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Martin Luther: Denker, Mönch, Rebell und die Deutsche Rechtsgeschichte

20. November 2016 | EJ 4/16

Bernd Rill ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.

Bernd Rill
ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.


Martin Luther | 1582 auf der Veste Coburg | Portrait von Lucas Cranach dem Älteren

Martin Luther
1582 auf der Veste Coburg
Portrait von Lucas Cranach dem Älteren


Martin Luther | Unterschrift

Unterschrift Martin Luthers




Martin Luther war ein profunder Gottesgelehrter und großer Literat, aber kein Jurist, und das wollte er auch nicht sein. Doch es konnte nicht ausbleiben, daß sein epochales Wirken, indem es die lateinische Christenheit zerriß, auch deren Rechtsordnung veränderte. Denn die Christenheit hatte sich nicht nur als eine religiöse, sondern, gerade darauf aufbauend, auch als eine rechtliche Einheit verstanden. Auf antiken und mittelalterlichen Fundamenten erhob sich das „Heilige Römische Reich“, eine Verbindung von römischem und christlichem Universalismus. Das Reich war auch eine geistliche Größe, da man in Auslegung biblischer Texte spekulierte, daß es als das letzte auf Erden vor dem Jüngsten Gericht bestand.

Zu Luthers Zeit wurde das „Heilige Römische Reich“ bereits mit dem Zusatz „Deutscher Nation“ versehen. Denn es hing an der Kaiserkrone, der höchsten herrscherlichen Würde der Christenheit, und es hatte sich so ergeben, daß diese von den Deutschen monopolisiert wurde. Damit war dem universalen Anspruch in der politischen Wirklichkeit der Boden entzogen. Schon im Mittelalter war das so gewesen, gewissermaßen in einem beständigen Überhang der Theorie über die Praxis, da die Staaten noch nicht derart durchrationalisierte Organisationen waren, wie sie das dann in der Neuzeit wurden. Aber für unsere Darstellung hat das den Vorteil, daß wir uns auf Deutschland beschränken dürfen.

Das Reich hatte noch keine Verfassung in dem uns heute geläufigen Sinne, daß die Grundsätze des Staatslebens in einem einzigen Text richtungsweisend zusammengefaßt gewesen wären. Nur einige Gegenstände unterlagen rechtlicher Verbindlichkeit, so etwa die Königswahl („Goldene Bulle“ von 1355/56). Und was die „Ketzer“ anbetraf, waren sich Papst und Kaiser in der Notwendigkeit von deren Verfolgung auch gesetzlich einig. Kaiser Friedrich I. „Barbarossa“ (1152 – 1190) hat im Edikt von Verona (1184) bestimmt, daß Ketzer der Reichsacht verfallen sollen; dessen Enkel, Kaiser Friedrich II. (1212 – 1250), ergänzte diese Bestimmung, indem er eine kirchliche Entscheidung darüber, daß Ketzerei vorlag, zur Grundlage der daraufhin zu verhängenden Reichsacht nahm (confoederatio cum principibus eccesiasticis, 1220). Friedrich II. verfügte in seiner weiteren Gesetzgebung sogar, daß Ketzerei der Majestätsbeleidigung gleichzusetzen sei, und postulierte damit in diesem Punkt eine Einheit von Staat und Kirche, weltlichem und geistlichem Bereich.

Aber der Reichstag zu Worms (April/Mai 1521), auf dem Luther so standhaft den Widerruf seiner Lehren verweigert hatte, erwies, daß diese Einheit nicht mehr funktionierte. Die päpstliche Bannbulle lag bereits vor. Zum einen hatte sich der junge Kaiser Karl V. (1519 – 1556) bei seiner Wahl den Kurfürsten gegenüber urkundlich verpflichten müssen, daß nicht „hinfüro jemand hoch oder niederen Standes, Kurfürst, Fürst oder ein anderer ohne Ursache, auch nicht unverhört in die Acht und Aberacht getan werde“ (§ 22 der Wahlkapitulation vom 3. Juli 1519). Für die Reichsacht gegen den Ketzer Luther brauchte der Kaiser also politisch (rechtlich vielleicht nicht) die Zustimmung der Kurfürsten, die ihn gewählt hatten. Derer konnte er aber nicht sicher sein, da Luthers Bewegung bei den Untertanen bereits so viel an Zustimmung gewonnen hatte, daß manche Fürsten sogar befürchteten, eine Achtserklärung und Festsetzung Luthers könnte bürgerkriegsähnliche Folgen haben. Und sie entwickelten sogar Sympathien, weil der starke Auftritt des halsstarrigen Mönches sie beeindruckte, zumal er einem anti-römischen Affekt entsprach, der in Deutschland so virulent war, daß er nur einer zündenden Konkretisierung bedurfte, um politisch verwertbar zu werden.

