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 focus in time





Im Namen unserer Herausgeberin, der gemeinnützigen
Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.,
wünscht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser,
die Redaktion EUROjournal pro management …

Im Namen unserer Herausgeberin, der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. wünscht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Redaktion EUROjournal pro management ein Frohes Osterfest

ein Frohes
Osterfest!



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

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Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

12. April 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.






Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

Geopolitical Intelligence Services AG | www.gisreportsonline.com

Geopolitical Intelligence Services AG
Herrengasse 21
LI-9490 Vaduz
Principality of Liechtenstein

michael.liechtenstein
@gisreportsonline.com

www.gisreportsonline.com
www.gisadvisory.com

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

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Glossary

Europa:
Von der Multikrise zur Multichance

11. April 2017

„Wo die Not am größten ist wächst alsbald das Rettende heran.“ An diese alte Weisheit muß man unwillkürlich denken, wenn man die Entwicklung Europas in den letzten Monaten Revue passieren läßt. Die Multikrisen Brexit, Flüchtlinge, Türkei, US-Protektionismus, NATO-Schelte Trumps und neuer Nationalismus in Polen und Frankreich schienen Europa in den Grundfesten zu erschüttern, ja seine Existenz zu gefährden, so der Tenor dieses kurzen aktuellen Blickes unseres Kollegiumsmitgliedes Dr. Ingo Friedrich, EP-Vizepräsident (ret) und Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats.

Nun zeigt sich in den letzten Wochen das genaue Gegenteil: Der Brexit macht eventuell «Great Britain» zu «Little England», die Flüchtlingskrise führt offenbar zu einer neuen schlagkräftigen europäischen Grenzpolizei mit deutlich reduzierten Flüchtlingszahlen, die Türkei bekommt Schnappatmung, weil die Touristenzahlen dramatisch einbrechen, der Protektionismus wird weltweit abgelehnt, die Polen stellen plötzlich fest, wie wichtig Europa ist, wenn die USA nicht mehr kalkulierbar sind, Madame Le Pen schwächelt in Frankreich und die Bekämpfung des Terrors fordert eine noch engere Zusammenarbeit der europäischen Staaten.

Aus der Multikrise ist plötzlich eine Multichance geworden und just jetzt gehen 1.000e Bürger auf die Straße, um für dieses gemeinsame Europa zu demonstrieren.

Wer hätte das gedacht. In Wahrheit sollte uns dies nicht überraschen, weil die Konstrukteure Europas immer gesagt haben, daß die Krisen der Zukunft nur gemeinsam bewältigt werden können. Insofern ist die neue Entwicklung Europas nur die Bestätigung der Richtigkeit der Grundannahmen der Gründerväter Europas. Daß dabei Deutschland – hoffentlich im Einklang mit einem erneuerten Frankreich nach den Wahlen im Mai – eine besondere Rolle und Verantwortung übernehmen muß, versteht sich von selbst.




 


Blue, Red and White Brexit? Cherry picking? WTO-Terms?

D-Day! PM May has triggered Art 50

29. März 2017

«The Big Red BREXIT Button» | Fotodesign: Thomas Weiss

Come on – [Click] me!



Jetzt ist es also soweit: Großbritannien hat den EU-Austritt erklärt! Und der Rest Europas weiß gar nicht recht, was er mehr be-, nein wohl eher, was ihn mehr verwundert. Der „Mut“ der britischen Regierung, gegen einen Großteil des Oberhauses, nahezu die Hälfte der eigenen Bevölkerung und nicht zuletzt das Gebot der Vernunft, einen politischen Schritt zu tun, dessen Auswirkungen und Folgen für die EU, vor allem aber Großbritannien selbst, unabsehbar erscheinen. Oder die „Unbedarftheit“, vielleicht dürfte man sich unter dem frischen Eindruck des zweiten, nun tatsächlichen Brexit-Schocks, auch dazu hinreißen lassen, „Feigheit“ zu sagen, mit der sich Theresa May & Co. hinter einer knappen Mehrheitsentscheidung des von Falschmeldungen beeinflußten Referendumsergebnis verstecken, obwohl man durchaus die Möglichkeit gehabt hätte, „Melodie und Ton“ des Brexits deutlich zu modifizieren. Als erste greifbare Folge scheinen den Briten nun bald sogar zwei Austrittsverhandlungen bevorzustehen: eine mit der EU, eine mit den Schotten …

-wo-



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short report


ALBERTUS DEI GRATIA DUX FRIDLANDIAE SACRAE CAESAREAE MAIESTATIS CONSILIARIUS BELLICUS, CAMERARIUS, SUPREMUS COLONELLUS PRAGENSIS ET EIUSDEM MILITIAE GENERALIS – Wallenstein: Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher General. | Kupferstich 1625/28 | Quelle: Wikipedia

Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher General.

Kupferstich 1625/28 – Quelle: Wikipedia


Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung

25. März 2017

Nürnberg. Der Vorsitzende des als Sponsor auftretenden Stiftungsrates der Nürnberger Versicherungsgruppe und tschechische Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt brachte es auf den Punkt: „Es wird das bisher größte und umfassendste Symposium, das je über das schillernde Leben von Wallenstein, dem Böhmen, initiiert wurde. Wo über 30 Historiker aus dem In- und Ausland dessen Wirken beleuchten, dem «Mensch, Mythos und Memoria» noch näher kommen wollen, den Forschungsstand zusammenfassen und neue Aspekte erörtern werden“.

Und Schmidt gefällt, daß diese Internationale Tagung um den Feldherrn und Politiker vom Donnerstag, 6. April, bis Samstag, 8. April, in Nürnberg in der Akademie am Gewerbemuseumsplatz stattfindet, „denn die Frankenmetropole hat nicht nur eine braune Zeit von 1933 bis 1945, sondern eine glanzvolle Geschichte von Kaiser Karl IV, Albrecht Dürer und Christoph Willibald Gluck bis zu eben jenem Wallenstein“. Zum ersten Informationstreff in der historischen, denkmalgeschützten Studentenkneipe «Trichter» im Gebäude der Wirtschaftswissenschaften, einem geschichtsträchtigen Ort, gaben zwei Gelehrte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Einblicke in das Programm, das in fünf Sektionen unterteilt ist.

-h.w.-

Anmerkung der Redaktion: Nähere Informationen unter www.wallensteinsymposium.de



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Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

15. März 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

2. März 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

short report



Dritte Münchner Europakonferenz (MEK) –
Erwartungen und Prognosen

26. Februar 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Dr. Theo Waigel fand die dritte Münchner Europakonferenz statt. An dem Diskussionsforum, das von Stavros Konstantinidis eröffnet wurde, nahmen u.a. Siemens-Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Cromme, stellv. CSU-Generalsekretär Markus Blume, EURO-Rettungsfonds-Chef Klaus Regling und der Vorsitzende der Atlantikbrücke, Friedrich Merz, teil. Die Redner des abendlichen „European Dinners“ waren Dr. Theo Waigel, Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Staatsministerin Beate Merk, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber und Moderator Dr. Ingo Friedrich. Als Ergebnis der Diskussionen und Redebeiträge konnten interessante Feststellungen getroffen werden.

Von unserem Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



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„Alternative Fakten“ –
warum wir sie brauchen

17. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Wer schon einmal wegen eines Rechtsstreits oder Autounfall vor Gericht war, der weiß, dass Berichte von Augenzeugen ein und desselben Vorgangs mitunter stark voneinander abweichen können. Berücksichtigt man darüber hinaus noch Sportereignisse wie etwa Fußballspiele, so wird klar, dass wenn der Stürmer der eigenen Mannschaft im Strafraum fällt, es ein Foul war und es ergo Elfmeter geben muss. Ganz anders freilich, wenn dasselbe einem gegnerischen Spieler passiert, dann simulierte er eine Schwalbe oder es war ein „ganz normaler Zweikampf“. Kurz gefasst heißt dies: Nicht nur Wertungen, auch scheinbar neutrale Beobachtungen sind vom eigenen Standpunkt abhängig. Entsprechend sind Fakten, neuerdings als „fake news“ oder „alternative Fakten“ auf den Prüfstand gestellt, nichts weiter als Fabrikationen. Das Wort „Fakt“ stammt vom lateinischen „facere“ und heißt schlicht „machen“. Anders als von vielen postreligiös geglaubt wird, fallen Fakten also nicht vom Himmel wie reife Früchte, sondern werden, richtig: gemacht. Immer. Gerade auch mittels Statistiken, ein Wort, in dem nicht zufällig der Staat drinnen steckt. Im 19. Jahrhundert wurde die Statistik als Staatswissenschaft etabliert. Das sollte man sich sorgsam durchdenken, merken und am besten genauso machen. Es ist auch kein Zufall, dass im biblischen Recht zumindest zwei voneinander unabhängige Zeugen einen Sachverhalt bestätigen, weil schon damals klar war, dass es alternative Fakten gab, geben muss. Heute hat sich daran nur geändert, dass besonders kühne Zeitgenossen meinen, nur ihre Ansicht sei die einzig wahre Tatsache, aber das beschäftigt wie eingangs gesagt Gerichte, ohne Ende. Bleibt also noch die alte jüdische Pointe, von zwei Juden und drei Meinungen. Was wenig verstanden wird ist, die dritte Meinung ist der Kompromiss, das, worauf sich Konfliktparteien verständigen können.

Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef



 

ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT

14. Februar 2017

Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill


In der Reihe „Rechtspolitische Symposien“ der Hanns-Seidel-Stiftung, Unterabteilung: Akademie für Politik und Zeitgeschehen, wurde am 7. Februar 2017 im Veranstaltungszentrum der Stiftung die Frage gestellt: „Wirkt sich die Zuwanderung auf unseren Rechtsstaat aus?“ Das tut sie, man muß aber mit der Beantwortung sehr vorsichtig umgehen.

Justizminister Winfried Bausback | Foto: Lermer/HSS

Justizminister Winfried Bausback

Fotos: Lermer/HSS


Die Diskutanten (v. li.): Robert Heimberger – LKA-Präsident, Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Moderatorin Helene Bubrowski – FAZ, Prof. Dr. Dirk Heckmann – Passau. | Foto: Lermer/HSS

Robert Heimberger – LKA-Präsident, Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Moderatorin Helene Bubrowski – FAZ, Prof. Dr. Dirk Heckmann – Passau. (v. li.)


Zur Podiumsdiskussion in diesem Sinne trafen sich vier Experten: der bayerische Staatsminister der Justiz, Dr. Winfried Bausback, Professor für Wirtschafts- und öffentliches Recht an der Universität Wuppertal; Robert Heimberger, der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes; Prof. emerit. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier, von 2002 bis 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichtes; schließlich Prof. emerit. Dr. Friedrich Heckmann, ehemals für Soziologie an der Universität Bamberg zuständig.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Dieter Rill



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

11. Februar 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow

2. Februar 2017 | EJ 1/2017

PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček


Sergei Chruschtschow via Skype

Sergei Chruschtschow via Skype

Foto: PhDr. Milan Syruček

„Der neue US-Präsident Trump ist Hoffnung auch für Rußland“, so der Sohn des einstigen Generalsekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und des mächtigsten Mannes der Sowjetunion in einem Skype-Gespräch mit unserem Mitglied der Chefredaktion, PhDr. Milan Syruček.

Dieses Gespräch hat entsprechende Exklusivität, denn Sergei Nikitisch Chruschtschow war zu diesem Gespräch nur deshalb bereit, da er seit Jahren unseren Kollegen persönlich kennt und auch das vertraute Du in Gesprächen verwendet wird. Das Gespräch wurde natürlich in russischer Sprache geführt, obwohl Nikitisch seit 1999 amerikanischer Staatsbürger ist. Als „senior fellow“ ist er am Watson Institut for international Studies at Brown University tätig und unterrichtet auch am Naval War College in Newport. Die tschechische Übersetzung hat Kollege PhDr. Syruček nur deshalb gewählt, um eine größere Leserschaft zu erreichen.



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Rozhovor vedl Milan Syruček



 
Egon Lippert
Bundespräsident Joachim Gauck, gefolgt von Prof. Männle und Ministerpräsident Horst Seehofer.

Bundespräsident Joachim Gauck betritt den Festsaal, gefolgt von Prof. Männle und Ministerpräsident Horst Seehofer.


