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 reflex




60 JAHRE NACH UNTERZEICHNUNG
DER RÖMISCHEN VERTRÄGE:
WAS JETZT GESCHEHEN MUSS!

27. März 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Die Unterzeichnung 1957

Die Unterzeichnung 1957


60 Jahre nach der feierlichen Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 erleben wir einen zweiseitigen „Zangenangriff" auf den Bestand des europäischen Projektes: Von außen greifen wichtige Kräfte aus den USA (Trump-Berater Steve Bannon), aus England (das Brexit-Lager) und aus Rußland das 1957 entstandene gemeinsame Europa an, um es wieder in seine nationalen Bestandteile zu zerlegen. Von innen sind es die nationalistischen Parteien in den EU-Staaten, die alles daran setzen, die Nationalstaaten wieder als alleinige politische Souveränitätsebene zu installieren.

Wenn diese beiden Kräfte wirklich Erfolg hätten und Europa als politisches Projekt zerstören würden, wäre anschließend das Heulen und Zähneklappern bei allen Beteiligten groß, weil dann plötzlich sichtbar würde, welche immensen Stabilitätswirkungen von der heutigen EU ausgehen und welches wirtschaftliche und politische Chaos die Folge eines Auseinanderbrechens der EU wäre.



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Von unserem Gründungs- und Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 reflex




Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser

19. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Foto: getty images

Foto: getty images


Although everybody talks about, there is no „Muslim ban“ in the US, at least no general one. It just refers to travellers from a small number of countries which either are war zones, parties or so called „failed states“.

Auch abgesehen davon, dass es diverse verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich Personen gibt, die bereits in den USA leben und arbeiten, bzw. Inhaber einer sog. „Greencard“ sind, ist der sog. „Muslim-Bann“ in Amerika nicht weniger umstritten als in europäischen Medien. Schon die Bezeichnung selbst weckt starke Emotionen und Widerstand gegen Rassismus, Hartherzigkeit, Diskriminierung und Willkür. Nicht wenige Kommentatoren waren so auch schnell bei der Hand, um Vergleiche zum staatlichen Antisemitismus der Nationalsozialisten zu beschwören, dessen Folgen freilich weit schwerwiegender waren und ausnahmslos galten. Doch schon daran zeigt sich, dass es sich hier um eine polemische wie bewusste Fehlbezeichnung handelt.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef





Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

Geopolitical Intelligence Services AG | www.gisreportsonline.com

Geopolitical Intelligence Services AG
Herrengasse 21
LI-9490 Vaduz
Principality of Liechtenstein

michael.liechtenstein
@gisreportsonline.com

www.gisreportsonline.com
www.gisadvisory.com

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 reflex




„Die wahren Bremser von Europa“

15. Februar 2017

Die Überschrift entstammt einem Beitrag von Dr. Ingo Friedrich, MdEP a. D., der auf der Internetplattform dieses Mediums EUROjournal pro management am 25. Januar 2017 veröffentlicht wurde, und Sie, liebe Leserinnen und Leser, zum Nachdenken über die seit langem verworrenen Wege des vergemeinschaftlichten Europas animieren sollte.

Zu diesem Thema paßt der Satz von Papst Franziskus: „Europa verliert seine Identität, wirkt wie eine Großmutter, nicht mehr fruchtbar und lebendig.“

EU zerbröselt | ©imago galleryfree

In seinem Beitrag spricht Dr. Friedrich auch über eine helfende Medizin, die allein in der Bündelung des europäischen Potentials liegt. Solche Medizin ruft zwangsläufig folgende Frage hervor: Wie lange ist dieses „gebündelte Potential“ erkennbar, wenn …

Über 700 Mandatsträger des Parlamentes, 28 Mitglieder des europäischen Rates, verschiedene Ministerriegen, die Kommission, sind sehr viele Gehaltsempfänger, unter denen sich nicht ein einziger findet, diese große Herausforderung, Europa zum Endstatus Europa weiterzubringen und die entsprechenden Bündelungen der Potentiale aufzuschnüren und mit Dynamik zu begleiten. Wem nutzt dann die Medizin, wenn sie nicht genommen wird? Warum operiert man, heute schon 61 Jahre mit einem Parlament – ohne legitime Regierung, die eine Entscheidung fällen kann. Juncker, der ab und zu Gäste empfängt, die er dann mit Abtätscheln begrüßt. Ein Europäer, der seinerzeit die Steuerharmonisierung ablehnte. Ein Mann, der sogleich 300 Milliarden Euro für den Etat einforderte, davon 60 Millionen für die Kommission!!! 12 Milliarden für das Jahr, 1 Milliarde für den Monat für mehr oder weniger geringfügigere Leistung. Ich fürchte, daß das gebündelte Potential ein inhaltloses Vakuum ist. Solange man nicht weiß, was man will im Rahmen innerhalb internationaler Politik, solange stehen die Räder still.