Konditionierung der reformatorischen Ketzerei
abhängig durch das Verhalten der Reichsfürsten

Historische Spuren des Reformators: Neben Wittemberg und Eisenach gehört auch Erfurt dazu, den dort hat Luther studiert und ist ins Kloster eingetreten. | Foto: Das Evangelische Ministerium Erfurt/Lutz Edelhoff

Historische Spuren des Reformators: Neben Wittemberg und Eisenach gehört auch Erfurt dazu, den dort hat Luther studiert und ist ins Kloster eingetreten.

Foto: Das Evangelische Ministerium Erfurt/
Lutz Edelhoff




Karl V. seinerseits war fest entschlossen, die aufbrechende Ketzerei zu unterdrücken, da er in der traditionellen Überzeugung aufgewachsen war, die überkommene Glaubenseinheit als oberster Vogt der Kirche so wahren zu müssen, wie es seine Vorfahren auf dem Kaiserthron gehalten hatten. Aber er wartete doch lieber, bis die meisten Fürsten Worms verlassen hatten, bevor er die Reichsacht gegen Luther offiziell verkündete. Schon daran sah man, wie dann auch in Zukunft, daß sein pflichtschuldiger Kampf gegen die reformatorische Ketzerei konditioniert war vom Verhalten der Reichsfürsten. Als Kaiser konnte er im Reich weitaus weniger „durchregieren“ als in seinen Königreichen Spanien und Neapel. Der endgültige Erfolg der Reformation hatte auch wesentlich zu tun damit, daß im Reich kein kaiserlicher Zentralismus möglich war, sondern nur ein behutsam abgewogenes Vorgehen nach der schlagwortartigen Formel „Kaiser und Reich“. Kurfürst Friedrich „der Weise“ von Sachsen hielt seine schützende Hand über Luther (Entführung auf die Wartburg, Förderung der reformatorischen Universität Wittenberg). Es war dem Kaiser politisch unmöglich, von dem angesehenen Kurfürsten die Auslieferung Luthers mit Aussicht auf Erfolg zu fordern!

Dazu kam noch des Kaisers andauernder Konflikt an zwei internationalen Fronten, zu denen er gezwungen war: gegen die formidablen Gegner Frankreich und das Osmanische Reich. Noch dazu mußte er von Worms dringend nach Spanien zurück, um einen kommunalen Aufstand gegen das Königtum von Kastilien niederzuwerfen.

Währenddessen installierte er, wie es seine Wahlkapitulation vorschrieb, im Reich ein interimistisches „Reichsregiment“, das aus diversen Fürsten bestand. Und die hatten schon in Worms den begründeten Verdacht aufkommen lassen, daß sie nicht als Garanten der Vollstreckung der Reichsacht an Luther taugten. Da die Exekutionsmacht des Reiches lahmte, konnte sich die lutherische Lehre desto besser ausbreiten.

Der Kaiser war daher genötigt, auf dem Reichstag zu Speyer (1526), auch wegen seiner Komplikationen mit Frankreich und den Osmanen, den lutherisch-geneigten Fürsten eine bedeutende Konzession zu machen. Bis zu einem allgemeinen Konzil, das man damals noch zur Bereinigung des schwellenden Glaubenskonfliktes erhoffte, sollten die Reichsstände im Hinblick auf die Vollstreckung der Reichsacht gegen Luther sich so verhalten, „wie ein jeder ein solches gegen Gott und Kaiser. Majestät hoffet und vertraut zu verantworten“. Praktisches Ergebnis: weiterer Stillstand der Vollstreckung, Triumph der Luther-freundlichen Fürsten, bei formalem Beharren des Kaisers auf dem Fortbestand der Reichsacht.

