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Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

8. Dezember 2016

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora




Mit diesem ersten Teil einer neuen Serie betrachtet und analysiert unser Kollegiumsmitglied, Politologe und Historiker Mag. Daniel Leon Schikora, die Vorgänge und Entwicklungen in der Ukraine.

Vorgeschichte des „Euro-Maidans“

Der Maidan in Kiew, Ukraine


Am 18. Februar 2015, kurz vor dem ersten Jahrestag des Triumphs des „Euro-Maidans“ in Kiew – des Sturzes des ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch am 22. Februar 2014 –, verschickte Frank-Walter Steinmeiers Auswärtiges Amt an die Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Handreichung unter dem Titel „Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“(*). In dieser Argumentationshilfe wird hinsichtlich der Vorgänge in der ukrainischen Hauptstadt seit Ende 2013 unter anderem ausdrücklich in Abrede gestellt, daß der „Westen“, konkret: die EU sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt hätten, daß sich der Regierungswechsel in Kiew im Februar 2014 in Form eines Staatsstreichs vollzogen habe, und, daß an der infolge dieses Regierungswechsels gebildeten „Übergangsregierung“ Faschisten beteiligt gewesen seien.

Unter besonderer Berücksichtigung der Fragestellungen, zu denen sich das Auswärtige Amt in dieser Weise sehr entschieden positionierte, soll im folgenden die Vorgeschichte des „Euro-Maidans“ im Hinblick auf die historische Herausbildung politisch-kultureller Entitäten in den Blick genommen werden. Für welche historisch-politischen Traditionen stehen „Maidan“ und „Anti-Maidan“? Und wie wirkten (und wirken) sich das Verhältnis zwischen „dem Westen“ und Rußland, aber auch die Beziehungen zwischen Machtblöcken innerhalb „des Westens“ (in NATO und EU) auf die innenpolitischen Konstellationen eines „zerrissenen Landes“ (Samuel P. Huntington) wie der Ukraine aus?

Der Kampf um die Freiheit


Wenige Tage nach der offiziellen Auflösung der UdSSR, am 17. Januar 1992, nahm Deutschland – als einer der ersten Staaten überhaupt – diplomatische Beziehungen zur Ukraine auf. Dieses Datum führt die Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen einer chronologischen Auflistung von Eckdaten an, die sie auf ihrer Internet-Seite unter dem Titel „Politische Beziehungen: Die Geschichte der bilateralen Beziehungen“ veröffentlicht hat.(**) Als aufschlußreich an dieser Chronologie erscheint weniger der Umstand, daß die Entwicklungen der deutsch-ukrainischen Beziehungen ab 1992 in affirmativer Weise in einen historischen Kontext gestellt werden, den man im „9. bis 12. Jh.“ beginnen läßt („Ausbau der Handelsbeziehungen der Kyiwer Rus mit Regensburg“), als vielmehr die Auswahl bei der Nennung der Ereignisse und Prozesse des 20. Jahrhunderts, genauer: zwischen 1914 und 1992, die Deutschland und die Ukraine miteinander verbinden. Es handelt sich hierbei um den Zeitraum, in dem das ukrainische „nation building“ zunächst in der Ausrufung eines „unabhängigen“ ukrainischen Staates mündete, um dann in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik aufgehoben zu werden, die immerhin neben der UdSSR Gründungsmitglied der Vereinten Nationen war. Letzteres findet ebenso wenig Erwähnung wie irgendein anderes Ereignis zwischen 1918 und 1989, das unmittelbar an die historische Tatsache der staatlichen Existenz einer sowjetischen Teilrepublik Ukraine erinnern könnte.

Zelebrierte Kontinuität deutsch-ukrainischer Bande der Sympathie

Positiven Bezug nimmt der Chronist hingegen auf

Freie Universität der Ukraine


  • die Unterzeichnung des „erste[n] Friedensvertrag[s] zwischen der Ukrainischen Volksrepublik und den Mittelmächten (Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien und Türkei)“ in Brest-Litowsk Anfang 1918 und die deutsche Ratifizierung des „Friedensvertrages“ mit der Ukraine am 24. Juli 1918, in dessen Folge das Deutsche Kaiserreich und die „Ukrainische Volksrepublik“ (bis 1921) diplomatische Beziehungen unterhielten,
  • die Gründung der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft unter Leitung von Paul Rohrbach, „die bis 1926 existierte“, und die 1948 ihre Tätigkeit in München wiederaufgenommen habe, und schließlich
  • die „Ukrainische Freie Universität“, die 1946 ihre Tätigkeit in München aufnahm.

