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November 2018

 

 new media, science & technology





Zur Verleihung des «Diversify TV Excellence Award»

«Diversity» – Ist das ein Megatrend?

16. November 2018

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Spender und Gewinner des «Diversify TV Excellence Award» 2018. | Foto: mipcom

Spender und Gewinner des «Diversify TV Excellence Award» 2018.

Foto: mipcom

Im Moment wird sehr viel über sogenannten Megatrends gesprochen. Das sind Trends, von denen erwartet wird, daß sie unsere Welt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten maßgeblich beeinflussen werden. Dazu gehören beispielsweise Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, KI! Das läßt sich bei beiden Begriffen schnell unterschreiben – aber «Diversity»?

Ein ganz klares Ja! Es gehört dazu! Diversity, der aus dem Englischen entlehnte Begriff, bezieht sich inzwischen nicht mehr nur auf die Vielfalt der Kulturen. Die Definition schließt auch die sexuelle Orientierung und Lebensmodelle mit ein. Auch der Umgang mit Behinderungen hat in diese Definition Eingang gefunden. Ja, das ist sehr bunt, so bunt wie unser Leben hier im Lande und rund um den Globus. Je globalisierter unsere Welt wird, desto mehr wird der Begriff an Bedeutung gewinnen.




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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

15. November 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Einige Ereignisse des vergangenen Wochenendes und zu Anfang der Woche …

… im Fokus der europäischen Medien:



Gedenken an 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs haben in Paris des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht - unter ihnen Trump, Putin, Merkel und Macron. Frankreichs Präsident warnte vor den Gefahren des wiedererstarkten Nationalismus. 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Wald von Compiègne fragen sich Europas Kommentatoren, ob dieser Tag wirklich ein Grund zum Feiern ist.

La Repubblica – Italia 12. 11. 2018

Der Frieden, der den Holocaust gebar

Kein Frieden hat so viele Katastrophen mit sich gebracht, wie der von 1918, merkt Guillermo Altares, Kolumnist von El País, in einem Gastbeitrag in La Repubblica an:
„Natürlich hat der Waffenstillstand, der den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren beendete, die Kämpfe beendet – wenn auch nur an der Westfront – und Millionen Männer nach Hause geschickt. … Was aber 1918 geschah, führte zu einer schrecklichen Mischung aus Gewalt, die schließlich zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocaust führte. … Der am 28. Juni 1919 unterzeichnete Vertrag von Versailles war das schlechtest mögliche Friedensabkommen. Tatsächlich war die Demütigung, die Deutschland von den Siegermächten auferlegt wurde, einer der Samen, der als Frucht das Hakenkreuz hervorbrachte. Aber die Probleme hatten schon vorher begonnen, mit der Explosion aller möglichen Nationalismen.“

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Gedenken an 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs haben in Paris des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht - unter ihnen Trump, Putin, Merkel und Macron. Frankreichs Präsident warnte vor den Gefahren des wiedererstarkten Nationalismus. 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Wald von Compiègne fragen sich Europas Kommentatoren, ob dieser Tag wirklich ein Grund zum Feiern ist.

Le Figaro – France 12. 11. 2018

Symbole allein genügen nicht

Angela Merkel und Emmanuel Macron haben im Wald von Compiègne gemeinsam eine Gedenktafel enthüllt. Ein schönes Symbol, meint Le Figaro, mehr aber auch nicht:
„Das Bild des Staatschefs, der auf der Lichtung von Rethondes seinen Arm um die deutsche Kanzlerin legt, wird niemand so schnell vergessen. … In Europa herrscht seit 70 Jahren Frieden. … Es ist unabdingbar, diese Tradition zu bewahren, aber nicht für alle ist das selbstverständlich. Die «Magie des Wortes» hat dennoch ihre Grenzen. … Der deutsch-französische Motor ist kaputt. Paris und Berlin sind nicht mehr in der Lage, mit starken Initiativen einen Konsens zu erzeugen, um dem europäischen Projekt wieder Sinn zu geben. Es muss etwas geschehen. Symbole heraufzubeschwören reicht nicht, selbst wenn diese sehr mächtig sein mögen.“

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Gedenken an 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs haben in Paris des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht - unter ihnen Trump, Putin, Merkel und Macron. Frankreichs Präsident warnte vor den Gefahren des wiedererstarkten Nationalismus. 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Wald von Compiègne fragen sich Europas Kommentatoren, ob dieser Tag wirklich ein Grund zum Feiern ist.

Ria Nowosti – Russische Föderation 11. 11. 2018

Wer feiern kann und wer nicht

Für die damaligen Westmächte Frankreich, Großbritannien und USA mag es etwas zu feiern geben, für andere nicht, bemerkt Ria Nowosti:
„Für die einen Länder – etwa Russland – war der Friedensschluss von Compiègne ein bedeutungsloses Geräusch. Erstens, weil Russland am 3. März 1918 den separaten Brester Frieden unterzeichnet hatte. Und zweitens, was noch wichtiger ist: Ende 1918 brach in unserem Land überall der Bürgerkrieg aus. Dass man in den Tälern Flanderns 1918 aufgehört hatte, sich gegenseitig umzubringen, war für die Russen nicht sehr bedeutend. … Andere Länder, vorrangig die Mittelmächte, also Österreich-Ungarn und Deutschland, hatten auch nichts Besonderes zu feiern. Bei ihnen geschah im November 1918 ein Kollaps der Staatlichkeit, und die Sieger, vorrangig die Franzosen, waren bemüht, den Deutschen nichts als ihre Augen zu lassen, damit sie ihre Niederlage beweinen können.“

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Gedenken an 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs haben in Paris des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht - unter ihnen Trump, Putin, Merkel und Macron. Frankreichs Präsident warnte vor den Gefahren des wiedererstarkten Nationalismus. 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Wald von Compiègne fragen sich Europas Kommentatoren, ob dieser Tag wirklich ein Grund zum Feiern ist.

Naftemporiki – Ελλάς 10. 11. 2018

Dieser Krieg hat nie geendet

Ob der 11. November 1918 wirklich das Ende des Krieges markierte, stellt Naftemporiki in Frage:
„Warum ist all das passiert? Es ist ein Jahrhundert seit dem Ende des Großen Krieges vergangen und die Unsicherheit, was die Gründe des Blutvergießens betrifft, bleibt bestehen. Es ist kein klassischer Kontrast zwischen «Gut» und «Böse», es gab kein «Monster». … War es ein unnötiger Krieg, der die Fakten geschaffen hat, die die heutige Welt geprägt haben? Endete er am 11. November 1918 oder kam in Ost- und Südosteuropa das Massaker nie zu einem Ende, wie es mit den Briten und Franzosen 1918 der Fall war? Und letztendlich: Ist dieser Krieg beendet oder setzt er sich noch im Nahen Osten fort?“

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Gedenken an 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs haben in Paris des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht - unter ihnen Trump, Putin, Merkel und Macron. Frankreichs Präsident warnte vor den Gefahren des wiedererstarkten Nationalismus. 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Wald von Compiègne fragen sich Europas Kommentatoren, ob dieser Tag wirklich ein Grund zum Feiern ist.

Delo – Slovenija 12. 11. 2018

Verlogene Friedenskämpfer

Dass die anwesenden Politiker sich für den Frieden in der Welt einsetzen, bezweifelt Delo stark:
„Ein großer Teil der Persönlichkeiten, die gestern das Ende des Ersten Weltkriegs gefeiert haben, ist heute in schmutzige militärische Konflikte verwickelt. Die modernen Konflikte verlaufen zwar nicht an den selben Frontlinien wie zwischen 1914 und 1918. Doch ähneln die Kräfte, die in die modernen Kriege verwickelt sind, zumindest ein wenig denjenigen aus den Jahren des Ersten Weltkriegs. Die zahlreichen Politiker, die in Paris versammelt waren, wecken kein Vertrauen. Die Demonstrantinnen der feministischen Femen-Gruppe, die am Samstag und Sonntag auf die Avenue vor dem Triumphbogen gesprungen sind, hatten einen guten Grund, sich den Vorwurf der verlogenen Friedenskämpfer auf die Brust zu schreiben.“

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Gedenken an 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs

Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs haben in Paris des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht - unter ihnen Trump, Putin, Merkel und Macron. Frankreichs Präsident warnte vor den Gefahren des wiedererstarkten Nationalismus. 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Wald von Compiègne fragen sich Europas Kommentatoren, ob dieser Tag wirklich ein Grund zum Feiern ist.