Zweierlei beachtenswertes auf dem Reichstag

Es war bis dahin der Höhepunkt der Autonomie der Fürsten in religiösen Angelegenheiten, wie sie sich bereits seit mehreren Generationen abzuzeichnen begonnen hatte. Die Landesherren, im Wege der allmählichen Entwicklung der rechtlichen und machtmäßigen Kontrolle über ihre Territorien, hatten immer mehr in die Vermögensinteressen der Kirche eingegriffen, aber auch in das eigentliche geistliche Leben und in die kirchliche Personalpolitik, die von Rom aus nur nach den jeweiligen Kräfteverhältnissen gesteuert werden konnte. Den Herzögen von Bayern etwa war es nicht gleichgültig, wer in ihrem Bereich Bischof von Freising, Eichstätt, Regensburg und Passau wurde; die sächsischen Wettiner beäugten die Bischöfe von Naumburg, Meißen und Merseburg – und so weiter. Das monarchisch organisierte Papsttum war im 15. Jahrhundert von der Gegenbewegung des Konziliarismus bedroht, der die Verantwortung in der Kirche auf mehrere Schultern verteilen wollte (da gab es die unterschiedlichsten Konzepte) und dadurch Rom taktisch nötigte, fürstlichen Wünschen auf geistliche Stellenbesetzungen eher entgegenzukommen als vordem. Die Landesherren besteuerten den Klerus (ein kirchenrechtlicher Streitpunkt!) und waren nicht ohne Erfolg in ihrem beständigen Bemühen, Zuständigkeiten aus der kirchlichen Gerichtsbarkeit in ihre eigene herüberzuziehen. Ihr uraltes Recht der Kirchenvogtei und des Patronats über eine Pfarrei benutzten sie teilweise bis zur Einsetzung der einzelnen Pfarrer. Dem Ablaßhandel, bekanntlich dem unmittelbaren Anlaß der reformatorischen Bewegung, schauten sie sehr mißtrauisch zu, wenn sie die eingehenden Gelder nicht sogar für sich selbst abzweigten, da er die Steuerkraft der Untertanen belastete. Die Religiosität der Untertanen hatte eine ethische Komponente, wodurch sie für die öffentliche Sicherheit und Ordnung wichtig wurde. Daher waren die Landesherren auch an der Wahrung der Disziplin im Klerus und in den Klöstern interessiert, denn Unsitten, die dort einrissen, wo man eigentlich ein Vorbild hätte abgeben müssen, untergruben die Moral der Untertanen.

Von dieser Tradition aus gesehen, war ihr Aufstieg in die Funktion der neuen Landesbischöfe, wie Luther sie vorsah, da die altgläubigen Kirchenfürsten seiner grundsätzlichen Ablehnung der Verbindung von geistlicher und weltlicher Macht zum Opfer fielen, gleichzeitig aber die Notwendigkeit der Ordnung des kirchlichen Lebens fortbestand, nicht schlechthin revolutionär, sondern die Krönung einer langjährigen historischen Entwicklung. Die evangelischen Landesherren behielten diese Stellung des „summus episcopus“ bis 1918, als die Fürstenherrschaft in Deutschland ihr Ende fand.

Nun der zweite Punkt, der mit dem Reichstag von Speyer 1526 zu verbinden ist: man gab dort zu, daß der Religions-Zwiespalt „nicht die geringste Ursache sei der vergangenen Empörung des gemeinen Mannes“. Gemeint war damit der große Bauernkrieg des Jahres 1525, der besonders in Schwaben, Franken und Thüringen gewütet hatte, den die Fürsten zwar schnell und schlechthin erbarmungslos niedergetreten hatten, der ihnen aber als Schock noch in den Gliedern saß. Denn die anspruchsvolleren unter den Bauern hatten auch verfassungsrechtlich umstürzende Gedanken entwickelt, von einer Beteiligung des Bauernstandes an der Reichsgewalt bis hin zur Auflösung der geistlichen Fürstentümer. Und das mit Berufung auf ein ursprüngliches göttliches Recht, wie es sich angeblich aus dem Evangelium ergab, dessen reine, von menschlichem (sprich: kirchlich-päpstlich-traditionellem) Zusatz unverfälschte Lehre die reformatorische Bewegung unablässig in den Vordergrund stellte („sola scriptura“ – „das Wort sie sollen lassen stahn!“).

