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short report



Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom

1. April 2017

Der Italienischen Generalkonsul in München, Renato Cianfarani, bei seiner Grußadresse an die zahlreichen Festgäste.

Renato Cianfarani,
Italienischer General­konsul in München.

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld bei seinem Impulsvortrag zum Thema „Die Römischen Verträge – Anregungen zur Zukunftsstrategie Europas?“

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld bei seinem Impulsvortrag.

Ungewohnt viele junge Gesichter bei einer Veranstaltung im Maximilianeum: Schülerinnen und Schüler von acht Bildungseinrichtungen aus allen Teilen Bayerns nahmen an der Festveranstaltung im Bayerischen Landtag teil.

Ungewohnt viele junge Gesichter bei einer Veranstaltung im Maximilianeum.

Ganz im Zeichen des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ stand am 29. März 2017 eine Veranstaltung des Bayerischen Landtags im Maximilianeum. Nach Begrüßung durch die Landtagspräsidentin Barbara Stamm als Hausherrin stand ein Festvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Politologe an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung (C.A.P), auf dem Programm der vor allem auch von jungen Menschen besuchten Veranstaltung.



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-wo-



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

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Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse

19. März 2017

Zwei Damen, die vom Whisky was verstehen – (li) Tessa M. Mueller aus Schottland und (re) Andrea Gradl – Whiskyfäßla Nürnberg. | Foto: Horst Wunner

Zwei Damen, die vom Whisky was verstehen – (li) Tessa M. Mueller aus Schottland und (re) Andrea Gradl – Whiskyfäßla Nürnberg.

Foto: Horst Wunner


Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg «The Village» hatte sich zu ihrem fünfjährigen Jubiläum besonders schön gemacht

Nürnberg: Ich stehe vor dem Nebeneingang der NürnbergMesse, die rotgestrichenen, feuerfesten Türen sind zu, als wäre ein geheimer Schatz dahinter verborgen. Ich drücke vorsichtig die Klinke und sofort empfängt mich dieses unvergleichliche britisch-irisch-schottische Ambiente im Dorfcharakter. Und tatsächlich bin ich auf einen Schatz gestoßen, auf ein sehr erlesenes und kostbares Gut, das sich in grandioser Fülle ausbreitet: Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg The Village hatte sich zu ihrem fünfjährigen Jubiläum besonders schön gemacht, die Besucher strömten in solchen Massen, daß es zuweilen zu Staus kam. Die Fans werden immer mehr, kaum jemand war zu sehen, der nicht das Nosing-Glas um den Hals trug, um am nächsten Tasting teilzunehmen.

Gelegenheit dazu gab es genug, denn etwa 2.000 Whisky aus 16 Ländern konnte man probieren. Die Reise ging von Irland über die schottischen Inseln, die Lowlands und Highlands bis nach Amerika. Deutscher Whisky gehörte auch dazu. Egal ob Scotch oder Bourbon, ob mild, torfig oder fruchtig, die Nuancen wecken ständig die Lust auf bisher Unentdecktes.



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-h.w.-





Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

Geopolitical Intelligence Services AG | www.gisreportsonline.com

Geopolitical Intelligence Services AG
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Principality of Liechtenstein

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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

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Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst

17. März 2017 | EJ 1/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Voraus der Staatsminister (Mitte) mit AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke (rechts).

Voraus der Staatsminister (mitte) mit AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke (rechts).


Nürnberg: Man kennt die Messe „Freizeit, Touristik & Garten“ seit Jahren und trotzdem ist sie immer wieder eine Offenbarung und Eldorado für Fernweh und Assoziation zur regionalen Nähe, für viel Grün, Sport und Caravaning. Die 51. Auflage wird nach den Besucherströmen am Eröffnungstag in dem halben Jahrhundert ihres Bestehens sicherlich wieder eine an Höhepunkten reiche Veranstaltung sein. Erwartet werden heuer erneut über 100.000 Besucher, die bis Sonntag, 19. März, noch Gelegenheit haben, in zehn Hallen auf etwa 73.000 Quadratmetern Fläche 850 Aussteller aus 22 Ländern zu erleben, die ganze Bandbreite an dem, was das Leben lebenswerter macht, die Sinne anspricht und Vorfreude auslöst. Und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann versprühte bei der Eröffnung eine Menge Optimismus zur Entwicklung der Freizeit, „nach einer Studie hat der Besucher dafür täglich sechs Stunden zur Verfügung, zwei davon gehören dem Fernseher“. Es bleibe bei besserer Einteilung noch mehr Zeit zum Genießen, sei es daheim in der näheren Umgebung oder dann geballt zu exotischen Zielen. Gelegenheit gebe es dazu genug, entweder im auf der Messe stark vertretenen Frankenland oder per Flugzeug nach Kuba. In Anspielung auf die unendliche Geschichte des neuen Berliner Flughafens meinte er scherzhaft, „der Nürnberger Airport ist im Aufwind und wird die Destination in der Bundeshauptstadt noch überholen“.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner




  
Horst Wunner

Horst Wunner


IWA in Nürnberg:

Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst

5. März 2017

Sie gehört zu den am international ausgerichtetsten Messen in Nürnberg, nahezu zwei Drittel der Aussteller und der Besucher kommen aus dem Ausland: Die 44. IWA Outdoor Classics, weltweit führend im Jagd und Schießsport, Outdoor Equipment sowie Ausrüstung für den Einsatz in der zivilen und behördlichen Sicherheit, präsentiert sich noch bis zum 6. März in einer schier unermeßlichen Fülle. In zehn Hallen auf 100.000 Quadratmetern der NürnbergMesse ist all die Vielfalt zu erleben, die tiefe Einblicke in eine Vielen unbekannten Welt, v. a. des Schießsports, gibt. Aus 120 Ländern kommen 1.115 Aussteller in Frankens Metropole, 47.000 Interessierte werden erwartet.

Unter Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs des Innern, Gerhard Eck (4. v. l.), der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (rechts daneben), und des Geschäftsführers der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck (2.v.r.), wurde die 44. IWA eröffnet.

Unter Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs des Innern, Gerhard Eck (4. v. l.), der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (rechts daneben), und des Geschäftsführers der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck (2. v. r.), wurde die 44. IWA eröffnet.


Grußworte von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly

Grußworte von Nürnbergs Oberbürgermeister
Dr. Ulrich Maly




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Italienisches Flair am Nordsee-Strand

3. März 2017

Frühlingserwachen im hohen Norden gefällig? – Dieses Versprechen erreichte die Redaktion des «EUROjournal pro management» vor wenigen Tagen von der Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH. Wer Zeit und Lust dazu hat, der kann sich im März und April selbst ein Bild machen.

Die Krokusblütenkönigin wird noch im März eine Nachfolgerin finden | Foto: Volkert Bandixen

Die Krokusblütenkönigin wird noch im März eine Nachfolgerin finden

Foto: Volkert Bandixen


Ein Hauch Italien liegt in der Luft, wenn mehr als vier Millionen Krokusse alljährlich den Husumer Schlosspark in ein wogendes Meer von lila Blüten verwandeln. Es ist ein untrügliches Anzeichen für den Frühling, wenn die Pflänzchen rund um das einzige Schloss an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins den winterlichen Schlossgarten mit lila Farbtupfern sprenkeln, die sich mehr und mehr ausdehnen. Wie diese eigentlich in der Toskana beheimateten violetten Frühlingsblüher ihren Weg nach Nordfriesland fanden, ist bis heute nicht sicher geklärt. Erwähnt wird das Phänomen der Krokusblüte aber schon Mitte des 19. Jahrhunderts in einem Gedicht und in einer Novelle von Husums Dichter-Sohn Theodor Storm, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 200. Mal jährt.

Information der Redaktion:

Detaillierte Informationen über die Husumer Krokusblüte, das Programm zum Krokusblütenfest sowie das Pauschal- und das Gruppenangebot erhalten Sie bei der Tourist Information unter der Telefonnummer 0 48 41 / 89 87-0 oder im Internet unter www.husum-tourismus.de.



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Beste Faschingslaune auf 135 Metern

28. Februar 2017

Rosenmontags-Besuch der Eibanesen
im NÜRNBERGER Business Tower

Hoch über den Dächern Nürnbergs stattete die Faschingsgesellschaft „Die Eibanesen e.V.“, die 1956 aus der Sudetendeutschen Landsmannschaft heraus gegründet wurde, der NÜRNBERGER Versicherung ihren traditionellen Rosenmontags-Besuch ab. Der prächtig geschmückte Hofstaat – allen voran das Prinzenpaar Andrea und André – sorgte für ausgelassene Stimmung und gute Laune im 33. Stock des Business Towers. Selbstverständlich war auch das Kinder-Prinzenpaar Gina und Lukas mit von der Partie und half beim Verleihen der neu gestalteten Orden.

Hans-Peter Schmidt – Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, Gerhard Heider – Vize-Präsident der Eibanesen, Helmut Schiffermüller – Präsident der Eibanesen, Peter Meier – Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Versicherung, das Prinzenpaar Andrea II. und André I. sowie im Vordergrund das Kinderprinzenpaar Gina und Lukas, bei der Übergabe des Spendenschecks zur Förderung der „Eibanesen“-Jugendarbeit. (v. li. n. re.)

Hans-Peter Schmidt – Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, Gerhard Heider – Vize-Präsident der Eibanesen, Helmut Schiffermüller – Präsident der Eibanesen, Peter Meier – Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Versicherung, das Prinzenpaar Andrea II. und André I. sowie im Vordergrund das Kinderprinzenpaar Gina und Lukas, bei der Übergabe des Spendenschecks zur Förderung der „Eibanesen“-Jugendarbeit. (v. li. n. re.)

Foto: NÜRNBERGER Versicherung


NÜRNBERGER Spendenscheck belohnt vorbildliche Jugendarbeit

Peter Meier, Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Versicherung, hob in seiner Begrüßung die vorbildliche Jugendarbeit der Karnevalisten hervor und überreichte Präsident Helmut Schiffermüller den schon traditionellen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro. Die Verbindung zwischen der NÜRNBERGER und der Faschingsgesellschaft besteht bereits seit vielen Jahren. „Die Eibanesen sind für die Metropolregion Nürnberg ein Gewinn. Sie leisten einen Beitrag zum Erhalt des Kulturguts Fasching sowie zur Erziehung und Bildung junger Menschen, indem sie die Bedeutung von Geschichte, Brauchtum und Ritualen anschaulich vermitteln“, sagte Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der NÜRNBERGER Versicherung und Träger der Eibanesen-Perle.

Auszeichnung für Dr. Ludwig Spaenle

In diesem Jahr erhielt der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, die Eibanesen-Perle. Als 39. Perlenträger reiht er sich in eine honorige Riege von Faschingsfreunden aus Politik und Wirtschaft ein. Darunter Staatsminister Dr. Markus Söder (2013), Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (2014), Prof. Dr. Julia Lehner (2015) und der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly (2016).

Der Sonderorden „Eibanesen-Perle“ symbolisiert die Tränen der Gründungsmitglieder des Vereins, die nach dem Verlust der alten Heimat im Sudetenland vergossen wurden.

Von Katherina Schubert

Anmerkung der Redaktion: Aktuelle Informationen zum Programm der Eibanesen: www.eibanesen.de




 

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Zum Abschluß der 53. Münchner Sicherheitskonferenz:

Der Kongreß tanzt und diskutiert

22. Februar 2017

Moderator Matthias Naß, MdEP Elmar Brok, Prof. Peter Neumann und Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas (von links) diskutierten die Ergebnisse der Sicherheitskonferenz.

Moderator Matthias Naß, MdEP Elmar Brok, Prof. Peter Neumann und Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas (von links) diskutierten die Ergebnisse der Sicherheitskonferenz.


Die 53. Münchner Sicherheitskonferenz ist Geschichte. Wie nicht anders zu erwarten, konnten die großen internationalen Krisen und Konflikte zwar auch diesmal nicht Handstreich artig gelöst werden. Jedoch wurden einige bemerkenswerte Reden gehalten, die ernsthafte Initiativen auf verschiedenen Gebieten in den nächsten Monaten erwarten lassen.

Zum Abschluß der Veranstaltung am 19. Februar lud das Junge Forum der Gesellschaft für Außenpolitik in München direkt nach Abschluß der letzten Forumssitzung der 53. Münchner Sicherheitskonferenz in die Karmelitenkirche am Promenadeplatz zur inzwischen „8. Expertenrunde zur Münchner Sicherheitskonferenz“. Unter Moderation von ZEIT-Redakteur Matthias Naß diskutierte ein hochrangiges Panel mit Elmar Brok, MdEP, ehemaliger Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, Prof. Peter R. Neumann vom ICSR King’s College London, dem Sonderbeauftragten zur Bekämpfung von Radikalisierung bei der OSZE und Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas, ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland im Nordatlantikrat, die Erkenntnisse und Ergebnisse der weltweit beachteten Veranstaltung im Hotel Bayerischer Hof.

Unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert hielt beide Veranstaltungen mit der Kamera fest.



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Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1. FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“

20. Februar 2017

In Zeiten wie diesen lohnt es sich, ja ist es sogar dringend erforderlich, um einmal zum Durchatmen zu kommen, die große Politik ab und zu außen vor zu lassen und sich etwas abzulenken.
Warum nicht mit Fußball-Sport?

So weisen wir an dieser Stelle ausnahmsweise einmal darauf hin, daß am heutigen Montag, 20. Februar 2017, ab 20.15 Uhr in der Münchener Arena das bayerische Derby TSV 1860 München gegen den 1. FC Nürnberg stattfindet. Dieser Hinweis soll bitte nicht so verstanden werden, daß wir vom EUROjournal pro management in besonderer Weise einem der beteiligten Traditionsvereine verbunden wären und richtet sich schon gar nicht gegen andere bayerische oder außerbayerische Sportvereine. Vielmehr ist es uns wichtig, an dieser Stelle auch einmal Dank zu sagen den vielen kleinen und großen Unternehmen, die in Bayern, Deutschland und Europa Spitzensport – nicht nur in den Metropolen, sondern auch auf dem flachen Lande – unterstützen und damit letztlich erst möglich machen.

FCN-Hauptsponsor NÜRNBERGER Versicherung

Foto: NV / Wolfgang Zink


Zu diesen Unternehmungen gehört auch die NÜRNBERGER Versicherung, die nicht nur viele gemeinnützige Organisationen und kulturelle Veranstaltungen unterstützt, sondern seit der aktuellen Spielzeit auch Haupt- und Trikotsponsor des einstigen Fußball-Rekordmeisters 1. FC Nürnberg ist. Unter dem Motto «Uns vereint Fußball» präsentieren die Nürnberger nun zusammen mit dem Hauptsponsor des TSV 1860, Bayerische Versicherungsgruppe, das Derby, um ein Zeichen für die integrative Kraft des Sports zu setzen. „In Gesellschaft, Politik und leider auch im Sport werden die Auseinandersetzungen immer härter. Da wollen wir ein Zeichen setzen – für das, was uns verbindet“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, ergänzt: „Bei allem sportlich-fairen Wettstreit: Die Clubs, ihre Fans und auch uns Mitbewerber als Sponsoren vereint doch die gemeinsame Leidenschaft für den Fußball. Das wollen wir feiern.“

Zahlreiche Aktionen wurden mit dieser Zielsetzung ersonnen. Damit möglichst viele Fans den Spieltag miterleben können, organisierten die beiden Versicherer zum Beispiel einen besonderen Service für die Fans: ca. 100 „Sechzger“- und „Club“-Fans aus dem Frankenland wurden eingeladen gemeinsam in Fanbussen von Nürnberg nach München zu fahren und das Spiel zu besuchen. So soll die vereinende Kraft des Sports bereits beim Weg zum Spiel gefeiert werden.

Wer nicht die Möglichkeit hat, nach München zu fahren, kann dieses Spiel übrigens live auf dem Sportsender „Sport 1“ verfolgen.

-wo-



 

Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“

19. Februar 2017

In wenigen Monaten wird man sich in Neudrossenfeld, der Europagemeinde im oberfränkischen Landkreis Kulmbach, ein sehr detailliertes Bild über Kultur und Brauchtum der fünf ladinischen Täler in den italienischen Provinzen Belluno, Veneto und Alto Adige machen können. Dann sind die Ladiner nämlich Partner im Rahmen der diesjährigen von Marktgemeinde Neudrossenfeld, Landkreis Kulmbach, Industrie- und Handelskammer Oberfranken-Bayreuth (IHK) und nicht zuletzt der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. ausgerichteten Europatage 2017. Wer Zeit und Gelegenheit hat, der kann vorab schon einmal am kommenden Dienstagabend, 21. Februar, in Alta Badia Zeuge der „Noza da Paur“ (Bauernhochzeit) werden, einer Mischung aus alpenländischer Brauchtums- und Faschingsveranstaltung in San Cassiano. Nicole Dorigo vom Tourismusverband Alta Badia hat für die Leser des EUROjournal pro management eine kleine Vorschau zusammengestellt, garniert mit Fotos von Freddy Planinschek.

