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Europa in der Krise15. März 2016

Subjekt oder Objekt der Weltgeschichte?

Dr. Ingo Friedrich | Vortrag zum wirtschaftspolitischen Kolloquium 2015 der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. in Neudrossenfeld

Dr. Ingo Friedrich




Es besteht kein Zweifel – Europa befindet sich in einer veritablen, wenn nicht existenziellen Krise. Eine nüchterne Analyse führt zu mindestens drei Ursachen, die die aktuelle Krise befeuern:

1)

Bezüglich zentraler Politikfelder gibt es in der mit 28 Staaten sehr groß gewordenen Europäischen Union diametrale Beurteilungs- und Meinungsunterschiede – So bewerten die Südstaaten die Währungspolitik und die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank diametral anders als die Nordstaaten. Ein Teil Europas will Flüchtlinge auf alle EU-Länder verteilen, ein anderer will mit dem Hinweis auf die Haltung der Bürger, überhaupt keine Migranten oder Asylanten aufzunehmen. Ein Teil Europas will die Türkei an die EU heranführen, ein anderer will die Türkei draußen behalten. Für einen Teil Europas ist die Verletzung des „non bailout – Prinzips“ bei der Rettung Griechenlands der Sündenfall schlechthin. Für andere war dies die korrekte Anwendung des Grundsatzes „Not kennt kein Gebot“. Eine solche Summierung harter Gegensätze erschwert oder verhindert jegliche Kompromißfindung geschweige denn Konsensbildung.

2)

Je geringer die Gefahr eines äußeren Feindes Europas eingeschätzt wird, desto stärker entfaltet sich in den EU-Mitgliedstaaten ein neuer Egoismus und Nationalismus. Für nationale Regierungen und Parteien ist dieser neue Egoismus sehr verführerisch, weil sie mit dem Hinweis „Brüssel ist schuld“ von eigenen Fehlern und mangelndem Mut, notwendige aber unpopuläre Reformen durchzusetzen, ablenken können. Der Slogan lautet dann „unser Land zuerst“ oder „Brüssel darf unsere Souveränität nicht antasten“. Die Tatsache, daß „Brüssel“ schwierige Kompromisse im Sinne eines gesamteuropäischen Gemeinwohls vertreten muß, wird unter den Teppich gekehrt. Dabei führt der Egoismus des einen Landes zu neuem Egoismus in den Nachbarländern, nach dem Motto „was der kann, kann ich auch“.

3)

Mit der Diskussion über einen möglichen Austritt Großbritanniens ergibt sich eine bisher nicht für denkbar gehaltene Verwässerung der europäischen Vision. Jetzt kann man gegen die immer engere Zusammenarbeit votieren bzw. Sonderregelungen und Ausnahmen verlangen. Wenn diese Haltung Schule macht, dann führt dies zu einem „Europa à la Carte“, wo sich jeder aussuchen kann, was er will und Solidarität dort verweigern kann, wo es unangenehm wird. So funktioniert nicht einmal eine Ehe, geschweige denn ein Staatenverband.

Migranten am Zaun in Macedonia |  Fotomontage: Thomas Weiss | Fotos reuters/afp Willst du Griechen mußt du kriechen | Fotomontage: Thomas Weiss Flagge der Vereinigten Staaten von Europa |  Fotomontage: Thomas Weiss EuGH Akten


Diese Krisenursachen rühren – auch unabhängig von dem immer wieder beklagten „Bürokratiemonster Brüssel“ – an den Kern der europäischen Einigung und denkbare Korrekturmaßnahmen werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie entsprechend „durchgreifend“ sind. Übrigens: Dank für die vielen Errungenschaften, die durch den europäischen Zusammenschluß erreicht wurden (von dem langen Frieden bis zur Reisefreiheit, von der politischen Stabilität bis zur Aussöhnung von alten Feinden, vom wirtschaftlichen Wohlstand bis zur globalen Bewunderung und Strahlkraft Europas, von der Abschaffung der Diktaturen bis zur Wiedervereinigung Deutschlands und Europas) ist nicht zu erwarten. Realistischer Weise muß aber darauf hingewiesen werden, daß diese Errungenschaften oder Teile davon verloren gehen würden, wenn Europa auseinander fallen sollte.

