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 philosophy & culture




 ESSAY

28. November 2016

Konsul Dr. Gerhard Krüger

Dr. Gerhard Krüger
Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und Kollegiumsmitglied




Liebe Leserinnen und Leser,
diesen Beitrag widmet posthum der Verfasser, Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und unser Kollegiumsmitglied Dr. Gerhard Krüger, seinem sehr geschätzten und toleranten Gesprächspartner, Rainer Dumont du Voitel, der sich in unserem Medium und bei den Redaktionskonferenzen seit Jahren mit den aktuellen Fragen im Hintergrund der historischen Entwicklungen in Europa samt des Christentums befaßt hat. Als ehemaliger CESI-Vizepräsident (Europäische Union der Unabhängigen Gewerkschaften) hat unser Freund und Mitgestalter vieles zur Fortsetzung der europäischen Integration mit einem „Schritt nach vorne“, wie er immer wieder betonte, als eine vernünftige und notwendige Perspektive gesehen.


Die durch die Grenzen des römischen Imperiums umschlossene Welt, welche als Europa bezeichnet wird, ist in ihrer Vielfalt eher eine religiöse und ethnische Einheit als eine geographische Größe.
In diesem Kontinent haben sich drei selbständige Kulturkreise herausgebildet, der lateinische, griechische und arabische mit eigenen sozialen politischen und wirtschaftlichen Ideologien, für deren Existenz drei Namen stehen, Athen, Rom und Jerusalem. Die Ausbreitung des aus dem Judentum entstanden Christentums begann seinen Erfolg mit den Missionsreisen des Apostel Paulus über Mazedonien auf das europäische Festland und vollzog sich zuerst innerhalb dieser Grenzen und dessen Grenzgebieten, was als die entscheidende Phase der Gestaltung Europas gelten kann.

Die eigentliche Entstehung Europas entstand durch die Anerkennung des Christentums als Staatsreligion und den Zerfall Roms in West- und Ostreich. Obwohl beide Kulturkreise ein christliches Kontinuum darstellen, bildeten sich zwei Traditionen hervor und es entstand der Jahrhunderte anhaltende Gegensatz von Byzanz und Rom. Während sich im Byzanz der „Caesarenpapismus“ als die geistige und weltliche Herrschaftsform im Verhältnis zu Kirche und Staat darstellte, traten im Abendland Kirche und Staat sich in einer grundsätzlichen Eigenständigkeit gegenüber, welche als Zukunftsmodell moderner Verfassungsstaaten gelten kann.

Nach Mohammeds Tod im Jahre 632 expandierten die Araber in die großen geistigen Zentren des Nahen Ostens (Mesopotamien, Syrien, Ägypten) und konnten bezüglich der Expansion auf dem europäischen Festland erst durch Karl Martell gestoppt werden, um sich auf die iberische Halbinsel zurückziehen. Zu dieser Zeit entstand die erste islamische Hochkultur und das im Nahen Osten gefundene antike griechische Erbe wurde von Arabern ins Arabische übersetzt, wodurch arabisch eine internationale Kultursprache wurde, welches den Westen, der nach dem Verlust der Kenntnis des Griechischen keinen Zugang mehr zu den alten griechischen Texten hatte, veranlaßte diese arabisierten antiken griechischen Werke ins Lateinische zu übersetzen und somit wieder zugänglich zu machen. In der Zeit von „al-Andalus“, der muselmanischen Herrschaft über der iberischen Halbinsel, hat der aus Cordoba stammende arabische Aristoteliker Ibn Rushd, in Europa Avarreos genannt, vor allem von Aristoteles verfaßte Werke in Kommentare verfaßt, die auf den unauflösbaren Widerspruch zwischen göttlicher Gabe und des logisch rationalen Denkens hingewiesen haben. Zum mittelalterlichen Europa gehören gotische Kirchen und Ritterburgen ebenso wie al-Andalus mit seiner politischen sozialen, religiösen und kulturellen Macht die Jahrhunderte Einfluß auf Europa hatte bis zur Rückeroberung und Vertreibung der Muselmanen von der iberischen Halbinsel. Diese Zeit von al-Andalus ist jetzt häufig Verklärung eines friedlichen Multikulturismus wobei als Mittler zwischen den Muselmanen und Christen häufig die Juden fungierten.