»Mit Wertekompass und Zivilcourage für Frieden, Freiheit und Demokratie«

23. Januar 2017

50 Jahre Hanns Seidel Stiftung

In Bildern begleitet von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert




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Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank trotz Befassung des Europäischen Gerichtshofes und des Bundesverfassungsgerichts

17. Januar 2017 | EJ 1/2017

Professor Dr. jur. Martin Seidel

Professor Dr. jur.
Martin Seidel


Hinweis Leitartikel von unserem Kollegiumsmitglied Professor Dr. Martin Seidel

Geldschleuder

Über die Zielsetzungen der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), bzw. des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), besteht ungeachtet der Befassung des Europäischen Gerichtshofes (Urteil RS C – 62/14, Große Kammer, vom 15. Juni 2015, noch nicht veröffentlicht) und des Bundesverfassungsgerichts (Urteil RS 2 BvR 2728/13 vom 21. Juni 2016, noch nicht veröffentlicht) auch in jüngster Zeit noch keine ausreichende Klarheit. Geklärt ist, daß die Europäische Zentralbank (EZB) bzw. das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) nicht als eigenständige Organisationen neben der Europäischen Union stehen und von ihrer Gerichtsbarkeit nicht freigestellt sind. Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank ist ein Abwehrschirm gegenüber der Politik, nicht aber auch gegenüber der Justiz.



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AKTION «EUROPA RETTEN»

10. Januar 2017



Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA)

WIRTSCHAFT – BILDUNG – ARBEIT

Europäischer Gesamtverband

Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA) – Vorstandsmitglieder

Vorstandsmitglieder


aktion europar Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. – WBA


IUVENTUTEM PROVOCARE ET MOTIVARE

HOMINIBUS INFIRMIORIBUS FORTITUDINEM DARE

– Jugend fordern und fördern, Schwache stützen –



KONRAD ADENAUER: Europäisch denken, handeln und regieren!

Konrad Adenauer – Europa

POLITISCHE FORDE­RUNGEN

FÖRDERUNG EUROPAS — ÜBERABEITETER ENTWURF AUS DEM VORSTANDSBESCHLUSS DER EBD – EUROPÄISCHE BEWEGUNG DEUTSCHLAND

Siegfried Auffermann – Präsident des WBA – Kollegiumsmitglied

Siegfried
Auffermann
Präsident des WBA
und
Kollegiumsmitglied
des EUROjournal


VON SIEGFRIED AUFFERMANN,
PRÄSIDENT DES WBA
und Kollegiumsmitglied
des EUROjournal pro management

Jahrzehnte des Friedens, Freiheit und Wohlstand für 500 Millionen EuropäerInnen – die europäische Idee hat beispiellose Erfolge vorzuweisen. Die Kraft der Integration hat die einst verfeindeten Staaten und Völker des Kontinents zusammengeführt, den eisernen Vorhang gesprengt, die Deutschen wieder zusammengeführt und eine Gemeinschaft geschaffen, die uns bis heute zusammenhält. Die Errungenschaften Europas prägen unser tägliches Leben ganz selbst-verständlich, gerade die junge Generation kennt Europa nur ohne Schlagbäume und mit einer gemeinsamen Währung. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Siegfried Auffermann



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

6. Januar 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

Wechsel im Vorsitz des Rates
der Europäischen Union

1. Januar 2017 | EJ 1/17

Maltese Presidency of the EU 2017 | © eu2017.mt Skyline of Valetta, Malta

Bunte Raketen, Knallfrösche und sonstige laute Silvesterbräuche haben die Beendigung des slowakischen Vorsitzes des Rates der EU am 31. Dezember 2016 begleitet.

Vor einigen Tagen empfing der maltesische stellvertretende Premierminister Louis Grech, dessen Land nun die Ratspräsidentschaft ab 1. Januar 2017 ausüben wird, von seinem slowakischen Amtskollegen, Minister Miroslav Lajčák, die «Glocke» als Symbol des Übergangs des Vorsitzes des Rates für Allgemeine Angelegenheiten von der Slowakei auf Malta.



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-pv-



 

 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

27. Dezember 2016

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

12. Dezember 2016

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

short report



Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden

3. Dezember 2016

Das Tor der KZ-Gedenkstätte Dachau | © Wikipedia GPL Dorsm365

Dachau: Wer von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, erinnert sich nicht an die Pressemeldung der bayerischen Polizei im Trauermonat November 2014. In dieser sachlichen aber erschütternden Meldung wurde bekanntgegeben, daß das historische Lagertor des schrecklichen Konzentrationslagers Dachau in der Nacht vom 1. auf den 2. November 2014 von unbekannten Tätern gestohlenen wurde.

Dank der unermüdlichen Zusammenarbeit der Polizeikräfte sowohl in Deutschland als auch im Ausland konnte dieses historische Lagertor des Konzentrationslagers von der Polizei in norwegischen Bergen sichergestellt werden. Bei dem Diebstahl vor zwei Jahren handelte es sich um den schwersten Angriff auf den historischen Gebäudebestand in der Geschichte der Gedenkstätte. Ziel der Schändung war das im „Jourhaus“ befindliche Lagertor: das zentrale Symbol des Leidensweges der Häftlinge des Konzentrationslagers.



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Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

29. Oktober 2016

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Im Blickpunkt stehen in dieser Woche CETA, Russland und die EU.

EU-Kommission

Der Blickwinkel der Kommission zu EU – Kanada:

Lesen sie » hier

Die Position der Kommission in englischer Sprache:

Lesen sie » hier

Eine Zusammenstellung der ARD zum Thema CETA:

Lesen sie » hier



European Parliament

Auf der Webseite des EU-Parlaments finden Sie diese Informationen:

Lesen sie » hier



CETA im Spiegel der europäischen Nachrichten:

Kein grünes Licht für Ceta

Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada wird am heutigen Tag (30. Oktober) in Brüssel unterzeichnet, nachdem der Widerstand der Wallonen zu überwunden wurde. Es muß allerdings noch durch alle Parlamente der EU-Mitgliedsländer ratifiziert werden. Das politische Tauziehen wird also noch weiter gehen.

Dagens Nyheter – Sverige

Die EU muss beschlussfähig bleiben

Zwar sind demokratische Entscheidungen für die EU und ihr Ansehen grundsätzlich positiv, betont Dagens Nyheter, Schweden, sieht als Kehrseite der Medaille allerdings die Gefahr der Handlungsunfähigkeit:
„Wallonien, mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern, blockiert nun ein Abkommen, das an die 550 Millionen Menschen betrifft. Dass Parlamentsmitglieder dieser Region direkt mit Kanadas Regierung verhandeln, ist unangemessen. Außenhandel gehört zu den Kerngebieten der EU, die Union muss beschlussfähig sein. Der EU-Kommissionsvorsitzende Jean-Claude Juncker warnte am Freitag, die EU könne all ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn das Abkommen nicht zustande käme. Das klingt einleuchtend. Nicht zuletzt ist die Ceta-Blockade ein schlechtes Vorzeichen für die Verhandlungen über Großbritanniens Austritt. Ein schneller Deal wird für Premierministerin Theresa May und für die Briten lebenswichtig sein. Da kann es regionalen Saboteuren nicht gestattet werden, einen ganzen Wirtschaftsraum in Geiselhaft zu nehmen.“

Zur Website » hier


Kauppalehti – Suomi

Den Kuchen gerechter verteilen

Um die Menschen von den Vorzügen der Globalisierung zu überzeugen, müssen die Erträge aus dem weltweiten Handel gerechter verteilt werden, fordert Kauppalehti, Finnland:
„Die EU kann die Kompetenz für die Handelspolitik nicht an die Mitgliedstaaten zurückgeben, denn es ist die zentrale Aufgabe der EU, aus Europa einen großen Wirtschaftsblock zu machen, der mit den USA, Indien und Asien und insbesondere dem aufstrebenden China konkurrieren kann. Zur Erreichung dieses Ziels ist eine gemeinsame Handelspolitik ein grundlegendes Mittel. Der Widerstand gegen Ceta und TTIP spiegelt einen allgemeinen Wandel der politischen Stimmung in der Bevölkerung wider, die darauf aus ist, dem internationalen Kapitalismus eine Lehre zu erteilen. Die Menschen haben das Gefühl, dass der durch den Handel größer gewordene Kuchen zwischen den Kapitaleignern und den Erzeugern des Mehrwerts, also den Mitarbeitern, ungerecht verteilt wird. Die Politik muss sich um eine gerechtere Aufteilung des Kuchens kümmern.“

Zur Website » hier


Le Vif/L'Express – België / Belgique

Walloniens Nein muss gehört werden

Die Haltung des wallonischen Parlaments entspricht der vieler europäischer und auch kanadischer Bürger, betont Le Vif/L'Express, Belgien; und warnt davor, Ceta mit Macht durchzudrücken:
„Wie auch beim Brexit auf beachtliche Weise deutlich geworden ist, schienen die europäischen Institutionen noch nie so weit von den Bürgern entfernt wie heute. Von den Bürgern, von denen ein immer größerer Teil von einer anderen Demokratie träumt, die nicht nur von den und für die Eliten gemacht wird. Von den Bürgern, die von dem Freihandelsabkommen, wie es mit Kanada unterzeichnet werden sollte, ganz und gar nicht überzeugt zu sein scheinen. Von den Bürgern, die sich von den Politikern verachtet fühlen. ... Auch in Quebec und in anderen europäischen Ländern gibt es viele Gegner des Abkommens. Ihnen ist es nicht gelungen, sich bei den Politikern Gehör zu verschaffen. In Wallonien haben sie es geschafft. Mit seinem Versuch, diesen Ausdruck von Demokratie zu diskreditieren, begeht Europa einen gefährlichen Fehler.“

siehe auch » hier


Hospodářské noviny – Česko

Mit wem, wenn nicht mit Kanada?

Fassungslos über das mögliche Scheitern von Ceta nach sieben Verhandlungsjahren zeigt sich Hospodářské noviny (Tschechien):
„Nach dem Brexit-Entscheid wollte die EU zeigen, dass auch 27 Länder voran kommen können. Aber der beschämende Streit um Ceta zeigt, dass sie sich nicht einmal über die Liberalisierung des Handels mit Kanada einigen können. Die Wallonen und ein paar andere Querulanten stellen alles auf den Kopf. Aber es geht nicht nur um die wallonischen Bauern, die genetisch modifizierte kanadische Produkte fürchten. Es geht um den gesamteuropäischen Protest derer, die den Eindruck haben, dass der Zug der Globalisierung abgefahren ist, und die nicht auf ihre bisherige Welt verzichten wollen, selbst wenn die von sich aus zusammenbricht. Mit wem sonst werden wir weitere Handelsabkommen in der globalisierten Welt zustande bringen, wenn wir uns nicht einmal mit dem uns kulturell nah liegenden Kanada einigen können?“

siehe auch » hier

De Morgen – België / Belgique

Ceta trifft Kern der Europa-Debatte

Gegen Kritik an den Wallonen verwehrt sich am 19.10. De Morgen (Belgien):
„Was fällt denen ein?, tönt es in Europa. Den gleichen Aufschrei hörte man nach dem Ukraine-Referendum in den Niederlanden oder nach dem Brexit-Votum. ... Offenbar wird die Volksvertretung als eine Bedrohung der Demokratie empfunden. ... Der Streit um Ceta trifft den Kern der Debatte über die europäische Demokratie. Darf ein Mitgliedsland - oder Teilstaat- noch nein sagen, wenn 'Europa' bereits ja gesagt hat? ... Ob die Twitter-Ökonomen es nun schön finden oder nicht: Solche 'klassischen' Verträge werden von einem wachsenden Teil der europäischen Bevölkerung nicht mehr unterstützt. Der Widerstand gegen Mega-Verträge reicht von euroskeptischen Rechtspopulisten bis hin zu Rot-Grün. ...Entweder wird man weiterhin legitime Kritik unterdrücken, oder das europäische Projekt wird irgendwann wirklich an der Wahlurne platzen - so wie es in England bereits geschehen ist.“

Zum Originalartikel » hier



European Parliament

Wir blicken ins EU Parlament

Präsident Schulz zur Lage in Syrien: „Es ist Russland, das den schmerzvollen Status Quo aufrechterhält“.

Zum Ansprache » hier

Weitere aktuelle Themen finden Sie

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Ungarn: Gedenken an den Volksaufstand von 1956

An diesem Sonntag feiert Ungarn den 60. Jahrestag des Volksaufstandes gegen die sowjetische Besatzung. Rund 180.000 ungarische Flüchtlinge wurden damals in anderen europäischen Ländern solidarisch aufgenommen. Daran musste sich auch Regierungschef Viktor Orban in letzter Zeit oft erinnern lassen. Doch das wird bei den Feierlichkeiten an diesem Wochenende kein Thema sein.

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Spanien:

Spaniens Sozialisten machen Weg für Rajoy frei

Nach zwei Wahlen und monatelangem Stillstand bekommt Spanien eine neue Regierung. Die sozialistische PSOE hat sich entschieden, eine Minderheitsregierung der konservativen PP mit Mariano Rajoy an der Spitze zu tolerieren. Nach der jüngsten Wahl im Juni hatten die Sozialisten dies noch klar abgelehnt. Viele Journalisten bewerten den Kurswechsel der Partei als vernünftig. Einige glauben jedoch, dass sich die PSOE als linke Kraft damit diskreditiert.