Eine neue Vision für Europa

Die für Europa sinnvollste Entwicklung wäre, wenn Politik, Gesellschaft und Medien einen gigantischen Lernprozeß einleiten würden und die Bürger davon überzeugen könnten, daß zur Sicherung der langfristigen Stabilität, der bisher erreichten Errungenschaften und zur Wahrung des globalen Einflusses Europas das gemeinsame europäische Gemeinwohl Vorrang vor dem nationalen Gemeinwohl haben sollte. Gemeinsame EU-Beschlüsse müßten als bindend betrachtet und eine entsprechende Reduzierung der nationalen Souveränität zugunsten der gemeinsamen Ausübung einer europäischen Souveränität müßte als normal akzeptiert werden. Dies würde dann auf Dauer zu einem staatsähnlichen Aufbau Europas mit einer durch das Parlament gewählten Regierung und letztlich zu den Vereinigten Staaten von Europa führen. Dieses Konzept und diese Vision hatten die meisten der Gründerväter Europas im Sinn, als sie das europäische Einigungswerk begannen.
Korrekterweise muß allerdings darauf hingewiesen werden, daß es auch immer Vertreter eines anderen Europa gab: Europa der Vaterländer, Europa der Regionen, Europa als bloße Freihandelszone, Europa der zwei Geschwindigkeiten, u. ä.
Wenn dieser große Schritt nach vorne – aus welchen Gründen auch immer – nicht bewältigt werden kann, verbleiben zwei Alternativen – Weitermachen wie bisher oder Neugründung eines Kerneuropa innerhalb der bisherigen EU.

Weitermachen wie bisher heißt ständig schwierige Kompromisse finden, die dann national zerpflückt und aus egoistischer Sicht ständig hinterfragt werden können. Klagen vor dem EuGH, ob getroffene Mehrheitsentscheidungen des EU-Ministerrates auch umgesetzt werden müssen, würden sich häufen. Es ist zu befürchten, daß der „Frustrationspegel“ in den Nationalstaaten weiter ansteigt und die Kompromißfindung immer schwieriger wird. Egoistische und nationalistische Bewegungen behalten die Möglichkeit immer wieder – ähnlich wie in den USA auf Washington – auf die „abgehobene Zentrale“ in Brüssel zu schimpfen und daraus Kapital zu schlagen. Dieser Weg ist also beileibe kein leichter Pfad und Deutschland als größte Macht würde stets zwischen erwünschter und abgelehnter Führungsaufgabe hin und her pendeln müssen.

Neue Projekte wie eine echte gemeinsame Außenpolitik und eine gemeinsame Armee, die den Steuerzahlern viel Geld ersparen würde, müßten trotzdem auf den Weg gebracht werden. Dieser Weg könnte mühsam und holperig noch einige Jahre fortgesetzt werden, aber auf Dauer ist er wahrscheinlich nicht tragfähig und deshalb muß dazu eine Alternative angedacht werden.