Alta Badia – „Noza da Paur“ | Foto: Freddy Planinschek

Es gibt viele Bräuche von einst, die mit der Bauernhochzeit in Verbindung gebracht werden. Wenn ein junger Mann am Sonntag eine Nelke auf seinem Hut trug, war dies ein Liebespfand und wenn er mit zwölf bunten handbemalten Ostereiern heimkehrte, heiratete ihn seine Geliebte innerhalb eines Jahres. Wenige Tage vor der Hochzeit lud die Brautmutter den Bräutigam und Freunde zum Essen der „les fortaies“ ein, des spiralförmigen Gebäcks mit Preiselbeermarmelade. Dabei bot sich eine ideale Gelegenheit, um offiziell um die Hand der Braut anzuhalten. Auf dem Weg zur Kirche traf man auf verschiedene, amüsante Hindernisse. Freunde und Verwandte bereiteten einige Scherze aus dem Leben des Brautpaars vor und ließen es erst nach einer Geldspende weitergehen, während die älteren, noch unverheirateten Brüder und Schwestern vor dem Gelächter aller eine Ziege kaufen mussten. Außerdem trug die Braut anstatt des weißen Kleides eine traditionelle Tracht und einen Kranz aus weißen Wachsblumen auf dem Kopf, während sie vom Bräutigam an dessen linken Arm geführt wurde. Auch alle geladenen Gäste erhielten eine Wachsblume, die an der Kleidung angesteckt wurde, wobei darauf geachtet werden musste, die rechte mit der linken Seite nicht zu verwechseln: Unverheiratete trugen sie links und Verheiratete rechts. Die Brüder und Freunde des Brautpaars trugen mit Federn und Metallblumen geschmückte Hüte. Die jungen Männer schmückten ihre Hüte sehr eifrig und die engsten Freunde des Brautpaars hoben sich von den anderen durch die schönsten Hüte hervor.

Alta Badia – „Noza da Paur“ | Foto: Freddy Planinschek

Die jungen Männer mit den gefederten Hüten wurden „sonsí“ und die mit den Brautleuten verwandten Mädchen „sonseles“ genannt. Der erste „sonsel“ und die erste „sonsela“ waren der älteste Bruder und die älteste Schwester des Brautpaars und sie durften den Tanz nach dem Hochzeitsmahl eröffnen.

Die Gastwirte begrüßten die Brautleute und überreichten dem Bräutigam ein Glas Wein und der Braut ein Töpfchen mit „jüfa“ (Creme aus Milch und Mehl) als Fruchtbarkeitswunsch. Während des Hochzeitsmahls saßen die Gäste in einer genauen Sitzordnung am Tisch: in der Mitte das Brautpaar, neben der Braut der Trauzeuge und die Taufpatin, die Eltern, die Onkel und Tanten und hinten die sonsí und sonseles (Geschwister). Neben dem Bräutigam saßen der Trauzeuge, die Eltern, die Onkel und Tanten und die Geschwister. Die Verwandten der Braut saßen getrennt von den Verwandten des Bräutigams und erst nach der Eröffnung des Tanzes durften sie sich zusammensetzen. Auf den Tisch des Brautpaars wurde die während der kirchlichen Zeremonie gesegnete Kerze gestellt, die die bösen Geister fernhalten und dem Brautpaar Segen bringen sollte. Das Hochzeitsmenü bestand aus „jopa da pozi“ (Engelshaarnudeln in Suppe), Knödel mit Gulasch, Krapfen mit Kaffee und Sahne.

Alta Badia – „Noza da Paur“ | Foto: Freddy Planinschek

All diese Bräuche leben im Rahmen der „Noza da Paur“, der Bauernhochzeit am 21. Februar mit Beginn des Hochzeitszugs um 21 Uhr bei der Talstation der Aufstiegsanlage Piz Sorega, wieder auf. Der Hochzeitszug gelangt bis zur Dorfmitte von San Cassiano, um vor der Kirche haltzumachen, wo das traditionelle Hochzeitsbankett stattfindet.

Der Hochzeitszug im Rahmen der Bauernhochzeit wird von Kindern und einer aus einigen Musikern des Ortes bestehenden Musikgruppe eröffnet. Traditionsgemäß folgt der Schlitten mit der Braut, ihren Eltern, dem Trauzeugen und der Taufpatin, „ciamarita“ genannt. Der Bräutigam folgt hingegen der Braut mit einem anderen Schlitten und wird ebenfalls von seinen Eltern und dem Trauzeugen begleitet. Auf weiteren Schlitten oder zu Fuß kommen die anderen Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn des Brautpaars. Zum Hochzeitszug gehört auch ein Wagen mit der Aussteuer der Braut, die aus einer Truhe und einer Garnwinde besteht. Keineswegs fehlen dürfen ein paar Musikgruppen, um auf dem Fest mit ihren Ziehharmoniken für Stimmung zu sorgen, und Frauen in der typischen „Tracht“, den traditionellen Gewändern. Die Wagen und Schlitten werden von Haflinger und Noriker Pferden gezogen.



  

short report

Zahlreich waren die Vertreterinnen und Vertreter der Diplomatie im Freistaat Bayern zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei erschienen.

Zahlreich waren die Vertreterinnen und Vertreter der Diplomatie im Freistaat Bayern zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei erschienen.


Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung

29. Januar 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am vergangenen Montag das Konsularische Korps zum traditionellen Neujahrsempfang im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Die Leiterinnen und Leiter der Konsularischen Vertretungen in Bayern überbrachten dem Ministerpräsidenten und seiner Frau ihre Grüße für das Jahr 2017.



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-wo-



 

Veranstaltungshinweis:

Einladung zur Podiumsdiskussion: Verkauft – versklavt – vergewaltigt. Jesidinnen im Kampf gegen den IS-Terror

Das Europäische Parlament setzt sich weltweit für die Wahrung der Menschenrechte ein. Mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit, der seit 1988 jährlich verliehen wird, werden Personen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Menschenrechte engagieren.

Bei der Verleihung im Dezember 2016 wurde das Augenmerk auf den Krieg des selbsternannten «Islamischen Staats» im Nahen Osten gerichtet. Die Jesiden, eine Religionsgemeinschaft, dern kulturelles und religiöses Zentrum im Norden des Irak liegt, wurden und werden von IS-Kämpfern systematisch verfolgt und ermordet. Zwei junge Jesidinnen, die Opfer der Terroristen wurden, konnten fliehen und haben sich seither dem Kampf gegen den IS-Terror verschrieben. Für ihren Mut und ihren Einsatz wurden Nadia Murad und Lamiya Aji Bashar mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit ausgezeichnet.

Aus diesem Anlaß organisiert das Informationsbüro des Europäischen Parlaments am

27. Januar 2017 – 18 Uhr – PresseClubNürnberg – Marmorsaal

eine öffentliche Diskussion mit dem Titel:

VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT.

JESIDINNEN IM KAMPF GEGEN DEN IS-TERROR

Die beiden Europaabgeordneten Monika Hohlmeier und Ismail Ertug, sowie die jesidische Filmemacherin Düzen Tekkal und Prof. Dr. Petra Bendel, Geschäftsführerin des Zentralinstituts für Regionenforschung werden über die aktuelle Lage im Nahen Osten mit Blick auf die Menschenrechte diskutieren und Fragen aus dem Publikum beantworten. Die Moderation übernimmt Armin Jelenik, stellv. Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten.

Unterstützt wird das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in München von den Nürnberger Nachrichten, dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg und dem PresseClubNürnberg.
Der Eintritt ist frei, um Online-Anmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen finden Sie unter: europarl.de/Muenchen

Tobias WINKLER
Leiter des Informationsbüros
Europäisches Parlament
Informationsbüro in München
Bob-van-Benthem-Platz 1
D-80469 München
Tel: 0 89-2 02 08 79-0
Fax: 0 89-2 02 08 79-73

EP



 
Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen.

Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen.


HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche

17. Januar 2017 | EJ 1/2017

Nürnberg – Sie ist ein echter Magnet, ein richtiger Hingucker, der Auge und Magen anregt in all der Vielfalt und Geschmacksvariabilität: Die HOGA Nürnberg, Bayerns größte Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Ein Eldorado für Fachbesucher mit den wichtigsten Neuheiten und Trends und ein Genußparadies für die sonstigen Gäste. Bis heute kann man noch diese Ausstellung besichtigen, der Ansturm zum sonntäglichen Beginn war imponierend.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

short report


HOGA | 15. – 17. 1. 2017

Schlaraffenland auf Zeit in den
Hallen der NürnbergMesse

5. Januar 2017

Die HOGA 2017 präsentiert gebün­delte Kompetenz an drei Tagen

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg – Schon bei der Programmvorstellung läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn der dreitägige Branchen-Treff ins Blick gerückt wird. Die diesjährige Leitmesse des Gastgewerbes HOGA, die vom Sonntag, 15. bis Dienstag, 17. Januar in der NürnbergMesse ihre Tore öffnet, wird nicht nur die wichtigsten Neuheiten präsentieren, sondern auch Inspirationen für die Fachbesucher liefern, die aus der Hotellerie und Gastronomie kommen.



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–h.w.–



 

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Eine leuchtende Advents-Tradition
erfreut sich der Unterstützung
der NÜRNBERGER Versicherung

29. November 2016

„Wenn es keine Unterstützung und das Engagement von vielen gäbe, wäre das Ganze nicht möglich“, so der Tenor einer Aussage des langjährigen „Außenministers“ der Stadt Nürnberg, Leiter des Amtes für Internationalen Beziehungen, Dr. Norbert Schürgers, beim Gespräch am Weihnachtsmarkt der Partnerstädte. (Siehe Beitrag unseres Kollegiumsmitgliedes Horst Wunner „Markt der Nationen“).

Scheckübergabe zum Lichterzug 2016

Seit 23 Jahren wird der bekannte Lichterzug der Schulkinder – in diesem Jahr an die 1.750 – durch finanzielle Unterstützung der Versicherung, die in ihrem Logo die schützende Nürnberger Burg hat, sich am 8. Dezember 2016 ab 18:00 Uhr, mit tausenden bunt leuchtenden Lampions fortbewegen. Die Nürnberger Altstadt erlebt erneut eine Vielfalt von strahlenden Gesichtern aus nah und fern, die diesen Lichterzug bis hinauf zum Ölberg unterhalb der Kaiserburg verfolgen. Angeführt wird das Lichtermeer vom Nürnberger Christkind Barbara Otto.
Am Ölberg angelangt, wird es zum Abschluß besinnlich, die Schüler und Schülerinnen tragen ein Gedicht vor, und die Weihnachtsgeschichte mit den Engeln der Verkündigung, den Hirten und den Weisen aus dem Morgenland lassen die Bilder des Krippenspiels Revue passieren.
Apropos Unterstützung: Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und ihre Stiftung überreichte im Business Tower, stellvetretend dem Nürnberger Bürgermeister einen Scheck mit 10.000,00 Euro unter anderem für die Anschaffung von verwendeten Bastelmaterialien für die Lampions. (Das Bild zeigt vorne v. li. Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und im Hintergrund die Akteure des Krippenspiels, Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Wilhelm-Herschel Schule)

-pv-



 

short report



Markt der Nationen:
Ein Modell mit Vorbildfunktion

29. November 2016

Dr. Norbert Schürgers (li.)  gab Details zum Markt der Nationen.

Dr. Norbert Schürgers (li.) gab Details
zum Markt der Nationen.


Nürnbergs Partnerstädte laden am Weih­nachtsmarkt zur kleinen Weltreise ein

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg: Möchten Sie es polyglott, mit weitem Blick über den eigenen Horizont hinaus, international und dennoch familiär und nicht so kommerziell wie auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt nebenan? Dann sind Sie auf dem „Weihnachtsmarkt der Partnerstädte“ richtig.

Er liegt zwar etwas versteckt hinter dem Rathaus, dafür kann man eintauchen „in eine kleine Weltreise auf mehreren Erdteilen“, wie es Dr. Norbert Schürgers vom Amt für internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg ausdrückte. Und das Besondere daran: Die Produkte in den 23 Buden aus 19 Nationen, von Nizza bis Antalya und von Santiago de Cuba bis Shenzen (China), sind alle im Heimatland hergestellt, zum größten Teil stammen die Leute, die das anbieten, auch von dort.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

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Kultur – Kulinarik – Lebensart

25. November 2015 | EJ 4/16

Concept Store Laura im Weißenstädter Unternehmen PEMA präsentierte einen «Genussführer» durch 35 Städte und Regionen von vier Bundesländern

Horst Wunner

Horst Wunner


Weißenstädter Genussführer

Vorstellung des «Genussführers» im Concept Store Laura, PEMA Weißenstadt. (v. li.) Frank Müller von der Haus-E-Agentur, der Wunsiedler Landrat Karl Döhler, die Projektleiterin Christine Klauder, der Hofer Landrat Oliver Bär, sowie die Geschäftsführer der Tourismusregionen Frankenwald und Fichtelgebirge, Markus Franz und Andreas Munder.

Foto: Horst Wunner

Weißenstadt: Daß Kultur, Kulinarik und Lebensart die Menschen in unterschiedlichen Regionen verbinden und näher zusammenbringen, bewies eine gelungene Vorstellung von «Genussführer», der jetzt im Concept Store Laura des für Roggen-Produkte und Lebkuchen bekannten Weißenstädter Unternehmens PEMA präsentiert wurde. Die gebündelte Intension lädt anschaulich und mit vielen Anregungen versehen zu einer Entdeckungsreise ein. Der Betrachter des «Genussführers» lernt neu schätzen, was eigentlich gar nicht soweit entfernt liegt. Auf 372 Seiten führt dieses handliche Werk zu 35 Städten und Regionen, zwischen Erfurt und Chemnitz, Leipzig und Wunsiedel, dabei sind auch der Frankenwald und das Fichtelgebirge. Vier Bundesländer kann man kennenlernen mit ihren geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und auf über 700 «Genussführer»-Tipps darf man sich freuen. Egal, ob Wellness, kulinarische Leckerbissen oder beste Manufaktur- und Shopping-Adressen.

-h.w.-



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Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle

1. November 2016 | EJ 4/16

NÜRNBERGER BURG-POKAL

Arrivederci fegt mit einziger Nullrunde zum S***-Sieg

Martina Scheibenpflug | ©HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Wenn das kein furioser Abschluss einer rundum gelungenen Veranstaltung war: Vor brechend vollen Tribünen ist am Dienstag Nachmittag mit dem Bayernchampionat, präsentiert von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, die letzte Springprüfung der Faszination Pferd über die Bühne gegangen. Insgesamt zählte die veranstaltende AFAG Messen und Ausstellungen GmbH vom 27. Oktober bis 1. November über 125.000 Besucher der Consumenta. Und die S***-Prüfung setzte dem Ganzen noch die Krone auf.



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Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug



 
Victoria Steininger mit Nugget, es gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, Ehreaufsichtsrat der NÜRNBERGER Versicherung – Nugget

Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016

31. Oktober 2016 | EJ 4/16

Ein Fest für alle Pferdefans an sechs Tagen in Nürnberger Frankenhalle

Martina Scheibenpflug | ©HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Die kurz vor dem Ende stehende hochkarätige Pferdesportveranstaltung der AFAG Messen und Ausstellungen, die seit Jahren von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und deren Stiftung maßgeblich unterstützt wird, brachte erneut nach Nürnberg eine Reihe Weltelitesportler, die hoch zu Ross den Tausenden Besuchern die schönen, filigranen und auch kraftvollen Bewegungen der gewachsenen Symbiose von Mensch und Tier auf wunderbare Weise zeigten.

Victoria Steininger mit Nugget, es gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt,
Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes,
Ehrenaufsichtsratvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung



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short report

Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der NÜRNBERGER Versicherung, und Harald Stempfer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Sportstiftung. (v. li.)

Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert

30. Oktober 2016 | EJ 4/16

Die Bayerische Sportstiftung und die NÜRNBERGER Versicherung arbeiten weitere drei Jahre zusammen. Dies wurde in Nürnberg im Rahmen von Faszination Pferd, Deutschlands besucherstärkstem Hallen-Reitturnier, bekannt gegeben. Aus den Händen von Harald Stempfer, Vorsitzender des Vorstands der Bayerischen Sportstiftung, nahm Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der NÜRNBERGER Versicherung, die Gold-Partner-Urkunde entgegen. „Um in Sport und Beruf erfolgreich zu sein, bedarf es einer fundierten Ausbildung. Der Bayerischen Sportstiftung ist daran gelegen, bayerischen Nachwuchsleistungssportlern ein optimales Trainingsumfeld zu schaffen und gleichzeitig nachsportliche Karriereperspektiven zu eröffnen. Dieser Ansatz überzeugt uns“, begründete Hans-Peter Schmidt das Engagement.

-drsch-


Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der NÜRNBERGER Versicherung,
und Harald Stempfer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Sportstiftung. (v. li.)



 

short report

Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen

13. Oktober 2016

Die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH präsentiert die diesjährige Consumenta im Nürnberger Messezentrum vom Sonntag, 23. Oktober, bis Dienstag, 1. November 2016, mit einer Vielzahl neuer Lebenswelten und Überraschungen.

CONSUMENTA-Themen kompakt von den AFAG-Geschäftsführern Heiko, Hermann, Thilo und Henning Könicke sowie den Landräten Herbert Eckstein und Johann Kalb und einigen weiteren Akteuren präsentiert.

CONSUMENTA-Themen kompakt von den AFAG-Geschäftsführern Heiko, Hermann, Thilo und Henning Könicke sowie den Landräten Herbert Eckstein und Johann Kalb und einigen weiteren Akteuren präsentiert.


In elf Ausstellungshallen und mit optimierten Themenbereichen wird Süddeutschlands größte Publikumsmesse heuer unter dem Motto „Original-Regional“ für volle 10 Tage zur bayerischen Musterplattform und unumgänglichen Schaubühne für die Verbraucher der Nürnberger Metropolregion und Besucher aus aller Welt.

Erleben, Mitmachen und Genießen sind die Leitmotive der Ausstellung. Wie bei einer Schnitzeljagd kann sich der Ausstellungsbesucher auf Schatzsuche begeben und, etwa bei den Haushaltstechniken, Dinge finden und entdecken, die ihn bezaubern und die er, weil er sie noch nicht kannte, nicht einmal gesucht hat.

Er kann eine Vielzahl von Produkten sehen und betasten, sie dabei auch miteinander vergleichen, sich Niedrigtemperaturverfahren beim Kochen vorführen lassen und das Ergebnis kosten und probieren. Dies gilt nach den „Küchenwelten“ in besonderem Masse für Halle 9, die „Markthalle“, wie sie zu zurückhaltend genannt wird. „Aus der Region für die Region“ lautet hier das Stichwort für alle Feinschmecker aus der Stadt und den umliegenden Landkreisen. Und wer mit gesundem Hunger lokale Spezialitäten goutieren möchte, kommt hier auf seine Kosten, zumal das Entgelt für den Eintritt mit 12,– Euro und günstigeren Tickets für die Jüngeren und Älteren, also Rentner/Schüler und Studenten, überschaubar bleibt. Für begleitete Kinder (bis 10 Jahre) ist der Eintritt frei, und kostenlose Kinderbetreuung (3 – 6 Jahre) gibt es auch.

Zahlreiche Vertreter der Medien verfolgten aufmerksam den virtuellen Gang mit Erklärungen zu den jeweiligen Themenbereichen.

Zahlreiche Vertreter der Medien verfolgten aufmerksam den virtuellen Gang mit Erklärungen zu den jeweiligen Themenbereichen.


Küche und das ganze Haus, so zeigt die Messe, werden immer digitaler. Fast alles läßt sich programmieren und fernsteuern. Der Eisschrank kennt seinen Inhalt und zeigt an, was fehlt und verweist erforderlichenfalls auf den Herd, wo zu erfahren ist, was wie gegessen werden muß, um schlank und fit zu bleiben. Dieweil konnte man schon beim Einkaufen aus der Ferne mit dem Smartphone das Garagentor öffnen, damit der Postbote, der die eingegangene Sendung vorher auf dem gleichen elektronischen Wege signalisiert hatte, das Päckchen in selbiger Garage hinterlegen kann, so daß man es bei der Rückkehr nach Hause gleich vorfindet und nicht erst mit einem Kärtchen noch einmal zur Post laufen muß, um es abzuholen. Träumen in virtuellen Welten ist also erlaubt und die Träume sind für ein paar Momente sogar schon mal konkret erlebbar.

ENBAU mit „Digital Home & Entertaiment“ wurde fachlich unterstützt von Michael A. Wegner.

ENBAU mit „Digital Home & Entertaiment“ wurde fachlich unterstützt von Michael A. Wegner.


Die vernetzten Gewerke sind teilweise wirklich verblüffend und eindrucksvoll. Man braucht sich um die Programmierung etwa des energiesparenden Umluft-Systems nicht mehr zu kümmern, es wird durch einen Bewegungsmelder wie mit Zauberhand von alleine eingeschaltet. Das traute Heim wird so zum Smart-Home. Einbrecher sollten sich in Acht nehmen, denn auch zu ihrer Abwehr ist die Technik einsetzbar. Bei der Baumesse ENBAU (Halle 7) befassen sich alleine 160 Aussteller mit der Thematik des smarten Heims.

Die fem feiert in diesem Jahr den fünften Geburtstag.

Die fem feiert in diesem Jahr den fünften Geburtstag.


Mit einem Kochtopf-Radio wird zudem bis weit hinein in die Medienwelt vorgedrungen. Sterneköche vermitteln als Blogger mit ihren Rezepten Hochgenuß für den anspruchsvollen Gaumen und gleichzeitig die heute unabdingbare Ernährungspädagogik.

Bei «fem», dem Live-Event für SIE, dreht sich nun schon zum fünften Mal alles um die Frau und ihre Bedürfnisse. Und hier geht es keineswegs nur um Schönheit, sondern vornehmlich auch um Bildung für den Geist und Bewegung für den Körper. In zehn Minuten schick. Kürzer und knackiger geht es kaum. Danach kann man aber am Backwettbewerb teilnehmen. Auch hier muß die Motivtorte nicht nur optisch attraktiv sein, sie muß auch schmecken! Immerhin gibt es im Zuge der umgekehrten Emanzipation inzwischen auch ein, wenn auch nur kleines „man’s corner“. Also nichts wie hin. „Do it!“ heißt es in diesem Fall, wie «fem» ebenfalls in Halle 7a zu bestaunen.

Heiko Könicke und die beiden Landräte Herbert Eckstein und Johann Kalb erörteten das Thema „Aus der Region – für die Region“.

Heiko Könicke und die beiden Landräte Herbert Eckstein und Johann Kalb erörteten das Thema „Aus der Region – für die Region“.


Die regionalen Künstler kommen bei ConsumART (28. – 30. 10.) in Halle 10.1 zu Wort. Hier ist auf die Sondergalerie Sturm hinzuweisen. In Halle 8 hingegen kann man mit der 3-D-Brille virtuelle Realwelten sehen und mit Verwunderung feststellen, daß sich die Anzahl der Anbieter von Brettspielen seit dem letzten Jahr verdoppelt haten. Zurück in die Zukunft? Ein neuer Trend? Um es genauer zu wissen, sollte man auch im nächsten Jahr wiederkommen.

Paul Schneeberger, Leiter Bereich Unternehmenskommunikation (Mitte), und die beiden AFAG-Geschäftsführer Heiko und Hermann Könicke stellten die Vielfalt der diesjährigen CONSUMENTA mit Ergänzungen und wichtigen Hinweisen im Gespräch vor.

Paul Schneeberger, Leiter Bereich Unternehmenskommunikation (Mitte), und die beiden AFAG-Geschäftsführer Heiko und Hermann Könicke stellten die Vielfalt der diesjährigen CONSUMENTA mit Ergänzungen und wichtigen Hinweisen im Gespräch vor.


Im Musikbereich lassen sich schon heute Digital- und Analogtechnik mit verblüffenden Klangresultaten immer besser kombinieren. Angestrebt wird, daß immer mehr Menschen auf diese Weise die Freude am Selbermusizieren entdecken können.

Speziell Interessierte werden sich bei START und auf der Erfindermesse iENA einfinden, die nur in den letzten Tagen der Algemeinheit zugänglich sind.

Akrobatik- und Dressurprogramme in der Frankenhalle

Eine Dynastie in Franken (v. li. n re.) Thilo, Hermann, Heiko und Henning Könicke haben seit vielen Jahren mit Ideenreichtum, Konsequenz und liebenswertem Umgang die Publikumsmesse CONSUMENTA</nobr> zu dem gemacht, was sie ist – einzigartig.

Eine Dynastie in Franken (v. li. n re.) Thilo, Hermann, Heiko und Henning Könicke haben seit vielen Jahren mit Ideenreichtum, Konsequenz und liebenswertem Umgang die Publikumsmesse CONSUMENTA zu dem gemacht, was sie ist – einzigartig.

Fotos: trendmedia


Eine der Hauptattraktionen werden aber auch in diesem Jahr die Akrobatik- und Dressurprogramme in der Frankenhalle unter dem Thema „Faszination Pferd“ sein, Showspektakel, die in der Zeit vom 27. Oktober bis 1. November auch mit der Heimtiermesse verknüpft wird, wo namentlich Katzen- und Hundeliebhaber, bis hin zu Tiergesundheitsfragen alles Nützliche und Wissenswerte erfahren und erwerben, wenn nicht sogar, wie in Sachen Katzenpsychologie, auf den neuesten Stand bringen können.

Eduard Aßmann vom traditionellen Restaurant Bammes hat den AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke mit seiner wohlschmeckenden Kostprobe zum Thema „Aus der Region – für die Region“ voll und ganz überzeugt.

Neben Standprogrammen für den Landkreis Fürth wird es in Halle 9 für den Bezirk Mittelfranken überdies unter anderem Aktionstage geben, an denen fachkundige Beratung in so unterschiedlichen Sachen wie Medien, Fischereiwesen, Trachtenforschung und Klöppelhandwerk eingeholt werden kann. Am 30. 10. schließlich informiert ein spezielles Büro über bestehende Regionalpartnerschaften des Bezirks Mittelfranken.

Wer also mittelfränkische Vielfalt in allen ihren Dimensionen erleben und sich an ihr mit allen seinen Sinnen erfreuen möchte, sollte einen Besuch der diesjährigen Consumenta auf keinen Fall versäumen.

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel

Eduard Aßmann vom traditionellen Restaurant «Bammes» hat den AFAG-
Geschäftsführer Heiko Könicke mit seiner wohlschmeckenden Kostprobe
zum Thema „Aus der Region – für die Region“ voll und ganz überzeugt.



 

Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD

6. Oktober 2016 | EJ 4/16

Voltigiergemeinschaft Büchenbach (bei Erlangen), Hanna Tintschel, Karin Emmert & Romy Bauer auf dem 10-jährigen Rheinländer-Wallach «Florian», an der Longe Christine Ganswindt; Zwei Tigerschecken Mini-Shettie-Hengste & Friesen-Hengst «Nero» vom Friesenhof Heribert Zweig aus Hirschaid; «Pferdefreunde Knoblauchsland» Melanie und Thomas Drechsler mit dem Süddeutschen Kaltblut-Gespann Pauli (li.) & Fritz (re.); Bayerns beste Reiterin Jörne Sprehe (Fürth-Vach) sowie Elke Luber auf «» von Haflinger-Luber. | Foto: Thomas Weiss

Es ist schon gepflegte Tradition des Gespannes der AFAG Messen und Ausstellungen mit der NÜRNBERGER Versicherung jedes Jahr, wenn es anfängt herbstlich zu werden, ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm des Pferdesports an sechs Tagen in den Hallen der NürnbergMesse anzubieten. Die Welt der Pferdeliebhaber, sportlichen Reiter und derer, die es noch werden wollen, zieht nach Nürnberg in die Messehallen, um vom 27. Oktober bis 1. November 2016 einen Spitzensport mit Weltmeistern und Olympiasiegern während der größten Pferdeveranstaltung Deutschlands FASZINATION PFERD mit zu erleben.
Bereits zum 23. Mal begeistert diese Veranstaltung, die im Rahmen der über die Landesgrenzen bekannten Publikumsmesse CONSUMENTA Tausende von Zuschauern, die sich das hochkarätige Teilnehmerfeld sowie spektakuläre Pferdeshows nicht entgehen lassen wollen, stattfindet.

Peter Verbata



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GaLaBau 2016

Es grünt so grün …

14. September 2016 | EJ 3/16

Die GaLaBau 2016 zeigt in den Hallen der NürnbergMesse ihr Können

In insgesamt 13 Messehallen geben bis 17. September 1.320 internationale Unternehmen Tipps und zeigen Trends in Sachen Grün sowie bei den neuesten Bau- und Pflegemaschinen, Baustoffen, Pflanzen und Spielplatzgeräten. Einer der Höhepunkte stellt sicherlich die mehrere tausend Quadratmeter große Fläche „Garten[T]Räume“, die sich dem zahlreichen Fachpublikum – es werden an die 67.000 Landschaftsgärtner und Architekten erwartet – mit neuen Impulsen aus dem Bereich der exklusiven Freiraumgestaltung präsentiert.
„Die 22. GaLaBau, Europas Leitmesse für das Planen, Bauen und Pflegen von Gärten, Parks, Sport-, Spiel- und Golfplätzen verzeichnet dieses Jahr ein Flächenplus von gut 2 Prozent und leitet den äußerst geschäftigen Messeherbst ein. Insbesondere freuen wir uns über den Zuwachs auf internationaler Ebene. So geben etwa die Ausstellerzahlen aus Frankreich besonderen Anlaß zur Freude. 2016 begrüßen wir aus unserem Nachbarland doppelt so viele Unternehmen – nämlich 28 – wie 2014. Die Fläche ist dabei auf fast 1.500 m² gestiegen, was einem Zuwachs von knapp 40 Prozent entspricht. Auch die Niederlande haben zugelegt: 7 Aussteller mehr und plus 23 Prozent bei der Fläche. Seine Fläche verdoppeln konnte des weiteren Polen.
Besucher erwarten außerdem Gemeinschaftsstände aus Südtirol (Italien) und China. Insgesamt beläuft sich der internationale Anteil der Aussteller diesmal auf fast 26 Prozent und liegt damit deutlich über dem Wert von 2014 (23 Prozent).

Auf der Besucherseite geht es ebenfalls international zu: Hier haben sich unter anderem Delegationen aus Italien, Niederlande, Bulgarien, Singapur und erstmals aus Österreich, Tschechien, Luxemburg, Großbritannien, Skandinavien und China angekündigt. Unsere Internationalisierungs­strategie trägt also Früchte“, so Rolf Keller, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse vor dem obligatorischen Rundgang, an dem auch die bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner teilgenommen hat.

Ilse Aigner am Rednerpult Ilse Aigner am Rundgang Action in den Messehallen

Im Sauseschritt eilte die bayerische Ministerin Ilse Aigner (gestikulierend) auf die Messe, um die GaLaBau 2016 offiziell zu eröffnen und sich anschließend einen Einblick über die Ausstellung zu verschaffen.

Fotos: NürnbergMesse Frank Boxler (li. & mi.), Thomas Geiger (re.)



Davor hielt sie eine bemerkenswerte Eröffnungsrede, die wir Ihnen liebe Leserinnen und Leser dank der Unterstützung der Pressestelle des Münchner Ministeriums im vollen Wortlaut präsentieren können:

Es ist mir heute eine besondere Freude, die GaLaBau zu eröffnen.
Denn da habe ich einen ganz persönlichen Zugang.
Die GaLaBau bildet genau die Schnittmenge aus meinen politischen Ämtern in der Vergangenheit und der Gegenwart:
• dem der Landwirtschaftsministerin in Berlin und
• dem der Wirtschaftsministerin in München.

