Aktuelle Ausgabe des EUROjournal

• editorial  • political forum
• focus in time  • names & news
• economics & economics spotlight
• new media, science & technology
• via carolina  • the little library
• glossary  • philosophy & culture
• bridge builders  • reflex
• auto-mobil  • just before print
• magazine  • travel






Fördermitglieder und Sponsoren

NÜRNBERGER
NürnbergMesse
AFAG Messen & Ausstellungen
Funkhaus Nürnberg
Messe Erfurt
Schnellzeichner Klaus Haering
Reiterhof Wirsberg
PEMA - Lust auf Vollkorn
Kleines Museum auf der Peunt
IHK Oberfranken Bayreuth
ZKD Wien
Oberfranken Stiftung
Gemeinde Neudrossenfeld
Wirtschaftskomitee Deutschland e. V.
GPB Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft.
Europäische Bewegung Bayern e.V.
Tourismusverband ALTA BADIA

viaprinto – Meine Art zu drucken




Links zu Institutionen
der Europäischen Union

Europäische Union

Europäisches Parlament

Europäischer Rat

Rat der Europäischen Union

Europäische Kommission

Europäische Zentralbank

Europäischer Gerichtshof



Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. – Herausgeberin des EUROjournal pro management

Fördergesellschaft
für Europäische
Kommunikation (FEK) e.V.

EUROjournal pro management - Home – Analysen und Reflektionen kompetenter Autoren zu aktuellen Themen der Europäischen Wirtschafts- und Sicherheitspolitik· kompetent · unabhängig · anerkannt — gibt Hintergrundinformationen und Denkanstöße! 

 vorherige Seite  Home  folgende Seite  Rubriken  PDF & ePaper  Kollegium  Kontakt  Impressum  Diskussionsforum 



 

 philosophy & culture




Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna:

10. April 2017 | EJ 2/2017

Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges
oder kühl kalkulierender Unternehmer?

Professor Dr. Rainer Tvincze. | Foto: Horst Wunner

Professor Dr. Rainer Tvincze.


Das Wallenstein-Symposium mit geisteswissen­schaftlichem Hintergrund tagte in Nürnberg

Nürnberg – Es war weltweit das erste Treffen in dieser Größe für einen Mann, der auch knapp 400 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod noch die Gemüter bewegt. Über 30 Historiker und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland versuchten in einem viertägigen Symposium zu Albrecht von Wallenstein, dem berühmten Feldherrn, Neues zu entdecken und Ungereimtes auszuräumen. Und das ist gelungen, obwohl noch viele Geschichten aus der Überlieferung den „Mensch und das Mythos“ umranken. Vom Kriegsalltag, den Wallenstein-Bildern, der Persönlichkeit und dem Selbstverständnis des Adeligen, bis zur Erinnerungskultur und dem Marketing, reichte die Bandbreite. Man beleuchtete die Fähigkeiten des Bauherrn, Mäzens, Politikers und Diplomaten, tauchte ein in Musik, Theater, Kino und sogar in die Eßgewohnheiten aus vergangenen Jahrhunderten.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 philosophy & culture



KULTURTOUR



«Putin, Putin» – der ad absurdum geführte «Held» im Porträt

9. April 2017

Der Galerist Christoph Dürr mit Ira Blazejewska bei der Vernissage der Ausstellung „Putin, Putin“ vor einigen Werken der Künstlerin. | Foto © Egon Lippert

Der Galerist Christoph Dürr mit der Künstlerin Ira Blazejewska.

Foto © Egon Lippert


Entgegen aller Hoffnungen und in Abkehr der historischen Entwicklung zumindest nach 1989 scheinen die «Zehnerjahre» des neuen Jahrhunderts eine Dekade der Wiedergeburt autokratischer Verhältnisse zu werden. Vorreiter und wohl leider auch Vorbild vieler (eigen)mächtiger Männer in der Welt ist hier der russische Staatspräsident Wladimir Putin, dessen imperialistischer Führungsstil ein scheinbar erfolgreiches wie unheilvolles Beispiel gibt. Die polnische Künstlerin Ira Blazejewska mit deutsch-inguschetischen Wurzeln stellt nun das Ergebnis ihrer siebenmonatigen malerischen «Meditation» zu Wladimir Putin in der Galerie Christoph Dürr in München vor.



mehr » | Top | Home

-wo-





Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

Geopolitical Intelligence Services AG | www.gisreportsonline.com

Geopolitical Intelligence Services AG
Herrengasse 21
LI-9490 Vaduz
Principality of Liechtenstein

michael.liechtenstein
@gisreportsonline.com

www.gisreportsonline.com
www.gisadvisory.com

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 philosophy & culture


short report



EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus

28. März 2017

Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.
Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.

Seit dem Jahre 1997 veranstaltet das Münchner Künstlerhaus zusammen mit verschiedenen offiziellen und nicht-amtlichen Organisationen den „Festabend der europäischen Begegnung“. Während vor 20 Jahren mit dem Partnerland Niederlanden gestartet wurde, war es bei der Veranstaltung am 22. März 2017, quasi am Vorabend des 60. Jubiläums der Römischen Verträge und damit auch der Europäischen Union, im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz Malta, das im Mittelpunkt des Abends stand.



mehr » | Top | Home

-wo-




 

short report


KULTURTOUR

Die ART CITY 2017
lockt nach Luxembourg

15. März 2017

ART CITY Luxembourg Flyer

Für alle unsere Leserinnen und Leser, die das Glück haben, in dieser Woche noch nach Luxembourg zu kommen, erreichte die Redaktion des EUROjournal pro management ein Tipp unseres Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., Michael Wittmann. Der Honorarkonsul Moldawiens in Luxembourg hat uns auf eine interessante Ausstellung von zeitgenössischen Künstlern des Großherzogtums im City Concord Shopping Centre hingewiesen, die noch bis zum 20. März dort zu sehen ist. Die Maler Nelson Neves, Olha Yunytska, Nadine Reuter, Fotographin Vera Capinha, die Künstler Willy van Wauwe, Robert Emeringer, Iva Mrazkova, Maler & Bildhauer Mario Vandivinit, Graveur Yves Laurent Grosbusch und Graphiker David Soner freuen sich auf Ihr Kommen.

-ej-




 
KULTURTOUR


Darstellung von Kaiser Karl IV. (1316 – 1378) auf dem Plakat zur Landesausstellung. Detail aus einer Votivtafel, die der Prager Erzbischof Johann Očko von Vlašim um 1370 in Auftrag gab. Der Kaiser, mit prächtigem Ornat und Krone, kniet vor Maria und dem Christuskind. Das Porträt zeigt Karl als weisen und gerechten Herrscher. Es nimmt aber auch zeitgenössische Quellen auf, in denen Karl IV. von mittelgroßer Gestalt, leicht gebeugt, mit breitem Gesicht, hoher Stirn und schwarzem Bart beschrieben wird (Foto: © Nationalgalerie Prag).

Darstellung von Kaiser Karl IV. (1316 – 1378) auf dem Plakat zur Landesausstellung.

Foto: © Nationalgalerie Prag


„Grandioser Erfolg“:
über 100.000 wollten den Kaiser sehen

9. März 2017

Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Karl IV.“ mit tollem Endspurt

Die Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Karl IV.“ ist Geschichte: eine sehr erfolgreiche. Das Haus der Bayerischen Geschichte, das die Ausstellung in Kooperation mit der Prager Nationalgalerie und dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas in Leipzig organisierte und veranstaltete, meldete nach dem Schluß der Pforten am Samstagabend, daß 100.362 Besucher die umfangreiche Schau in Nürnberg gesehen haben.

Anlaß der Ausstellung war der 700. Geburtstag des römisch-deutschen Kaisers Karl IV. (1316 – 1378), des mittelalterlichen Brückenbauers zwischen den Reichsteilen und -ständen jener Zeit. Nach der Schau in der Nationalgalerie in Prag im Vorjahr war diese seit dem 20. Oktober 2016 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehen.



mehr » | Top | Home

-wo-




 
KULTURTOUR


Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet. | Foto: WebSite www.freller.de

900 Jahre Gold­schlä­ger­stadt Schwabach

18. Februar 2017

Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet.