Neugründung eines Kerneuropas als Basis und Hülle

Diese Alternative sehe ich in der Neugründung eines Kerneuropas innerhalb der bestehenden Europäischen Union als Basis und Hülle. Vier bis zehn EU-Staaten, deren politische Vorstellungen nicht so weit auseinander gehen wie in der bisherigen 28er Union arbeiten einen Vertrag aus, in dem sie eine neue Form engerer Zusammenarbeit vereinbaren. Für diese engere und kleinere Kern-EU kann auch leichter ein Gefühl des Zusammengehörens und einer Schicksalsgemeinschaft entwickelt werden. Konkret würde das bedeuten, daß die Europaabgeordneten und die Minister aus der neuen Kern-EU jeweils vor den Tagungen der „großen“ EU-Gremien ihre Haltung definieren. Ähnliches gilt bereits heute für die nationale deutsche Ebene, die ja auch vor den EU-Ministerräten zusammenkommt, wobei die parteipolitische Diskussion durchaus alle Ebenen umfassen kann und soll. So sitzen bereits heute Europapolitiker in regionalen und nationalen Parteigremien und erläutern dort den Diskussionsverlauf auf europäischer Ebene und umgekehrt sitzen regionale Vertreter in europäischen Parteigremien.
Einer erfolgreichen Kern-EU werden auch immer mehr Länder beitreten wollen, nur können dann im Unterschied zu heute klare und stringente Beitrittskriterien aufgestellt werden, die vor einem Beitritt eindeutig und unmißverständlich erfüllt werden müssen. Aus der Kern-EU würde im Laufe der Zeit eine größere Gemeinschaft werden, aber eine Gemeinschaft, die mit anderen und besseren Voraussetzungen arbeiten könnte.

Margaret Thatcher


Wieder einmal steht Europa an einem Wendepunkt seiner Geschichte: Wieder einmal geht es um die Frage will und kann Europa als globale Macht eine friedensstiftende und stabilisierende Funktion für die Welt ausüben oder versinkt es in interne Eifersüchteleien, gegenseitige Schuldzuweisungen, nationale Kleinegoismen und überläßt die Weltpolitik den anderen Großmächten. Anders ausgedrückt: Ist Europa in der Lage Subjekt der Weltpolitik zu sein oder begnügt es sich mit der Rolle eines Objekts in den Händen anderer. Die Aufgabe unserer Generation ist es, Europa als Subjekt der Weltpolitik zu einem globalen Faktor zu machen mit einer segensreichen Wirkung nach innen und nach außen.

Anmerkung:

Der Autor ist Präsident des Europäischen Wirtschaftssenates, Ehrenmitglied des Europäischen Parlamentes, Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth/Mittelfranken, Vorstandssprecher der Münchner Europakonferenz und Mitgründer des Fachbeirates/Kollegiums dieses Mediums der Herausgeberin, der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V.


Europa en crisis

¿Sujeto u objeto de la historia?



No hay duda de que Europa se encuentra en una auténtica crisis, tal vez incluso en una crisis de existencia. Por una parte están las diferencias entre los países del Norte y el Sur en relación con la política monetaria del BCE. Luego se observan también diferencias diametralmente opuestas en cuanto al tratamiento del problema de la inmigración, en cuanto a la valoración del tratamiento dispensado a Grecia en el tema de la deuda y, por otra parte, también en cuanto a la actitud ante una posible integración de Turquía en la UE.

Observamos, además, una creciente tendencia en los países miembros a defender sus particulares intereses trasladando ante sus ciudadanos la culpa a Bruselas, a la vez que se retroalimentan mutuamente en sus egoístas pretensiones. Bruselas, por su parte, se ve cada vez más obligada a relajar la unidad en busca del compromiso. Esto ha alcanzado su cénit con ocasión de las negociaciones para el referéndum en Gran Bretaña y ha abierto la puerta a la exigencia de nuevas excepciones y privilegios que pueden llevar a la UE a dejar de ser una unión y convertirse en una “Europa à la carta”.

Lo deseable sería una nueva visión en que la política, la sociedad civil y los medios contribuyeran a convencer a los ciudadanos europeos de la necesidad y conveniencia de anteponer los intereses comunes a los particulares, de que las decisiones comunitarias se cumplan y de que, definitivamente, avancemos a través de la formación de un gobierno elegido por el parlamento hacia unos verdaderos Estados Unidos de Europa. Pero justo es reconocer que hay quienes prefieren una Europa de las patrias, una Europa de las regiones, una simple zona de libre comercio o una Europa a dos velocidades, etc.