In der Praxis mußte man dann diese Lehre doch „verfälschen“, um der geistlichen Reformation weltliche Konsistenz zu geben – der Landesfürst als „summus episcopus“ stand in solcher Verfaßtheit sicherlich nicht in der Bibel. Aber anläßlich des Bauernkrieges kam Grundsätzliches in Luthers Staatsverständnis zum Vorschein.

Luther, die Bauern-Bewegung und das Reich der Obrigkeit

Martin Luther | 500 Jahre Reformation

Luther hat nach anfänglichem Zögern die Bauern-Bewegung mit der ihm eigenen Wortgewalt in Grund und Boden verdammt. Denn da sollte aus dem Evangelium weltliches Recht abgeleitet werden, obwohl beide Bereiche strikt zu trennen waren. In der Bergpredigt (bei Matthäus) ging es um Liebe, Duldung bis zur Passivität, Reinheit der Seele mit Aufblick zum Himmelreich, das nach Christi Worten gerade nicht „von dieser Welt“ war. Die Bergpredigt war als ein zentrales Stück christlicher Lehre unverzichtbar. Das waren allerdings auch die Zehn Gebote, die Moses auf dem Berg Sinai von Gott empfangen hatte, und die einen Katalog von Befehlen umfaßten. Beide biblische Texte mögen als Fixpunkt dafür dienen, daß Luther einerseits keine Theokratie wünschte, wo die Geistlichen auch das weltliche Regiment ausübten, andererseits aber die weltliche Gewalt in den Dienst des Evangeliums stellen wollte. Der kirchliche Bereich sollte der Verkündigung der christlichen Frohbotschaft und damit der Hinführung der Gläubigen zum Heil dienen. Diesen kirchlichen Bereich hatte die Obrigkeit zu schützen und zu organisieren, ohne sich irgendwie in dessen Inhalte einzumischen. Einerseits also Wehen des Geistes, festgehalten am geoffenbarten Wort der Bibel, andererseits Sicherung der Voraussetzungen, daß der Geist auch zum Wehen kommen konnte.

Luther betrachtete juristische Institutionen, wie es der Landesherr als „summus episcopus“ sein sollte, nicht nach ihrem Eigenwert, sondern nur nach ihrer Bedeutung für das religiöse Leben. Es gab demnach „zwei Reiche“, das des Glaubens und das der diesem nach Möglichkeit dienenden Obrigkeit. Das Reich der Obrigkeit war das der Abwehr des Bösen, das der geistlichen Vervollkommnung im Wege stand. Insofern waren die Fürsten „Gottes Stockmeister“, wie Luther formulierte. Beide Reiche, das geistliche und das weltliche, waren nach Luthers Auffassung eng ineinander verwoben. Der evangelische Christ ist demnach nicht begrenzt in der Intimität seines Glaubenslebens, deren Grundlage gemäß Luther darin beruht, daß er persönlich seinem Gott gegenübersteht, vor dem er sich rechtfertigen muß. Er folgt auch dem Grundgebot der christlichen Nächstenliebe, die sein Engagement in der menschlichen Gemeinschaft fordert und tragen muß.

Es gehört nicht unbedingt zur Rechtsgeschichte im Sinne gesetzlicher Gebote und fortschreitend organisierten staatlichen Handelns, ist aber, ausgehend von Luthers Lehre von den zwei Reichen, recht illustrativ, daß die nicht besonders seltenen Verlautbarungen der bundesrepublikanischen EKD zu Fragen politischer Relevanz genau der Vorgabe Luthers folgen, daß der Gläubige eine Verantwortung in der Gemeinschaft habe, die jedoch kraft ihrer Verankerung im Glauben nicht die Verbindlichkeit eines weltlichen Rechtssatzes erlangen kann. Da bleibt immer ein Spannungsverhältnis zwischen Predigtkanzel und „Welt“, aber zweifelsohne hat es auch seine Fruchtbarkeit, zumal in unserer sich pluralistisch verstehenden Bundesrepublik, in der solche Stellungnahmen alleweil legitim sind, eben wegen der Bejahung von Pluralismus der gesellschaftlichen Kräfte.