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Gastbeitrag von Georg Simon, Dipl.-Ing. (FH-Europaingenieur)




  

Liebes böses Amerika

10. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Donald Trump

Der für viele unerwartete Wahlsieg Donald Trumps wirft auch Schatten auf die Gemüter transatlantischer „Experten“, die nicht genau wissen, ob sie ihn belächeln und verspotten sollen, oder zum Buhmann eigener irrationaler Ängste stilisieren wollen. Doch wer sich erinnern kann, weiß, daß auch Nixon, Reagan und Bush verteufelt wurden, so wie Kennedy, Clinton und Obama verehrt, vordergründig zumindest, denn die deutsche Haltung zu den USA war – auch abseits der hier nicht thematisierten Weltkriege – immer schon eine komplexe und höchst widersprüchliche.

Zugegeben, Amerika-Kritiker haben es in den letzten Jahren (und … Tagen!) nicht gerade leicht. Besonders in Deutschland, wo es die Staatsraison verlangt, Flächenbombardements deutscher Städte für die Befreiung der Ahnen als notwendig zu begrüßen, die – erwiesenermaßen – selbst aber in größter Mehrzahl Hitler wenigstens zugejubelt hatten. Warfen Amerikaner aber seitdem irgendwo sonst Bomben, etwa gegen den arabischen Massenmörder Saddam Hussein, der nachweislich Giftgas gegen Zivilisten einsetzte, so handelte es sich dabei nach Maßgabe deutscher Medien und Intellektueller wenigstens um „Kriegsverbrechen“, obwohl anders als in Deutschland, im Irak nur wenige zivile Ziele getroffen wurden, die im Kampf gegen Nazi-Deutschland speziell von britischer Seite geradezu absichtlich angegriffen wurden. Um den „Willen des deutschen Volkes zu brechen“, was den Fliegern nicht, sondern erst mit Panzern vor den Häusern und mancherorts nach erfolgtem Straßenkampf gelang.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef




  

short report

Einzug der Debütantinnen und Debütanten

Einzug der Debütantinnen und Debütanten


Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017:

66. Magnolienball in München

31. Januar 2017

In Zeiten fortschreitender Entfremdung zwischen den Kontinenten tut es gut im transatlantischen Zusammenwirken auf ein paar Fixpunkte vertrauen zu können. Während das „unkonventionelle“ Verhalten des 45. US-Präsidenten Donald J. Trump immer wieder aufs Neue für Verunsicherung – nicht nur, aber vor allem auch diesseits des Atlantiks – sorgt, fand am vergangenen Freitag in München zum bereits 66. Male der „Magnolienball“ statt.



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Foto: © Fotos vom 66. Magnolienball im Hotel Bayerischer Hof, München, von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert | -wo-




 

„Ein extremistischer Brexit“

24. Januar 2017 | EJ 1/17

Vicente Rodriguez

Vicente Rodriguez


May springt ins Leere und befürwortet eine vollkommene Trennung von der Europäischen Union

Mit dieser Überschrift kommentierte die spanische Tageszeitung „El País“ in einem Leitartikel, der eine gewisse Härte ausstrahlte, am 18. Januar 2017 die am Vortag gehaltene und langerwartete Rede von der britischen Premierministerin über den Brexit im Parlament.

Die Zeitung hebt hervor die implizite Anerkennung seitens der Ministerpäsidentin, daß ihre ursprüngliche Absicht, in irgendeiner Form die Vorteile des europäischen Binnenmarktes weiter zu genießen ohne die volle Freizügigkeit der Menschen in den Mitgliedstaaten zu akzeptieren, ein unmögliches Ansinnen darstellt. Die Alternative ist, nach den Worten von Theresa May, ein harter Brexit, der das UK aus einem Markt von 500 Millionen ausschließt und auf einen Markt von 65 Millionen reduziert, mit der Hoffnung, durch Handelsverträge mit anderen Staaten und mit einem neuen bilateralen Vertrag ohne Zollgrenzen mit der EU zu kompensieren.



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NACH DER TRUMPWAHL:

15. November 2016 | EJ 4/16

Deutschland als Globale Stimme der Vernunft gefordert

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Thomas Weiss

Dr. Ingo Friedrich


Jammern und Lamentieren über den Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl hat wenig Sinn. Vielmehr heißt es nun, eine nüchterne Analyse vorzunehmen und klare Konsequenzen zu ziehen. Deutschland kann und muß dabei als „Stimme der Vernunft“ dazu beitragen, in der globalen Politik Kalkulierbarkeit und Stabilität zu bewahren.