-oh-



Die Geschichte hinter der Ersterwähnung Schwabachs

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

2017 steht Schwabach ein ganz besonderes Jahr bevor
Die Goldschlägerstadt feiert ihr 900-jähriges Stadtjubiläum. Im Jahre 1117 wurde Schwabach erstmals schriftlich erwähnt – in der sogenannten „Chronik des Klosters Zwiefalten“. Das von den Mönchen Berthold und Ortlieb geschriebene Buch gilt seit dem Ende des 16. Jahrhunderts als verschollen. Wie also kann das Geburtsdatum Schwabachs rekonstruiert und mit historischen Dokumenten eindeutig belegt werden?

Die ersten schriftlichen Worte über Schwabach
„Noch vor Ende des gleichen Jahres kehrten wir alle wegen entstandener Misshelligkeiten aus Böhmen zurück und wurden unterwegs von dem Grafen Cuno von Horburg genötigt, im Dorfe Suabach (Anmerk. d. Red.: damaliger Name von Schwabach) zu übernachten. Da begann mitten in tiefer Nacht der Himmel von Norden her sich zu röten, blutfarbige Blitze und weißliche Strahlen auszusenden und die Erdoberfläche derartig zu erhellen, dass man eine zu Boden fallende Nadel nötigenfalls leicht hätte auffinden können.“



mehr » | Top | Home




  
KULTURTOUR

Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen

7. Februar 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Ausstellungsraum mit Modell der Burg Karlstein | Foto: © Oskar Da Riz, Bozen

Ausstellungsraum mit Modell der Burg Karlstein

Foto: © Oskar Da Riz, Bozen


„Endspurt“ bei der Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung „Kaiser Karl IV.“ im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg – Noch bis 5. März 2017

Es ist in Europa in vielen Bereichen gerade nicht die Zeit guter oder erfolgreicher internationaler Zusammenarbeit. Umso erfreulicher ist es da, wenn man selbst Zeuge eines schönen Gegenbeispiels wird. Über 60 000 Besucher der Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung „Kaiser Karl IV.“ haben seit 20. Oktober 2016 diese Erfahrung machen können und sich an einer gelungenen gemeinsamen Ausstellung aus Anlass des 700. Geburtstags des Kaisers erfreut.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 
KULTURTOUR


ART SALZBURG
Blick in die Halle

Blick in die Halle


ART goes Salzburg

27. Januar 2017

Das Messekonzept wird ausgeweitet

Salzburg (pts) – Die ART Kunstmesse GmbH, welche bereits seit über 20 Jahren die «ART Innsbruck» betreibt, startet nun auch in Salzburg durch. Bereits im Juni 2017 (22. bis 25. Juni) findet die erste Ausgabe der «ART Salzburg Contemporary & Antiques International» im Messezentrum Salzburg statt.

Schon bei der Jubiläums-ART, also der 20. ART Innsbruck im Januar vor einem Jahr, dachte Messemacherin Johanna Penz, die Eigentümerin der ART Kunstmesse GmbH, ganz offen über eine Ausweitung ihres Messekonzeptes und die Etablierung der ART an anderen Standorten nach.




mehr » | Top | Home



 
KULTURTOUR


Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock während des Festakts auf der Bühne des Großen Saals | Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf

NDR Elbphilharmonie Orchester unter Chefdirigenten Thomas Hengelbrock

Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf


Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet

11. Januar 2017

Hamburg – Heute wurde die Elbphilharmonie Hamburg mit einem Festakt und dem ersten Konzert eröffnet. Sie ist das neue Herz der Musikmetropole im Norden Deutschlands. In seiner Architektur und seinem Programm vereint das spektakuläre Konzerthaus künstlerische Exzellenz mit maximaler Offenheit.

Entworfen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und exponiert zwischen Stadt und Hafen gelegen, verbindet die Elbphilharmonie einen ehemaligen Kaispeicher mit einem neuen, gläsernen Aufbau mit geschwungener Dachlandschaft.



mehr » | Top | Home



 

 ESSAY

28. November 2016

Konsul Dr. Gerhard Krüger

Dr. Gerhard Krüger
Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und Kollegiumsmitglied


Liebe Leserinnen und Leser,
diesen Beitrag widmet posthum der Verfasser, Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und unser Kollegiumsmitglied Dr. Gerhard Krüger, seinem sehr geschätzten und toleranten Gesprächspartner, Rainer Dumont du Voitel, der sich in unserem Medium und bei den Redaktionskonferenzen seit Jahren mit den aktuellen Fragen im Hintergrund der historischen Entwicklungen in Europa samt des Christentums befaßt hat. Als ehemaliger CESI-Vizepräsident (Europäische Union der Unabhängigen Gewerkschaften) hat unser Freund und Mitgestalter vieles zur Fortsetzung der europäischen Integration mit einem „Schritt nach vorne“, wie er immer wieder betonte, als eine vernünftige und notwendige Perspektive gesehen.


Die durch die Grenzen des römischen Imperiums umschlossene Welt, welche als Europa bezeichnet wird, ist in ihrer Vielfalt eher eine religiöse und ethnische Einheit als eine geographische Größe.
In diesem Kontinent haben sich drei selbständige Kulturkreise herausgebildet, der lateinische, griechische und arabische mit eigenen sozialen politischen und wirtschaftlichen Ideologien, für deren Existenz drei Namen stehen, Athen, Rom und Jerusalem. Die Ausbreitung des aus dem Judentum entstanden Christentums begann seinen Erfolg mit den Missionsreisen des Apostel Paulus über Mazedonien auf das europäische Festland und vollzog sich zuerst innerhalb dieser Grenzen und dessen Grenzgebieten, was als die entscheidende Phase der Gestaltung Europas gelten kann.



mehr » | Top | Home



 
700 Jahre Karl IV. | 1316 – 2016

KULTURTOUR

Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV.

23. November 2016

Diplomat, ein gebildeter Visionär, Mäzen, Bauherr und Politiker

„Der gemeinsame Weg war lang aber erfolgreich“, so läßt sich das Bild unseres Kollegiumsmitgliedes Egon Lippert, der der offiziellen Eröffnung der Landesausstellung in Nürnberg beiwohnte, interpretieren, denn die zufriedenen Minen (v. li. n. re.) vom tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka, seinem bayerischen Kollegen Ministerpräsident Horst Seehofer sowie einem der Protagonisten der brückenbauenden zwischenmenschlichen Beziehungen der Sudetendeutschen und Tschechen, Bernd Posselt, Präsident der Paneuropaunion und Sprecher der SL, lassen dies vermuten. | Landesausstellung Karl IV.

Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer, Bernd Posselt, Präsident der Paneuropaunion Deutschland und Sprecher der SL. (v. li. n. re.)

Zwei Residenzstädte seiner Zeit, Prag und Nürnberg, verbunden mit der Goldenen Straße, feiern seit dem 14. Mai 2016 mit der ersten Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung die 700. Wiederkehr des Geburtstages eines Monarchen, eines Staatsmannes, der sich durch seine wirtschaftlichen, kulturellen, gesellschaftlichen, Bildungs- und sozialen Konzepte im 14. Jahrhundert einen großen Namen gemacht hat und bis heute als „Vater des böhmischen Vaterlandes“ apostrophiert wird.

Karl der IV. machte während seiner Regentschaft aus den Ländern Böhmens, Mährens und Schlesiens eine Perle, die seine Krone zierte. Denn in den Zeiten davor haben diese Länder nie so eine wichtige und positive Rolle in Europa gespielt. Wie er in seiner Autobiographie Vita Caroli bemerkte, fand er als junger Mann diese Länder in einem desolaten Zustand. Zitat: „Wir haben keine einzige freie Burg, der seine ganzen Landgüter verpfändet wurden, gefunden und somit hatten Wir nirgendwo eine Möglichkeit, entsprechende Bleibe zu finden, ergo mußten Wir mit bürgerlichen Behausungen vorlieb nehmen“.



mehr » | Top | Home



 
Bernd Rill ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.