Aus Berliner Zeiten kennen wir uns – und daher weiß ich sehr genau:
Gartenbau, Landschaftsbau – das ist eine starke Branche, die dafür sorgt, daß Stadt und Land mit viel durchdachtem Grün unser Leben bereichern.
Sie, die Ausstellerinnen und Aussteller hier auf der GaLaBau, sind die Experten fürs Planen, Bauen und Pflegen.
Sie planen, bauen und pflegen unsere Lebensqualität: ein ganzes Stück weit.
Indem Sie Grün in unsere Städte bringen, steigern Sie die Wohnqualität, fördern Freizeit, Sport und Erholung.
Sie stärken mit Ihrer Arbeit den sozialen Zusammenhalt und machen gesellschaftliche Teilhabe möglich.
Kurzum: Sie sind Leistungsträger für Lebensqualität.
Und das verdient Anerkennung und Dank!
Ohne Menschen wie Sie würden unsere Städte kollabieren.
Es ist doch so: die Anziehungskraft der urbanen Zentren ist ungebrochen – vielleicht stärker denn je.
Die Landflucht ist doch mit der Industrialisierung aus dem 19. Jahrhundert bei uns nicht abgehakt gewesen.
Nein, wir merken es auch heute: es zieht die Menschen in die großen Städte.
Jeder Dritte in Deutschland wohnt mittlerweile in einer Großstadt.
79 Städte in Deutschland haben mehr als 100.000 Einwohner.
Unis, technische Hochschulen, Ausbildungsplätze, der Einstieg ins Berufsleben generell oder die Vielfalt kultureller Angebote sind auch heute noch Motor für eine weitere Urbanisierung.
Es ist ein Charakterzug des demographischen Wandels.
Städte sind angesagt.
Doch auch wenn sich in den Städten das Leben in vielerlei Hinsicht verdichtet, so haben die Menschen doch das Bedürfnis nach Entfaltung – nach Erholung im Grünen – und das gerne im Herzen der Stadt.

Das Bundesumweltministerium hat im Frühjahr eine groß angelegte Studie zum Naturbewusstsein veröffentlicht:
Daraus resultiert nichts anderes als ein unbefristeter Arbeitsauftrag für Ihre Branche, meine Damen und Herren:
94 Prozent der Befragten sind der Meinung, Natur solle möglichst in allen Teilen der Stadt zugänglich sein.
Besonders wichtig sind ihnen öffentliche Parks (97 Prozent) und grüne Straßenränder (94 Prozent).
Aber auch begrünte Gebäude werden von einer großen Mehrheit geschätzt (73 Prozent).

Der VGL Bayern hat bei der Roadshow „Grün in die Stadt“ ähnliche Ergebnisse bei den Bürgerinnen und Bürgern in München abgerufen.
In einer Stadt, die ein nahezu beispielloses Wachstum erlebt.
Die aber auch aufgerufen ist, Grünflächen und Begrünung an Gebäuden zu erhalten bzw. zu fördern.

Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, daß sie im Bewusstsein der Menschen heute fest verankert ist: die Kraft der grünen Lungen in den Städten.
Und Ihre Unternehmen, meine Damen und Herren, sind die Garanten dafür, daß Parks, Freizeit- und Sportanlagen in Schuss sind.
Sie machen es möglich, daß wir mal durchatmen können.
Daß wir „mitten im Leben“ auch Platz für die Natur haben.
Daß wir ein besseres Klima genießen können.
Sie versorgen uns mit der „Luft zum Leben“ – und jedem dürfte klar sein, daß dies eine Schlüsselfunktion in der modernen Gesellschaft hat: es ist Gesundheitsförderung!

Dabei vertrauen wir auf Ihre Expertise. Vertrauen auf Ihre Ausbildung in der Pflege und im Erhalt von Grünflächen.
Das ist Arbeit für qualifiziertes und engagiertes Personal.
Ich weiß, daß gutes Personal heute schwer zu finden ist.
Deshalb werben wir in Bayern auch sehr offensiv für die Ausbildungsberufe.
Man muss der Jugend mal vor Augen führen, welch spannende Berufe sich dahinter verbergen.
Und welche Aufstiegschancen sich nach der Dualen Ausbildung eröffnen.
Und da appelliere ich auch an die Branche, daß Sie noch mehr Fortbildungsmöglichkeiten anbieten.
Machen Sie Entwicklungen möglich. Und werben Sie damit!
Ich bin der festen Überzeugung: Viele, die sich in einem Studium verirren, könnten auch gut auf eine zielgerichtete Berufsausbildung setzen.
Und dafür werbe ich.

Der Kampf gegen den Fachkräftemangel ist das eine.
Und wenn sich Ihre Branche zudem für die Integration von Flüchtlingen einsetzt, dann will ich das ausdrücklich begrüßen.
So, wie Ihr Bundesverband auch Willkommenslotsen für die GaLaBau-Branche eingestellt hat.
Ich weiß, der bayerische Verband hat es auch.
Überhaupt sind es die kleinen und mittelständischen Betriebe, die entschlossen die Aufgabe der Integration durch Ausbildung und Arbeit angenommen haben.
Ich denke, dass man so am besten Wege in unsere Gesellschaft frei macht.
Da wird eine echte Kraftanstrengung vollzogen.
Sie, meine Damen und Herren, werden zeigen, dass Integration gelingen kann!

Skeptischer hingegen bin ich bei der Etablierung von 100.000 Ein-Euro-Jobs, wie sie meine Kollegin Andrea Nahles nun plant.
Mit Hinblick auf die Integration kann das nur eine kurzfristig angedachte Lösung sein.
Ansonsten wiederholen sich die Fehler der Vergangenheit.
Wir brauchen keine billigen Abstellgleise, sondern echte Sprungbretter!

Aber vor allem müssen wir aufpassen, daß wir mit diesen Niedrigstlöhnen zugunsten des Gemeinwohls nicht die private Konkurrenz aushebeln.
Und da entstehen schnell Konkurrenzverhältnisse.
Fest steht: Solche Billigjobs sind keine Alternative zur Fachkunde der Landschafts- und Gartenbauer!

Meine Damen und Herren,
was Ausbildung leisten kann, wird man auch beim Landschaftsgärtner-Cup sehen, wo die besten deutschen Azubis gegeneinander antreten.
Morgen und übermorgen hier auf der Messe zu sehen.
Das ist sicher ein Highlight der Messe.

Und dass Sie als Fachleute Ihre Leistungsschau in Nürnberg aufbauen, dazu kann ich Ihnen nur gratulieren.
Der Messe- und Kongressstandort Nürnberg spielt ganz oben mit.
30.000 Aussteller, 1,4 Millionen Besucher bei den Veranstaltungen der Messe Group – das sind die Kennzahlen einer echten Erfolgsbilanz.
Der Standort Nürnberg unterstreicht seine Ansprüche nicht zuletzt durch die neue Halle 3A – 3C wird ja zurzeit gebaut.
Beide folgen den Plänen der Stararchitektin Zaha Hadid, die leider im Frühjahr plötzlich verstorben ist.
Nürnberg ist ein hochmoderner Messestandort – und er ist architektonisch wertvoll dazu. Die Messe Nürnberg muß auch größentechnisch den Vergleich etwa mit der Münchener Allianz-Arena nicht scheuen.
Champions League – Nürnberg ist dabei!

Meine Damen und Herren,
die GaLaBau ist eine europäische Leitmesse für innovative Produkte und Dienstleistungen: in der Ausstellerfläche gewachsen und mit noch mehr internationalen Gästen. Eine wahre Leistungsschau. Wir sind stolz, daß wir sie auf bayerischen Boden haben. Ich freue mich auf den Rundgang, bei dem wir dann sicher allerhand Neuheiten bewundern werden.

Für die Gartenbauer unter Ihnen habe ich noch einen Tipp, den ich immer schon einmal loswerden wollte: Wenn Sie bei Ihren Bepflanzungen noch nach der richtigen Sorte suchen – winterhart, kompakt gewachsen, besonders kräftige Blütenfarbe – dann können Sie sich auf Ilse Aigner verlassen. Eine Rhododendron-Sorte.
So, und nun viel Erfolg auf der GaLaBau 2016!

Bei dem anschließenden Rundgang wurde darauf hingewiesen, daß auch interessierte Nürnberger willkommen sind, denn die 12.000 m² umfassende Aktionsfläche im Freien, auf der Maschinen und Geräte für Erdbau und Flächenpflege vorgeführt werden, zum Beispiel Rasenmäher, Vertikutierer oder Häcksler, da wird gebuddelt, gebaggert und gestutzt. Die Fläche liegt hinter der Halle 12 beim Silbersee und wird permanent ab den Hallen 7, 7A, 8, 9 und 10.0 mit Shuttle-Bussen angefahren.

Neben der vielfältigen Produktschau bietet die GaLaBau ihren Fachbesuchern auch 2016 wieder einen umfassenden Wissens- und Weiterbildungspool und wartet mit spannenden Vorträgen im Rahmenprogramm auf. Mit anderen Worten: Die Messe ist Spiegel der Branche.
Die gesamte Entwicklung der Branche zeigt, daß das wirtschaftliche Umfeld für den Garten- und Landschaftsbau nach wie vor ausgezeichnet ist und die Branche kann optimistisch in die Zukunft blicken, so der Kommentar des BGL-Präsidenten August Forster.

-pv-



  
DDR-Museum Berlin | Aussenansicht

Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“

1. September 2016 | EJ 3/16

Die Plattenbauwohnung: Normierte und kontrollierte Idylle!

Das im Zentrum von Berlin, in der Karl-Liebknecht-Straße 1, seit dem Jahr 2006 existierende DDR-Museum erfreut sich, wie sein wissenschaftlicher Leiter, Dr. Stefan Wolle, auf einem Empfang im August betonte, eines regen Zuspruchs. Es benötige keine staatlichen Zuschüsse, komme mit den Einnahmen der Besucher zurecht, die pro Kopf 9,50 Euro für den Eintritt zahlen. Der Anlaß zu dieser Pressekonferenz war die Eröffnung eines neugestalteten Flügels des Museums zum Thema „Alltag im Plattenbau“.



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Von Prof. Dr. Helmut Wagner, Mitglied der Chefredaktion



  
Alta Badia | Dolomites · Italy

LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE

14. August 2016 | EJ 3/16

Das gastronomische Symposium in Alta Badia ließ Sterne funkeln

Alta Badia – La Dolomitica 2016 | Foto:  Tourismusverband Alta Badia / Freddy Planinschek

Fotos: Tourismusverband Alta Badia | Freddy Planinschek


Für die über 250 Personen, die der zweiten Ausgabe von LA DOLOMITICA, dem in Alta Badia organisierten „Picknick“ auf höchstem kulinarischen Niveau mit den meisten Sternen in ganz Italien, beiwohnen konnten, war es trotz des nicht gerade freundlichen Wetters ein Erlebnis.
Am Fuße des Naturparks Fanes-Sennes-Prags (UNESCO Welterbe) in San Cassiano wurden sie mit zwischen 9 und 16 kulinarischen Gerichten, die von 16 Küchenchefs und ihren Teams zubereitet wurden, verwöhnt. Diese einzigartige kulinarische Veranstaltung entspringt der Zusammenarbeit der besten Küchenchefs und Gastwirte von Alta Badia und Cortina d’Ampezzo. Darunter befanden sich sieben Sterne-Köche, darunter z. B. Norbert Niederkofler (Restaurant St. Hubertus) und der jüngste Sterne-Koch Italiens Matteo Metullio (Restaurant La Siriola). Aber auch Häuser wie Relais & Chateaux Hotel Rosa Alpina mit 2 Michelin-Sternen, Hotel Ciasa Salares sowie Nicola Laera vom Restaurant La Stüa de Michil in San Cassiano haben zusammen mit Hotel La Perla in Corvara die Farben von Alta Badia repräsentiert. Auch Cortina d’Ampezzo trumpfte mit Graziano Prest (Restaurant Tivoli), Oliver Piras (AGA Restaurant), Riccardo Gaspari (El Brite de Larieto) und Francesco Paonessa (Restaurant Al Capriolo) auf.
Im Namen von Alta Badia nahmen außerdem die Gourmet-Restaurants Hotel Gran Ander, La Gana des Hotels Cristallo, Hotel Sassongher, Hotel Diana und Hotel Col Alto teil, während für Cortina auch die Küchenchefs der Restaurants Hotel Europa, Da Aurelio Ristorante, Hotel Cristallo und Rosa Petra Spa Resort den Kochlöffel schwangen.

Von Peter Verbata



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short report


Die sechs TROMPOSAUND (v. li. n. re.) Christoph, Hansi, Quirin, Moritz, Josef und Simon und der österreichische Konsul Gert Rohrseitz sorgten für einen entspannten Sommerabend.

Die sechs TROMPOSAUND (v. li. n. re.) Christoph, Hansi, Quirin, Moritz, Josef und Simon und der österreichische Konsul Gert Rohrseitz sorgten für einen entspannten Sommerabend.


Fest der Sinne in Atzels­berger Schloß-Scheune

10. August 2016 | EJ 3/16

Entspannter Musikabend mit Blasmusik, Swing, Jazz und Ragtime

„Lassen Sie sich mit Musik, Schmankerln und Wein in eine bayerisch-österreichische Welt entführen. Auch in diesem Jahr können Sie, meine Damen und Herren, die Verbundenheit zwischen Bayern und Österreich auf eine schon traditionelle Weise, die Ihnen durch unser Honorarkonsulat präsentiert wird, mit allen Sinnen spüren“, so die Einführungsworte des österreichischen Honorarkonsuls Gert Rohrseitz, der in dem wundervollen Ambiente des fränkischen Schlosses Atzelsberg sechs junge Musikanten von TROMPOSAUND den zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik vorstellte. Es war wirklich ein herrlicher Sommerabend für alle Sinne, bei dem die Musikantengruppe aus der Nähe des Starnberger Sees für entsprechende Stimmung mit einer hervorragend zelebrierten musikalischen Zeitreise sorgte. Auch die kulinarischen Köstlichkeiten trugen zu der hervorragenden Stimmung bei.



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-pv-



 

short report


Amelie Meyer (Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung), Therapiepferd Bounty, Petra Hoffmann (Einrichtungsleitung Therapeutisches Reiten der Lebenshilfe Nürnberger Land), Dr. Natalie Schwägerl (NÜRNBERGER Versicherung), Gerhard John (Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Nürnberger Land), Notar Norbert Scheckenhofer (stv. Vorsitzender des Stiftungsrats der Lebenshilfe Nürnberger Land) und Rebekka Bauer (Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung). | Foto: Lebenshilfe Nürnberger Land – Thomas Kohl

Amelie Meyer (Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung), Therapiepferd Bounty, Petra Hoffmann (Einrichtungsleitung Therapeutisches Reiten der Lebenshilfe Nürnberger Land), Dr. Natalie Schwägerl (NÜRNBERGER Versicherung), Gerhard John (Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Nürnberger Land), Notar Norbert Scheckenhofer (stv. Vorsitzender des Stiftungsrats der Lebenshilfe Nürnberger Land) und Rebekka Bauer (Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung).

Foto: Lebenshilfe Nürnberger Land | Thomas Kohl


Gemeinsam etwas bewegen

10. August 2016 | EJ 3/16

NÜRNBERGER Auszubildende unterstützen Lebenshilfe Nürnberger Land e. V.

Zu den traditionellen Aktionen der Auszubildenden der NÜRNBERGER Versicherung gehört auch die Unterstützung des Reittherapiezentrums Lauf-Schönberg, das vielfältige Möglichkeiten der Therapie für die Menschen, die die Lebenshilfe Nürnberger Land e. V. betreut, bietet. Beim Sommerfest Mitte Juli 2016 überreichten Rebekka Bauer und Amelie Meyer stellvertretend für ihre jungen Kollegen im Reittherapiezentrum einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an Gerhard John, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Nürnberger Land e. V. Die von den Auszubildenden gesammelten Gelder wurden von der Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe großzügig aufgestockt.
Die finanzielle Unterstützung ist für den Unterhalt der Therapiepferde gedacht, deren Kraft, Ruhe und motivierendes Wesen besonders auf Menschen mit Unterstützungsbedarf eine positive Wirkung hat.



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-drns-



 

Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup

9. August 2016 | EJ 3/16

Dr. Armin Zitzmann gratuliert der WTA-Turnier-Gewinnerin von 2016, Kiki Bertens

Dr. Armin Zitzmann gratuliert Kiki Bertens, der Turnier-Gewinnerin von 2016

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Hauptsponsor NÜRNBERGER Versicherungs­gruppe engagiert sich bis 2019 für das WTA-Damentennisturnier auf der Anlage des TC 1. FC Nürnberg / Stadt sichert Unterstützung zu

Nürnberg – Der mit 250.000 US Dollar dotierte NÜRNBERGER Versicherungscup wird auch in den kommenden drei Jahren auf der Anlage des TC 1. FC Nürnberg ausgetragen. Das gaben am Dienstag Turnierveranstalterin Sandra Reichel und Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender des Hauptsponsors NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, bekannt. Das WTA-Damentennisturnier am Valznerweiher hat sich seit seiner Premiere im Jahr 2013 fest im Proficircuit etabliert und sich einen hervorragenden Ruf als Karrieresprungbrett für aufstrebende Talente erarbeitet. Die fünfte Auflage des Turniers findet vom 20. bis 27. Mai 2017 statt.