Zwei neue Gefahren

Wenn Trump wirklich ernst macht mit seiner Forderung nach Schutzzöllen zur Förderung der eigenen Industrie dann droht hier in der Tat ein neuer Protektionismus mit all seinen wohlstandsmindernden Folgen. Kein Phänomen der Wirtschaftstheorie wird so einhellig als Teufelszeug beschrieben wie der Protektionismus, weil sich Maßnahmen und Gegenmaßnahmen sehr schnell hochschaukeln. Die folgenden Handelskriege schaden dann allen. Hier muß Deutschland alle Register ziehen, um eine derartige Entwicklung im Keim zu ersticken.



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Von unserem Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



 

CETA, Wallonien und die Demokratie

2. November 2016 | EJ 4/16

L'accord de libre-échange entre l'UE et le Canada signé dimanche

Foto: Le Figaro


Ein redaktioneller Diskurs

Am 25. Oktober 2016 veröffentlicht der Wirtschaftsredakteur Benjamin Wagener in der Schwäbischen Zeitung zu den Bedenken der wallonischen Regierung, mit denen sie den ersten Termin für die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens der EU mit Kanada zu Fall brachte, unter dem Titel „Rücksichtsloses Wallonien“ folgenden resoluten Kommentar:

„Man mag zu Ceta stehen, wie man will, man mag es ablehnen oder befürworten, eines macht das Veto von Wallonien klar: Diese Protesthaltung zeigt, daß die EU in ihren Entscheidungsprozessen nicht funktioniert.

CETA, la Wallonie et la démocratie

Le rédacteur en chef de la « Schwäbische Zeitung » allemande a publié le 25 octobre 2016 sous le titre « l’irrespectueuse Wallonie » un commentaire tranchant sur les préoccupations du gouvernement Wallon qui ont provoqué la remise de la date de signature du traité de libre-échange de l’UE avec le Canada.

En traduction française, ce commentaire se lit comme suit :

« On peut penser de CETA ce que l’on veut, le réfuter ou l’approuver, le Veto de la Wallonie fait clairement ressortir une chose : cette attitude contestatrice fournit la démonstration que les processus décisionnels de l’Union Européenne ne fonctionnent pas.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



 

Monitoring European Central Banking Matters (Final Part)

19. September 2016 | EJ 3/16

Forensic Central Banking Reflections by Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller,
Staff Member


 

Motto “A man who has committed a mistake and doesn't correct it, is committing another mistake.” Confucius

The Monetary Death in European Central Banking Sep. 2016

Due to the lack of monetary ethics and forensic central banking compliance in European Central Banking Matters, the Draghi Concept of monetary destructive reckless executive governance of European money market assets and the single market currency Euro has caused the monetary death of European Central Bank Matters and triggering the critical situation interfacing the imminent Jettisoning of single Currency Euro in March 2017

Source: www.amazon.co.uk/Death-Money-Collapse-International-Monetary/dp/0670923702/

Tessa at EU Swiss Summit



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By our Staff Member Tessa Mueller




 

short report

Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten

14. Juli 2016 | EJ 3/16

Karl Freller, MdL, Staatssekretär a.D.

Karl Freller, MdL,
Staatssekretär a.D.

Stiftungsdirektor Karl Freller schreibt Brief an Niantic

MÜNCHEN – „Keine Pokémon-Jagd in bayerischen KZ-Gedenkstätten!“ Mit dieser Forderung hat sich der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, MdL Karl Freller, in einem Brief an den Entwickler von Pokémon-Go, Niantic, gewandt. Freller möchte die bayerischen KZ-Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg als mögliche Spielorte aus der neuen, weltweit millionenfach gespielten Smartphone-App herausgenommen sehen. „Ich halte es für unangemessen, einen solchen Ort zu einem Spielfeld für Onlinespiele zu machen. Das haben wir – wie die Kollegen aus Auschwitz auch – dem Unternehmen mitgeteilt!“

Der Respekt vor den Opfern und die Sensibilität des Ortes gebiete es, daß auf einer KZ-Gedenkstätte keine virtuelle Monsterjagd stattfinde, so Freller weiter. Deshalb habe man Niantic schriftlich gebeten, die Geolokalisierung der KZ-Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg in der App weiträumig zu unterdrücken, falls dies noch nicht geschehen ist. „Technisch ist es wohl möglich – und aus Rücksicht und Anstand auch dringend notwendig!“, findet Stiftungsdirektor Freller.