Karl der Große, als Vater Europas, christianisierte auch zwangsweise ihm benachbarte Regionen und diese bis jetzt anhaltende Bindung an das Christentum ist sicherlich ein Bestandteil der europäischen Identität. Der christliche Glaube verband sich mit den unterschiedlichen regionalen Kulturen. Die christliche Ethik basierte im Unterschied zur Antike vor allem auf der persönlichen Würde des Menschen, der Gemeinschaftsidee und dem Gebot der Nächstenliebe. Die Grundlagen dieser Ethik erarbeitete Augustinus, welcher auch an die durch die Bibel vermittelten Grundsätze anstößt, daß das Recht höher steht als der Staat und seine Macht.

Unterschiedliche Sicht der Theologen

Muslime – Christen – Juden


Die Christenheit trennte sich 1054 (Shisma) in eine Ost- (Konstantinopel) und Westkirche (Rom) ohne daß dafür ursächlich schwere theologische Differenzen entscheidend waren, sondern eher die menschlichen Animositäten. Auf beiden Seiten entwickelten Theologen bald unterschiedliche Schwerpunkte mit einer unterschiedlichen Sicht der Erlösung, mit Jesu als Opfer oder als Sieger, wodurch sich die verschiedenen Ansichten gegenseitig ausschlossen und nicht ergänzten. Diese dogmatisierten und liturgischen Unterschiede führten in letzter Konsequenz zum völligen gegenseitigen Nichtbeachten, Trennung, ja sogar Feindschaft, die darin ihren Höhepunkt fand, daß christliche Kreuzfahrer beim 4. Kreuzzug Konstantinopel plünderten, Kirchen zerstörten und den byzantinischen Kaiser durch einen vom Papst eingesetzten Kaiser ersetzten. Das dadurch ganz im Hintergrund agierende Venedig bekam eine Vormachtstellung im östlichen Mittelmeer!

Mit den politisch und wirtschaftlich unsinnigen antiislamischen Kreuzzügen einigten die unter dem Papsttum stehenden christlichen Staaten sich im Kampf gegen die Araber an ihren Außengrenzen – was zu einer gemeinsamen westeuropäischen christlichen Identität führte, dessen Klammern der Antiislamismus und die Abgrenzung zu ihm war!
Das Christentum kam ins Mittelalter mit antiken Elementen und der christlichen Botschaft, das auch Grundlagen der sozialen und politischen Ethik gebracht hat.
Gerade das Wissen um Schuld und Sühne und der Möglichkeit der Umkehr und Vergebung waren die kulturschöpfende Kraft, welche gemeinsame sittliche Normen entfalten vermochte! Auch war das kanonische Recht ein Integrationsfaktor, da die letztendlich urteilenden päpstlichen Tribunale ein Höchstmaß an Rechtssicherheit boten und von allen respektiert und anerkannt wurden!

Aus Ausbildungsstätten für Kleriker, Notare, Richter und Ärzte hatten sich Ende des 12. Jahrhunderts „studia generalia“ entwickelt, welche zuerst in Paris und Bologna vom Papst als Universität Rechtsgestalt angenommen haben, die eine gesamteuropäische Sicht der Dinge durch gemeinsame Lehrinhalte bedingte und letztendlich durch erlerntes Wissen zu Machtfaktoren wurden! Durch dieses allumfassende Wirken der Kirche wurde im Mittelalter das Leben nicht zum Selbstzweck, sondern der Weg zum ewigen Leben alleine zählte.
Durch die bewegenden Jahrhunderte hindurch sahen sich Klöster oft genötigt, über den spirituellen Auftrag hinaus weltliche Aufgaben zu übernehmen und durch die Christianisierung auch zivilisatorische Werte zu vermitteln, so daß als ein Bindeglied der verschiedenen Ethnien und Regionen das Christentum zur Geltung kam und die europäische Kultur unmittelbar, auch mit regionalen Besonderheiten, aus dem Christentum hervorgegangen ist.

