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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa von Europaverein

GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V. 17. November 2015

Nous sommes Paris

Nach dem Terror-Wochenende dürfte es noch schwerer werden, die politische Errungenschaft offener innereuropäischer Grenzen zu verteidigen, wenn es nicht gelingt, die europäischen Außengrenzen stärker zu kontrollieren.

Ein europäisches Land nach dem anderen setzt auf zumindest kurzfristig eingeführte Grenzkontrollen. Umso unhaltbarer erscheint Vielen in Europa der bislang praktizierte deutsche Kurs. Der etwas hilflos wirkende Appell, den Anschlag von Paris nun auf keinen Fall zu instrumentalisieren, dürfte in Europa kaum verfangen – zumal die Aufforderung selbst ein Paradebeispiel politischer Instrumentalisierung darstellt.

Dennoch gilt: Auch unter dem Eindruck der erschütternden Bilder aus Paris bleibt die Pflicht zur Besonnenheit. Das letzte Mal als in Berlin von „uneingeschränkter Solidarität“ in Zeiten des Terrors die Rede war, regierte bekanntlich Gerhard Schröder im gerade neu bezogenen Kanzleramt. Was dem Bekenntnis folgte, war die Beteiligung der Bundeswehr am Einsatz in Afghanistan.

Im Gegensatz dazu ist bislang offen, was die nun öffentlich zugesicherte Unterstützung Frankreichs über Symbolpolitik hinaus für Berlin bedeutet. Auch die Vereinbarungen des G20 Gipfels vom Wochenende blieben eher vage.

Hier die Nachrichten der Kommission zu den Anschlägen in Paris: http://ec.europa.eu/news/2015/11/20151116_de.htm

„Frankreich ist im Krieg“ (hyperlink folgen)

Frankreichs Staatspräsident François Hollande kündigt einen „erbarmungslosen“ Kampf gegen die Extremisten-Miliz Islamischer Staat an – und fordert eine neue Welt-Koalition gegen den Terror.

Kommen wir gleich zum Rundblick durch Europa mit den Journalisten von EURO TOPICS

Anti-Terror-Razzien in Molenbeek

Spezialkräfte haben bei Großeinsätzen im Brüsseler Stadtteil Molenbeek mehrere Verdächtige festgenommen. Eine Spur der Attentäter von Paris führt in das Viertel, das als Zentrum für Islamisten gilt. Einige Kommentatoren drängen auf ein hartes Vorgehen gegen jene Milieus, die junge Menschen in Mordmaschinen verwandeln. Andere fordern von Muslimen, sich stärker von radikalen Ideologien zu distanzieren.

EUROTOPICS Presseschau

De Standaard – Belgien

Schuldzuweisungen in Belgien sind sinnlos

Die Spuren der Attentäter von Paris führen in das Brüsseler Viertel Molenbeek. In Belgien gibt es nun Streit, wer für den Niedergang des Stadtteils und damit die Radikalisierung der vorwiegend muslimischen Jugend verantwortlich ist. Es bringt jetzt nichts Schwarzer Peter zu spielen, warnt die liberale Tageszeitung De Standaard: „Die schockierte Gesellschaft hat nichts von diesem traurigen Schauspiel. … Wenn wir nicht wissen, wie entscheidend die politischen Fehler in Molenbeek oder an höherer Stelle waren, können wir auch nicht sicher sein, dass die Aktionen gegen Radikalismus anderswo erfolgreich sind, um weitere Anschläge zu verhindern. … Die beunruhigte Bevölkerung versteht, dass niemand absolute Sicherheitsgarantien geben kann. Doch sie erwartet, dass jeder Verantwortliche jetzt die richtigen Schlussfolgerungen zieht. Wir sind nicht machtlos gegen diesen Feind. Aber wir können uns keinen internen Streit erlauben.“ (17. 11. 2015)

» zur Homepage (De Standaard)