Bernd Rill
ist Jurist und historischer Publizist


Martin Luther | 1582 auf der Veste Coburg | Portrait von Lucas Cranach dem Älteren

Martin Luther, 1582


Martin Luther:
Denker, Mönch, Rebell und die Deutsche Rechtsgeschichte

20. November 2016 | EJ 4/16

Martin Luther war ein profunder Gottesgelehrter und großer Literat, aber kein Jurist, und das wollte er auch nicht sein. Doch es konnte nicht ausbleiben, daß sein epochales Wirken, indem es die lateinische Christenheit zerriß, auch deren Rechtsordnung veränderte. Denn die Christenheit hatte sich nicht nur als eine religiöse, sondern, gerade darauf aufbauend, auch als eine rechtliche Einheit verstanden. Auf antiken und mittelalterlichen Fundamenten erhob sich das „Heilige Römische Reich“, eine Verbindung von römischem und christlichem Universalismus. Das Reich war auch eine geistliche Größe, da man in Auslegung biblischer Texte spekulierte, daß es als das letzte auf Erden vor dem Jüngsten Gericht bestand.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Rill



  
KULTURTOUR


Carl Fleischmann: Bildnis des Künstlers Friedrich Wilhelm Wanderer, 1880. museen der stadt nürnberg, Gemälde- und Skulpturensammlung

Friedrich Wilhelm Wanderer, 1880.
Gemälde von Carl Fleischmann


Einem vergessenen „Multi­talent“ auf der Spur

18. November 2016 | EJ 4/16

Das Wirken von Friedrich Wilhelm Wanderer unter den Nürnberger Künstlern am Ende des 19. Jahrhunderts

Mit der Ausstellung „Geartete Kunst“ im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände beleuchtete die älteste Kunstakademie im deutschsprachigen Raum, die Nürnberger Akademie der Bildenden Künste, anlässlich ihres 350. Jubiläums im Sommer 2012 ihre eigene dem Zeitgeist angepasste Rolle in der NS-Zeit.
In diesem Beitrag soll das Rad der Zeit noch einmal zur anfänglichen „Königlichen Kunstgewerbeschule Nürnberg“ zurückgedreht und mit deren Professor Friedrich Wilhelm Wanderer ein heute nahezu vergessenes Multitalent im 19. und frühen 20. Jahrhundert in seinem phantastischen Schaffen in verschiedenen Bereichen der Kunst vorgestellt werden.



mehr » | Top | Home

Ein Gastbeitrag von Mag. Dr. theol. Klaus Loscher



 

short report

RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs

2. November 2016 | EJ 4/16

«RegensBUCH16»
PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Während in Frankfurt/Main inzwischen eine der größten Buchmessen weltweit ihre Pforten schloß, wird es in Kürze in Regensburg erstmals zur Eröffnung einer Leistungsschau des regionalen Literaturbetriebs kommen. Der Verein «Regensburg liest e. V.» ist am 5. und 6. November 2016 Veranstalter von „RegensBUCH16“, der ersten ihrer Art in der Domstadt.

Nach der Premiere einer regionalen Buchmesse in der Oberpfalz, die 2013 in Sulzbach-Rosenberg stattfand, wird nun in Regensburg mit großem Enthusiasmus und der breiten Unterstützung nicht nur von Verlagen, sondern auch anderen Akteuren der Literaturlandschaft, wie Lektoren und Autoren, ein neuer Anlauf gemacht. Insgesamt 27 Aussteller, überwiegend aus der ostbayerischen Verlagslandschaft, werden am Wochenende 5. und 6. November 2016 im „DEGGINGER“ ihre Produkte und Dienstleistungen rund ums Buch präsentieren.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 
KULTURTOUR

Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen

10. Oktober 2016 | EJ 4/16

Kunstfreunde (von links): Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Dr. Peter Gauweiler, die Übersetzerin und Galerist Denis Kilian. | Vernissage Weißenstadt

Kunstfreunde (von links): Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Dr. Peter Gauweiler, die Übersetzerin und Galerist Denis Kilian.


Gelungene Vernissage mit einem Schirm­herrn von altem Schrot und Korn

Weißenstadt – Die kleine Stadt ist ein kultureller Leuchtturm im Fichtelgebirge mit internationalen Verbindungen fernab der Metropolen – dank des kunstsinnigen PEMA-Unternehmerehepaares Dr. Laura Krainz-Leupoldt und Franz H. Leupoldt. Ihre Ausstellungen haben einen weit gehörten Klang in der Kunstszene, locken Besucher aus Nah und Fern. Wie jetzt wieder zur Vernissage über kinetische Kunst im neu gestalteten Kleinen Museum auf der Peunt.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

short report

21. September | Kulturhaus Niederanven Josef Blecha

Noir & Blanc – Ombre & Lumière

12. September 2016

Iva Mrázková – sculptures
Josef Blecha & Ota Nalezinek – caricatures

Ota Nalezinek

Vernissage: Mercredi, 21 septembre 2016 à 18h30
Exposition du 21 septembre au 21 octobre 2016

Iva Mrázková, peintre et sculpteur d'originie tchèque, résidant au Luxembourg, montre quelques sculptures en acier-corten dans le parc du Kulturhaus Niederanven. La couleur chaude des sculpturs en grand format est en contraste avec l'herbe et les arbres que nous propose l'espace du jardin habité.
Les sculptures sont réalisées en collaboration avec les Ateliers Jean Bichel de Walferdange.

Ota Nalezinek, peintre tchéco-luxembourgois installé au Luxembourg depuis les années 70, et Josef Blecha, caricaturiste pragois, nois montrent des caricatures de musicienes, de poétes et de grands sportifs mondiales célèbres. Les deux artistes ajoutent à cette exposition une caricature récente de l'empereur charles IV, fils de Jean l'Aveugle, en raison de 700-ème anniversaire de sa naissance (1316 – 1378).

Cette exposition est placée sous le Haut patronage de S.E. Monsieur Petr Kubernát, Ambassadeur de la République tchèque au Luxembourg.
Intermezzo musical du groupe folklorique tchèque, slovaque et luxembourgeois «MELIMELO».

Infos:iva@atelier-iva.euwww.atelier-iva.eu
khn: 145 route de Trèves • L-6940 Niederanven • 00 3 52 / 2 63 47 31 • info@khn.luwww.khn.lu



 
KULTURTOUR

FIERA BOLZANO | MESSE BOZEN

Festtage der Kreativität 2016

11. September 2016

Auch in diesem Jahr trifft sich die Welt der kreativen Inspiration, Leidenschaft des Gestaltens, Dekorierens und Bastelns auf der Bozener Messe. | Archivbild KREATIV 2015 – Marco Parisi

Auch in diesem Jahr trifft sich die Welt der kreativen Inspiration, Leidenschaft des Gestaltens, Dekorierens und Bastelns auf der Bozener Messe.

Archivbild KREATIV 2015 – Marco Parisi


Eine Fachausstellung für kreatives Gestalten, Basteln und Dekorieren

Bozen – Das Programm des dreitägigen Feuerwerks an Farben, Materialien und Ideen, das vom 16. – 18. September 2016 in der Südtiroler Hauptstadt Bozen stattfindet, ist nicht nur für Bastler und Selbermacher und solche die es noch werden wollen, sondern für alle Kreativen Menschen, die sich an diesem interessanten Wochenende auf dem Gelände der Bozener Messe in die Welt der Inspiration, Unterhaltung und Leidenschaft entführen lassen. Es ist bereits die sechste Fachausstellung für manuelles Gestalten, Basteln und Dekorieren.

Die Sehnsucht nach Kreativität ist ungebrochen und die Angebote für Interessierte werden immer vielfältiger, größer und professioneller, wie sich in den vergangenen Jahren eindrucksvoll in den Hallen der Messe Bozen erkennen ließ. Und auch die Ansprüche sowohl von Kunden als auch Kreativen sind gestiegen: das Selbstgemachte soll heute aussehen wie vom professionellen Handwerksbetrieb – auf der anderen Seite geht der Trend der Industrie hin zum Anschein des Imperfekten, Handgemachten. Diesem „shabby chic“ genannten Look entspricht die Gestaltung des diesjährigen Zaubergartens.
Thema des Zaubergartens 2016 ist die Hochzeit. Zehn kreative Damen präsentieren dabei die gesamte Bandbreite an festlicher Dekoration, die man für eine Traumhochzeit braucht, von Einladungen über Accessoires und Schmuck bis hin zu Einrichtungsgegenständen – alles ausschließlich von Hand hergestellt. Im Rahmen ihrer zahlreichen Kurse und Vorführungen werden die zehn Künstlerinnen allen Heiratswilligen dabei helfen, eine individuelle Dekoration für den schönsten Tag ihres Lebens ganz einfach selbst zu entwerfen und umzusetzen.