„Protestanten“ und der Versuch, den Vollzug der Reichsacht einzuschärfen

Martin Luther | Bronze-Statue auf dem Wittenberger Marktplatz

Martin Luther
Bronze-Statue auf dem Wittenberger Marktplatz




Kehren wir zurück zur Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts. Die Konzession des Kaisers von Speyer 1526 hat, wie wir darzustellen versuchten, Epoche gemacht, aber er selbst hatte sie eigentlich nur taktisch gemeint. Überhaupt gewinnt man den Eindruck, daß er den religiösen Furor in Deutschland, der auch die Politik in seinen Bann geschlagen hatte, in dessen Bedeutsamkeit zu gering eingeschätzt hat. Deshalb hat er, als die allgemeine politische Konjunktur für ihn wieder günstiger erschien, auf dem Reichstag von Speyer 1529 erneut versucht, den Vollzug der Reichsacht gegen Luther einzuschärfen. Die katholischen Stände waren zwar immer noch in der Mehrheit, aber die Minderheit der Evangelischen wollte sich der nicht unterwerfen, protestierte und handelte sich damit die bis heute gängige Benennung als „Protestanten“ ein. Mit von der Partie waren der Kurfürst von Sachsen, der Landgraf von Hessen, der Markgraf von Brandenburg-Ansbach, der Herzog von Braunschweig-Lüneburg, der Fürst von Anhalt, der Graf von Fürstenberg sowie die Reichsstädte Heilbronn, Isny, Kempten, Konstanz, Lindau, Memmingen, Nördlingen, Nürnberg, Reutlingen, St. Gallen, Straßburg, Ulm, Weißenburg und Windsheim.

Die Protestanten machten geltend, daß man es in Speyer 1526 gerade entgegengesetzt gehalten hätte. Aber das war rechtlich kein wirksames Argument, denn nirgendwo stand geschrieben, daß die Beschlüsse eines Reichstages derartige Gesetzeskraft hätten, daß sie nicht durch einen nachfolgenden Reichstag aufgehoben werden könnten. Doch das Thema war, darüber hinausgehend, dadurch aufgeladen, daß der Kaiser 1526 religiöse Neutralität erklärt hatte, die er nun nicht einfach kassieren konnte, da die lutherische Bewegung inzwischen noch stärker geworden war.

Die protestantische Minderheit hatte deklariert, in ihrer Gewissensentscheidung sich keiner Mehrheit beugen zu wollen. Das war nicht weniger als die Übertragung des lutherischen Individualismus (im Sinne von: Der einzelne steht seinem Gott allein und ohne Vermittlung gegenüber) auf das Verfassungsleben des Reiches, in der Modalität, daß als „Individuen“ hier die reformatorischen Landesfürsten gegenüber dem Reichsoberhaupt auftraten. Es bewirkte in der Zukunft, bis zum Vorabend des Dreißigjährigen Krieges, sogar die Lahmlegung einer der wenigen zentralen Institutionen, die das Reich überhaupt hatte, nämlich des Reichstags. Wenn die protestantischen Fürsten nicht mitmachten, dann konnten keine verbindlichen Reichstagsbeschlüsse gefaßt werden. Auf dem Reichstag von 1613, dem traurigen Endpunkt dieser Entwicklung, verhedderte man sich endgültig in die unglückselige Kombination von konfessionellen Fragen und von den Reichsständen erbetener militärischer Hilfe gegen die Osmanen. Kriegshilfe würde es nur im Austausch gegen konfessionelle Konzessionen geben, sagten die Protestanten. Darauf aber wollten die Katholiken nicht eingehen.

Es gehört wohl zum Wesen der Politik, daß sie völlig disparate Gegenstände, die nach gesundem Menschenverstand nichts miteinander zu tun haben, zusammenbindet, um daraus ein Kompromißpaket zwischen den Verhandelnden zu schnüren. Gelingt das nicht, dann freilich ist die Politik am Ende.

War dieses deutsche Territorium etwa kein Bereich mehr, der sich staatsrechtlich zusammenfassen ließ, bewirkte der sich einfressende Glaubenskonflikt, daß sich das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ in seine beiden Teile auflöste, den katholischen und den protestantischen? Es ist sehr bemerkenswert, daß es trotz aller konfessioneller Wut nicht dazu kam, daß die Beharrungskräfte des Reiches die stärkeren waren, vielleicht aus einem Gesetz historischer Trägheit heraus, und weil man nach wie vor nicht imstande war, sich eine andere übergreifende Staatsordnung als die des Reiches vorzustellen. Schließlich hatte es schon seit langen Jahrhunderten bestanden, war so alt, wie man überhaupt denken konnte. Erst der Anstoß von außen durch die unerhörte Neuerung der Französischen Revolution hat zu seinem Absterben geführt.

