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Die alte «deutsche» und
die neue «europäische Frage»

29. Januar 2018

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner

Prof. emerit.
Dr. Helmut Wagner




Ja, es stimmt wohl, daß Deutschland seit seiner Staatsgründung im Jahre 1871 in Versailles zu verschiedenen Malen und aus vielfachen Gründen für viele in Europa und der Welt zu einem kaum zu erklärenden Problem geworden ist. Viele haben sich bemüht, es zu lösen. Die Hauptursache für dieses Mysterium besteht für mich darin, daß dieses Deutschland entweder zu stark und mächtig oder zu schwach und zu scheu gewesen ist. Kurz gesagt, es hat seinen Platz und seine Rolle in Europa noch immer nicht gefunden! Es hat bislang immer wieder angeeckt.

Nachdem das nahezu tausendjährige Heilige Römische Reich deutscher Nation, wie es in seinem Endstadium genannt wurde, im Jahre 1806 durch Napoleon (1769 – 1821) sein Ende gefunden hatte und nachdem auch der Deutsche Bund 1866 von Preußen aufgelöst worden war, hat der 1871 geschaffene deutsche Nationalstaat allein durch seine Existenz, nicht, wie ich behaupte und zu beweisen mich bemühen werde, durch seine wechselhaften und unfähigen Regierungen, zunächst für zwei kriegerische Konflikte in Europa gesorgt und ist heutzutage für die derzeitige Ohnmacht Europas mitverantwortlich. Wie es dazu gekommen und wie dem abzuhelfen ist, das möchte ich im Folgenden zu zeigen versuchen.

Kaiserproklamation in Versailles. Gemälde von Anton von Werner - Zweite Fassung von 1882 | Foto: WikimediaCC

Kaiserproklamation in Versailles. Gemälde von Anton von Werner – Zweite Fassung von 1882

Foto: WikimediaCC





1. Die alte «deutsche Frage»

Es ist wahr, daß sich die Gründung des deutschen Nationalstaates im Jahre 1871 im Einklang mit den damaligen nationalen Bestrebungen in Europa befunden hat; wenngleich einige europäische Großmächte damals bereits Angst vor einem vereinigten Deutschland bekommen haben. Trotz des obskuren bismarckschen Weges dahin, ist sie von der Mehrheit der Deutschen begrüßt und von den übrigen europäischen Völkern mehr oder minder wohlwollend hingenommen worden. Damit, daß nun auch die Deutschen – noch dazu ohne Österreich-Ungarn – nach den Franzosen ihren Nationalstaat errungen hatten, schien Europa die zeitgemäß beste Verfassung gefunden zu haben. Doch die verständliche Freude und Genugtuung darüber ist gar bald gedämpft worden.

Es ist nämlich auch wahr, daß dieser deutsche Staat schwerlich mit dem Gleichgewicht der europäischen Mächte zu vereinbaren gewesen ist. Das aber galt als politische Voraussetzung für den Frieden in Europa und hatte allgemein Anklang gefunden. Dadurch wurde und sollte die Vorherrschaft eines Staates in Europa verhindert werden. Darin waren sich in Europa nahezu alle einig, zumindest diejenigen, welche darin damals das Sagen hatten. Was Napoleon dank gemeinsamer europäischer Anstrengungen nicht gelungen war, die französische Vorherrschaft in Europa zu etablieren, das sollte auch anderen nicht gelingen. Daran stimmten die europäischen Staaten alle überein, was immer sie ansonsten auch trennen und unterscheiden mochte.

Eine der ersten Warnungen, die lange Zeit überhört worden sind, heute aber als gerechtfertigt und weitsichtig gelten, stammt vom damaligen britischen Premierminister Benjamin Disraeli (1804 – 1881). Er hat bereits am 8. Februar 1871, also gerade einmal 21 Tage nach der Gründung des neugeschaffenen deutschen Staates am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles, in einer Rede vor dem britischen Parlament in London das Folgende gesagt: „Dieser Krieg (der preußisch/deutsch-französische Krieg von 1870, H. W.) bedeutet die Deutsche Revolution, ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution des vergangenen Jahrhunderts. … Nicht ein einziger der Grundsätze in der Handhabung unserer auswärtigen Angelegenheiten, welche noch vor einem halben Jahr von allen Politikern als selbstverständliche Richtlinien anerkannt wurden, steht heute noch in Geltung. Es gibt keine überkommene Auffassung der Diplomatie, welche nicht fortgeschwemmt wäre. Wir stehen vor einer neuen Welt, neue Einflüsse sind am Werk. … Das Gleichgewicht der Mächte ist völlig zerstört, und das Land, welches am meisten darunter leidet und welches die Wirkungen dieses großen Wechsels am meisten zu spüren bekommt, ist England.“1

Wie hoch im Kurs das europäische Gleichgewicht der Mächte auch in Deutschland nach den Erfahrungen mit Napoleon gestanden hat, das ist einer Bemerkung des deutschen Historikers Leopold von Ranke (1795 – 1886) zu entnehmen. Er gab seinen Landsleuten 1833 das Folgende zu bedenken: „In großen Gefahren kann man wohl getrost dem Genius vertrauen, der Europa noch immer vor der Herrschaft jeder einseitigen und gewaltsamen Richtung beschützt, jedem Druck von der einen Seite noch immer Widerstand von der anderen entgegengesetzt und bei einer Verbindung der Gesamtheit, die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt enger und enger geworden, die allgemeine Freiheit und Sonderung glücklich gerettet hat.“2 Diese beruhigende Kunde ist von den Deutschen, ihren Politikern und ihrem Volke, nach 1871 nicht beachtet und beherzigt worden. Was, wie wir heute wissen, überaus folgenreich gewesen ist. Dieses latente Ungleichgewicht ist indes, nachdem es einmal inszeniert worden war, schwierig gewesen, wieder aus der Welt zu schaffen. Es ist bis heute nicht gänzlich gelungen.

So verständlich beide Postulate, sowohl die Forderung und der Besitz eines Nationalstaates wie die Forderung und die Wahrung des Mächtegleichgewichts in Europa auch gewesen sein mochten, sie ließen sich in diesem einen Fall, dem deutschen, eben schlechterdings nicht vereinbaren. Wenn die Deutschen hartnäckig auf ihrem Nationalstaat bestanden, ihre Nachbarn aber, um nicht unter ihre Räder zu kommen, gewillt waren, unter allen Umständen und mit allen verfügbaren Mitteln, das Mächtegleichgewicht zu erhalten, dann lag es nahe, wenn es nicht gar unvermeidlich war, diese für die einen wie für die anderen existentielle Frage über kurz oder lang durch ein Kräftemessen zu entscheiden. Das aber bedeutete Krieg, den sich beide Seiten allerdings ganz anders vorstellten, nämlich jeweils kurz und siegreich, als er dann tatsächlich verlief.

Nur so ist überhaupt zu verstehen, mit welcher Energie die beiden Weltkriege geführt worden sind und wie viele Opfer sie gefordert haben. Wenn die Deutschen nicht gewähnt hätten, für die Sicherung und den Fortbestand ihres bedrohten Vaterlandes zu kämpfen, dann hätten sie nicht so gekämpft, wie sie gekämpft haben, und dann wären allein in unmittelbaren Kriegshandlungen im Ersten Weltkrieg nicht 1,8 und im Zweiten Weltkrieg nicht gar 3,25 Millionen Deutsche gefallen; ganz abgesehen von den zivilen Opfern.3 Und das Gleiche läßt sich natürlich auch für die alliierten Gegner in beiden Weltkriegen sagen. Auch sie wähnten, für den Fortbestand ihrer Vaterländer zu kämpfen; wenn sie nicht gewillt waren, ihr Leben für die Verteidigung der Menschenrechte von Frieden und Freiheit hinzugeben. Die Zahl ihrer Opfer, die sie zusammen in beiden Weltkriegen, für die ich keine mich überzeugenden statistischen Angaben gefunden habe, ist vermutlich sogar um ein Vielfaches höher gewesen, als die deutschen Opfer in beiden Kriegen.

