Aktuelle Ausgabe des EUROjournal

• editorial  • political forum
• focus in time  • names & news
• economics & economics spotlight
• new media, science & technology
• via carolina  • the little library
• glossary  • philosophy & culture
• bridge builders  • reflex
• auto-mobil  • just before print
• magazine  • travel






Fördermitglieder und Sponsoren

NÜRNBERGER
NürnbergMesse
AFAG Messen & Ausstellungen
Funkhaus Nürnberg
Messe Erfurt
Schnellzeichner Klaus Haering
Reiterhof Wirsberg
PEMA - Lust auf Vollkorn
Kleines Museum auf der Peunt
IHK Oberfranken Bayreuth
ZKD Wien
Oberfranken Stiftung
Gemeinde Neudrossenfeld
Wirtschaftskomitee Deutschland e. V.
GPB Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft.
Europäische Bewegung Bayern e.V.
Tourismusverband ALTA BADIA

viaprinto – Meine Art zu drucken




Links zu Institutionen
der Europäischen Union

Europäische Union

Europäisches Parlament

Europäischer Rat

Rat der Europäischen Union

Europäische Kommission

Europäische Zentralbank

Europäischer Gerichtshof



Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. – Herausgeberin des EUROjournal pro management

Fördergesellschaft
für Europäische
Kommunikation (FEK) e.V.

EUROjournal pro management - Home – Analysen und Reflektionen kompetenter Autoren zu aktuellen Themen der Europäischen Wirtschafts- und Sicherheitspolitik· kompetent · unabhängig · anerkannt — gibt Hintergrundinformationen und Denkanstöße! 

 vorherige Seite  Home  folgende Seite  Rubriken  PDF & ePaper  Kollegium  Kontakt  Impressum  Diskussionsforum 



 

 political forum




Ein Paneuropa-Wochenende
im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis

23. März 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Foto: © Egon Lippert


Zum 47. Male fanden am 18. und 19. März vor den Toren Münchens die Andechser Europatage der Paneuropa-Union Deutschland statt. Der barocke Bibliothekssaal im berühmten Kloster Andechs bildete auch heuer den würdigen Rahmen für bekannte Referenten und wichtige Themen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas.

Die Paneuropa-Union, gegründet 1922 von Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, ist die älteste und nach wie vor die wohl wirkmächtigste europäische Einigungsbewegung mit Landesverbänden in nicht weniger als 27 europäischen Staaten. Es ist Ehrensache, daß ein europäisches Informationsmedium wie das EUROjournal pro management, in dessen Redaktionskollegium nach wie vor der Name des ehemaligen Mitglieds S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg in Ehren gehalten wird, die Europatage von Paneuropa Deutschland als wichtigen Impulsgeber besucht. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn war bekanntlich nicht nur lange Jahre Vorsitzender der internationalen Paneuropa-Union, sondern auch Laureat der FEK-Medaille Kaiser Karl IV.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 political forum




Umstrittenes Novum:
Gemeinsame Stabsrahmenübung
von Polizei und Bundeswehr in Murnau

12. März 2017

Die Terroranschläge des Jahres 2016 in ganz Europa haben zur tiefgreifenden Erschütterung nicht nur des öffentlichen Sicherheitsgefühls, sondern auch des sicherheitspolitischen Selbstverständnisses bei manchem politischen Vertreter und bei den an der inneren Sicherheit beteiligten Institutionen geführt. Die von manchen Zuständigen und einem Teil der Bürger als Ohnmachtserfahrung wahrgenommenen Ereignisse durch die so genannte Flüchtlingskrise in der Europäischen Union und ihre mittel- oder unmittelbaren Folgen haben den Stimmen derer wieder Auftrieb verliehen, die eine strikte Ablehnung eines Inlandseinsatzes der Bundeswehr (über Naturkatastrophen hinaus) gerne aufweichen würden.

Vom 7. bis 9. März 2017 fand nun in Anwesenheit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann und Bayerns Staatskanzleichefs Dr. Marcel Huber in Murnau die erste gemeinsame „Stabsrahmenübung“ von Polizei und Bundeswehr statt. Wie nachfolgende Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums vom Wochenende zeigt, ist die Zufriedenheit der politisch Verantwortlichen mit der gemeinsamen Übung groß, genauso übrigens wie die im politischen Berlin nach wie vor bestehenden Vorbehalte gegen das gemeinsame Vorgehen der unterschiedlichen Sicherheitsinstitutionen im Inland. Aus nachvollziehbaren Gründen: schließlich sieht das Grundgesetz den Einsatz der Armee im Inland durch einschlägige Erfahrungen vor 1945 nicht vor.

Ob die Übung, die unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert am Donnerstag im Bild festhalten konnte, eine Ausnahme bleibt oder sich in den kommenden Jahren etabliert, wird die Zukunft zeigen …

-wo-

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar. | Foto: Egon Lippert

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar.


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber und Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen haben sich heute in der Werdenfelser Kaserne in Murnau über die erste länderübergreifende Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr bei einer fiktiven Terrorlage informiert. Zur Verdeutlichung haben Bayerische Polizei und Bundeswehr auf dem Kasernengelände ein Übungsszenario dargestellt. Es ging um eine Fahrzeugkontrollstelle der Polizei, die mit technischer und personeller Unterstützung der Bundeswehr durchgeführt wurde, und um das Auffinden von gefährlichen Sprengstoffen. Vor Ort waren Einsatzeinheiten von Polizei und Bundeswehr sowie spezielle Einsatzmittel wie Hubschrauber, besonders geschützte Fahrzeuge, Aufklärungsdrohnen und Sprengstoff­entschärfungsroboter.





mehr » | Top | Home

Quelle: Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr





Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

Geopolitical Intelligence Services AG | www.gisreportsonline.com

Geopolitical Intelligence Services AG
Herrengasse 21
LI-9490 Vaduz
Principality of Liechtenstein

michael.liechtenstein
@gisreportsonline.com

www.gisreportsonline.com
www.gisadvisory.com

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 political forum




Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

6. März 2017

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Teil 2: Die Auswirkungen des „Euro-Maidan“ auf die Krim

Gewohnt pointiert blickt unser Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A. der Geschichtswissenschaft,
in die neueste europäische Geschichte zurück.

«Euro-Maidan» als Instrument der Erzwingung des «Assoziierungsabkommens»

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Der «Euro-Maidan» und sein Triumph in Kiew in Gestalt der verfassungswidrigen Inanspruchnahme hoheitlicher Rechte durch eine «Übergangsregierung» anstelle des amtierenden, nie in einem legalen Verfahren seines Amts enthobenen Präsidenten Janukowitsch können nicht zuletzt als Ausdruck des gemeinsamen Interesses der Nato-Führungsmacht USA und des deutsch-französischen «Kerns» der EU an einer Erschütterung der engen ökonomischen und politischen Verflechtung der Ukraine (auch) mit der Russischen Föderation angesehen werden. Diese Interessenskonvergenz kam 2013/14 zum Tragen in einer auswärtigen Einmischung in die inner­ukrainischen Machtkämpfe, die das Niveau der auswärtigen Einwirkung auf die «Orangene Revolution» 2004 bei weitem überschritt: Der «Euro-Maidan» erfreute sich nicht nur der Selbstpräsentation antirussischer Ultras wie dem Vorsitzenden der (damals in der Opposition befindlichen) polnischen PiS, Jarosław Kaczyński, vielmehr wurde er auch besucht von höchstrangigen Repräsentanten von USA und EU, nämlich der US-Europabeauftragten Victoria Nuland und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, sowie dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle. …



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A.