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Entscheidung verdient Respekt

Die Sozialisten sind über ihren Schatten gesprungen, meint El País und rechnet das der Partei hoch an:
„Jedem X-beliebigen Sozialisten wäre die Entscheidung schwer gefallen, denn Rajoy hat sie nicht verdient. Deshalb verdient die Entscheidung größten Respekt. Jegliche Versuche, sie als Einknicken vor der PP oder als Verrat der eigenen Ideale zu diskreditieren, muss verurteilt werden. ... All die Spannungen und die Dramatik der vergangenen Tage hätte man sich sparen können, wenn die Sozialisten schon im vergangenen Dezember oder spätestens im Juni ihre schlechten Wahlergebnisse akzeptiert und die Entscheidung getroffen hätten. Aber sie haben wieder einmal bewiesen, dass sie mehr Staatsraison haben als die PP, trotz deren patriotischer Rhetorik. ... Jetzt müssen die Sozialisten nur noch ihre Oppositionspolitik entwerfen um sich als Regierungsalternative zu profilieren.“

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EU-Kommission

Neues aus der EU Kommission:

EU-Investitionsoffensive hilft Unternehmern in Griechenland

Im Rahmen der EU-Investitionsoffensive gibt der Europäische Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) heute (Montag) weitere Projekte im Wert von knapp 600 Mio. Euro in drei Ländern frei. Dazu zählen eine Vereinbarung für Infrastrukturinvestitionen in Lissabon und ein Garantieprogramm für Kredite an kleine und mittlere Unternehmen in Griechenland. Alle bisher genehmigten EFSI-Projekte erreichen mittlerweile ein Finanzierungsvolumen von 24,8 Mrd. Euro, die insgesamt Investitionen von 138 Mrd. Euro mobilisieren sollen.

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EU-Kommissar Stylianides

EU-Kommissar Stylianides vertieft humanitäre Zusammenarbeit mit Iran

Christos Stylianides, EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, beendet heute (Montag) seinen zweiten Besuch in Iran in diesem Jahr. Neben Gesprächen mit Regierungsvertretern und Vertretern der für Ausländer und Einwanderer zuständigen Behörde besuchte er humanitäre Projekte im gesamten Land. Stylianides kündigte weitere 6 Mio. Euro Soforthilfe der EU an, um die afghanischen Flüchtlinge in Iran zu unterstützen.

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Seeverkehr

Bulc in London zu Beratungen über Treibhausgasemissionen von Schiffen

Die Europäische Kommission drängt nach der kürzlich erzielten Einigung zur Absenkung der Emissionen im Luftverkehr auch auf Fortschritte im maritimen Sektor. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc ist heute (Montag) zur Eröffnung des Treffens des Ausschusses für den Schutz der Meeresumwelt in London. Das Gremium der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) tagt bis zum 28. Oktober. Es soll eine verbindliche weltweite Vereinbarung für die Erhebung und Meldung von Treibhausgasemissionen aus dem internationalen Seeverkehr erzielen. Das ist Voraussetzung für eine Dekarbonisierung des Sektors.

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Forschungsförderung

Forschungsförderung für 13 innovative deutsche Unternehmen

Von implantierbaren Blutdruckmessern bis zu energieeffizienten Backplatten: Dreizehn kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland erhalten aus dem EU-Forschungsprogramm Horizont 2020 je 50.000 Euro für Machbarkeits- und Durchführungsstudien zur Erprobung neuer Produkte und Ideen. Die EU-Kommission hat heute (Montag) die Ergebnisse der aktuellen dritten Förderrunde der ersten Phase des Förderinstruments für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bekanntgegeben.

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Arztkittel

Antibiotikaresistenz: EU-Kommission legt Evaluierung des EU-Aktionsplans vor

Ein gemeinsames europäisches Vorgehen gegen die wachsende Antibiotikaresistenz bleibt notwendig. Das zeigt eine Evaluierung eines EU-Aktionsplans, die die Europäische Kommission heute (Montag) vorgelegt hat. Der Plan aus dem Jahr 2011 hatte konkrete Maßnahmen bis zum Jahr 2016 vorgegeben, um die EU-Staaten beim Kampf gegen die Antibiotikaresistenz zu unterstützen. Infektionen durch arzneimittelresistente Bakterien führen in der EU jährlich zu 25.000 Todesfällen und Kosten von 1,5 Mrd. Euro.

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Kommission genehmigt deutsche Förderung für Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung und prüft Ermäßigungen von KWK-Umlage

Die EU-Wettbewerbsaufsicht hat die von Deutschland geplante Förderung hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen genehmigt. Die Regelung wird eine Verbesserung der Energieeffizienz, geringere CO2-Emissionen und eine bessere Integration des KWK-Stroms in den Strommarkt bewirken. Gleichzeitig hat die Kommission eine eingehende Prüfung der bestimmten Verbrauchern gewährten http://ec.europa.eu/germany/sites/germany/files/styles/homepage_thumbs/public/img/news/picture_33a_0.jpg?itok=l7edp1fbErmäßigungen von der zur Finanzierung der Förderung erhobenen Umlage eingeleitet.

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Glühlampe

Deutsche Maßnahme zur Stabilisierung des Stromnetzes genehmigt

Die Europäische Kommission hat eine deutsche Maßnahme zur Stabilisierung des Stromnetzes durch Verringerung des Stromverbrauchs in Zeiten hoher Nachfrage nach den EU-Beihilfevorschriften genehmigt. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die Maßnahme die Stromversorgungssicherheit verbessern und gleichzeitig den Wettbewerb im Binnenmarkt wahren wird. Durch die Maßnahme sollen Netzbetreiber das Stromnetz durch eine zeitweise erforderliche Nachfragesenkung stabilisieren können.

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Juncker – CETA

EU-Gipfel: Juncker hofft auf positives Ergebnis bei CETA

Nachdem es beim Treffen der Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel am Donnerstag um die europäische Migrationspolitik, die Lage in Syrien und die Beziehungen der EU zu Russland ging, standen heute (Freitag) die Handelspolitik der EU und Vorbehalte der belgischen Region Wallonien gegen das Kanada-Abkommen CETA im Vordergrund. „Ich verliere nicht die Hoffnung. Ich glaube, dass es durchaus möglich ist, in den nächsten Tagen noch eine Lösung mit unseren wallonischen Freunden zu finden. Denn das Handelsabkommen mit Kanada ist das beste Abkommen, das wir je ausgehandelt haben“, sagte Juncker nach Abschluss des Gipfels am Freitagnachmittag.

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Ostsee-Pipeline

Ostsee: EU investiert in erste Gas-Pipeline zwischen Finnland und Estland

Die EU investiert 187 Mio. Euro in den „Balticconnector“, die erste Gas-Pipeline zwischen Finnland und Estland. An der Unterzeichnung des Vertrages haben heute (Freitag) EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der estnische Ministerpräsident Taavi Rõivas und der finnische Ministerpräsident Juha Sipilä teilgenommen. Die Verbindungsleitung wird die Isolation Finnlands bei der Energieversorgung beenden: Derzeit ist das Land von nur einem einzigen Gasanbieter abhängig. Bis 2020 soll der östliche Ostseeraum mit dem restlichen EU-Energiemarkt integriert werden.

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Die letzte Ausgabe der EU-Nachrichten Nr. 16 vom 20. Oktober 2016:

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short report

Auf den Spuren der Geschichte

18. September 2016 | EJ 3/16


Auf den Spuren der Geschichte – N-FÜ-SC CSU Frauen-Union in Prag

Kaiser Karl IV. und der 30. September 1989 waren Begleiter auf einer Reise in die deutsche Vergangenheit

Als sich der Bus mit den Damen des Bezirksverbandes Nürnberg-Fürth-Schwabach der CSU Frauen Union unter der geistigen Führung der Bezirksvorsitzenden und Stadträtin Barbara Regitz am vergangenen Freitag, den 16. September, in Richtung Prag fortbewegte, war es klar, daß es eine Reise in die geschichtliche Vergangenheit sein wird, die sowohl vom Römischen Kaiser deutscher Nation und böhmischen König Karl IV. als auch von dem Polit-Krimi des Jahres 1989, der sich in Prag unter der Regie des damaligen bundesdeutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher im Palais Lobkowitz abspielte, geprägt wird.



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Peter Verbata






 

short report

 
Eurobarometer-Umfrage: „Die Europäer im Jahr 2016: Ansichten und Erwartungen – Schutz der Außengrenzen“ | ©AP Images/ European Union-EP

Eurobarometer-Umfrage: „Die Europäer im Jahr 2016: Ansichten und Erwartungen – Schutz der Außengrenzen“

©AP Images/ European Union-EP


Grenzschutz:
Besseres Management der EU-Außengrenzen

13. August 2016 | EJ 3/16

Die Flüchtlings- und Migrationskrise hat gezeigt, dass ein starker Schutz der EU-Außengrenzen für das normale Funktionieren des Schengen-Raums unerlässlich ist. Laut einer neuen Eurobarometer-Umfrage sagen 71 Prozent der Unionsbürger, dass die EU mehr Maßnahmen zum Schutz der Außengrenzen setzen solle. Die Abgeordneten arbeiten an einer Reihe von Initiativen, um das Management der EU-Außengrenzen zu verbessern.



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-oh/EP-



 

short report

Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus

15. Juli 2016 | EJ 3/16

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes

Martin Schulz


Die Nachrichten von dem schrecklichen Attentat in Nizza (Anmerkung der Redaktion: Partnerstadt der mittelfränkischen Stadt Nürnberg) am vergangenen Abend haben mich zutiefst erschüttert und schockiert.

Im Namen des Europäischen Parlaments spreche ich den Familien und Freunden der zahlreichen Opfer mein Mitgefühl aus und wünsche allen Verletzten schnelle Genesung. Ich danke den Sicherheits- und Rettungsdiensten und den Menschen in Nizza für ihren Mut und ihre Solidarität.

Diejenigen, die diese abscheuliche Tat begangen oder zu ihr beigetragen haben, haben ein symbolisches Datum gewählt, einen Moment der innigen Freude für die Franzosen, und zugleich haben sie einen Ort angegriffen, der große nationale Bedeutung für Frankreich hat.

Unsere Entschlossenheit den Terrorismus zu bekämpfen, egal ob in Frankreich, in Europa oder weltweit, wird sich von diesen Taten nicht erschüttern lassen.

Es wird Zeit brauchen bis die physischen und psychischen Wunden verheilt sein werden, aber ich rufe alle Franzosen auf, sich nicht spalten und den Hass obsiegen zu lassen. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Frankreich wird stark bleiben.

-Armin Machmer/EP-

Weitere Informationen unter:europarl.europa.eu/the-president






 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Reflex von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.29. Juni 2016 | EJ 3/16

European Parliament

Ein Wochenende, das es in sich hatte. Wir haben uns erst mal auf den Hosenboden hinsetzen und einiges verdauen müssen. Vielleicht mögen Sie denken: Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen (Karl Valentin), dennoch sind wir es Ihnen, unseren Mitgliedern, und den Freunden des Europaverein GPB schuldig, dass wir uns positionieren.

Der Brexit ist auch der Passivität der jungen Generation geschuldet, die die Hände in den Schoß legte, während die Älteren sie aus der EU wählten. Der Statistik zufolge beteiligten sich nur 36 Prozent der 18- bis 24-Jährigen an dem Votum in Großbritannien. Bei den 25- bis 34-Jährigen waren es mit 58 Prozent auch nur gut die Hälfte der Wahlberechtigten. Zum Vergleich: Von den Briten, die 65 Jahre oder älter sind, gingen 83 Prozent an die Urnen. Es ist dies wohl die negative Seite von Volksentscheiden, dass die schweigende Mehrheit dem Trugschluss aufsitzt, dass am Ende alles gut gehen wird. Dass man sich darauf nicht verlassen kann, hat schon der Ausgang des Referendums in den Niederlanden über das Assoziationsabkommen mit der Ukraine gezeigt.




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Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … und Griechenland ist endlich einmal in keiner Weise dafür verantwortlich28. Juni 2016 | EJ 3/16

Telefonberatung Cameron-Tsipras


 

27. Juni 2016 | EJ 3/16

BRExit!
BRExit

 

Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum24. Juni 2016






 

Liebe Leserinnen und Leser,:

im nachfolgenden Essay, das anlässlich einer aktuellen Veranstaltung – Europa der Regionen – des Kooperationspartners, Europaverein GPB e.V., Aachen/Eschweiler, der Herausgeberin unseres Mediums EUROjournal pro management, der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. zugesandt wurde, beschäftigt sich der Autor, der Aachener Politikwissenschaftler und wissenschaftliche Berater der GPB, Professor Dr. Winfried Böttcher, mit dem Brexit vor der wie viele als schicksalhafte Abstimmung über den Fortbestand der EU am 23. Juni, also in einigen Tagen, bezeichnen.