-M.K.-



 

Konsequenzen des Brexit

14. Juli 2016 | EJ 3/16

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Michael Matejka

Dr. Ingo Friedrich


Eine erste Bilanz der Konsequenzen des Brexit kommt zu folgenden Ergebnissen:

EU Flag & Union Jack | Fotodesign: Thomas Weiss

Fazit: Die Welt des 21. Jahrhunderts ist kompliziert, ob uns das gefällt oder nicht. Wenn man alle Aspekte des Brexits berücksichtigt, wäre es für alle Beteiligten das Beste, wenn er gar nicht umgesetzt werden würde. Schließlich hat auch das Volk ein Recht auf Irrtum.

1. Der Brexit spielt sozusagen am lebenden Objekt einmal durch, was es
bedeutet, wenn in einer zentralen europäischen Frage eine grundle-
gend andere Alternative praktiziert wird. Bisher konnten solche
Fragen nur theoretisch erörtert werden, nach dem Motto
»was wäre, wenn«

  • Griechenland aus dem Euro ausscheiden würde
  • Österreich oder die Niederlande oder gar Frank-
    reich aus der EU austreten würden
  • Draghi eine andere Geldpolitik
    machen würde.

Schon jetzt, nach nur wenigen
Wochen, wird deutlich, daß eine
solche grundlegende »Schubum-
kehr« der Politik in einer zentralen
europäischen Frage immense, um
nicht zu sagen brutale, Auswirkungen
nach sich zieht. ...

Von Dr. Ingo Friedrich,
Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS),
Vorstandssprecher der Münchner Europakonferenz
und Gründungskollegiumsmitglied unseres Mediums
EUROjournal pro management



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Glossary

Ein schwarzer Tag für Europa24. Juni 2016 | EJ 3/16

Die Emotion hat gegen die Vernunft gesiegt

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Thomas Weiss

Dr. Ingo Friedrich


Liebe Leserinnen und Leser,

die negative britische Volksentscheidung kommentierte unser Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS), Vizepräsident des EU-Parlamentes a. D. und Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule.

Europa bleibt nichts erspart, nun muß der schwierige Weg gegangen und durchdekliniert werden, was es bedeutet, nicht mehr zur Familie zu gehören. Der jetzige Jubel der EU-Gegner wird sich sehr bald als ziemlich schal erweisen. Um England wird es bald recht einsam werden. England als schon immer nicht wirklich europäisch "tickendes" Land will seinen eigenen Weg gehen. Die sonst als so pragmatisch beschriebenen Briten haben emotionell für das Beibehalten ihrer Insellage entschieden, obwohl sich niemand vor der Globalisierung wegducken kann.



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Sein oder Nichtsein13. Juni 2016 | EJ 3/16

Präsident der Paneuropa-Union Deutschland e. V.

Präsident der Paneuropa-Union Deutschland e.V.

HinweisGastbeitrag von Bernd Posselt

Weniger als eine Woche nach dem 400. Todestag des für Europa wohl bedeutendsten Briten William Shakespeare, schied Boris Johnson aus dem Amt eines Bürgermeisters von London. Zum Nachfolger wurde Sadiq Khan gewählt, ein Sozialist mit pakistanischen Wurzeln, der islamistischer Sympathien verdächtigt wurde, aber unmittelbar nach seinem Amtsantritt an der jährlichen Holocaust-Gedenkveranstaltung in einem Rugby-Stadion im Norden der britischen Metropole teilnahm. Der Schiit ist der erste Moslem an der Spitze einer Hauptstadt eines EU-Mitgliedstaates, wurde jedoch aufgrund seiner linken gesellschaftspolitischen Vorstellungen per Fatwa zum Nichtmuslim erklärt und erhielt Todesdrohungen.

Wie sehr er sich zur europäischen Einigung bekennt, ist nicht sicher, wohl aber, daß sein konservativer Vorgänger mit Inbrunst für den Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU kämpft. Der strohblonde Boris Johnson, der die Kampagne für ein Nein zur EU-Mitgliedschaft beim Referendum am 23. Juni leitet, pflegt zwar sein nordgermanisches Äußeres, hat aber ebenfalls tiefe Wurzeln im Orient.