Es ist für mich keine Frage, wenn Deutschland im Jahre 1914 eine Bevölkerung von 20, nicht aber von 41 Millionen, und im Jahr 1939 nicht 80, sondern nur 40 Millionen gezählt hätte4, daß es dann weder 1914 noch 1939 zu einem Krieg gekommen wäre. Nur weil Deutschland 1914 wie 1939 zu einer Großmacht aufgerückt war, ist es damals zu den beiden Konflikten gekommen. Ein «Kleindeutschland» hätte niemand bedroht und wäre von niemand gefürchtet worden. Ein «Großdeutschland» aber hat eben das nolens volens getan! Max Weber (1864 – 1920) hat diesen Sachverhalt auf die kurze Formel gebracht: „Daß wir nun einmal nicht ein Volk von sieben, sondern von 70 Millionen sind, das war unser Schicksal.“5 Deutschland war durch die im Jahre 1871 erfolgte Vereinigung von 26 deutschen Staaten zu einer Weltmacht geworden. Es freute sich darüber und war stolz darauf, ohne sich jedoch der Folgen davon auch nur annähernd bewußt zu sein.

Um sich die damalige Macht Deutschlands vor Augen zu führen, bitte ich, einmal zu bedenken, daß es 1914 wohl spielend mit Frankreich als der einzigen gegnerischen europäischen Kontinentalmacht fertig geworden wäre, wenn diese nicht von den europäischen Randmächten, von Großbritannien und Rußland, und schließlich auch noch von den USA unterstützt und gerettet worden wäre. Nicht viel anders ist es Europa im Zweiten Weltkrieg ergangen. In Blitzkriegen hat Deutschland Polen und Frankreich ausgeschaltet, hat ganz Kontinentaleuropa, abgesehen von Großbritanníen und Rußland, vom Nordkap in Norwegen bis zur griechischen Insel Kreta im Mittelmeer kontrolliert und ist dann erst von einer Allianz aus Großbritannien, Sowjetrußland und den USA mühsam niedergerungen worden. – Nein, dieses Deutschland, das nach 1871 zu einer europäischen Weltmacht aufgestiegen war, ist kein Hirngespenst gewesen, sondern es hätte durchaus die Vorherrschaft in Europa antreten können, wenn es daran nicht mit vereinten Kräften gehindert worden wäre.

Der deutsche Staat von 1871 ist, kurz gesagt, zu groß und zu mächtig gewesen, um sich in das damalige europäische Mächtesystem wie andere Staaten problemlos einzufügen. Er hatte viel eher das Zeug dazu, es aus den Angeln zu heben. Das ist in meinen Augen die sowohl friedlich als auch militärisch unlösbare «deutsche Frage» in den Jahren von 1871 bis 1945 gewesen. Über diesen fundamentalen Sachverhalt täuschen alle speziellen Schuldzuweisungen und Freisprüche, wie einleuchtend sie auch immer sein mögen, nicht hinweg.

2. Die vertagte «deutsche Frage»

Die katastrophale deutsche Niederlage im Jahre 1945 hat dieser Version der «deutschen Frage» in Gestalt der deutschen Übermacht in Europa ein jähes Ende bereitet. Nunmehr bestimmten und verwalteten die siegreichen Alliierten das Schicksal des von ihnen besetzten und geteilten Deutschlands. Doch alsbald schon waren sie total zerstritten. Fortan verfuhr jede Besatzungsmacht mit dem ihr zugefallenen Anteil von Deutschland nach ihrem Belieben und gemäß ihren eigenen Interessen. Aus den drei westlichen Besatzungszonen, denen der USA, Großbritanniens und Frankreichs, wurde 1949, vier Jahre nach Kriegsende, die «Bundesrepublik Deutschland» gegründet; während noch im gleichen Jahr aus der sowjetischen Besatzungszone die «Deutsche Demokratische Republik», wie sie sich nannte, gebildet wurde. In dieser Reihenfolge sind die beiden Teile Deutschlands, der eine wie der andere, zustande gekommen. Die Deutschen mussten das, machtlos, wie sie waren, hinnehmen. Sie versuchten, aus ihrer von fremden Mächten erzwungenen Teilung und Verkleinerung um rund ein Viertel seines Territoriums das jeweils Beste zu machen. Angesichts der ideologischen Gegensätze und der politischen Konflikte der ehemaligen Siegermächte – zwischen ihnen war inzwischen der sogenannte «Kalte Krieg» ausgebrochen – waren die Chancen einer Wiedervereinigung naturgemäß gleich null; obwohl die Hoffnung darauf in der Bevölkerung beider deutscher Staaten, die durch eine befestigte Grenze von einander getrennt waren, verständlicher Weise nie ganz erloschen ist.

US and Soviet Tanks having a stand off at Checkpoint Charlie during the Berlin Crisis of 1961. | Foto: WikimediaCC

US and Soviet Tanks having a stand off at Checkpoint Charlie during the Berlin Crisis of 1961.

Foto: WikimediaCC




Einen Sonderfall bildete in diesem so verfassten Nachkriegsdeutschland die Stadt Berlin. Sie war, als die Alliierten noch Partner waren, in vier Stadtbezirke aufgeteilt worden, für jede Besatzungsmacht einer. Dabei blieb es auch, als sich die Beziehungen zwischen den Alliierten dramatisch verschlechterten, aus Partnern Rivalen und aus Bundesgenossen Gegner geworden waren. Stalin, der damals noch im Moskauer Kreml herrschte, scheiterte mit dem Versuch, die Westmächte durch eine «Blockade» der nach Westberlin führenden Landverbindungen aus der Stadt zu verdrängen, weil die Westmächte durch eine überaus aufwendige, ein ganzes Jahr lang, 1947/48, durchgeführte «Luftbrücke» die Versorgung von etwa 2,3 Millionen Westberlinern mit Lebensmitteln und Heizmaterial gesichert haben. Woraufhin es beide Seiten, der Kreml in Moskau wie das Weiße Haus in Washington, vorerst beim status quo beließen. Das hatte zur Folge, daß Westberlin fortan, bis zum «Fall der Mauer» im Jahre 1989, also für rund 40 Jahre, zu einer «Insel im Roten Meer» wurde, dann aber mit dem «Fall der Berliner Mauer» kurioser Weise den Anstoß zur deutschen Wiedervereinigung, wenn nicht gar zur Auflösung der Sowjetunion, gegeben hat.

In dieser Periode, in der es so schien, als ob die «deutsche Frage» durch die Teilung und Verkleinerung Deutschlands für ewig ad acta gelegt worden sei und niemand mehr beunruhigen würde, ist aber, man könnte nachgerade sagen, parallel dazu, etwas geschehen, was, wie wir noch sehen werden, zur endgültigen Lösung der «deutschen Frage», wie ich sie verstehe, unentbehrlich ist. Damals sind nämlich die ersten Schritte zur Integration Europas unternommen worden. Sie haben aber alsbald schon, genauso unversehens, wie es für viele zur «deutschen Frage» gekommen war, eine neue «europäische Frage» aufgeworfen: die nach dem Ziel und der Gestalt der 1992 durch den Maastrichter Vertrag geschaffenen Europäischen Union.

Der erste und wichtigste Erfolg auf dem Weg dahin war, meiner Ansicht nach, die im Jahre 1951 erfolgte Gründung der «Montanunion». Dadurch ist die Kontrolle und Verwaltung der Kohle- und Stahlproduktion von sechs westeuropäischen Ländern, nämlich von Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland, Italiens, Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs, gemeinsam ausgeübt worden. Es ist dies vor allem das Werk des damaligen französischen Außenministers Robert Schuman (1886 – 1963) und, noch in seiner ersten Amtsperiode von 1948 – 1952, von Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876 – 1967) gewesen. Adenauer war es, der das Angebot des französischen Außenministers freudig begrüßt und dem Projekt sodann umgehend zum Erfolg verholfen hat. Er hat dies getan, ohne sein Kabinett zu fragen und auch ohne das Votum seines Volkes dazu einzuholen. In ihm hat es seinerzeit viele Zweifler gegeben, weil sie der deutschen Wiedervereinigung den Vorrang vor der europäischen Integration gaben.

Außerdem kann ja doch auch bezweifelt werdenn, ob es Konrad Adenauer jemals zum Kanzleramt geschafft hätte, wenn es damals anstatt einer Bonner Regierung eine gesamtdeutsche Bundesregierung gegeben hätte. Wie es ja auch zweifelhaft ist, ob sich eine französische Regierung seinerzeit mit einer Berliner Regierung an einen Tisch gesetzt hätte, was sie dagegen mit einer Bonner Regierung anstandslos getan hat. Insofern läßt sich wohl sagen, daß der Start in die EU an einem «seidenen Faden» hing und daß Europa großes Glück gehabt hat, einen Schuman und einen Adenauer besessen zu haben.