Feststellung des Vorrangs geistiger Werte vor den materiellen

Karte des Römisches Reiches


Die bedeutendste Errungenschaft des Mittelalters im moralischen Bereich ist die Feststellung des Vorrangs geistiger Werte vor den materiellen, für das Sein und Haben. Christlichen Ursprungs waren die Sonntagsruhe, der christliche Kalender, die Verpflichtung zur Solidarität, die Unterstützung der Bedürftigen, unabhängig davon, ob sich diese dafür eingesetzten Institutionen dann auch christlich verhielten oder nicht! Durch den Universalanspruch der Kirche kam es zu der sogenannten Erneuerungsbewegung, welche mit der Reformation ihren Höhepunkt erlangte, die es der außerpolitischen Konstellationen verdankte (Grenzkriege mit den Osmanen im Osten), daß diese im Inneren des Reiches nicht als Ketzerei niedergeschlagen wurde. Die Protestanten ebneten mit ihrer geforderten Anerkennung von Gewissenfreiheit den Weg zur Aufklärung und zur religiösen Pluralität. Dies alles muß gesehen werden als eine Reaktion gegen den päpstlich-kirchlichen Universalismus.
Die protestantischen Reformatoren Calvin, Hus und Luther sehen im Staat das vollkommenste Werk Gottes und die göttliche Herkunft der Macht, die den Staat mit der Kirche verbindet, was die Reformation (den Staat) eigentlich abschaffen wollte. Martin Luther brachte erstmals mit dem Augenmerk auf das eigene Gewissen mit seinem „hier stehe ich und kann nicht anders“ den Inhalt dieser Worte zur Bedeutung und erreichte mit der Übersetzung der Bibel ins Deutsche nicht nur die Einführung des Hochdeutschen als gemeinsam verständliche Sprache nach Deutschland. Dank Guttenberg wurde die übersetzte und in großer Anzahl gedruckte Bibel in ganz Europa zum Bestseller, der am Prinzip der alleinigen Universalität der Kirche rüttelte und damit begann die Aufhebung des Deutungsmonopols der Kirche! Die anschließende Zeit der Romantik setzt den Wert der Nationalkultur an die Spitze der Welthierarchie und identifiziert das Volk mit dem Staat, woraus spätere sich entwickelnde absolutistische Konzepte beruhten. Im Zeitalter der Aufklärung und der anschließenden Entwicklung erlebte Europa den Übergang von einer feudal in eine städtisch geprägte Industriegesellschaft, in der sich das Bürgertum von Adel und Klerus emanzipierte.

Lehren der Europäischen Geschichte

Carolus Magnus – Albrecht Duerer


Im 17. Jahrhundert entscheidet sich das Schicksal dreier christlicher europäischer Nationen auf dem Weg zur Staatsbildung und es gehört zu den Lehren der Europäischen Geschichte, daß kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden zu erwirken ist. Der 30jährige Krieg auf deutschem Boden bedeutete für den Kampf der Konfessionen ein Unentschieden und die gewonnene Unabhängigkeit der Fürsten bedeutete eine fehlende deutsche Zentralmacht. Die Folge wurde eine Kleinstaaterei, die das Bestimmungsrecht des Landesherrn über die Konfessionszugehörigkeit seiner Untertanen brachte. Im Wettlauf der Nationen war Deutschland als Ganzes bis 1871 ausgeschieden, während Frankreich und England sich als katholische und protestantische christliche Zentralstaaten etablierten. Im 18. und 19. Jahrhundert verloren die Kirchen das Monopol auf die Deutung von Welt und Mensch, und immer größere Lebensbereiche wurden der konfessionellen Prägung entzogen: Philosophie, Naturwissenschaften etc. Es fehlte nicht an verschiedenartigen freiheitlichen Deklarationen und das Wort der Menschenrechte wurde häufig in den Mittelpunkt gestellt. Der Übergang zur Religionsfreiheit vollzog sich erst dann, als staatsbürgerliche Rechte sich von der Religionszugehörigkeit lösten!