„La Grande Macchina Bernina“ – zu Deutsch: die große Maschine Bernina, ist ein Kunstwerk der beiden Textilkünstler Daniela Arnoldi und Marco Sarzi-Sartori, die zusammen das Künstlerduo DAMSS bilden und seit Jahren aus den verschiedensten Textilien Skulpturen, Bilder sowie andere künstlerische Installationen zaubern, wobei sie viel Wert auf den Wiedereinsatz recycelter Materialien legen und diese in einer neuen Bildersprache umsetzen. Das Kunstwerk, das 6,5 mal 3,8 Meter misst und aus Unmengen an Stoff sowie 300 Kilometern Faden besteht, wurde in dreimonatiger Handarbeit geschaffen. Dabei wurden 300 von Messebesucherinnen entworfene und genähte Textilkärtchen zu einem riesigen Bild vereint, das eine überdimensionale Nähmaschine darstellt – exklusiv zu sehen auf der Kreativ 2016!

Die italienische Modedesignerin und Bloggerin Sara Poiese begann schon als kleines Mädchen mit dem Nähen für ihre Puppen. Mit der Zeit hat sie ihre Leidenschaft gepflegt und ihre Fertigkeiten dank zahlreicher Kurse und viel Experimentieren mit neuen Techniken perfektionieren können. Heute designt und näht sie in ihrem eigenen Studio Mode für Damen, Herren, Kinder und auch für Vierbeiner! Sie präsentiert sich und ihre Arbeit am Stand des bekannten Bozner Fachgeschäftes J. Mohr, wo sie auch mittels verschiedener Kurse und Vorführungen ihr Talent zum Besten gibt.

Ein anderer Star der Szene, Luca Zagliani, widmet sich ganz der Welt des Quiltings! Vor den Augen des Publikums und nicht verlegen um Tipps und Anmerkungen wird er im Laufe der dreitägigen Messe ein Gesamtkunstwerk aus vielen verschiedenen Stoffen und Materialien entstehen lassen – das sollen sich Handarbeitsfans nicht entgehen lassen!
Die Kreativ Reality Show geht in die dritte Runde: unter dem Motto „Zuschneiden, nähen und vorführen!“ haben kreative Damen am „Kreativ-Wochenende“ wieder die Möglichkeit, innerhalb einer festgelegten Zeit ein Kleidungsstück nach vorgegebenen Schnittmustern zu nähen. Sie erhalten bei Beginn des Wettbewerbes ein Kit Stoffe, Faden und Reißverschlüsse und eine hochwertige Nähmaschine sowie professionelle Beratung. Organisiert und begleitet wird die Reality Show wie gewohnt von den Frauen des „Caffè del filò“ aus Bozen. Die Teilnehmer erwarten spannende Herausforderungen und tolle Preise.

Daneben kommt natürlich auch die Produktschau nicht zu kurz: Mit über 140 internationalen Ausstellern bietet „Kreativ 2016“ in Bozen wieder das gesamte Angebotsspektrum mit verschiedensten Materialien zum Basteln, Dekorieren und Handarbeiten sowie Direktvertrieb von handgefertigten Produkten zum Thema Selbermachen.

Von Cristina Pucher

Anmerkung der Redaktion: Alle weitere Informationen finden sich online unter: www.messebozen.it/kreativ



 
KULTURTOUR

PEMA Weißenstadt – Lust auf Vollkorn

Wo das Wort aufhört,
beginnt die Musik

16. August 2016 | EJ 3/16


Name Autor

Horst Wunner


Ein formidables Quartett mit Silke Augustinski, Elia Masterovito, Alejandro Cela Camba und Laura Wikert (stehend von links).

Ein formidables Quartett mit Silke Augustinski, Elia Masterovito, Alejandro Cela Camba und Laura Wikert (stehend von links).

Fotos: Horst Wunner


Weißenstadt (Ofr) – So jung und schon so kenntnisreich, mit großer Musikalität ausgestattet, die gewiß noch Platz nach oben läßt zur Freude der aufmerksamen Zuhörer. Sie haben alle an Universitäten ihr Genre studiert und sind auf dem besten Weg, in renommierten Ensembles der Welt heimisch zu werden. Hinter diesen Attributen verbirgt sich das Collegium Musicum von Schloß Weißenstein in Pommersfelden. Einer Wiege, wo hoffnungsvolle Talente wie in einem Internat zusammen leben, proben und sich für eine instrumentale Karriere vorbereiten.
Sie waren es, zwischen 18 und 28 Jahren alt, die anläßlich des PEMAKULTURFESTVALS 2016 bei ihrem Klassik-Konzert die Zuhörer zu nicht endendwollenden Beifallsstürmen animierten. Im akustisch ansprechenden Saal des Kurhotels ereignete sich, nach dem überragenden Auftritt des Bayreuther Festspielchores während eines Open-Air das am 4. August 2016 auf der Wiese zwischen Rogg-In und dem faszinierenden KUBUS (die neueste Errungenschaft von PEMA) stattfand, eine weitere Sternstunde (wir berichteten).



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



  
KULTURTOUR

PEMA Weißenstadt – Lust auf Vollkorn


PEMA KULTURFESTIVAL 2016:
Gesangskunst als Nahrung für die Seele

11. August 2016 | EJ 3/16

Name Autor

Horst Wunner


Fulminanter Chorgesang mit einem souveränen Dirigenten Eberhard Friedrich.

Fulminanter Chorgesang mit einem souveränen Dirigenten Eberhard Friedrich.

Fotos: Horst Wunner


Weißenstadt – Gesang ist wahrscheinlich die älteste und ursprünglichste musikalische Äußerungsform der Menschen. Ihr Instrument ist der menschliche Körper selbst. Dadurch können Seelisches und Emotionales unmittelbar zum Ausdruck kommen.
In der Tat, es war ein Abend, wie ihn Weißenstadt in dieser Exklusivität wahrscheinlich nicht so schnell wieder erleben wird: Ein Traum von Musikalität, ein Meer an unbändiger internationaler Stimmkraft in einer solchen Pracht, als wären die Götter vom Olymp herabgestiegen. Das wagnerische Bayreuth ganz nah mit dem Bild des Festspielhauses im Hintergrund der Bühne, vorne der berühmte Festspielchor mit 90 außergewöhnlichen Interpreten. Genauso außergewöhnlich wie der Ort des Geschehens: Mitten im Grün auf einer Wiese im Roggengarten, in dem durch eine großzügige Spende der Roth-Stiftung Erlangen behindertengerechte Wege gestaltet werden konnten, hätte die Erhabenheit und die Wucht der Gedanken des großen Meisters nicht besser artikuliert werden können. Ein furioser Auftakt des PEMAKULTUR-Festivals 2016.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 
KULTURTOUR

ZEITkultur/STREITkultur:

Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg

29. Juli 2016 | EJ 3/16

Musikalische Gluck-Klassik und das Theaterensemble Compagnie de danse L’ Éventail haben unter der Choreografie von Marie-Geneviéve Massé der modernen Aufführung von Don Juan Akzente zur bildschönen Ballettwelt gesetzt.

Das Theaterensemble Compagnie de danse L’ Éven­tail, unter der Choreografie von Marie-Geneviéve Massé, setzte Akzente.

Foto: gf


Daß sich die Macher der Internationalen Gluck Opern-Festspiele alle zwei Jahre etwas Neues, Faszinierendes und nicht Alltägliches zum Repertoire einfallen lassen, ist den Liebhabern der musikalischen Gluck-Klassik längst bekannt. In diesem Jahr präsentierte die Dramaturgie im schönen Stadttheater der oberpfälzischen Stadt Amberg, die „rein zufällig“ an der Via Carolina die nach Prag führt, liegt, zwei Ballett-Stücke, die bei den Zuschauern einen AHA-Effekt hervorgerufen haben.

Zur Einstimmung entführten die Choreografin Marie-Geneviéve Massé und die Kostümdesigner Olivier Bériot und Clair Niquet mit einem gewagten und zugleich faszinierenden Ballettspiel „A corps baroque“ das Theaterpublikum in eine Welt, die sich zwischen Tradition und Selbsterfindung bewegte.



mehr » | Top | Home

Peter Verbata



 
KULTURTOUR

Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören

19. Juli 2016 | EJ 3/16

Die Stadt Regensburg hat auch abseits des Doms viele sehens- und hörenswerte Seiten.

Stadt Regensburg mit dem Dom.