Großbritannien

Großbritannien


Die Insel und das Festland

20. Juni 2016 | EJ 3/16

Ohne Frage, Großbritannien gehört geografisch zu Europa. Ob mehr als geografisch, möchte ich mit der nachfolgenden Untersuchung zeigen.

Professor Dr. Winfried Böttcher

Professor Dr. Winfried Böttcher


Im zweiten Akt des Königsdramas Richard II. (1367 – 1400) lässt Shakespeare (1564 – 1616) Johann von Gaunt (1340 – 1399), den Oheim des Königs, schwärmen: „Dies Land voll Majestät, der Sitz des Mars, ein zweites Eden, halb ein Paradies, das die Natur für sich zur Festung schuf, ... die wohlgeratenen Menschen, diese kleine Welt, dies Kleinod, in die Silbersee gefaßt, ... der holde Ehrenfleck, dies Reich, dies England,... dies von des Meeres Pracht umfaßte England,...“
Diese „Differenz ums Ganze“ macht die Insel England in Abgrenzung zum Festland aus. Durch die Jahrhunderte bis heute prägt das Bewusstsein, etwas Besonderes, anders als die Europäer vom Kontinent zu sein, die Politik Großbritanniens. Nur wenn die Sonderstellung in Gefahr geriet, verbündete sich England jeweils mit einer europäischen Macht, um gegen eine andere das Gleichgewicht wieder herzustellen. Als herausragende Beispiele hierfür können die drei großen Kriege der letzten 225 Jahre genannt werden: der Krieg gegen Napoleon, der Erste und der Zweite Weltkrieg als die Urkatastrophen Europas. In den beiden letzten Kriegen zeigte sich deutlich, wie auch im Irak-Krieg, dass für Großbritannien die besonderen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika Vorrang vor Europa haben. Die politische Rangfolge war immer und ist bis heute: zuerst das Commonwealth, dann die USA und danach an dritter Stelle Europa. Europa war näher, aber dennoch fremder Nachbar, es gehörte nicht zur Familie. Schon im Frieden von Utrecht, 1713, der den spanischen Erbfolgekrieg beendete, formulierte der britische Premierminister, Lord Bolingbroke (1678 – 1751) als Unterhändler der Friedensverhandlungen: „Seien wir allzeit eingedenk, dass wir Nachbarn des Festlandes sind, nicht aber Teil von ihm; dass wir Europa zugeordnet sind, ihm aber nicht angehören. “



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Glossary

Brexit or No to Brexit, that is the question13. Juni 2016 | EJ 3/16

Wie werden sie abstimmen, unsere britischen Freunde am 23. Juni 2016,
und wie werden sie und wir darauf reagieren? Hier ist die Antwort!

Mit Bangen zittert das noch vereinte Europa dem Referendum entgegen, und die Engländer debattieren sich im Für und Wider die Köpfe heiß. Dabei haben sie sich das alles selber eingebrockt. Doch bald muß nun das Volk entscheiden. Der Spiegel dieser Woche hat seine Beiträge zu diesem Thema in vor- und nach – eilender Liebesbezeugung gleich schon mal in den zwei Sprachen abgedruckt: „Bitte, geht nicht weg!“ oder so ähnlich, wird weinerlich, ja schon fast flehentlich getitelt. Frei nach dem dahinschmelzenden „Oh please don’t kiss me“ könnte man das von den – von uns irgendwie doch geliebten – Briten noch nicht er - wählte Ergebnis mit dem Ausruf vorhersagen, der nach der Auszählung der Stimmen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Mündern aller britischen Insulaner sowie denen aller übrigen „Europäer“ entweichen wird:

Oh, please don’t go away
Oh, please don’t go
Oh, please don’t
Oh please
Oh!

RaDdV



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichten­querschnitt aus Europa10. Juni 2016 | EJ 2/16

von Europaverein Gesellschafts­Politische Bildungsgemeinschaft e.V.

European Parliament

Nachrichten aus dem Europäischen Parlament

Aufhebung der Immunität türkischer Abgeordneter untergräbt Rechtsstaatlichkeit

Die Entscheidung des türkischen Parlaments, die Immunität von 138 Parlamentsmitgliedern aufzuheben, wurde am Mittwoch von den Abgeordneten des Europäischen Parlaments kritisiert. In einer Debatte mit EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn beschrieben sie den Vorgang als einen Versuch des türkischen Präsidenten Erdoğan, die Opposition zum Schweigen zu bringen und die eigene Machtposition zu stärken.

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Dazu schreibt €urActiv

„Parlamentarier dürfen nicht in die Nähe von Terroristen gerückt werden“:

Der Präsident des EU-Parlaments reagiert scharf auf Erdogans Angriffe auf türkischstämmige Bundestagsabgeordnete.

„Parlamentarier, die sich im Rahmen ihres Mandats positionieren, dürfen unbeschadet etwaiger Meinungsverschiedenheiten in einer politischen Frage keinesfalls in die Nähe von Terroristen gerückt werden“, heißt es in einem Brief von Schulz an Erdogan, aus dem Spiegel-Online am Donnerstag Auszüge veröffentlichte.

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Er habe „mit großer Sorge“ Berichte zur Kenntnis genommen, nach denen Erdogan Bundestagsabgeordnete wegen ihres Abstimmungsverhaltens verbal angegriffen hat, schreibt Schulz weiter. „Ein solches Vorgehen stellt einen absoluten Tabubruch dar, den ich aufs Schärfste verurteile.“ Die freie Mandatsausübung von Abgeordneten sei ein „entscheidender Grundpfeiler unserer europäischen Demokratien“.

In dem Brief stellt sich Schulz vor die angegriffenen Bundestagsabgeordneten, aber auch vor oppositionelle türkische Parlamentarier, deren Immunität diese Woche per Gesetz aufgehoben wurde. Eine Reihe der betroffenen Parlamentarier „zählen zu meinen langjährigen Kollegen und stehen mir zum Teil auch persönlich sehr nahe“, schrieb der Präsident des Europaparlaments. „Ich fühle mich verpflichtet, diese Kolleginnen und Kollegen, wo es mir möglich ist, zu schützen.“

Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) reagierte auf Erdogans verbale Angriffe. „Jeder, der durch Drohungen Druck auf einzelne Abgeordnete auszuüben versucht, muss wissen, er greift das ganze Parlament an“, so Lammert am Donnerstag im Bundestag.

Hintergrund ist die Armenien-Resolution des Bundestags, die von Erdogan wiederholt scharf kritisiert wurde. Darin werden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915 als Völkermord eingestuft. Erdogan hatte türkischstämmige Abgeordnete im Bundestag, die für diese Resolution gestimmt haben, als verlängerten Arm der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK bezeichnet, deren türkische Herkunft angezweifelt und sogar einen Bluttest gefordert.

Für die Resolution hatte sich auch der Chef der deutschen Grünen, Cem Özdemir, eingesetzt, ein Sohn türkischer Einwanderer. Dafür erhielt er Morddrohungen und steht nun unter Polizeischutz. Özdemir war von 2004 bis 2009 Mitglied des Europaparlaments.

Bahnindustrie: Parlament will unfairen Wettbewerb durch Billigimporte stoppen

Plenartagung Pressemitteilung
Ein starker Anstieg von Billigimporten von Eisenbahnmaterial aus Drittländern einschließlich China, wie zum Beispiel Zugmaschinen oder Signale, verzerrt die Wettbewerbsbedingungen für die europäische Eisenbahnzulieferindustrie. Dies beklagen die Abgeordneten in einer am Donnerstag angenommenen Entschließung. Sie betonen, dass dieser Anstieg auf starke politische und finanzielle Unterstützung der Herkunftsländer zurückzuführen ist.

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Freizügigkeit: Annahme öffentlicher Urkunden innerhalb der EU wird erleichtert

Am Donnerstag hat das Parlament neue gemeinsame Regeln zur Erleichterung der Annahme öffentlicher Urkunden in einem anderen EU-Land verabschiedet. Betroffen sind unter anderem Geburts- oder Heiratsurkunden. Die neue Verordnung führt außerdem mehrsprachige Formulare für bestimmte Dokumente ein, um den Übersetzungsaufwand zu verringern. Für diese Urkunden ist dann keine Übersetzung mehr erforderlich. Mit der Abstimmung haben die Abgeordneten einen zuvor mit dem Rat vereinbarten Text gebilligt.

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EU-Kommission

Nachrichten aus der Kommission:

Kristalina Georgieva

Was die EU jetzt tun muss:
Vizepräsidentin Georgieva über die Zukunft Europas

Ist der europäische Traum nur noch das: Ein Traum? Kristalina Georgieva, Vizepräsidentin der EU-Kommission, gab heute (Donnerstag) in Berlin ihre Bewertung der grundsätzlichen Krisen ab, mit denen die Europäische Union derzeit kämpfen muss – und zeigte, welche Anstrengungen nötig sind, um sie zu überwinden. Ihre Überzeugung ist, dass es trotz aller Schwierigkeiten ein gemeinsames Europa auch in Jahrzehnten noch geben wird.

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EU Justitia

EU vereinfacht grenzübergreifender Anerkennung öffentlicher Urkunden

Wer in einem anderen EU-Land lebt, ist bei der Anerkennung von Geburts- oder Heiratsurkunden oft mit einem großen Verwaltungsaufwand konfrontiert. Mit der heute (Donnerstag) vom Europäischen Parlament angenommenen neuen Regelung werden die Verwaltungsverfahren im Zusammenhang mit öffentlichen Urkunden vereinfacht.

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EU Justitia

Bis zu 100 Mrd. Euro bereits mobilisiert:
Juncker-Plan kommt schnell voran und schiebt Investitionen in der ganzen EU an

Mindestens 315 Mrd. Euro an zusätzlichen Investitionen in Europa innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren – die Europäische Investitionsoffensive mit dem Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) ist das bislang ambitionierteste Projekt der Juncker-Kommission. Durch öffentliche Garantien werden private Investoren für Infrastruktur, Innovationen, Startups und Mittelständler aktiviert. Ein Jahr nach dem Start des EFSI zogen Vertreter der EU-Institutionen, Unternehmer und Wissenschaftler am 7. Juni 2016 eine Zwischenbilanz bei einem Workshop der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank (EIB). Kontrovers diskutiert wurde insbesondere die Frage, in welchem Maße zusätzliche Investitionen ausgelöst werden und wie man das Zusammenwirken mit privaten Investitionen optimieren könnte.

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EU Justitia

Deutschland profitiert von EU-Investitionsoffensive

Die von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker angeschobene EU-Investitionsoffensive trägt auch in Deutschland dazu bei, Investitionslücken zu schließen. Bei einer hochrangigen Konferenz der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Berlin zogen heute (Dienstag) zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Staat und Gesellschaft eine positive Bilanz des Juncker-Plans im ersten Jahr seines Bestehens.

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Migration: „Blue-Card''-Regelung, Integration und Partnerschaften mit Drittstaaten

Die Kommission hat heute ein neues Rahmenkonzept für Migrationspartnerschaften mit Drittstaaten, eine Reform der Zuwanderungsregelung für hochqualifizierte Arbeitskräfte („Blaue Karte EU“) und einen Aktionsplan zur Integrationspolitik vorgestellt. Außerdem wurden der Beitrag zur globalen Strategie erörtert und der Konvergenzbericht für 2016 veröffentlicht.

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Eine der Prioritäten der Kommission ist: Mehr Gewicht auf internationaler Bühne

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Die neueste Ausgabe der EU-Nachrichten der deutschen Vertretung bei der Kommission

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Überblick über die Themen, die in den europäischen Medien diskutiert werden:

Brexit-Referendum spaltet Großbritannien

Die Regierung in London hat die Anmeldefrist für das EU-Referendum wegen einer Panne bei der Online-Registrierung um zwei Tage verlängert. Zwei Wochen vor der Abstimmung am 23. Juni liegen Befürworter und Gegner des Brexit in Umfragen nahezu gleichauf. Was kennzeichnet die Kampagnen der beiden Lager?