Die Integration Europas ist danach rasch in Fahrt gekommen. Zunächst nur in Westeuropa, wo es im Jahr 1957 durch die Römischen Verträge zur Gründung einer wirtschaftlichen Sechsergemeinschaft, der EWG, aus den Staaten Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland, Italiens, Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs kam. Ihr schlossen sich im Laufe der folgenden Jahre mehr und mehr westeuropäische Staaten an, bis durch den Zerfall der Sowjetunion, der Tschechoslowakei und Jugoslawiens, in den Jahren von 1991 bis 1993, auch noch zwölf osteuropäische Staaten zu der 1992 durch den Vertrag von Maastricht gebildeten «Europäischen Union» gestoßen sind. Dadurch hat sich die Zahl ihrer Mitgliedstaaten auf insgesamt 28 erhöht. Sie setzt sich durch den im Jahre 2016 erklärten, aber noch nicht rechtskräftig gewordenen Austritt Großbritanniens gegenwärtig aus 27 auf ihrer Souveränität in Fragen der Außenpolitik, der Finanzen und der Verteidigung, wenn auch nicht der Wirtschaft beharrenden Staaten zusammen.

Die heutige Europäische Union hat in meinen Augen trotz und wegen ihrer großen Mitgliederzahl einen gravierenden politischen Fehler: Sie ist von ihrer politischen Organisationsform her ein lockerer Staatenbund geblieben, dem, wie die Geschichte gezeigt hat, ein baldiger Untergang bevorsteht, wenn er nicht repariert und die EU nicht reformiert wird. Davon, wie das mit deutscher Nachhilfe geschehen könnte, handelt das folgende Kapitel. Was mir in diesem allein noch zu tun bleibt, ist darzulegen, wie es zu dieser Fehlkonstruktion eigentlich gekommen ist und welches ihre unvermeidlichen Folgen gewesen sind und es auch weiterhin bleiben, wenn sie nicht abgestellt werden.

Mit der hier angesagten Fehlkonstruktion der EU hat es meiner Ansicht nach die folgende Bewandtnis. Unmittelbar nach der Gründung der Montanunion im Jahr 1951 kam es zwischen ihren sechs Mitgliedern zu Verhandlungen über eine Europäische Verteidigungsgemeinschaft, genannt EVG, und auch über die Bildung einer Europäischen Politischen Gemeinschaft, genannt EPG. Damit wäre der Kern einer echten, auch in den Bereichen der Verteidigungs-, Finanz- und Außenpolitik handlungsfähigen europäischen Staatengemeinschaft geschaffen worden. Das strebten zumindest Robert Schuman und Konrad Adenauer an, um auf diese Weise ihre Vorstellungen eines integrierten Europas im kleinen Rahmen zu verwirklichen. Doch dazu ist es damals nicht gekommen!

Als die französische Nationalversammlung am 30. August 1954 durch ihr Votum die Schaffung einer gemeinsamen Verteidigungsgemeinschaft verhinderte, wurde dieser Weg zur Bildung einer europäischen politischen Gemeinschaft vorerst verbaut. Das französische Parlament war zu diesem Zeitpunkt offensichtlich nicht gewillt, auf die nationale Kompetenz in entscheidenden politischen Bereichen ein für allemal zu verzichten; denn das wäre natürlich die zwingende Konsequenz der Bildung einer europäischen politischen Gemeinschaft gewesen. Konrad Adenauer hat den Tag dieser französischen Entscheidung einen «schwarzen Tag Europas» genannt. Andere trösteten sich damit, daß bei der nächstbesten Gelegenheit nachgeholt werden könne, was 1954 durch Frankreich versäumt wurde.

Daß dieser Schritt, die Aufgabe von Souveränitätskompetenzen, gegenwärtig mit den derzeitigen 27 Mitgliedern der EU nahezu ein Ding der Unmöglichkeit ist, das ist allerdings nicht zu übersehen; denn dazu wäre ja eine Einmütigkeit in der Frage dieser Kompetenzabgaben erforderlich, welche es derzeit unter den EU-Mitgliedstaaten nicht gibt. Schlimmer noch, dieses offenbare Unvermögen, die EU von ihrem Zustand eines lockeren Staatenbundes zu befreien und aus ihr eine echte politische Gemeinschaft zu machen, könnte sich, wenn tatsächlich verbaut, als ihr Grab erweisen, das sie sich selbst gegraben hat.

3. Die neue «europäische Frage»

In den Regierungszeiten von Konrad Adenauer, Ludwig Ehrhard, Kurt Georg Kiesinger, Willy Brandt und Helmut Schmidt, das heißt, von 1949 bis 1982, wie auch danach, in der Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990, also auch unter Helmut Kohl, Gerhard Schröder und Angela Merkel, hatte die deutsche Politik allen Grund, sich zurückzuhalten und anderen Ländern, etwa den USA und auch Frankreich, den Vortritt zu lassen. Das ist denn auch in der Regel geschehen, sowohl in der Zeit der deutschen Teilung wie auch nach der Wiedervereinigung. Damit ist Deutschland denn auch gut gefahren, gerade weil ihm keine Vormachtbestrebungen unterstellt werden konnten. Insbesondere die beiden Kanzler Helmut Kohl und Angela Merkel sind, wie ich es sehe, sehr bedacht gewesen, sich der Interessen der kleineren Mitgliedsländer anzunehmen, sie nicht vor den Kopf zu stoßen. Das hat aber nicht verhindert, daß es gelegentlich auch zu Vorwürfen und Anklagen gekommen ist, die den Stempel der deutschen Vergangenheit getragen haben. Diesem Verdacht wird Deutschland immer dann ausgesetzt sein, wenn es auch nur den Anschein erwecken würde, die Rolle einer Vormacht in Europa spielen zu wollen.

Ich werde gleich noch dazu kommen, ganz konkret darzulegen, wie auch nur der Anschein dieses Verdachts ein für allemal beseitigt werden könnte. Doch zuvor ist mir noch daran gelegen, meine Sicht der kriesenhaften Existenz der EU kurz darzustellen, die in ihrer Unfertigkeit begründet liegt. Sie ist aus historischen Gründen, die ich geschildert habe, im Stadium eines lockeren Staatenbundes steckengeblieben, und hat es bislang nicht geschafft, sich zu einer handlungsfähigen politischen Gemeinschaft weiter zu entwickeln. Genau das aber muß sie sein, wenn sie überleben will.

Es war nämlich bisher das Schicksal aller Staatenbünde auf der Welt, daß sie entweder über kurz oder lang zerfallen oder aber in einen Bundesstaat umgewandelt worden sind. Das Erstere ist mit dem polnisch-litauischen Reich geschehen, das noch in der Mitte des 18. Jahrhunderts zu den europäischen Großmächten zählte, im Jahre 1795 jedoch von der politischen Landkarte Europas gelöscht worden ist. Es ist am «liberum veto» seiner Mitglieder gescheitert; daran, daß einzelne von ihnen das Recht hatten, Entscheidungen aller anderen zu blockieren. Das hat den polnischen Staat schließlich handlungsunfähig und unreformierbar gemacht und sein Ende herbeigeführt.

Für das Letztere, die Umwandlung eines Staatenbundes in einen Bundesstaat, kann als historisches Beispiel die Gründung des deutschen Nationalstaates im Jahre 1871 herangezogen worden. Dabei wurde aus 26 souveränen deutschen Staaten ein Bundesstaat gemacht, was das deutsche Kaiserreich von 1871 bis 1918 und danach auch die Weimarer Republik verfassungsrechtlich gewesen sind. Die damaligen deutschen Staaten, darunter Königreiche wie Preußen und Bayern aber auch Freie Städte wie Bremen, Hamburg und Lübeck, die alle auf ihre Souveränität stolz gewesen waren, hat die Degradierung durch den Verlust ihrer Souveränität offenbar nicht allzusehr geschmerzt, wurde er doch durch die Mitgliedschaft im deutschen Nationalstaat kompensiert. Das haben die Betroffenen hoch geschätzt. Zumal sich an ihrem Status nicht allzuviel änderte, sie blieben in ihren inneren Angelegenheiten weitgehend selbständig, waren dagegen die Last außenpolitischer Aktivitäten los; was die meisten von ihnen gewiß aufatmen ließ. Sie waren nunmehr allerdings Gliedstaaten in einem Gesamtstaat, hatten keinen Einfluß auf dessen Verfassung, wie das in einem Bundesstaat nun einmal die Regel ist. Während das in einer Staatenunion nicht der Fall ist. Da bleiben die Mitgliedstaaten nämlich die «Herren der Verfassung“.