 

53. Münchner Sicherheitskonferenz:

erfolgversprechende Lösungsansätze
für viele Probleme dringend gesucht

16. Februar 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, bei einer Pressekonferenz zur am Wochenende stattfindenden Veranstaltung im Presseclub München | Foto: Egon Lippert.

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, im Presseclub München.

Foto: Egon Lippert


Daß sich die Zeiten ändern, ist nichts Neues. Daß sich der Mensch mit ihnen verändert, eine Binsenweisheit. Wie sich die politische Weltlage an neuralgischen Punkten in den vergangenen Monaten verändert hat, das ist aber selbst für gestandene Profis in Sachen Politik und Diplomatie eine in diesem Leben noch nie so stark wahrgenommene Herausforderung. Die (Welt)Ordnung scheint hier und da sogar verlorenzugehen – oder zumindest aus den Fugen zu geraten. Wo stehen wir und warum, wo die anderen, und wer sind eigentlich wir und wer die anderen …?

Diese Fragen – bezogen auf das ganz große Ganze – sind seit nunmehr 54 Jahren die Inhalte der internationalen Münchener Sicherheitskonferenz, die von 17. – 19. Februar im Hotel Bayerischer Hof in München zusammenkommt. Über 500 Experten der Außen- und Verteidigungspolitik, Spitzendiplomaten und Politiker von Weltrang werden auch diesmal wieder unter der Regie von Konferenzleiter Wolfgang Ischinger zu den Themen diskutieren, die derzeit die Welt bewegen.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto




 

short report


Maltesische EU-Ratspräsidentschaft

Maltesische EU-Ratspräsidentschaft:
Die Erwartungen der EU-Abgeordneten

6. Februar 2017

Malta hat zum neuen Jahr von der Slowakei die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Bewältigung der Flüchtlingskrise, außenpolitische Spannungen und voraussichtliche Aufnahme der Brexit-Verhandlungen, … Malta steht in seiner Rolle als politischer Vermittler und Impulsgeber für die Politik der Union vor großen Herausforderungen. Wir haben die sechs maltesischen EU-Abgeordneten gefragt, welche Erwartungen sie an die erste Ratspräsidentschaft ihres Landes haben.



mehr » | Top | Home

–oh–




 
Europäische Toleranzgespräche in Klagenfurt | Gesprächsteilnehmer | Foto: Gerhard Kampitsch

Die Gesprächsteilnehmer


«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser

27. Januar 2017

Europäische Toleranzgespräche setzen auf Dialog mit junger Generation

Klagenfurt (pte) – „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein zartes Pflänzchen, das jeden Tag frisches Wasser braucht, um zu überleben.“ Das erklärte Reinhart Rohr, Präsident des Kärntner Landtages bei der Programmpräsentation der Europäischen Toleranzgespräche 2017 fresach.org in Klagenfurt.



mehr » | Top | Home

Gastbeitrag von Sebastian Köberl/pte




 

Die wahren Bremser Europas:

Der nationale Egoismus

25. Januar 2017 | EJ 1/17

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Ministerrat der Europäischen Union

Ministerrat der Europäischen Union

Foto: Europäische Union


Die meisten Menschen meinen, Europa funktioniere deshalb so schlecht, weil die EU-Organe im fernen Brüssel versäumen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wahr ist, daß zwei EU-Organe, nämlich EU -Kommission und EU-Parlament sehr wohl in der Lage sind, zeit- und fristgerecht die notwendigen Entscheidungen zu treffen, weil sie im Zweifel mit Mehrheit entscheiden können. Umgekehrt gilt aber für das dritte EU-Organ, den EU-Ministerrat, daß er mitnichten bereit oder in der Lage ist, seine europäischen Aufgaben wahrzunehmen. Das liegt nicht an der Unfähigkeit der Minister oder Beamten, sondern an dem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Vorstellungen über die richtigen und adäquaten Entscheidungen. Die nationalen Gemeinwohle von 28 bzw. 27 EU-Staaten stehen sich oft diametral gegenüber. Als Beispiele seien die Finanzpolitik, die Haltung zur Kernenergie oder zur Flüchtlingskrise genannt.



mehr » | Top | Home



 
Das 5-blättrige Unglück? Putin – Erdogan – Kazynski – Orban – Le Pen | Bild-Design: Thomas Weiss


Der Kampf der Zukunft:

15. Januar 2017 | EJ 1/2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Autoritäre Führerschaft gegen parlamentarisches «Palaver»

Putin, Erdogan, Orban, Kaczinski, die Präsidentschaftskandidatin Le Pen und andere Staats- und Regierungschefs streben an, starke oder gar autoritäre Führer ihrer Länder zu sein, ohne in ihrem Handeln von dem »ewigen« Palaver in den Parlamenten oder in unabhängigen Medien »gestört« zu werden. Die Auseinandersetzung über die Art und Weise der Ausübung staatlicher Gewaltausübung wird deshalb im Zentrum zukünftiger staatsrechtlicher Diskussionen stehen: welche staatliche Gewaltenteilung erhöht die Chancen für langfristige Stabilität und Wohlstand und welche Formen vermitteln vielleicht nur den Eindruck effizienter Herrschaft, erweisen sich aber langfristig als nicht erfolgreich.



mehr » | Top | Home



 

Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa

11. Januar 2017

Hinweis Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

„Soweit das Gedächtnis der Menschheit zurückreicht, hat es Kriege gegeben, solange es Kriege gibt, hat die Menschheit den Frieden gepriesen. Aus dieser unbestreitbaren Tatsache wird zuweilen der hoffnungslose Schluß gezogen, dass alles Bemühen, das darauf hinzielt, die uralte Menschheitssehnsucht nach Frieden zu stillen und den Krieg auszumerzen, ein vergeblicher sei.“

Seit der österreichische Pazifist Alfried H. Fried (1864 – 1921) vor 110 Jahren diese Sätze geschrieben hat, haben sich die Menschen in verheerenden Kriegen 100-millionenfach umgebracht. Der nach den Kriegen jeweils erfolgte Friede, besser Waffenstillstand, hatte meist wenig Bestand. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege. Computeranalysen haben herausgefunden, dass in den letzten 5000 Jahren Menschheitsgeschichte nur 214 Jahre Frieden herrschte. …



mehr » | Top | Home



 

Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

8. Dezember 2016

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Mit diesem ersten Teil einer neuen Serie betrachtet und analysiert unser Kollegiumsmitglied, Politologe und Historiker Mag. Daniel Leon Schikora, die Vorgänge und Entwicklungen in der Ukraine.

Vorgeschichte des „Euro-Maidans“

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Am 18. Februar 2015, kurz vor dem ersten Jahrestag des Triumphs des „Euro-Maidans“ in Kiew – des Sturzes des ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch am 22. Februar 2014 –, verschickte Frank-Walter Steinmeiers Auswärtiges Amt an die Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Handreichung unter dem Titel „Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“(*). In dieser Argumentationshilfe wird hinsichtlich der Vorgänge in der ukrainischen Hauptstadt seit Ende 2013 unter anderem ausdrücklich in Abrede gestellt, daß der „Westen“, konkret: die EU sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt hätten, daß sich der Regierungswechsel in Kiew im Februar 2014 in Form eines Staatsstreichs vollzogen habe, und, daß an der infolge dieses Regierungswechsels gebildeten „Übergangsregierung“ Faschisten beteiligt gewesen seien.




mehr » | Top | Home



 

Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft

5. Dezember 2016

Name Autor

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner


Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski

Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski


Wer sich auch immer mit der EU und ihrem derzeitigen Zustand, der von unserem Gründungskollegiumsmitglied Professor emerit. Dr. Helmut Wagner als eine unselige, aber selbst verursachte Verirrung in diesem Beitrag betrachtet wird, beschäftigt, tut gut daran, sich zunächst einmal damit zu befassen, was ihr zu ihrem Glanze und Gedeihen fehlt. Zu fragen ist deshalb: Wie lautet die Diagnose? Erst wenn klar ist, was der EU abgeht, wenn die Ursachen und die Folgen ihrer Funktions- und Handlungsschwäche erkannt sind und benannt werden, kann sie kuriert werden. Die Therapie der EU-Heilung aufzuzeigen, ist, was der Autor nach ihrer Diagnose im Folgenden zu tun beabsichtigt.