Paul Rohrbach

Die Nennung dieser Daten und nicht zuletzt des Namens Paul Rohrbachs verweist zunächst auf die erste Phase einer systematisierten Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem ukrainischen Nationalismus, wie sie bereits im Vorfeld des Ersten Weltkrieges eingeleitet wurde. Der in der „Zentralstelle für Auslandsdienst“ tätige Paul Rohrbach wirkte während des Weltkrieges federführend an der Konzipierung einer Erlangung deutscher Hegemonialität in Osteuropa auf der Grundlage einer territorialen Zerstückelung Rußlands mit. Im „Weltpolitischen Wanderbuch“ (1916) erklärte Rohrbach eine deutsche Kontrolle über die Ukraine ausdrücklich für das Kriterium einer Bezwingung Rußlands: „Ohne die Ukraina ist Rußland nicht Rußland, hat es kein Eisen, keine Kohle, kein Korn, keine Häfen! (…) Alles große Leben in Rußland muß versiegen, wenn ein Feind die Ukraina packt“. Und „Wenn aber der Tag kommt, wo Rußland das Schicksal herausfordert, und dann hat zufällig dort, wo bei uns die Entscheidungen getroffen werden, jemand soviel Kenntnis von den Dingen und soviel Entschlossenheit, daß er die ukrainische Bewegung richtig loszubinden weiß – dann, ja dann könnte Rußland zertrümmert werden.“

Der Friedensvertrag von Brest-Litowsk


Ganz im Sinne der strategischen Konzeption Rohrbachs wurde, nachdem das Deutsche Reich im März 1918 Sowjetrußland im Diktat von Brest-Litowsk dazu zwang, die Ukraine preiszugeben, eine „unabhängige“ Ukraine proklamiert, deren „Souveränität“ sich durchgehend auf deutsche Bajonette stützte – weshalb sie mit dem Rückzug der deutschen Besatzer infolge des Waffenstillstands im Westen im November 1918 rasch am Ende war. Allerdings ließen sich ukrainische Nationalisten auch in Anbetracht des Abzugs ihrer deutschen Verbündeten nicht davon abhalten, ihre „Ukrainische Volksrepublik“ als eine genozidäre Kollektivität in Erscheinung treten zu lassen: Bereits in der Periode des ersten Versuchs – zunächst unter deutscher Ägide, worauf die Botschaft der heutigen Ukraine in Berlin in affirmativer Hinsicht hinweist – einen ukrainischen „Nationalstaat“ zu konstituieren, fielen Zehntausende von Juden den ukrainisch-nationalistischen Pogromhorden zum Opfer.

Symon Petljura


Zu den Ermordeten gehörten auch 15 der Familienangehörigen Scholom Schwartzbards, der am 25. Juni 1926 durch ein „Verbrechen aus Leidenschaft“ hervortreten sollte: die Erschießung Symon Petljuras, des Oberbefehlshabers der Armee der „Ukrainischen Volksrepublik“. Petljura galt – auch in einer französischen (links-)republikanischen Öffentlichkeit, die sich während des Prozesses gegen Schwartzbard mit dem Angeklagten solidarisierte – als politisch und juristisch für die riesigen Massaker der antisemitischen Pogromisten in der Ukraine verantwortlich. Zu Petljuras Gunsten wurde und wird zwar angeführt, daß er als Oberbefehlshaber der Armee dekretierte, Beteiligte an den Pogromen vor Gericht zu stellen. Jedoch tat er dies erst im August 1919, nachdem bereits Tausende dem Mob zum Opfer gefallen waren, und es fehlen Belege dafür, ob oder inwieweit dieser Befehl jemals umgesetzt wurde. Aufgrund einer humanistischen Kampagne für Schwartzbard, an deren Spitze die republikanische „Ligue contre les Pogroms“ stand, zu deren Unterstützern Albert Einstein, Tomáš Masaryk und Romain Rolland gehörten, wurde die französische Öffentlichkeit mit dem exterminatorischen Charakter des Judenhasses der ukrainischen Nationalisten vertraut gemacht. Als Schwartzbard freigesprochen worden war, bestätigten die Organisationen des ukrainischen Nationalismus auf ihre Weise das (indirekt) über sie gefällte Urteil, indem sie Rache an den Juden schworen und erneut zu pogromistischer Gewalt aufriefen.(***)

Albert Einstein Tomáš Masaryk Romain Rolland


Die „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN)

Über die zweite Phase der Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Reich und dem ukrainischen Nationalismus läßt sich die genannte Darstellung der ukrainischen Botschaft vorsichtshalber mit keinem Wort aus – was, wie später gezeigt werden soll, durchaus nicht darauf zurückzuführen ist, daß die gegenwärtig in Kiew Regierenden flächendeckend der Auffassung wären, daß diese Phase erinnerungspolitisch nichts aus „patriotischer“ Perspektive Erbauliches böte.