Dieses Schicksal, zu Gliedstaaten eines Gesamtstaates degradiert zu werden, soll und wird den EU-Mitgliedstaaten allerdings erspart bleiben, wenn die EU zu dem gemacht werden wird, was einigen ihrer Gründer vorschwebte. Nach den Vorstellungen von Prof. Walter Hallstein (1901 – 1982), der von 1958 – 1968, in zwei Amtsperioden, Präsident der 1957 gegründeten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, EWG, gewesen ist, stellte ein politisch geeintes Europa eine dritte, neuartige Form einer Staatengemeinschaft dar. Er sagte, diese sei weder eine Konföderation, also ein Staatenbund, noch sei sie eine Föderation, also ein Bundesstaat. „Sie ist keine Föderation, weil sie kein Staat ist. Sie ist keine Konföderation, weil sie öffentliche Gewalt unmittelbar über Bürger ausübt.“6 Er hat sie eine «supranationale Gemeinschaft» bezeichnet, Prof. Paul Kirchhof hat sie später, 1992, einen «Staatenverbund»7 genannt und ich spreche, insbesondere aus Gründen der Übersetzung in andere Sprachen, von einer «Staatenunion». Was diese auszeichnet ist, kurz gesagt, daß sie eine Gemeinschaft von Staaten ist, in welcher nicht die Einzelstaaten, wohl aber diese gemeinsam souverän sind und mehrheitlich die Kompetenzvergabe bestimmen. Die Mitgliedstaaten einer Staatenunion sind und bleiben somit die «Herren der Verfassung», nicht dagegen ein europäisches Volk, das in einem Staat organisiert ist. Von dieser neuen politischen Formation hat Walter Hallstein gesagt, daß sie zwar zum ersten Male in Europa praktiziert werde, aber daß diese Verfassungsform das Zeug habe, weltweit Anklang zu finden und «vorbildlich» zu sein.8

Das derzeitige Problem der EU besteht meiner Ansicht darin, daß sie es bisher nicht geschafft hat, sich die Verfassung einer Staatenunion zu geben, sondern daß sie in der eines Staatenbundes feststeckt. Die Umwandlung wird dadurch verhindert, daß dazu in einem Staatenbund wie der EU die Zustimmung aller EU-Mitglieder von Nöten ist. Jeder Einzelstaat kann das durch sein Veto verhindern. Und weil es derzeit nicht nur einen, sondern zahlreiche Verweigerer einer Reform hin zu einer Staatenunion, geschweige denn zu einem Bundesstaat gibt, ist die EU derzeit unreformierbar. Sie ist damit nicht nur der Gefahr ausgesetzt, zu zerfallen, sondern sie wird dieses Schicksal über kurz oder lang unweigerlich erleiden, wie die Weltgeschichte es gezeigt hat: – wenn es nicht doch einen Ausweg aus dieser lebensgefährlichen «Klemme» geben würde.

Aber noch ist, wie wir sagen, «Polen» bzw. in diesem Falle «die EU nicht verloren»! Es gibt nämlich, wie ich herausgefunden habe, einen legalen Weg, dem Zerfall bzw. dem Untergang der EU zu entgehen. Er ist im Art. 20 des Vertrages von Lissabon, der heute gültigen Verfassug der EU, unter dem Stichwort einer «Verstärkten Zusammenarbeit» vorgegeben und lautet, daß diese darauf ausgerichtet sei, „die Verwirklichung der Ziele der Union zu fördern, ihre Interessen zu schützen und ihren Integrationsprozeß zu stärken.» Und weiter heißt es: „Der Beschluß über die Ermächtigung zu einer «Verstärkten Zusammenarbeit» wird vom Rat als letztes Mittel erlassen, wenn dieser feststellt, daß die mit dieser Zusammenarbeit angestrebten Ziele von der Union in ihrer Gesamtheit nicht innerhalb eines vertretbaren Zeitraums verwirklicht werden können und sofern an der Zusammenarbeit mindestens neun Mitgliedstaaten beteiligt sind.“9 Das liest sich doch, könnte man geneigt sein zu sagen, wie die «Faust aufs Auge» bzw. wie zur Rettung der EU erfunden, verfaßt und in die EU-Verfassung plaziert, um die gegenwärtige Krise der EU spielend zu meistern. Die beiden genannten Vorbedingungen für einen solchen Schritt sollten, denke ich, leicht zu erfüllen sein. Ich gehe davon aus, daß sich neun EU-Mitglieder unschwer zu diesem ersten Schritt bereitfinden werden, wenn ihnen klar ist, daß es dabei um die Rettung der EU gehen würde, und daß der Europäische Rat diesem Verlangen aus dem gleichen Grunde keine Absage erteilen wird.

Lange habe ich mich gefragt, woran es wohl liegen mag, daß sich bislang, soweit ich sehe, noch kein EU-Politiker auf diesen Artikel der EU-Verfassung berufen hat. Er ist doch Allerwelt bekannt und außerdem habe ich auf ihn durch Anschreiben an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Karl Lamers, sowie durch zahlreiche Publikationen10 wiederholt aufmerksam gemacht. Woran liegt es, daß ich kein Echo gefunden habe, daß dieser Weg zur Rettung der EU gar nicht diskutiert und beschritten wird?

Ich kann mir nicht helfen, aber der Verdacht liegt jedenfalls nahe, daß augenblicklich kein europäischer Politiker den Mut aufbringt, den Schritt zu tun, der die EU aus dem Stadium eines hilflosen Staatenbundes in das einer handlungsfähigen Staatenunion überführen würde. Das setzt nämlich den Verzicht auf die individuelle nationale Souveränität voraus. Ohne diesen aber ist die gemeinsame Souveränität der EU-Mitgliedstaaten nicht zu haben, die EU nicht zu retten. Erinnern wir uns, vor nunmehr 63 Jahre, 1954, hatten Robert Schuman und Konrad Adenauer den Mut, den Sprung aus einem Staatenbund in eine Staatenunion zu wagen. Sie sind damals am Votum der französischen Nationalversammlung gescheitert, heute scheitert die Umwandlung der EU am Veto von 27 nationalen Regierungen, die nicht bereit sind, ihre individuelle Souveränität aufzugeben. Sind sie sich eigentlich im Klaren darüber, daß sie damit das Projekt der politischen Integration Europas zunichte machen?

Ich kann es nicht glauben, daß damit das Schicksal der Integration Europas ein für allemal besiegelt sein soll. Ich denke, daß zumindest ein EU-Mitglied bereit sein wird, wenn es des Ernstes der Lage gewahr wird, sich auf den Weg einer «Verstärkten Zusammenarbeit» nach Art. 20 des Lissabon-Vertrages zu begeben und daß ihm andere folgen werden. Ich habe keinen Zweifel daran, daß, wenn sich dabei Deutschland und Frankreich oder auch, besser noch, Frankreich und Deutschland die Hand reichen, das Projekt der politischen Integration Europas nicht tot ist. Noch ist Zeit dazu. Noch ist, wie gesagt, «die EU nicht verloren». Wenn dieser Rettungsversuch nicht unternommen wird, dann allerdings sehe ich schwarz.

Was könnte durch die Schaffung einer solchen europäischen Kerngruppe im Rahmen der EU erreicht werden? Das ist hier die Frage. Zunächst nur, daß es damit im Rahmen der EU zwei Gruppen geben würde, die große Gruppe der EU-Mitglieder und eine kleinere Gruppe ihrer entschlossenen Reformer. Wenn sich die kleinere Gruppe durch ihre Aktivität bewährt, wird sie, wovon ich ausgehe, an Zahl zunehmen und schließlich in der Lage sein, einmütig zu beschließen, auf dem Vertragswege aus der EU eine politische Gemeinschaft zu bilden. Damit wäre auch verfassungsrechtlich die Umwandlung der EU von einem Staatenbund souveräner Staaten zu einer modernen Staatenunion vollzogen, in der die Mitgliedsstaaten gemeinsam die «Herren der Verfassung» auch nach diesem Schritt natürlich noch ausbaufähige politische Integration Europas zu vollenden, was sich auf anderem Wege als unmöglich erwiesen hat.

4. Die Lösung beider Fragen

Ich komme zum Schluß meiner Überlegungen, die am Ende nicht auf Fakten gestützt, sondern mehr von Hoffnungen genährt worden sind. Mit ihnen wollte ich das Bild, das sich mir von der jüngeren Geschichte Deutschlands und Europas bietet, positiv abrunden. Ich weiß natürlich, habe es erlebt und gelernt, daß es ganz und gar anders kommen kann, als ich es hier dargelegt habe!

Aber diese meine beiden Erkenntnisse verdienen es, denke ich, festgehalten zu werden. Erstens, daß sich die «deutsche Frage» nicht im Rahmen des europäischen Staatensystems hat lösen lassen. Sie läßt sich endgültig nur im Rahmen einer europäischen Staatenunion lösen, in welcher Deutschland den gleichen Status wie andere Staaten hat, nicht mehr und nicht weniger; möglicherweise aber ob seines Gewichts mehr Verantwortung zu tragen hat, als andere.