El Pais – España 9. 11. 2018

Ein Kontinent vereint sich um die Gräber

Das Andenken an die Toten lässt Europa auf Dauer den unschätzbaren Wert des Friedens erkennen, hofft El País:
„Die Feierlichkeiten an den Grabstätten zwischen Flandern und der Somme und auf unzähligen Friedhöfen, auf denen eine ganze Generation junger Europäer begraben liegt, zeugen von den wichtigsten Werten, die dieser Kontinent in den vergangenen Jahrzehnten aufbauen konnte. Das gemeinsame Gedenken zeigt die Einigkeit der Politiker, aber vor allem die der Bürger, die hinter diesen Prinzipien stehen, die für immer den europäischen Horizont prägen sollten. Die wichtigste Errungenschaft ist gleichermaßen die offensichtlichste und bedeutsamste: der Frieden. Die alten Schlachtfelder erinnern uns an dessen Zerbrechlichkeit und an die Omnipräsenz des Krieges in der europäischen Geschichte.“

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Rechter Marsch zum Unabhängigkeitstag in Warschau

Mehr als 250.000 Menschen haben am Sonntag an einem Marsch zum 100. Jubiläum der polnischen Unabhängigkeit teilgenommen. Neben Vertretern der PiS-Regierungspartei demonstrierten auch rechtsextreme Gruppen aus ganz Europa. Zuvor war die Warschauer Bürgermeisterin mit einem Verbot des Aufzugs gescheitert. Wie eng ist das Verhältnis zwischen der PiS und den extremen Nationalisten?

Newsweek Polska – Polska 11. 11. 2018

Regierung ist Teil der extremen Rechten

Polens Regierung hat sich von den Rechtsextremen vereinnahmen lassen, schimpft Newsweek Polska:
„Die Bilder, die jetzt um die Welt gehen, haben wir der Regierungspartei PiS zu verdanken. Es hilft wenig, zu erklären, dass es sich nur um einzelne Vorfälle und Provokationen handelte. Die Regierung wusste doch, mit wem sie zusammenarbeitet, als sie den Nationalisten die Mitorganisation des Marsches erlaubte. Sie konnte erwarten, dass sie gemeinsam mit den größten Faschisten, Feinden der EU und Rassisten marschieren wird – schließlich kommen diese seit Jahren zum Unabhängigkeitsmarsch. Seit Sonntag gibt es starke visuelle Beweise für die Erzählung, dass die PiS heute zur extremen Rechten gehört.“

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Rechter Marsch zum Unabhängigkeitstag in Warschau

Mehr als 250.000 Menschen haben am Sonntag an einem Marsch zum 100. Jubiläum der polnischen Unabhängigkeit teilgenommen. Neben Vertretern der PiS-Regierungspartei demonstrierten auch rechtsextreme Gruppen aus ganz Europa. Zuvor war die Warschauer Bürgermeisterin mit einem Verbot des Aufzugs gescheitert. Wie eng ist das Verhältnis zwischen der PiS und den extremen Nationalisten?

Rzeczpospolita – Polska 11. 11. 2018

Was die PiS jetzt tun müsste

Noch hat die PiS Spielraum, um sich von den extremen Nationalisten abzugrenzen, meint hingegen Artur Bartkiewicz, Redakteur von Rzeczpospolita:
„Ich freue mich, dass der Premier am Vortag der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag sagte, dass der Verbleib in der EU ein fester Bestandteil der polnischen Außenpolitik ist. Noch mehr werde ich mich freuen, wenn er am Montag oder Dienstag den Polen für ihre zahlreiche Teilnahme am Marsch dankend, sagen wird: Jene, die EU-Flaggen verbrannten oder italienische Neofaschisten auf den Marsch eingeladen haben, schaden Polen. Und wenn er erklärt, dass wir gegen die Kommunisten kämpfen mussten, als sie uns wirklich bedrohten, und nicht heute, da wir sie in Nordkorea oder Kuba suchen müssen. Heute sehen die Bedrohungen völlig anders aus. Um sich ihnen zu stellen, brauchen wir Weisheit statt rote Fackeln.“

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100 Jahre Frauenwahlrecht: Alles in Butter?

Mehrere europäische Länder haben 1918 das Frauenwahlrecht eingeführt: Großbritannien, Polen, Deutschland und Österreich. In Berlin wurde am Montag mit einem Festakt an diesen Meilenstein erinnert, wobei sich Angela Merkel für einen höheren Frauenanteil in den deutschen Parlamenten starkmachte. In den Medien wird diskutiert, wie weit die Politik in Sachen Gleichberechtigung tatsächlich ist.

Libération – France 12. 11. 2018

Aus dem Gedenkkanon verbannt

Die Bundesrepublik behandelt den 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts äußerst stiefmütterlich, bemerkt die Deutschland-Korrespondentin von Libération, Johanna Luyssen:
„Den 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts hat Deutschland an diesem 12. November ziemlich dezent gefeiert. Natürlich wurde eine offizielle Zeremonie organisiert. … In den Schlagzeilen konnte man das Ereignis allerdings nicht finden - zumal der sehr unfeministische Innenminister Horst Seehofer genau an diesem Tag seinen Rückzug als CSU-Vorsitzender ankündigte. … Das Frauenwahlrecht wurde in Deutschland eingeführt, als die Weimarer Republik ausgerufen wurde. 100 Jahre später scheint das Thema jedoch außer Acht gelassen und von der großen Gedenkprozession ausgeschlossen zu sein.“

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100 Jahre Frauenwahlrecht: Alles in Butter?

Mehrere europäische Länder haben 1918 das Frauenwahlrecht eingeführt: Großbritannien, Polen, Deutschland und Österreich. In Berlin wurde am Montag mit einem Festakt an diesen Meilenstein erinnert, wobei sich Angela Merkel für einen höheren Frauenanteil in den deutschen Parlamenten starkmachte. In den Medien wird diskutiert, wie weit die Politik in Sachen Gleichberechtigung tatsächlich ist.

Der Tagesspiegel – Deutschland 12. 11. 2018

Frankreich macht es vor

Der Tagesspiegel empfiehlt Deutschland den Blick ins Nachbarland:
„Vor allem die zu geringe Nominierung von und schlechte Listenplätze für Frauen sind verantwortlich für den geringen Anteil von Frauen in politischen Institutionen und Parlamenten; dies war schon 1919 nach der ersten Wahl eine ernüchternde Einsicht der Frauenbewegung. … Der Frauenanteil im Deutschen Bundestag lag bis 1983 unter 10 Prozent, seitdem ist er stetig gestiegen, liegt aber immer noch deutlich um die 30 Prozent. Auf kommunaler Ebene liegt der Anteil durchschnittlich bei 25 Prozent. … Ein Paritätsgesetz wie in Frankreich, 2000 zur Förderung des gleichen Zugangs von Frauen und Männern zu Wahlmandaten eingeführt, würde diesen Unrechtszustand endlich beenden.“

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Hat Merkels Rede in Straßburg gezündet?

Angela Merkel hat sich vor dem Europaparlament in Straßburg für eine europäische Armee ausgesprochen. Damit bekräftigte sie die Forderung, die Emmanuel Macron erst vor einigen Tagen formuliert hat. Nicht entgegen kam ihm Merkel allerdings in Sachen Eurozonen-Budget. Europas Kommentatoren untersuchen, was Merkel aus ihrem womöglich letzten Auftritt im hohen Haus der EU gemacht hat.

Neue Zürcher Zeitung – Helvetica 14. 11. 2018

Merkel lenkt von echten Problemen ab

Merkels Forderung nach einer europäische Armee ist nach Ansicht der Neuen Zürcher Zeitung ein Ablenkungsmanöver:
„Die europäische Armee, über die seit mehr als zehn Jahren in Brüssel und anderen Hauptstädten geredet wird, ist eine Fata Morgana, die immer wieder dann auftaucht, wenn von Blockaden, Ideenlosigkeit und Streit innerhalb der Union abgelenkt werden soll. Das von Macron nach seiner Wahl zum Präsidenten im Frühjahr 2017 forsch vorgetragene Programm zur vertieften Integration der Euro-Zone zwecks weiterer Umverteilung finanzieller Risiken ist nicht vorangekommen. Nordische Mitgliedsländer wie auch Angela Merkel traten unter dem Druck wachsender innenpolitischer Opposition von rechts auf die Bremse. Die Disziplinierung ostmitteleuropäischer Beitrittsländer in Sachen Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung stockt ebenfalls. Und von Einigkeit in der Migrationspolitik fehlt jede Spur.“

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Hat Merkels Rede in Straßburg gezündet?

Angela Merkel hat sich vor dem Europaparlament in Straßburg für eine europäische Armee ausgesprochen. Damit bekräftigte sie die Forderung, die Emmanuel Macron erst vor einigen Tagen formuliert hat. Nicht entgegen kam ihm Merkel allerdings in Sachen Eurozonen-Budget. Europas Kommentatoren untersuchen, was Merkel aus ihrem womöglich letzten Auftritt im hohen Haus der EU gemacht hat.

Libération – France 13. 11. 2018

Kanzlerin muss jetzt liefern

Wie ernst es die Kanzlerin mit der europäischen Verteidigung wirklich meint, wird sich bald erweisen, kommentiert Libération:
„In Straßburg hat sich Angela Merkel am Dienstag für die baldige Schaffung einer «europäischen Armee» «zur Ergänzung der Nato» ausgesprochen. In Kürze wird sie Gelegenheit haben, zu zeigen, dass dies nicht nur warme Worte waren. Bis Ende des Jahres muss Deutschland seine Kampffliegerflotte erneuern. Wird sich Deutschland anders als die Belgier, die gerade F35-Kampfjets in den USA geordert haben, für einen europäischen Hersteller entscheiden?“

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Durchbruch im Brexit-Poker?