1. Die EU-Verirrung

Der beklagenswerte Zustand der EU, ihr Siechtum, wie ich ihn nenne, ist meiner Ansicht nach in erster Linie darauf zurückzuführen, daß sie zwar eine Wirtschafts- und teilweise auch eine Währungsgemeinschaft, aber leider keine handlungsfähige politische Gemeinschaft ist. …



mehr » | Top | Home



 

Im Wettkampf der Macht

4. Dezember 2016

Über den Einfluss islamischer Religionsverbände in der Politik

Jaklin Chatschadorian

Jaklin
Chatschadorian


HinweisGastkommentar von Jaklin Chatschadorian

Foto: alltagsforschung.de

Foto: alltagsforschung.de


Die Teilhabe organisierter Minderheiten an demokratischen Gestaltungsprozessen ist Ausdruck eines humanistischen Selbstverständnisses und dient dem friedlichen Zusammenleben der Menschen in einem organisierten Gesamtgefüge. Um die Interessenvertretung wirksam in Anspruch nehmen zu können, bedarf es der Selbstorganisation sowie der Installierung von Ansprechpartnern, und der politische Wettstreit kann beginnen.

Sobald die vertretenen Interessen sich als problematisch erweisen, etwa weil sie der bestehenden Rechts- und Gesellschaftsordnung zuwider laufen, obliegt allen Beteiligten ein verantwortungsvoller Umgang mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und die gemeinsame Ausrichtung am Wohl der Allgemeinheit. Dies gilt erst recht, wenn die einseitige Durchsetzung bestimmter Anliegen Ursache für den Eintritt von Gefahren und Schäden vermuten lässt. Ist dieser Wille auf Seiten der Interessenvertretung nicht vorhanden, muss der Staat, in Erfüllung seiner Aufgaben, Grenzen setzen.



mehr » | Top | Home

Anmerkung der Redaktion:

Die Autorin dieses Beitrages, Jaklin Chatschadorian, ist Rechtsanwältin und Stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Köln.



 

Die Laizität à la française
in ihrer Historizität

19. November 2016 | EJ 4/16

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Religiöse Symbole

Konfliktträchtige Frage mit politischer Sprengkraft

Wie steht es im Europa des Jahres 2016 um die Klärung der historisch überaus konfliktträchtigen Frage des Verhältnisses von Religion und Politik? Gilt es nicht als eine der zentralen historischen Errungenschaften der Herausbildung des Verfassungsstaates (europäischer Prägung), dieses Verhältnis institutionell „befriedet“, d. h. seiner politischen Sprengkraft entledigt zu haben, und zwar durch eine prinzipielle „Trennung von Staat und Kirche(n)?“, sind Fragen über Fragen, mit denen sich unser Kollegiumsmitglied Mag. Daniel Leon Schikora in seinem Beitrag beschäftigt.



mehr » | Top | Home



 

Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden

2. November 2016 | EJ 4/16

Referendum in Ungarn ungültig

Verfolgt man die erregte Debatte über die Frage, ob der Ausgang des ungarischen Referendums vom 2. Oktober 2016 nun eine eklatante Niederlage oder ein überzeugender Sieg für Ministerpräsident Orban gewesen sei, so gingen die ersten maßgeblichen Reaktionen aus Politik und Medien leider wieder einmal weit an dem vorbei, was eigentlich als nützliche Lehre aus dem Ergebnis dieser Volksbefragung gezogen werden müßte. Hier geht es noch nicht um Himmel oder Hölle, sondern um die Mühe und die Notwendigkeit für alle, die Lage, aber auch sich gegenseitig besser zu verstehen.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  

ZERREDEN ODER GESTALTEN

21. September 2016 | EJ 3/16

Bratislava Summit 2016 | Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates – Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei – Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission (von links)

Frage der Fragen:
Wie soll es weitergehen mit der EU?

Martin Schulz und Claude Juncker beschwören ein Europa, zu dem sich keiner der gegenwärtigen Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten überzeugend zu bekennen versteht. Dennoch ist das bisher geschaffene europäische Gebäude, das wir Europäische Union nennen und das kein Staat werden soll, schon derart ineinander verwoben und mit so vielen Regeln durchzogen, daß sein Fortbestand bis auf weiteres nicht gefährdet erscheint. Nicht einmal die Engländer schaffen es, den Willen zum Austritt, den sie als Volk am 23. Juni dieses Jahres mehrheitlich bekundet haben, regierungsamtlich mitzuteilen, damit der Austritt überhaupt stattfinden kann. Hierin liegt eine Chance, die genutzt werden sollte.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  
Geopolitical Intelligence Services

Die Migrationskrise der EU verschärft sich

31. August 2016 | EJ 3/16

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Berlin, 31. Aug. 2015: Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer schicksalshaften Pressekonferenz, als sie Deutschlands Türen für die Migranten öffnete und ihren Landsleuten versicherte: „Wir schaffen das.“ | Foto: dpa

Berlin, 31. Aug. 2015: Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer schicksalshaften Pressekonferenz, als sie Deutschlands Türen für die Migranten öffnete und ihren Landsleuten versicherte: „Wir schaffen das.“

Foto: dpa


Hinweis Ein Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund, GIS-Experte

Am 31. August 2015 löste die deutsche Kanzlerin Angela Merkel eine grundlegende Änderung in der Einwanderungspolitik der Europäischen Union aus. Ohne dass sie sich zuvor mit anderen absprach, kündigte sie an, dass die syrischen Flüchtlinge, die über Ungarn und Österreich in Deutschland ankommen, nicht zurückgeschickt werden. Dieser Zug entkräftete das Dubliner Übereinkommen der EU, wonach Flüchtlinge in das Land ihrer ersten Einreise in die Union zurückgeschickt werden sollen. Diese Entscheidung war zudem ein immenser Schlag gegen das Schengen-Abkommen über die Freizügigkeit innerhalb der EU.

Ein Jahr später ächzt Europa unter den Folgen eines noch nie dagewesenen Zustroms von Menschen, von denen viele eher Wirtschaftsmigranten als Flüchtlinge sind, und die künftigen Herausforderungen rühren an den Grundfesten der Union. Das Schengen-System steht am Rande des Zusammenbruchs. Das Ergebnis wäre in wirtschaftlicher Hinsicht nicht nur kostspielig, sondern es würde auch ein erbarmungsloses Licht auf die Zerbrechlichkeit eines anderen Eckpfeilers des europäischen Projekts werfen – den der gemeinsamen Werte.



mehr » | Top | Home



 

BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT

24. Juli 2016 | EJ 3/16

Die aus dem Votum der Briten abzuleitenden Folgen,
um Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel


Vertrag von Maastricht

Es verfestigt sich der Eindruck, daß ungeachtet der noch gegenteiligen Rede, der Fall eintreten könnte, daß unsere britischen Freunde bzw. diejenigen, die sie regieren, aufgrund einer satten Mehrheit im britischen Parlament, die ohnehin nie wollte, daß das Land die EU verläßt, den Antrag auf Austritt gemäß Artikel 50 des Lissabon-Vertrages – trotz der eindeutigen Entscheidung einer Mehrheit der Wähler des Volkes vom 23.06.16 gegen den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union – eines fernen Tages doch nicht stellen werden, da die Entwicklung der Verhältnisse in der EU, die bis dahin noch stattfinden könnte, eine Lage herbeiführt, die aus Sicht der neuen britischen Regierung den Austritt nicht mehr rechtfertigen würde. Die Europäische Union befände sich nach einer solchen Hängepartie in einer noch kritischeren Situation als vor dem britischen Referendum.
Dem muß die EU der 27, will sie nicht alle Chance auf einen überzeugenden Neustart mit einer besseren Akzeptanz und Unterstützung der europäischen Integration verspielen und das eigene Überleben riskieren, durch Schaffung von klaren Verhältnissen mit klaren Vorgaben für unsere britischen Freunde entgegenwirken.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



 

Forensic Banking Reflections on European Money Market5. Juli 2016 | EJ 3/16

Monitoring European Money Market “The Dead End” – Final Part I.