Foto: Wolfgang Otto


Der Linzer Künstler Peter Androsch macht Regensburg akustisch erlebbar

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Daß die Altstadt von Regensburg, seit dem Jahr 2006 UNESCO-Weltkulturerbe, nicht nur für Touristen aus Japan, China oder Übersee zu den sehenswertesten Städten Europas zählt, ist bekannt. Auch innerhalb Deutschlands und unter europäischen Touristen – hier stehen, passend zum Etikett „nördlichste Stadt Italiens“, übrigens die Italiener an erster Stelle – ist die Stadt an der Donau eine stets an Beliebtheit gewinnende Destination. Mittlerweile hat sich die Domstadt hinter der Landeshauptstadt München und der Frankenmetropole Nürnberg als Nummer drei in Bayern etabliert – alleine im Mai 2016 zählte das Bayerische Landesamt für Statistik nahezu 100 000 Gästeübernachtungen, deutlich mehr als in den ebenfalls zu Bayerns Tourismusperlen zählenden Großstädten Augsburg oder Würzburg.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

short report

Internationale Gluck Opern-Festspiele

Endspurt für Gluckisten

11. Juli 2016

mit Einblicken in laufende Proben, Konzepte und Besetzungsneuigkeiten der 6. Inter­natio­na­len Gluck Opern-Festspiele 2016

Was macht die Internationalen Gluck Opern-Festspiele so besonders? „Christoph Willibald Gluck – ein Künstler von Weltrang aus unserer Region. Das ist ein Auftrag an uns. Kunst fördern – da ist Haltung. Kultur leben – da ist die NÜRNBERGER. Wir übernehmen Verantwortung für morgen“, so Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe.

„Im Gegensatz zum opulent-katholischen München ist das sachlich-protestantische Nürnberg bisher keine typische Opernmetropole. Die 2005 gegründeten und 2014 mit neuem Konzept gestarteten Internationalen Gluck Opern-Festspiele wollen dies ändern – mit neuen Partnern, größerem Programm und Platzangebot, verteilt auf verschiedene Städte in der Metropolregion Nürnberg. Um ein anspruchsvolles Opernfestival zu etablieren braucht es Mut, Geschick und Zeit. Für unser Unternehmen spricht: Die barocke und früh-klassische Oper erfreut sich unter Kennern immer größerer Beliebtheit.“

Die Festspiele 2016 bieten sechs Opern, sieben Konzerte, zwei Tanzgastspiele und eine Tagung im Zeitraum von 15 Tagen. Die insgesamt 20 Vorstellungen mit ca. 685 Mitwirkenden finden auf 14 Bühnen in zehn Städten Nordbayerns statt: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Amberg, Berching, Erasbach, Freystadt, Neumarkt i.d.Opf. und Würzburg. Seit Gründung 2005 ist die NÜRNBERGER Versicherung der Hauptförderer der Internationalen Gluck Opern-Festspiele – 2014 war sie der entscheidende Impulsgeber für die Neukonzeption und Ausdehnung auf die gesamte Metropolregion. Was macht die Gluck Festspiele dieses Jahr so besonders?

Die Einmaligkeit der Programmkombination

Erstmals ist es möglich, die beiden großen Kontrahenten des Pariser Opernstreits nebeneinander zu erleben. Was 1779 in Paris nicht gelang wird am 18. und 22. Juli 2016 in Nürnberg und Fürth möglich. Ursprünglich sollte die «Iphigenie en Tauride» des – von einflußreichen Bürgern nach Paris geholten – italienischen Komponisten Niccolo Piccinnis zeitgleich mit der Uraufführung von Glucks «Iphigenie en Tauride» konkurrieren. Als Schützling von Marie Antoinette war der nicht immer bequeme Opernreformer Gluck die Zielscheibe der unzufriedenen Eliten. Piccinni selbst zog seine «Iphigenie» aber zurück und während der um ein Jahr verschobenen Uraufführung brannte das Theater mit allen Kulissen ab.

Die Wiederentdeckung der Gluckschen «Iphigenie auf Tauris» in der Fassung (1890) des noch jungen und unbekannten Kapellmeisters Richard Strauss ist schlicht: die Sensation der Gluck Festspiele 2016. Strauss’ Version wurde seit 116 Jahren nicht mehr aufgeführt. Er bearbeitete das Werk inmitten der Hochzeit des auftrumpfenden Wilhelminismus, dessen Dauergeräusch das Säbelrasseln war. Iphigenie ist die feinsinnige Gegenfigur, eine Ikone der Aufklärung und Vernunft, sie durchbricht den Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt. Als Opfer des Krieges und eigenen Vaters sagt sie Nein zum Ritual des Tötens. Strauss hielt damit dem kriegslüsternen Deutschland den Spiegel vor – als ahnte er den bevorstehenden 1. Weltkrieg.

Die Festspiele 2016 glänzen mit hochwertigen Besetzungen wie zum Beispiel: Piccinnis «Iphigénie en Tauride» (18. 7. in der Meistersingerhalle) wird von der bisher selten in Nürnberg gastierenden Camerata Salzburg aufgeführt, einem der führenden Orchester der Musik des 18. Jahrhunderts. Die musikalische Leitung liegt bei Wolfgang Katschner, dem Gründer der Lautten Compagney, einem der besten Orchester für alte Musik mit Sitz in Berlin. Die Titelpartie singt die aufstrebende Claudia Sorokina, für die Nürnberger ein Wiedersehen, da sie bereits 2014 als Diana in der «Iphigenie auf Aulis» von Gluck in der Fassung von Richard Wagner bei den Festspielen zu erleben war. Mit Jean Vincent Blot und Frederic Cornille treten zwei französische Gesangsstars auf, die bisher kaum in Deutschland zu erleben waren. Pauline Courtin ist eine echte Entdeckung, beim Beethovenfest 2016 wurde sie erstmals stürmisch gefeiert, sowie mit Christoph Spering, der Dirigent der «Iphigenie auf Tauris» von Gluck/Strauss (22.7. in Fürth), wurde vor zwei Jahren für seine Einspielung von Glucks «Iphigenie in Aulis» mit dem Schallplattenpreis ausgezeichnet. Auch ein anerkannter Experte der Musik des 18. Jahrhunderts. Auch hier ein Wiedersehen mit einer aufstrebenden Sängerin der Festspiele 2014: Anna Dennis. Damals war sie der gelobte Paris aus Glucks «Paris und Hellena», diesmal singt sie die Titelrolle. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Zubin Metha ist der Bariton Aris Argiris, er übernimmt die Partie des Orest.

Inzwischen steht auch die Sängerbesetzung der dritten «Iphigenie in Aulide» von Luigi Cherubini am 23. Juli im Mainfrankentheater Würzburg unter Leitung von Enrico Calesso: Polina Artsis, Bryan Boyce, Ray Chenez, Silke Evers, Anja Gutgesell, Roberta Invernizzi und Joshua Whitener.

Die Konzerte von Valder Sabadus (24. 7. in Ansbach) und Daniel Behle (27. 7. in Neumarkt) werden von zwei ausgewiesenen Originalklang-Orchestern begleitet: recreationBarock mit Michael Hofstetter und L'Orfeo Barockorchester mit Michi Gaigg, eine der ganz, ganz wenigen Dirigentinnen der Alten-Musik-Szene.

„Skandale und Kontroversen“

Glucks Jahre in Paris und der Streit, den er dort Mitte der 1770er auslöste, stehen im Zentrum der diesjährigen Festspiel-Ausgabe. Ablesbar in der Werkauswahl und in Gegenüberstellungen ästhetischer Positionen. Konkret wird es bei der wissenschaftlichen Tagung am 19. Juli im Literaturhaus Nürnberg unter dem Titel: «Skandale und Kontroversen». Die drei Wissenschaftlerinnen Dörte Schmidt, Vera Grund und Ingeborg Zechner sowie der Opernkritiker Jens Voskamp beleuchten historische Hintergründe und Bezüge zur Gegenwart. Eine Zusammenarbeit mit der Gluckforschungsstelle Salzburg, unter der Leitung von Prof. Dr. Niels Grosch.

Felix Schnieder-Henninger

Danke:

Ausdrücklich dankt die Festspiel-Leitung dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst und dem Hauptsponsor NÜRNBERGER Versicherungsgruppe für die Förderung sowie allen weiteren Unterstützern: Europäische Metropolregion Nürnberg, Freunde der Staatsoper Nürnberg e.V., IHK Nürnberg Kulturstiftung, LfA Förderbank Kulturstiftung, Mercedes Benz, NürnbergMesse, Müller Medien, Dr. Theo und Friedl Schöller Stiftung, dem Hotelpartner InterCityHotel, Nürnberg und den Medienpartnern: Bayerischer Rundfunk, Deutschlandfunk, Bayerische Staatszeitung und der Nürnberger Verlagsgruppe.