John Major Tony Blair David Cameron


Así las cosas, y ante importantes proyectos que hay que llevar adelante como el de una auténtica política exterior común o una racional unión de defensa, no cabe otra alternativa que seguir trampeando como hasta ahora, lo que tiene todos los visos de acabar mal, u optar por la firma de un contrato especial, claro y preciso, entre cuatro a diez países dispuestos a constituir un grupo central más unido y, por tanto, también más dispuesto a ceder soberanía a la Unión que el total de los 28 actuales, en aras de una más ambiciosa y efectiva consecución del ideal de unificación europeo. Ello serviría, además, de garantía de preservación de los notables éxitos ya alcanzados en Europa hasta el presenta en términos de paz, estabilidad, libertad de movimientos o bienestar social. Este grupo nuclear dentro de la actualmente existente Unión Europea podría entenderse como base y envoltura de un proyecto más ambicioso, en torno al cual, con el tiempo, se irían uniendo otros miembros de la UE. Actuaría como grupo compacto dentro de las diferentes instancias europeas y acudiría con propuestas previamente consensuadas a las reuniones de los diferentes gremios comunitarios, a la vez que iría aglutinando a aquellos países que quieren con urgencia que la UE sea de verdad una potencia de paz y estabilidad en el mundo y no una Europa inane dividida por los egoísmos nacionales. O, dicho con otras palabras, que quieren una Europa que no sea un mero objeto pasivo en el mundo y en la historia sino un sujeto presente y activo que juegue un papel importante en la arena internacional.

(Version en español: V.R., PhD – Madrid)


Europe in a Crisis

The Subject or the Object of world history?

There is no doubt – Europe finds itself in a veritable if not existential crisis. A sober analysis leads to three causes which exacerbate the problem:

1)

As regards central political fields, in the 28 member EU there are very strong diametrically opposed differences of opinion and assessment. States in the south see the monetary policy and decisions taken by the ECB differently to their counterparts in the north. A part of Europe wants to distribute refugees in all EU States, the other does not want to take in refugees or immigrants, basing their standpoint on public sentiment in their respective countries. Some want to bring Turkey into the EU, others want to keep Turkey out. For some, the infringement of the “no bailout principle” for Greece is at fault; for others this was the correct application of the principle “necessity knows no laws”. Such an accumulation of hard opposing views complicates or prevents any possibility of finding a compromise, let alone a building of consensus.

2)

The less an external danger to Europe is properly examined, all the more do EU countries develop a new egoism and nationalism. This new egoism is very seductive because with the slogan “it’s Brussels’ fault” they can deflect from their own mistakes and lack of courage in passing necessary and unpopular reforms – under the motto “our country comes first”, or “Brussels must not get in the way of our sovereignty”. The fact that Brussels has to make big compromises for the common welfare of Europe is brushed under the carpet. The egoism of a country therefore leads to more egoism in neighbouring countries – “if they can do that, then so can we”.

3)

The discussion of a possible “Brexit” has brought about a dilution of the European vision, which had hitherto never before been perceived as being possible. Now it is possible to vote against closer co-operation, or demand special privileges and exemptions. If this attitude spreads then we shall have a ”Europe à la Carte“, where everyone can cherry pick what he wants, and can refuse to co-operate where it is unpleasant. Not even a marriage works like that, let alone a union of states.

The causes of these crises, apart from the much maligned “bureaucratic Brussels monsters” attack the core of European unity, and possible corrective measures can only be successful if they are correspondingly “drastic”. Moreover, one can expect no thanks for the many achievements brought about by European unity (from a longstanding peace to freedom to travel, from political stability to reconciliation amongst old enemies, from economic prosperity to global admiration and radiance, from the abolition of dictatorships to German unification). Realistically it must be pointed out that these achievements or parts thereof would be lost if Europe were to fragment.

A new vision for Europe



The most sensible development for Europe would be if politics, society and the media undertook a massive learning process and could convince EU citizens that, in order to safeguard the long term stability and the achievements attained thus far, and in order to further the EU’s influence, a joint European approach has to take precedence over national individual welfare. Joint EU resolutions would have to be binding, and a corresponding reduction of national sovereignty in favour of a joint practice of European sovereignty would have to be accepted as the norm. In the long run this would lead to a state-like European structure with a government elected by a parliament, and eventually to a United States of Europe. This was the concept and vision, which the European founding fathers had in mind when they began the process of unity. To be fair, one has to point out that there have always been representatives of a different Europe: a Europe of fatherlands, a Europe of regions, a Europe as a free trade area, a twin track Europe etc. If, for whatever reasons this major step forwards is not taken, there are two alternatives – carry on as before, or set up a European core within the current EU.