„Augsburger Religionsfrieden“

Martin Luther | Am Anfang war das Wort


Der Protestantismus hatte sich nach Speyer 1529 weiter ausgedehnt, auch schon außerhalb Deutschlands. Des Kaisers erfolgreiches Unternehmen, das beide führenden Fürsten des Protestantismus im Reich, den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen von Hessen, mit bewaffneter Hand niederwarf (Schmalkaldischer Krieg, 1546/47), war am Ende 1552 in des Kaisers Niederlage gemündet. Nun standen sich die beiden konfessionellen Parteien im Unentschieden gegenüber, denn des Kaisers Hilfsmittel waren noch keineswegs erschöpft. Aber man war müde der kriegerischen Konfrontation, und kreierte deshalb etwas ganz Neues, was Staats- und Kirchenrecht noch nicht gesehen hatten: den „Augsburger Religionsfrieden“ (Reichstagsabschied vom 25. September 1555).

Man kam überein, den Reichs-Landfrieden, wie er auf dem Reichstag zu Worms (1495) durch Kaiser Maximilian I. und die beteiligten Fürsten auf ewige Zeiten beschlossen worden war, auch im Verhältnis zwischen Katholiken und Protestanten zur Anwendung zu bringen, mit grundsätzlicher Besitzstandswahrung beider Parteien. Die Calvinisten bzw. Reformierten blieben allerdings ausgeschlossen. Die Hoffnung auf „christliche Vergleichung“ blieb bestehen, denn man wollte die Christenheit ebenso wenig zerreißen wie das Heilige Römische Reich. Aber die Erfüllung einer solchen Hoffnung blieb in der Ferne.

Auf diese Weise wurde die Frage nach der höchsten, der religiösen Wahrheit, hintangestellt. Man beschränkte sich auf die nach weltlichen Kriterien definierte Friedenswahrung, und die sollte nun die höchste Wahrheit bewußt ausklammern. Kein Wunder, daß daher die römische Kurie den Augsburger Religionsfrieden nicht akzeptierte, da sie einseitig auf den Schutz des katholischen Glaubens ausgerichtet sein mußte. Aber sie konnte nicht eingreifen, denn auch den katholischen Fürsten war die Friedenswahrung wichtiger als die weitere Verfolgung der Protestanten. Dazu kam noch, daß die bis 1552 (Vorvertrag von Passau) erfolgten, sehr umfangreichen Einziehungen von Kirchengut durch die lutherischen Obrigkeiten auf dem Reichstag abgesegnet wurden, was natürlich dem Kirchenrecht Hohn sprach. Da hatte sich das „Heilige“ Reich tatsächlich ein Stück weit säkularisiert.

Ein paradoxes Ergebnis: gerade in dem Zeitalter, da der Glaubenskonflikt die Gemüter erhitzte und Fragen wie Sündennachlaß und die Verwandlung von Brot und Wein in Christi Fleisch und Blut zu hochpolitischen Themen wurden, stellten sich die Weichen für die Verweltlichung der Staatsordnungen in der Neuzeit.

Der Reichstagsabschied galt nicht zum Schutze der Konfession von Einzelpersonen, sondern nur für die fürstlichen und städtischen Obrigkeiten, die ihn beschlossen. Religionswechsel war den Landesherren erlaubt. Daraus ergab sich, daß die Reichsstände die Religion ihrer Untertanen bestimmen durften. Der Spruch „cuius regio eius religio“ (der Herr eines Gebietes bestimmt dessen Religion) kam allerdings erst einige Jahrzehnte später auf. Waren die Untertanen mit der Entscheidung ihrer Obrigkeit nicht einverstanden, konnten sie ihr Hab und Gut verkaufen und in ein anderes Territorium überwechseln. Darin darf man, wenn auch noch schwer belastet durch die „beweinenswerte Wohltat der Auswanderung“, wie man sagte, eine allererste Anbahnung von religiöser Toleranz sehen.

