ihren Mitstreitern und Unterstützern durchzuführen, konnte niemand ahnen, daß es eine großartige kulturelle, bildungspolitische sowie die europäische Gesellschaft verbindende Veranstaltung wird. Es war in der Tat die bisher größte Veranstaltung, die achte, die im Rahmen der „Neudrossenfelder Europatage“, (wir berichteten bereits in einigen kurzen Beiträgen) unter der Anwesenheit von vielen europäischen Persönlichkeiten stattgefunden hat.

Die philosophischen Akzente, die rätoromanische, sprich ladinische Sprache, historische Entwicklungen, Bewahrung der patriotischen Identität, die sich dank den unermüdlichen Bemühungen von Lehrern in enger Zusammenarbeit mit den Familien aufrecht erhalten hat, kamen während der vier Tage auch die Unzulänglichkeiten der politischen Mandatsträger sowohl in der Provinz Bozen als auch in den bürokratischen Mühlen des Europa Parlamentes und der EU-Kommission ans Licht einer größeren Öffentlichkeit. Es ist kein Wunder, daß sich der zuständige EU-Kommissar, ein Grieche mit genetisch osmanischen Wurzeln, um eine lebendige sprachliche Minderheit mit an die 40.000 Ladiner, die wirtschaftspolitisch gesehen, den größten Teil des Haushaltes des korrupten Italiens immer wieder sanieren muß, nicht kümmern will. Dazu gehören zum Beispiel richtig subventionierte Medien wie ladinische Zeitungen, einige TV-Sender und Literatur, die es den Erhalt der einzigartigen Sprache gewähren sowie die Intensivierung des Schulunterrichtes in ladinischer Sprache.



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Peter Verbata



 

 names & news


short report

Harald Rosenberger | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe


1. Juni 2017

Harald Rosenberger (40) verantwortet ab sofort als neues Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG (NLV) den Bereich Lebensversicherung, Mathematik und Rückversicherung. Er wird sowohl das Produktportfolio als auch das Geschäftsmodell weiterentwickeln.

Das neue Vorstandsmitglied Rosenberger kommt von der Munich Re, wo er als „Head of Innovation“ tätig war und die Innovationsentwicklung maßgeblich mitgestaltet hat. Mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich Innovationsmanagement bei Versicherungen und Rückversicherungen ist Harald Rosenberger ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Als wissenschaftlich ausgebildeter Sachverständiger – Aktuar – im Versicherungswesen, im Bausparwesen und der Altersversorgung hat er zusätzlich einen MBA-Insurance Abschluß der Universität Leipzig sowie einen Master in Mathematik der TU München.

Rosenberger übernimmt einen Teil der Aufgaben von Dr. Jürgen Voß, der Vorstandssprecher der NLV bleibt. Zum 1. Januar 2017 war Dr. Voß zusätzlich zu dieser Funktion zum Kapitalanlage-Vorstand der börsennotierten Dachgesellschaft NÜRNBERGER Beteiligungs-AG berufen worden.

-oh-



 

short report

Egon Lippert mit Urkunde
Urkunde für 40 Jahre Treue

Fotos: privat


Treueauszeichnung
für Egon Lippert

31. Mai 2017

Das oberbayerische Kollegiumsmitglied des Magazins EUROjournal pro management wurde für sein 40jähriges sozialpolitisches Engagement und Treue zur CSU mit einer Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet.

Als langjähriger Vorsitzender der CSA Christlich Soziale Arbeitnehmerschaft und Bezirksvorsitzender der Christlichen Gewerkschaft GÖD in München setzte sich der Geehrte stets für die sozialen Belange der Mitmenschen ein. Mit zahlreichen Aktivitäten, die er in den 40 Jahren zum Wohle der politisch und gesellschaftlich engagierten Menschen durchführte, hat er sich in den Kreisen seiner CSU einen Namen gemacht. Er nutzte jede Gelegenheit dazu, auch über die parteipolitischen Grenzen hinweg mit politischen Entscheidungsträgern wichtige Themen aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik zu erörtern, um die Erkenntnisse aus solchen Begegnungen in seinem sozialpolitischen Engagement zu implantieren. Seine bisherige unermüdliche Arbeit findet nach wie vor große Resonanz.