Die Irish Times (IE)

Argumente der EU-Kritiker grenzen an Rassismus

Die britischen EU-Gegner machen Zuwanderer aus anderen EU-Staaten zu Unrecht zu Sündenböcken, kritisiert The Irish Times:
„Nirgendwo sonst [in der Brexit-Debatte] war die Manipulation der Wahrheit zynischer und mehr an Rassismus grenzend als beim Thema Zuwanderung. Brexit-Befürworter spielen mit den Ängsten der Menschen, wonach das nationale Gesundheitssystem, das durch die Arbeit von Migranten am Leben erhalten wird, sowie das soziale Wohnen von Zuwanderern überlastet würden. Obwohl diese in Form von Steuern nachweislich mehr Geld an den Staat abführen, als sie von diesem erhalten. ... Außerdem ist es zynisch, Zuwanderern aus dem Commonwealth gegenüber anzudeuten, dass einzig die EU-Migranten schuld daran sind, dass ihre Familien nicht nach Großbritannien nachziehen können. ... Als ob sich eine von den EU-Gegnern Boris Johnson und Justizminister Michael Gove geführte Regierung plötzlich für die Einwanderung Schwarzer neu erwärmen würde.“

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De Standard (BE)

All die Hysterie können wir uns sparen

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird - das gilt nach Ansicht von Politologe Hendrik Vos auch für die Brexit-Debatte. In seiner Kolumne in De Standaard schreibt er:
„Alle möglichen Varianten sind denkbar, aber im Kern wird mit den Briten ein Deal geschlossen werden, der den Vereinbarungen zwischen der Union und Norwegen oder der Schweiz sehr ähneln wird. Auf dem Papier sind diese Länder keine Mitgliedsstaaten, praktisch schon. ... Das ist entscheidend für ihr Überleben. Wenn es demnächst einen Brexit geben sollte, dann werden in Großbritannien Köpfe rollen, vor allem der des Premiers. Politische Akrobatik hat Grenzen. Doch am Ende wird sich die Frage stellen, ob der Brexit all die Hysterie wert war. Es wird komplizierte Regelungen mit der Union geben, voller Klauseln und Protokolle. Es wird sicher kostbare politische Energie vergeudet werden. Aber die Chance ist groß, dass Großbritannien in der EU bleibt, auch wenn es austritt.“

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Cameron verkauft EU unter Wert

Das britische Pro-EU-Lager, angeführt von Premier David Cameron, sollte viel entschiedener auf die historischen Errungenschaften der EU hinweisen, fordert The Wall Street Journal:
„Eine selbstbewusste Pro-EU-Kampagne könnte eine starke Botschaft aussenden: Die EU spielt eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, dass auf einem in historischer Weise instabilen Kontinent 28 eigenständige Staaten gemeinsame Lösungen für gemeinsame Probleme finden können. Es ist rätselhaft, dass Cameron nicht bereit ist, darauf hinzuweisen, wie wichtig die EU bei grenzübergreifenden Herausforderungen ist - von terroristischen Bedrohungen über illegale Migration bis hin zum Klimawandel. Das trifft auch auf seinen Widerwillen zu, darüber zu reden, wie er sich persönlich vom Brüssel-Schlechtmacher zum Kämpfer für eine britische EU-Mitgliedschaft gewandelt hat und was er dabei über die Realitäten der internationalen Diplomatie gelernt hat.“

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FPÖ ficht Wahl an – aus guten Gründen?

Die national-konservative FPÖ zieht gegen das knappe Ergebnis der österreichischen Bundespräsidentenwahl vor Gericht. Parteichef Heinz-Christian Strache reichte am Mittwoch 150 Seiten beim Verfassungsgericht ein, die Unregelmäßigkeiten bei der Wahl auflisten. Damit geriert sich die FPÖ weiter erfolgreich als Opfer, kritisieren einige Kommentatoren. Andere halten den Schritt für richtig.

Die Presse (AT)

FPÖ geriert sich wieder geschickt als Opfer

Die FPÖ und ihr Chef Heinz-Christian Strache können mit diesem Schritt nur gewinnen, glaubt Die Presse:
„Strache erweist sich [erneut] als Epigone Jörg Haiders, der rasch erkannt hat, wie sehr der Opferhabitus stimmenmaximierend funktioniert: sich als von den Altparteien, dem ORF, den Medien generell, der Justiz, dem Establishments, von 'denen da oben' verfolgt und gehetzt zu stilisieren. Diese Strategie funktioniert auch und gerade deshalb so gut, weil sich damit ein Wir-gemeinsam-gegen-die-anderen-Gefühl bei Funktionären und Sympathisanten kreieren lässt. Weil sich eben auch ein hoher Prozentsatz der FPÖ-Wähler als Verlierer sieht oder gesehen wird oder zumindest sozialen Abstieg befürchtet. Für Strache ist die Anfechtung der Präsidentschaftswahl, wie man es dreht und wendet, eine Win-win-Situation.“

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Bangen, Hoffen, Feiern: Fußball-EM in Frankreich

In Frankreich beginnt am Freitag die Fußball-Europameisterschaft. Die Sicherheit der EM sollen in den kommenden Wochen 90.000 Sicherheitskräfte gewährleisten - nie zuvor stand das Thema während eines Fußballturniers so sehr im Fokus. Auch die Presse hofft auf eine EM ohne Zwischenfälle - nicht zuletzt deshalb, weil dies Balsam wäre für die Seele des Gastgeberlands.

Le Temps (CH)

Gelungenes Turnier würde Frankreich gut tun

Für das Gastgeberland geht es bei dieser EM um viel mehr als nur Fußball, betont Le Temps:
„Frankreich, wo es aus sozialer Sicht nach wie vor brodelt und das zum Gespött der ganzen Welt zu werden droht, sollten die Streiks den Ablauf des Turniers stören und Millionen von Fans wütend machen, braucht dringend eine Waffenruhe und eine Phase des Konsens. Was eignet sich da besser als Fußball, um die Wunden dieses erschöpften Landes, wo der soziale Dialog gescheitert ist, vorübergehend zu schließen? Fußball, dieser beliebte Sport, der auch ein soziales Phänomen ist? … Eine gelungene Europameisterschaft ohne größere Sicherheitspannen, ohne logistisches Chaos und vor allem ohne Anschläge wäre ein Beweis dafür, dass unser Nachbar, das meistbesuchte Land weltweit, trotz Hindernissen weiterhin fähig ist, Einheit zu demonstrieren und ein gigantisches Event zu organisieren.“

Kroatische Regierung zerbrochen

Nach nur fünf Monaten ist in Kroatien die Regierung zerbrochen. Die konservative HDZ entzog dem parteilosen Premier Tihomir Orešković am Freitag das Vertrauen. Hintergrund sind ein Streit zwischen der HDZ und ihrem Juniorpartner Most und Korruptionsvorwürfe gegen HDZ-Chef Tomislav Karamarko. Für Kommentatoren kommt das Ende nicht überraschend.

Novi list (HR)

Wir können das Ende kaum erwarten

Endlich zerfällt diese Regierung, freut sich die kroatische Tageszeitung Novi list:
„Diese Regierung wurde durch Unzucht gezeugt und war von vornherein zum Untergang verurteilt. Politik ist keine Quantenphysik. Doch diese kroatische Regierung verdient eine Untersuchung im Schweizer Cern-Institut, denn sie hat sich bis auf ihre Elementarteilchen aufgelöst. Wie nun das Ende dieses absurden sechsmonatigen Theaterstücks aussieht, ist vollkommen bedeutungslos. … Ob nun die Abberufung von [HDZ-Chef] Karamarko folgt, der Rücktritt von [dem parteilosen Premier] Orešković oder [Most-Chef] Petrov, der Austausch von allen dreien oder ein individueller oder ein kollektiver Selbstmord - es ist egal, denn am Ende werden wir zum Gottesteilchen gelangen: den Neuwahlen. Von daher ist das alles kein Drama, die Schmierenkomödie dauert einfach noch ein bisschen länger. Aber wir halten das jetzt gerne aus, in freudiger Erwartung ihres letzten Atemzugs.“

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Juncker-Investitionsplan8. Juni 2016 | EJ 2/16

Der Vizepräsident der EU-Kommission Jyrki Katainen schlägt vor, den „Juncker-Plan“ über die ursprünglich vorgesehenen drei Jahre hinaus zu verlängern

Der Vizepräsident der EU-Kommission Jyrki Katainen schlägt vor, den „Juncker-Plan“ über die ursprünglich vorgesehenen drei Jahre hinaus zu verlängern

Foto: EP


Am Mittwoch (8. Juni) debattierten die EU-Abgeordneten über die bisherigen Ergebnisse des Juncker-Plans.

Am Mittwoch (8. Juni) debattierten die EU-Abgeordneten über die bisherigen Ergebnisse des Juncker-Plans.

Foto: EP


Plenum zieht Zwischenbilanz

Ein Jahr nach der Einführung des Wachstumsplans waren die Meinungen der Abgeordneten gespalten, was die bisherigen Ergebnisse der 315-Milliarden-Euro Investitionsinitiative betrifft. In der Plenardebatte mit dem Vizepräsidenten der EU-Kommission Jyrki Katainen begrüßten EVP und S&D mit gewissen Vorbehalten die Bilanz der Initiative und die Ankündigung der Kommission, sie zu verlängern, während Mitglieder der kleineren Fraktionen sich skeptischer äußerten.



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Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik24. Mai 2016

Alternativ-Text

Der EUROPAVEREIN GPB e.V. lädt Sie gemeinsam mit der Deutsch-Niederländischen Gesellschaft zu Aachen am Mittwoch, 1. Juni 2016 herzlich zum Forum EU Außen- und Sicherheitspolitik ein.

Europa erfreut sich seit mehr als 60 Jahren eines dauerhaften Friedens und großer Stabilität. Mit rund 500 Millionen Menschen bildet die Europäische Union (EU) heute den größten Binnenmarkt der Welt.

Gleichzeitig steht die EU am Beginn des 21. Jahrhunderts vor gewaltigen Herausforderungen: Schulden- und Eurokrise, die Folgen der Krimkrise, terroristische Anschläge im Inneren, gescheiterte Referenden in den Mitgliedsstaaten und Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer erschüttern die Integrität europäischer Politik. Europa ringt nach Antworten in Fragen der Sicherheits-, Energie-, Finanz- und Integrationspolitik.

Der Kernbestand für das auswärtige Handeln der EU umfasst neben der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik, eine gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik, eine gemeinsame Handelspolitik, Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.

Nach den Anschlägen von Paris warb die französische Regierung auf Basis des EU-Vertrages für ein militärisches Bündnis gegen Daesch in Syrien. Deutschland beteiligt sich mit 1.200 Bundeswehrsoldatinnen und Bundeswehrsoldaten sowie Tornado-Kampfflugzeugen an dieser Initiative und auch Großbritannien hatte seine Unterstützung zugesichert.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen erklärte bereits am 26. Januar 2014, dass sich die Europäer auf einheitliche sicherheitspolitische Linien verständigen und ihre militärischen Fähigkeiten besser vernetzen müssten. Ist dies ein Schritt in Richtung einer gemeinsamen Europäischen Armee? Sind gemeinsame Streitkräfte langfristig eine logische Folge einer immer stärkeren militärischen Zusammenarbeit in Europa? Wo liegen die Vorteile für eine gemeinsame Europäische Armee?

Seit dem 1. Januar 2016 haben unsere niederländischen Nachbarn die EU- Ratspräsidentschaft inne. Deshalb haben wir für unser Thema bewusst auf einen niederländischen Experten gesetzt. Es freut uns besonders, dass wir zu unserem Forum

Drs. René van der Linden, ehemals Präsident des Niederländischen Senats und Ehrenpräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, gewinnen konnten.
Mehr über Drs. René van der Lindne erfahren Sie hier

Dem zuständigen Standortältesten sind wir zu Dank verpflichtet, dass wir die OHG Gut Neuhaus, Forster Linde 50, 52078 Aachen, für diese Veranstaltung nutzen dürfen. Weitere Informationen, Programm und Anfahrt, entnehmen Sie bitte dem Flyer (pdf)

Wir bitten um Anmeldung per Email an info@gpb-europaverein.de. Weitere Kontaktdaten siehe unten.

Kontakt:

Peter Schöner V.i.S.d.P – Annelene Adolphs, Öffentlichkeitsarbeit – EUROPAVEREIN GPB e.V.
Vorstand: Peter Schöner, Jürgen Werner, Nathalie Adolphs, Annelene Adolphs
Geschäftsstelle: Franzstraße 24 * 52249 Eschweiler * Telefon/Fax 02403 36106 * E-Mail info@gpb-europaverein.de * www.gpb-europaverein.de



 


„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“9. Mai 2016 | EJ 2/16

Beethovens „Ode an die Freude“, im Plenum vorgeführt von den jungen Musikern des „AdAstra“-Quartetts der Straßburger Musikakademie

Beethovens «Ode an die Freude», im Plenum vorgeführt von den jungen Musikern des „AdAstra“- Quartetts der Straßburger Musikakademie


Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz zum Europatag

Zur Eröffnung der Mai-Plenartagung erinnerte Schulz an die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950 über die Schaffung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) – der Vorgängerin der Europäischen Union. Er rief die Europäer dazu auf, den gleichen Mut zu zeigen und für Solidarität sowie friedliche Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg zu kämpfen und sich dem „Modell der Zerstörung und der Gewalt“ entgegenzusetzen.