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-drns-



 

short report


Alternativ-Text

Über zeitgemäße Markenkommunikation mit neuen Trikots freuen sich Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe (li), und Michael Meeske, kfm. Vorstand des 1. FC Nürnberg (re)

Foto: NV / Wolfgang Zink


Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft

28. Juli 2016 | EJ 3/16

Wenn die Fußballrecken des traditionellen und bodenständigen 1. FC Nürnberg in der neuen Saison in das Stadion einlaufen, tragen sie ein Trikot, auf dem ein ebenso traditioneller Name steht: NÜRNBERGER Versicherung, die zugleich der Hauptsponsor ist. Diese neue und gewissermaßen historische Symbiose bringt Fußballsport mit einer starken Marke der Zuverlässigkeit, Engagement und Vertrauen in Leistung zusammen. Es könnte ein Signal und Ansporn für den „Ruhmreichen“ zugleich sein, den Traum vom Aufstieg zu verwirklichen. Nicht nur der neue Sponsor, die NÜRNBERGER Versicherung, die in ihrem Logo die Kaiserbug als Zeichen der Stärke hat, sondern auch das nach wie vor treue Publikum, werden sich freuen.



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-pv-



 

short report



1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt

11. Juli 2016 | EJ 3/16

Stolz auf ihre erwachsenen Kinder in Polizeiuniform verfolgten zahlreiche Familienangehörige von den Rängen der Nürnberger Frankenhalle im Messezentrum das Ritual der feierlichen Vereidigung. | Foto: Michael Schwarz/Polizei Bayern

Stolz auf ihre erwachsenen Kinder in Polizeiuniform verfolgten zahlreiche Familienangehörige von den Rängen der Nürnberger Frankenhalle im Messezentrum das Ritual der feierlichen Vereidigung.

Foto: Michael Schwarz/Polizei Bayern


Eid ist sichtbares «Ja» zur persön­lichen Verantwortung als Polizist

Das Ritual der großen Vereidigungsfeier der bayerischen Polizei, das am vergangenem Samstag in der Nürnberger Frankenhalle des Messezentrums mitunter von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begleitet wurde, ist seit Jahren eine bestens eingespielte Veranstaltung mit ernstem Hintergrund. Denn die Neuen haben zwar Befugnis, in die Grundrechte von Bürgern einzugreifen und dazu erforderlichenfalls auch Zwangsmittel einzusetzen, stehen aber permanent, gerade in der heutigen Zeit, die Dank den heuchelnden sogenannten politischen Eliten dieses Landes, das an Werten und Respekt fast verloren hat, vor Herausforderungen, die aus ihnen nicht den bekannten «Freund und Helfer» machen, sondern in vielen Fällen den Feind, der völlig unvermittelt angegriffen wird, wie der Chef der Polizeigewerkschaft Malchow im April dieses Jahres in der «tagesschau» beklagt hat. Nicht nur die bayerische Polizei steht unter Druck, sondern auch die gesamte deutsche Polizei, denn die Gewaltbereitschaft der Rechten und den Linken sowie den eingeschleußten islamistischen Verbrechern, die als Flüchtlinge deklariert werden, machen erhebliche Probleme, die nicht weniger werden.



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Peter Verbata



 

short report

«Hotel Bellevue Spa & Resort Reiterhof Wirsberg»


Degustation der Innovation

3. Juli 2016 | EJ 3/16

Gastgewerbe inmitten der europäischen Hotellerie im Wandel der Zeit

Der Aufenthalt im Romantik-Pavillion läßt jeden Teilnehmer an Tagungen die strategische Herausforderung der betriebswirtschaftlichen Systeme für einen Augenblick vergessen.

Der Aufenthalt im Romantik-Pavillion läßt jeden Teilnehmer an Tagungen die strategische Herausforderung der betriebswirtschaftlichen Systeme für einen Augenblick vergessen.

Foto: Horst Wunner


Es ist wahrscheinlich nur wenigen bekannt, daß die gehobene Hotellerie der drittgrößte Wirtschaftszweig in der Europäischen Union ist. Diese Aussage prägte auch der Kongreß des Hotelverbandes Deutschland (IHA) in Heidelberg und sorgte für viele Denkanstöße sowie lebhaften Diskussionsstoff. Hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentierten im Rahmen des Forums der Hotellerie Marktpotenziale und Erfolgstrategien unter dem Leitmotiv: „Überwiegend mittelständisch geprägtes Gastgewerbe macht sich fit für die Zukunft“.

Daß eine so geballte Wissenskraft rasch mit einem Echo aus der reellen Welt rechnen konnte, bewies die 1. Tagungs- und Eventmesse in der oberfränkischen Region im Hotel Bellevue Spa & Resort Reiterhof Wirsberg, das schon lange als ideales Refugium zum Tagen bekannt ist.

Das mit all der Abwechslung, die ein solches bekanntes Haus mitten im Grün, das den Beinamen Fränkische Toscana trägt, auf 500 Metern Höhe bietet, hat sich inzwischen in den Kreisen der Wirtschaft, Wissenschaft, politischen Gremien und internationalen NGOs herumgesprochen.

-h.w.-

Anmerkung der Redaktion:

Frank Eckert ist langjähriges Kuratoriumsmitglied der Herausgeberin unseres Mediums EUROjournal pro management, der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V., und sein Haus «Hotel Bellevue Spa & Resort Reiterhof Wirsberg» trägt stets maßgeblich zum Gelingen der wirtschaftspolitischen Kolloquien bei.



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Kieler Windjammerparade 201628. Juni 2016 | EJ 3/16

Kieler Segelregatta

Die seit Ende des 19 Jahrhunderts in Kiel ausgetragene Segelregatta, eines der größten Segelsportereignisse der Welt, ist mit einem traditionellen Sternenzauber über Kiel (Höhenfeuerwerk) zu Ende gegangen. Als maritimer Höhepunkt dieser Parade gilt die traditionelle Präsentation der historischen Segel- und Dampfschiffe. Die beeindruckende Windjammerparade hat unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert mit dem Objektiv seiner Kamera verfolgt.



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Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Foto: NÜRNBERGER Versicherung


Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich

8. Juni 2016 | EJ 2/16

8.000 Euro waren der Reinerlös, den die NÜRNBERGER Azubis mit dem Verkauf der blinkenden Vergißmeinnicht-Blümchen erzielten

Sie haben längst Kultstatus, die kleinen Vergißmeinnicht-Blümchen, die während des Kulturspektaculums Blaue Nacht in der Stadt Nürnberg die Besucher erwerben und gerne tragen. In diesem Jahr verkauften 34 ganz in blau gekleidete Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung am 7. Mai die leuchtenden Magnetblumen auf den Flaniermeilen der Innenstadt. Sie erzielten dabei einen Reinerlös von 8.000 EUR. Gestern überreichten Julia Isbert und Amelie Meyer stellvertretend für das gesamte Blinky-Projektteam im Business Tower den symbolischen Spendenscheck an Professor Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg (Bild v. li. n. re.)



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Von Malika Chiheb/-pv-



 
(v. li. n. re.) Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse, Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, MdB und der Präsident des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Norbert Holthenrich bei der Eröffnung der Messe INTERZOO 2016. | Foto: WZF | Thomas Geiger

(v. li. n. re.) Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse, Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, MdB und der Präsident des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Norbert Holthenrich bei der Eröffnung der Messe.

Foto: WZF | Thomas Geiger


Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten26. Mai 2016 | EJ 2/16

Auf der diesjährigen 34. Interzoo, der weltgrößten Fachmesse für Heimtierbedarf, innovative Nahrung, Pflegemittel sowie Zubehör für Vierbeiner, Nager, Vögel, Pferde sowie für Aquarien- und Terrarientiere dreht sich alles um Natur, Gesundheit und Hightech sowie Produkttrends im Heimtiermarkt und Innovationen.
Hochwertige Produkte, die eine gesunde Ernährung und Entwicklung der Heimtiere gewährleisten, sind einer der Wachstumstreiber im weltweiten Heimtiermarkt. Im Segment Heimtiernahrung sind nach wie vor Produktlinien im Trend, die die individuellen Bedürfnisse und Lebensabschnitte der jeweiligen Tierarten und -gruppen berücksichtigen. Tierhalter wollen Übergewicht, Verdauungsbeschwerden und Allergien vermeiden und ein gesundes Wachstum der Tiere fördern. Daher investieren sie immer öfter in Sensitiv-Produkte. Zu den Nahrungsergänzungsprodukten zählen vegetarische Kausnacks für Hunde oder spezielle Snacks zur Reduzierung von Zahnstein, Plaque und Mundgeruch. Auch getreidefreie Hunde- und Katzennahrung hat sich zu einem starken Trend entwickelt. Viele Tierhalter bevorzugen Produkte ohne Zusätze wie Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder Farbstoffe sowie Futter, das ohne Gentechnik hergestellt wurde.

INTERZOO 2016 | Foto: WZF | Thomas Geiger

Foto: WZF | Thomas Geiger


INTERZOO 2016 | Foto: WZF | Frank Boxler

Foto: WZF | Frank Boxler


INTERZOO 2016 | Foto: WZF | Thomas Geiger

Foto: WZF | Thomas Geiger



Im Zubehörbereich sind auf der Interzoo insbesondere Produkte zu sehen, die Heimtiere geistig und körperlich herausfordern und die kreative Interaktion zwischen Tier und Mensch unterstützen. Activity-Spielzeuge wie Kletterseile, Wackel- und Wippbretter fördern die Fitness von Kleinsäugern und Vögeln. Für Hundefreunde präsentieren die Aussteller beispielsweise Kau- und Zerr-Spielzeuge, Helikopterbälle, Frisbee-Scheiben oder Leckerli-Schleudern, für die Samtpfote gibt es Katzenlaufräder. Eine große Auswahl an Wellness-Artikeln, unter anderem Fellpflegeprodukte oder Betten für Hunde mit Gelenk- oder Wirbelsäulenproblemen, sorgt für das Wohlbefinden des vierbeinigen Lieblings.

Hightech für Heimtiere

Viele innovative Hightech-Produkte erleichtern das Zusammenleben von Tier und Mensch, sparen Energie und unterstützen die artgerechte Haltung der Tiere, beispielsweise im Bereich Aquaristik und Terraristik, wo die fortwährende Weiterentwicklung der LED-Technologie eine wichtige Rolle spielt. LED-Leuchten bieten mehr Licht bei geringerem Stromverbrauch: Mit Hilfe der neuen Leuchten erscheinen die Farben der Unterwasserwelt viel intensiver und das Wachstum von Wasserpflanzen und Korallen wird gefördert. Es gibt Systeme, bei denen mit der Abwärme der Leuchten auch noch das Becken beheizt werden kann.

Alles für Hund, Katze, Fisch und Vogel zeigt bis Sonntag, 29. Mai 2016 die 34. Interzoo in Nürnberg. Die internationale Leitmesse der Heimtierbranche steuert dabei auf neue Rekordmarken zu, wie der Veranstalter der Weltleitmesse, die Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH (WZF) während der Eröffnung verlauten ließ. Man erwartet in diesem Jahr rund 40.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern, die sich bei über 1.800 Unternehmen aus mehr als 60 Ländern über die Entwicklungen auf den Gebieten der gesunden und ökologisch nachhaltigen Tierhaltung informieren und die Präsentation der Produkte, die auf einer Rekordfläche von rund 115.000 Quadratmetern stattfindet, zur Wissenserweiterung nutzen.

-A.S./pv-



 

Dr. Armin Zitzmann gratuliert der WTA-Turnier-Gewinnerin Kiki Bertens

Dr. Armin Zitzmann gratuliert der WTA-Turnier-Gewinnerin Kiki Bertens


Spiel, Satz, Zukunft23. Mai 2016 | EJ 2/16

NÜRNBERGER Versicherungscup 2016 hat wieder überzeugt

Die zweifache Titelträgerin aus den Niederlanden, Kiki Bertens, ist die große Gewinnerin des NÜRNBERGER Versicherungscups 2016. Aber nicht nur sie zeigte sich erfreut. Auch die Turnierdirektorin Sandra Reichel und Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, zogen ein positives Fazit. „Aus sportlicher Sicht hat uns der NÜRNBERGER Versicherungscup wieder überzeugt. Ganz besonders freut mich, daß das Publikum das Turnier so gut angenommen hat. Ob Temperaturen unter zehn Grad oder Dauerregen, die Tennisbegeisterten sind zur der FCN-Anlage geströmt und haben die Begegnungen mit Freude verfolgt“, sagte Dr. Armin Zitzmann bei der Abschlußpressekonferenz am NÜRNBERGER Versicherungstag. Sandra Reichel fügte hinzu: „Viele andere WTA-Turniere müssen an den ersten Tagen um jeden Zuschauer kämpfen. Das ist bei uns anders und ich freue mich, daß die Zuschauerzahl im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen ist. Und das trotz des schlechten Wetters.“
Die 24 Jahre alte Niederländerin sicherte sich bei der vierten Auflage des WTA-Turniers in Nürnberg den Titel im Einzel und Doppel. In der Einzelkonkurrenz krönte die Qualifikantin ihre erfolgreiche Woche mit einem 6:2, 6:2 gegen Mariana Duque-Marino aus Kolumbien. Anschließend machte sie zusammen mit ihrer Partnerin Johanna Larsson das Double perfekt. Das niederländisch-schwedische Duo besiegte im Doppel-Finale die Japanerin Shuko Aoyama und Renata Voráčová aus der Tschechischen Republik 6:3, 6:4.



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Oliver Quante/pv



 

Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar

12. Mai 2016 | EJ 2/16

Knapp 100 Jahre nach der
Abdankung der letzten Thüringer
Monarchen widmet sich erstmals
eine kulturhistorische Landesausstel­lung der Dynastie der Ernestiner,
der bedeutende Persönlichkeiten,
darunter Kurfürsten, Herzöge
und Könige entstammen.

www.ernestiner2016.de

DIE ERNESTINER – EINE DYNASTIE PRÄGT EUROPA

Thüringer
Landesausstellung
Gotha | Weimar
24. Apr – 28. Aug 2016




 
3. Thueringer Schloessertage «Aufgespielt»

Aufgespielt! Rendezvous der Künste12. Mai 2016 | EJ 2/16

3. Thüringer Schlössertage 2016

Eindrucksvolle Schlösser, blühende Gärten, historische Theater und erlesene Sammlungen – Thüringen bewahrt ein unvergleichliches Kulturerbe, das jährlich zahlreiche Besucher begeistert. In keinem anderen Landstrich Deutschlands liegen die ehemaligen Fürstenresidenzen mit ihren herausragenden Sehenswürdigkeiten so eng beieinander. Grund genug, dieses Erbe gemeinsam zu präsentieren! Zu Pfingsten von 13. bis 16. Mai 2016 laden die Schlösser ein, ihre Schätze während der „Thüringer Schlössertage“ unter einem jährlich wechselnden Motto kennenzulernen. Spannende Führungen, Aktionen und Veranstaltungen lassen Besucher aus nah und fern Thüringer Residenzkultur immer wieder neu entdecken und vermitteln dabei manch ungeahnte Einsicht.

Schloss Gotha – Orangerie | Foto: SSFG Ronald Bellstedt

Schloss Gotha – Orangerie

Foto: SSFG Ronald Bellstedt


Thüringer Philharmonie Orchester | Foto: Bernd Seydel

Thüringer Philharmonie Orchester

Foto: Bernd Seydel


Nach „Aufgetischt!“, der Premiere 2014, und „Aufgeblüht!“ im vergangenen Jahr kommen auch diesmal wieder die Sinne zu ihrem Recht. Unter dem Motto „Aufgespielt! Rendezvous der Künste“ erfahren alle Besucher von Freitag bis Pfingstmontag die Vielfalt des höfischen Musik- und Theaterlebens auf eine unterhaltsame Art und Weise. Der Hauptveranstaltungsort ist in diesem Jahr Schloss Elisabethenburg in Meiningen als Zentrum höfischer Kunstförderung in Thüringen. Hochkarätige Konzerte und Theaterdarbietungen schreiben diese Tradition fort.  Auch die übrigen Schlösser in Altenburg – Arnstadt – Burgk – Dornburg – Erfurt/Molsdorf – Gotha – Greiz – Großkochberg – Heldburg – Rudolstadt – Schmalkalden – Sondershausen und Weimar entführen den Besucher in die reiche Tradition höfischen Spielens.