Politiken – Dänemark

Terrorbekämpfung beginnt in den Ghettos

Die Bekämpfung des Terrors kann nur gemeinsam mit den Muslimen gelingen, betont die linksliberale Zeitung Politiken: „Wenn man dem islamistischen Terror den Kampf ansagen will, muss man jahrzehntelanger falscher Wohnungs- und Integrationspolitik den Kampf ansagen, von Mjølnerparken [in Kopenhagen] bis Molenbeek [in Brüssel]. Dies ist freilich eine langwierige Aufgabe. … Hier und jetzt müssen wir hart gegen jene Milieus vorgehen, die verletzliche junge Muslime und Konvertiten in islamistische Mordmaschinen verwandeln. Ein wesentlicher Teil dieses Bemühens muss es sein, mit den Moscheen und lokalen muslimischen Vereinigungen zusammenzuarbeiten. Sie können muslimische Gegenentwürfe zu dem rabiaten Weltbild bieten, das in lichtscheuen Versammlungen und sektiererischen Räumen im Internet gepredigt wird. Man muss sich darüber klar werden, dass die allermeisten Imame - ebenso wie die allermeisten Muslime - ein klares Interesse daran haben, die rabiaten Dunkelmänner zu bekämpfen.“ (17. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, dänisch)

De Volkskrant – Niederlande

Nur Integration hilft gegen Radikalisierung

Ghettos in Europa, wie das Brüsseler Viertel Molenbeek, sind ein Nährboden für die Terrormiliz IS, warnt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant und fordert sowohl von den Regierungen als auch von den muslimischen Gemeinden mehr Anstrengungen zur Integration: „Denjenigen, die Europa nun den Krieg erklärt haben, muss jeder Anschein der Legitimität genommen werden. IS wird nicht mit den Ghettos in Europa verschwinden. Aber Europas Regierungen können mit einer aktiven Integrationspolitik erreichen, dass die Terrorbewegung weniger attraktiv wird für die benachteiligte und sich benachteiligt fühlende Jugend. Dabei dürfen die muslimischen Gemeinschaften in Europa nicht am Rande stehen. … Es geht darum, dass sie sich wirklich dem friedlichen Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in diesem Teil der Welt verpflichten. Das heißt, dass der demokratische Rechtsstaat über der Solidarität mit den eigenen Reihen steht, die sich bisher im Leugnen oder Gutheißen des Radikalismus äußerte.“ (17. 11. 2015)

» zur Homepage (De Volkskrant)

Svenska Dagbladet – Schweden

Schwedens Muslime schweigen Probleme tot

Nach Belgien ist Schweden das europäische Land, aus dem sich gemessen an der Bevölkerungszahl die meisten Menschen der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Doch über dieses Problem wird unter den Muslimen in Schweden nicht offen gesprochen, kritisiert die konservative Tageszeitung Svenska Dagbladet: „Leider waren muslimische Gemeinden bisher zu schlecht darin, den Kampf mit dem radikalen Islam aufzunehmen. Jene, die versucht haben, Probleme zur Sprache zu bringen, wurden als Rassisten oder als islamophob abgestempelt. Man kann sich fragen, warum: Häufig prangern sie eine islamophobe westliche Welt an, die darauf aus sei, den Islam zu bekämpfen – die gleiche Geschichte, die Al Qaida und der IS erzählen. … Damit muss jetzt Schluss sein. Man befürwortet nicht radikalen Islam, wenn man Muslime vor absurden Anklagen in Schutz nimmt. Und man ist nicht islamophob, wenn man die große Gefahr sieht, die vom radikalen Islamismus ausgeht.“ (17. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, schwedisch)

Zaman – Türkei

Imame müssen sich von Terror distanzieren

Muslime weltweit haben sich nicht ausreichend gegen Terrorattentate im Namen des Islam positioniert, kritisiert die islamisch-konservative Tageszeitung Zaman: „Leider besitzt die Mehrheit der Priester der islamischen Welt eine Denkweise, durch die sie die Massaker, die zu einem Massensterben führen, nicht verurteilen kann. Ein Teil der Muslime kann den Terror noch immer nicht ohne Wenn und Aber verfluchen. Selbst viele gebildete islamische Gelehrte konnten nicht sagen, dass die Selbstmordkommandos eine unislamische Methode sind. … Der 11. September war für die islamische Welt ein ernster Test. Doch auf diesen ominösen Terroranschlag auf die beiden Türme, bei dem tausende Menschen starben, konnten oder wollten die Meinungsführer der islamischen Welt nicht ausreichend hart reagieren.“ (17. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, türkisch)