Friedensvertrag von Riga


Infolge der Konsolidierung des sowjetischen Staates einerseits und dessen militärischer Niederlage gegen Polen andererseits, wurden die ukrainischen Siedlungsgebiete zu einem Teil in die Sowjetukraine, zum anderen Teil jedoch in den eben erst konstituierten polnischen Staat inkorporiert: Im Friedensvertrag von Riga mußte Sowjetrußland 1921 große Teile Bjelorußlands und der Ukraine an Polen abtreten; die polnisch-(sowjet-)ukrainische Grenze verlief nunmehr weit östlich von jener Curzon-Linie (benannt nach dem britischen Außenminister Lord Curzon), die zuvor in Orientierung auf die Sprachengrenze entworfen worden war. Die vor allem in Galizien (bis 1918 Teil der Doppelmonarchie) siedelnden Ukrainer bildeten somit die größte, wenn auch keineswegs die einzige bedeutende „nationale“ Minderheit im Territorium des neugegründeten polnischen Nationalstaates (1931 lebten in Polen nach offiziellen Angaben 4,4 Millionen Ukrainer, was 13,9 Prozent der Gesamtbevölkerung entsprach). Die irredentistischen Bestrebungen der radikalen ukrainischen Nationalisten richteten sich in dieser Situation auf eine planmäßige Delegitimierung nicht nur der verhaßten sowjetischen Herrschaft, sondern auch der polnischen Republik, die ihrerseits von radikalen Nationalisten zunehmend autoritaristisch regiert wurde.

OUN


Bereits 1920 gründeten (west-)ukrainische Nationalisten die „Ukrainische Militärische Organisation“ (UVO), die in Polen nicht nur durch einen Wahlboykott, sondern auch durch terroristische Aktionen hervortrat, so durch Brandanschläge auf Gutshöfe und öffentliche Einrichtungen. Gemeinsam mit anderen Gruppen rief die UVO 1929 die „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN) ins Leben. Diese Organisation stand, wenngleich sie außerhalb des Deutschen Reiches – in Wien – gegründet wurde, von Beginn an in Tuchfühlung mit den staatlichen Akteuren der deutschen Expansion nach Osten. Das potentiell genozidäre „Programm“ des von der OUN repräsentierten Irredentismus, in dessen Zentrum die „nationale“ Vereinigung aller ethnischen Ukrainer und, damit einhergehend, die 'Säuberung' des künftigen 'Staatsterritoriums' von Polen, Juden, Russen und ethnisch-ukrainischen „Volksverrätern“ stand, führte die Organisation im Laufe der 1930er Jahre in eine unauflösliche Allianz mit dem „Dritten Reich“ – analog zur prodeutschen Orientierung der ungarischen oder der kroatischen Schwesterorganisationen der OUN, der Pfeilkreuzler und der Ustascha. Mit diesen verband den ukrainischen Nationalismus, der sich in Gestalt der OUN de facto als ein westukrainischer Ethnozentrismus mit gesamtukrainischem Geltungsanspruch darstellte, die ideologische Bindung an einen nationalkirchlichen Klerikalismus katholischer Prägung. Als ein Grundpfeiler der Legitimationsstrukturen des (west-)ukrainischen Nationalismus muß die nationalkirchliche Abgrenzung jener unierten katholischen Kirche von der russischen Orthodoxie betrachtet werden, die historisch auf die Schaffung einer griechisch-katholischen Kirche durch den Papst im Jahr 1596 zurückgeht. Die Herrschaft der KPdSU(B) brachte die Auflösung dieser herrschaftlich-religiösen Institution, allerdings erst 1946. Es ist wenig erstaunlich – wenngleich es mit Blick auf den aggressiv antipolnischen Charakter der ukrainischen Nationalisten nicht einer gewissen Ironie entbehrt –, daß die antisowjetische Kampagne des „polnisch-litauischen“ Papstes Johannes Paul II. in dezidierter Weise auch die 'Unterdrückung' der mit dem (west-)ukrainischen Antisowjetismus verwobenen unierten katholischen Kirche zum Thema machen sollte.