Großbritannien und die EU haben sich offenbar auf einen Entwurf für ein Austrittsabkommen geeinigt. Demnach soll das Vereinigte Königreich für eine zweijährige Übergangsfrist in Binnenmarkt und Zollunion bleiben. Eine harte Grenze auf der irischen Insel soll es nicht geben. Kommentatoren fragen sich, ob May es schaffen wird, den Deal sowohl durch Kabinett als auch Parlament zu bringen.

NRC Handelsblatt – Nederland 14. 11. 2018

May kann zwei Trümpfe spielen

Die britische Premierministerin hat zwei sehr überzeugende Argumente für die Zustimmung zum Brexit-Deal in der Hand, erklärt NRC Handelsblad:
„Sie wird versuchen, die Brexiteers zu überzeugen, dass es eine Wahl ist zwischen einem in ihren Augen schlechten Brexit oder einem Sozialisten in Downing Street 10. … Sie wird die Tories darauf hinweisen, dass die Konservativen 13 Jahre lang in der Opposition saßen, nachdem John Major 1997 gegen Tony Blair verlor. … Zugleich wird May auf die Uhr zeigen. Die Zeit drängt. Je länger das Unterhaus sich sträubt, je größer die Chance eines No Deal. Dann entscheidet sich das britische Parlament bewusst dafür, dem Land weh zu tun. … Wollen die Politiker, sowohl Labour als auch Konservative, ihren Anhängern erklären, warum sie dem zustimmten, wird May rhetorisch fragen.“

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Durchbruch im Brexit-Poker?

Großbritannien und die EU haben sich offenbar auf einen Entwurf für ein Austrittsabkommen geeinigt. Demnach soll das Vereinigte Königreich für eine zweijährige Übergangsfrist in Binnenmarkt und Zollunion bleiben. Eine harte Grenze auf der irischen Insel soll es nicht geben. Kommentatoren fragen sich, ob May es schaffen wird, den Deal sowohl durch Kabinett als auch Parlament zu bringen.

Corriere della Sera – Italia 14. 11. 2018

Schreckgespenst Corbyn vereint Tories

Am Ende werden auch die Kritischsten unter den Konservativen dem Deal zustimmen, glaubt auch der Londonder Korrespondent von Corriere della Sera, Luigi Ippolito:
„In den Reihen der Regierung ist das Unbehagen groß. Ex-Außenminister Boris Johnson hat ausdrücklich zur Meuterei aufgerufen. … Doch selbst wenn es einige Abtrünnige geben sollte, dürfte es der Premierministerin gelingen, die Zielgerade zu erreichen. Anders sähe es aus, käme es tatsächlich zum allgemeinen Aufstand. Das ist ein jedoch eher unwahrscheinliches Szenario, denn die Alternative wäre ein No-Deal, ein Brexit ohne Abkommen, oder eine Regierungskrise mit der Gefahr vorgezogener Wahlen und einem Sieg von Jeremy Corbyns Labour-Partei. Ein Gespenst, das in der Lage ist, alle Konservativen zu vereinen.“

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Durchbruch im Brexit-Poker?

Großbritannien und die EU haben sich offenbar auf einen Entwurf für ein Austrittsabkommen geeinigt. Demnach soll das Vereinigte Königreich für eine zweijährige Übergangsfrist in Binnenmarkt und Zollunion bleiben. Eine harte Grenze auf der irischen Insel soll es nicht geben. Kommentatoren fragen sich, ob May es schaffen wird, den Deal sowohl durch Kabinett als auch Parlament zu bringen.

The Irish Independent – Éire 13. 11. 2018

Peinlicher Abtritt von der Weltbühne

Die Art und Weise, wie sich die britische Politik im Brexit-Prozess präsentierte, schockiert Kolumnist Frank Coughlan in The Irish Independent:
„Was auf das Brexit-Referendum folgte, ist noch verblüffender als das Ergebnis der Abstimmung selbst. Wie konnte ein Land, das sich einst brüstete, ein Weltreich zu sein, in dem die Sonne nie unterging, ein Komplott schmieden, um seinen EU-Austritt derartig unglücklich zu verhandeln? Ich weiß schon, viel ist einem Bürgerkrieg unter widerlichen Tory-Ultras geschuldet, von denen viele abgekoppelt vom Rest der Gesellschaft steinreich sind und die das Thema schlicht als ideologischen Bedeutungsstreit sehen. Doch das erklärt nicht die Inkompetenz und Arroganz, die Großbritanniens Abtritt von der Weltbühne zugrunde liegt.“

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100 Jahre Frauenwahlrecht: Alles in Butter?

Mehrere europäische Länder haben 1918 das Frauenwahlrecht eingeführt: Großbritannien, Polen, Deutschland und Österreich. In Berlin wurde am Montag mit einem Festakt an diesen Meilenstein erinnert, wobei sich Angela Merkel für einen höheren Frauenanteil in den deutschen Parlamenten starkmachte. In den Medien wird diskutiert, wie weit die Politik in Sachen Gleichberechtigung tatsächlich ist.

Libération – France 12. 11. 2018

Aus dem Gedenkkanon verbannt

Die Bundesrepublik behandelt den 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts äußerst stiefmütterlich, bemerkt die Deutschland-Korrespondentin von Libération, Johanna Luyssen:
„Den 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts hat Deutschland an diesem 12. November ziemlich dezent gefeiert. Natürlich wurde eine offizielle Zeremonie organisiert. … In den Schlagzeilen konnte man das Ereignis allerdings nicht finden - zumal der sehr unfeministische Innenminister Horst Seehofer genau an diesem Tag seinen Rückzug als CSU-Vorsitzender ankündigte. … Das Frauenwahlrecht wurde in Deutschland eingeführt, als die Weimarer Republik ausgerufen wurde. 100 Jahre später scheint das Thema jedoch außer Acht gelassen und von der großen Gedenkprozession ausgeschlossen zu sein.“

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Finnen wollen billigeren Diesel

Eine Petition zur Abschaffung einer besonderen Steuer für Dieselfahrzeuge, hat in Finnland binnen 24 Stunden die erforderliche Anzahl von 50.000 Unterschriften überschritten. Nun muss sich das Parlament mit dem Bürgerbegehren beschäftigen. Hintergrund ist der Anstieg des Preises für Diesel, der an vielen Tankstellen bereits mindestens soviel wie Benzin kostet. Finnische Kommentatoren heben die Vorteile des Diesel-Kraftstoffs hervor.

Savon Sanomat – Suomi 14. 11. 2018

Diesel muss konkurrenzfähig bleiben

Gerade in ländlichen Regionen spielen Diesel-Autos ihre Stärken aus, erinnert Savon Sanomat:
„Benzinbetriebene Autos gelten als sauberer als Dieselfahrzeuge und das sind sie auch, wenn man die Partikel- und die Schwefeldioxidemissionen betrachtet. Beim Vergleich des CO2-Ausstoßes können Benziner mit Diesel-Autos allerdings nicht mithalten. Diesel-Autos gewinnen dank des besseren Wirkungsgrades: Ihr Verbrauch ist geringer als der von Benzinern. … Die Konkurrenzfähigkeit von Diesel gegenüber Benzin muss in Finnland mit Hilfe von Steuern gewahrt werden. Denn die mit Dieselfahrzeugen verbundenen Probleme konzentrieren sich auf die Städte, also in erster Linie auf das Hauptstadtgebiet, sowie Turku und Tampere. … Auf dem Land, wo die Distanzen groß sind, zeigen sich hingegen die vielen Vorteile von Dieselfahrzeugen.“

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Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
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Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein – Chairman of the Board



 

 economics & economics spotlight





The Legacy of Film Art Diplomatique Oxford Reflections on

«Film Diplomacy on Monstrosity of Brexit Diplomacy» Part 3

13. November 2018

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Warum scheitert die ökonomische Diplomatie beim Brexit?

„Jeder trägt Schuld, jeder, der «Brexit No Deal» mitgemacht hat, jeder, der es nicht aufgehalten hat …“. Unser Kollegiumsmitglied Dr. Tessa Mueller ist eine Streiterin für das vereinigte Europa und leidet, im EU freundlichen Schottland zu Hause, besonders unter dem, was da mit einem möglichen «No deal BREXIT» demnächst auf Europa zukommen könnte. Lesen Sie hier Teil 3 ihrer Serie, in dem Dr. Mueller – passend zum sich in diesen Tagen jährenden Ende des Ersten Weltkriegs – durchaus Parallelen zu 1914 sieht.

Motto: It was a 100 years ago, but it is like yesterday … Emanuel Macron

An Oxford-Bohemian Diplomatique Film Diplomacy Reflection on Remembrance Day 11th November 2018 for the «all lost Souls» and the Brexit «broken heart» of European Union.

Oxford Definition: The «European Film diplomacy of 21st Century» is a part of modern economic diplomacy Matrix for transnational economic security and not more only a part of art public diplomacy propaganda.