Slobodna Dalmacija – Kroatien

Horror von Paris ist Alltag in Nahost, meint Ante Tomić

Wenn man sich darüber im Klaren ist, was die westliche Welt seit Jahren im Nahen Osten anrichtet, darf man sich über Anschläge wie die in Paris nicht wundern, meint der Journalist Ante Tomić von der liberalen Tageszeitung Slobodna Dalmacija: „Natürlich ist man überrascht wenn man hört, dass in den Straßen von Paris Bomben hochgehen und Unschuldige im Kugelhagel sterben; so etwas in einer westlichen, katholischen Metropole anzurichten ist ein Verbrechen. Doch frei herausgesagt: War dies am Freitag etwas anderes als das, was unsere katholische Welt schon seit Jahrzehnten im arabischen, muslimischen Raum anrichtet? … Die Seele einer bezaubernd schönen europäischen Stadt wurde am Freitag verwundet, aber sehen Sie, auch in der arabischen Welt gibt es viele schöne Städte. … Einer der schrecklichsten Tage in der Geschichte von Paris ist in vielen Städten im Nahen Osten und Nordafrika nur normaler, hässlicher Alltag. Deshalb sollten wir, bevor wir fragen was dies für Menschen sind, uns fragen, was wir für Menschen sind.“ (17. 11. 2015)

» zur Homepage (Slobodna Dalmacija)

POLITIK

Le Figaro – Frankreich

USA müssen Chaos in Nahost wieder beenden

Der französische Präsident François Hollande hat einen erbitterten Kampf gegen die Terrormiliz IS angekündigt. „Frankreich ist im Krieg.“, sagte er am Montagabend in Versailles. Doch Paris kann den Kampf gegen die Terrormiliz nicht allein führen, mahnt die konservative Tageszeitung Le Figaro und fordert Unterstützung von den USA: „Ihre Invasion im Irak im März 2003 macht sie zu Verantwortlichen für dieses immense Chaos. … Für Frankreich wäre es ein strategischer Wahnsinn, allein an dieser Außenfront zu kämpfen. Um die IS-Miliz vor Ort zu besiegen, ist ein Bündnis aller regionalen Akteure unter der Leitung eines amerikanischen Generals nötig, nach Vorbild der im Golfkrieg im Januar 1991 gebildeten Allianz. Nur innerhalb eines solchen Rahmens könnten unsere Soldaten auf dem Boden eingreifen. Frankreich hatte die Invasion im Irak 2003 zu Recht abgelehnt. So wie Frankreich seine Bürger auf seinem Staatsgebiet allein verteidigen muss, so kommt die Aufgabe, den Nahen Osten wieder auf die Beine zu bringen, vor allem den Vereinigten Staaten von Amerika zu.“ (17. 11. 2015)

» zur Homepage (Le Figaro)

Avvenire – Italien

Westen muss zuallererst Waffenhandel stoppen

In seiner Rede in Versailles hat Präsident François Hollande Frankreich auf einen langen Kampf gegen den islamistischen Terrorismus eingestimmt. Er will eine Allianz gegen die IS-Terrormiliz schmieden und hat am heutigen Dienstag offiziell die Unterstützung der anderen EU-Staaten angefordert. Zuerst muss der Westen den Waffenhandel stoppen, fordert die katholische Tageszeitung Avvenire: „Italien ist gemeinsam mit Frankreich einer der größten Waffenlieferanten in arabische Regionen. … Die Politiker, die jetzt Tränen vergießen und dem Terrorismus einen erbarmungslosen Kampf ansagen, sind die gleichen, die nationale Rüstungsindustrien verteidigen, da sie entscheidend zum BIP beitragen und hunderttausende Arbeitsplätze schaffen. … Ein ernsthaftes, internationales Moratorium, das jeden Waffenhandel mit Krisenländern kategorisch untersagt, würde zwar nicht automatisch das Ende des Kalifats und des Terrorismus bedeuten, doch wäre es ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung.“ (17. 11. 2015)

» zur Homepage (Avvenire)

Handelsblatt – Deutschland

G20 lassen sich nicht zu Gewalt hinreißen

Die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) hat am Montag auf ihrem Gipfel in der Türkei beschlossen, gemeinsam Finanzierungskanäle von Terroristen trockenzulegen, die Grenzen besser zu schützen und den Austausch zwischen den Geheimdiensten zu intensivieren. Das ist vor dem Hintergrund der Anschläge von Paris mehr als ein Minimalkonsens, findet das wirtschaftsliberale Handelsblatt: „Weltweit dürfte das bei den Hardlinern, die bereits von einer Bodenoffensive gegen den IS reden, belächelt, die G20 als hilfloser Riese verspottet werden. Doch gerade in dieser überlegten und gemäßigten Haltung liegt die eigentliche Botschaft. Die Staatengemeinschaft lässt sich nicht dazu hinreißen, Hass und Gewalt mit gleicher Münze heimzuzahlen. Auch wenn Frankreich und die USA ihr Bombardement auf die Terroristen verstärkt haben. Kein Land will offenbar durch Gnadenlosigkeit wie zuvor im Irak oder in Afghanistan eine Lösung für Syrien herbeibomben. Es soll über den Weg der Vereinten Nationen ein Friedensprozess angestoßen werden, der das Land befrieden kann.“ (17. 11. 2015)