Erwähnen wir noch den „geistlichen Vorbehalt“, der besagte, daß Inhaber geistlicher Ämter diese verloren, wenn sie zum Luthertum übertraten. In diesem Falle waren etwa die Domkapitel berechtigt, einen katholischen Nachfolger zu wählen. Jedoch gab Ferdinand, Karls Bruder und präsumptiver Nachfolger, der in Augsburg die Verhandlungen leitete, die mündliche, nicht in den Reichstagsabschied aufgenommene Zusicherung, daß in den geistlichen Fürstentümern die „landsässigen“ Städte und Ritter bei ihrem lutherischen Glauben bleiben durften, als Ausgleich zu der Konzession der Lutheraner, die in dem „geistlichen Vorbehalt“ lag.

Daß die Lutheraner es bei der mündlichen Zusage bewenden ließen, zeugte von ihrem Vertrauen in den Friedenswillen Ferdinands, das dieser auch niemals enttäuscht hat. Deswegen kam man auch über den Punkt hinweg, daß der Kaiser, in dessen Auftrag Ferdinand verhandelte, die Unterschrift unter den Reichstagsabschied verweigerte, da er ihm insgesamt zu ketzerfreundlich war. Karl V. dankte bereits 1556 ab, und die Lutheraner wußten, daß sein Nachfolger Ferdinand an dem Augsburger Verhandlungsergebnis festhalten wollte.

Sie hatten nun eine gefestigte Rechtsposition im Reich, während die Katholiken diesen „Religionsfrieden“ eher als einen notgedrungenen Waffenstillstand ansahen. Der hielt zwar bis zum Jahr 1618, aber er brachte die Konfessionsparteien nicht zu einer höheren Stufe, nämlich über den formalen Landfrieden hinaus zur gegenseitigen religiösen Toleranz. Zu viele Rechtsfragen waren in Augsburg offen geblieben, teilweise absichtlich, denn bewußte Unklarheit kann sehr wohl ein diplomatisches Hilfsmittel sein, damit die streitenden Parteien doch noch zu einem Ausgleich kommen. Das Recht stiftete zwar Frieden, aber es brachte keine durchgreifende Beruhigung, da die konfessionellen Parteien sich in seiner Interpretation konträr festbissen und in endloser juristischer Rechthaberei dafür sorgten, daß der Glaubenskonflikt weiter schwelte. Augsburg 1555 galt seinen katholischen Auslegern lediglich als ein „pactum de non repetendo ablata“, ein Pakt, das Weggenommene nicht zurückzufordern. Nach paritätischer Anerkennung klang das nicht!

Der Dreißigjährige Krieg als Folge der juristischen Rechthaberei und des Glaubenskonfliktes

Martin Luther | 95 Thesen

Es mußte erst der Dreißigjährige Krieg durchlitten werden, der schlimmste Krieg, den (hauptsächlich) Deutschland bis dahin erlebt hatte, bis die Konfessionen auf reichsrechtlicher Ebene das Kriegsbeil begruben und sich gegenseitig als gleichberechtigt anerkannten. Das geschah 1648 zu Münster und Osnabrück mit dem Abschluß des „Westfälischen Friedens“, und nun wurden auch die Calvinisten (Reformierten) eingeschlossen. Darum war der Kaiser (nun hieß er Ferdinand III.) nicht herumgekommen, denn er stand als militärischer Verlierer gegen Frankreich und Schweden da.

Die Landesherren im Reich waren nun in kirchlichen Angelegenheiten uneingeschränkt zuständig, aber mit dem heilsamen Zusatz, daß ihr Konfessionswechsel nicht den Zwang ihrer Untertanen nach sich zog, ihnen darin zu folgen. Die Evangelischen hatten seit 1555 diverse geistliche Fürstentümer und reichsunmittelbare Stifte mit ihren Administratoren besetzt, was dem „geistlichen Vorbehalt“ des Augsburger Reichstagsabschieds widersprach und die Nichtanerkennung dieser Administratoren als Vertreter ihres Territoriums auf dem Reichstag durch die Katholiken bewirkt hatte; damit war es nun zu Ende, der Kaiser ließ sie auf dem Reichstag zu.