Karte der Ukraine 1918 – 1919
Curzon-Linie
Stepan Bandera (1909 – 1959)
Andrij Melnyk


Der Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen brachte – auf der Grundlage des geheimen Zusatzprotokolls zu dem im August 1939 abgeschlossenen deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag – die Inkorporation der bis dahin unter polnischer Hoheit stehenden westbjelorussischen und westukrainischen Territorien in die UdSSR mit sich. Die Hitlerwehrmacht und die Sowjetarmee standen sich nunmehr an einer Grenze gegenüber, die im wesentlichen der „Curzon-Linie“ entsprach – und die heute die Grenze zwischen der EU einerseits und der Ukraine und Belarus andererseits ist. Somit hatte sich in der Perspektive der Irredentisten der OUN die „nationale“ Vereinigung der Ukraine ironischerweise unter der Federführung des bolschewistischen Feindes vollzogen. Im Zuge der Auslöschung der polnischen Souveränität befreiten die Hitlerfaschisten auch die Galionsfigur des ukrainisch-nationalistischen Terrorismus aus dem Gefängnis: Stepan Bandera (1909 – 1959), unter dessen Führung 1934 der polnische Innenminister Bronislaw Pieracki ermordet und der daraufhin zum Tode verurteilt, allerdings dann zu lebenslänglicher Haft begnadigt worden war. Bandera war über viele Jahre hinweg – selbst noch nach der Niederlage Hitlerdeutschlands – eine Identifikationsfigur des dominierenden Flügels des pronazistischen Nationalismus der OUN und deren Umfelds. Allerdings wurde seine Autorität zeitweilig beeinträchtigt durch seinen Konkurrenten Andrij Melnyk innerhalb der OUN, weshalb der Bandera-treue Flügel der OUN 1941 unter dem Namen OUN(B) auftrat und – parallel zum Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“ an der Seite der Nazis – selbst bewaffnete Auseinandersetzungen mit der OUN(M) (benannt nach Melnyk) austrug.

Ukraine als Hauptkriegsschauplatz

Lwow (Lemberg)


Nachdem Hitlerdeutschland im Juni 1941 die Sowjetunion überfallen hatte, wurde die Ukraine zu einem Hauptkriegsschauplatz. Das Land wurde seitens der deutschen Besatzer systematisch ausgeplündert; nach seiner Befreiung waren nur noch 19 Prozent seiner Industrieanlagen intakt. In Anbetracht dieser Konsequenzen der nazistischen „Untermenschen-Ideologie“, die für das Gros der Ukrainer allenfalls den Status analphabetischer Heloten vorsah, muß es zunächst als absurd erscheinen, daß sich ukrainische „Nationalisten“ auch unter den Bedingungen der hitlerdeutschen Besatzung bereitfanden, mit Deutschland zu kooperieren. Tatsächlich gestalteten sich die Beziehungen zwischen der Bandera-Bande und den deutschen Besatzern durchaus widersprüchlich: Auf der einen Seite wirkten ukrainische Kollaborateure vor allem auch im Kontext der Strategie der OUN in immensem Ausmaß aktiv an der Ermordung von Juden und Kommunisten mit; hierbei kam den Hitlerschen Besatzern durchaus zupaß, daß ihre (west-)ukrainischen Verbündeten gar nicht erst zum Morden angehalten werden mußten. So war es die OUN, die bereits in den ersten Tagen nach dem deutschen Angriff auf die UdSSR in der Westukraine Pogrome gegen Juden organisierte. Nach der Eroberung von Lwow (Lemberg) Ende Juni 1941 fielen 4.000 Juden einem Massaker zum Opfer, das von deutschen Besatzern und deren westukrainischen Kollaborateuren gemeinschaftlich organisiert wurde.

Andererseits hielten es die Nazis nicht für opportun, den Status ihrer ukrainischen Handlanger dahingehend aufzuwerten, daß es ihnen gestattet worden wäre, sich in einem prodeutschen Satellitenstaat (nach dem Muster der slowakischen oder der kroatischen 'Eigenstaatlichkeit') zu organisieren. Als ebendieser Versuch unternommen wurde – am 30. Juni 1941 proklamierten die Anhänger Banderas eine „Unabhängige Ukraine“ mit dem Segen der griechisch-katholischen Kirche – forderten die deutschen Besatzer von der OUN-Führung eine Rücknahme dieses Akts, was diese verweigerte. Daraufhin wurde die Führungsspitze der OUN einschließlich Banderas verhaftet. Dessen Internierung als „Ehrenhäftling“ in Sachsenhausen fand Mitte 1944 ihr Ende, als die Nazis beschlossen, ihn für die Mobilisierung von Westukrainern gegen die Rote Armee zu instrumentieren.