» zur Homepage (Handelsblatt)

The New York Times – USA

Außenansicht: Europas Geheimdienste müssen mehr leisten

Europäische Staaten müssen sich im Anti-Terror-Kampf die USA zum Vorbild nehmen und ihre Geheimdienstaktivitäten verstärken, fordert die liberale Tageszeitung The New York Times: „Wenn die Angriffe in Paris eines zeigen, dann dass die Welt Amerikas Ressourcen in den Bereichen Sicherheit und Geheimdienste noch mehr braucht als seine militärische Macht. Die US-Nachrichtendienste bilden zusammen das unverzichtbare Zentrum der globalen Anti-Terror-Bemühungen. Doch angesichts der großen Zahl der Anhänger und der territorialen Ausbreitung des Islamischen Staats müssen die USA noch mehr Mittel zur Verfügung stellen. Europa wiederum muss seine Bemühungen verstärken und helfen, eine Basis für eine tiefere und weitergehende Zusammenarbeit zu schaffen. Das aus geografischer Sicht benachteiligte Europa muss sich viel mehr anstrengen.“ (15. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, englisch)

Adevârul – Rumänien

Neues Kabinett bricht Macht alter Parteien

Der designierte rumänische Premier Dacian Cioloş hat am Sonntag sein Experten-Kabinett vorgestellt. Das Parlament stimmt möglicherweise noch am heutigen Dienstag darüber ab. Es könnte das verkrustete Machtgefüge zwischen Rumäniens beiden großen Parteien aufbrechen, freut sich die Tageszeitung Adevărul: „Zunächst steht die Diskussion um den nächsten Haushalt an – die erste große Auseinandersetzung der Technokraten mit der Regierungsrealität. Dann geht es um die Änderung der Wahlgesetzgebung, konkreter um eine Wiedereinführung zweier Wahlgänge bei den Lokalwahlen. Das wird weder der sozialdemokratischen PSD noch der liberaldemokratischen PNL schmecken, die sehr wohl ihre lokalen Barone zu verteidigen wissen. Eine Reform in diesem Bereich würde das Machtsystem von PSD und PNL aufweichen. Es wäre die Chance, dass andere Parteien die Bürgermeister stellen, die man braucht, um auch auf landesweiter Ebene an die Macht zu kommen.“ (17. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, rumänisch)

The Irish Times – Irland

Mehr Überwachung führt zu noch mehr Terror

Ein Ausbau des Überwachungsstaats in den westlichen Gesellschaften wird es den islamistischen Terroristen nur leichter machen, noch mehr junge Menschen zu rekrutieren, warnt die linksliberale Tageszeitung The Irish Times: „In Großbritannien und Frankreich werden derzeit Gesetzesvorschläge für einen Ausbau der Onlineüberwachung diskutiert. Es wird zweifelsohne Bemühungen geben, die Befugnisse der Sicherheitsbehörden zu erweitern. Es wird schwer werden, derartigen Maßnahmen und anderen neuen Instrumenten für das Waffenarsenal des Staats politisch zu widerstehen. Doch für die Schergen der IS-Milizen, die in den Vororten von Paris mit ihren entfremdeten jungen Migranten Rekruten anheuern, werden diese Maßnahmen wie Manna vom Himmel sein. … Außerdem besteht die reale Gefahr, dass die Terrorangriffe den Aufstieg der extremen Rechten, insbesondere des Front National vorantreiben. Die regierenden Parteien müssen der Versuchung widerstehen, die simplen Slogans der Rechten zu übernehmen.“ (15. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, englisch)