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Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz6. Mai 2016 | EJ 2/16

Der Vatikan erhält den Karlspreis 2016

Heiliger Vater,
verehrte Festgäste,

Es ist mir eine große Ehre und Freude, in der Sala Regia im Vatikan anlässlich der Verleihung des Karlspreises an Seine Heiligkeit Papst Franziskus zu sprechen. Der Karlspreis ist ein Bürgerpreis, gestiftet von den Bürgern Aachens, meiner Heimatregion an der deutsch-holländisch-belgischen Grenze. Unser Kontinent lag damals kriegsverheert und kriegsvernarbt noch in Trümmern. Und doch machten sich die Aachener Bürger auf, mit dem Karlspreis die friedliche Einigung Europas zu fördern. Dass wir, Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und ich, als die Präsidenten der drei EU-Institutionen und als Karlspreisträger heute gemeinsam zu Ihnen sprechen, zeigt, wie sehr wir uns diesem Geist der Aachener Bürger verpflichtet fühlen.

-Giacomo Fassina-



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España | elecciones 2015 | los protagonistas

España | elecciones 2015 | los protagonistas


España después de las elecciones 29. Februar 2016

Spaniens politischer Weg nach der Wahl ist weiterhin unklar

Las elecciones del 20 de di­ci­em­bre pasado han dejado en Espa­ña un panorama político in­usi­tado debido a la irrupción en el parlamento de dos nuevas for­ma­cio­nes políticas, Podemos y Ciu­da­da­nos, que han puesto en jaque la tradicional supremacía de los dos partidos tradicionales PSOE (socialistas) y PP (conservadores), ninguno de ellos ya con capacidad para formar gobierno, como había sido tradicional hasta ahora, sin entrar a formar parte de una coalición que, debido a que ambos bloques, izquierda y derecha, están casi empatados al 45%, está resultando complicada. La formación de gobierno se presenta, además, difícil, porque a ambos extremos, es decir, PP a la derecha y Podemos a la izquierda, hay partidos que, para muchos electores son indeseables como gobernantes en coalición con los suyos. El PP por sus interminables casos de corrupción, que afectan a la misma cúpula del partido y que, en opinión de la mayoría, aconsejan una regeneración en la oposición, y Podemos por su cambiante oportunismo programático, que delata una intencionalidad profundamente leninista en sus líderes y, en los ojos de muchos, su “populismo” antisistema. Esta inestabilidad parlamentaria va, además, acompañada de una situación complicada en el país, con una crisis económico-social aún no superada, una crisis institucional a resolver y un reto secesionista en Cataluña.



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PhDr. Vicente Rodrieguez



  

Poland is not yet lost! Well, not yet.12. Februar 2016

Dear Reader,

I have been asked to write an article on the current situation with a touch of British irony. Well, with Polish roots I suppose it makes sense.
So where do I start? First of all it seems to me that we men seem to have a problem with size. No need to blush, I don’t mean “that” size, but one of height. I remember being the tallest in my class at school and always being picked on by the smallest in the hope that I would hit them so that they could go running to the teacher yelling “he hit me, sir”. Or have you ever been behind a brute of a car and wondered if anyone was driving it? Or noticed that a small dog usually tries to pick a fight with a bigger dog? Yes, it must be an inferiority complex, and not just reserved for us humans.



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-RK-



  

Liebe Leserinnen und Leser!

Der nachfolgende Beitrag zum von vielen Europäern seit Monaten heiß diskutierten Thema „Europa? Flüchtlinge sind auch Menschen!“ ist ge­wis­ser­ma­ßen ein Frontalunterricht, wo der Inhalt von lesbar zu lehrbar wechselt. Der Autor ist niemand geringerer als der Honorarkonsul der Tsche­chi­schen Republik in Bayern, Hans-Peter Schmidt, langjähriger Präsident der Industrie- und Handelskammer für Mittelfranken Nürnberg und heutiger Ehrenaufsichtsratvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe.

Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. Februar 2016

Hans-Peter Schmidt – Vorsitzender des Aufsichtsrats der NÜRNBERGER Beteiligungs-Aktiengesellschaft

Konsul Hans-Peter Schmidt

In Zahlen sind die notwendigen Investitionen zu fassen, mit der wir unsere politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zukunft in Deutschland und in Europa sichern müssen.
Wenn die Zahl der Flüchtlinge verringert werden soll, muss die Finanzierung des „IS“ unterbunden werden; und die Flüchtlingslager in Nordafrika, der Türkei sind besser zu finanzieren, damit die Menschen, wenn sie vorläufig dort bleiben, nicht verhungern und verdursten.

Europa altert, steht im Wettbewerb mit Amerika (Nord- und Süd), Asien, Afrika und auch Australien. 80 Millionen deutsche, insgesamt 500 Millionen Einwohner der Europäischen Union, konkurrieren mit einer überwiegend jungen Weltbevölkerung von 8 Milliarden, davon 5 Milliarden in Asien. Wozu Asiaten wirtschaftlich in der Lage sind, beweisen sie uns insbesondere in der Elektronik und im Automobilbau, aber auch militärisch, mit Atomwaffen.