 
KULTURTOUR

Nürnberger Bardentreffen 2016 – Sie stellten das Programm vor: Rainer Pirzkall und Andreas Radlmaier vom Kulturamt, Kulturreferntin Professor Dr. Julia Lehner, Sparda-Bankchef Stefan Schindler, Dr. Ursula Adamsky-Störmer vom Bayerischen Rundfunk und Sebstian Wild von der Nürnberger Musikzentrale (v. l. n. r.).

Sie stellten das Programm vor: Rainer Pirzkall und Andreas Radlmaier vom Kulturamt, Kulturreferntin Professor Dr. Julia Lehner, Sparda-Bankchef Stefan Schindler, Dr. Ursula Adamsky-Störmer vom Bayerischen Rundfunk und Sebstian Wild von der Nürnberger Musikzentrale (v. l. n. r.).


In Nürnberg liegt Musik in der Luft …2. Juli 2016

Bardentreffen 2016 vorgestellt

Nürnberg. Es gab im Mai die Blaue Nacht in Nürnberg, die über 130.000 Besucher anlockte. Wegen der Kultur und Kunst. Und dann gibt es noch das Bardentreffen, wo aktuelle Weltmusik und populäre Liedermacher die Szene beherrschen: An drei Tagen von Freitag, den 29. Juli, bis Sonntag, den 31. Juli. Da rechnet man sogar mit 200.000 Fans, die ohne Eintritt zu bezahlen, auf neun Bühnen bei rund 100 Konzerten die besten Gruppen erleben dürfen. Dazu Hunderte von Straßenmusikern, mehr geht nicht. Man darf das Spektakel als „Europas größtes Musikantentreffen“ bezeichnen.
Während der Programmvorstellung im Foyer des internationalen Hauses im Nürnberger Heilig-Geist-Spital herrschte daher beste Stimmung und viel Optimismus, daß die kommende 41. Auflage wieder ein Volltreffer sein wird. Zumal das Motto: „Sounds of Island“ eine außerordentliche, weit gefächerte Klangwelt verspricht. Von den Kapverdischen Inseln und den Faröern bis zu Sardinien, La Réunion, Madagaskar und Japan, reicht die musikalische Reise. Es wird zu sphärischen Höhen aufgestiegen und hinab in die Ur-Sehnsucht der Gefühle. Musik als Zeichen der Verständigung, als Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen, wo könnte das besser gelingen als in der alten Kaiserstadt an den Spielorten im historischen Kern.
Für die Nürnberger Kulturreferentin Professor Dr. Julia Lehner ist das Bardentreffen der Inbegriff der Weltoffenheit von Frankens Metropole, „eine ganz starke Marke, in Deutschland in dieser Form einzigartig mit der Besonderheit `kostenlos` beim Zuschauen und Zuhören“. Egal, ob Brexit oder Exit, Musik verbinde, „wir von der Stadt wollen auch der Gesellschaft etwas zurückgeben und daher ist auch keine Eintrittskarte für das grenzenlose Genießen nötig“. Sie würde sich aber freuen, wenn als äußeres Zeichen der Verbundenheit ein silberfarbener Sammel-Pin zum Anstecken in Form einer Gitarre, des beliebtesten Instruments der Deutschen, für eine Spende von fünf Euro gekauft werde. So ähnlich wie das Blinky bei der Blauen Nacht. Ein sehr schön gestaltetes Programmheft ist für 4,50 Euro zu haben.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 
KULTURTOUR

Das Festspielmotto der Klassik 2016: ZEITkultur / STREITkultur

30. Juni 2016 | EJ 3/16

Lieben Sie Werke von Christoph Willibald Gluck?
Nach dem Eröffnungskonzert am 16. Juli 2016 in der Nürnberger Meistersingerhalle auf jeden Fall.

Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise

Die Mezzosopranistin Elina Garanča eröffnet am 16. Juli 2016 mit einer Konzertgala die 6. Ausgabe der Internationalen Gluck Opern Festspiele in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die Kammersängerin Elina Garanča wurde in ihrer Heimatstadt Riga, in Wien, Amsterdam und den USA zur Opernsängerin ausgebildet. Ihr erstes festes Engagements nach dem Studium hatte sie in der Spielzeit 1999/00 am Opernhaus Meiningen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Dirigent Karel Mark Chichon, in Malagá und Riga. „Einer solch eindrücklichen Gesangskunst, wie sie uns dieser Weltstar erleben läßt, hat Christoph Willibald Gluck (1714 – 1787) durch seine rigorose Forderung nach menschlicher Authentizität in der Oper den Weg bereitet“, so die Festivalleitung.

Die Mezzosopranistin Elina Garanča eröffnet die 6. Ausgabe der Internationalen Gluck Opern Festspiele in der Meistersingerhalle Nürnberg.

Als dieser einzigartige empfindsame Stil der inzwischen von vielen Liebhabern der Musik aus der Zeit des Spätbarocks bzw. der Frühklassik, die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, im Jahre 2005 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, ahnten die Gründungsväter Wulf Konold – damaliger Intendant des Nürnberger Theaters, Axel Baisch – seinerzeitiger Geschäftsführer und die diese Gründung und weitere Entwicklung unterstützende NÜRNBERGER Versicherungsgruppe an ihrer Spitze der langjährige Aufsichtsratvorsitzende und heutige tschechische Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt nicht den großen, über die Grenzen Nürnbergs, Frankens und Bayerns stets steigenden Erfolg.
2013 wurde die Internationale Gluck Opern Festspiel GmbH (seit 2015 als gGmbH anerkannt) als Veranstalterin der neu konstituierten und organisierten Festspiele gegründet. Die Festspiel GmbH kooperiert regional, national und international mit künstlerischen Institutionen und Künstlern.
Die Festspiele, die alle zwei Jahre stattfinden, werden geleitet von Axel Baisch, dem Intendanten. Ihm zur Seite stehen Christian Baier (Künstlerischer Direktor) und Olga Gollej (Geschäftsführerin der gGmbH). Präsident ist, wie soll es anders sein, der unermüdliche Motor dieser Musikereignisse in der europäischen Metropolregion, Konsul Hans-Peter Schmidt.



mehr » | Top | Home

-pv-



  
KULTURTOUR

Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie17. Juni 2016 | EJ 3/16

Visegrad Karma Plakat

Politische Plakatkunst als Erinnerung an das Ende des kommunistischen Regimes

Ondřej Černý

Mit einer interessanten Ausstellung, die aus Anlaß des tschechischen Vorsitzes in der Visegrád-Gruppe, bis 29. Juli 2016 im Tschechischen Zentrum in München gezeigt wird, erinnert die V4-Gruppe (Visegrád-Länder –Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn) an die Zeit des Zusammenbruches der kommunistischen Herrschaft in diesen Ländern in den Jahren1989/1990. Diese Wanderausstellung setzt sich gekonnt mit den Bürgerbewegungen aus dieser Zeit auseinander. Die Kreativität und Vielfältigkeit der Künstler aus der Zeit des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs zeigt humorvoll und zugleich ironisch auf die damaligen Mißstände, die diese Ära offensichtlich prägten.
Der offiziellen Eröffnung, die vom Zentrumsdirektor PhDr. Ondřej Černý (Bild oben) vorgenommen wurde, wohnten alle Konsuln der Visegrád-Gruppe in München bei.



mehr » | Top | Home



  
KULTURTOUR

Bayerische Landesausstellung 2016: 500 Jahre Bier in Bayern – Kloster Aldersbach im Passauer Land

Abbildung: «landesausstellung-bier.de»