444.hu – Ungarn

Gegen Ideologien kann man nicht gewinnen

Der Krieg gegen den Terrorismus lässt sich nicht gewinnen, weil er ein Kampf gegen eine Ideologie ist, analysiert das Nachrichtenportals 444.hu: „Seit mindestens 14 Jahren, seit den Terrorattentaten in New York im Jahr 2001, steht die westliche Welt mit dem radikalen Islam in einem Krieg. Die neueste Schlacht dieses Kriegs, der von den afghanischen Bergen über die syrische Wüste bis hin zu den französischen Banlieues in unterschiedlicher Intensität gefochten wird, fand Freitagnacht in Paris statt. Diesen Krieg kann der Westen nicht gewinnen, ist doch der Feind keine Armee, die sich auf dem Schlachtfeld besiegen, ermorden und gefangen nehmen lässt, sondern eine Ideologie. Kriege gegen Ideologien sind niemals restlos zu gewinnen. Das beste Beispiel dafür ist der letzte Kampf des Westens gegen eine Ideologie, der Kalte Krieg. Aus den Trümmern des Kalten Krieges steigt noch immer Rauch auf, am sichtbarsten in der Ostukraine.“ (15. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, ungarisch)

15min – Litauen

Nur Krieg hilft gegen diesen Terror

Die internationale Gemeinschaft muss nach den Terroranschlägen in Paris endlich einen harten Krieg gegen die IS-Terrormiliz führen, fordert der Journalist des Onlineportals 15min Paulius Gritėnas: „Es ist traurig, aber Frankreich und die Welt brauchte [nach Charlie Hebdo] noch eine schaurige Warnung, um sich endlich zusammenzureißen und den Kampf gegen die IS-Terrormiliz nicht nur der verwirrten Armee des Iraks oder den zerstreuten Gruppierungen Syriens anzuvertrauen. … Ich hoffe sehr, dass sich endlich etwas ändern wird und dass nun endlich ein Krieg geführt wird. Die Radikalen des Islams haben ihn verdient. Sie haben den Tod verdient, den sie mit ihrem Kampf über ihre Opfer bringen. … Nein, meine Damen und Herren, hier werden keine Minsker Vereinbarungen oder höfliche Verhandlungen helfen. Der radikale Islam stellt die Welt vor eine Herausforderung nach der anderen und wenn Sie meine Antwort darauf wollen, sie ist einfach: Krieg, nur Krieg.“ (16. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, litauisch)

Neue Zürcher Zeitung – Schweiz

Polizei, Geheimdienste und Armee aufrüsten

Mehr Überwachung und ein stärkeres militärisches Engagement im Nahen Osten sind die erforderlichen Antworten auf den islamistischen Terror, meint die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: „Frankreich, das ohnehin schon eines der schärfsten Gesetze zur Terrorismusbekämpfung hat, wird Nachrichtendienste und Polizei ausbauen. Doch dies allein genügt nicht. Da es bei Anschlägen in Europa häufig grenzüberschreitende Bezüge gibt, müssen auch die Staaten ihre Anstrengungen verstärken, die wie Deutschland und die Schweiz ihre Sicherheitsbehörden mit Misstrauen betrachten und ihnen nur zögerlich neue Kompetenzen zugestehen. Europa sollte ferner den Kampf gegen die Urheber des Terrors in deren Länder tragen und sich mit aller Entschlossenheit im Nahen Osten militärisch engagieren, um den IS zu vernichten. Die enge Verzahnung von Polizei, Nachrichtendiensten und Armee bringt in der Epoche des globalen Jihad die besten Resultate. Die Amerikaner haben so die Kaida zerschlagen.“ (16. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, deutsch)

Jutarnji list – Kroatien

Pariser Lebensstil war symbolisches Ziel

Mit dem Terror wollten die Angreifer den Geist der Stadt Paris zerstören, glaubt die liberale Tageszeitung Jutarnji list: „Paris ist Symbol für eine Welt und einen Lebensstil den alle Fanatiker fürchten, die wollen, dass sich die Gesellschaft ihnen unterordnet, dass es nur eine von ihnen geduldete Wahrheit gibt und nur eine Religion, die von ihnen gedeutet und für Recht befunden wird. Sie sind sich bewusst, dass in dieser Welt niemand ihre Glaubenssätze annehmen wird und das macht sie wütend; so wütend, wie wenn sie Frauen sehen, die sich anziehen wie es ihnen beliebt, Mädchen in Schulen und Pärchen, die sich an den Händen halten und küssen. Darüber schrieb schon Salman Rushdie vor zehn Jahren. Deshalb werden diese Fanatiker auch weiterhin angreifen, um zu versuchen diese Welt zu zerstören – wir müssen uns dessen bewusst sein und es verhindern.“ (16. 11. 2015)