Demnach hat es drei ganz und gar verschiedene Phasen in der hier von mir sogenannten «deutschen Frage» gegeben. Eine erste, die von 1871 bis 1945 währte, in welcher Deutschland durch seine Störung des europäischen Mächtegleichgewichts diskreditiert worden ist und nolens volens eine verhängnisvolle Rolle gespielt hat. In einer zweiten Phase, von 1945 bis zur Gegenwart, sowohl in der Zeit seiner Teilung wie, nach 1990, in der seiner Wiedervereinigung, ist Deutschland scheu gewesen, hat sich weggeduckt, ist international mit gebotener Zurückhaltung aufgetreten. In einer dritten, vor uns liegenden Phase könnte es sich nunmehr erweisen, ob Deutschland gemeinsam mit anderen EU-Mitgliedstaaten den Mut hat und die Kraft aufbringt, die EU grundlegend zu reformieren. Ohne seine Initiative und aktive Mitwirkung wird das, wie ich fürchte, schwerlich gelingen. Es könnte damit am Schluß des hier behandelten Prozesses der jüngeren europäischen Geschichte gar zum Bürgen eines politisch geeinten Europas werden. Welch eine Wandlung!

Insofern hängt die endgültige Lösung der «deutschen Frage» wie die Sicherung der Zukunft der EU durch ihre Reform tatsächlich unmittelbar vom Verhalten Deutschlands ab. Es kann, so unglaublich es auch klingen mag, wenn es vorangeht und dabei Unterstützung findet, die politische integration Europas bewirken und damit im besten Sinne Geschichte mitschreiben. Aber es kann auch durch seine Untätigkeit und sein Versagen alles, die Zukunft Europas und seine eigene aufs Spiel setzen, wenn es auf seiner Souveränität besteht, sie nicht abzugeben willens und bereit ist und damit nicht den Anfang macht. Wenn Europa es nicht selbst schafft, sich auf diese Weise für eine glanzvolle Zukunft zu rüsten, dann wird dessen Schicksal auch weiterhin von anderen, fremden Mächten bestimmt werden.

Und zweitens sollte, denke ich, durch meine Erwägungen klar geworden sein, wie schwierig und mühselig es gegenwärtig ist, ein an souveräne Staaten gewöhntes Europa politisch zu einigen. Daß eben dies nicht in einem Staatenbund souveräner Staaten geschehen kann, sondern allenfalls in einer Staatenunion, deren Mitglieder selbst nicht souverän sind, die aber gemeinsam sehr wohl souverän sein können, ist nicht nur meine Erfindung.

Es sind dies, bilde ich mir ein, Einsichten, die es ermöglichen, das historische, gegenwärtige und zukünftige Geschehen in Europa besser zu verstehen. Möge es so sein!

5. Schlußwort

Veranlaßt durch mein nun schon fortgeschrittenes Alter, habe ich hier auf Anregung von zwei jüngeren Kollegen notiert, was sich mir als Ergebnis meiner langjährigen Lehr- und Forschungstätigkeit über die deutsche und besonders die jüngere deutsche Geschichte, seit 1871, und die Zukunft Europas, speziell der Europäischen Union, immer wieder erneut beschäftigt.

Dazu angeregt worden, meine Erkenntnisse dem geduldigen Papier anzuvertrauen, bin ich ausgerechnet durch zwei asiatische Kollegen, den japanischen Journalisten Yukei Ishida aus Tokio und den taiwanischen Historiker Shen Yu-chung aus Taichung. Bis heute ist mir nicht ganz klar geworden, weshalb sie an der deutschen Vergangenheit und der Zukunft Europas so interessiert sind. Aber ihre Fragen haben mich gereizt und bewogen, sie schriftlich zu beantworten, so gut ich dazu in der Lage gewesen bin.

Die hier geschilderten politischen Ereignisse haben mich nicht nur deshalb beschäftigt, weil ich sie zum großen Teil selbst miterlebt habe, sondern auch, weil sie vielen Nachgeborenen Rätsel aufgeben. Sie zu enträtseln und damit zu lösen, habe ich mich hier bemüht.

Anmerkungen des Verfassers:

1 So in der Übersetzung von Walter Bußmann, in: Walter Bußmann, Europa von der Frazösischen Revolution zu den natioanlstaatlichen Bewegungen im 19. Jahrhundert, in: Theodor Schieder (Hrsg.), Handbuch der europäischen Geschichte, Bd. 5, Stuttgart 1981, S. 64.

2 Leopold von Ranke, Die großen Mächte (1833), in: Leopold von Ranke, Preußische Geschichte, hrsg. Von Willy Andreas, 1. Bd., Wiesbaden o. J., S. 16.

3 Vgl. Die Opfer der Weltkriege im Vergleich: im Internet, Wikipedia. Diesen Angaben zufolge beläuft sich die Zahl der im Ersten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten auf 1,8 bis 2,0 Mill., der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen auf 3,25 Mill. Die Gesamtzahl der im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten wird auf 8,0 – 9,5 Mill., diejenige der Zivilbevölkerung auf 6 Mill., im Zweiten Weltkrieg diejenige der Gefallenen auf 6 Millionen und die der Zivilbevölkerung auf 29 Millionen geschätzt.

4 Vgl. Wikipedia: Liste der Volkszählungen in Deutschland. Danach belief sich die Bevölkerung Deutschlands 1871 auf 41.058.792, 1917 auf 62.615.275 und 1939 auf 79.375.281.

5 Max Weber, Gesammelte politische Schriften, 2., erw. Aufl., Tübingen 1958, S. 72.

6 Walter Hallstein, Die Europäische Gemeinschaft, 2. Aufl., Düsseldorf und Wien 1974, S. 42.

7 So Paul Kirchhof im Urteil des BVGs vom 12. Oktober 1991 über den Maastricht-Vertrag Vgl. www.bverfg.de/…2bve000208.html.

8 Walter Hallstein, a. a. O., S. 14.

9 Der Vertrag von Lissabon – Textbuch Deutschen Rechts, herausgegeben von Rolf Schwartmann, Heidelberg 2008, S. 16.

10 Vgl. u. a. das Mut-Heft, Nr. 587, vom März 2017, S. 30 – 40 sowie das letzte MUT-Heft, Nr. 591, vom Juli/August 2017, S. 74 – 75.

 

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Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner



 AFAG Messetermine 2019 – 2020 Nürnberg-Convention.de



Alle «Aktuell» Artikel:

März 2019

Nachrichten aus Europa 7 GPB 21. 3. 2019
Frankreich 2019 – Antisemitische Hetze und Gewalt 20. 3. 2019
Handelsstreit und Brexit zeigen immer mehr Wirkung – Stimmung in der Wirtschaft leicht eingetrübt 15. 3. 2019
Dr. Friedrich: Patriotismus heute 13. 3. 2019
Freizeit-Messe Nürnberg 11. 3. 2019
Nachrichten aus Europa 6 GPB 7. 3. 2019
«Fasching in München» 4. 3. 2019
focus-europa auf Arte Genova 3. 3. 2019




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Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
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Februar 2019

Sommer in Alta Badia 28. 2. 2019
Nachrichten aus Europa 5 GPB 23. 2. 2019
Phaenomen ESports 21. 2. 2019
BIOFACH 2019 in 30. Auflage 19. 2. 2019
Münchner Sicherheitskonferenz 2019 16. 2. 2019
Afrika macht sich 13. 2. 2019
Nachrichten aus Europa 3 GPB 9. 2. 2019
Toast to the Film Wizard Václav Vorlíček 7. 2. 2019
Die Frage der Souveränität im französischen Europawahlkampf 5. 2. 2019
Neudrossenfelder an der Spree 2. 2. 2019





Januar 2019

Nachrichten aus Europa 2 GPB 30. 1. 2019
«The WEF Whisky Diplomacy of Burns Circuit» 28. 1. 2019
Aachener Vertrag zwischen Frankreich und Deutschland 24. 1. 2019
A year of change for the European Union? 24. 1. 2019
Nachrichten aus Europa 1 GPB 22. 1. 2019
Kulturelle Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft 17. 1. 2019
HOGA lockte wieder nach Nürnberg 17. 1. 2019
Das offizielle Bayern startete ins Jahr 2019 13. 1. 2019
GIS-Report: 2019 Global Outlook: Europe’s year of living dangerously 7. 1. 2019
Brexit, Trumps Wirtschaftspolitik und die allgemeine konjunkturelle Lage – 2019 zeigt Tendenz zur Schwäche 4. 1. 2019
Lang may yer lum reek 2019 in Westminster! 1. 1. 2019