1945/46 kamen aus dem Osten 10 Millionen Flüchtlinge in vier Besatzungszonen. Gemessen an den Einheimischen, waren das in Deutschland insgesamt 15 Prozent, in Bayern 20 Prozent, in Schleswig-Holstein 30 Prozent. Einheimische hießen sie nicht willkommen, viele sahen in ihnen „Gesindel“, dem mit Ablehnung und Missgunst begegnet wurde.



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Öffentlichkeitsarbeit im permanenten medialen Ausnahmezustand

Jenseits der Schnellschüsse5. Februar 2016

Steffen Uttich, Leiter Fondsmanagement, BEOS AG

Steffen Uttich


Hinweis Gastbeitrag von Steffen Uttich, Leiter Fondsmanagement, BEOS AG

Im deutschen Journalismus tritt an die Stelle der klassischen Chronistenpflicht und bedachten Kommentierung des Zeit­ge­sche­hens ein Zustand permanenter Erregung. Das fördert in einer immer komplexeren Welt den Hang zur Ver­ein­fa­chung. Mediale Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut geworden. Will ein Branchenverband mit seinen Positionen öffentlich wahr­ge­nom­men werden, kann er sich dem Trend zur Kurzatmigkeit in der Berichterstattung der Medien nicht entziehen.
Aufmerksame Zeitgenossen konnten sich in den vergangenen Monaten bei der Zeitungslektüre und dem gelegentlichen Blick in das Nachrichtenfernsehen nur wundern. In der innenpolitischen Berichterstattung dominierte über Monate ein verirrter SPD- Bundestagsabgeordneter mit der Bestellung fragwürdiger Kinderfotografien die Schlagzeilen. Die Euro-Krise blieb ein un­ter­schätz­tes Dauerphänomen, dass durch einen jugendlichen griechischen Finanzminister, der sich mit Frau auf einer Dach­ter­ras­se mit Akropolis-Blick ablichten ließ, immerhin ein neues Gesicht bekam. Schwerwiegende außenpolitische Ver­wer­fun­gen wie der Ukraine-Konflikt wurden an den Großmachtsallüren eines einzelnen Mannes festgemacht – als ob Wladimir Pu­tin ein einsamer Diktator ist, der ohne Rücksicht in seinem Land durchregieren kann.



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Anmerkung der Redaktion:

Die Nutzungsrechte wurden The Property Post Berlin und unserem Medium EUROjournal pro management vom Autor zur Verfügung gestellt.
Die Erstveröffentlichung: ZIA Geschäftsbericht 2014 / 2015



  
EU Reform Talks

Economic Defence Reflections:2. Februar 2016

The UK / EU Economic Defence Reform Talks:
“The Momentum of Blattman Rescue Formula”

UK / EU Reforms Talk in “Momentum” of Timely and Accurate Analysis


Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


A priori, a Professionalism and Ethics of Britain’s geopolitical wisdom to safeguard the EU economic security via UK / EU Economic Defence Diplomacy, is underpinned in the “Blattmann EU / Swiss Economic Rescue Formula” simulating security instruments of effective negotiations to implement the pragmatic ISR / Formula in European Economic Diplomacy. According to leading Eurosceptics Mr. Pitchard: “I have come to the view that, on the balance, Britain shall remain in the European Union as the Brexit pose a national security threat, this may as surprise to some of my parliamentary colleagues.”

https://www.politicshome.com/foreign-and-defence/articles/story/eurosceptic-tory-brexit-threatens-our-national-security

On the one hand, The “Blattmann Rescue Momentum” is to rescue the EU economic security and stability from an imminent cataclysmic monetary event in ECB/Eurozone and its European Banking Union. On the other hand, the “Cameron UK / EU Blue Print Reform of Economic Defence” is to safeguard the future of Europe’s security and its economic viability in long-term beyond 2020.




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By our Staff Member Tessa Mueller



 

short report



Rechtsruck in Europa?

18. Dezember 2015

Dr. Ingo Friedrich, Mitglied des EU-Parlamentes E.H., Präsident des Europäischen Wirtschaftssenates sowie Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule

Dr. Ingo Friedrich, MdEP E.H.


Rechtsruck in Europa | Polska

Wo liegt die Antwort der seriösen Politik?

Das Erstarken populistischer Parteien in nahezu allen Staaten der Europäischen Union erfordert eine überzeugende Antwort der seriösen politischen Kräfte, um Schaden von den Bürgern abzuwehren. Die zentralen Elemente einer solchen Antwort faßte unser Gründungskollegiumsmsmitglied Dr. Ingo Friedrich wie folgt zusammen:

1.