Continuing as before means constantly finding difficult compromises, which are then picked apart nationally and can be challenged from a self-centred point of view. Complaints before the European Court of Law as to whether majority decisions passed by the EU Council of Ministers have to be implemented would increase. It is to be feared that the “level of frustration” will rise in member States and that a willingness to find a compromise will become more and more difficult. Egoistic and nationalist movements reserve the right again and again, just as they do in the USA in the case of Washington, to rant at the “aloof HQ” in Brussels, and to capitalise on this to further their own aims. This is by no means an easy path to follow, and Germany as the strongest state would have to commute between having a desirable and undesirable leading role.

New projects such as a joint foreign policy and a joint army, which would save a lot of taxpayers’ money, would have to be introduced. This could be a long, bumpy and tiring path, but in the long term it would probably not be workable, hence an alternative needs to be found.

The establishment of a core Europe as a basis and a mantle

I see this as an alternative in reference to the above. Four to ten EU States, whose political visions differ to a smaller degree as opposed to those of the 28 EU states as a whole, develop an agreement where they acquiesce to a new form of close co-operation. A feeling of belonging and a common destiny can be more easily developed for this compacter und smaller core EU. In concrete terms this would mean that European MPs and ministers from the new EU core would define their position before the conferences of the “large” EU bodies. It is similar today for the national German platform, which assembles before the EU Councils of Ministers, whereby the party political discussion can and should embrace all levels. Thus we have European politicians in regional and national party committees, who explain the nature of their discussions at the European level, and conversely we have regional representatives in the European party committees.
More and more States will then wish to join a successful core EU, but in such a case and as opposed to today, clear and stringent accession criteria would have to be applied, and they would have to be fulfilled unequivocally and without any ambiguity. A larger community would then arise out of the core EU, but it would be a community, which could operate under different and better conditions.

Europe is again standing at the turning point of its history: again the question arises as to whether Europe can and will be a global power and have a peacemaking and stabilising function in the world, or whether it sinks to the depths of internal jealousies, mutual finger pointing, national petty egoism, and in so doing hands over global policy to other major powers. Put differently: is Europe in a position to be a subject of world politics, or is it content to be the object in the hands of others? Our generation’s challenge is to ensure that Europe as a subject of global politics becomes a global factor with a beneficial influence both internally and externally.

Comment:

The writer is the president of the European Economic Senate; honorary member of the European Parliament, president of the Wilhelm Löhe Universtiy in Fürth/Central Franconia, spokesman of the board of the Munich Europa Conference and founding member of the FEK e.v. advisory council.

(English version: R.K. – Vienna)


L’EUROPE EN CRISE

Sera-t-elle sujet ou objet de l’histoire de ce monde ?

Il n’y a pas de doute – l’Europe vit une crise véritable, sinon existentielle. Une analyse non partisane indique au moins trois causes qui alimentent la crise actuelle :

1)

Au sujet de domaines centraux de la politique il existe à l’intérieur de l’Union européenne (qui est devenue très grande avec les 28 pays qui la composent), des opinions et des appréciations diamétralement opposées. Ainsi les Etats du sud évaluent la politique monétaire et les décisions de la Banque centrale européenne d’une manière totalement différente que les Etats du nord. Une partie de l’Europe veut en outre répartir les réfugiés sur l’ensemble des pays de l’UE, tandis qu’une autre partie ne veut accueillir aucun migrant ou demandeur d’asile en invoquant l’attitude des citoyens. Une partie de l’Europe veut conduire la Turquie vers l’UE, alors qu’une autre veut maintenir la Turquie en dehors de l’Union. Pour une partie de l’Europe la violation du principe du « non bail-out » lors du sauvetage de la Grèce représente le péché originaire. D’autres pays membres par contre estiment que ceci ne fait qu’appliquer le principe selon lequel en cas de détresse il n’y a plus de règles à suivre, mais qu’il faut plutôt agir. Une telle accumulation de positions contraires figées rend tout compromis difficile, voire impossible ; parvenir à un consensus dans ces conditions paraît alors exclu d’avance.