-pv-



 

 focus in time




Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2)

31. Mai 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Industrie- und Gesellschaft 4.0, diese Begriffe stehen für die nächste Stufe der Digitalisierung, für künstliche Intelligenz etwa, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unser aller Leben in einem Maße verändern werden, wie es sich die wenigsten heute bereits vorstellen können. Doch schon ist die Verunsicherung in der Gesellschaft groß. In dieser vierteiligen Serie, die sich über das ganze Jahr verteilen wird, versucht unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer Orientierungshilfe zu geben und mögliche Richtungen aufzuzeigen.

Digitalisierung

Digitalisierung


Keine Arbeit! Oder neue Arbeit?

Die tiefschwarz aufziehenden Wolken lassen ein echtes Unwetter erwarten. Künstliche Intelligenz, Robotik, die sogenannte Blockchaine-Technologie, die vor allem – aber nicht nur – die Finanzindustrie umkrempeln soll. Alle stehen für eine enorme Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt. Früher waren es die einfachen Arbeiten, die von Maschinen übernommen wurden. Das ist schon lange vorbei. Inzwischen sind längst die „White-Collar-Jobs“ im Fadenkreuz. In Hongkong etwa, hat bereits vor drei Jahren ein erstes Unternehmen aus dem Finanzsektor, „Deep Knowledge Ventures“, einen Roboter, oder genauer einen Computer Algorithmus, in den Vorstand „berufen“.



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 magazine




NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl

30. Mai 2017 | EJ 2/2017

Aikje Fehl und Chilly Jam gewannen die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL. | Foto: Maximilian Schreiner

Aikje Fehl und Chilly Jam gewannen die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL.

Foto: Maximilian Schreiner


Nürnberg / München. Mit einer kleinen Sensation endete am Abschlusssonntag von Pferd International in München die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL. Aikje Fehl und Chilly Jam, eine erst siebenjährige Stute, entschieden die Prüfung für sich und erreichten damit zugleich das traditionsreiche Finale in der Frankfurter Festhalle.

Die für die RTSG Oberpfälzer Wald startende Reiterin verwies Olympiasieger Hubertus Schmidt mit Escorial (73,634) auf den zweiten Platz, Anabel Balkenhol und Crystal Friendship (72,049) belegten den dritten Rang.

Bereits in der Einlaufprüfung am Samstag zeigte Aikje Fehl eine solide Präsentation und erreichte 72,439 Prozent und Platz zwei. Heute gab es für das Paar dann kein Halten mehr: Fünf mal Platzziffer eins und satte 75,610 Prozent standen am Ende zu Buche. Gerade die Harmonie zwischen Pferd und Reiter war herausragend. Das Publikum belohnte das Siegerpaar mit viel Applaus. Reitmeister Hubertus Schmidt folgte mit fast zwei Prozentpunkten Rückstand auf Platz zwei.



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-S.W.-



 

Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg

30. Mai 2017 | EJ 2/2017

Siegerehrung nach dem Einzelfinale des NÜRNBERGER Versicherungscups (v. li.) Oberschiedsrichterin Sabine Schulz, WTA-Supervisor Martina Lutková, BTV-Präsident Helmut Schmidbauer, Bundestrainerin Barbara Rittner, Peter Söll (NCP), Staatsminister Dr. Markus Söder, Siegerin Kiki Bertens, Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Friederike Sturm (Lotto Bayern), Sebastian Brehm (Stadt Nürnberg), Turnierdirektorin Sandra Reichel. | Foto: NÜRNBERGER/Getty Images

Siegerehrung nach dem Einzelfinale des NÜRNBERGER Versicherungscups (v. li.) Oberschiedsrichterin Sabine Schulz, WTA-Supervisor Martina Lutková, BTV-Präsident Helmut Schmidbauer, Bundestrainerin Barbara Rittner, Peter Söll (NCP), Staatsminister Dr. Markus Söder, Siegerin Kiki Bertens, Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Friederike Sturm (Lotto Bayern), Sebastian Brehm (Stadt Nürnberg), Turnierdirektorin Sandra Reichel.