-M.K.-

Anmerkung der Redaktion: Das ausführliche Programm und aktuelle Informationen finden sie auf der Homepage: www.schloessertage.de

Noch mehr Kultur:

Knapp 100 Jahre nach der
Abdankung der letzten Thüringer
Monarchen widmet sich erstmals
eine kulturhistorische Landesausstel­lung der Dynastie der Ernestiner,
der bedeutende Persönlichkeiten,
darunter Kurfürsten, Herzöge
und Könige entstammen.

www.ernestiner2016.de

DIE ERNESTINER – EINE DYNASTIE PRÄGT EUROPA

Thüringer
Landesausstellung
Gotha | Weimar
24. Apr – 28. Aug 2016


Unter der Schirmherrschaft von Seiner Majestät dem König der Belgier und Bundespräsident Joachim Gauck



 
KULTURTOUR

Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 20168. Mai 2016 | EJ 2/16

Magie des Augenblicks in der langen Nacht der Kunst und Kultur



Nürnberg in Blau, viel Lichtkunst, Theater, Musik, zahlreiche Installationen und Performances waren nicht nur für das zahlreiche Publikum ein Magnet, sondern auch für unser Kollegiumsmitglied Horst Wunner, der sich vorgenommen hat, die bereits siebzehnte Kultnacht von der offiziellen Eröffnung am Samstag, 7. Mai, bis in die frühen Stunden des nachfolgenden Tages mitzuerleben. Einzelne Höhepunkte von der schmelzenden Wahrheit (Eisblöcke aus Nordschweden) über ewige Liebe (tausende Liebesschlösser, die aus der Pegnitz herausragten), Häuserfassaden in der Altstadt, die sich in leuchtenden Blautönen zeigten, bis zu den großartigen Projektionen auf den Mauern der Kaiserburg haben ihm die NÜRNBERGER Blinkys beim Gespräch aufgezeichnet.



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Ein historischer Rückblick18. April 2016 | EJ 2/16

17. April 1916, 23:35 Uhr – vor hundert Jahren – Ein Berg fliegt in die Luft und die Welt schaut nach Ladinien

Zusammengestellt von unserem Kollegiumsmitglied Dr. Hans A. Kolb

Der 2462 m hohe Col di Lana in den Dolomiten war im 1. Weltkrieg einer der am meisten umkämpften Berge in der Alpenfront zwischen Österreich und Italien. Nachdem es den italienischen Truppen ab Juli 1915 nicht gelingen wollte, diesen strategisch wichtigen Berg einzunehmen, hatte der italienische Pionierleutnant

Innsbrucker Zeitung vom Freitag, 21. April 1916


Caetani die Idee, den Gipfel zu unterminieren und diesen dann mit den darauf stationierten österreichischen Truppen in die Luft zu sprengen. Am 17. April 1916 um 23:35 Uhr war es dann soweit. Der Berg flog mit einer Riesendetonation in die Luft und die unter der Leitung von Oberleutnant Anton Tschurtschenthaler stehenden Tiroler Kaiserjäger, die erst tags zuvor ihre Kameraden in dieser Stellung abgelöst hatten, mußten den Col di Lana räumen. Sie konnten sich aber am benachbarten Monte Sief wieder festsetzen und einen italienischen Einbruch in diese Region verhindern.

Anton Tschurtschenthaler, der Held vom Col di Lana, war Sohn von Franz Alois Tschurtschenthaler, der von 1868 bis 1871 Präsident der Handels- und Gewerbekammer von Bozen und von 1864 bis 1874 dortiger Bürgermeister war.

Über die Kämpfe um den Col di Lana von den Anfängen bis zur Sprengung berichteten die Innsbrucker Nachrichten am 21. April 1916:


Anmerkung der Redaktion:

Der historische Blick hundert Jahre zurück sollte in der heutigen Zeit der permanenten politischen Bewegungen pro und contra mit vielen Krisen, die gewalttätige Auseinandersetzungen an territorialen Grenzen von vielen Flüchtlingen in unserem halbwegs vereinten und noch friedlichen Europa verursacht werden, eine Mahnung sein, sich dessen bewußt zu werden, daß Gewalt nie eine vernünftige Lösung der gemeinsamen Probleme gebracht hat.

Im kommenden Jahr anläßlich des traditionellen Kolloquiums der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., das im Rahmen der „Neudrossenfelder Europatage“ in Oberfranken vom 19. bis 21. Mai stattfindet, wird sich die wunderschöne Region im Herz der Dolomiten – Ladinien – in seiner Vielfallt vorstellen.



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Die Siegerin 2015 Karin Knapp freute sich über die Turniertrophäe, die sie von Dr. Armin Zitzmann, dem Vorstandsvorsitzenden der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe überreicht bekommen hat.


NÜRNBERGER Versiche­rungs­cup: Großes Tennis auch 201611. April 2016 | EJ 1/16

Ein internationales WTO-Turnier mit vielen Topspielerinnen

Neben dem WTA-Turnier in Stuttgart steht bereits die vierte Austragung des NÜRNBERGER Versicherungscup – 14. bis 21. Mai 2016 – sozusagen schon vor der Tür. Die Teilnahme einiger der besten Tennisspielerinnen der Welt setzen die positive Entwicklung des 2013 das erste mal in Nürnberg ausgetragenen Turniers fort.


Karin Knapp, Siegerin 2015, bekam die Tur­nier­tro­phäe von Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Ver­siche­rungs­gruppe, überreicht.

Foto: NÜRNBERGER Versicherung



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Die Fragen stellte Dr. Natalie Schwägerl



 
Beim Tortenanschnitt: (v.l.) Heiko & Hermann Könicke, Geschäftsführer AFAG, Dr. Markus Söder, Bayerischer Finanz- und Heimatminister, Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse, Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister der Stadt Nürnberg

Beim Tortenanschnitt: (v.l.) Heiko & Hermann Könicke, Geschäftsführer AFAG, Dr. Markus Söder, Bayerischer Finanz- und Heimatminister, Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse, Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister der Stadt Nürnberg


Freizeitmesse 2016 – auch die 50. war erfolgreich

28. Februar 2016

Nürnberg – Selbst der bayerische Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder war begeistert, strahlte über das ganze Gesicht, verbreitete gute Laune und schnitt zum 50. Geburtstag der Freizeitmesse Nürnberg mit sichtlichem Vergnügen die Jubiläumstorte an.

Wie das erste Stück schmeckte? „Süß“, sagte er und meinte etwas locker, „Zucker und Sahne geht bei mir immer“. Der Landespolitiker schwärmte während des Rundgangs vom vielfältigen Angebot mit weltweitem Tourismus, den Schönheiten der Region ganz in der Nähe, den Gartenparadiesen und den neuesten Modellen von Caravans und Reisemobilen. Von den Möglichkeiten der Betätigung im Freien nicht nur mit Sport, sondern auch der Fülle von Freizeitgestaltungen. Auch die Zusatzmesse „inviva“, die den Einblick in die Zukunft der Menschen 50+ gab und unter dem Motto „Gesund bleiben selbstbestimmen und die Freizeit gestalten“, hat das Interesse geweckt.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner




 
IWA ClassicsOutdoor 2016 | Büchsenmacherkunst | trendmedia/Archiv

IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. Februar 2016

Die 43. weltweit führende Fachmesse für Jagd und Schießsport öffnet vom 4. bis 7. März 2016 im Messezentrum Nürnberg ihre Tore

IWA ClassicsOutdoor 2016 | Foto: NürnbergMesse | Thomas Geiger

Foto: NürnbergMesse | Thomas Geiger


Die rund 1.400 Aussteller aus aller Welt präsentieren an diesen Tagen ein attraktives Rahmenprogramm für Fach­be­su­cher, die an dieser interessanten internationalen Fach­mes­se für Jagd-, Sport- und Ordonnanzwaffen sowie Out­door­ar­ti­kel mit reichhaltigem Zubehör teilnehmen. Diese Messe zählt in Europa zu den wichtigsten Veranstaltungen der Branche.

IWA ClassicsOutdoor 2016 | Historische Waffen | trendmedia/Archiv

Zu den ideellen Trägern der IWA OutdoorClassics gehören der Verband Deut­scher Büchsenmacher und Waffenfachhändler und der Verband der Her­stel­ler von Jagd-, Sportwaffen und Munition in Verbindung mit der Association Européenne de Commerce d'armes civiles, der Association des Fabricants Européens de Munition de Sport und dem Institut Européen des Armes de Chasse et de Sport.

Die Besucher müssen beim Kauf ihrer Eintrittskarte nachweisen, daß sie in einer relevanten Branche beschäftigt sind, beispielsweise bei einer Forst­be­hör­de oder im Personenschutz. Eine Tätigkeit als Jäger oder Mit­glied­schaft in einem Schützenverein sind nicht ausreichend.

Mit der Erweiterung der Ausstellungsfläche auf insgesamt zehn Messehallen zeigt sich die IWA OutdoorClassics noch attraktiver und noch umfassender als in den vergangenen Jahren. Sie ist sozusagen ein Pflichttermin für Handel und Industrie nicht nur aus Europa, sondern aus aller Welt. An den zahlreichen Sonderflächen bekommen die Fachbesucher bei ihrem Messerundgang viele Informationen aus erster Hand über Neues und Trends der Branche. Dies stellt also einen guten Ausgangspunkt, um auf eine weitere Entdeckungsreise durch die IWA OutdoorClassics-Welt zu gehen.

-pv- | Fotos: trendmedia/Archiv



 
AFAG Messen & Ausstellungen GmbH

Freizeitmesse ist ein Trendsetter18. Februar 2016

Nürnberg: 50 Jahre Freizeitmesse in den Nürnberger Messehallen, das ist eine echte Erfolgsgeschichte dank der AFAG Messen und Ausstellungen als Brückenbauer geworden. Geschäftsführer Heiko Könicke freute sich bei der diesjährigen Programmvorstellung über die erfreuliche Entwicklung. Aus kleinen Anfängen heraus sei eine Präsentation entstanden, „die heute 1000 Aussteller aus 19 Ländern in neun Hallen auf etwa 70.000 Quadratmetern vereint“.

Vom Mittwoch, 24. Februar, bis Sonntag, 28. Februar, erwartet die Besucher eine breite Palette vielfältiger Aktionen mit interessanten Schwerpunktthemen, die von Touristik, Garten und Caravan bis zu Fitneß sowie den Feinheiten des Grillens reichen. Ein weiteres Höhepunkt: Die „Whisk(e)y-Messe The Village“, die Wichtigste und Größte außerhalb Schottlands. Sie lädt am 27. Februar und 28. Februar zum Genießen, Probieren und Fachsimpeln ein. Man wird sich dort wieder wie in einem hochprozentigen Paradies der exquisiten Düfte bei 1200 Sorten aus 14 Ländern fühlen. Außerdem lockt noch am 24. und 25. Februar die „inviva“, die die Menschen in der Mitte des Lebens anspricht und zeigt, daß auch die Senioren ihre Zukunft selbstbestimmen und aktiv gestalten können und sollen. „Gesund bleiben“ heißt das Motto.

Freizeitmesse Nürnberg | Pressekonferenz | Unter der Moderation von Heiko Könicke, Geschäftsführer der AFAG (re) begaben sich virtuell der Konsul der Tschechischen Republik Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Landrat Armin Kroder und Ing. Michal Pospíšil, Bürgermeister a. D. der Stadt Cheb/Eger (v. li. n. re.) auf die historische «Goldene Straße», die die Bayerisch-Tschechische Landesausstellung geschichtlich vorstellt, und wie zu Zeiten des Römischen Kaisers deutscher Nation und böhmischen Königs aus dem Hause Luxemburg Karl IV. die Menschen jenseits und diesseits der Grenzen zusammenführt. | Foto: trendmedia

Unter der Moderation von Heiko Könicke, Geschäftsführer der AFAG (re) begaben sich virtuell der Konsul der Tschechischen Republik Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Landrat Armin Kroder und Ing. Michal Pospíšil, Bürgermeister a. D. der Stadt Cheb/Eger (v. li. n. re.) auf die historische «Goldene Straße», die die Bayerisch-Tschechische Landesausstellung geschichtlich vorstellt, und wie zu Zeiten des Römischen Kaisers deutscher Nation und böhmischen Königs aus dem Hause Luxemburg Karl IV. die Menschen jenseits und diesseits der Grenzen zusammenführt.

Foto: trendmedia


Freizeitmesse Nürnberg | Pressekonferenz | Vordere Reihe sitzend v. li. n. re.: Michael Gradl, whiskyfaessla.de; «Meerjungfrau Blubber Muschel» Sarah Trautner. Hintere Reihe stehend v. li. n. re.: Andrea Gradl, whiskyfaessla.de; Michal Pospíšil, Bürgermeister a. D. Cheb/Eger; Hans-Peter Schmidt, Honorarkonsul der Tschechischen Republik; Landrat Armin Kroder, Ratsvorsitzender der Europäischen Metropolregion Nürnberg; Günter Kratzer, Fitness Günter Kratzer; Lisa-Marie und Robert Hofmann, Athletic & Lifestyle; Andreas Kohlert, Wohnmobile Erlangen; Frank Huhnke, Deutscher Meister im Profigrillen – Würzburger Grillschule | Foto: freizeitmesse.de/Udo Dreier

Vordere Reihe sitzend v. li. n. re.: Michael Gradl, whiskyfaessla.de; «Meerjungfrau Blubber Muschel» Sarah Trautner
Hintere Reihe stehend v. li. n. re.: Andrea Gradl, whiskyfaessla.de; Michal Pospíšil, Bürgermeister a. D. Cheb/Eger; Hans-Peter Schmidt, Hono­rar­kon­sul der Tschechischen Republik; Landrat Armin Kroder, Rats­vor­sit­zen­der der Europäischen Metropolregion Nürnberg; Günter Kratzer, Fitness Günter Kratzer; Lisa-Marie und Robert Hofmann, Athletic & Lifestyle; Andreas Koh­lert, Wohnmobile Erlangen; Frank Huhnke, Deutscher Meister im Profi­gril­len – Würzburger Grillschule

Foto: freizeitmesse.de/Udo Dreier


Es gibt also viele Gründe, in den Hallen der NürnbergMesse vorbei zu schauen, entspannt entlang der vielen Angebote zu schlendern und neue Anregungen für ein besseres Danach mitzunehmen. Und AFAG- Pressesprecher Paul Schneeberger bringt es auf den Punkt: „Diese Messe weckt Emotionen, wenn ich schon allein den Caravanpark sehe, kommen echte Urlaubsgefühle auf. Dann noch das blühende Franken im Vorgriff auf den kommenden Frühling, der quasi mit dieser Schau beginnt. Sie zu besuchen ist fast schon Pflicht“. Ein Kommen schmackhaft machten auch Landrat Armin Krodel, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg, und Michal Pospíšil, früherer Bürgermeister von Cheb/Eger. Sie stellten den Fokus auf die Bayerisch-Tschechische Lan­des­aus­stel­lung anläßlich des 700. Geburtstages von Kaiser Karl IV. Es soll damit ein pro europäisches Zeichen gesetzt werden, „nutzen Sie die Aus­stel­lungs­orte Nürnberg und Prag und das umfassende Rahmenprogramm“, appellierten beide.

Das meinte auch der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrates der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Hans Peter Schmidt, „begeben Sie sich ebenso auf den Weg entlang der «Goldenen Straße» von Nürnberg nach Prag“, riet der Honorarkonsul der Tschechischen Republik. Man wolle Menschen zusammen bringen und den Blick auf eine über 1500-jährige gemeinsame auf bewegte Geschichte zwischen beiden Ländern vertiefen – Geschichte erlebbar näher bringen besonders für jene, die nicht weit voneinander friedlich wohnen und nur durch eine jetzt offene Grenze getrennt sind.

Ins Schwärmen kam auch AFAG-Geschäftsführer Hermann Könicke, als er die grünen Ideen der Messe näher brachte. Es lohne besonders die Halle 12 A, wo die GaLa-Bauer drei Mustergärten mit immer stärker nachgefragten Outdoor-Gärten vorstellen. „Der Trend geht zum wohnlichen Ambiente im Garten, nur Werkeln ist nicht mehr so in, man muß auch Genießen können“. Dafür gebe es eine Menge von Anregungen.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner

Anmerkung der Redaktion:  Weitere Informationen: www.freizeitmesse.de – www.whiskey-messe.de



 

NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. Februar 2016

Eibanesenbesuch bei NUERNBERGER Versicherungsgruppe | Foto: trendmedia

Daß es auch in diesem Jahr ein buntes Treiben des bekannten Faschingsvereins EIBANESEN e. V. am Rosenmontag im NÜRNBERGER Business Tower ge­ge­ben hat, ist ein lebendiger Beweis des Engagements einer Versicherungsinstitution, die sich seit Jahren getreu ihrem Zeichen der Nürnberger Burg um die Bewahrung der europäischen Traditionen und des Kulturgutes mit Erfolg einsetzt, wie die Ausrichtung der „Internationalen Gluck-Opern-Festspiele“, die Unterstützung der inzwischen über die Grenzen hinaus bekannten „Blauen Nacht“, die in Nürnberg jahrjährlich stattfindet, die Förderung des „Deutschen Bur­gen­mu­se­ums“ sowie die Erstellung des literarisch-wissenschaftlichen Jean-Paul-Weges, um einige wenige zu nennen. Das nachahmungswerte En­ga­ge­ment baut stets Brücken der zwischenmenschlichen Beziehungen bei denen Grenzen keine Rolle spielen. Und die noch vorhandenen geistigen Grenzen schafft man gemeinsam mit solchem traditionellen kulturhistorischen Vereinswesen, wie es die Eibanesen sind, ab.