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 focus in time





Zwischen Himmel und Hölle

9. November 2018

Der 9. November als markantestes Datum der deutschen Geschichte

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Auf der Münchner Theresienwiese hatten sich am 7. November Mitglieder von USPD und MSPD zur Großdemonstration zusammengefunden. Wenige Stunden später war das Königreich Bayern Geschichte, zwei Tage später folgte das Deutsche Kaiserreich. Demokratische Staatswesen sollten an ihre Stelle treten. | Foto: wikimedia CC
Nach der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November wurden in vielen deutschen Städten Mitbürger jüdischen Glaubens durch die Straßen getrieben, hier eine Szene aus der alten bayerischen Domstadt Regensburg. | Foto: Bilddokumentation Stadt Regensburg

Wir haben in letzter Zeit bereits über die demokratisch verfassten Staatsgründungen in Tschechien und Österreich berichtet. In diesen Tagen jährt sich nun auch in Deutschland die Geburt der Demokratie zum 100. Male. Noch ehe in Berlin am 9. November die Republik ausgerufen wurde, waren zwei Tage zuvor die Bayern zu Vorreitern der neuen Zeit geworden. Ein Aufbruch, der freilich schon zwanzig Jahre später, als auf den Tag genau in ganz Deutschland Synagogen brannten, längst ins krasse Gegenteil verkehrt worden war.

Auf der Münchner Theresienwiese hatten sich am 7. November Mitglieder von USPD und MSPD zur Großdemonstration zusammengefunden. Wenige Stunden später war das Königreich Bayern Geschichte, zwei Tage später folgte das Deutsche Kaiserreich. Demokratische Staatswesen sollten an ihre Stelle treten. Foto: wikimediaCC

Nach der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November wurden in vielen deutschen Städten Mitbürger jüdischen Glaubens durch die Straßen getrieben, hier eine Szene aus der alten bayerischen Domstadt Regensburg.

Foto: Bilddokumentation Stadt Regensburg




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 magazine





Die Consumenta begeisterte

auch 2018 wieder

Nürnberger Verbrauchermesse zog wieder die Massen an

7. November 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Gemüse aus dem Frankenland | Foto: Horst Wunner
Die Metropolregion Nürnberg erfreute sich großer Aufmerksamkeit. | Foto: Horst Wunner
Marcus Fischer mit Tochter Alina von der Firma Anton Fischer Fleischwaren. | Foto: Horst Wunner
Jürgen Baumer von der Firma Renova. | Foto: Horst Wunner
Sie handeln mit Edelmetall: Reinhard Fuchs (links) und Reinhard Scherm mit Goldbarren und dem Maskottchen Aurimentum. | Foto: Horst Wunner
Innovativ auf Rädern | Foto: Horst Wunner
Musik der unterschiedlichsten Art gehört zur Consumenta. | Foto: Horst Wunner
Pflanzengeometrie | Foto: Horst Wunner
Drechseln ist Kunsthandwerk | Foto: Horst Wunner

Sie gehört zu einer der schönsten und abwechslungsreichsten Messen in Nürnberg, wie geschaffen für die ganze Breite der Bevölkerungsschichten: Die Consumenta. Auch 2018 zog sie auf dem weiträumigen Messegelände wieder die Massen an. Über 170.000 Besucher wollten sich das Spektakel während der neun Tage nicht entgehen lassen, auf 90.000 Quadratmetern Fläche und einer Ganglänge von sieben Kilometern in elf Hallen konnte man seiner Entdeckungslust, seinen Kaufwünschen und seinen Vorlieben freien Lauf lassen. Denn etwa 1400 Aussteller aus 40 verschiedenen Ländern, darunter auch die Metropolregion Nürnberg, hatten ein Angebot bereit gehalten, das keine Sekunde Langeweile bereitete, kaum Zeit zum Verschnaufen ließ, wenn man alles verinnerlichen wollte.

Gemüse aus dem Frankenland

Fotos: Horst Wunner

Die Metropolregion Nürnberg erfreute sich großer Aufmerksamkeit.

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Marcus Fischer mit Tochter Alina von der Firma Anton Fischer Fleischwaren.

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Jürgen Baumer von der Firma Renova.

Fotos: Horst Wunner

Sie handeln mit Edelmetall: Reinhard Fuchs (links) und Reinhard Scherm
mit Goldbarren und dem Maskottchen Aurimentum. Fotos: Horst Wunner

Innovativ auf Rädern

Fotos: Horst Wunner

Musik der unterschiedlichsten Art gehört zur Consumenta.

Fotos: Horst Wunner

Pflanzengeometrie

Fotos: Horst Wunner

Drechseln ist Kunsthandwerk

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 economics & economics spotlight





Cyber Economic Diplomacy Matters 21st Century / Scottish Reflections

Brexit Budget and Cyber Diplomacy for the «Brexit BOYD» Part 2

5. November 2018

Brexit Digital Transformation March 2019

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


«High Alert of Exposure cyber security risks in EU Digital Economy 2019»

Motto: “Sain us beneath thine own glorious mantle, thou Shield of protection, guard us forever”. Scottish Blessing

„Einfache Cyber Diplomacy Versicherungslösungen in Digital Brexit für Unternehmen haben jetzt große Priorität“, sagt Dr. Tessa Mueller, als Wirtschaftsdiplomatin, Wissenschaftlerin und schottische Theologin Mitglied unseres Redaktionskollegiums. In Teil 2 ihrer Serie über den Brexit berichtet sie heute über die aktuellen Gefahren für die BOYD BREXIT Cyber Diplomatie 2018 – 2019.

Sichere und effektivere digitale Diplomatie sei für die Cyber Sicherheit von Wirtschaftsfaktoren und insbesondere die Verbindungen von Schottland und Bayern gefragt. Cross-border UK/EU Cyber Risiken stellten in Zeiten des Brexits eine unkalkulierbare Gefahr dar. Ein wichtiger Baustein im digitalen Risikomanagement von Cyber Diplomatie sei eine Versicherung gegen digitale Risiken, ebenso die präventive Cyber Diplomatie.




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By Tessa Mueller






 

 focus in time



Dr. Ingo Friedrich | Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments und Kollegiumsmitglied

Dr. Ingo Friedrich
Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments und Kollegiumsmitglied

Foto: Micha Matejka


Die sieben großen «Baustellen» Europas

4. November 2018

Was die Politik gestalten muß und die Bürger wissen müssen




Im Vorfeld der Europawahlen im Mai des kommenden Jahres stellt sich die Frage, welche Themen auf den Nägeln brennen, damit Europa nicht – wie einige Beobachter prognostizieren – auseinander fällt. Umgekehrt muß es Ziel und Aufgabe seriöser Politik sein, Europa gestärkt aus den akuten Krisen hervor gehen zu lassen. Ich sehe sieben große Baustellen, die bewältigt werden müssen.

Ist die EU zu gross geworden?

Die Antwort lautet: «Ja». Mit 28 bzw. ohne England mit 27 Mitgliedstaaten ist die EU sehr groß, vielleicht zu groß geworden, aber nachdem dies nicht mehr revidierbar ist, müssen wir damit leben und auskommen. Wir müssen allerdings daraus lernen, daß künftige Erweiterungen nur noch unter allergrößter Vorsicht und in Ausnahmefällen vorgenommen werden dürfen. Zwischenstufen wie spezifische Partnerschaften (siehe Türkei) oder bilaterale Verträge (siehe Schweiz) kommen als adäquate Lösungen anstelle einer Mitgliedschaft infrage.



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Geopolitical Intelligence Services



Essay: As Russian history repeats itself, Putin becomes Yeltsin

2. November 2018

Dr. Svyatoslav Kaspe

Dr. Svyatos-
lav Kaspe


As President Vladimir Putin opens his fourth term, Russia’s increasingly creaky political regime is starting to resemble the latter years of his predecessor, Boris Yeltsin | Source: kremlin.ru

Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Svyatoslav Kaspe – Geopolitical Intelligence Services

That Russia’s retirement pension reform – which centers around a radical increase of retirement age – would have major political repercussions was obvious the moment it was announced in the spring of 2018. However, the consequences have occurred sooner and turned out to be more serious than one could have expected. While the situation is still developing, some conjectures about its future course can already be made.

The decisive event was President Vladimir Putin’s address to the nation on August 29, when he explicitly endorsed the reform. In the address, he considered and rejected other means to plug the hole in public finances, such as switching to a more progressive scale of income tax, bigger state levies on petroleum income, and asset sales of state property.



As President Vladimir Putin opens his fourth term, Russia’s increasingly creaky political regime
is starting to resemble the latter years of his predecessor, Boris Yeltsin. Source: kremlin.ru



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Oktober 2018

 

 magazine




Bayern feierten mit den österreichischen Nachbarn in München

Egon Lippert

Egon Lippert





Auch Austrias Demokratie hat in die­sen Tagen etwas zu feiern

Vertreter der Österreichisch-Bayerischen Gesellschaft mit ihrem Präsidenten Dr. Wolfgang Ruso (2. von rechts), konnten zum Festakt u.a. Generalkonsul Josef Saiger (4. von links), den ehemaligen österreichischen Vizekanzler Wilhelm Molterer (6. von links) und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (5. von rechts) begrüßen. | Fotos: Egon Lippert
Veranstaltungen der Österreichisch-Bayerischen Gesellschaft erfreuen sich, insbesondere am Nationalfeiertag, stets großer Anteilnahme. | Fotos: Egon Lippert
Traditionelle österreichische Speisen und Getränke durften bei den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag freilich nicht fehlen. | Fotos: Egon Lippert
 | Fotos: Egon Lippert

29. Oktober 2018

Durch das Zusammenbrechen einiger Monarchien in Europa im Zuge des Kriegsendes 1918 feiern in diesen Tagen viele europäische Staatswesen ihr 100jähriges Bestehen. Von der Ausrufung der Tschechischen Republik am 28. Oktober 1918 haben wir im EUROjournal pro management bereits berichtet, im Rahmen ihres Nationalfeiertages am 26. Oktober blickte nun auch die Republik Österreich auf die Staatsgründung vor 100 Jahren zurück.