Zwischen 1941 und 1944 beteiligten sich Parteigänger des ukrainischen Nationalismus in verschiedenen bewaffneten Formationen an der Shoah. Seit 1943 verlagerte sich der Schwerpunkt des genozidären „Programms“ der Hitler-Kollaborateure allerdings auf eine Auslöschung der polnischen Bevölkerungsteile in der westlichen Ukraine. Ukrainische Nationalisten massakrierten nun unter dem Schutz der deutschen Besatzer zehntausende polnischer Zivilisten. Von mehr als 540.000 in Galizien lebenden Juden überlebten 97 oder 98 Prozent die deutsch-(west-)ukrainische Kollaboration nicht.

Bandera, den die UdSSR auf Platz Eins ihrer Fahndungsliste der Hauptkriegsverbrecher gesetzt hatte, entkam (angeblich über Österreich) nach Westdeutschland. Von München aus setzten er und seine Anhänger ihre antisowjetische Tätigkeit fort – wobei sie durchaus auch im öffentlichen Raum auftraten, etwa um für eine „westliche“ Unterstützung der Aktivitäten antikommunistischer ukrainischer Terroristen zu werben, die die Sowjetukraine noch bis in die 1950er Jahre heimsuchten. Im Oktober 1959 wurde Bandera durch den KGB-Agenten Bogdan Staschinsky getötet.

Früchte der „Orangenen Revolution“

Orangene Revolution


Ein halbes Jahr nach der Osterweiterung der EU – dem EU-Beitritt von acht „ostmitteleuropäischen“ Staaten (sowie Maltas und Zyperns) im Mai 2004 – vollzog sich in der nunmehr unmittelbar an die EU grenzenden Ukraine ein 'Regimewechsel' nach dem Muster des Sturzes der Regierung Slobodan Milosevic in Jugoslawien (Oktober 2000) und der Regierung Eduard Schewardnadse in Georgien (November 2003): Auf der legitimatorischen Grundlage der Behauptung systematischer Wahlmanipulation zwang eine – massiv von außen unterstützte – „Zivilgesellschaft“ die staatlichen Institutionen dazu – unter tendenzieller Preisgabe ihrer Legitimität als Träger von Souveränität – verfassungsrechtlich konstitutive Entscheidungsfindungsprozesse (vorübergehend) in die Hände nichtstaatlicher Akteure zu legen.

Die „Orangene Revolution“ Ende 2004, in deren Ergebnis der als „prorussisch“ geltende Präsidentschaftskandidat Viktor Janukowitsch zunächst nachhaltig desavouiert wurde und Viktor Juschtschenko als Präsident sowie Julia Timoschenko als Ministerpräsidentin die Möglichkeit erhielten, die Richtlinien der Politik zu bestimmen, hatte außenpolitisch eine strategische Hinwendung der Ukraine zum „Westen“ – sowohl zur NATO als auch zur EU – zur Folge. Der Kurs einer Einbindung der Ukraine in die „Sicherheitsarchitektur“ von NATO und EU wurde von Präsident Juschtschenko in aggressiver Weise vorangetrieben – wodurch er auf scharfen Widerspruch vor allem in den südlichen und östlichen Landesteilen stieß, in denen die Mehrheit der (zu großen Teilen russophonen) Bevölkerung eine Beteiligung der Ukraine an einer „westlichen“ Konfrontationspolitik gegen Rußland (und andere GUS-Mitgliedstaaten) schroff ablehnte und ablehnt. Doch erst im Ergebnis des Krieges zwischen Georgien und Rußland im August 2008, als der georgische Angriff auf Südossetien abgewehrt und der georgische Diktator Saakaschwili – Juschtschenkos Verbündeter im Bestreben, selbst Teile des GUS-Raums in die NATO-„Sicherheitsstrukturen“ zu integrieren – sich als Kriegsheld gründlich diskreditiert hatte, setzte sich innerhalb der NATO ein Konsens durch, nach dem auf eine (formelle) Einbeziehung Georgiens und der Ukraine in die NATO verzichtet werden sollte. Die damalige deutsche Regierung Merkel-Steinmeier konnte in diesem Punkt ihre Position gegenüber ihren amerikanischen Partnern durchsetzen. Seitdem konzentrierte sich der „Westen“ im allgemeinen und die Europäische Union im besonderen auf eine „europäische“ (nicht „nordatlantische“) Einbindung der Ukraine, aber auch weiterer GUS-Mitgliedstaaten. Zu diesem Zwecke wurde – unter maßgeblicher Mitwirkung der Tschechischen Republik und Polens – im Frühjahr 2009 die „Östliche Partnerschaft“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel einer Bindung von Belarus, der Ukraine, Moldawiens, Armeniens, Aserbaidschans und Georgiens an die EU. Wenngleich diesen Staaten eine EU-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt wurde, setzte man tatsächlich primär darauf, sie mit 'privilegierten' Partnerschaften auf der Grundlage von „Assoziierungsabkommen“ zufriedenzustellen.