2)

Dans la mesure où on estime que le danger provenant d’un ennemi extérieur de l’Europe s’amenuise, on voit se développer dans les Etats membres de l’UE un nouvel égoïsme et nationalisme. Pour les gouvernements et partis nationaux ce nouvel égoïsme est très tentant, puisqu’il leur permet de détourner l’attention de leurs propres fautes et de leur manque de courage de mettre en œuvre de réformes nécessaires, mais impopulaires, en disant simplement que « c’est la faute de Bruxelles ». Ils brandissent alors le slogan « notre pays d’abord » ou « Bruxelles ne doit pas toucher à notre souveraineté ». Le fait que « Bruxelles » doit défendre des compromis difficiles dans l’intérêt du bien commun pour l’ensemble de l’Europe, est alors passé sous silence. Ainsi l’égoïsme d’un pays engendre un nouvel égoïsme dans les pays voisins selon la devise « ce que peut faire mon voisin, je peux le faire moi aussi ».

3)

Avec la discussion sur la sortie possible de la Grande Bretagne de l’Union nous assistons à une dilution regrettable de la vision européenne, ce qui était encore impensable jusqu’il y a peu. Il devient dorénavant possible de voter contre la coopération de plus en plus étroite ou d’exiger des règlements particuliers, sinon des exceptions sans fin. Si cette attitude fait école, cela mènera vers une « Europe à la carte » où chacun pourrait choisir ce qu’il veut et refuser la solidarité quand elle devient incommodante. Aucun mariage ne peut fonctionner ainsi et encore moins une communauté d’états.

Ces origines de la crise touchent – tout indépendamment de l’ «énorme bureaucratie bruxelloise » si souvent dénoncée – à l’essence même de l’unification européenne. Des mesures visant à redresser cette situation ne pourront dès lors aboutir que si elles sont à la hauteur du problème, mais aussi décisives et « exécutoires ». En parenthèse : Il ne faut pas attendre de la reconnaissance pour les nombreux acquis qui ont été obtenus par l’unification européenne (de la longue période de paix jusqu’à la libre circulation des personnes, de la stabilité politique jusqu’à la réconciliation avec d’anciens ennemis, du bien-être économique jusqu’à l’admiration et au rayonnement de l’Europe dans le monde, de l’abolition des dictatures jusqu’à la réunification de l’Allemagne et de l’Europe). Il est dû au réalisme et à la vérité de souligner à cet endroit que nous perdrions une partie, voire même la totalité de ces acquis, si jamais l’Europe se décomposait.

Une nouvelle vision de l’Europe

L’évolution la plus sensée pour l’Europe serait que la Politique, la Société et les Médias entament un énorme processus d’apprentissage qui parviendrait à convaincre les citoyens que, pour assurer la stabilité à long terme, pour consolider les acquis et pour préserver l’influence de l’Europe dans le monde, le commun bien commun européen devrait avoir priorité sur le bien commun national. La validité contraignante des décisions communes de l’UE et une réduction correspondante de la souveraineté nationale par rapport à l’exercice commun d’une souveraineté européenne devraient alors être considérées comme une chose normale. Ceci mènerait à terme à une sorte de construction étatique de l’Europe avec un gouvernement élu par un parlement et, finalement, vers les Etats Unis de l’Europe. C’est le concept qu’avaient à l’esprit les pères fondateurs de l’Europe quand ils ont mis en route le processus de l’unification.

Nous devons toutefois à la vérité qu’il y a également toujours eu des adeptes d’une autre Europe. Ces adeptes  concevaient une Europe des patries, une Europe des régions, une Europe comme simple zone de libre- échange, une Europe à deux vitesses et d’autres concepts encore.