Die christliche Ethik hat Denkmuster und die Lebensform von Generationen der Gesellschaft geprägt, wobei der Freiheitsprozeß zur Säkularisierung der politischen Ordnung vor allem durch die Reformation, der Aufklärung, dem Humanismus sowie der bestehenden Menschenrechtsbewegung Auftrieb gegeben hat. Seitdem steht im Zentrum der demokratischen Staaten die Menschenwürde, der immer das christliche Gedankengut zugrunde liegt, das unantastbar ist, weil diese in „des Menschen Gottesebenbildlichkeit“ ihren Ursprung hat.
Der moderne Staat ist Produkt dieser Säkularisation, also aus der Emanzipation kirchlich/geistlicher Herrschaft und Bestimmung entstanden. Der Staat wurde weltliches Gemeinwesen und diesen Prozeß hat das Christentum durch seine Sozialethik entschieden mitgetragen.
Die fundamentalen Grundnormen der Sittlichkeit und Humanität, die staatliche Gewalten ausüben, können von diesen nicht geändert werden, aber bei „Nichteinhalten“ diese für widerrechtlich erklärt werden dürfen, damit die Staatsgewalt selbst den grundlegenden Gerechtigkeitskriterien folgt und Gesetz- und Rechtsprechung gesichert sind. Die Religion, auch wenn sie sich primär in unserer Demokratie aufs „private“ reduziert und trotzdem kulturelle Auswirkungen hat, ist eine Determinante der Politik…. weswegen jeder säkulare Staat auf die moralischen Bindungskräfte, das Wir-Gefühl der Bürger angewiesen ist, wodurch die besondere staatskirchenrechtliche Förderung der christlichen Religion in unserem Staat keine Diskriminierung Andersgläubiger zuläßt. Umso mehr wird auch ein christlich neutraler Ethikunterricht angeboten, um letztendlich den Erhalt unseres so gewollten und auf christlichen Fundamenten begründeten Prinzipien dem Staat dient. Es stellt sich die berechtigte Frage, ob ein Gemeinwesen ohne gemeinsames geistiges Element auf Dauer (über-)lebensfähig ist?!!!

Kein Kultur-Imperialismus, sondern Frage der Tradition der Werten und Normen

Dom zu Speyer


Das Eintreten für eine bestimmte kulturelle Prägung im eigenen Kulturkreis (Europa, Deutschland) ist kein Kultur-Imperialismus, sondern Frage der Tradition von gelebten Werten und Normen; dies sollte Ankömmlingen bei dem eingeleiteten Prozeß einer islamistischen Einwanderungs- und Asylbewegung in unserem Kulturkreis unmittelbar mitgeteilt werden: Plötzlich „erscheint“ und lebt unter uns eine wachsende Zahl von Personen, die unsere Werte gerne für sich beanspruchen, ihren Glauben öffentlich bekennen (dürfen) und deren Vertreter vielfach unmißverständlich erklären, ihr Glaube habe Einfluß auf das öffentliche Leben bei uns zu nehmen, deren Folge wegen sie sich aber bei uns als „Flüchtlinge“ aufnehmen und versorgen lassen und/oder auch als Gastarbeiter ihr Geld verdienen, oft in einer Parallelgesellschaft leben, vor der unsere Politiker bisher oft die Augen verschlossen und sogar „no-go“-Stadtviertel zugelassen haben, wo unsere Werte keine Werte in den Augen dieser „Mitbürger“ sind und nicht gelten! Auch hier gelte Barmherzigkeit, Erbarmen und die Verpflichtung zu Solidarität und Gerechtigkeit als entscheidendes christliches Motiv, aber zu unseren in der Verfassung etablierten Regeln, diese aber auch vom Staat in letzter Konsequenz eingefordert und ausgeführt werden müssen!
Letztendlich muß man zu dem Schluß kommen, daß Glaubensfreiheit nur für die aufgeklärten Religionen gelten kann und sollte, welche den Ablösungsprozeß von Religion und Staat schon hinter sich haben und nicht wie der Islam für viele Gläubige ein unauflösbares „totales Programm“ darstellt! Schuldig an dieser Misere sind nicht alleine unsere „Neubürger“, die vor ihren sozialen, wirtschaftlichen und ethnischen Problemen im Heimatland zu uns flüchten, diese aber häufig integrationsresistent weiter mit sich herumtragen, auch nicht gewillt sind, neue gedankliche Normen und Überzeugungen anzunehmen und unser Staat aus völligem Desinteresse an der individuellen Annahme unserer Werte als Zeichen der Selbstaufgabe eine Integration dieser Menschen nicht zwangsweise gefordert hat! Durch die stetig anwachsende Zahl von Menschen außereuropäischer Herkunft ist ein Anknüpfen an historische Verwurzelung unserer eigenen historischen Kultur nicht möglich, da diese sogenannten Neubürger sich nur bedingt mit unserer Vergangenheit identifizieren. Man muß, so will es die Staatsgewalt, Rücksicht auf uns fremde Vorstellungen und Interpretationen nehmen, die so mächtig geworden sind, daß sie nicht mehr assimiliert sondern nur als kleinster gemeinsamer Nenner sinnvoll in unser Gemeinwesen einzubinden sind!