Bier, 500 Jahre Baye­risches Reinheitsgebot und Politik28. April 2016 | EJ 2/16

300 Exponate zählt die Landes­aus­stel­lung im Zisterzienser­klo­ster Al­ders­bach

Aldersbach – Wer, wie der Autor seit seiner Jugendzeit auf dem Lande aufwuchs, der lernte eine Menge von Wirtshäusern und Brauereien mit ihren Braustüberln kennen und auch schätzen, denn sie waren die besten Stuben, in denen man nicht nur seine schulischen Aufgaben machen konnte, oft mit der Hilfe von Dorfpfarrer und manchen wohl wissenden Stammtischbrüdern, die einem neugierigen und wißbegierigen Studenten die Lebensrealitäten offenbarten. Man konnte dabei viel lernen. Und das Lernen zeichnet die Bayerische Landesausstellung „Bier in Bayern“ im Kloster Aldersbach im Passauer Land aus – ein absolutes Muß für alle, für die das Bier und das Bayerische Reinheitsgebot mehr ist, als nur süffige Nahrung mit Geschichte im Hintergrund. Dem Besucher sei zu empfehlen, alle seine Sinne zu schärfen, denn das Sehen, Hören und Riechen waren auch bei dem Rundgang während der offiziellen Eröffnung der Ausstellung, die bis 30. Oktober 2016 im Zisterzienserkloster seine Besucher willkommen heißen wird, sehr wichtig. Es ist eine einzigartige, spannende Dokumentation rund um das Bier, die man im Rahmen des Jubiläums „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ kennenlernt.




mehr » | Top | Home



 
KULTURTOUR

Über das kommende und von vielen beachtete Ereignis BLAUE NACHT 2016 freuen sich 130 Metern über den Dächern der altehrwürdigen Stadt Nürnberg im Business-Tower der Vorstandsvorsitzende der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Dr. Armin Zitzmann (re), Professor Dr.  Julia Lehner (mitte) und Dr. Heidi Willer (li)

Über das kommende und von vielen beachtete Ereignis BLAUE NACHT 2016 freuen sich 130 Metern über den Dächern der altehrwürdigen Stadt Nürnberg im Business-Tower der Vorstandsvorsitzende der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Dr. Armin Zitzmann (re), Professor Dr. Julia Lehner (mitte) und Dr. Heidi Willer (li)


Dieses Blau!
Es muß am Licht und am Himmel liegen
7. April 2016 | EJ 1/16

Nürnberg – Es ist der Einstieg in den Nürnberger Kul­tur­som­mer, ein farbliches Versprechen, ein leuchtendes Fanal. Eine raffinierte Mischung aus Kunst und Kultur mit einer Menge von Aktionen und einem schier unerschöpflichen Angebot mit mehr als 300 Programmpunkten: Die Blaue Nacht 2016.

Am Samstag, den 7. Mai, ab 19 Uhr, bis Sonntag früh gegen 4 Uhr, wird sie erneut die Massen anziehen, man rechnet mit et­wa 140.000 Besuchern. Und die Blinkys an der Kleidung, am Ruck­sack oder sonst wo, diese aufblitzenden, blauen Ab­zei­chen mit Kultstatus, die der Nacht noch zusätzlich ein be­son­de­res Flair verleihen, werden ebenso erneut die Leuchtkraft verstärken.
Während einer Vorstellung, hoch über Nürnberg auf etwa 130 Metern im Business-Tower der NÜRNBERGER Ver­si­che­rungs­grup­pe, einer der Hauptsponsoren, was deutlich ausgedrückt wurde, erhielt man eine Menge an Informationen und Details über dieses nicht nur in der Region sondern in ganz Deutsch­land sowie auch in den benachbarten Ländern beachtete Pro­jekt. Sie ist diesmal mit der magischen Zahl „Sieben“ ver­bun­den, denn heuer ist es die 17. Blaue Nacht an einem 7. des Mo­nats, und 17 Kulturinstitute sind mit dabei. Und diese ein­zig­art­ige Blaue Nacht, inzwischen eine Kultveranstaltung, lebt das spannende Motto „Wahrheit(en)“, eine Fundgrube für Kul­tur­schaf­fen­de, die dem besonders in heutiger Zeit un­ter­schied­lich definierten Begriff in der Nähe zur Lüge ein neues Gesicht geben.
Andreas Radlmaier vom Städtischen Kulturamt erläuterte die Schaufenster einer Kulturlandschaft, die sich vor allem in der Altstadt und auch bis zum Germanischen Museum, dem Opern­haus und verschiedenen Kirchen erstrecken. „Es gibt ins­ge­samt sechs Touren durch die Blaue Nacht, angefangen von „Jung und Neugierig“, dem Familienausflug, dem Kunst­weg und dem Kunstwettbewerb, bis hin zum Streifzug durch Wort & Klang und der Expedition für Entdecker. „Wir haben für Jeden etwas dabei, vom Kleinkind bis zu den Senioren und auch für Nachtschwärmer, die bis in den Morgen Gelegenheit haben, bei Musik- und Tanz sich weiter zu vergnügen“.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 
KULTURTOUR

Italienische Schwarzweißfotografie
Stadt Nürnberg
IT-DE-Color

Italienische
Schwarzweißfotografie –
Landschaften
15. März 2016

Ausstellung 6. – 28. April 2016
Foyer Internationales Haus
Nürnberg


Seit 1989 ist der Nürnberger Photoklub e.V. mit der fotografisch-kulturellen Vereinigung »La Tangenziale« im zur Stadt Venedig gehörenden Mestre befreundet. Das Amt für Internationale Beziehungen zeigt eine Leistungsschau der Mitglieder von »La Tangenziale« in den lichtdurchfluteten Räumen des Internationalen Hauses. Nicht der millionenfach fotografierte Karneval wird gezeigt. Es sind Landschaften im Veneto und in anderen Regionen Italiens, die das Auge der Fotografen faszinierten. Der besondere Reiz liegt in der Schwarzweißfotografie.

Ausstellungsdauer: 6. – 28. April 2016
Vernissage: Dienstag, 5. April 2016 um 18 Uhr
Begrüßung: Dr. Norbert Schürgers, Leiter des Amtes für Internationale Beziehungen
Kurzansprache: Giancarlo Keber, »La Tangenziale«
Einführung: Lidia Morelli, »La Tangenziale«
Ausstellungsort: Foyer des Internationalen Hauses Nürnberg, Hans-Sachs-Platz 2
Öffnungszeiten: Mo – Fr 8 – 18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Amt für Internationale Beziehungen in Kooperation mit dem Nürnberger Photoklub e.V. und mit der Förderung des Kulturreferats

Stadt Nürnberg (Hrsg.)
Amt für Internationale Beziehungen
Internationales Haus, Hans-Sachs-Platz 2
90403 Nürnberg
Tel. ++49 / 911 / 231–5040
Fax ++49 / 911 / 231–5052

www.international.nuernberg.de

Foto: Renato Corbetti »Campagna Toscana« 2001





 
KULTURTOUR

Zur Eröffnung der Ausstellung IVA MRÁZKOVÁ
AM SONNTAG, 13. MÄRZ 2016, UM 11 UHR
laden wir Sie, Ihre Freunde und Familie ganz herzlich in das Museum Schloss Fellenberg ein.

Begrüßung: Dr. Ingrid Jakobs, Museum Schloss Fellenberg
Zum Werk von Iva Mrázková: Dr. Paul Bertemes, mediArt, Luxemburg 2. März 2016

museum schloss fellenberg Schloß Fellenberg | Anfahrtsskizze Schloß Fellenberg | Anfahrtsskizze Iva Mrázková Iva Mrázková Iva Mrázková

 
KULTURTOUR



Neue Inspirationsquelle im Gemeentemuseum Den Haag 21. Februar 2016

Jan Toorop (1858 – 1928) | ?

Das Gemeentemuseum Den Haag präsentiert vom 26. Februar bis 29. Mai 2016 die Vielseitigkeit ei­nes Künstlers, der zusammen mit Vincent van Gogh und Mondrian zu den wichtigsten hol­län­di­schen Künstlern aus der Zeit um 1900 gehört. In einer umfassenden Übersicht mit mehr als 200 Werken, darunter Hauptexponate aus dem In- und Ausland, werden Arbeiten von Jan Toorop gezeigt.