Vertreter der Österreichisch-Bayerischen Gesellschaft mit Präsident Dr. Wolfgang Ruso (2. v.re.),
begrüßten zum Festakt u.a. GeneralkonsulJosef Saiger (4. v.li.), den ehem. österr. Vizekanzler
Wilhelm Molterer (6. v.li.) und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (5. v.re.). Fotos: Egon Lippert

Veranstaltungen der Österreichisch-Bayerischen Gesellschaft erfreuen sich,
insbesondere am Nationalfeiertag, stets großer Anteilnahme.

Fotos: Egon Lippert

Traditionelle österreichische Speisen und Getränke
durften bei den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag freilich nicht fehlen.

Fotos: Egon Lippert

Freuen sich über die gute Partnerschaft von Bayern und Österreichern: (v.li.) Österreichs
Generalkonsul in München, Josef Saiger, Innenminister Joachim Herrmann und Dr. Wolfgang Ruso,
Präsident der Österreichisch-Bayerischen Gesellschaft. Fotos: Egon Lippert




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 focus in time





Heute vor 100 Jahren –
Jak vznikla Československá republika

PhDr. Milan Syruček

PhDr.
Milan Syruček


PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Eine riesige Menschenmenge feierte am 28. Oktober 1918 auf dem Wenzelsplatz von Prag die Ausrufung der Tschechischen Republik. | Foto: Wikimedia Commons / CZ Národní Archiv

Als die Tschechoslowaki-
sche Republik entstand

28. Oktober 2018

Am heutigen 28. Oktober 2018 feiert die Tschechische Republik ihr 100jähriges Bestehen. Im «Völkermanifest» wenige Tage zuvor hatte der letzte Kaiser der Habs­burger-Doppelmonarchie noch versucht, zumindest den einstmaligen Österreichischen Reichsteil zusammenzuhalten. Sein Aufruf zur Bildung von Nationalversammlungen in Cisleithanien (den einzelnen Reichsbestandteilen im Westen und Norden) wurde durchaus angenommen, jedoch hatte man nicht vor, dies weiter unter dem Schirm der k.u.k.-Monarchie zu unternehmen.

Eine riesige Menschenmenge feierte am 28. Oktober 1918 auf dem
Wenzelsplatz von Prag die Ausrufung der Tschechischen Republik.



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 magazine


short report




Große Freude im Hause NÜRNBERGER Versicherung

Urkundenübergabe: (v. l.) Max Kellermann, Kantinenchef der Nürnberger Versicherung, sowie Michael Haupt und Thilo Hanke, Vizepräsident bzw. Chef der Euro-Toques-Köche | Foto: Kinipress Nürnberg

Max Kellermann, Kantinenchef d. Nürnberger Versicherung, Michael Haupt & Thilo Hanke, Vize-/Chef von Euro-Toques (v.l.)

Foto: Kinipress Nürnberg


Küchenchef Max Keller­mann ist neues Mitglied von Euro-Toques

25. Oktober 2018

„Es ist eine Ehre, in den Kreis der Euro-Toques-Chef­kö­che berufen zu werden“, freut sich Max Kellermann, Kantinenleiter der Nürnberger Versicherung. Das Ziel der Union europäischer Spitzenköche ist es, regionale Erzeuger zu unterstützen, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln zu gewährleisten und die kulinarischen Traditionen Europas zu erhalten. Kellermann: „Kreativität und ein Augenmerk auf gesunde Ernährung mit regionalen Produkten sind die Eckpfeiler einer erfolgreichen Küche. Ich will mit meinem Team unsere Gäste dafür begeistern und einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen leisten.“



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 economics & economics spotlight




ECONOMIC DIPLOMACY & FINANCIAL SECURITY
Scottish Reflections by Tessa Mueller

21. Oktober 2018

«Amicable Brexit Sacrament
on October EU Summit 2018»

Motto: “ABAIR ACH BEAGAN IS ABAIS GU MATH E” / “SAY IT LITTLE and SAY IT WELL” Scottish Wisdom

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Hollyrood at Night | Foto: © Tessa Mueller

Die diplomatischen Hoffnungen, daß die EU-Staats- und Regierungschefs bereits am vergangenen Mittwoch in Brüssel ein Abkommen mit Großbritannien schließen könnten, sind verpufft. „Umso trauriger wird die ökonomische Unsicherheit auch für bayerische Investitionen und Schottlands Wirtschaftsfaktoren, die eigentlich sofortige Planungssicherheit für die Zeit der «Post-Brexit-Ära» benötigen würden“, meint unser Kollegiumsmitglied Dr. Tessa Müller. Die Volkswirtschaftlerin, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Schottische Parlament arbeitet, und seit zehn Jahren bei EU-Gipfeln akkreditiert ist, hat sich vorgenommen, Sie, liebe Leserinnen und Leser des EUROjournals pro management, in den kommenden Monaten mit Hintergrundwissen zum «Brexit» zu versorgen.



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Schau der Superlative
vom 27. Oktober bis 4. November in Nürnberg

CONSUMENTA 2018
wirft ihre Schatten voraus

21. Oktober 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


AFAG-Geschäftsführung und Aussteller aus verschiedenen Bereichen der Consumenta beim Fotoshooting. | Foto: Horst Wunner

AFAG-Geschäftsführung und Aussteller aus verschiedenen Bereichen der Consumenta beim Fotoshooting.

Foto: Horst Wunner

Man kann ruhig mal mit Superlativen punkten: Etwa 1400 Aussteller aus 55 Regionen, davon etwa ein Drittel aus der Metropolregion Nürnberg, werden auf 90.000 Quadratmetern und einer Ganglänge von sieben Kilometern in elf Hallen ein Schaufenster für ein abwechslungsreiches Angebot, neue Highlights und zahlreiche Familienerlebnisse sein. Zur Consumenta 2018 vom Samstag, 27. Oktober, bis Sonntag, 4. November, im Messezentrum Nürnberg erwartet man 170 000 Besucher, die eine Fülle an Themen begleiten können. Vom Bauen, Wohnen, Kochen und Lifestyle bis zu Spielen und Genuss. Der Autosalon Nürnberg vom 1. November bis 4. November, ist erstmals ebenfalls mit von der Partie.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

20. Oktober 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Nicht nur in Bayern wurde gewählt. Am 14. 10. fanden Kommunalwahlen in Belgien statt. Bei den belgischen Kommunalwahlen haben die Sozialdemokraten in vielen Gemeinden Verluste einfahren müssen. Im frankophonen Süden und in Brüssel haben davon insbesondere die Grünen profitiert, in Flandern blieben die Nationalisten von der N-VA stark. Für Kommentatoren aus beiden Landesteilen ist dies kein Grund zur Freude.

De Morgen – België 16. 10. 2018

Partei wird von zwei Seiten aufgefressen

Die Verluste der flandrischen Sozialdemokraten zeugen für De Morgen von einem europäischen Trend:
„Die Socialistische Partij Anders ist eine beschädigte Marke, weil sie jahrelang Regierungen mitgetragen hat, die über die Köpfe und Sorgen von vielen Menschen hinweg regierte. Das ist der Grund, warum viele europäische Parteien der Mitte allmählich mehr oder weniger kaputtgehen. Die Linke wird von zwei Seiten zugleich aufgefressen. Jünger und besser ausgebildete Wähler, die kosmopolitisch denken, werden von den Grünen angezogen, die noch unbeschädigt sind von der Macht. Wer älter ist und unsicherer auf die Welt schaut, findet auf der rechten Seite Alternativen.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Nicht nur in Bayern wurde gewählt. Am 14. 10. fanden Kommunalwahlen in Belgien statt. Bei den belgischen Kommunalwahlen haben die Sozialdemokraten in vielen Gemeinden Verluste einfahren müssen. Im frankophonen Süden und in Brüssel haben davon insbesondere die Grünen profitiert, in Flandern blieben die Nationalisten von der N-VA stark. Für Kommentatoren aus beiden Landesteilen ist dies kein Grund zur Freude.

Le Soir – België 15. 10. 2018

Linksruck im Süden, Sieg der Rechten im Norden

In der Wallonie haben die Grünen auf Kosten der drei traditionell starken Parteien viele Kommunen gewonnen. Le Soir sorgt sich um die Einheit Belgiens:
„Die Sozialisten haben die Gunst der Wähler verloren, die Liberalen wurden offensichtlich nicht für die Schaffung neuer Jobs belohnt. Und die Zentrumspartei hat zwar ihren Vorsitzenden sowie einige lokale Hochburgen gerettet, ihre Zukunft aber noch nicht sichern können. ... Der Linksruck [in Brüssel und in der Wallonie] wird den Dialog mit dem Norden des Landes nicht einfacher machen: Die [flämisch-nationalistischen] N-VA-Minister der belgischen Regierung sind alle als Sieger aus der Wahl hervorgegangen und [Parteichef] Bart De Wever hat die Schlacht um Antwerpen gewonnen.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Was machte die Grünen in Bayern so stark?