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller



Tessa at EU Swiss Summit

Motto: “Break-up of the Eurozone and Jettisoning Euro Currency”.

FEC “Perspective” on “ECB” a EU geopolitical commodity

This FEC Independent “Currency Compass” is Forensic Banking Rating Tool on “EUROZONE Dead End” of its political Derivatives 1/ EU Commission debts by ECB /European Central Bank/ mismanagement, recklessness, embezzlement of EU Granting Funds and destructive gambling of Central Banks Liquidity Portfolio of its EU members by “Draghi Concept” of European Central Bank mechanism of Eurozone currency and the European Banking Union.




mehr » | Top | Home

By our Staff Member Tessa Mueller




 
Geopolitical Intelligence Services



Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein

30. Juni 2016 | EJ 3/16

Am Dienstag, den 5. Juli 2016, werden die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes über die Ergebnisse des EU-Gipfels vom 28. und 29. Juni debattieren, auf dem die Staats- und Regierungschefs die Konsequenzen des „Brexit“-Votums erörtert und unterstrichen haben, daß „es keine Verhandlungen jeglicher Art geben wird, solange das Vereinigte Königreich sein Austrittsgesuch nicht förmlich eingereicht hat.“ Die Präsidenten von Rat und Kommission, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker, werden an dieser Aussprache teilnehmen.

Der britische Premierminister David Cameron hat auf dem Gipfel bestätigt, daß für die förmliche Einreichung des Austrittsgesuchs nach Artikel 50 des EU-Vertrages eine neue Regierung zuständig sei. Donald Tusk wies darauf hin, daß die Staats- und Regierungschefs entschlossen seien, weiterhin geeint aufzutreten und unter nun 27 EU-Mitgliedern eng zusammenzuarbeiten würden.

Im nachfolgenden Gastbeitrag nimmt der GIS-Experte Professor Hedlund Stellung zu diesem komplexen Thema.

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund




Die Abstimmung des Vereinigten Königreichs über das Verlassen der Europäischen Union ist als „seismisches Ereignis“ beschrieben worden, zum Teil lag das daran, dass kaum jemand einen derartigen Ausgang für möglich gehalten hätte. Die Märkte jedenfalls waren überrascht. Das Brüsseler Establishment gab sich geschockt, und selbst die Anführer der „Leave“-Kampagne schienen von dem Ergebnis erschüttert zu sein. Also, wie schlimm ist es wirklich?

Die Briten, die in der Europäischen Union bleiben wollten, wurden von einer patriotischen Bugwelle überrollt. | Foto: Reuters

Die Briten, die in der Europäischen Union bleiben wollten, wurden von einer patriotischen Bugwelle überrollt.

Foto: Reuters


Zunächst einmal sollte man vorsichtig damit sein, die britische Wirtschaft in Finsternis versinken zu sehen. Die anfänglichen Turbulenzen werden nachlassen, sobald deutlich wird, dass wir nicht vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs stehen, dass nicht der Fall der Wirtschaft ins Bodenlose begonnen hat, dass der National Health Service (NHS) nicht aufhören wird zu funktionieren und dass viele andere Warnungen der „Remain“-Seite (genannt „Project Fear“) stark übertrieben waren.



mehr » | Top | Home



 

Monetary Reflections on EU Summit
and EUROZONE Momentum
28. Juni 2016

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


EU Currency compass jettisoning

By our Staff Member Tessa Mueller




 
Don Rajoy y PSOE

Foto-Design: Thomas Weiss


España después de las elecciones,
Brexit y otros problemas

28. Juni 2016 | EJ 3/16

Vicente Rodriguez

Vicente Rodriguez


Contra todo pronóstico, la repetición de las elecciones en España ha incrementado los votos del Partido Popular (PP), que consigue 14 escaños más, pasando de 123 a 137 diputados y la coalición de partidos en torno a los neomarxistas populistas de Podemos y a la izquierda ecologista Izquierda Unida (Unidos Podemos) no consigue el pretendido “sorpasso” al tradicional partido socialista (PSOE) y pierde más de un millón de votos, aunque mantiene la suma de escaños (71) alcanzado por Podemos más Izquierda Unida en las elecciones anteriores. La situación, frente a las pasadas elecciones, no ha cambiado substancialmente en cuanto a la posibilidad matemática de formar una mayoría de gobierno que, para ser absoluta, necesitaría 176 diputados. Pero el PP ha salido moralmente reforzado a pesar de los recurrentes casos de corrupción y otros escándalos, y Unidos Podemos, que había enarbolado el lema del “sorpasso” del PSOE, al no conseguirlo y perder votantes, ha resultado moralmente perjudicado. Por otra parte los partidos moderados de centro izquierda (PSOE) y centroderecha (Ciudadanos) no han visto compensados sus esfuerzos de pacto después de las últimas elecciones y han perdido escaños quedando el PSOE con 85 (antes 90) y Ciudadanos con 32 (antes 40) escaños. Será necesario, otra vez, llegar a un pacto para formar gobierno, a lo que los partidos españoles no están acostumbrados.



mehr » | Top | Home

Aus Madrid berichtet unser Kollegiumsmitglied Dr. Vicente Rodriguez



 


Welches Europa wollen wir –
welches Europa brauchen wir?
21. Juni 2016 | EJ 3/16

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Thomas Weiss

Dr. Ingo Friedrich


Die Weltlage 2016 ist gekennzeichnet durch wirtschaftliche und politische Instabilitäten, durch islamistisch begründeten Terrorismus, gigantische Flüchtlingsströme, neue Rivalitäten zwischen China, Rußland und USA und nicht zuletzt durch einen wachsenden Egoismus und Nationalismus in vielen Staaten dieser Erde. In dieser Summierung kann dies zu einer neuen Gefährdung des Friedens, den wir so dringend brauchen, führen.

Zur Reduzierung dieser auch uns bedrohenden Probleme bräuchte die Welt ein stabiles Europa, das gemeinsame Lösungen entwickelt, Kompromisse formuliert und helfend und beruhigend globalen Einfluß nimmt. In der Realität sieht es leider anders aus, Europa ist mit sich selbst beschäftigt, es exportiert nicht Stabilität sondern importiert Instabilität. Wenn wir das ändern wollen, dann müssen die ach so stolzen 28 EU-Staaten und ihre Bürger lernen und beweisen, daß eine enge Zusammenarbeit von Staaten dem Wohle aller dient, daß Solidarität mit Schwächeren nach dem Prinzip fordern und fördern Zukunft sichert und daß nationaler Egoismus und Alleingänge letztlich allen schaden. Es muß – vielleicht mühsam – auch erlernt werden, wie nationale Interessen klug und überzeugend auf EU-Ebene vertreten werden, ohne gleich den ganzen Laden infrage zu stellen. Bayern kann dabei insofern als Vorbild dienen als es seine Interessen auf nationaler Ebene durchaus erfolgreich vertritt, ohne den Staatsverband Deutschland gleich zu verlassen.