Es war gewiß ein sportlicher Krimi auf dem Nürnberger Centre-Court beim NÜRNBERGER Versicherungscup 2017, bei dem die Niederländerin Kiki Bertens als erste Spielerin zum zweiten Mal das bekannte Nürnberger Tennisturnier gewann. Ob es 2018 einen Hattrick gibt? Die Antwort auf diese Frage kam wie aus der Pistole geschossen: „Diesen Hattrick möchte ich mir nächstes Jahr schon holen, alleine schon wegen der wunderbaren familiären Atmosphäre, die dieses Turnier ausstrahlt“.

Zum Abschluß verabschiedete sich die Nummer 19 der Weltrangliste und nun zweifache Gewinnerin des NÜRNBERGER Versicherungscups von den Zuschauern auf Deutsch mit den Worten: „Bis nächstes Jahr.“ Bertens erhielt von Turnierdirektorin Sandra Reichel einen Siegerscheck in Höhe von 43.000 Dollar. Staatsminister Dr. Markus Söder überreichte „Sunny-Girl“ Bertens einen Riesen-Lebkuchen mit Smilie und schüttelte vor der großen Kulisse der anwesenden mehr als 2.000 Zuschauer sein ministerielles Füllhorn anläßlich des fünften Geburtstages dieses Turniers, dessen Inhalt 200.000,00 Euro betragen hat. Das Geld soll in den notwendigen Ausbau der FCN-Tennisanlage fließen, um das in der Tennisszene gut angesiedelte sportliche Ereignis in Nürnberg dauerhaft zu halten.



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-pv-



 

Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld

29. Mai 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Die Preisträgerliste der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. wurde um illustre Namen erweitert. Bei der 8. Verleihung der Ehrenauszeichnung am 20. Mai 2017 im oberfränkischen Neudrossenfeld wurden Dr. Theo Waigel, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing und Cavaliere Hubert Dalponte in die Familie der FEK-Preisträger aufgenommen.

Wie bereits bei sieben vorangegangenen Ehrungen lieferte Schloß Neudrossenfeld für das Kolloquium und den Festakt der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. auch 2017 wieder einen würdigen Rahmen. Neben der Überreichung der Europamedaillen samt Urkunden an drei in unterschiedlicher Weise verdiente Männer Europas stand der Samstag in Neudrossenfeld ganz im Zeichen der Dolomiten-Ladiner. Diese bescherten der Marktgemeinde von Donnerstag bis Sonntag ein alpenländisches Flair mit Tanzgruppen, Blasmusikkapelle und vielen kulinarischen Erzeugnissen aus den drei Provinzen Bozen, Trient und Belluno.

Das „neue“ FEK-Kolloquium:
etwas weniger Wirtschaft, dafür mehr Kultur

Milva Mussner, Vorsitzende der «Unions Generela di Ladins dla Dolomites» | Foto: Thomas Weiss

Milva Mussner, Vorsitzende der «Unions Generela di Ladins dla Dolomites»

Landrat Klaus Peter Söllner aus Kulmbach | Foto: Thomas Weiss

Landrat Klaus Peter Söllner aus Kulmbach

Neudrossenfelds Erster Bürgermeister RA Harald Hübner | Foto: Thomas Weiss

Neudrossenfelds Erster Bürgermeister
RA Harald Hübner

FEK-Präsident S. D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein begrüßte die Gäste zum 8. FEK-Kolloquium. | Foto: Thomas Weiss

FEK-Präsident S. D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein begrüßte die Gäste zum 8. FEK-Kolloquium.