Artikel aus 2018

Dezember 2018

Neujahrsgrüße der Redaktion und des Kollegiums 31. 12. 2018
Nachrichten aus Europa 28 GPB 27. 12. 2018
Weihnachtsgrüße der Redaktion und des Kollegiums 24. 12. 2018
Weihnachtliche Bierprobe in Nürnberg 23. 12. 2018
«In the Nebulous Loop of No Deal / Brexit Bubble Diplomacy» 21. 12. 2018
Wer vom Staat Gerechtigkeit in jedem Einzelfall fordert, überfordert ihn 20. 12. 2018
Schicksalstage von Straßbourg 18. 12. 2018
Advent Cinematique Diplomacy on «BREMAIN» Affairs 16. 12. 2018
Ist die Blockchain Party schon vorbei? 14. 12. 2018
Renate Schmidt und Günther Beckstein zum 75. Geburtstag 12. 12. 2018
FRAMOG beruft mehrere Ehrenmitglieder 11. 12. 2018
PANEUROPA-Vorsitzender Posselt kritisiert Vertreibung und Verfolgung 10. 12. 2018
«Das Letzte Kapitel» – Das Ende der «SchmidtBank» 9. 12. 2018
Nachrichten aus Europa 27 GPB 7. 12. 2018
Aktivitäten für Neudrossenfeld 2019 im Mittelpunkt 5. 12. 2018
GIS Report: «Overbanking» in Europe 1. 12. 2018





November 2018

Nachrichten aus Europa 26 GPB 30. 11. 2018
NÜRNBERGER Versicherung startet Pilotprojekt für modernes Arbeiten 29. 11. 2018
Kollegium des «EUROjournal» einig: Peter Verbatas Werk fortsetzen! 28. 11. 2018
Ein Auto der Vernunft – Ford Focus Turnier 27. 11. 2018
Neues aus Südtirol: Nos Ladins – Wir Ladiner 25. 11. 2018
Wohltätigkeit im Zeichen des «Silbertees» 22. 11. 2018
Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an 21. 11. 2018
Nürnberg zur Advents- und Weihnachtszeit 20. 11. 2018
Cinematic Diplomacy Reflections 19. 11. 2018
GIS-Report: Macedonia: A new front in Russia-West tensions 17. 11. 2018
«Diversity» – Ist das ein Megatrend? 16. 11. 2018
Nachrichten aus Europa 25 GPB 15. 11. 2018
Film Diplomacy on Monstrosity of Brexit Diplomacy 13. 11. 2018
Zwischen Himmel und Hölle 9. 11. 2018
Die Consumenta begeisterte auch 2018 wieder 7. 11. 2018
Cyber Economic Diplomacy Matters 21st Century – Scottish Reflections 5. 11. 2018
Die sieben grossen «Baustellen» Europas 4. 11. 2018
GIS Essay: As Russian history repeats itself, Putin becomes Yeltsin 2. 11. 2018





Oktober 2018

Bayern feierten mit den österreichischen Nachbarn in München 29. 10. 2018
Vor 100 Jahren: Als die Tschechoslowakische Republik entstand 28. 10. 2018
Große Freude im Hause NÜRNBERGER Versicherung 25. 10. 2018
Economic Diplomacy & Financial Security – Scottish Reflections by Tessa Mueller 21. 10. 2018
CONSUMENTA 2018 wirft ihre Schatten voraus 21. 10. 2018
Nachrichten aus Europa 22 GPB 20. 10. 2018
CSU in Bayern: Mit einem weiß-blauen Auge davongekommen 18. 10. 2018
Vorfreude auf «Faszination Pferd» 15. 10. 2018
PANEUROPA-Union nimmt Stellung zu aktuellen Brennpunkten 10. 10. 2018
Workshop von focus-europa in Kaliningrad 7. 10. 2018
Makedonien sagt «NEIN» 5. 10. 2018
GIS-Dossier: Europe as a global player – the Middle East and North Africa 3. 10. 2018
Schwer von Begriff oder nur schöngeredet? 1. 10. 2018





September 2018

Nachrichten aus Europa 21 GPB 26. 9. 2018
Bekommt die politische Vernunft eine neue Chance? 25. 9. 2018
Trotz der Strafzölle des US-Präsidenten Trump – Deutschland bleibt Exportnation 22. 9. 2018
Ungarischer Markt macht wieder Station 21. 9. 2018
AUDI FIS SKI WORLD CUP in Alta Badia 19. 9. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – EU Economic Diplomacy Affairs «Scottish Toast» by Dr. Tessa Mueller 18. 9. 2018
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 9. 2018
Europa: Aufbruch statt Zerfall – Für einen neuen europäischen Patriotismus 9. 9. 2018
Brixen in Südtirol ist immer eine Reise wert 5. 9. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf des Schutzherrn der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt 1. 9. 2018


August 2018

In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Internationale Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium 29. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium – Teil I 27. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf des FEK-Gründungs­mit­glieds und Europamedaillen-Laureaten Dr. Ingo Friedrich 24. 8. 2018
GIS Report: From regulation to supervision – the trajectory of MiFID II 22. 8. 2018
Zum 50. Jahrestag der Niederschlagung des «Prager Frühlings» – Erinnerungen an 1968 21. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe aus der Chefredaktion des EUROjournal pro management 18. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Aktueller GIS Report als Zeichen der Verbundenheit des ehemaligen Präsidenten Prinz Michael von und zu Liechtentein mit der FEK e.V. 16. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe von Brückenbauern aus Bayern und Böhmen 14. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Letzter persönlicher Gruß des FEK-Präsidenten Dr. Gerhard Krüger 13. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf der Freunde und Mitglieder des EUROPAVEREIN GPB e.V. 12. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Letzter Gruß aus Ladinien: L senatëur Peter Verbata ie mort 11. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf von Landkreis Kulmbach und Gemeinde Neudrossenfeld 10. 8. 2018
Zum Tode von Senator h.c. Peter Verbata 7. 8. 2018
Alta Badia – alle Outdoor Herbstfarben 6. 8. 2018
Nachrichten aus Europa 17 GPB 3. 8. 2018
Eva Kot'átková in residenza Cascina Maria 2. 8. 2018
GIS: Regional shifts are marginalizing ASEAN 1. 8. 2018
Ursula Männle als Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung bestätigt 1. 8. 2018

Juli 2018

Rundgang durch 200 Jahre Mobilität auf zwei Rädern 30. 7. 2018
Gennßhenkher-Fest: Zeit des Dreißigjährigen Krieges wird lebendig 29. 7. 2018
Römische Impressionen 26. 7. 2018
Innovation aus Tradition – 70 Jahre Erfindermesse iENA Nürnberg 25. 7. 2018
Junge Künstler zeigten ihre Werke 22. 7. 2018
Dr. Karoline Haderer verstärkt Garanta-Vorstand 18. 7. 2018
Montenegriner feierten sich und ihre zweite Heimat Franken 16. 7. 2018
49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy am Nürburgring 15. 7. 2018
Nachrichten aus Europa 14. 7. 2018
Vom 17. bis 19. Mai 2019 kommt Europa wieder nach Oberfranken 14. 7. 2018
New Spanish government’s strong start could strengthen EU 11. 7. 2018
Über Grenzen, Geheimdienste und … Europa 9. 7. 2018
PEMA mit German Brand Award in Gold ausgezeichnet 5. 7. 2018
Wirtschaftspolitischer Kommentar 3. 7. 2018

Juni 2018

Ein Plädoyer für die Geschwindigkeitskontrolle 29. 6. 2018
Geistreicher Kontrast zur aktuellen EU-Krisendiplomatie 25. 6. 2018
Geschichte erleben und von ihr lernen 25. 6. 2018
ADAC Deutschland Klassik 2018: PS-Raritäten treffen auf Alltagsklassiker 21. 6. 2018
Zum 150. Jahrestag der Uraufführung in München – RICHARD WAGNERS «DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBEG» 21. 6. 2018
Trauer um Prof. Dr. Hermann Glaser 20. 6. 2018
GPB-Aktuell Nr. 16 19. 6. 2018
WM-Traum: Fußballschlachten statt «war (games)» 17. 6. 2018
Reise nach Osttirol ins Defereggental 15. 6. 2018
GIS: Greater Eurasia – a Kremlin pipe dream 14. 6. 2018
Bayerns alte Hauptstadt auf dem Weg zur Museumskapitale 13. 6. 2018
GPB Aktuell Nr. 14 12. 6. 2018
10. Stuttgarter Sicherheitskongress 7. 6. 2018
GIS: Cold war between Visegrad and Brussels 6. 6. 2018
„Das ist weder bürgerlich, noch konservativ“ 5. 6. 2018
«Utopie» lockte Rekordkulisse nach Hamburg 5. 6. 2018
GIS Opinion: Ready for the next recession? 4. 6. 2018
Flohmarkt-Kult in Konstanz 3. 6. 2018