Eibanesenbesuch bei NUERNBERGER Versicherungsgruppe | Foto: trendmedia Eibanesenbesuch bei NUERNBERGER Versicherungsgruppe | Foto: trendmedia

Blickt man auf die inzwischen 60jährige Vita dieser stets Freude, gute Laune, natürlich auch Vergabe der Faschingsorden und jede Menge Frohsinn ver­brei­ten­de Gesellschaft, die ursprünglich von einer Handvoll junger Menschen, die mit ihren Eltern aus der sudetendeutschen Heimat, der heutigen Tsche­chi­schen Republik, nach dem verheerenden 2. Weltkrieg vertrieben wurden, wird jedem schnell klar, daß sie ihren guten Namen Landauf und Landab unter anderem durch ihre intensive Jugendarbeit gemacht hat.

Eibanesenbesuch bei NUERNBERGER Versicherungsgruppe | Foto: trendmedia
Eibanesenbesuch bei NUERNBERGER Versicherungsgruppe | Foto: trendmedia

Gerade diese Arbeit aller Eibanesen wirkte sich in den letzten Jahren positiv aus auf die Annnäherung Frankens mit ihrer heimlichen Hauptstadt Nürnberg an den im Osten lie­gen­den Nachbarn.
Bei dem Rosenmontags-Besuch in schwin­deln­der Höhe von 130 Metern im 33. Stock des NÜRNBERGER Business Tower haben so­wohl der Hausherr Dr. Wolf-Rüdiger Knok­ke, stellvertretender Vor­stands­vor­sit­zen­der der Nürnberger Versicherung, als auch der Vor­sit­zende der Stiftung der NÜRN­BER­GER Versicherung und seit 1999 Träger der „Ei­ba­ne­sen Perle“, Konsul Hans-Peter Schmidt, in ihren Be­grü­ßungs­wor­ten die langjährige Pfle­ge der traditionellen Bräuche, die in­zwi­schen auch in der alten Heimat die Wie­der­ge­burt ge­fun­den haben, gewürdigt. Dem Duktus die­ser Grußworte schloß sich auch der Ei­ba­ne­sen-Präsident Helmut Schiffermüller an und unterstrich die Wichtigkeit der Pflege und des Erhalts des Brauchtums in der sich durch manche negativen Einflüsse wandelnden europäischen Gesellschaft.

Brückenbauen in alle Rich­tun­gen heißt die Heraus­for­de­rung unserer Tage.

Darüber waren sich alle in den anschließenden Gesprächen einig.
Da es aber nicht nur ein Höflichkeitsbesuch der Eibanesen bei der NÜRNBERGER war, wurde ihre unermüdliche Arbeit und das Engagement der jungen Generation mit Geschenken belohnt, darunter auch ein Geldscheck, der die schon vorhandene Stimmung hochgehoben hat.

-pv-

Frohsinn und Freude verbreiteten Prinzessin Kath-
rin und Prinz Markus mit dem Kinderprinzenpaar Annalina und Pascal und dem Hofstaat

Fotos: trendmedia



  

Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. Januar 2016

H | Goldene Horde

Die geschichtliche Entwicklung der Ukraine ist eng mit der Frühgeschichte sowohl Russlands als auch Weiß­russlands verknüpft. Betrachtet man sich die Werke einiger Geschichtswissenschaftler zur rus­si­schen Geschichte, so wird der Leser feststellen, dass diese in ihren Darstellungen stets die gemeinsamen Ursprünge aller dieser modernen Staaten hervorheben. Alle drei – so wie sie in ihren heutigen Grenzen existieren – gehen auf einen ge­mein­sa­men Vorgänger zurück, die sogenannte Kiewer Rus.

Dabei handelte es sich um ein osteuropäisches Großreich, das im Mittelalter um sein Zentrum, das na­mens­ge­ben­de Kiew, entstanden ist. Doch ist die Bezeichnung selbst nicht zeitgenössisch. Sie stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist dazu gedacht, dieses Herrschaftsgebilde von der späteren Moskauer Rus abzugrenzen. Der ursprüngliche Name lautet schlicht „Rus“. In der russischen Geschichtswissenschaft wird übrigens gerne auch der Begriff „altrussischer Staat“ verwendet. Schon allein die engen historischen Verbindungen, die zwischen den Ursprüngen der Ukraine und Russland bis in unsere Zeit hinein wirken, legen auch heute noch die starke Verzahnung bezüglich der Geschicke beider Staaten nahe. Interessant ist dabei die Frage, ob dabei gerade die gemeinsame Geschichte zumindest einen Teil des heute vermehrt hervortretenden Konfliktpotenzials ausmacht, das für Unruhe und gewaltsame Auseinandersetzungen am östlichen Rande Europas sorgt.



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Gastbeitrag von M.A. rer. pol. Florian Dammer




 


Politisch korrekte Festtagswünsche 24. Januar 2016

Gute Wünsche zu empfangen, ist immer für jeden Menschen erfreulich, egal aus welchem Anlaß. In der Mehrzahl konzentrieren sich die Wünsche auf die Zeit des Jahreswechsels und füllen je nach Lust und Laune der jeweiligen Absender, die zum Glück noch altmodisch zu Papier und Feder greifen, verstärkt die altbewährten Postkasterl zu denen sich die gütigen und unterbezahlten Postbotinnen und Postboten durch Schnee, Matsch und auf teilweise spiegelglatten Straßen regelrecht durchkämpfen müssen, um die freundlichen Botschaften zum Neujahr den Adressaten zuzustellen.
Daß manchmal solche Zustellungen, gerade im ersten Monat des Jahres, ein wenig länger dauern als uns die Post AG in ihren diversen Wer­be­aus­sa­gen verspricht, muß, tolerant wie wir sind, man hinnehmen, denn gute Neujahrswünsche aus nah und fern werden auch verspätet gerne an­ge­nom­men.
So erreichte uns kürzlich von belgischen Freunden folgender Neujahrsgruß mit politisch korrekt formulierten Worten:

Liebe Freunde,
wir wollten Ihnen alles Gute für 2016 wünschen …, doch in bewegten Zeiten ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste.
Nach Konsultierung unseres Rechtsanwaltes ist uns nämlich die Leichtfertigkeit der Wortwahl bewusst geworden, die wir zunächst wie früher ver­wen­den wollten.
Ihnen ein gutes Jahr, Gesundheit, Wohlstand und Glück zu wünschen, könnte uns nämlich der Gefahr aussetzen, strafrechtlich belangt zu werden
….



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RaDdV



  
Glossary
BePO Nürnberg | Klartext zum Neujahrsempfang | Ltd. PD Werner Süßmann (am Rednerpult) blickte kurz bei der Begrüßung auf das schwierige und zugleich einsatzintensive Jahr zurück

Ltd. PD Werner Süßmann (am Rednerpult) blickte auf das schwierige und zugleich einsatzintensive Jahr zu­rück.

Klartext zum Neujahrsempfang 15. Januar 2016

Eigentlich ist es in unseren fränkisch-bajuwarischen geografischen Graden üblich, daß in den ersten Wochen des neuen Jahres allerlei Sym­pa­thie­trä­ger oder die, die sich dafür halten, aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kul­tur, manchmal auch Künstler inklusive „scharfzüngiger“ Kabarettisten, de­ren Auf­gabe ist, den Anschein der Zufriedenheit und Normalität ohne be­son­de­re Vorkommnisse cor publico auszustrahlen, zu diversen Em­pfän­gen der Kommunen, Landkreise, Regierungsbezirke, sogar Staats­re­gie­rung ein­zu­la­den, um so, quasi stellvertretend den Puls des Volkes zu fühlen, und wenn es politisch korrekt ist, Frage und Antwort zu stehen.

Es gibt aber auch Neujahrsempfänge, die eine lange Tradition haben, zu de­nen auch viele lokale, regionale, nationale und internationale Per­sön­lich­kei­ten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens sowie der Jurisprudenz ge­la­den werden, die diese offene Bühne zum regen Austausch von Ge­dan­ken nützen, Kontrapunkte zum Tagesgeschehen und relevanten Ent­wick­lun­gen im Lande sowie Europa setzen und mit einer nicht ge­spiel­ten Of­fen­heit da­rü­ber diskutieren.
So war es auch bei dem diesjährigen traditionellen Neujahrsempfang des Freundeskreises der IV. Abteilung der Bereitschaftspolizei Nürnberg.



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RaDdV/pv



 
CACIB 2016 in Nürnberg, Pressekonferenz – Peter Schön, Ausstellungsleitung beim Landesverband Franken-Oberpfalz im Verband für das deutsche Hundewesen – VDH – Helen Kreisel, Moderatorin und PR der NürnbergMesse und Christian Arnold, Abteilungsleiter Partner- und Publikumsveranstaltungen NürnbergMesse CACIB 2016 in Nürnberg, Pressekonferenz – „Augen rechts“, wie bei einer Militärparade zeigen diese Collies ihre hervorragende Erziehung

„Augen rechts“, wie bei einer Militärparade zeigen diese Collies ihre hervorragende Erziehung

CACIB 2016 in Nürnberg, Pressekonferenz – Eine hübsche Formation mit Damen

Eine hübsche Formation mit Damen

Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. Januar 2016

Die 42. Internationale Rassehunde-Ausstellung CACIB steht vor dem Start

Daß der Hund des Menschen bester Freund war und nach wie vor ist, bewies auch in diesem Jahr die im Foyer des Nürnberger Messezentrums stattgefundene Präsentation stellvertretend für die vielen Hunderassen, die sich am kommenden Wochenende, 9. und 10. Januar 2016, dem hundebegeisterten Publikum in zahlreichen Wettbewerben in der Halle 4 vorstellen. Im alten Ägypten gab man dem Hund zwar den Status eines Heiligen, in Nürnberg warten dagegen auf einige der bewundernswerten Exemplare viele Auszeichnungen und Titel sowie edler Schmuck und auch feinstes Essen bei der parallel verlaufenden bunten Fachausstellung der Hundebedarfartikel, Tiernahrung und Pflegeprodukte. Für CACIB-Kenner ist das nichts Außergewöhnliches, denn als passionierte Hundeliebhaber verwöhnen auch sie ihren Liebling von Kopf bis Fuß. Dafür sorgen die über 100 Aussteller in der Halle 3, die alles was der Hund braucht und das Frauchen oder das Herrchen ziert, zeigen. Im Rampenlicht der CACIB stehen einmal mehr rund 3.500 vierbeinige Schönheiten aus ganz Europa. „In zahlreichen Wettbewerben treten sie gegeneinander an, um ein begehrtes CACIB-Zertifikat zu ergattern und so dem Titel „Internationaler Schönheits-Champion“ einen Schritt näher zu kommen“, wie bei der Programmvorstellung die Protagonisten dieser Ausstellung (Bild rechts oben – v. li n. re.) Peter Schön, Ausstellungsleitung beim Landesverband Franken-Oberpfalz im Verband für das deutsche Hundewesen – VDH – Helen Kreisel, Moderatorin und PR der NürnbergMesse und Christian Arnold, Abteilungsleiter Partner- und Publikumsveranstaltungen NürnbergMesse zum besten gegeben haben.
Parallel zu den Wettbewerben der Rassehunde findet auch eine Fachausstellung mit über 100 Unternehmen statt, wo sich die Frauchen und Herrchen über alles, was das Leben ihres Lieblings noch ein bißchen schöner machen kann, informieren können. Den Rahmen der CACIB bildet ein pfiffiges Unterhaltungsprogramm, unter anderem mit Rock ‘n‘ Dog – Dogdance und Vorführungen der Rettungshundestaffel.

CACIB 2016 wird erneut ein Erlebnis nicht nur für Hundeliebhaber, sondern auch für die ganze Fa­mi­lie, die diese Ausstellung als die beste Informationsquelle rund über den Hund nutzen können.

-pv-


CACIB 2016 in Nürnberg, Pressekonferenz – Die Rettungshundestaffel

Die Rettungshundestaffel

CACIB 2016 in Nürnberg, Pressekonferenz – Weiße Schweizer Schäferhunde<br>im Visier der Kameras

Weiße Schweizer Schäferhunde
im Visier der Kameras

CACIB 2016 in Nürnberg, Pressekonferenz – Ob klein oder groß – Hauptsache ist, die Selbstdarstellung gelingt

Ob klein oder groß – Hauptsache ist, die Selbst­darstellung gelingt

Fotos: trendmedia



 
Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

31. Dezember 2015

Die diesjährigen Sternsinger kamen aus dem Bistum Würzburg und überbrachten dem Ministerpräsidenten im Ministerratssaal ihren traditionellen Segensspruch. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Sie steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit!“ Mit diesem Motto richten die Sternsinger den Blick besonders auf Diskriminierung und Ausgrenzung. Die geförderten Projekte sollen dazu beitragen, Kindern beizubringen, andere zu respektieren und wertschätzend und fair miteinander umzugehen.

-E.L.-




 

short report


Im Beisein von Laternenbauern der Mittelschule Insel Schütt sowie Krippenspielern der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Mittelschule überreichte der Vorstandsvorsitzende der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Dr. Armin Zitzmann (rechts) den symbolischen Spendenscheck an den Bürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Klemens Gsell (links). – Bildquelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Der Vorstandsvorsitzende der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Dr. Armin Zitzmann (re.) überreicht den symbolischen Spendenscheck an den Bürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Klemens Gsell (li.)

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe


Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug

10. Dezember 2015

Leuchtende Laternen und Krippenspiel vereint in einer Tradition

Seit über 65 Jahren ist der Lichterzug der städtischen Mittel- und Förderschulen ein fester Bestandteil der Nürnberger Adventszeit. Kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs zogen erstmals Kinder mit Lampions ausgestattet hinauf zur Kaiserburg.

Seither findet der Laternenumzug jährlich am zweiten Donnerstag im Dezember statt. Angeführt vom neuen Nürnberger Christkind Barbara Otto verwandelten am 10. Dezember 2015 rund 1.500 Schüler mit ihren fantasievoll gestalteten Laternen Teile der Innenstadt Nürnbergs und den Burgberg in ein buntes Lichtermeer. Der Fortbestand dieser farbenfrohen Tradition wird seit 1994 von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe durch einen maßgeblichen Teil der Finanzierung gesichert.



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Gastbeitrag von Malika Chiheb



  
Krippenausstellung in der Nürnberger Egidienkirche – Herbergssuche auf Fränkisch

Herbergssuche auf Fränkisch

Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit

2. Dezember 2015

Krippen in der Nürnberger Egidienkirche verkünden die Geburt Jesu

Nürnberg: Es sind die unverkennbaren Boten der Weihnachtszeit, sie verkünden die Geburt Jesu auf vielfältige Weise. Historisch und individuell in aussagekräftigen Bildern: Die Krippen. In der Egidienkirche bekommt man jetzt einen tiefen Einblick in ihre Schönheit, Gläubigkeit und Verehrung.



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-h.w.-



  

Weihnachtsmarkt der Nationen

1. Dezember 2015

Nürnberger Weihnachtsmarkt der Nationen | Anastasija Doroshenko überraschte mit Liedern aus Rußland. | Foto: Horst Wunner

Anastasija Doroshenko überraschte mit Liedern aus Rußland.