Nach der Vorführung von Beethovens «Ode an die Freude» im Plenum durch die jungen Musiker des «AdAstra»-Quartetts der Straßburger Musikakademie wiederholte Schulz als Beispiel einige herausragende Zitate aus Schumans damaliger Rede, dass der Friede der Welt nicht gewahrt werden kann „ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen“, oder dass sich Europa „nicht mit einem Schlag“ herstellen lässt, und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung, „sondern durch konkrete Tatsachen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“



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-M.F./A.W.-EP-









 

Koning en Koningin bezoeken Beieren15. April 2016 | EJ 1/16

Die Aufmerksamkeit der Medienwelt war sowohl in München als auch in Nürnberg groß.

Die Aufmerksamkeit der Medienwelt war sowohl in München als auch in Nürnberg groß.

Foto: Egon Lippert


Das Königspaar der Niederlande König Wilhelm-Alexander und Königin Máxima besuchten Bayern

Ein strahlendes Wetter wetteiferte mit den strahlenden Gesichtern, die sich den tausenden und jubelnden Menschen bei dem zweitägigen Besuch der königlichen Hoheiten der Niederlande, König Wilhelm-Alexander und Königin Máxima, in München und der altehrwürdigen Stadt Nürnberg zeigten.
Das Königspaar absolvierte mit steigender Begeisterung das umfangreiche Programm, das zum Ziel hatte, die umfassenden Beziehungen zwischen Bayern und den Niederlanden zu stärken, wie unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert zu berichten weiß und mit einigen Momentaufnahmen unterstrich. Seiner Empfehlung folgend, nachdem er des Niederländischen mächtig ist, veröffentlichen wir als Zeichen der Hochachtung des jungen sympathischen sowie lockeren und entspannten königlichen Paares die Zusammenfassung der zwei Erlebnistage in den bayerischen Metropolen in deren Muttersprache.



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RVD/ Nederlandse Ambassade Berlijn







 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichten­querschnitt aus Europa1. April 2016

von Europaverein Gesellschafts­Politische Bildungsgemeinschaft e.V.

Als Europaverein GPB e.V. steht auch nach fast 25 Jahren die Übermittlung von politischen Thesen zur Auseinandersetzung im Zentrum. Wir haben sie in den unterschiedlichen Facetten im Rahmen des seit 15 Jahren bestehenden Europaforums präsentiert. Sie sind unter den Hinweisen in unserem Newsletter-Service für Sie eingebettet.

Trauer und Entsetzen: Politiker in Europa sprechen den Menschen in Belgien ihr Mitgefühl aus. Reaktionen im Überblick. Nach den Explosionen am Brüsseler Flughafen und in der Metro melden sich Politiker aus ganz Europa zu Wort, um ihre Anteilnahme zu bekunden.

Das Büro der Konrad-Adenauer Stiftung in Brüssel hat einen Newsletter zum Thema Think Tank für das 1. Quartal veröffentlicht.  Lesen sie: » hier

2015 behandelten wir mit 3 Veranstaltungen das Thema TTIP. Aufgrund der anhaltenden Kritik an den in TTIP geplanten Investitionsschutzregelungen hat die Europäische Kommission im Herbst 2015 einen neuen Vorschlag zum Investitionsschutz vorgestellt, der die Schwächen des bisher geplanten Staat-Investor-Streitbeilegungsmechanismus überwinden soll. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, wie der neue Vorschlag der Europäischen Kommission zu beurteilen ist. Die Friedrich-Ebert Stiftung hat sie veröffentlicht. Lesen sie: » hier

Dazu aber auch noch einmal ein Verweis zur Website der Deutschen Vertretung bei der EU-Kommission Lesen sie: » hier

European Parliament

Damit sind wir aber auch beim Europäischen Parlament, die aktuellen Informationen Lesen sie: » hier

Martin Schulz zum Tod von Hans-Dietrich Genscher Lesen sie: » hier

Prioritäten zur EU-Migrationspolitik, vorgestellt von Jean-Claude Juncker Lesen und hören sie: » hier


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EU und Indien verleihen strategischer Partnerschaft neue Impulse

Die EU und Indien haben am 30. März in Brüssel ihr 13. Gipfeltreffen abgehalten und Schritte unternommen, um ihre politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu vertiefen. Wichtigste Tagesordnungspunkte waren internationale Sicherheit, Migration, Handel und nachhaltige Entwicklung.

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Kosovo rückt näher an die EU

Das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) zwischen der Europäischen Union und dem Kosovo tritt heute (Freitag) in Kraft.

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Die Erklärung des Präsidenten der EU-Kommission zum Tode von Hans-Dietrich Genscher Lesen sie: » hier

Juncker zum Tod von Literaturnobelpreisträger Imre Kertész Lesen sie: » hier

Arias Cañete

EU-Kommissar Arias Cañete am Montag in Berlin

Am kommenden Montag (4. April) ist der für Klimapolitik und Energie zuständige EU-Kommissar Miguel Arias Cañete zu politischen Gesprächen in Berlin.

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Die EU-Nachrichten (Vertretung Deutschland) Nr. 5 vom 17. März 2016 Lesen sie: » hier

EURACTIV hat gerade erst einen Beitrag von Amnesty International veröffentlicht zum Thema Türkei schiebt massenhaft Flüchtlinge nach Syrien ab. Gleich rechts finden Sie weitere interessante Themen.

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Es gibt eine Menge Aufreger der Woche, der jüngste ist der Freispruch für den serbischen Nationalisten Šešelj

Der Standard (AT)

Der Freispruch von Vojislav Šešelj gefährdet die Stabilität auf dem Balkan, warnt die linksliberale Tageszeitung Der Standard:

„Vojislav Šešelj schlug auf die Kriegstrommeln, schickte Freischärler in den Kampf und befürwortete ethnische Säuberungen. Während des gesamten Haager Gerichtsverfahrens zeigte er kein bisschen Reue. Šešeljs Freispruch, angesichts der schwachen Anklageschrift juristisch nachvollziehbar, sorgt in Kroatien und Bosnien dennoch für Empörung. Und Šešelj selbst wird sie weiter anheizen. Der hochintelligente Politiker genießt es zu provozieren. Šešelj wird sein großserbisches Gift in die ohnehin maroden regionalen Beziehungen spritzen. Nach wie vor gilt: Der eine Nationalismus nährt sich vom anderen. Die Kriegswunden sind noch offen, Geschichtsaufarbeitung gab es keine. Die regionale Arbeitslosigkeit ist gewaltig, Perspektivlosigkeit bedrückt die Jugendlichen. Es ist eine brandgefährliche Mischung.“

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Večernji list aus Kroatien titelt

Die großserbische Idee lebt weiter

Mit dem Freispruch des serbischen Kriegshetzers Vojislav Šešelj hat das Haager Tribunal die Idee eines Großserbiens unterstützt, schimpft die konservative Tageszeitung Večernji list:
„Generationen serbischer Nationalisten werden mit dem Haager Urteil Auftrieb für ihre Idee der Schaffung eines Großserbiens erhalten, die Belgrad schon einige Male zu realisieren versucht hat und die tausende Menschen das Leben gekostet hat. Wir kennen diese Geschichte nur zu gut! Wir werden nie die Folgen vergessen, die die Großserben zu verantworten haben, in ihrem Versuch fremde Territorien zu erobern und andere Völker und ihr Eigentum zu vernichten. Für uns bleibt die Idee eines Großserbiens verbrecherisch. Šešelj wiederholt immer wieder, dass Großserbien eine unsterbliche Idee sei. ... Bis zu diesem Urteil gab es viele leichtgläubige Kroaten, die geglaubt haben die 'Sache mit Großserbien' sei vorbei. Dieser Richterspruch ist nun auch den Kroaten eine Lehre: die Idee eines Großserbiens lebt.“

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Dnevnik, Slowenien, titelt

Ankläger müssen sich mehr anstrengen

Aus dem Fall Šešelj sollte das UN-Tribunal in Den Haag seine Lehren ziehen, fordert die linksliberale Tageszeitung Dnevnik:
„Die Ankläger müssen sich nächstes Mal mehr anstrengen und die direkte Verbindung beweisen, zwischen konkreten Verbrechen paramilitärischer Banden und kriegerischem Aufruhr sowie der Aufforderung zur ethnischen Säuberung und der Forderung nach fremdem Boden. ... Diese Verbindung ist für jeden mit gesundem Menschenverstand klar und logisch, vor allem im Fall Šešeljs. Doch der juristische Verstand ist ein Phänomen sui generis, das noch eine Weile braucht, um kriegerischen Aufruhr und andere verbale Formen der Drohung gegenüber anderen, unerwünschten und gefährdeten Gruppen mit den späteren Taten des Völkermords in Verbindung zu bringen. Falls dies je gelingen wird.“

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Zum diplomatischen Eklat des türkischen Staatspräsidenten lesen Sie die Debatte bei Euro Topics » hier


  
Glossary

Verschnupftes König­reich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte

28. März 2016

Im Vorfeld zu Kri­sen, die wie­der neu entfacht werden könnten

Der europäische Gerichtshof hat den Grundrechten der Be­völ­ke­rung in einem besetzten Gebiet ein unerhofftes Maß an An­er­ken­nung verschafft und auf diese Weise das Königreich Marokko und den Ministerrat der EU (und damit auch die europäische Kom­mis­sion und das europäische Parlament) bloßgestellt. Gleichzeitig hat er damit ein wichtiges Präjudiz für ähnlich gelagerte Fälle ge­schaf­fen.



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Rainer Dumont du Voitel



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichten­querschnitt aus Europa22. März 2016

von Europaverein Gesellschafts­Politische Bildungsgemeinschaft e.V.

WIR SIND EUROPA – EUROPA TRAUERT – JE SUIS BELGE

Je suis Belge

Trauer und Entsetzen: Politiker in Europa sprechen den Menschen in Belgien ihr Mitgefühl aus. Reaktionen im Überblick. Nach den Explosionen am Brüsseler Flughafen und in der Metro melden sich Politiker aus ganz Europa zu Wort, um ihre Anteilnahme zu bekunden.

Ein Überblick über die Reaktionen:

Der belgische Ministerpräsident Charles Michel sprach von „vielen Toten, vielen Verletzten“. Die Bombenanschläge nannte er „blind, gewalttätig und feige“.

Frankreichs Premierminister Manuel Valls hat den Opfern sein Mitgefühl ausgedrückt und – wie auch schon nach den Attentaten in Paris - von «Kriegsakten» gesprochen. „Ich möchte meine Solidarität gegenüber der belgischen Regierung, unseren belgischen Freunden ausdrücken, die heute Morgen in Brüssel offenkundig von mehreren Anschlägen getroffen wurden“, sagte er nach einem Treffen bei Präsident François Hollande im Élyséepalast. „Wir sind im Krieg. Wir erleiden in Europa seit mehreren Monaten Kriegsakte.“ Frankreichs Regierung spricht immer wieder von einem Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat die Anschläge in Brüssel aufs Schärfste verurteilt. „Dies ist vorsätzlicher Mord“, sagte Rutte in einer Erklärung in Den Haag. „Brüssel ist bis ins Mark getroffen, Belgien ist bis ins Mark getroffen, Europa ist bis ins Mark getroffen.“

Der britische Premierminister David Cameron: „Ich bin schockiert und besorgt wegen der Ereignisse in Brüssel. Wir werden alles tun, um zu helfen.“

Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk äußerte sich: „Die EU gibt Brüssels Solidarität zurück und wird Brüssel, Belgien und Europa helfen, der Bedrohung durch den Terror entgegenzutreten.“

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini spricht in Brüssel unter Tränen von einem „sehr traurigen Tag für Europa“.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Anschläge in Belgien als „barbarische Verbrechen“ verurteilt. Der Terrorismus kenne keine Grenzen und müsse daher in aktiver internationaler Zusammenarbeit bekämpft werden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Putin habe dem belgischen König Philippe sein Beileid ausgesprochen.

Belgiens Königspaar zeigt sich «schockiert» über die Vorfälle am Brüsseler Flughafen und in der Metro. König Philippe stehe im engen Kontakt mit der Regierung und den zuständigen Stellen.

Spaniens Außenminister José Manuel García-Margallo macht die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für die Explosionen in Brüssel verantwortlich. „Es handelt sich um eine koordinierte Aktion an verschiedenen Stellen der Stadt“, sagte der Minister am Dienstag dem Radiosender Cadena Cope. „Dieser Terrorismus ist wie ein Krebs, der sich über die ganze Welt ausbreitet.“ Der IS verfüge über Terrorzellen, die die Organisation in kürzester Zeit aktivieren könne. „Diese Gruppen brauchen keine große Vorbereitung, es genügt ein Befehl, und sie schlagen zu“, betonte García-Margallo.