Mai 2018

400 Jahre «Prager Fenstersturz» 31. 5. 2018
Die Europäische Metropolregion Nürnberg ist eine Sportregion 25. 5. 2018
Erfolgsrezept: Coudenhove-Kalergi zum Vorbild nehmen 25. 5. 2018
Sport bewegt uns – Auftaktveranstaltung beim NÜRNBERGER Versicherungscup 23. 5. 2018
FEK e. V. mit neuem Präsident und Vorstand 17. 5. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 10 GPB 16. 5. 2018
Eine erfolgreiche Ära im Bayerischen Pferdesport endet: Hans-Peter Schmidt übergibt Präsidentenamt an Jacqueline Schmieder 15. 5. 2018
@Mail Verschlüsselung akut bedroht 14. 5. 2018
GIS: Italy – the West’s weakest link? 14. 5. 2018
Interzoo 2018: Internationale Beteiligung weiter gestiegen 13. 5. 2018
Sudetendeutsche Landsmannschaft gibt Kulturpreisträger 2018 bekannt 12. 5. 2018
Turkey and the West – distant yet inseparable 9. 5. 2018
Thesen zur Zukunft der Arbeit: Keine Arbeit? Oder neue Arbeit? 8. 5. 2018
Blaue Nacht ist Kult in Nürnberg 7. 5. 2018
So geht Verständigung – dorozumĕní 6. 5. 2018
GIS Opinion: Where is Italy headed? 4. 5. 2018

April 2018

GIS-Opinion: The benefits of genetically modified organisms 30. 4. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 9 GPB 29. 4. 2018
Ungarischer Markt Frühling 2018 in Regensburg 28. 4. 2018
Israel 70 25. 4. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 8 GPB 24. 4. 2018
DSGVO: Was ab dem 25. Mai zu beachten ist 23. 4. 2018
Dialektpreis Bayern 2018 22. 4. 2018
Gedenken an Befreiung des KZ Flossenbürg 22. 4. 2018
NürnbergMesse India: Nach 5 Jahren bereits etabliert 20. 4. 2018
GIS-Dossier: The Western Balkans 19. 4. 2018
Jazz – Sendbote der Demokratie? 19. 4. 2018
Die Zukunft der Europäischen Währungsunion 18. 4. 2018

März 2018

GIS Opinion: Separatism in Europe 30. 3. 2018
Palmsonntag in Regensburg – gelebtes Erbe mit vielen Ursprüngen 26. 3. 2018
Paneuropa-Union stellt Europas Minderheiten in den Mittelpunkt 25. 3. 2018
Der nächste Sommer kommt bestimmt 24. 3. 2018
GIS: The other Russia: Siberia as a model 24. 3. 2018
Leben Smombies gefährlich? Chancen und Risiken Mobiler Medien23. 3. 2018
Eine erquickende Lesung in Nürnberger Vinothek 23. 3. 2018
NürnbergMesse im Pressegespräch 23. 3. 2018
GIS Dossier: Turkey and Europe 22. 3. 2018
La fuerza de la expresión – Die Stärke des Ausdrucks 21. 3. 2018
Nürnberger Versicherung meldet erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 18. 3. 2018
Aufbruchsstimmung durch Söder 16. 3. 2018
Abschied von Klaus Häring 16. 3. 2018
GIS: Energy cybersecurity: The need for effective resilience 13. 3. 2018
Wirtschaftspolitischer Kommentar 12. 3. 2018
GIS: Strategizing the European Union 9. 3. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 4 GPB 4. 3. 2018
AFAG brachte Frühling nach Nürnberg 3. 3. 2018

Februar 2018

Gedenkfeier «400 Jahre seit Ausbruch des 30-jährigen Krieges» 26. 2. 2018
Und der Gewinner ist … 25. 2. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 3 GPB 24. 2. 2018
Consortium for the Protection of Montecucco Wines at PROWEIN Messe Düsseldorf 23. 2. 2018
Startklar für den Frühling mit der Freizeit Messe Nürnberg 22. 2. 2018
Von der politischen Bildungsarbeit: ein wichtiges Stück Demokratie 21. 2. 2018
Rußland, Deutschland und Europa – wie weiter? 20. 2. 2018
Bitcoins, Blockchain und die nächste Weltrevolution 19. 2. 2018
«Nichts ist beständiger als der Wandel» 18. 2. 2018
BIOFACH & VIVANESS 2018: Beste Stimmung bei 3.218 Ausstellern & rund 50.000 Besuchern 17. 2. 2018
GPB-Aktuell Nr. 5 16. 2. 2018
GIS: Turkey has the right to protect its national interests 16. 2. 2018
Faschingslaune auf 130 Metern 12. 2. 2018
Ein Atomkrieg aus Versehen? 11. 2. 2018
Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz 11. 2. 2018
GIS-Opinion: The Kremlin Report – a big, fat nothing 10. 2. 2018
Emmanuel Macron’s shrinking revolution 8. 2. 2018
FeuerTRUTZ 2018: Gipfeltreffen der Brandschutzexperten 5. 2. 2018
GIS-Opinion: Europe’s misguided tax crusade 3. 2. 2018
Newsletter der Stadt Bautzen 2. 2. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 2 GPB 1. 2. 2018

Januar 2018

GIS: Global Outlook 2018: The energy revolution and its growing uncertainties 31. 1. 2018
Staronový prezident Miloš Zeman dál potáhne českou káru 29. 1. 2018
Die alte «deutsche» und die neue «europäische Frage» 29. 1. 2018
Türkei – Kurden 28. 1. 2018
Barock der Zukunft 27. 1. 2018
Feigheit vor dem Freund – oder: die diplomatische Odyssee nach Jerusalem 26. 1. 2018
Global Outlook 2018: Dangerous waters ahead for the world economy 25. 1. 2018
Diplomatisches Stelldichein 19. 1. 2018
Dr. Ingo Friedrich in CSU-Parteivorstand berufen 17. 1. 2018
Laut gedacht: Revolution 4.0 14. 1. 2018
Konstanz & REGIO Konstanz auf CMT 2018 11. 1. 2018
MAN RAY – Exhibition Kunstforum Wien 10. 1. 2018
DIET SAYLER Solo & Group EXHIBITIONS 2018 9. 1. 2018
AUCH EIN KLASSIKER – ADALBERT STIFTER ZUM 150. TODESTAG 8. 1. 2018
Veränderungen im Vorstand der NÜRNBERGER 7. 1. 2018
C+M+B: Die Heiligen Drei Könige 6. 1. 2018
GPB-Aktuell 1 3. 1. 2018
Nachrichten aus Europa 1 GPB 2. 1. 2018

Artikel aus 2017
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Dezember 2017

Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäschen Union – vornehmlich im Bereich der Wirtschafts- und Wärungsunion 31. 12. 2017
GPB-Aktuell 18 31. 12. 2017
Held der Straße 2017 29. 12. 2017
Wie haben Sie Weihnachten verbracht? 27. 12. 2017
Isabell Werth und QC Flamboyant OLD triumphieren im NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017 19. 12. 2017
Christkind begeistert Mitarbeiter-Kinder 11. 12. 2017
NürnbergMesse hält den rasanten Wachstumskurs bei 11. 12. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 30 GPB 8. 12. 2017
GIS Opinion: The EU meets its perfect storm 9. 12. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 12. 2017
Ausgezeichnet: Der «fliegende» EJ-Bildjournalist Egon Lippert mit dem Preis «Pressefoto Bayern 2017» geehrt. 8. 12. 2017
GEMALTE RESONANZ 4. 12. 2017
Jude sein in Deutschland – ein Nullsummenspiel 4. 12. 2017
Von der Wiederentdeckung eines vielseitigen Literaturfreundes 4. 12. 2017
Naftogaz: The keystone of reform in Ukraine 3. 12. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 4) 3. 12. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 29 GPB 2. 12. 2017