Von unserem Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



mehr » | Top | Home



 

Forensic Banking Reflections:18. Juni 2016

Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Focus: “THE CANARY WHARF BANKING/GAMBLING AD NAUSEAM”
“Polls say Brexit is likely, but the betting markets say it isn't” /CNBC/

To discuss the Canary Wharf shadow banking and its speculative destructive corporate culture one may calculate systemic bank risk matrix by using “Spreadbet Gambling AD NAUSEAM” a investigative conduct matrix into Gambling Affairs on sythethics Geopolitical Derivatives as the “Brexit”.

The Summary: The exposure of big banks in Canary Wharf and its high risky hedge funds are the trigger mechanism causing a High frequency trading of global systemic risk by its synthetic Derivatives positions including commercial contracts and G20 governmental bonds based on high risky wagering instruments of illicit “rogue gambling” on toxic geopolitical derivative as the “BREXIT” outcome, posing a trigger mechanism for a global financial meltdown of investment banking.




mehr » | Top | Home

By our Staff Member Tessa Mueller




 

Ein Reflex auf den am 28. Mai veröffentlichten Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid.12. Juni 2016 | EJ 3/16

EU unter der Lupe

Jeder sagt: ‘Wir brauchen mehr Europa’, doch niemand verspürt, trotz aller Ratlosigkeit und Flüchtlingskrise, ein wirkliches Bedürfnis danach.
Liegt somit die Lösung in einem Neubeginn in vorerst kleinerer Zusam­men­set­zung? Und was geschieht mit dem real existierenden Europa, das sich im­mer noch sucht und nicht findet?

Die Fragen, die Rainer Dumont du Voitel hier stellt, sind meiner Meinung nach von höchster Aktualität. Im seinem Text bereitet er selbst den Weg zu einigen Antworten. Wir sollten, trotz allem, nicht vermissen, näher und von verschiedenen Gesichtspunkten aus darauf einzugehen.



mehr » | Top | Home

Dr. Vicente Rodríguez-Carro



  

ZUKUNFT DER EU ...28. Mai 2016 | EJ 2/16

Vertrag von Maastricht

Vertrag von Maastricht


Nötig ist ein Neubeginn mit sowohl mehr, als auch weniger Europa

Der europäische Einigungsprozeß – gestehen wir es uns ruhig ein – ist, trotz aller Unkenrufe, ein Wunderwerk, das nur durch politischen Willen 'von oben’ zustande gebracht werden konnte.

Spätestens seit dem Maastricht-Vertrag, der auch die Einführung des Euro auf den Weg brachte, gab es jedoch Fehlentwicklungen, die seit Ausbruch der immer noch nicht überwundenen Finanz- und Staatsschuldenkrisen verstärkt in den Vordergrund getreten sind. Die Begeisterung für Europa hat sich seither fast in ihr Gegenteil gekehrt. Jedenfalls sägen die Euroskeptiker in der Diskussion über die Zukunft Europas an allen Ästen, ohne Alternativen anzubieten. Es ist somit an der Zeit, der schwächelnden EU neuen Wind in die Segel zu blasen.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



 

Die neue deutsch-russische Eiszeit

10. Mai 2016 | EJ 2/16

Deutsch-Russische Eiszeit – Putin vs Merkel

Deutsch-Russische Eiszeit

Fotodesign: Thomas Weiss


Es ist noch gar nicht solange her, daß das Putinsche Projekt eines größeren, von Lissabon bis nach Wladiwostok reichenden Europas für bare Münze genommen, daß die deutsche Kanzlerin als eine Freundin Putins angesehen worden ist und daß eine deutsch-russische Modernisierungsgemeinschaft den Beifall vieler gefunden hat. Doch die Zeiten haben sich jüngst dramatisch gewandelt!

Wie im in London erscheinenden „Economist“ zu lesen war, hat sich ein deutscher CDU-Parlamentarier dahingehend vernehmen lassen, daß Rußland für ihn nicht mehr ein Partner und Rivale, sondern schlicht ein „potentieller Gegner“ sei. Der deutschen Kanzlerin wird darin nachgesagt, daß sie der Ansicht sei, Putin betreibe aus Mangel an politischen und wirtschaftlichen Erfolgen das „Ängstigen“ seiner Nachbarn und hebe mit seinen Großmachtallüren das Selbstgefühl seiner Landsleute. Dieser mag eines Tages an seiner eigenen Hybris scheitern. Die Gefahr sei nur, daß er bei einem militärischen Konflikt auch andere mit sich in den Abgrund reißt. (S. 19 und 22)
Es scheint so, als ob die Beziehungskrise zwischen dem „Westen“ und dem Rußland Putins endlich auch öffentlich zur Kenntnis genommen, nicht mehr wegdiskutiert, sondern in ihren internen und externen Auswirkungen erkannt wird. Demnach deutet vieles darauf hin, daß in den deutsch-russischen Beziehungen eine neue „Eiszeit“ begonnen hat.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. Dr. Helmut Wagner



 

Europa in der Krise15. März 2016

Subjekt oder Objekt der Weltgeschichte?

Dr. Ingo Friedrich | Vortrag zum wirtschaftspolitischen Kolloquium 2015 der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. in Neudrossenfeld

Dr. Ingo Friedrich

Es besteht kein Zweifel – Europa befindet sich in einer veritablen, wenn nicht existenziellen Krise. Eine nüchterne Analyse führt zu mindestens drei Ursachen, die die aktuelle Krise befeuern:

1)

Bezüglich zentraler Politikfelder gibt es in der mit 28 Staaten sehr groß gewordenen Europäischen Union diametrale Beurteilungs- und Meinungsunterschiede – So bewerten die Südstaaten die Währungspolitik und die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank diametral anders als die Nordstaaten. Ein Teil Europas will Flüchtlinge auf alle EU-Länder verteilen, ein anderer will mit dem Hinweis auf die Haltung der Bürger, überhaupt keine Migranten oder Asylanten aufzunehmen. Ein Teil Europas will die Türkei an die EU heranführen, ein anderer will die Türkei draußen behalten. Für einen Teil Europas ist die Verletzung des „non bailout – Prinzips“ bei der Rettung Griechenlands der Sündenfall schlechthin. Für andere war dies die korrekte Anwendung des Grundsatzes „Not kennt kein Gebot“. Eine solche Summierung harter Gegensätze erschwert oder verhindert jegliche Kompromißfindung geschweige denn Konsensbildung.



mehr » | Top | Home



 
Bernd Posselt, ein begnadeter Redner, der durch seine Offenheit und Sachkenntnis das Auditorium überzeugte

Bernd Posselt, ein begnadeter Redner, der durch seine Offenheit und Sachkenntnis das Auditorium überzeugte

Zerreißt die Angst Europa?14. März 2016

Krisen, Konflikte und Terror in der neuen Welt-Unordnung: 45. Europatag im Kloster Andechs

Es war der richtige Ort, geschichtsträchtig und kontemplativ, man hatte umgeben von festen Mauern genug Zeit, in klösterlicher Ruhe über die komplexen Fragen zu den Entwicklungen in Europa, der Flüchtlingspolitik, zur Vertreibung und die Rückkehr zum Nationalstaat nachzudenken oder in prachtvoller barocker Kulisse des Bibliotheksaales viele Themen dazu zu erörtern. Der Europatag der Paneuropa-Union im Kloster Andechs, mit namhaften Referenten und 160 Teilnehmern aus 14 Nationen, gab an zwei Tagen tiefe Einblicke in die Materie mit all den schwierigen Lösungsansätzen. Und eines wurde im Fazit klar: Ohne ein starkes Europa, dessen Bestand akut gefährdet ist, wird eine Bewältigung der vielen Probleme kaum möglich sein.



mehr » | Top | Home



  
NATO Flagge

L’Alliance atlantique et le danger d’un enchaînement malencontreux

22. Februar 2016

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel


L’OTAN est née dans le contexte de la Guerre Froide et, depuis la chute du Mur de Berlin et l’implosion de l’URSS, on a continué à se demander si cette Organisation devait subsister et quel seraient ses nouveaux objectifs.