Der einstige Student, Konsul Hans-Peter Schmidt, ehrte sein damaliges akademisches Vorbild, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing als „größten Europäer unserer Zeit“. | Foto: Thomas Weiss

Konsul Hans-Peter Schmidt, ehrte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing als „größten Europäer unserer Zeit“.

Fotos: Thomas Weiss

Laudator und FEK-Vorstandsvorsitzender Senator h.c. Peter Verbata zusammen mit einem langjährigen europäischen Weggefährten, dem neuen FEK-Medaillenträger Cavaliere Hubert Dalponte. | Foto: 2m

FEK-Medaillenträger Cavaliere Hubert Dalponte.

Foto: 2m



Von unserem Kollegiumsmitglied und FEK-Kuratoriumsvorsitzenden
PD Dr. Wolfgang Otto

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Fotos © Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.
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short report



Goldene FEK-Ehrennadel
für Dr. Hans Kolb

28. Mai 2015

Mit einem „holländischen Abend“ im großen Saal der fränkischen Traditionsgaststätte im historischen Gebäude „Bräuwerck“ aus dem Jahre 1649 mit seinen zünftigen Gasstuben, die sich teilweise in zauberhaftem Gewölbe in Neudrossenfeld befinden, stimmten sich am Vorabend des FEK-Kolloquiums am 20. Mai 2017 die Gastgeber aus Oberfranken, Gäste aus Ladinien, Gelderland und Polen zusammen mit Ehrengästen der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. auf die 8. Neudrossenfelder Europatage ein.

Vize-Landrat Dieter Schaar, Erster Bürgermeister RA Harald Hübner und Dr. Hans Kolb bei der Überreichung der Goldenen FEK-Ehrennadel durch Senator h.c. Peter Verbata (von li. nach re.) | Foto: 2m

Vize-Landrat Dieter Schaar, Erster Bürgermeister RA Harald Hübner und Dr. Hans Kolb bei der Überreichung der Goldenen FEK-Ehrennadel durch Senator h.c. Peter Verbata (von li. nach re.)

Ein kräftiger Händedruck zwischen dem langjährigen FEK-Kuratoriumsvorsitzenden  Dr. Hans Kolb (li) und seinem würdigen Nachfolger im Ehrenamt PD Dr. Wolfgang Otto (re) besiegelte den Wechsel. Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der FEK e. V. Senator h.c. Peter Verbata (Bild Mitte) gab zugleich die Berufung von Dr. Kolb als Ehrenmitglied des Vorstandes bekannt. | Foto: 2m

Händedruck zwischen dem langjährigen FEK-Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Hans Kolb (li) und Nachfolger PD Dr. Wolfgang Otto (re) zum Wechsel.
Der gf Vorstandsvorsitzende der FEK e. V. Senator h.c. Peter Verbata (mi) gab die Berufung von Dr. Kolb als Ehrenmitglied des Vorstandes bekannt.

Fotos: 2m

Besonders freute die FEK-Familie die Anwesenheit ihres langjährigen Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Hans Kolb, Leiter Außenhandelsbeziehungen der IHK für Oberfranken Bayreuth, nach mehrwöchigem Krankenhausaufenthalt. Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Senator h.c. Peter Verbata hatte für einen der wesentlichen Wegbereiter der „Neudrossenfelder Europatage“ eine besondere Ehrung dabei. Zusammen mit Kolbs Nachfolger PD Dr. Wolfgang Otto sowie den langjährigen Weggefährten auf Seiten der Marktgemeinde Neudrossenfeld, Ersten Bürgermeister Harald Hübner und dessen Vorgänger und Vize-Landrat Dieter Schaar, verlieh er ihm die Goldene FEK-Ehrennadel. Der Geehrte kündigte gerührt an, die Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. weiter begleiten und auch seinem Nachfolger mit Rat und Tat zur Seite stehen zu wollen.



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-wo-