Es muß unüberhörbar darauf hingewiesen werden, zu welchen Zerrüttungen die rechts- bzw. die linkspopulistische Politik in Südamerika (insbesondere Argentinien und Venezuela) und Griechenland geführt hat.



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short report


Der EP Delegationsvorsitzende Giovanni La Via (EVP) im Interview über das Klimaabkommen von Paris

Der EP Delegationsvorsitzende Giovanni La Via (EVP)

Foto: EP



La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor»

14. Dezember 2015

15 EU-Abgeordnete haben in der vergangenen Woche am UN-Klimagipfel in Paris teilgenommen, um die ambitionierten Klimaschutzziele des EU-Parlaments zu vertreten. Am Samstagabend haben sich die 196 Vertragspartner auf ein historisches Abkommen zum Klimaschutz geeinigt. Wir haben den Delegationsvorsitzenden des EU-Parlamentes Giovanni La Via (EVP) aus Italien gefragt, welche Auswirkungen dieses Abkommen nun auf die künftige Arbeit des Parlamentes haben wird.



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-oh-



 

short report


Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei | Foto: EP

Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei

29. November 2015

Rede von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes

Brüssel – Das heutige Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei ist ein außergewöhnlicher Schritt: Nie zuvor hat die Europäische Union eine Tagung des Europäischen Rates zusammen mit einem Beitrittskandidaten abgehalten. Angesichts der Bedeutung, die wir unseren Beziehungen beimessen, und angesichts der dramatischen Krise, der wir uns gegenübersehen, ist dieser Schritt aber mehr als gerechtfertigt. Der grausame Bürgerkrieg in Syrien hat eine der schlimmsten humanitären Katastrophen in diesem Jahrhundert ausgelöst. Mit weit mehr als 200.000 Toten und über 12 Millionen Menschen, die vor der Brutalität des sogenannten Islamischen Staates und Assads fliehen mussten, hat dieses Land etwa vier Jahrzehnte menschlicher Entwicklung verloren, wie Ban Ki Moon es ausdrückte. Syrien läuft Gefahr, eine ganze Generation zu verlieren – eine Generation, die keinen Zugang zu Bildung hat und vom Krieg traumatisiert ist. Vier von fünf Syrern leben in Armut.



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short report

Terror in Paris. Foto: Philippe Wojazer | Reuters

Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. November 2015

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes

Foto: EP


Brüssel – Im Namen des Europäischen Parlamentes verurteile ich auf das Schärfste die abscheulichen Terrorattentate, bei denen gestern in Paris so viele Menschen getötet und verletzt wurden.

In diesen schrecklichen Stunden sind unsere Gedanken und unser Mitgefühl bei den Familien und Freunden der Opfer, bei den französischen Behörden und dem französischen Volk. Auch Präsident Hollande habe ich mein Beileid ausgesprochen. Den Verletzten wünsche ich eine schnelle und vollständige Genesung. Den Parisern spreche ich meine tief empfundene Anerkennung für ihre mutige und solidarische Reaktion aus.

Gestern wurde Paris brutal angegriffen, bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres. Terroristen wollten das Herz der westlichen Zivilisation treffen, seine Werte und seine Menschen. Sie wollten Schrecken und Angst verbreiten und uns spalten. Aber Europa steht geschlossen im Kampf gegen den Terrorismus. Wir sind entschlossen, die Netzwerke ausfindig zu machen und alle, die sich zu Komplizen dieser bösen Taten machten, zur Rechenschaft zu ziehen. Unser Bekenntnis zu unseren Werten der Freiheit, der Gleichheit der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit ist genauso ungebrochen wie unser Wille unsere Werte zu verteidigen.



  
Bankers Brain

Executive Psychometrics Reflections on EU
Executive Banking Human Factor Performance

5. November 2015

Economic Burnout of EMMA / European Money Market Affairs

BOS “FLASH TYPE” Executive Burnout Syndrom in EU Executive Sector

Prophylaxis EXECUTIVE AWARENESS Week 2015

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


“A call for a new holistic framework for measuring Executive human capital in EU Money market”

Pattern Recognition of Executive BOS Syndroms “Flash Type” or “Brain on Fire”

International Awareness Week of Executive BOS 2015 will be held from 5 till 11 November in Oxford. The theme for 2015 has been announced as “Pattern Recognition of Executive BOS/Flash Type and its BOS/Prophylaxis”.

WHY the Executive BOS Prophylaxis Matters?