Die Grünen gehören als zweitstärkste Partei zu den Siegern der Bayernwahl. Mit einem Zuwachs von fast neun Prozentpunkten kamen sie auf 17,5 Prozent der Stimmen – und damit in Bayern erstmals auf ein zweistelliges Ergebnis. Insbesondere in München triumphierten sie und wurden dort mit mehr als 30 Prozent stärkste Kraft. Diesen Erfolg schauen sich Europas Kommentatoren genauer an.

Kristeligt Dagblad – Danmark 16. 10. 2018

Prinzipientreue zahlt sich aus

Für Kristeligt Dagblad haben die Grünen bewiesen, dass ein konsequenter Politikkurs belohnt wird:
„Die CSU hat viele ihrer Kernwähler vertrieben, als sie Flüchtlinge zu Asyltouristen gestempelt hat und eine durchschaubare Symbolpolitik mit dem Aufhängen von Kreuzen geführt hat, anstatt für bezahlbaren Wohnraum, guten Unterricht und reine Luft zu sorgen. … Die Grünen – und die Freien Wähler – wurden in Bayern dafür belohnt, dass sie sich ernsthaft mit existenziellen Themen beschäftigt haben. Und die Umweltpartei hat bewiesen, dass ein konsequenter – und humanitärer – Kurs in der Flüchtlingspolitik der Glaubwürdigkeit dient. Es geht zuallererst darum, überzeugend zu argumentieren und für seine Politik zu stehen. Davon können die sogenannten deutschen Volksparteien – und besonders die identitätsverwirrten Sozialdemokraten – lernen. Ansonsten stehen sie bald ohne Volk da.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Público – Portugues 15. 10. 2018

Global denken, lokal handeln

Ähnlich sieht die Dinge Rui Tavares, Historiker und Ex-EU-Abgeordneter. Er schreibt in Público:
„Die Grünen haben sich stets an ihre Werte und Prinzipien gehalten und sind nicht wie alle anderen einem Zickzack-Kurs gefolgt. Angesichts des Aufschwungs der nationalistischen extremen Rechten haben die Parteien beim Thema Immigration alles und genau das Gegenteil behauptet - und schließlich damit das Vertrauen aller verloren. … Die Grünen sind ihrer sozialen, ökologischen, kosmopolitischen und proeuropäischen Linie treu geblieben. Und haben an der alten Devise «global denken – lokal handeln– festgehalten. Angesichts der gegenwärtigen globalen Krisen ist Egoismus eine klare, aber falsche Lösung. Der Aufbau einer Sozial- und Umweltdemokratie von der lokalen bis hin zur nationalen, europäischen und globalen Ebene ist die richtige Antwort. … Und eine gute Alternative, nicht nur für Deutschland.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Was machte die Grünen in Bayern so stark?

Die Grünen gehören als zweitstärkste Partei zu den Siegern der Bayernwahl. Mit einem Zuwachs von fast neun Prozentpunkten kamen sie auf 17,5 Prozent der Stimmen – und damit in Bayern erstmals auf ein zweistelliges Ergebnis. Insbesondere in München triumphierten sie und wurden dort mit mehr als 30 Prozent stärkste Kraft. Diesen Erfolg schauen sich Europas Kommentatoren genauer an.

La Repubblica – Italia 16. 10. 2018

Die Partei zieht an einem Strang

Der Erfolg der Grünen sollte linken Politikern europaweit zu Denken geben, meint Tonia Mastrobuoni, Berlin-Korrespondentin von La Repubblica:
„Kann der Sieg der Umweltschützer Hoffnung auf die Wiederbelebung einer Politik der Solidarität, der Gemeinschaft, der Europäer, der Kosmopoliten, kurz gesagt, der Linken geben? … Es waren die Grünen, die viele Bayern aus der Blase des Hasses und der Angst vor den Flüchtlingen erweckten, in die die CSU eine der reichsten Regionen der Welt gestürzt hatte. Die große Lektion für andere Länder, vor allem für Italien, ist ihre Fähigkeit, die beiden großen Strömungen zu vereinen, die «Fundis» und die «Realos», oder anders gesagt die Seele des «Kampfes» und die des «Regierens». … Ihre Kraft resultiert aus den drängenden ökologischen Fragen, aber auch aus ihrer langjährigen Regierungsfähigkeit auf kommunaler, regionaler und föderaler Ebene.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Showdown im Brexit-Streit

Der erhoffte Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen am Wochenende in Brüssel ist ausgeblieben. Insbesondere in der Frage, wie eine harte Grenze zwischen Nordirland und Irland vermieden werden kann, fanden die Unterhändler von EU und Großbritannien vor dem EU-Gipfel am Mittwoch keine Lösung. Wie wahrscheinlich ist ein Kompromiss?

Večernji list 10. 2018

Nordirland-Frage bedroht den Deal

Warum Theresa May es schwer haben wird, ihre Vorstellung vom Brexit unter den eigenen Ministern durchzusetzen, erklärt Večernji list:
„Die Gegner des Chequers-Plans stört, dass sie keinen klaren Ausweg aus der Zollunion sehen, in der Großbritannien während einer Übergangszeit bis 2020 verbleiben wird, aus der sie aber heraus wollen. Sie fürchten, dass es nie dazu kommen wird, sollte der Austritt aus der Zollunion 2021 nicht schon jetzt klar definiert werden. Auch stören sie sich daran, dass der Verbleib Nordirlands im gemeinsamen Markt bedeutet, dass in diesem Teil des Vereinten Königreiches andere Regeln gelten. Premierministerin May hält daran fest, dass die Integrität ihres Landes gewahrt werden muss und ist dafür bereit, zur Not auch ohne Abkommen aus der EU auszutreten.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Showdown im Brexit-Streit

Der erhoffte Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen am Wochenende in Brüssel ist ausgeblieben. Insbesondere in der Frage, wie eine harte Grenze zwischen Nordirland und Irland vermieden werden kann, fanden die Unterhändler von EU und Großbritannien vor dem EU-Gipfel am Mittwoch keine Lösung. Wie wahrscheinlich ist ein Kompromiss?

Corriere della Sera – Italia 18. 10. 2018

Verhandlungen brauchen mehr Zeit

Abwarten und Tee trinken ist das Einzige, was in Sachen Brexit derzeit getan werden kann, meint der London-Korrespondent von Corriere della Sera, Luigi Ippolito:
„Der Brexit steckt in einem Sumpf fest und das Risiko eines «No Deal» wächst von Tag zu Tag. … Es sei denn, man beschließt, alles einzufrieren. … Eine Perspektive, die seit gestern immer wahrscheinlicher wird, denn Theresa May präsentierte sich in Brüssel im Wesentlichen mit leeren Händen. Sie machte keinen neuen Vorschlag, der die Verhandlungen zum Durchbruch hätte führen können. … Daher rührt die Idee, die Übergangsphase nach dem Brexit bis Ende 2021 zu verlängern. Man würde also dafür sorgen, dass fast drei Jahre lang alles so bleibt, wie es ist, und darauf warten, dass eine zufriedenstellende Lösung gefunden wird. In London werden die Ungeduldigsten murren, aber es ist vielleicht der einzige Ausweg.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Europawahl 2019: Wie steht es um die EU?

Zum neunten Mal wählen die Bürger im Mai 2019 das Europäische Parlament – nur rund zwei Monate nach dem geplanten Brexit. Beobachter erwarten ein starkes Abschneiden rechtpopulistischer und EU-feindlicher Kräfte. Kommentatoren reflektieren den Zustand der Union und wagen einen Blick in die Zukunft.

Uns liegt gerade die Europawahl am Herzen, deshalb unterstützen wir die #thistimeimvoting.eu Aktion, eine erste Präsentation haben wir am 3. 10. 2018 gezeigt.

Causeur – France 10. 10. 2018

Macrons Anti-Orbán-Strategie ist gefährlich

Dass Emmanuel Macron sich im Europa-Wahlkampf als Gegenspieler Viktor Orbáns inszeniert, ist ein schwerer Fehler, mahnt Aymeric Chauprade, EP-Abgeordneter und früherer Berater von Marine Le Pen, in Causeur:
„Wenn die Europäische Union weiterhin kein offenes Ohr für die mitteleuropäischen Regierungen hat, die nicht nur die Sprecher ihrer Völker sind, sondern immer mehr auch die Sprecher der öffentlichen Meinung von ganz Europa, dann wird in einigen Jahren nichts mehr von ihr übrig sein. Es gibt aber noch einen zweiten Grund, warum Emmanuel Macron gut beraten wäre, nicht mit dem Feuer des Ostens zu spielen: Das Verteufeln der mitteleuropäischen Regierungen führt allein dazu, dass (im Fall Polens und der slawischen Länder) der Atlantizismus und (im Fall Ungarns) die Hinwendung zu Russland verstärkt wird.“

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Blick auf die Debatten,
die derzeit im Fokus der europäischen Medien stehen:

Namensstreit: Griechischer Außenminister tritt ab

Wegen eines Disputs im Kabinett um die Lösung im Namensstreit mit Mazedonien tritt Griechenlands Außenminister Kotzias zurück. Offenbar fühlte er sich nicht genug von Premier Tsipras gegen Verteidigungsminister Kammenos unterstützt. Kammenos, Minister des rechtspopulistischen Koalitionspartners von Syriza, lehnt den Namenskompromiss ab. Ist der Rücktritt richtig?