Depuis on n’a pas cessé de réfléchir au vu de nombreux nouveaux défis pour la sécurité globale sur le futur rôle de l’OTAN, avec ou sans mandat de l’Onu, et on est même intervenu en utilisant la force, si on pense aux conflits dans les Balkans.

En 2010 on a finalement élaboré un «nouveau concept» qui assigne à l’Organisation sous la contrainte d’une adaptation continue de ses instruments, trois tâches fondamentales: la défense collective, la gestion de crise et la sécurité coopérative.

Pour ce qui concerne la première tâche, on peut lire sur le site-web de l’Organisation qui a été actualisé le18 novembre 2014 (www.nato.int/cps/fr/natohq/topics_56626.htm): «Les membres de l’Alliance se prêteront toujours assistance mutuelle contre une attaque, conformément à l’article 5 du Traité de Washington. Cet engagement reste ferme et contraignant. L’OTAN prendra des mesures de dissuasion et de défense contre toute menace d’agression et contre tout défi sécuritaire émergent qui compromettrait la sécurité fondamentale d’un ou de plusieurs Alliés ou encore l’Alliance tout entière.»

 

mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel




  

Forensic Economic Security Reflections:19. Februar 2016

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


“EU ISR Risk Analysis” (Part 4)

Motto: “Economic security goes hand-in-hand with national security”.

Topic: The Friday Summit “English breakfast” of Economic Intelligence,
Forensic Sur­veil­lan­ce and Monetary Risk Resilience
in EU – UK Economic Security Affairs be­yond 2030

In Summary, since 2010 the UK has the best practice Case of Economic Security and national security policy commitment. Therefore, the crucial summit meeting in Brussels on Thursday is a last resort stage on the crossroad to rescue the economic security of EU Project to make Europe stronger for its national security and monetary stability. According to EU report, “The Economic Migrant crisis continues to spiral out of Security control. Therefore, the European Union may close the border on March 1. 2016”.




mehr » | Top | Home

By our Staff Member Tessa Mueller




  
WEF Davos 2016

Forensic Banking Reflections:12. Februar 2016

“The Davos ISR Momentum of Swiss Banking Security” (Part 3)

Economic Intelligence, Fiduciary Surveillance and Risk Reconnaissance
in “Swiss – EU Cross Border Banking Affairs”

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Blattmann

Topic: An ISR overview of Civil / Sec Defence ISR Concept of Swiss Banking Se­cu­rity including Cross-border policing, border surveillance and cy­ber­se­cu­ri­ty in Swiss Cross-Border Shadow Banking Mechanism“

In Summary, an ISR Professionalism and Fiduciary Ethics of Swiss Army safe­guards of geopolitical wisdom is rescuing the Swiss – EU economic security Grid via Swiss – EU Economic Defence Diplomacy, and mitigation remedy of “Blatt­mann EU / Swiss Economic ISR Rescue Formula” against the Swiss – EU natio­nal Security Infrastructure threats of organized cyber youth crime. This ISR model is suitable for governmental agencies in EU members, Bavaria / federal police, border surveillance organisations, Aviation Professionals (both government and civil / military) Policy Makers, Budget Planners and EU Political Leaders and FATF Forensic Banking ISR Investigators.




mehr » | Top | Home

By our Staff Member Tessa Mueller




  
WEF Davos 2016

Davos Forensic Economic Defence Reflections:29. Januar 2016

The WEF Momentum of EU/Swiss Monetary Relationship (Part 2)
“The Blattmann Mitigation Formula”

World Economic Forum Davos 2016 “The EU Economic Defence Mitigation Summit?“

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Matterhorn – Riffelsee

Understanding, the Professionalism and Ethics of ISR Risk Mitigation in Swiss – EU Economic Defence Di­plo­ma­cy, is to highlight in the “Blattmann Mitigation Swiss Rescue Formula” known as “EDA Secret Sauce For­mu­la” /Economic Defence Advocacy/ as preventive economic diplomacy tools to preserve the EU values and res­cue the EU economic security and stability for viable economic outlook of Swiss – EU – UK relations beyond 2030, by safeguarding from monetary cataclysmic event of ECB Eurozone. To simplify, the “Blattmann Mi­ti­ga­tion Formula” is the highest alert of Cataclysmic Rescue Mission for EU/Swiss economic defence re­la­tions



mehr » | Top | Home

By our Staff Member Tessa Mueller




 

short report


Niederländische EU-Ratspräsidentschaft – NL-EU-2016

Niederländische EU-Ratspräsidentschaft:
Die Erwartungen der EU-Abgeordneten

25. Januar 2016

Die Niederlande haben die EU-Ratspräsidentschaft am 1. Januar für sechs Monate übernommen. Ihr Leit­bild ist eine EU, die sich auf das Wesentliche konzentriert, Wachstum fördert und ihre Bürger in den Mit­tel­punkt stellt. Die vier Prioritäten sind: Migration und internationale Sicherheit, Innovation und Be­schäf­ti­gung, Finanzstabilität und Stärkung der Eurozone sowie eine zukunftsorientierte Klima- und Ener­gie­po­li­tik. Niederländische EU-Abgeordnete schildern hier ihre Erwartungen an die Rats­prä­si­dent­schaft.



mehr » | Top | Home

–oh–



  
WEF Davos 2016

Davos Reflections:21. Januar 2016

The WEF Momentum of EU/Swiss Monetary Relationship
& the Economic Diplomacy Prudential Plan 2016 – 2018

World Economic Forum Davos 2016 shifts towards global economic Diplomacy Forum

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Matterhorn – Riffelsee


Professionalism and Ethics of European Economic Diplomacy, UK/Swiss Pru­den­tial Global Banking Outcome of Or­gan­ic Economic Growth and Swiss Mo­ne­ta­ry Ex­cel­lence of Economic Defence illuminates the ethical pathway of the new EU reform for viable economic outlook of Swiss-EU-UK relations beyond 2018 on the WEF Davos Forum.