Die Reaktion der Bundesregierung lesen sie: » hier

Weitere Statements auf NTV lesen sie: » hier

Der BRF, mit Sitz in Eupen, hat einen LIVE-Ticker geschaltet: Lesen sie » hier


European Parliament

Das Statement des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz lesen sie » hier


Nachrichten aus der Kommission:

EU-Kommission

Heute sollte die Sitzung der Kommissare in Brüssel stattfinden. Die erste Reaktion der Vertretung Deutschlands bei der EU-Kommission finden sie » hier

Wir fragen uns: Wann gibt es eine funktionierende gemeinsame Sicherheitspolitik?

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), würdigte Westerwelle als „eine prägende Figur“.» Mehr

Erklärung des Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker zum Tod von Lothar Späth:» hier



  

Kommentar:

Euro-Krise, Flüchtlingskrise, Parteienkrise – jeder spricht
von der Krise, jeder scheint verunsichert
13. März 2016

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Wirtschaftspolitischer Kommentar | gfk Konsumklima 1/2016

Nicht ganz der deutsche Verbraucher und das ist immerhin die Mehrheit der Deutschen, scheint von all den schlimmen Nachrichten unbeeinflußt zu sein. Laut einer Befragung der Nürnberger GfK, einer der größten Marktforschungsunternehmen weltweit, lassen sich die Bundesbürger noch immer nicht durch die intensiven Diskussionen um eine nachhaltige Lösung der Flüchtlingsthematik beeindrucken. Auch die nach wie vor bestehende akute Terrorgefahr sorgt offenbar nicht für eine Verunsicherung im Hinblick auf die Stimmung der Verbraucher.
Nach dem leichten Zuwachs zu Beginn des Jahres zeigt die Konjunkturerwartung keine große Bewegung. Der Indikator verlor nur leicht und lag zuletzt bei 3,4 Punkten. Er konnte sich damit weiter im positiven Bereich halten, das heißt über seinen langjährigem Durchschnitt von Null Punkten. Allerdings liegt er knapp 24 Punkte unter seinem entsprechenden Vorjahreswert.



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Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos in ECON | ©European Union 2016 – EP

Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos in ECON

©European Union 2016 – EP


Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. März 2016

Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes the European Parliament’s stronger involvement in monitoring the financial assistance programme for Greece, he told Economic and Monetary Affairs Committee MEPs in an economic dialogue meeting on Wednesday. “We need an honest broker, representing different views from different political perspectives, to examine the economic and social impact of the programme”, he said, referring to the new EP working group on macro-economic adjustment programmes.

Mr Tsakalotos said that Greece's strategy is to finalise the ongoing review of the current programme as quickly as possible, as he fears that delays will make planned reforms, such as those in the pension system, harder to sell. "The institutions left Greece on 5 February with the promise they would get back to us in ten days. But we are still waiting. We have no time”, he said. Greece is currently negotiating a new tranche of financial assistance.



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By Ron Korver









 

Sicherheitspolitische Gespräche 11. Februar 2016

Herausforderungen und Strategien

Sozusagen am Vorabend der offiziellen Eröffnung der 52. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat deren Leiter Botschafter Wolfgang Ischinger im Münch­ner Presse Club den jüngsten “Global Go To Think Tank Index” der University of Pennsylvania vorgestellt, in dem Ende Januar 2016 zum dritten Mal in Fol­ge als beste “Think Tank Conference” München weltweit bewertet wurde. „Die erneute Auszeichnung zeigt, daß die MSC auf die richtigen Themen und In­hal­te setzt und relevante Beiträge zur friedlichen Konfliktlösung, zur Konfliktprävention und damit zu einer stabileren globalen Ordnung leisten kann“, sagte Bot­schaf­ter Wolfgang Ischinger.

Münchner Sicherheitskonferenz 2016 | Pressekonferenz | Wolfgang Ischinger, Peter Schmalz | Foto: Egon Lippert

Der Index wird jährlich auf Grundlage einer internationalen Umfrage unter mehr als 4700 Forschern, Journalisten, Entscheidungsträgern und Think Tank- Geld­ge­bern aus 143 Ländern erstellt. Zu den 28 Kriterien, die herangezogen werden, gehören u. a. das Renommee der Institution, ihre ge­sell­schaft­li­che Wir­kung und Bedeutung sowie die Qualität von zusammenkommenden Entscheidungsträgern und Forschern. Die Ranglisten sowie mehr Informationen zu den Be­wer­tungsprozessen und zur Methodologie ist unter http://repositorv.upenn.edu/cqi/viewcontent.cqi?article=1009&context=think tanks zu finden.

Ischinger bemerkte, daß ohne die inhaltliche, materielle und logistische Unterstützung der zahlreichen Partner und Sponsoren aus dem öffentlichen wie pri­va­ten Bereich wäre der Aufstieg der Münch­ner Si­cher­heits­konferenz nicht denkbar. Seit ihrer Gründung im Jahr 1963 hat sich die unabhängige Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer der weltweit wichtigsten Plattformen für den außen- und sicherheitspolitischen Dialog entwickelt. Neben der jährlichen Haupt­kon­fe­renz veranstaltet die MSC regelmäßig hochkarätige Formate zu ausgewählten Themen und Regionen und veröffentlicht den Munich Security Re­port.

Eines der angesprochenen Formate fand bereits am Donnerstag 11. Februar im Prinz-Carl-Palais zum Thema „Die NATO und der Ferne Osten – Her­aus­for­de­rungen und Strategien für die gemeinsame Sicherheit“ statt. Dieser Fachabend wurde von der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Mitwirkung der ba­ye­ri­schen Staatskanzlei durchgeführt.

Bei der Begrüßung machte der Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber im Vorfeld der Veranstaltung deutlich: „Die Welt wird am kommenden Wochenende auf Mün­chen blicken mit der Hoffnung, wieder ein Stück weiterzukommen auf dem Weg hin zu mehr Sicherheit und Frieden. Hier treffen die entscheidenden Aus­sen- und Sicherheitspolitiker der ganzen Welt aufeinander und können wichtige bilaterale Gespräche anstoßen. Die Bayerische Staatsregierung ist stolz, die Münchner Sicherheitskonferenz als international hoch anerkanntes Forum in Bayern empfangen zu dürfen. Terrorismus und die aktuelle Flücht­lings­si­tua­tion stellen uns vor ganz besondere Herausforderungen.
Die transatlantische Gemeinschaft braucht weitere Verbündete im Kampf gegen den islamistischen Terror. Auch bei der Bekämpfung der Fluchtursachen aus dem Nahen Osten müssen weitere wichtige Entscheidungen getroffen werden.“

Von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert






  

Wie Europa die Flüchtlingskrise managen soll, ist der Titel eines Beitrages der Chefredakteurin von «The Economist» Zanny Minton Beddoes, den wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, mit freundlicher Unterstützung der «plümer)communication» als interessante Lektüre anbieten.

Bild: Jon Berkeley – The Economist

A plan for Europe’s refugees 5. Februar 2016

How to manage the migrant crisis

A European problem demands a common, coherent EU policy. Let refugees in, but regulate the flow

REFUGEES are reasonable people in desperate circumstances. Life for many of the 1m-odd asylum-seekers who have fled Syria, Iraq, Afghanistan and other war-torn countries for Europe in the past year has become intolerable. Europe is peaceful, rich and accessible. Most people would rather not abandon their homes and start again among strangers. But when the alternative is the threat of death from barrel-bombs and sabre-wielding fanatics, they make the only rational choice.



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Merkels Schnell-Imbiß | Angela Merkel Döner-Bude | Fotomontage ThW

Unbezähmbare Wellen 26. Januar 2016

Wo bleibt die vielbeschworene Mitte?

Folgt man in den Medien den zahllosen Kommentaren und Debatten über das Phänomen der Menschen, die in einem nicht mehr versiegenden Strom nach Deutschland kommen, so erkennt man be­sorg­nis­er­regende Indizien für eine wachsende Hysterie im Lande, da die Bevölkerung aber auch die Politik ratlos und gleichzeitig zunehmend gespalten in der Frage zu sein scheinen, wie man einer solch massiven Zu­wan­de­rung Herr werden soll.

Seien wir ehrlich, auch wir haben keine umfassende und abschließende Antwort auf diese Frage, schon gar nicht irgendeine vorgestanzte. Um nicht ständig schon überreichlich Gesagtes zu wiederholen, müssen wir uns in der Sache und in der Begrifflichkeit neu verorten, um nicht den inneren Kompaß zu verlieren, wäh­rend alles Nötige, das an den vielen Brennpunkten tagtäglich vor Ort geleistet wird, um die anfallenden Probleme hic et nunc zu lösen, unsere Anerkennung und Bewunderung verdient, die auch immer wieder ausgesprochen werden muß.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel








 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

21. Dezember 2015

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.



 

Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung

17. Dezember 2015

Einwanderungsgesetz als Regulativum?


Angela Merkel

Man kann immer weniger verstehen, warum es in Deutschland noch kein Einwanderungsgesetz gibt, das Regeln für den erwünschten Zuzug von Menschen aus Drittländern festlegt, als Ausgleich auch für viele Einheimische, die ihrem Land Adieu sagen, um sich anderswo in der Welt niederzulassen.
Im Fokus der Aufmerksamkeit und der öffentlichen Debatte steht allerdings die gewaltige Welle von Flüchtlingen, die nicht abreißen will und vorerst so gut wie ausschließlich von Deutschland aufgenommen wird. Sie stellt unser Land nicht nur ad hoc, sondern auch mittel- und langfristig vor immense Probleme. Dabei handelt es sich doch, wie immer wieder zu Recht betont wird, um ein europäisches Problem.
Und in der Tat sollte man sich alles andere als Spasses halber in Erinnerung rufen, was etwa schon am 23.10. 2007 die stets gescholtene Kommission der Europäischen Gemeinschaften in einer „Mitteilung“ an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuß und den Ausschuß der Regionen als integriertes Konzept für eine „gemeinsame Migrationspolitik“ vorgeschlagen hat. Dort schreibt sie:



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Rainer Dumont du Voitel



 
Geopolitical Information Service


Marokko gewinnt seinen Vorsprung
durch die sanfte Macht hinter dem Thron

10. Dezember 2015

Laayoune, 6. Nov. 2015: König Mohammed VI von Marokko winkt bei einer Kundgebung anlässlich des 40. Jahrestages der Annexion der Westsahara – einer ehemaligen spanischen Kolonie – der Menschenmenge zu | dpa

Laayoune, 6. Nov. 2015: König Mohammed VI von Marokko bei einer Kundgebung am 40. Jahrestag der Annexion der Westsahara

Foto: dpa

Marokko ist eines der wenigen Länder, die aus dem Arabischen Frühling mit einer gestärkten internationalen Stellung hervorgehen. Unterstützt durch die weitverbreitete Legitimation seines Monarchen, König Mohammed VI, ist es dem Land gelungen den zerstörerischen politischen Wandel, den wir in Ägypten, Libyen und Tunesien erlebt haben, zu vermeiden. Seine wirtschaftlichen Reformen haben erhebliche Auslandsinvestitionen angelockt. Dennoch bleibt das Land aufgrund der nach wie vor hohen Jugendarbeitslosigkeit anfällig für die Anziehungskraft des radikalen Islam und des Terrorismus. Dies hat potentiell ernsthafte Konsequenzen für Europa, da sich Marokko auf einer der Hauptmigrationsrouten aus Afrika befindet.

Die Wirtschaft Marokkos wurde als eine Erfolgsstory angeführt – vor allem im Vergleich zu anderen Ländern in Nordafrika und im Nahen Osten. Während die Wachstumsvorhersagen der Weltbank für die Region in diesem Jahr bei 2,2 Prozent halt machen werden und damit gegenüber 2014 unverändert bleiben, sieht die Weltbank für das Jahr 2015 eine Beschleunigung des marokkanischen Wirtschaftswachstums auf 4,7 Prozent, ausgehend von 2,4 Prozent im Vorjahr.



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GIS/Vaduz



  
Die EU-Abgeordnete Julie Ward (S&D) aus Großbritannien im Gespräch – Foto: EP-Archiv

Die EU-Abgeordnete Julie Ward (S&D) aus GB

Foto: EP-Archiv


Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses

10. Dezember 2015

Julie Ward im Interview über die Bedeutung des interkulturellen Dialogs

Die jüngsten Ereignisse in Europa haben die Themen der Ausgrenzung und des Extremismus in das Zentrum des öffentlichen Diskurses gerückt. Am 7. 12. hat der Kulturausschuss einen Bericht über die Rolle des interkulturellen Dialogs, der kulturellen Vielfalt und der Bildung bei der Förderung der Grundwerte der EU angenommen. Vor der Abstimmung haben wir mit der britischen Berichterstatterin Julie Ward (S&D) darüber gesprochen, wie gegen Intoleranz und Rassismus vorgegangen werden muss. Viele bezeichnen den Multikulturalismus als Auslöser für die jüngsten Terroranschläge. Wie antworten Sie darauf?