Protagon – Ελλάς 17. 10. 2018

Der Falsche bleibt im Amt

Protagon findet es unmöglich, dass Tsipras Kotzias nicht den Rücken gestärkt hat:
„Es dauerte drei Jahre, bis sich ein Minister dieser Regierung normal benahm. Ein Minister, der sich vom Premier im Stich gelassen fühlt und zurücktritt. So muss man reagieren. So musste es Nikos Kotzias machen, und zum Glück hat er es so getan. Das Traurige ist, dass dieser Rücktritt unter dem Gelächter von Verteidigungsminister Panos Kammenos stattfindet. Und noch trauriger ist, dass Alexis Tsipras politisch stark kurzsichtig geworden ist. … Kotzias, der nichts falsch gemacht hat, tritt zurück. Kammenos, der den Premier immer wieder blamiert hat [unter anderem, weil er das Abkommen zum Namenstreit ablehnt], bleibt im Amt.

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Parlamentum Europaeum

Nachrichten aus dem EU-Parlament

8 von 10 Deutschen halten EU-Mitgliedschaft für eine gute Sache

Rund sieben Monate vor der Europawahl erreicht die Zustimmung zur EU ein Rekord-Hoch. Die Deutschen bewerten die EU besonders positiv, zeigt eine neue Umfrage des Europäischen Parlaments.

62 Prozent der EU-Bürgerinnen und -Bürger halten die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union für eine gute Sache. Das ist der höchste Wert seit 25 Jahren. In Deutschland liegt dieser Wert sogar bei 81 Prozent. Außerdem sind 68 Prozent aller EU-weit Befragten der Meinung, dass ihr Land von der Mitgliedschaft in der Europäischen Union profitiert hat – ein Rekord-Hoch seit 1983. Mit 76 Prozent liegt Deutschland auch hier über dem EU-Mittel. Müssten sich die Deutschen entscheiden, ob ihr Land weiter in der EU bleiben soll, würden 79 Prozent dafür stimmen.

Mit dem Funktionieren der Demokratie in der EU sind die Menschen immer zufriedener (49 Prozent gegenüber 46 Prozent vor sechs Monaten). Die Deutschen sehen auch das mit 52 Prozent Zustimmung positiver als der EU-Schnitt. Trotz der erheblichen und wachsenden Unterstützung für die EU im Allgemeinen ist die Hälfte der Befragten jedoch nicht zufrieden mit der Richtung, in die sich die EU entwickelt.

Das Image des Europäischen Parlaments bewertet rund ein Drittel (32 Prozent) positiv, ein Fünftel (21 Prozent) empfindet es als negativ, während die relative Mehrheit (43 Prozent) neutral eingestellt ist. In der Bundesrepublik wird das Image des Parlaments positiver wahrgenommen als im EU-Schnitt (40 Prozent). Dafür wünschen sich 48 Prozent aller Befragten in der EU, dass das Europäische Parlament in Zukunft eine größere Rolle spielt.

62 Prozent der Deutschen geben an, dass sie an der Europawahl im Mai 2019 interessiert sind. Sie halten es für besonders wichtig, dass sich das Parlament für den weltweiten Schutz der Menschenrechte (49 Prozent), die Solidarität  



Nachrichten aus der Kommission:

Präsident Juncker auf der Oktober-Tagung des Europäischen Rates

Der Europäische Rat erörterte – aufbauend auf den Vorschlägen der Kommission für ein Europa, das schützt und stärkt – die Themen Sicherheit, Migration und die Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion.​

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Nachrichten aus der Kommission:

Nachrichten der Woche …

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 political forum




Analytischer Blick auf die zurückliegende Landtagswahl

CSU in Bayern: Mit einem weiß-blauen Auge davongekommen

18. Oktober 2018

Yehuda Shenef

Yehuda Shenef


Vorläufiges Endergebnis der Landtagswahl 2018 in Bayern | ©WikiPedia

Bei der Landtagswahl in Bayern erhielt die CSU am 14. Oktober 2018 nur 37,2%. Medien kommentieren landauf und ab einen «Bayern-Schock». Das Ergebnis entspricht freilich in etwa den Umfragewerten im Sommer. In den Wochen zuvor wurden CSU-Werte um 35 und kurz vor der Wahl sogar 33% vermeldet mit wenigstens angedeutet sinkender Tendenz. Es geisterten bereits Phantasien von einer Regenbogen-Koalition ohne CSU durch die Medien. Die Sensation indessen blieb erwartbar aus.

Bei 37% lag die CSU doch bereits in den Umfragen vor einem Jahr, im November 2017. Sieht man von einer zwischenzeitlichen Erholung Ende April 2018 auf 42-44% ab, die sich mit der Wahl des neuen Ministerpräsidenten erklären läßt, entspricht das Wahlergebnis grob gesagt, den Umfragewerten des letzten Jahres. Sucht man also nach Gründen dafür, warum die absolute Mehrheit der CSU abhandenkam, so kann man sie nur schwerlich in den letzten Wochen und Monaten vor der Wahl verorten, auch wenn diverse Berliner Querelen dies «über alle Maaßen» nahelegen sollen.



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 magazine




Vorfreude auf «Faszination Pferd»

Horst Wunner

Horst Wunner


Vorab-Präsentation: Die Reiter-Equipe mit den beiden AFAG-Geschäftsführern Thilo Könicke (links) und Henning Könicke (rechts), die beide die Springreiterin Lisa Zoller einrahmen. | Foto: Horst Wunner

Vor der Reiter-Equipe rahmen die AFAG-Geschäfts­füh­rer Thilo (li.) und Henning Könicke (re.) die Springreiterin Lisa Zoller ein.

Fotos: Horst Wunner


Reiterliche Grüße vor einem historischen Gasthaus. | Foto: Horst Wunner

Reiterliche Grüße vor einem historischen Gasthaus.


Fotos: Horst Wunner


AFAG, NürnbergMesse und
NÜRNBERGER Versiche­rung laden ein

15. Oktober 2018

Es ist eine Erfolgsgeschichte geworden, das Reitsportevent «Faszination Pferd». Im Rahmen der Verbrauchermesse Consumenta 2018 vom 27. Oktober bis 4. November im Nürnberger Messezentrum, wird wieder ein abwechslungsreiches Programm rund um die Vierbeiner nicht nur Pferdesportfans in den Bann ziehen. Mit der letzten Qualifikationsrunde vor dem Finale des NÜRNBERGER-Burg­po­kals der Dressurreiter und dem Finale des Bayernchampionats der Nürnberger Versicherungsgruppe verspricht die Faszination Pferd hochkarätigen Spitzensport. Und heuer kann zusätzlich ein Jubiläum gefeiert werden: Diese Veranstaltung gibt es seit genau 25 Jahren, ist ein fester Bestandteil im Ablauf der NürnbergMesse.



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 focus in time


PANEUROPA-Union


PANEUROPA-Union nimmt Stellung zu aktuellen Brennpunkten

Warnung vor Friedensgefährdung in Nordirland und AfD-Verharmlosung

10. Oktober 2018

Dr. h.c. Bernd Posselt, Bundesvorsitzender der Paneuropa-Union Deutschland e.V., hat in den vergangenen Tagen zu mehreren brennenden Fragestellungen für die Zukunft Europas in gewohnt pointierter Weise Klartext gesprochen. Wir wollen den Leserinnen und Lesern des EUROjournals pro management die Wortmeldungen des ehemaligen Mitglieds des Europäischen Parlaments, nicht vorenthalten. Am Wochenende geht in Kloster Andechs übrigens der 50. Europatag des deutschen Ablegers der Internationalen Paneuropa-Union über die Bühne.



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 philosophy & culture



Horst Wunner

Horst Wunner


Zu den fränkischen Künstlern gehörten auch Monika Stock aus Weidenberg, Christel Gollner aus Bayreuth und Lutz-Benno Kracke aus Neudrossenfeld (von links). | Foto: Horst Wunner
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Monika Stock – Weidenberg, Christel Gollner – Bayreuth und Lutz-Benno Kracke – Neudrossenfeld (v.l.).

Fotos: Horst Wunner


Ein Werk von Monika Stock. | Foto: Horst Wunner
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Ein Werk von Monika Stock.


Fotos: Horst Wunner


Das Aquarell «Baltic Sea» von Christel Gollner. | Foto: Horst Wunner
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Das Aquarell «Baltic Sea» von Christel Gollner.


Fotos: Horst Wunner


Christel Gollner vor ihren Aquarellen. | Foto: Horst Wunner
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Christel Gollner vor ihren Aquarellen.


Fotos: Horst Wunner


Gemälde in Acryll von Lutz-Benno Kracke. | Foto: Horst Wunner
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Gemälde in Acryl von Lutz-Benno Kracke.