» zur Homepage (Jutarnji list)

Libération – Frankreich

Intoleranz ist nicht im Sinne der Opfer

Nach den Anschlägen müssen wir die Kultur der Toleranz unbedingt verteidigen, fordert die linksliberale Tageszeitung Libération: „Die Attentäter wollten eine Lebensweise terrorisieren, die die Islamisten als dekadent betrachten – das heißt eine Kultur der Freiheit. Das Paradox dieser Mörder: Wie im Fall von Charlie Hebdo sollten tolerante Franzosen getroffen werden. Die Toleranz befindet sich genauso im Visier wie Frankreich. Es wäre daher ein Kardinalfehler, selbst intolerant zu werden. So wie es unverständlich wäre, wenn eine solche von der IS-Terrormiliz angezettelte Aggression ungestraft bleiben würde, so ist auch eine traditionelle Kriegsrhetorik als Reaktion auf die Realität des Konflikts unangemessen, denn dieser Krieg entspricht nicht den klassischen Definitionen. Der Abschottungsdiskurs, der immer lauter ertönt, wird den Opfern, die tagtäglich nach den Werten einer offenen Gesellschaft lebten, keine Gerechtigkeit widerfahren lassen.“ (15. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, französisch)

Corriere della Sera – Italien

Rolle des Islam nicht unterschätzen

Terrorismus und Islam lassen sich nicht trennen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: „Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht schauen. Der Terror hat mit Religion zu tun und zwar nicht zu knapp. In erster Linie, weil die Terroristen glühende und religiös motivierte Islamisten sind, und auch aus einem anderen wichtigen Grund: Das, was dem gemäßigten Islam die Hände bindet und ihn daran hindert, sich Gehör zu verschaffen und die blutigen Taten zu kontrastieren, ist eben genau der eiserne Zwang der Religionsgemeinschaft. … Eine Fessel, die zur Erpressung wird. Genau diese Fessel sorgt in der islamischen öffentlichen Meinung vielleicht nicht für ein heimliches Einverständnis, macht es ihr aber zumindest unmöglich, sich zu distanzieren und wirklich gegen den Terror Partei zu ergreifen. … Doch wenn für die Existenz des Terrorismus die Existenz dieses breiten Backgrounds entscheidend ist, der dadurch gebildet und zementiert wird, dass die Religion eine so mächtige Rolle für die Identität spielt, ist es dann nicht vielleicht genau hier, wo der Westen ansetzen sollte?“ (16. 11. 2015)

» zur Homepage (Corriere della Sera)

Yeni Şafak – Türkei

Anti-IS-Strategie des Westens war falsch

Die westlichen Mächte sind selbst für das Erstarken der IS-Terrormiliz verantwortlich, meint die regierungsnahe, islamisch-konservative Tageszeitung Yeni Şafak: „Sie haben die Bedingungen geschaffen, die zur Geburt des IS führten, schauten zu, wie der IS sowohl im Irak als auch in Syrien sich zu einer enormen Macht entwickelte und behindern zugleich einen wirksamen Kampf. Die Türkei warnte davor, dass der IS mit Luftangriffen nicht zu stoppen ist, doch man hat nicht auf sie gehört. Wenn man ihnen sagt, dass der IS ohne einen Bodeneinsatz nicht einzudämmen ist, reagieren sie unwillig. Sie rufen keine Sicherheits- oder Flugverbotszone aus. Es reicht nicht bloß das Assad-Regime, sie verstricken auch noch den Iran und laden sogar Russland ein. Nach den Attentaten von Paris vergießen sie dann Krokodilstränen. … Wenn im Irak der Staat nicht wieder aufgebaut und in Syrien ein starker, freier Staat ohne Assad gegründet wird, werden solche Attentate wie in Paris morgen in einer anderen Hauptstadt passieren.“ (16. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, türkisch)

Lidové noviny – Tschechien

Flucht nach Europa: Heutige Migranten sind spätere Terroristen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat nichts begriffen, wenn er nach den Anschlägen in Paris immer noch auf der Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas besteht, empört sich die konservative Lidové noviny und zieht eine gerade Linie zwischen dem Terror und den Migranten: „Den Bürgern von Ländern ohne muslimische Minderheit sagt Juncker: Gründen Sie nach unseren Anweisungen eine muslimische Gemeinschaft und wenn Sie Glück haben, dann werden aus dieser erst in der dritten Generation Terroristen entspringen. Das kann die Union nur ernst meinen, wenn sie an ihrer eigenen Zerstörung arbeitet. Die natürlichste Reaktion jedes Lebewesens ist Verteidigung. Das bedeutet, dass der unkontrollierte Strom der Flüchtlinge aufhören muss.“ (16. 11. 2015)