S’il s’avérait, pour quelle que raison que ce soit, impossible de réaliser ce grand pas vers l’avant, il resterait deux possibilités : soit continuer comme avant, soit créer une Europe centrale, un noyau dur de l’Europe à l’intérieur de l’UE telle que nous la connaissons actuellement.

Continuer comme avant voudrait dire : chercher en permanence des compromis difficiles qui pourraient ensuite continuellement être remis en morceaux sur le plan national ou remis en question d’une manière égoïste. Des requêtes devant la Cour de Justice européenne pour savoir si des décisions majoritaires doivent réellement et obligatoirement être mis en œuvre se multiplieraient. Il serait à craindre que le degré de frustration augmenterait dans les états nationaux rendant encore plus difficile la recherche de compromis. Des mouvements égoïstes et nationalistes garderaient - à l’instar de ce qui se passe aux Etats Unis d’Amérique avec Washington – la possibilité de s’en prendre à Bruxelles comme centrale « trop éloignée » pour essayer d’en tirer profit. Cette voie ne serait donc pas une voie facile et l’Allemagne comme plus grande puissance devrait continuellement osciller entre un rôle de leader tantôt souhaité, tantôt rejeté.

Il faudrait néanmoins entamer de nouveaux projets comme une véritable politique extérieure et une armée commune, qui épargnerait beaucoup d’argent au contribuable. Cette voie pourrait donc encore être poursuivie tant bien que mal et péniblement pendant quelques années, sans probablement être tenable sur le long terme. C’est la raison pour laquelle il faudra réfléchir sans trop tarder à une voie alternative.

Création d’un noyau central de l’Europe comme base et cadre

Cette alternative serait à mon avis la nouvelle création d’un noyau central comme base et comme cadre à l’intérieur de l’Union européenne existante. Quatre à dix Etats de l’Union dont les idées politiques ne seraient pas aussi éloignées comme dans l’Union à 28, élaboreraient un traité dans lequel ils conviendraient d’une nouvelle forme de coopération plus étroite. Dans ce noyau central de l’UE plus petit et plus homogène, il serait également plus facile de développer un sentiment d’appartenance à une communauté de destin. Concrètement cela signifierait que les députés européens et les ministres de ce nouveau noyau définiraient ensemble leurs positions avant de se rendre aux réunions des « grandes » enceintes de l’UE. Ceci vaut actuellement déjà pour le niveau national allemand, qui se coordonne avant les Conseils des ministres de l’UE, ce qui n’empêche et ne doit nullement empêcher la discussion entre les partis politiques à tous les niveaux. Ainsi des politiciens européens siègent déjà aujourd’hui dans des enceintes régionales et nationales pour expliciter l’état d‘avancement des débat au niveau européen, tout comme des représentants régionaux siègent de leur côté dans des enceintes de partis européens.

Un noyau central européen performant deviendrait à nouveau attrayant pour de plus en plus de pays qui souhaiteraient y adhérer, mais à la différence d’aujourd’hui, il serait alors possible de fixer des critères d’adhésion plus clairs et plus contraignants, à remplir sans équivoque, avant toute adhésion. Le noyau central évoluerait avec le temps vers une Communauté plus grande qui cette fois-ci pourrait fonctionner sur de meilleures bases plus solides.

Une nouvelle fois l’Europe se trouve devant un tournant de son histoire : Encore une fois il s’agit de savoir, si l’Europe en tant que (grande) puissance peut exercer une fonction stabilisatrice et pacifique dans le monde ou si elle s’enfonce dans des jalousies internes, des culpabilisations mutuelles et des égoïsmes nationaux étroits pour laisser le champ de la politique mondiale aux autres grandes puissances. En d’autres termes : Est-ce que l’Europe est en mesure d’être un sujet de la politique mondiale ou se contentera-t-elle d’être un objet dans la main des autres. Il est vrai que la tâche de notre génération consiste à faire de l’Europe un sujet et une force de la politique mondiale avec laquelle il faut compter, et produisant un effet bénéfique vers l’intérieur et vers l’extérieur.

(version française : RaDdV)



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Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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