In Anbetracht dessen, daß der „prowestliche“ und „proeuropäische“ Kurs Juschtschenkos und Timoschenkos (letztere wurde zwar bereits im September 2005 als Ministerpräsidentin entlassen, hatte dann aber 2007 - 2010 erneut dieses Amt inne) die Einkalkulierung nicht nur einer Konfrontation mit Rußland und dessen Verbündeten in der GUS, sondern auch eines breiten gesellschaftlichen Widerstandes insbesondere auf der Krim, im Osten und im Süden sowie auch in der Zentralukraine zur Geschäftsgrundlage hatte, ist es wenig erstaunlich, daß Juschtschenko gegen Rußland gerichtete ethnonationalistische 'Diskurse' einer vor allem in der Westukraine gesellschaftlich-kulturell verankerten Identitätspolitik aufgriff und ihnen einen regierungsoffiziellen Status verlieh. In diesem Zusammenhang machte er auch vor einem rabiaten Geschichtsrevisionismus nicht Halt, was ihn zeitweilig auch in Deutschland unter Rechtfertigungsdruck brachte (wie das FAZ-Gespräch mit Juschtschenko vom 20. November 2008 dokumentiert).

Auf der einen Seite ging es ihm und seinen Mitstreitern um die Präsentation der Ukraine als eines Genozid-Opfers der (mit „Rußland“ identifizierten) sowjetischen Politik der Stalin-Ära; auf der anderen Seite sollte die Geschichte der OUN offiziell einer gnädigen Neubetrachtung unterzogen werden. Nachdem im westukrainischen Lwow (bis 1945 Lemberg) bereits 1991 Straßen nach Stepan Bandera umbenannt worden waren, unternahm Präsident Juschtschenko im Oktober 2006 einen Vorstoß zur Rehabilitierung der Hitler-Kollaborateure, denen er zugute hielt, auch sie hätten für die Ukraine gekämpft, weshalb sie mit den Veteranen der Sowjetarmee gleichzustellen seien. Ein Jahr später, im Oktober 2007, trat er durch eine weitere geschichtspolitische Provokation hervor: die posthume Verleihung des Titels „Held der Ukraine“ an Roman Schuchewytsch (1907 - 1950). Juschtschenko mußte sich, als er im November 2007 Israel besuchte, von dem Leiter von Yad Vashem, Tommy Lapid, auf Belege für die Beteiligung des OUN-Funktionärs und Hitler-Kollaborateurs an der Ermordung von Juden in Lwow hinweisen lassen. Nichtsdestotrotz wurde Schuchewytsch der Titel eines „Helden der Ukraine“ erst 2010 entzogen – unter Juschtschenkos Amtsnachfolger Janukowitsch. Noch am 20. Januar 2010 hatte der scheidende Präsident Juschtschenko im übrigen auch Bandera in den Status eines „Helden der Ukraine“ erhoben.

Unter der Präsidentschaft Janukowitschs (ab Februar 2010), dessen Partei der Regionen nach den Parlamentswahlen im Oktober 2012 gemeinsam mit der Kommunistischen Partei der Ukraine (KPU) (erneut) Regierungsverantwortung übernahm, wurde den pronazistischen und offen rußlandfeindlichen Tendenzen in der Ukraine zwar begrenzt entgegengewirkt, ohne diese allerdings politisch-kulturell marginalisieren zu können. So wurde – neben einschlägigen symbolpolitischen Hinterlassenschaften der Juschtschenko-Ära – etwa auch der Timoschenko-Erlaß vom September 2009 annulliert, der den Gebrauch der russischen Sprache durch Lehrer in öffentlichen Schulen illegalisiert hatte. Andererseits jedoch gehörte die Ukraine auch nach dem Regierungswechsel 2010 zu den Staaten, die sich in der UN-Vollversammlung bei der Abstimmung über Resolutionen gegen die Heroisierung und Verherrlichung des Nazismus enthielten, was Rußland mißbilligte.