November 2017

Antisemitismus auf deutschem Boden kann auch nicht mit Verweis auf ausländische Gesetze begründet werden 30. 11. 2017
„Ein Leben lang für den Straßenverkehr lernen“ 29. 11. 2017
Is a European Monetary Fund needed? 29. 11. 2017
«Minority SafePack für Minderheitenrechte» 25. 11. 2017
Großmesse «SPS IPC Drives» steht vor der Tür 22. 11. 2017
Russia without Putin: A first approximation 21. 11. 2017
«Mit sanftem Irisglanz» 18. 11. 2017
GMB presents: «Art and Space» 17. 11. 2017
Denkanstöße und reger Gedankenaustausch in Franzensbad 16. 11. 2017
Posselt schlägt Durnwalder (Südtirol) als Katalonien-Vermittler vor 8. 11. 2017
Messe-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck neu im Vorstand des Welt-Messeverbands UFI 7. 11. 2017
Central Europe is not less European or less democratic 6. 11. 2017
„Im Galopp durch´s Messezentrum Nürnberg“ 6. 11. 2017
Doppelschlag für Hubertus Schmidt 4. 11. 2017
Staunen und begeistert zu werden bieten Faszination Pferd und Consumenta 2017 4. 11. 2017
Bayerns Staatshengst glänzt im Viereck 4. 11. 2017
What’s next for the Caspian region 3. 11. 2017
Alte Recken und junge Mädels glänzen im «Busch» 2. 11. 2017
«Des mille et une façons d´être juif ou musulman» 2. 11. 2017
Sönke Kohrock ist der Bayernchampion 2. 11. 2017
Nervös, aber glücklich 1. 11. 2017
Max Weishaupt rockt die Frankenhalle 1. 11. 2017
Nationalisms collide in Catalonia 1. 11. 2017

Oktober 2017

Österreich feierte in Bayern 31. 10. 2017
CONSUMENTA 2017: Klassischer Anziehungspunkt für Verbraucher aus nah und fern 31. 10. 2017
«focus-europa» auf der Suche nach Inspirationen im andalusischen Casabermeja 30. 10. 2017
Bayerische Urologen schlagen Brücke nach Osteuropa 29. 10. 2017
Frauen-Power im tschechischen Generalkonsulat 29. 10. 2017
European Parliament President statement on the situation in Catalonia 27. 10. 2017
ZOLLHOF Tech Incubator: Ein Service für digitale Gründungen 26. 10. 2017
Intelligentere Grenzen für Europa 26. 10. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 28 GPB 25. 10. 2017
Letter to the editor: Von der Mißgeburt EU 24. 10. 2017
Mipcom 2017: Im Wartestand oder Überschwang? 24. 10. 2017
Italy’s 2018 elections will hinge on immigration 23. 10. 2017
České tsunami, nebo bouře ve sklenici vody? 22. 10. 2017
Consumenta 2017 19. 10. 2017
Art Déco – Paris 16. 10. 2017
Europa braucht Afrika als Partner 16. 10. 2017
Die Legende lebt: Der neue Toyota Land Cruiser 16. 10. 2017
GIS Opinion: Putting Europe back on track 15. 10. 2017
GIS Opinion: Aurora 17 marks a new dawn for Swedish defense and NATO 14. 10. 2017
Tradition verpflichtet 13. 10. 2017
GIS Dossier: Europe’s migration impasse 11. 10. 2017
Das katalanische Problem 10. 10. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 27 GPB 10. 10. 2017
Fünf Thesen zu Katalonien 10. 10. 2017
Run-Off und die Lebensversicherung 9. 10. 2017
Extrem liberal oder gemäßigt egal? 9. 10. 2017
GEGENREFORMATION: Geistige Auseinandersetzung im Bereich der Theologie und der Kirchen 9. 10. 2017
Albert Speer und das Märchen vom guten Nazi 9. 10. 2017
Explosive Medizingeschichte in historischen Mauern 8. 10. 2017
Bayreuther «Grüner Hügel» mit menschlichem Antlitz 8. 10. 2017
„Ohne nötiges Hintergrundwissen kein Fortschritt in Europa“ 2. 10. 2017
Německé volby: rozhoduje se za hranicemi i o Česku? 2. 10. 2017
Katalonien: Ein Referendum, das Spaniens Wirtschaft lähmt 2. 10. 2017
Ansichtskarte aus … 2. 10. 2017
Eine Ausstellung und Film über den Ausnahmekünstler Gerhard Richter 2. 10. 2017
The Guggenheim Museum Bilbao: Anni Albers: Touching Vision 2. 10. 2017

September 2017

Tschechischer KALF & Egon Erwin Kisch 30. 9. 2017
The long road ahead for electric vehicles 29. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 26 GPB 28. 9. 2017
Opinion: Catalonia, Kurdistan and the legitimacy of independence 27. 9. 2017
Rozhovor s kardinálem Dominikem Dukou 25. 9. 2017
Ransomware: 1,4 Mio. Rechner weltweit angegriffen 22. 9. 2017
Die Abwicklung von Banco Popular – ein Regel(sonder)fall in der EU? 21. 9. 2017
Opinion: The OECD’s problematic global tax ‘standard’ 21. 9. 2017
Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos wächst 20. 9. 2017
GB: Brexit treibt Einstiegsgehälter mit an 20. 9. 2017
CCleaner hacked! 19. 9. 2017
Kinder fördern – Zukunft gestalten 19. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 25 GPB 18. 9. 2017
Wasser auf gesamter Mondoberfläche nachgewiesen 18. 9. 2017
Ansichtskarte aus … 17. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 24 GPB 16. 9. 2017
Insel-Realität Film 15. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 23 GPB 14. 9. 2017
The Swiss franc 2.0 12. 9. 2017
«PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM» an Daniel Herman und Bernd Posselt 11. 9. 2017
Opinion: The importance of the royals 9. 9. 2017
Posselt-Kritik zu Klaus bei der AfD 9. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 22 GPB 8. 9. 2017
A new Euro-Atlantic strategy for the Western Balkans 8. 9. 2017
Vor 30 Jahren: Skandal um Sportwerbung für Gaddafi, heute wäre sie kein Problem 7. 9. 2017
Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl 2017 nach dem TV-Duell, das zum Duett avancierte 5. 9. 2017
Opinion: Crimea as a freehold 1. 9. 2017

August 2017

Europäischer Elite-Mittelstandspreis an bay. Staatsminister des Innern verliehen 29. 8. 2017
AFAG kündigt einen interessanten Ausstellungsherbst an 29. 8. 2017
Peace in Europe and the importance of NATO 28. 8. 2017
IN ALTA BADIA KLOPPFT DER HERBST AN DIE TÜR 27. 8. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 3) 26. 8. 2017
Russia losing the new Great Game 24. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 21 GPB 23. 8. 2017
Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel? 22. 8. 2017
21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas 20. 8. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 18. 8. 2017
GIS Dossier: Nuclear energy 18. 8. 2017
Christoph Willibald Gluck ist auch Kulturbotschafter von Berching 17. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 8. 2017
Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha 14. 8. 2017
Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende 14. 8. 2017
Mal etwas ganz anderes … 13. 8. 2017
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus 9. 8. 2017
Die Mischung macht’s: Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse 5. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 19 GPB 5. 8. 2017
Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus 4. 8. 2017
Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Antisemiten glauben, keine Antisemiten zu sein 4. 8. 2017
Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 2. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 18 GPB 2. 8. 2017

Juli 2017

Trumps Muslim-Bann 29. 7. 2017
Sprache ist Integration 26. 7. 2017
Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
Paříž jako pupek nejen Francie? 20. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
«Zauberlehrlinge» der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die «Lanze gebrochen» 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017

Juni 2017

Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
«Tag der Bundeswehr» gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalten 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist «Politikerin des Jahres» 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017

Mai 2017

Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein «Zukunftsprojekt» 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim «Europa-Gipfel» auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
«Ritter, Bauern, Lutheraner» 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017

April 2017

Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
«Putin, Putin» – der ad absurdum geführte «Held» im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017

März 2017

D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der «Europäischen Begegnungen» im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
«Grandioser Erfolg»: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017

Februar 2017

Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg «im Zeichen der Burg» 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen «Noza da Paur» 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
«Alternative Fakten» – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
«Die wahren Bremser von Europa» 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017

Januar 2017

Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit «kollegialer» Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein «75er» voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
«Ein extremistischer Brexit» 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische «Stachel» auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
«Und sie bewegt sich doch!» 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2017
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Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift «Arbeit macht frei» der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen «Multitalent» auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
«Ab nach Kassel» 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
«Entdecken & Erleben», so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
«Ein stolzer Tag»: Emotionale Momente bei der denkwürdigen Feier zum «60.» 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: «Alltag im Plattenbau» 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibeamtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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