Today, to be successful on the WEF annual Meeting Davos-Klosters Switzerland 2016, it requires an economic di­plo­ma­cy advocacy based on ethical principles of mo­ne­tary professionalism, free of bias and ethical dilemmas to discuss the lead­ing topics how can Europe rebuild confidence in its financial market and in­sti­tu­tions?   Source: http://www.weforum.org/events/world-economic-forum-annual-meeting-2016/live




mehr » | Top | Home

By our Staff Member Tessa Mueller



 


„Überreaktion“ …

8. Dezember 2015

Nahost-Quartett ermahnt Israel: „Tiefe Besorgnis“ über zivile Opfer und Lage im Gazastreifen

Im israelisch-palästinensischen Konflikt hat das Nahost-Quartett beide Seiten zu größeren Verständigungsbemühungen aufgerufen, vor allem aber die Israelis zu weiteren Schritten ermahnt: Die Siedlungspläne sollen gestoppt und die Blockade des Gazastreifens aufgehoben werden …

-Quelle F.A.Z.-

Zu den Standardreaktionen westlicher und insbesondere auch deutscher Medien sowie Politiker gehört es, Israel wegen mutmaßlicher Überreaktionen oder Unverhältnismäßigkeit im Kampf gegen Terroristen zu ermahnen oder anzuklagen. Zuletzt war dies im Sommer 2014 so, als Israel nach anhaltendem Beschuß mit Raketen aus dem Gaza-Streifen Stellungen des islamistischen Hamas angriff. Jene, die Israel kritisieren, meinen es dem Vernehmen nach „gut“ mit dem Judenstaat und äußern deshalb die Besorgnis, daß Israel mit gezielten Terrorschlägen die Terroristen nicht ausschalten könne. Ganz im Gegenteil könne dadurch die politische und militärische Lage „eskalieren“, sprich umfangreichere Dimensionen annehmen und darüber hinaus auch unbeteiligte Zivilisten in Mitleidenschaft ziehen.



mehr » | Top | Home

-Yehu-



  
Wahlen in Polen

Kommentar:Der „Paukenschlag“

29. November 2015

Letzte polnische Sejm (Parlaments)-Wahlen mit vielen Fragezeichen

Prof. Dr. Helmut Wagner

Prof. Dr. Helmut Wagner


Was ist in Polen los? Das fragen sich nach den am 25. Oktober dort stattgefundenen Parlaments- und Senatswahlen viele Beobachter, sowohl in Polen selbst wie auch im benachbarten Ausland.
Das Ergebnis der Wahlen hat viele überrascht. Dank zwei positiven Entwicklungen, dem wirtschaftlichen Aufschwung des Landes in den letzten Jahren und der Tatsache, daß Polen in jüngster Zeit zum größten Profiteur der EU aufgestiegen war, haben nicht wenige mit einer Bestätigung der liberal-agrarischen Koalitionsregierung von Frau Ewa Kopacz gerechnet, nicht aber mit ihrer Ablösung. Eben das aber ist sang- und klanglos passiert.
Dies sind in Kurzform die Ergebnisse der Wahlen: Die bisherige Oppositionspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) hat das Rennen aufgrund des geltenden Wahlrechts mit 37,58 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gewonnen. Ihr folgen nach der Stimmenzahl fünf kleinere Parteien, mit denen zusammen sie im neuen Sejm vertreten sind: die bisherigen Regierungsparteien, also die Bürgerplattform (PO) mit 24,09 Prozent und die Polnische Bauernpartei (PSL) mit 5,13 Prozent, sowie die Kukiz-Partei mit 8,81 Prozent, die Moderne Partei mit 7,60 Prozent und die Deutsche Minderheit mit 0,18 Prozent. Die Letztere wird mit einem Sitz im Sejm vertreten sein, weil für sie als Minderheit die ansonsten gültige „Sperrklausel“ von 5 Prozent nicht zur Anwendung kommt.



mehr » | Top | Home



 

short report


Nahost im Medienfokus – Al Jazeera TV

Nahost im Medienfokus:
Doppeltes Spiel, doppeltes Glück

18. Novembner 2015

„Nichts ist unmöglich“, dachte sich unser Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef und beobachtete intensiv einige Wochen das gesamte Nachrichtenwesen der unterschiedlichsten TV-Sender der Welt, die man heutzutage mit entsprechender technischer Ausrüstung ohne die Hilfe der NSA oder anderen geheimdienstlich Operierenden auf seinen Bildschirm bekommen kann. Hier die Quintessenz seiner Beobachtungen.



mehr » | Top | Home



  

POLITISCHE UNION? Die Ungewißheit bleibt! EJ 4/2013 – 14. Januar 2014

Kann Frankreich, das stets versäumt hat, in ein politisches Europa einzuwilligen, noch den Anschluß finden?
Hier die Ansicht unseres Mitarbeiters und Beraters des Europäischen Beamtenbundes (FFPE) im Brüsseler EU-Ministerrat, Giovanni Martinetto

Giovanni Martinetto

Giovanni Martinetto

Est-ce qu’un rattrapage, même immédiat, va suffire? Soixante ans d’invitations allemandes et de refus français. Cette histoire a commencé en 1953, lorsqu’une Communauté européenne de Défense, déjà acceptée par les cinq partenaires de la France, fut rejetée, à une petite majorité, par l’Assemblée française. Elle s’est poursuivie avec le Général De Gaulle qui, en donnant le pouvoir décisionnel aux ministres et en introduisant un droit de véto, hypothéqua tout l’avenir de l’intégration européenne. Elle est toujours d’actualité, comme le prouve depuis treize ans le silence que les gouvernements français ont toujours opposé aux nombreuses déclarations de ministres et leaders allemands (Fischer, Schäuble, Westerwelle, Gabriel…).
A’ la fin de l’année dernière, ce fut la Chancelière elle-même qui déclara : «Nous avons besoin d’une union politique. Nous devons confier des compétences supplémentaires à l’Europe, étape par étape, dans un processus continu». C’était la suite logique des décisions qui avaient été prises à propos de la Zone euro: d’un côté, l’imposition d’un double contrôle budgétaire et bancaire; d’un autre côté, l’insertion d’un volet de croissance. Il était, et il reste évident que le double contrôle ne saurait être accepté que s’il est exercé au nom et par des représentants élus du peuple européen; quant à la croissance, elle ne pouvait se limiter à une petite enveloppe, mais elle présupposait et présuppose la définition de politiques industrielle et commerciale pour l’ensemble de la Zone, et donc un centre de gouvernement.
Comment a réagi le gouvernement français? Non seulement il ne répondit pas, comme d’habitude, mais, sans rien dire au partenaire, il s’engagea dans une voie totalement opposée. M. Moscovici et le Président Hollande sont allés inviter, respectivement, le capitalisme d’Etat chinois et le capitalisme indien à venir investir en France et à y établir leur tête de pont dans l’Union continentale. De son côté, M .Fabius relançait les négociations pour l’adhésion de la Turquie.
Que reste-il à faire pour l’Allemagne?



mehr » | Top | Home



  

Das anzustrebende Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA:
Dringend zu erörternde Vorfragen EJ 4/2013

Es geht beileibe nicht nur um Edward Snowden und den Abhörskandal

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel

Das deutsche Nachkriegsbekenntnis zum Westen und für den Weg in ein geeintes Europa waren glückliche Entscheidungen, die eine rasche Wiedereingliederung Deutschlands in die Völkergemeinschaft und schließlich sogar die Wiedervereinigung ermöglicht haben.
Doch lange schon ist die Zeit gekommen, in der wir erkennen und uns eingestehen müssen, daß die anfängliche europäische Sechser-Gemeinschaft auch ein Kind des Kalten Krieges gewesen ist.
Die heutige EU mit ihren (seit 1. Juli 2013) 28 Mitgliedstaaten kann mit dieser ursprünglichen Gemeinschaft nicht mehr gleichgesetzt und muß zwingend neu begründet, gefestigt und erklärt werden. Hauptargument ist die multipolare Welt, auf die wir uns zubewegen und in der Europa im Interesse seiner kulturellen Vielfalt und des darin enthaltenen Potentials ein maßgeblicher Pol sein kann und sein sollte.