Die Freiheit, die sie meinen: „Swoboda“

„Hauptschauplatz dieser Auseinandersetzung zwischen Ost und West, zwischen Autokratie und Demokratie ist die Ukraine.“
(DIE ZEIT 47/2013 [14.11.2013])

Das Parteienbündnis des auf den Sturz der (auch vom Westen als solche anerkannten) demokratisch gewählten ukrainischen Regierung gerichteten „Euro-Maidan“, der von Zeit, SZ, FAZ, taz und Welt unisono als anti-autokratische Bewegung verherrlicht wurde, beruhte auf einer politischen Konstellation, die im Vorfeld der Parlamentswahl 2012 herbeigeführt worden war: Am 19. Oktober 2012, einige Tage vor der Wahl, unterzeichneten die Janukowitsch-Gegner Arsenij Jazenjuk (heute Ministerpräsident) und Alexander Turtschinow (ab Februar 2014 „Präsident“ der „Übergangsregierung“) mit der Partei Swoboda eine Vereinbarung über eine künftige Koalitionsregierung.

Die Partei „Swoboda“ („Freiheit“) geht auf die Sozial-Nationale Partei der Ukraine zurück, die bereits 1991 gegründet wurde. Diese Formation propagierte von Beginn an offen und unverhüllt eine Wiederbelebung der politisch-programmatischen Tradition des westukrainischen Hitler-Kollaborationismus, was sich nicht zuletzt auch in der Glorifizierung der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS im öffentlichen Raum niederschlug. Allerdings beschränkte sich die pronazistische Traditionspflege der westukrainischen Ultranationalisten keineswegs auf gedenkpolitische Provokationen: Seit den 1990er Jahren beteiligten sich Ukrainer aus dem Umfeld der extremistischen „Sozial-Nationalen Partei“ an militärischen und terroristischen Aktionen gegen Rußland und dessen Verbündete. In der Kaukasusregion übten sie den Schulterschluß mit den djihadistischen tschetschenischen Gewaltsezessionisten und wirkten an georgischen und aserbaidschanischen Aggressionshandlungen gegen Südossetien respektive das armenische Bergkarabach mit.

2004 wurde Oleg Tjagniboks „Sozial-Nationale Partei“ wegen antisemitischer und fremdenfeindlicher Agitation in der Werchowna Rada (dem ukrainischen Parlament) aus der Pro-Juschtschenko-Fraktion Nascha Ukraina ausgeschlossen. Tjagnibok, der sich mit seiner Feinderklärung gegen eine „Moskau-jüdische Mafia“ umstandslos in die Tradition des Vernichtungskrieges gegen den „jüdischen Bolschewismus“ stellte, äußerte damals – 2004 – im Rahmen des Gedenkens an die Hitler-Kollaborateure der „Ukrainischen Aufständischen Armee“ (UPA): „Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten.“(****) (Daß er „die Deutschen“ in einer Reihe mit Russen und Juden nannte, ist Ausdruck der ukrainisch-nationalistischen Legende von einer antibolschewistischen und antinationalsozialistischen, mithin „antitotalitären“ Linie der UPA.)

Die 2004 in „Swoboda“ umbenannte Partei trat vor allem in ihren westukrainischen Hochburgen auch weiterhin kontinuierlich als Sachwalterin des Erbes des Nazismus in Erscheinung. So organisierte sie im April 2009 einen Marsch der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS. Eine Kundgebung in Lwiw/Lwow in diesem Rahmen war dem 66. Jahrestag der Gründung dieser SS-Division gewidmet. Im April 2010 profilierten sich „Swoboda“-Mitglieder durch einen Angriff auf die Fotoausstellung „Das Wolhynische Massaker: polnische und jüdische Opfer der UPA“ im Ukrainischen Haus in Kiew. Auch im April 2011 verherrlichte die „Swoboda“ die Gründung der Galizischen SS-Division anläßlich des 68. Jahrestages dieses Ereignisses. Dabei agitierte Jurij Michailchishin („Swoboda“) gegen eine „Stigmatisierung der Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine als Nazi-Kollaborateure und Feinde des ukrainischen Staates“. Im Geiste dieser Traditionspflege beschloß im Oktober 2011 der Gemeinderat von Railow (einer Kommune in der Umgebung von Lwiw/Lwow) die Umbenennung der „Friedensstraße“ in „Nachtigall-Straße“ – in Referenz auf das „Bataillon Nachtigall“, von dem die genozidären Verbrechen an Juden in Lwiw/Lwow im Juni 1941 ausgegangen waren. Einen weiteren Beitrag zur Rehabilitierung des Hitlerismus auf offizieller Ebene leistete die Gebietsverwaltung von Lwiw/Lwow im März 2012 durch die Stiftung eines nach Bandera benannten Preises.