Foto: Horst Wunner


Ein internationaler Treffpunkt mit besonderen Reizen

Nürnberg: – Er steht eigentlich etwas im Schatten des berühmten Nürnberger Christkindlesmarktes, nur ein paar Schritte vom Schönen Brunnen entfernt. Während drüben das typisch Fränkische auf das Fest hinweist, ist der „Weihnachtsmarkt der Partnerstädte und befreundeter Regionen“ internationaler Treffpunkt mit all seinen besonderen Reizen. Die halbe Welt hat hier ihre 22 Buden aufgestellt, von Cordoba und Antalya bis China und Sri Lanka kann man das ursprüngliche Ambiente genießen, was dazu beiträgt, sich mit dem Kauf sonst schwer erhältlicher Originalartikel für einen sozialen Zweck einzusetzen. „Einige tausend Euro kommen da schon jedes Jahr zusammen“, sagte Dr. Norbert Schürges, Leiter des „Außenamtes“ der Stadt Nürnberg, „seit 32 Jahren machen wir das und finden immer Zuspruch, von den Partnern und den Besuchern“. Heuer gebe es erstmals eine Bildergalerie mit Informationen zu den beteiligten Städten und Gemeinden, ergänzte er.



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short report


Krippenausstellung im Handwerkerhof

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas, inmitten der weihnachtlichen Attribute

Foto: trendmedia

Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen

28. November 2015

So lautet das diesjährige Motto, wie es bei der Vorstellung der bezaubernden und stimmungsvollen Weihnachtskrippen im historischen Ambiente des Handwerkerhofes vom Nürnberger Wirtschaftsreferenten Dr. Michael Fraas den Besuchern vermittelt wurde.
Die Krippen, die im Handwerkerhof vom Verein Nürnberger Krippenfreude e.V. ausgestellt sind, werden in mühevoller und sehr präziser Handarbeit hergestellt, die die Weihnachtsgeschichte, zumindest ein Teil, dem Betrachter näher bringen.



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-pv-



 

short report


Christkindlesmarkt 2015

Foto: trendmedia

Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein

24. November 2015

Am Freitag, 27. November 2015, ist es um 17:30 Uhr so weit. Der Christkindlesmarkt, Deutschlands berühmter Weihnachtsmarkt, der seit Jahren unter dem Schutzzeichen der NÜRNBERGER Burg steht, wird, wie alle Jahre von diesmal neugewählten Christkind mit seinem Prolog: „Ihr Herrn und Frau’n, die Ihr einst Kinder wart, Ihr Kleinen, am Beginn der Lebensfahrt, ein jeder, der sich heute freut und morgen wieder plagt – Hört alle zu, was Euch das Christkind sagt!“, der von der Empore der Frauenkirche auf dem Hauptmarkt vorgetragen wird, feierlich eröffnet. Tausende Besucheraugen von nah und fern werden dieses einzigartige Bild, das von zahlreichen Fernseh- und Fotokameras in die Welt übertragen wird, verfolgen.



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-pv-



  
Qatar Beteiligungen

Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung

17. November 2015

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Manchmal kommt es knüppeldick und verschiedene, ja grundverschiedene Ereignisse und Sachverhalte, die man kaum in Verbindung bringen würde, betreten zur selben Zeit die mediale Weltbühne und halten Beteiligte und Zuschauer in Atem. Da Dinge, die im gleichen Zeitraum passieren, nun aber nicht zwangsläufig in ursächlichem Bezug zueinander stehen müssen, ist es vielleicht auch nicht so offensichtlich, zumal zugrundeliegende Fakten nicht immer Allgemeinwissen sind und wirtschaftliche wie politische Verbindungen in den Alltagsnachrichten kaum Raum und Tiefe finden. Der Sommer und Herbst 2015 waren medial bestimmt von der Griechenland-Krise, dem Iran-Atom-Deal, den aktuellen Flüchtlingsströmen in Mitteleuropa, nicht zuletzt auch die Skandale um VW und die internationalen Fußballverbände. Daß alles irgendwie in relevanter Weise mit dem kleinen erst seit 1972 unabhängigen Emirat Qatar zu tun hat, liegt keineswegs auf der Hand, kann aber sehr wohl auch nur bloßer Zufall sein.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef




 

   EIN NARRENTAG11. November 2015

Heute, Mittwoch, 11. November 2015, 10.00 Uhr, beginnt die 69. Europaministerkonferenz der Länder in Wiesbaden. Schwerpunkte der Konferenz sind u. a. die Migrations- und Flüchtlingspolitik in der EU, die Zukunft der EU-Strukturpolitik sowie die An­lie­gen der deutschen Länder in der digitalen Gesell­schaft. Als Gäste werden aus der Europäischen Kommission der Generaldirektor für Migration und Inneres Matthias Ruete sowie der Generaldirektor für Regionalpolitik Walter Deffaa erwartet.

Till Eulenspiegel mit Wecker

Eine Stunde und 11 Minuten später ziehen die Jecken, Karnevalsnarren und sonstiges Fa­schings­volk los, um der fünften Jahreszeit zu frönen. Endlich wird wieder den närrischen Tugenden – öffentlich, laut und lustig – der Vorzug gegeben.

-pv-

Faschingsbeginn mit Europaministerin Dr. Beate Merk



  

„Spannender geht es kaum“

1. November 2015

Isabell Werth auf Sorento

Isabell Werth auf Sorento


Nach sechs Tagen, in denen die Zuschauer den Pferdesport in seiner ganzen Breite erleben konnten, ist die Faszination Pferd, die seit Jahren unter dem Motto „Reiten heißt Partner sein“ steht, in der Nürnberger Frankenhalle zu Ende gegangen.

Hochkarätiger Sport, volle Tribünen, super Stimmung und die einmalige Atmosphäre – das zeichnet seit 22 Jahren die beliebte Faszination Pferd aus. Und auch heuer hat die veranstaltende AFAG Messen und Ausstellungen GmbH die rund 100.000 Besucher, die vom 27. Oktober bis 1. November zur Faszination Pferd, die im Rahmen der CONSUMENTA stattfindet, in die Frankenhalle geströmt kamen, nicht enttäuscht.



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Von Martina Scheibenpflug




  
NÜRNBERGER - Christkind & Kinder

Moderne trifft Tradition EJ 4/2013 - 14. Dezember 2013

Weihnachtliche Stunde im Business Tower zu Nürnberg

Im Innenhof der Generaldirektion der NÜRNBERGER Versicherung strahlen die Kinderaugen, die zum Nürnberger Christkind hinaufschauen, um die Wette mit der festlichen Beleuchtung, als sich der Prolog in jeder Ecke der modernen Architektur des Business Tower verbreitet.

Der Zauber der Advents- und Weihnachtszeit wird vom Kinderchor der evangelisch-lutherischen Kirchen­ge­mein­de Nürnberg-Fischbach unter der Leitung von Dr. Matthias Stubenvoll mit seinen feinen Stimmchen getragen. Es bewegt die Gemüter der Zuhörer und läßt eine wundervolle Atmosphäre aufkommen.

Es ist eine Tradition der weihnachtlichen Stunde, die auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Denn bereits nach Kriegsende hat die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, die bildlich im Schutze der Kaiserburg steht, hilfsbedürftige Familien unterstützt und pflegt eine solche Verbundenheit bis heute. Ein Beweis dafür, daß Symbiose aus moderner Zeit und Tradition, wenn sie gepflegt wird, gute Früchte trägt.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



  
Big Bazar - Sayonara

Big Bazar EJ 4/2013

Als ich am Eingangsportal des Kaufhauses „B B“ vorbeiging, fiel mir ein, daß ich doch noch hundert Gramm ge­koch­ten Schinken kaufen wollte. Also ging ich durch die erste Glastür, die sich mir selbsttätig öffnete, und durch die zwei­te, ebenso geräuschlos vor mir zurückweichend, und stand vor einer Unzahl von Tischen, Sockeln und Vitrinen voll ausgestellter Waren, die ich nicht unterscheiden konnte, weil ich zunächst nur ihre Fülle wahrnahm. Halbrechts vor mir stand nämlich eine hübsche junge Frau im Kimono mit dem festlich hochgesteckten Schwarzhaar, das zu der Tracht gehört, verbeugte sich gemessen mit gefalteten Händen und sagte: „Sayonara“.
Vor einiger Zeit, ging mir durch den Sinn, berichtete ein Besucher Tokios, dort stünden am Eingang der Kaufhäuser junge Japanerinnen, die jedem Kunden sayonara wünschten. Der Besucher fand das einen Mißbrauch des Men­schen, den man hier zur Begrüßungsmaschine degradierte; die Mädchen erschienen ihm wie die mechanische Ge­sangs­puppe Olympia in Jacques Offenbachs „Hoffmann“. So schien es auch mir. Ein findiger Manager hatte wohl die Begrüßungspuppe zum Vorteil seiner Firma hierher verpflanzt und die japanische Begrüßung nicht übersetzt, um den anziehend exotischen Reiz nicht aufzugeben.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Kurt Mejstrik



  
60 Jahre Consumenta 1

60 Jahre junge CONSUMENTA und 20 Jahre begleitende FASZINATION PFERD überzeugten: Ein Rückblick EJ 4/2013

Die beiden Großveranstaltungen der AFAG Messen und Ausstellungen (wir berichteten), die in einem, dank den Ausstellern und dem Veranstalter selbst, hergezauberten gediegenen Ambiente in den Hallen der NürnbergMesse Ende Oktober/Anfang November stattgefunden haben, bestätigten, daß sie nach wie vor ein Besuchermagnet sind.
Zufriedenheit herrschte nicht nur bei den Ausstellern, sondern vor allem bei dem zahlreichen Publikum, das die Möglichkeit neun Tage lang nutzte, die mit vielen interessanten Angeboten in den unterschiedlichsten Bereichen, angefangen bei der fem für Frauen, über die Spielewelt, dem Kulinarium, dem Thema Essen und Trinken sowie „Aus der Region – Für die Region“, Präsentationen des Bayerischen Bauernverbandes, des Bezirkes Mittelfranken, einer Medienbühne, Bauen, Energietechnik oder Wohneinrichtungen bis zum Blick in die medizinischen Abläufe bei den Kur- und Krankenanstalten im Gesundheitspark, bestückte rund 90.000 qm Fläche zu begehen.



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Von Peter Verbata und Martina Scheibenpflug



 

Mäzenatentum begleitete den Lichterzug zur Nürnberger Kaiserburg EJ 4/2013

Nürnberger Versicherungsgruppe - Scheck für Lichterzug

Es ist schon ein tolles Erlebnis für groß und klein, aus nah und fern, die „Laternen-Parade“ der mehr als 1.000 Schulkinder, die entlang des weltbekannten Nürnberger Christ­kindles­mark­tes zum Ölberg unterhalb der Kaiserburg angeführt durch das amtierende Nürnberger Christkind Teresa Treuheit, hinaufstreben, live beobachten zu können. Oben angelangt wur­de ihnen von ihren Mitschülern sowie den vielen zufälligen Zuschauern die Weihnachts­ge­schich­te, das Krippenspiel, in lebendigen Bildern mit musikalischer Untermalung dargeboten.
Diese seit 1948 ohne Unterbrechung existierende kulturelle Tradition erhalten zu können, braucht es Jahr für Jahr monetäre Unterstützung. Und diese pflegt seit 1992 die NÜRN­BER­GER Versicherungsgruppe, die in diesem Jahr einen symbolischen Scheck in Höhe von 10.000 Euro zur Freude nicht nur der bunte Laternen bastelnden und am Krippenspiel be­tei­lig­ten Enthusiasten, sondern auch des Bürgermeisters der Stadt Dr. Klemens Gsell (li) durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Armin Zitzmann (re) im Business Tower Nürnberg überreicht wurde. „Uns liegt es am Herzen, Traditionen und lieb gewonnene Bräuche aufrecht zu er­hal­ten“, begründete er diese Spende.
Der Nürnberger Christkindlesmarkt, der Millionen von Menschen aus allen Kontinenten immer wieder fasziniert, hat eine lange Tradition. Seine Erwähnung geht auf das Jahr 1628 zurück.

-pv- | Foto: oh



  

Jahrestage 2014:
Sehr viel Krieg, aber auch die Hoffnung auf Einheit und Frieden EJ 4/2013

PD Dr. Wolfgang Otto

Bei der Vorschau zu wichtigen Jahrestagen 2013 konnten wir Ihnen eine Reihe großer, völkerverständigender oder die Konstitu­tio­nali­sie­rung Europas voranbringender Tage in Erinnerung rufen – man denke an die Gründung der KSZE 1973, den Besuch des beliebten US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy in Deutschland 1963 oder die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbei­ter­ver­eins 100 Jahre zuvor. Wir mußten aber auch an die blutige Völkerschlacht im Oktober 1813 erinnern, was allerdings nur als Prä­lu­di­um für die kriegerischen Auseinandersetzungen zu verstehen ist, deren runden Jahrestagen wir 2014 zu gedenken haben: so jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Male, des Zweiten Weltkriegs zum 75. Male. Es gibt aber durchaus auch Tage im Jahr 2014, die uns mit Dankbarkeit daran erinnern lassen, daß selbst unauflösbar erscheinende Szenarien manchmal durch ein Zusammentreffen glücklicher Fügungen aufgebrochen werden können. Aber sowohl über die Wende vor 25 Jahren als auch die beiden Kriege zuvor wird im Laufe des Jahres 2014 noch viel von berufener Seite zu lesen sein. Wir wollen uns deshalb auf zwei Jahrestage konzentrieren, die sicherlich im Schatten der genannten Ereignisse stehen werden, aber Personen betreffen, die zur Entwicklung des heutigen Europas – wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise – beigetragen haben.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



  

DAS EPOCHENJAHR 1813 UND SEIN MEHRWERT FÜR EUROPA EJ 4/2013

Prof. DDr. Fritz Wasweisich

Früher, vor den beiden Weltkriegen, wäre man in Deutschland mehr oder weniger aus dem Häuschen gewesen, wenn die gerade aktuelle Jahreszahl auf ein rundes Jubiläum nach der Jahreszahl von 1813 hingewiesen hätte. Denken wir nur daran, daß in den Vororten von Leipzig anno 1913 ein wahrer Klotz von einem Monument eingeweiht worden ist, das Denkmal zur Erinnerung an die „Völkerschlacht von Leipzig“, die dort vom 16. bis zum 19. Oktober 1813 getobt hatte. Das Ergebnis dieses bis dahin in der Menschheitsgeschichte größten Gemetzels muß hier nur kurz angedeutet werden: entscheidende Niederlage Napoleons, Besiegelung des Zusammenbruchs seiner europäischen Hegemonie, erzwungen durch die vereinten Armeen Preußens, Rußlands, Österreichs und Schwedens. Das galt zu Recht als Höhepunkt der sogenannten „Befreiungskriege“, als ein Triumph der nationalen Sache in Deutschland auf Kosten der französischen Fremdbestimmung, als die entscheidende machtpolitische Initialzündung für den deutschen Nationalstaatsgedanken. Diese Deutung war besonders den Preußen wichtig, die später das Streben der Deutschen nach einem Nationalstaat in ihre „kleindeutsche“ Lösung führten, wobei es ihrer Argumentation sehr zu Hilfe kam, daß sie 1813 - 1815 eine Menge geleistet hatten. Doch dann ist dieser Gedanke durch zwei verlorene Weltkriege bei uns derart desavouiert worden, daß wir nicht mehr zu den hochgestimmten Geistes- und Seelenzuständen unserer Vorfahren von 1813 und von 1913 zurückkehren können.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Dieter Rill



  

Tschechische Pyrotechniker verzauberten mit ihrer Choreografie auch die Jury EJ 3/2013

Auszeichnung für „Flash Barrandov Special Effects“ beim 23. Internationalen Feuerwerkswettbewerb in Hannover

Der Sieger des 23. weltweit bedeutenden internationalen Feuerwerkswettbewerbs in Hannover kommt aus der Tschechischen Republik und setzte sich gegen seinen letzten Mitstreiter aus Südafrika mit Bravour durch. Den tschechischen Pyrotechnikern ist es mit ihrer herausragenden Präsentation gelungen, nicht nur ihre vier Konkurrenten hinter sich zu lassen, sondern auch das Publikum in den Herrenhäuser Gärten mit ihrer Feuerwerks-Choreografie „The Human Game“ zu verzaubern – und die unabhängige Jury mit einer perfekten Umsetzung der geforderten Wettbewerbsbedingungen, einer harmonischen Inszenierung von pyrotechnischen und musikalischen Effekten sowie hohem künstlerischen Anspruch zu überzeugen. Den zweiten Platz belegte Frankreich. Italien mußte sich in diesem Jahr mit Platz drei begnügen.
„So schwierig wie in diesem Jahr war es noch nie für die Jury, eine Entscheidung zu treffen. Alle Feuerwerke waren auf einem sehr hohen Niveau. Das tschechische Team hat es jedoch letztlich am besten verstanden, mit einer exakten Umsetzung der Musik das Publikum und die Jury emotional zu fesseln“, erklärt Anke Lohmann, Sprecherin der Jury.



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-drfn-






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Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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