Schon in Speyer 1529 hatte es sich gezeigt, daß die Protestanten in Glaubensdingen keine Mehrheitsbeschlüsse akzeptierten. Das entgiftete man nun, indem man die „itio in partes“ erfand: beide Konfessionen, jeweils zusammengefaßt im „corpus catholicorum“ und „corpus evangelicorum“, sollten solange miteinander verhandeln, bis eine gütliche Einigung (amicabilis compositio) erreicht war. Besser endlos palavern, als aufeinander schießen! Das klappte in der späteren Verhandlungspraxis sogar, und die Verschleppung und Verzögerung der Entscheidungen, zu der eine solche Pflicht zur „amicabilis compositio“ führen mußte, nahm man im Interesse des Glaubensfriedens in Kauf.

Die Zugehörigkeit zu einem der beiden „corpora“ wurde nach dem Stichdatum des 1. Januar 1624 definiert, anschließende konfessionelle Veränderungen infolge des kriegerischen Geschehens waren damit erledigt. Besonders monumental in dieser Hinsicht: das kaiserliche „Restitutionsedikt“ vom 6. März 1629, das alle Land- und Vermögensverschiebungen, die die Evangelischen seit Augsburg 1555 zu ihren Gunsten getroffen hatten, rückgängig machen wollte. Konzession an den Kaiser: er durfte in seinen Erblanden weiterhin re-katholisieren, für ihn galt das Stichdatum nicht.

Die persönliche Freiheit der Religionsausübung und der Schutz vor Verfolgung und Diskriminierung im übrigen Reich wurden grundsätzlich anerkannt, wenn auch mit Abstufungen, wobei diejenigen am besten wegkamen, die zum 1. Januar 1624 das Recht auf private und öffentliche Ausübung ihres evangelischen Glaubens besessen hatten. Wer nach Inkrafttreten des Friedens seine Konfession wechseln wollte, konnte vom Landesherren nach wie vor zur Auswanderung gezwungen werden, aber erst nach einer Schutzfrist von 3 oder 5 Jahren, damit er bessere Gelegenheit bekäme, sein Hab und Gut vorher zu versilbern. Die „beweinenswerte Wohltat der Auswanderung“ (so in Augsburg 1555) war also einerseits personell eingeschränkt und andererseits etwas humaner ausgestaltet worden.

Durch den „Westfälischen Frieden“ ist die Glaubensspaltung endgültig abgesegnet worden, indem man sie in die Grundlagen der Reichsverfassung einbezog. Das nahm Rom nicht hin, der päpstliche Nuntius protestierte so feierlich wie möglich. Er hatte sich vorher in der Friedensvermittlung sehr ausgezeichnet, da es das vorrangige Ziel des Oberhirten der Christenheit (so sah er sich ja immer noch) sein mußte, in dieser für gedeihlichen Frieden zu sorgen. Doch da gab es noch die weltliche Stellung der Kirche, und die sollte unter diesem Ziel tunlichst nicht leiden – was freilich auf die Quadratur des Kreises hinauslief, wie die Dinge nun einmal lagen. Das Stichdatum des 1. Januar 1624 besiegelte enorme Verluste für die katholische Kirche – unter anderem waren nun die Erzbistümer Bremen und Magdeburg dahin.

Aber die verhandelnden Kriegsparteien scherten sich um den römischen Protest noch weniger als einst die deutschen Fürsten in Augsburg 1555. Denn sie nahmen in die Friedensurkunden Bestimmungen auf, die es in Augsburg noch nicht gegeben hatte: Artikel XVII § 3 im Vertrag des Kaisers mit Schweden (Osnabrück), gleichlautend § 113 im Vertrag des Kaisers mit Frankreich (Münster), formulierten ausführlich, daß gegen dieses Vertragswerk kein kanonisches Recht, kein Konzilsdekret, kein Konkordat, keine sonstigen kirchlichen Dekrete angeführt werden dürften. Und Artikel XVII § 4 (§ 114) hielten fest, daß jedermann, er sei Laie oder Kleriker, die Strafen für Landfriedensbruch zu erwarten habe, wenn er gegen dieses Friedenswerk mit Wort oder Tat angehe.

So schritt also die Säkularisierung der europäischen Staatenwelt wieder ein Stück weit vorwärts.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Rill



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Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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