» zur Homepage (Lidové noviny)

Newsweek Polska – Polen

Flucht nach Europa: Polens Regierung missbraucht Tragödie in Paris

Der neue polnische Europaminister Konrad Szymański will angesichts der Anschläge in Paris die EU-Quoten zur Verteilung der Flüchtlinge nicht mehr erfüllen. Sein unmoralisches Verhalten wird Polen nur schaden, ärgert sich das liberale Nachrichtenmagazin Newsweek Polska: „Die Worte von Szymański erwecken den Eindruck, dass die neue polnische Regierung die Tragödie von Paris auf perfide Weise dazu missbrauchen will, ihre eigenen politischen Ziele zu erreichen. Das heißt, sie will das Land vor allen Flüchtlingen abschotten, die angeblich eine Bedrohung darstellen. Interessant: Das hat bisher nicht einmal der ungarische Premier Orbán fertig gebracht, der als Enfant terrible gilt, wenn es um Flüchtlinge und um Grenzzäune geht. … Natürlich wird die EU nicht gleich auseinanderbrechen, wenn die neue Regierung tatsächlich auf ihrer Forderung beharrt. Doch werden wir mit rechtlichen und politischen Konsequenzen rechnen müssen. Die EU könnte gegen Polen ein Disziplinarverfahren einleiten.“ (16. 11. 2015)

» zum ganzen Artikel (externer Link, polnisch)

Salzburger Nachrichten – Österreich

Flucht nach Europa: Verdacht gegen Migranten nützt nur IS

Der pauschale Verdacht gegen Flüchtlinge nützt nur der IS-Terrorbande, analysieren die christlich-liberalen Salzburger Nachrichten: „Offenbar war es das zynische Kalkül der Dschihadisten des «Islamischen Staates» (IS) diesmal, Europas Aufregung und Streit über den nicht nachlassenden Flüchtlingszustrom für die eigenen verbrecherischen Zwecke zu nützen. … Die Drahtzieher des Terrors rechnen sich aus, dass sie aufgrund solcher Querverbindungen das Misstrauen in den EU-Ländern gegenüber syrischen und anderen muslimischen Zuwanderern schüren können. Wenn das gesellschaftliche Klima in Europa feindseliger gegenüber Fremden wird, bringt das Vorteile für die Extremisten. Manche Muslime, die in den Ankunftsländern auf Ablehnung und Ausgrenzung stoßen, dürften umso bereitwilliger die Botschaft der radikalen Islamisten aufnehmen.“ (16. 11. 2015)

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Spiegel Online – Deutschland

Flucht nach Europa: Asylsuchende und wir haben denselben Feind

Auch der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) sowie Publizisten in Deutschland haben nach den Anschlägen in Paris gefordert, keine illegale und unkontrollierte Zuwanderung mehr zuzulassen. Dieses Denken vertieft die Gräben zwischen der muslimischen Welt und dem christlich geprägten Westen, glaubt das Nachrichtenportal Spiegel Online: „Eine offene, freundliche Flüchtlingspolitik jedoch wirkt dem entgegen, und die Bereitschaft zu Integration und friedlichem Zusammenleben ist das einzige langfristig wirksame Gegenmittel: Deutschland zeigt auf diese Weise nicht nur den Geflüchteten, sondern der ganzen, eben auch der islamischen Welt, dass es nicht auf den Glauben ankommt, wenn es darum geht, jenen Obdach zu geben, die vor Krieg und Terror fliehen müssen. … Die Anschläge von Paris dürfen uns nicht dazu verführen, uns von den Flüchtlingen abzuwenden. Tatsächlich sind wir ihnen näher gekommen: Spätestens seit Freitagnacht beklagen wir gemeinsam Opfer, teilen dieselben Schrecken. Und haben denselben Feind.“ (15. 11. 2015)