„Nein, wir sind keine Freunde rechtsnationalistischer Parteien und Politik“, stellte die grüne „Euro-Maidan“-Lobbyistin MdB Marieluise Beck am 15. März 2014 in einem Deutschlandfunk-Interview klar, „und insofern gilt es, sehr genau auf die Entwicklung von Swoboda zu schauen. Swoboda hat in der Tat noch im Jahre 2003 [sic; D. L. S.] eine faschistische Rhetorik gehabt, allerdings fordert diese Partei jetzt den Beitritt in die Europäische Union. Das paßt eigentlich eher nicht zu rechtsradikalen Stimmen und Forderungen.“(*****) Nun, als Europamuffel können die SS-Verherrlicher der „Swoboda“ in der Tat nicht bezeichnet werden: „Wir erwarten von unseren deutschen Kollegen politische Unterstützung für unsere europäische Integration. Europa kann selbstverständlich seine vorsichtige und politisch überkorrekte Haltung der Ukraine gegenüber auch weiterhin beibehalten und dabei versuchen, es sich mit seinem strategischen Partner Rußland nicht zu verscherzen. Aber liegt das im eigenen Interesse Europas? Die Expansion europäischer Interessen muß mit der Hilfe der Ukraine bis an die Grenze Rußlands weitergehen und darf nicht an der ukrainisch-polnischen Grenze haltmachen.“ So Sergij Nadal, Bürgermeister von Ternopil, im Mai 2013 im Interview mit dem NPD-Organ Deutsche Stimme (DS).

Der nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch installierten „Übergangsregierung“ gehörten vier „Swoboda“-Mitglieder an, unter anderem in den Ämtern des Vizeministerpräsidenten und des Kriegsministers. Zudem wurde ein Mitglied der neonazistischen Partei Generalstaatsanwalt, zu dessen Zuständigkeitsbereich auch die Ermittlung der Verantwortlichen für die Erschießung von Pro-EU-Demonstranten auf dem Maidan am 20. Februar 2014 (unmittelbar vor dem Sturz Janukowitschs) lag, ein Gewaltexzeß, der mutmaßlich in provokatorischer Absicht von bewaffneten Formationen der radikalen Rechten aus dem Umfeld von „Swoboda“ ausging – ebenso wie die Greuel neofaschistischer Banden gegen Anhänger der KP der Ukraine, der Partei der Regionen und andere Gegner der unter Mißachtung der ukrainischen Verfassung gebildeten „Übergangsregierung“. Signifikant für den politischen Charakter der „Übergangsregierung“ in Kiew war auch, daß mit Andrij Parubij, dem „Kommandanten des Maidan“, ein Kader der Timoschenko-Partei „Vaterland“ mit einer lupenrein neofaschistischen Biographie Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine wurde: Parubij gehörte 1991 neben Tjagnibok zu den Gründungsmitgliedern der „Sozial-Nationalen Partei“. Ins Amt des stellvertretenden Sekretärs des Rates kam Dmitro Jarosch, Chef der neonazistischen Terrororganisation „Rechter Sektor“.

(Fortsetzung folgt)

Bezugsnachweise:

(*) Der Text findet sich zum Beispiel hier dokumentiert: http://www.heise.de/tp/artikel/44/44224/44224_1.pdf.
(**) http://germany.mfa.gov.ua/de/ukraine-de/diplomacy.
(***) Zur Judenverfolgung in der Ukraine während des russischen Bürgerkrieges und zum Prozess gegen Schwartzbard siehe Erich Später, Kriegsziel Rassestaat, in: KONKRET 2/2014, 34-36.
(****) Zit. nach: Gregor Gysi: Ukraine - Es gibt nur den Weg der Diplomatie (Antwort auf die Regierungserklärung der Bundeskanzlerin zur Situation in der Ukraine), 13.3.2014 (http://www.gregorgysi.de/reden/einzelansicht/zurueck/aktuell-2c20aedd84/artikel/ukraine-es-gibt-nur-den-weg-der-diplomatie/).
(*****) http://www.deutschlandfunk.de/krim-krise-russland-braucht-den-westen.694.de.html?dram:article_id=280157.



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„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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