Gefühle sind politische Realitäten

Al Andalus


Das Festhalten am deutschen, besser gesagt europäischen, Eigenen, sofern es das erlaubte Maß der Folklore überschreitet, läuft schnell Gefahr, mit Intoleranz, Nationalismus oder gar Extremismus gleichgesetzt zu werden und zwingt die Betroffenen entweder zur Selbstaufgabe oder zur Wahl der AfD, nachdem Gruppen von Berufs-Politikern bei gleicher ideologischer Grundübereinstimmung mit Blick auf die zu verteidigenden Sitze im neu zu wählenden Parlament trotz verschiedener Parteizugehörigkeit die moralische Unantastbarkeit ihres eigenen Standpunktes gleichsetzen, das mit Rechtsstaatlichkeit und massenmedial verbreitet wird. Das führt bei den Betroffenen entweder zu völligem Desinteresse, der politischen Selbstaufgabe oder zur Bildung unversöhnlicher Standpunkte. Es ist zu befürchten, daß sich diese gegenwärtigen Spannungen und Unzufriedenheit sowie auch wegen der innerlich gelähmten Parteienlandschaft, durch die Furcht der Beteiligten den Rest eigener Identität zu verlieren, in der Abwahl der alten politischen Parteien ausdrücken! Gefühle sind politische Realitäten.

Schlußendlich gilt festzuhalten, daß Deutschland sich den christlichen Werten in/und seiner Verfassung verpflichtet fühlt, kein Problem mit der Integration europäischer Einwanderer und Flüchtlinge hatte, wohl aber die Integration außereuropäischer, vor allem muslimischer Personen, häufig mißglückt ist.
Der Satz „Wer Sturm sät, …“, ist vielsagend.

Europa als Wirtschafts- und Wertegemeinschaft ist, wie oben erläutert, durch seine Vorstellung vom christlich inspirierten Verfassungsstaat geprägt, wobei durch laizistische Bestrebungen nun die Teilhabe eben, dieser das öffentliche Leben prägende Religionsgemeinschaft, reduziert oder beseitigt werden soll.

Im Gegensatz dazu ist in den USA die aktive Teilhabe am Gemeindeleben intensiver und die vom Staat unabhängigen Kirchen leisten einen großen Beitrag zur moralischen Orientierung des Gemeinwesens und des Staates. Liegt es vielleicht an deutlich geringerer gesetzlicher sozialer Sicherheit?
Europa war einmal, begründet durch die Antike und das Christentum, das weltbedeutende Zentrum und es scheint nun, daß das Ende dieser Glanzzeit Europas bereits begonnen hat …

Von unserem Kollegiumsmitglied Dr. Gerhard Krüger

Anmerkung der Redaktion:Quellennachweise können beim Verfasser angefordert werden.



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Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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