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GESELLSCHAFT

Diena – Lettland

Flucht nach Europa: Lettland muss Migranten gut integrieren

Im Januar sollen die ersten von insgesamt 250 Flüchtlingen per Quotenverteilung nach Lettland kommen. Die liberale Tageszeitung Diena fordert die Gesellschaft auf, sich gut auf die Neuankömmlinge vorzubereiten, um die Fehler anderer Länder bei der Integration zu vermeiden: „Zunächst sollten wir ernsthaft ermitteln, welche Ausbildung und welches Kulturniveau die Flüchtlinge haben, die zu uns kommen. Wir sollten auch rechtzeitig überlegen, wo wir sie beschäftigen werden. … Aktuell dreht sich die Debatte nur um das Leben der Flüchtlinge in den ersten drei Monaten im Flüchtlingslager. Die von der Privatisierungsagentur vorgeschlagenen Wohnblocks in der Provinz sind auch keine Lösung: Sie werden bestimmt nicht für die Integration der Einwanderer sorgen. … Wir sollten die Fehler vermeiden, die Deutschland und andere Länder schon gemacht haben, wo im Laufe der Zeit dicht besiedelte Migrantenviertel entstanden sind.“ (15. 11. 2015)

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WIRTSCHAFT

Wirtschaftsblatt – Österreich

Anti-Terror-Kampf ist Neustart für Rüstungsindustrie

Der Kampf westlicher Staaten gegen irreguläre Armeen wie die IS-Terrormiliz wird Sicherheitspolitik und Rüstungsindustrie umkrempeln, prophezeit das wirtschaftsliberale Wirtschaftsblatt: „Was hier einzig und allein zählt, sind Informationen, um mit gezielten Operationen innerhalb und außerhalb der EU vorzugehen. Diese neue Form asymmetrischer Kriegsführung muss daher zu einem Umdenken in der Sicherheitspolitik und somit bei den Militärausgaben der Staaten führen. Die Bedeutung regulärer Armeen und dahinterstehender Industrien wird daher sinken – während Geheimdienste immer wichtiger werden. … Losgelöst von allen politischen Debatten über Datenschutz werden daher früher oder später jene Industriezweige, die Technik zur elektronischen Überwachung anbieten, die aufsteigenden Sterne einer neuen Form der Rüstungsindustrie werden.“ (17. 11. 2015)

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To Vima Online – Griechenland

Athen schafft Sicherheit für sich und Europa

Athen hat sich nach eigenen Angaben am Dienstagmorgen mit den internationalen Gläubigern auf Finanzreformen geeinigt, was den Weg für weitere Milliardenhilfen frei macht. Angesichts der Terroranschläge in Paris ist Stabilität auch für Griechenland das vordringliche Ziel, lobt die liberale Onlinezeitung To Vima die Einigung: „Griechenland als Teil Europas und als gezwungener Grenzschützer wird nicht unberührt von diesem Klima der Angst und Unsicherheit bleiben. Nicht nur wegen der riesigen Flüchtlingswelle, mit dem es konfrontiert ist, sondern auch wegen seiner eigenen Probleme. Es ist uns allen eine Pflicht, aber vor allem der Regierung, die Risiken zu minimieren. … Das Wichtigste ist, das Vertrauen und die politische und wirtschaftliche Stabilität wiederherzustellen. … In einer Welt, in einem Europa, in das die Unsicherheit zurückgekehrt ist, haben wir nicht das Recht, unsere eigene Unsicherheit noch hinzuzufügen.“ (17. 11. 2015)

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Adevârul – Rumänien

Bukarest muss Kredite für Moldau überprüfen

Der rumänische Kredit für das insolvente Nachbarland Moldau von 150 Millionen Euro steht derzeit auf der Kippe. Denn Präsident Klaus Johannis hat das Gesetz in der vergangenen Woche nicht unterzeichnet, sondern an das Parlament zurückgesandt. Der Politikanalyst Dan Nicu hält diese Entscheidung auf seinem Blog bei der liberal-konservativen Tageszeitung Adevărul für richtig: „Die rumänischen Gelder, die die Republik Moldau über Wasser halten sollen, könnten selbst verschwinden, so wie viele andere Kredite und internationale Zuschüsse sowie Bankenfonds einfach gestohlen wurden. … Gleichzeitig ist das rumänische Geld wichtig, damit die Republik Moldau nicht zahlungsunfähig wird. Die Geste des rumänischen Präsidenten muss in Chişinău in der Form verstanden werden, dass man der Republik Moldau nicht mehr alles gibt, ohne Bedingungen zu stellen.“ (15. 11. 2015)

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28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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