A new phenomenon of Executive BOS has arrived in the highest level of human factor exposure known as “BOS/ Executive Flash” sometimes may result in “BOS/ Digital/Brain on Fire” due to corporate rapidity, chronic stress, acute CEO distress and digital/mental exhaustion causing a RSI3 of Neural Brain Performance.

Keywords: burnout syndrome – Flash Type – global corporate rapidity, Holistic Prophylaxis, Banking Executive Psychometrics



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Fotos & Grafiken: Tessa Mueller




  

Irrweg EU EJ 4/2013

Dr. Joachim Ruffer

Dr. Joachim Ruffer

Die Europäische Union durchläuft nicht nur eine Finanzkrise

Die Beteiligung an den Wahlen zum Europäischen Parlament verringert sich seit dem ersten Urnengang 1979 von Wahl zu Wahl. Für die Europawahl 2014 gibt es heute zwei Szenarien: Entweder wird auch diese Wahl einen neuen Tiefpunkt der Wählerzahl bringen oder die Beteiligung stabilisiert sich – jedoch nur durch eine wachsende Stimmenzahl für europaskeptische oder EU-feindliche Parteien.
Die Europäische Einigung durch die EU wird demnach von den teilnehmenden Völkern immer weniger unterstützt. Neben den aktuellen Krisen­er­schei­nun­gen in der EU deutet sich eine wahrhaft gefährliche Lage an: Ohne positive Verankerung des Einigungswerkes in einer breiten Mehrheit der euro­päischen Völker droht eine weitgehende Renationalisierung innerhalb der EU, und anschließend zweifellos auch die Gefahr ihrer Auflösung.



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Gastbeitrag von Dr. Joachim Ruffer



  

WOHIN FÜHRT UNS DER EURO? EJ 4/2013

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich

Ab dem 1. Januar dieses Jahres trat auch eine der baltischen Republiken, Lettland, der Eurozone bei. Zugleich übernahm turnusmäßig das Land der Hellenen das Zepter der EU-Ratspräsidentschaft, das in der zweiten Hälfte dieses Jahres Italien übernimmt – auch turnusgemäß.
Der europäische „Blätterwald“ beschäftigt sich verständlicherweise mit dem Pro & Contra, sucht jetzt schon nach neuen Geldschirmen, die die deutsche „Mutti-Merkel 3“ zu Lasten der eigenen Steuerbürger verteilen müßte, wenn über die eine oder andere arme Bank der Kunstvogel, sprich der Pleitegeier kreisen soll.
Wir baten unser Gründungskollegiumsmitglied, langjährigen Vize-Präsidenten des EU-Parlamentes und den heutigen Präsidenten des Europäischen Wirtschaftssenats Dr. Ingo Friedrich, sich mit der Frage „Wohin uns der Euro führt“ kurz zu beschäftigen:

Aus heutiger Sicht wurde der Euro zu früh und mit zu vielen Staaten eingeführt. Aber ihn heute »zurückzuschneiden« ist praktisch nicht möglich. Die feststellbaren Mängel müssen demzufolge auch im heutigen Währungsraum behandelt und beseitigt werden.
Die bisherige Euro-Diskussion umfaßt auch nicht die Probleme, die wir bei Beibehaltung der DM gehabt hätten. Nicht nur die ständigen Aufwertungen der DM hätten uns auf Dauer sehr gestört, auch das unvermeidbare Diktat der Deutschen Bundesbank in Frankfurt hätte uns bei den Nachbarn wenig Sympathien eingebracht.



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ECONOMIC SECURITY EJ 3/2013

Justice and Home Affairs Reflections on «THE COPENHAGEN CRITERIA MOMENTUM OF EU Enlargement»

Motto «We need show more sensitivity and we need more encouragement, more stimulus and that is why I see one of the results of certain fatigue« M. Djuka­novic, Prime Minister Montenegro, Brusselsforum 2013

Abstract: ”the Chapter of 23 and Chapter24 of TEU are „the Copenhagen criteria and heartcore of the EU Economic Security affairs of Enlargement Process”. To simplify, the complicated Copenhagen Criteria Momentum as overarching mechanism “Chapter23 and Chapter24 of TEU is analysing how protective is the judicial barriers of European Economic Security and exploring the economic heartbeats of European Foundations of Art. 2 and Art. 49 of TEU on its Enlargement, Stabilization and Association Process of the Western Balcans“. Often Executive Judicial environment does not understand the difference between worthiness and worth. Though worth and worthiness are not the same thing, they are interlinked. Having a worthy legal system or have a legal worthiness is not the same. But its unity creates the Momentum of Copenhagen Criteria and the «Legal Worthiness of national judicial system «



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By our staff Member Dr. Tessa Mueller






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Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
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Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
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Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
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Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
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Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
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Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
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Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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