Was das Verhältnis Europas zu den Vereinigten Staaten von Amerika anbelangt, so muß auch dieses mit Rücksicht auf die eingetretenen Entwicklungen auf eine neue, aktualisierte Grundlage gestellt werden. Gelegenheit dazu bieten die bereits aufgenommenen Gespräche zur Stärkung der atlantischen Brücke durch Aushandlung einer umfassenden Freihandelsvereinbarung zwischen Amerika und Europa. Denn natürlich gibt es Gemeinsamkeiten. Die neue Welt wurde auf amerikanischem Boden durch europäische Auswanderer geschaffen. Freiheitswille und Demokratie haben es vermocht, dort eine Weltmacht zu schaffen, mit der wir vieles, aber bei weitem nicht alles teilen.
Statt nun das Für und Wider aufzubereiten, zu erläutern und zur Diskussion zu stellen, wird leider dem Ergebnis der Verhandlungen mit der Ankündigung vorgegriffen, es würden dadurch auf beiden Seiten eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze entstehen. Dies ist eine Hoffnung, aber noch keine Wahrheit und schon gar nicht eine transparente Darstellung der Ausgangslage:



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  

Die Bankenunion als verdeckte Umwandlung der EU zu einem – partiellen – Bundesstaat EJ 4/2013

Prof. Dr. jur. Martin Seidel

Prof. Dr. jur. Martin Seidel

Die Europäische Union ist ungeachtet ihrer begrenzten supranationalen Ausprägung kein Bundesstaat, sondern ein Staatenbund oder Staatenverbund. Sie leitet die ihr übertragenen Regelungsbefugnisse nicht nur ihrer Herkunft nach, sondern auch der Legitimation nach von den Mitgliedstaaten ab. Die Umwandlung der EU in einen Bundesstaat bedarf eines Gestaltungsaktes, der von den zu einer europäischen Bevölkerung verbundenen europäischen Völkern zu treffen wäre. In Deutschland würde die Teilnahme an der Gründung eines europäischen Bundesstaates nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einer Befassung der deutschen Bevölkerung in Form eines Referendums voraussetzen (BVerfG, Urteil vom 30.06.2009 – 2 BvE 2/08 u. a., NJW 2009, 2267 = EuZW 2009, 552 L. – Lissabon).

Für die Umwandlung der EU in einen europäischen Bundesstaat besteht bei den Mitgliedstaaten seit jeher keine Bereitschaft. Im Zuge der Rettung der Währungsunion und des Euro angesichts der überaus hohen die Währungsunion sowie den Euro gefährdenden Überschuldung mehrerer Mitgliedstaaten zeichnet sich indes ein schleichender Wandel der Verfassungsstruktur der EU im Sinne der Herausbildung eines partiellen Bundesstaates ab. Damit stellt sich die Frage, ob die Teilnahme Deutschlands an diesem Prozeß bereits der Befassung der deutschen Bevölkerung bedarf. Die Einführung sogenannter Eurobonds, die bei uneingeschränktem wechselseitigem Einstehen der Mitgliedstaaten für ihre Schulden die Frage akzentuieren würde, steht – einstweilen – zwar nicht mehr auf der Agenda der Politik. Die anstehende – als dringlich erachtete – Errichtung einer sogenannten Bankenunion als weitere legislatorische Maßnahme der EU zur Rettung der Währungsunion und des Euro läßt die Befassung der deutschen Bevölkerung indes nicht in den Hintergrund treten. Das BVerG wird sich möglicherweise noch nicht in dem ausstehenden baldigen Endurteil zum sogenannten ESM-Vertrag, wohl aber bei zukünftigen Individualbeschwerden mit der Frage konfrontiert sehen, ob sich hinter dem Ausbau der EU zu einer „Bankenunion“ der – verdeckte – Einstieg in einen partiellen Bundesstaat verbirgt, für dessen Errichtung schon die Ermächtigungen des Grundgesetzes nicht ausreichen.



mehr » | Top | Home



 


Alle (vier) Jahre wieder

Pünktlich zum Beginn des alljährlichen Weihnachtsgeschäfts gaben die Vorsitzenden und Vorstände der CDU, CSU und SPD ihre Einigung auf den zuvor langwierig ausgehandelten Koalitionsvertrag bekannt und unterzeichneten ihn öffentlich. Was vor gut einem Jahr die große Mehrzahl der Experten und Laien bereits voraussagten, nimmt demnach also endlich doch reale Gestalt an: die dritte große Koalition in der bundesdeutschen Geschichte. Da sich die Bundeskanzlerin mit ihrer Kampagne gegen eine joviale Unterstützung der FDP leicht verzockt hatte, reichte es nicht mehr zur Fortsetzung der bisherigen Koalition mit den nun mehr ausgeschiedenen Liberalen. Trotzdem wäre die „GroKo“ nicht alternativlos, könnte die Union doch auch ein Bündnis mit den Grünen eingehen oder die SPD mit Grünen und Linkspartei, da die Personalien Trittin und Lafontaine als „road blocker“ nicht mehr im Wege stünden.



mehr » | Top | Home

-yehuda-



  

Das einzuschränkende Postulat eines ewigen Wachstums:
Ein Plädoyer für Einfallsreichtum und Maß  EJ 3/2013 – 7. Januar 2014

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel

Beginn eines umfassenden Nachdenkens über das, was wir brauchen und (in Europa) wollen

Die Kulturkrise, von der unser Globus gegenwärtig – je nach Ausgangslage mit unterschiedlicher Intensität – befallen ist, dreht sich – bisher noch weitgehend unerkannt – auch um einen Begriff, der einerseits quer durch alle Parteien als Schlüssel zur Lösung der meisten großen Gesellschaftsprobleme (Beschäftigung, Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme, Abbau der Staatsschulden usw.) beschworen und als Ergebnis herbeigesehnt wird, während andererseits eine wachsende Minderheit, in der Abhängigkeit von diesem Begriff ein Fanal für die Ausweglosigkeit und Verzweiflung zu erkennen glaubt, in die unser Planet in seiner Endlichkeit hineingeraten ist. Es geht um den Begriff und das Postulat des stetigen wirtschaftlichen Wachstums. Die Gretchenfrage ist nun, ob und wie sich das Dilemma, das mit diesem zum Postulat mutierten Begriff einhergeht, lösen läßt. Ein wahrhaft gordischer Knoten, da das Wachstum mit nahezu allem verknüpft zu sein scheint, was uns lieb und teuer ist.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel




  

Que l’Empire contre – attaque  7. Januar 2014

Niko Schmeja

Niko Schmeja

Sanierungsfall Europa

Europas Gewicht in der Welt nimmt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ständig ab. Der Zerstörung der seit dem 15. Jahrhundert aufgebauten hegemonialen Position europäischer Länder durch die europäischen Bürgerkriege zwischen 1914 und 1945 folgte nach einer bipolaren Phase der Weltgeschichte, in der sich zumindest Westeuropa wirtschaftlich zu erholen schien, ein in Südostasien beginnender Aufstieg vieler anderer Regionen und Staaten. Zwar stellt die Europäische Union wertmäßig immer noch den größten Binnenmarkt dar und ist auch in ihren wissenschaftlichen und technologischen Kapazitäten eine bedeutende Größe im internationalen Vergleich, doch zeichnet sich ab, daß der Höhepunkt überschritten ist. Der Anteil der Europäer an der Weltbevölkerung nimmt ab, strukturelle Probleme in den meisten Mitgliedsländern lassen nur geringe Wachstumsperspektiven zu und haben, da die notwendigen Reformen im staatlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich nur zögerlich in Angriff genommen werden, zur Folge, daß Einfluß und Wohlstand in den Zeiten des Umbruchs in der Welt, in der Reichtum und Macht neu verteilt werden, in Gefahr sind.



mehr » | Top | Home

Von unserem Kollegiumsmitglied Niko Schmeja, OdR i GS, Tübingen






Alle «Aktuell» Artikel:

„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
zeigen/verbergen

Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
zeigen/verbergen

Artikel aus 2015
zeigen/verbergen

Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
zeigen/verbergen

Artikel aus 2014 & prior
zeigen/verbergen

Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
zeigen/verbergen