Jan Toorop (1858 – 1928) ist beim breiten Publikum vor allem durch seine Werke im Art-Nouveau-Stil oder Jugendstil bekannt. Weniger bekannt ist, dass sein Gesamtwerk viel mehr Stile umfasst. Er ließ sich von neuen internationalen Entwicklungen inspirieren, suchte seinen ganz eigenen Weg in Strömungen, wie dem Neo-Impressionismus und dem Symbolismus und wurde damit eine der innovativen Kräfte innerhalb der Malerei. So inspirierte er seinerseits wiederum andere Künstler, wie Gustav Klimt. Die Ausstellung ist das Ergebnis von Studien, die Gastkonservator Gerard van Wezel seit mehr als dreißig Jahren zum Werk Toorops verrichtet.



mehr » | Top | Home

-Gijs Meijer-

Weitere Informationen unter www.gemeentemuseum.nl




   
KULTURTOUR

Deutsches Burgenmuseum | Veste Heldburg | Burgstraße 1 | 98663 Bad Colberg – Heldburg

Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. Januar 2016

Das Projekt Deutsches Burgenmuseum Veste Heldburg von Nürnberg aus geplant

Deutsches Burgenmuseum | Veste Heldburg | Ansicht von Süden, links Kommandantenbau, rechts Französischer Bau | Burgstraße 1 | 98663 Bad Colberg – Heldburg

Veste Heldburg

Foto: Nürnberger Versicherung

Obwohl die offizielle Eröffnung des Deutschen Burgenmuseums noch einige Mo­na­te auf sich warten läßt, geht für den Direktor des Germanischen Natio­nal­mu­se­ums, Professor Dr. G. Ulrich Großmann, ein lange gehegter Traum in Erfüllung. 1997 kam erstmals die Idee zu einem solchen Museum auf, nachdem sich her­aus­ge­stellt hatte, dass es weder in Deutschland noch in Europa eine ver­gleich­ba­re Einrichtung gibt. Ohne die langjährige intensive Unterstützung der NÜRN­BER­GER Versicherungsgruppe wäre die Idee jedoch nicht umsetzbar gewesen. 2005 war mit der Gründung des Trägervereins offiziell der Standort Heldburg gefunden, anschließend begann die Sanierung der für das Museum vorgesehenen Bauteile durch die Eigentümerin, die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, und die Pla­nung der Ausstellungseinrichtung. Nach Zusage namhafter finanzieller Unter­stüt­zun­gen durch die Thüringer Landesregierung konnte die letzte große Aus­schrei­bung für den Museumsausbau dieser Tage abgeschlossen werden.

Von Elke Elbers



mehr » | Top | Home




   
KULTURTOUR

Das Dokumentationszentrum von Außen

Stumm wie Stein

17. Dezember 2015

Ein Dilemma: Bauliches Erbe der Nazis in Nürnberg

Es gibt Nullsummenspiele, bei denen man nicht gewinnen kann, ganz gleich was man tut, weil Nichtstun dabei genauso wie (fast) jedes denkbare Verhalten mit Mängeln behaftet ist und Kritik hervorruft. Ganz zu recht übrigens und wenn dem so ist, spricht man gewöhnlich von einem Dilemma (das nur größer wird wenn man es beseitigen will). Ein solches zeigt sich seit längerem schon bei der Frage nach dem zeitgemäßen Umgang mit dem baulichen Erbe der Nazis in Nürnberg. Allen voran das sog. Reichsparteitagsgelände beim Dutzendteich auf dem die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1938 ihre berühmten Massenaufmärsche zelebrierten. Läßt man die Bausubstanz verfallen, lautet der berechtigte Vorwurf, man lasse beflissentlich Gras über die Sache wachsen, gibt man für eine Sanierung stattliche Gelder aus, dient das womöglich als Versuch der Wiederbetätigung. Wie man es macht, paßt es nicht. Gerade so, als sei das Areal verseucht, zwar nicht durch Strahlen, wohl aber durch die dunkle „Magie“ des Ortes, wo u. a. auch Riefenstahls Propaganda-Film „Triumph des Willens“ gedreht wurde.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef, M.A.




  
Martha Rosler

Solo exhibition Martha Rosler in Poland 2. Februar 2014

For her first solo exhibition in Poland, American artist and writer Martha Rosler will present her new project Guide for the Perplexed: How to Succeed in the New Poland at Warsaw’s CCA Ujazdowski Castle (is a National Cultural Institution supported by Ministry of Culture and National Heritage)
opening: February 14, 2014, 6:00 PM – May 18, 2014.
In conjunction with this site-specific work, a number of Rosler’s seminal works will also be on view, including a selection of her photomontages, video works, and photographs.
Rosler’s work often centers on socio-political issues, generally seen through the prism of everyday life, especially from the point of view of women. Her engagement with such contemporary grass-roots movements as the anti-war movement and Occupy Wall Street is well known.
Guide for the Perplexed: How to Succeed in the New Poland is centered on life in contemporary Poland. Meetings,  ...



mehr » | Top | Home



  

Schwyzerdütsch als Identitätsmarker in der Schweiz.
Oder: Wie eine Mundart zur Standardsprache wird EJ 4/2013

Miroslav Mirko Stanojevic

Neben der als „Hochdeutsch“ oder auch als „Schriftsprache“ bezeichnete deutsche Standardsprache, die eben hauptsächlich in der schriftlichen Kommunikation verwendet wird, ist es in der Schweiz das „Schwyzerdütsch“ als Sammelbegriff für die oftmals stark divergierenden alemannischen Mundarten in der Deutschschweiz, auf welches in der Umgangssprache zurückgegriffen wird. Das Verhältnis zwischen der Standardsprache und den Mundarten ist durch das Fehlen eines Dialekt-Standard-Kontinuums geprägt. Während in Deutschland etwa Register der standardnahen Umgangssprache verwendet werden, ist die Umgangssprache in der Schweiz dialektal beschaffen. Im Gegensatz zu Deutschland, wo von den Mundarten, wenn überhaupt, in informeller Kommunikation Gebrauch gemacht wird (vgl. die niederdeutschen Dialekte), genießen die Mundarten in der Schweiz zugleich ein hohes Prestige. In der Einleitung des „Variantenwörterbuchs des Deutschen“ heißt es hierzu wie folgt: „Viele Schweizerinnen und Schweizer haben ein eher distanziertes Verhältnis, teilweise sogar eine negative Einstellung zum mündlichen Gebrauch der Standardsprache. Sie ist die Sprache der Formalität, ohne Bezug zur Alltagswelt. Einige empfinden die Standardsprache im Grunde als Fremdsprache, die in der Schule gelernt werden muß. Sie ist für viele vor allem eine Schriftsprache.“ (S. XLII)



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Miroslav Mirko Stanojević M.A.



 

short report

Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich EJ 4/2013

Dr. Laura Krainz-Leupoldt

Die IHK für Oberfranken Bayreuth hat nach ihrer 170jährigen Geschichte die erste Frau als Vizepräsidentin. Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Mitgesellschafterin und Prokuristin der PEMA Vollkorn Spezialitäten Heinrich Leupoldt KG, wurde von der IHK-Vollversammlung einstimmig zur neuen Vizepräsidentin gewählt. Der IHK-Präsident Heribert Trunk zeigte sich erfreut über diese, wie er sagte, „geschichtsträchtige Wahl“. „Dr. Laura Krainz-Leupoldt ist eine engagierte Vollblutunternehmerin, die unser IHK-Präsidium bereichern wird“, so der IHK-Präsident.

Die Freude über das eindeutige Wahlergebnis zeigte auch die neugewählte IHK-Vizepräsidentin (siehe unser Bild) und betonte, daß es für sie eine besondere Ehre ist, solch breite Zustimmung durch die IHK-Vollversammlung bekommen zu haben. „Ich werde mich tatkräftig zum Wohle der regionalen Wirtschaft einsetzen im Bewußtsein, daß es eine Herausforderung ist, die auch große Verantwortung gegenüber den Mitgliedsunternehmen und dem gesamten Wirtschaftsraum mit sich bringt. Diese Aufgabe nehme ich sehr gerne an“.

Mit Dr. Laura Krainz-Leupoldt ist nun das IKH-Präsidium, in dem alle acht Teilregionen des IHK-Bezirks mit einer Stimme vertreten sind, wieder komplett. „Die IKH vertritt die Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen gleichberechtigt, unabhängig von Größe, Branche oder Teilregion. Dieses spiegelt sich auch im höchsten Entscheidungsgremium der IHK, dem Präsidium wider“, erklärte IHK-Präsident Heribert Trunk und fügte dazu: „Bei der IHK zählt jede Stimme, egal aus welcher Ecke Oberfrankens sie kommt“.

-pv- / Foto: IHK






Alle «Aktuell» Artikel:

„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
zeigen/verbergen

Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
zeigen/verbergen

Artikel aus 2015
zeigen/verbergen

Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
zeigen/verbergen

Artikel aus 2014 & prior
zeigen/verbergen

Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
zeigen/verbergen