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-STO/EP-



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

30. November 2015

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

21. Dezember 2015

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.



 

Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. November 2015

AKST – AKADEMIE SCHLOSS TRIEBENBACH – Zentrum für europäische und internationale Studien e.V. – Center for European and International Studies – Sicherheitspolitische Aspekte der aktuellen Flüchtlingskrise

Noch vor, in Anbetracht der geschichtlichen Abläufe, sehr kurzer Zeit wurden die Sicherheitskräfte sowie das Militär nicht nur in Österreich und Deutschland auf den Schutz der Grenzen als Primäraufgabe verpflichtet. Das scheint wohl heute überhaupt keinen Wert mehr zu haben. Umso wichtiger ist es, die Außengrenzen der EU konsequent zu schützen. Dies muß eine der Hauptaufgaben der GSVP (Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik) sein.
Nun stellt sich nach dem zweiten blutigen Massaker der irrsinnigen Bestien, das sie in Paris verübt haben, die Frage, ob diese Glaubens-Kriegserklärung, die diese fanatische Horde unserer auf einem starken Fundament der christlichen Werte und der Aufklärung aufgebauten freiheitlich-demokratischen Gesellschaft in Europa erneut versucht haben aufzuzwingen, von der breiten Masse der Bevölkerung ohne weiteres hingenommen wird, obwohl die allgemeine Meinung, vor allem bei manchen Mandatsträgern, herrscht, daß die europäische Integration sehr weit fortgeschritten ist.

Das bisher fast unkontrollierte und chaosartige Einströmen von sogenannten Flüchtlingen nicht nur nach Österreich, Deutschland und somit nach Europa zeigt eine gefährliche Hilflosigkeit der Politik und als Folge davon der Staatsgewalt auf, was letztendlich zum Verlust der staatlichen Souveränität führt!
Eines steht fest: Die Gutmenschen, vorwiegend in Deutschland, tragen Mitschuld an solchen brutalen und blutigen Orgien, die viele unschuldige Menschen das Leben kosten und gekostet haben, denn sie schafften und schaffen nach wie vor Voraussetzungen, die solche Terroristen in den sozialen Vorteilsnetzen unbehelligt wiegen läßt.
Experten haben schon lange vor dem militanten Islamismus, der nicht integrationsfähig und -bereit ist, gewarnt. Die aktuellste Bedrohung, wie man sieht, liegt nicht unbedingt, ohne als russophil zu gelten, der eine Lanze für den Möchtegern-Hegemonen bricht, in der völligen Verkennung der Realität, die die NATO„Experten“ immer wieder auftischen, daß man nur Rußland als Bedrohung sehen muß.

-pv-




 

Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit

16. November 2015

A Woman walks past Election Posters in Molenbeek, Belgium

Molenbeek bei Brüssel: Hier ist eines der Drehkreuze für den Dschihad in Europa.

veröffentlicht von Reuters /
Robert-Jan Bartunek und Alastair Macdonald © Yves Herman / Reuters


„Optimismus ist Mangel an Informationen“ schrieb einst der Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant Heiner Müller in einer Zeit des vergangenen Jahrhunderts, die auch teilweise durch schreckliche Ereignisse so bewegt war, wie die, die uns gerade in diesen Tagen vor Augen geführt wurde, in der sich politische Hassardeure sowie unbelehrbare Individuen Typus Gutmensch anschicken, trotz Fakten, weiterhin falschen Optimismus zu verbreiten.
Unser Gastautor Florian Dammer, M. A., setzt sich in seinem Beitrag anläßlich der Ereignisse in Paris mit einem Phänomen auseinander und klärt auf.



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Bedarf es eines „Reset-Knopfes“ für die transatlantischen Beziehungen? EJ 4/2013

Dr. Frank Kostelnik

Dr. Frank Kostelnik


Betrachtungen eines (nicht ganz) Unpolitischen

Eingefleischte Atlantiker – die eigentlich sowieso unter Artenschutz gestellt werden sollten – haben es in Zeiten der tiefen Vertrauenskrise zwischen Europa und den USA nicht leicht.
Soll man in Verzweiflung und Wut verfallen und wie der Freiburger Geschichtsprofessor Josef Foschepoth vom „Ausstechen der deutschen Verfassung durch geheime Verwaltungsvereinbarungen mit den USA“ sprechen und sich darüber empören, daß die USA darüber hinaus noch auf eigene Faust geschnüffelt haben?
Oder sollte man eher auf die dramatisierende Eskalationslust – wie sie Walter Lehming von Tagesspiegel bis hin in deutsche Regierungskreise hinein konstatiert – mäßigend einwirken?



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Motivieren, nicht vermiesen: Nur echter Umweltschutz kennt keine Grenzen

„Umweltschutz kennt keine Grenzen“ – unter diesem Vorzeichen hat die Europäische Gemeinschaft in den 1970er und 1980er Jahren begonnen, ihre Zuständigkeit im Bereich der Umweltpolitik stark auszubauen. Und es war nicht verkehrt: In der Tat zeigen sich viele umweltbezogene Heraus­forde­run­gen und Probleme unbeeindruckt von nationalen Grenzen, manches kann nur europäisch erfolgreich angegangen werden. Luftverschmutzung, Verunreinigung der Gewässer,... – entsprechend wurden damals erste Richtlinien erlassen, die die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen der EU-Bürger verbessern sollten. Sie regelten die Prüfung und Kennzeichnung von gefährlichen Chemikalien, den Schutz des Trinkwassers und die Überwachung von Luft verschmutzenden Emissionen wie Schwefeldioxid oder Stickoxide.



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Von unserem Kollegiumsmitglied M.A. Martin Kastler, MdEP

Anmerkung: Der Autor ist umweltpolitischer Sprecher der CSU im Europäischen Parlament sowie Mittelfrankens Stimme in Europa.



  

Auf vier politischen Schienen in Richtung Europa EJ 4/2013

Nach den innerdeutschen Wahlen im Herbst ist der Wähler im Frühjahr 2014 vor allem europäisch gefordert

Gerd Otto

Gerd Otto


Wie sehr die vier politischen Ebenen, auf denen sich die Bürger zu Hause fühlen und die sie durchaus mitgestalten wollen, tatsächlich ineinandergreifen – dies kann innerhalb kürzester Zeit zumindest den Bürgern der beiden deut­schen Bundesländer Bayern oder auch Hessen sehr anschaulich gemacht werden. Nach den Landtags- und Bundes­tags­wah­len im September 2013 folgen nämlich in kurzer Folge nach den Kommunalwahlen Ende März 2014 auch die Wahlen zum Europäischen Parlament. Und gerade mit Blick auf den um zwei Wochen vorverlegten Termin zwi­schen dem 22. und dem 25. Mai war es sehr bemerkbar, daß die Abgeordneten des EU-Parlamentes dies deshalb em­pfohlen hatten, um dem neuen Europaparlament mehr Zeit zu geben, sich auf die Wahl des Präsidenten der Euro­päi­schen Kommission im Juli vorzubereiten. Zudem wäre der Juni-Termin auf das Pfingstwochenende gefallen, was wiederum negative Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung gehabt hätte, da in dieser Zeit in vielen EU-Mitglied­staa­ten Schulferien sind. Bei den letzten Wahlen 2009 lag die Wahlbeteiligung bei 43 Prozent, die niedrigste Quote seit den ersten Direktwahlen 1979.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Gerd Otto




  

Transnationale Kriminalität:
„Ein europäisches Problem braucht eine europäische Lösung“ EJ 4/2013

Salvatore Iacolino

Salvatore Iacolino


So der sizilianische Rechtswissenschaftler und Mitglied des Europäischen Parlamentes Salvatore Iacolino. Seinen Aus­füh­run­gen im EU-Parlament nach, sind in Deutschland die größten kriminellen Vereinigungen türkisch oder russisch.
Nach 18 Monaten legte der Sonderausschuß für den Kampf gegen das organisierte Verbrechen, Korruption und Geldwäsche, dessen Mitglied Salvatore Iacolino ist, seinen Abschlußbericht mit zahlreichen Empfehlungen vor. Der italienische Bericht­er­stat­ter für dieses Thema erklärte im Gespräch mit unserer Redaktion, warum eine europäische Bankenaufsicht und der Kampf gegen Steueroasen so wichtig sind.

Es ist bekannt, daß in der EU rund 3.600 internationale kriminelle Organisationen agieren. Welche Prioritäten sollte die Europäische Union mit ihrem Parlament im Kampf gegen diese Bedrohung setzen?

Die größte Herausforderung für die Europäische Union ist es, einen Rahmen für die Zusammenarbeit nationaler Gerichte und Polizeibehörden zu schaffen. Wir brauchen einen gemeinsamen rechtlichen Rahmen: ein in einem Staat der EU gesprochenes Urteil muß auch in anderen Mitgliedsstaaten gelten. Ein gutes Beispiel dafür ist das Vergehen, eine „mafiöse Organisation“ zu bilden. Dieser Straftatbestand existiert zum Beispiel nur in Italien.



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-pv-



 

Österreich erhöht Vignettenpreise

Autofahrer aufgepaßt. Der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) macht darauf aufmerksam, daß sich das Auto- oder Motorradfahrende Volk ab dem 1. Januar 2014 an neue Autobahn-Mauttarife einstellen muß.

Für Österreich beträgt der neue Preis für die Pkw-Jahres-vignette 82,70 Euro (+ 2,10 Euro), für zwei Monate 24,80 Euro (+ 60 Cent) und für Zehn-Tage 8,50 Euro (+ 20 Cent). Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: 2014 kostet die Jahresvignette 32,90 Euro(+ 80 Cent), die Zwei-Monats-Vignette 12,40 Euro (+ 30 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 4,90 Euro (+ 10 Cent). Zumindest in der Schweiz bleibt der Preis stabil. Die Jahresvignette kostet nach wie vor 33 Euro.

Ein wichtiger Hinweis für Österreichreisende: Ab dem 1. Dezember 2013 werden auch zwischen der deutsch-österreichischen Staatsgrenze bei Kiefersfelden und Kufstein Süd Vignettenkontrollen durchgeführt.

Diese waren dort bislang ausgesetzt. Wer ohne Vignette erwischt wird, muß eine „Ersatzmaut“ in Höhe von mindestens 120 Euro entrichten (Motorradfahrer 65 Euro). Die Kontrollen beginnen unmittelbar hinter der Grenze.

Wichtig: Alle Jahresvignetten 2013 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2014 gültig.






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Nachrichten aus Europa 24 GPB 16. 9. 2017
Insel-Realität Film 15. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 23 GPB 14. 9. 2017
The Swiss franc 2.0 12. 9. 2017
«PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM» an Daniel Herman und Bernd Posselt 11. 9. 2017
Opinion: The importance of the royals 9. 9. 2017
Posselt-Kritik zu Klaus bei der AfD 9. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 22 GPB 8. 9. 2017
A new Euro-Atlantic strategy for the Western Balkans 8. 9. 2017
Vor 30 Jahren: Skandal um Sportwerbung für Gaddafi, heute wäre sie kein Problem 7. 9. 2017
Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl 2017 nach dem TV-Duell, das zum Duett avancierte 5. 9. 2017
Opinion: Crimea as a freehold 1. 9. 2017
Europäischer Elite-Mittelstandspreis an bay. Staatsminister des Innern verliehen 29. 8. 2017
AFAG kündigt einen interessanten Ausstellungsherbst an 29. 8. 2017
Peace in Europe and the importance of NATO 28. 8. 2017
IN ALTA BADIA KLOPPFT DER HERBST AN DIE TÜR 27. 8. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 3) 26. 8. 2017
Russia losing the new Great Game 24. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 21 GPB 23. 8. 2017
Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel? 22. 8. 2017
21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas 20. 8. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 18. 8. 2017
GIS Dossier: Nuclear energy 18. 8. 2017
Christoph Willibald Gluck ist auch Kulturbotschafter von Berching 17. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 8. 2017
Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha 14. 8. 2017
Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende 14. 8. 2017
Mal etwas ganz anderes … 13. 8. 2017
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus 9. 8. 2017
Die Mischung macht’s: Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse 5. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 19 GPB 5. 8. 2017
Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus 4. 8. 2017
Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Antisemiten glauben, keine Antisemiten zu sein 4. 8. 2017
Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 2. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 18 GPB 2. 8. 2017
Sprache ist Integration 26. 7. 2017
Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
Paříž jako pupek nejen Francie? 20. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
zeigen/verbergen

Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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