Fotos: Horst Wunner


Robin Seur mit seiner Schülerin Corinna Jungnikl, sie arbeiteten auch mit Schwamm. | Foto: Horst Wunner
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Robin Seur mit seiner Schülerin Corinna Jungnikl.


Fotos: Horst Wunner


Angelika Neumann nutzt die Spachtel für ihre Technik. | Foto: Horst Wunner
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Angelika Neumann nutzt die Spachtel-Technik.


Fotos: Horst Wunner


Gabriele Breuer: Vorbereitung einer Figur aus Pappmaché. | Foto: Horst Wunner
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Gabriele Breuer bei Pappmaché-Vorbereitung.


Fotos: Horst Wunner


Workshop von focus-europa in Kaliningrad

Sieben Künstler aus Franken zu Gast in Rußland

7. Oktober 2018

Kunst verbindet, überwindet Grenzen. Da werden selbst die aufwändige Beantragung des Visums und das lange Warten am polnisch-russischen Schlagbaum zum nachträglichen Vergnügen. Denn die sieben Künstler aus Franken reisten in eine unbekannte, historisch und politisch schillernde Welt: In die russische Exklave Kaliningrad, das frühere Königsberg.



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 focus in time




Kommentar zum mazedonischen Referendum

Dr. Gerhard P. Krüger, Honorarkonsul der einstigen jugoslawischen Republik Makedonien aus Nürnberg, ist seit Jahrzehnten ein profunder Kenner dieses Landes auf dem Westbalkan. In seinem Kommentar über das vor wenigen Tagen gescheiterte Referendum zum seit langem zwischen Makedonien und Griechenland schwelenden Namensstreit gibt das Kollegiumsmitglied des EUROjournals Einblicke in die historische Dimension des Konflikts und die aktuelle Lage auf dem Westbalkan, die dem Präsidenten der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. bestens geläufig ist.

Dr. Gerhard Krüger – Honorarkonsul der FYR Makedonien – Präsident der FEK e.V.

Dr. Gerhard Krüger
Honorarkonsul der
FYR Makedonien
Präsident der FEK e.V.


Geografische Region Mazedonien | Grafik: maps4news.com/©HERE for blick.ch

Durch vermeintlich gezeigtes Desinteresse
mit Wahlbeteiligung von nur 37% beim
«konsultativen» Referendum:

Makedonien sagt «NEIN»

5. Oktober 2018

«NEIN» zu einer Namensänderung, die nach Meinung der offensichtlichen Mehrheit der makedonischen Bevölkerung nicht akzeptabel ist, obwohl jedem dieser Nichtwähler bewusst ist, daß er auf dem nördlichen Territorium des früheren antiken und späteren osmanischen Makedonien beheimatet ist, welches jetzt als FYRO (former Yugoslav Republic of) Makedonien bezeichnet wird. «Call me by my name» war bereits früher ein Slogan, als der Namenstreit mit Griechenland begann.


Geografische Region Mazedonien. Grafik: maps4news.com/©HERE/blick.ch



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Geopolitical Intelligence Services



Dossier: Europe as a global player – the Middle East and North Africa

3. Oktober 2018

GIS Dossiers aim to give our subscribers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey, the third in a four-part series, considers whether Europe (primarily, the European Union) can stand on its own as a global power. Part One examined the basis and instruments of European power. Part Two looked at where and how this power has been applied in Northern and Eastern Europe, the Western Balkans and Turkey. Parts Three and Four cover the Middle East and Africa.

Europe miscalculated the Arab Spring’s effect on the row of North African buffer states to its south. Here a protest against Hosni Mubarak in Cairo’s Tahrir Square | Source: Neftegaz.RU

Europe miscalculated the Arab Spring’s effect on North African buffer states.

Source: Neftegaz.RU

While Europe’s strategic focus was directed east during the Cold War and its aftermath, over the past two decades its gaze has shifted south. The long-term security threats – from political instability, terrorism, armed conflicts and population movements – are broader and more complex than anywhere else on the EU’s perimeter.



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 political forum





Schwer von Begriff
oder nur schöngeredet?

Von der Schwierigkeit, Politikerfloskeln zu verstehen
und warum das so schlimm auch wieder nicht ist

1. Oktober 2018

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Hört man Politikern (aller Parteien und Gattungen) aufmerksam zu, was man bei tagelangen Sitzungen des Bundestages und zahllosen Interviews üben und vergleichen kann, so bemerkt man zunächst, daß sie in der Regel mit großer Vorsicht sprechen. Zweifelsfrei müssen sie darauf achten, nicht wirklich etwas zu sagen. Daß dem wirklich so ist, geht schon aus ihrer Wortwahl und Ausdrucksweise hervor, die selten klar und oft ausweichend ist und vorläufig klare Aussagen umschifft. Man muß eben eine halbe oder ganze Minute Redezeit halbwegs passabel überbrücken können, für mehr bleibt in der Medieneinfalt ohnehin keine Zeit.



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September 2018

 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

26. September 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





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Dr. Ingo Friedrich | Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments und Kollegiumsmitglied

Dr. Ingo Friedrich
Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments und Kollegiumsmitglied

Foto: Micha Matejka


Nach den Erfahrungen mit der populistischen Politik:

Bekommt die politische Vernunft
eine neue Chance?

25. September 2018

Die letzten Jahre waren geprägt von einem Aufbegehren vieler Bürger gegen die Komplexität, gegen die Globalisierung und die Internationalisierung praktisch aller Sachverhalte, ja jeglicher Politik. In der Konsequenz wurden in weiten Teilen der Welt oft populistische Entscheidungen getroffen bzw. autoritäre Politiker gewählt, die eine «Rückbesinnung» auf das eigene Volk, die eigene Identität und die Wiedergewinnung der Kontrolle über das eigene Territorium versprachen. Dass diese Versprechen in der vernetzten und komplexen Realität des 21. Jahrhunderts nicht eingehalten werden können, erweist sich immer deutlicher und unübersehbar.

Ganz im Gegenteil führen die althergebrachten Ego-Rezepte in der Welt von heute ziemlich schnell zu negativen Ergebnissen. Man denke nur an den Brexit, der das über Jahrhunderte «gestählte» Vereinigte Königreich nahezu ins Wanken brachte oder an die USA, die dabei sind, ihre Weltmachtrolle zu verlieren, oder die Türkei, die vor lauter Egozentrik ihres Präsidenten die Chance einer anerkannten Stabilitätsmacht für den Nahen Osten nicht mehr wahrnehmen kann.



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 economics & economics spotlight




Kommentar:

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Ifo Institut Donald J. Trump 45.POTUS | Wirtschaftspolitischer Kommentar – Dr. Wolf-R. Scharff | Foto:  USoA Gov

Trotz der Strafzölle des US-Präsidenten Trump

Deutschland bleibt Exportnation

23. September 2018

Donald Trumps Vorwürfen zum Trotz: Deutschland wird im laufenden Jahr erneut einen Rekordüberschuß in der Leistungsbilanz erzielen. Die USA kommen dagegen nach Berechnungen des Ifo-Instituts erneut auf das größte Defizit. Der Überschuss dürfte sich demnach auf umgerechnet 299 Milliarden Dollar (rund 261,9 Milliarden Euro) summieren, wie die Münchner Forscher im Auftrag der Nachrichtenagentur Reuters berechneten. Mit weitem Abstand folgt Japan mit einem Überschuß von 200 Milliarden Dollar vor den Niederlanden mit rund 110 Milliarden Dollar. „Dagegen dürften die USA wieder das Land mit dem größten Leistungsbilanzdefizit werden mit knapp 420 Milliarden Dollar“, sagte Ifo-Experte Christian Grimme.

Die deutsche Wirtschaft sieht in dem hohen Überschuss unterdessen kein Problem. „Er verdeutlicht die Leistungsfähigkeit der deutschen Unternehmen und die Attraktivität ihrer Produkte – und das aktuell in einem international schwierigen Umfeld“, sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier. „Das Klagen darüber, daß Deutschland mit seinen Gütern die Welt überschwemmt, ist nur vordergründig zutreffend.“ Schließlich würden viele deutsche Firmen ihren Kapitalüberschuß in Form von Direktinvestitionen in den Aufbau von Arbeitsplätzen weltweit einsetzen.



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 bridge builders




Ungarischer Markt macht wieder Station

Drei starke Frauen auf dem Ungarischen Markt: (von links) Elisabeth Schlosser, Präsidentin des Bayerisch-Ungarischen Forums, Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Ivánné Rét von der Hungaricum Center GmbH | Foto: Egon Lippert

Drei starke Frauen auf dem Ungarischen Markt: (von links) Elisabeth Schlosser, Präsidentin des Bayerisch-Ungarischen Forums, Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Ivánné Rét von der Hungaricum Center GmbH.

Alle Fotos von unserem Kollegiums-
mitglied Egon Lippert


Töpfer- und Böttcherhandwerk kann aus erster Hand bestaunt werden. | Foto: Egon Lippert

Töpfer- und Böttcherhandwerk kann aus erster Hand bestaunt werden.




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Töpfer- und Böttcherhandwerk kann aus erster Hand bestaunt werden. | Foto: Egon Lippert

Töpfer- und Böttcherhandwerk kann aus erster Hand bestaunt werden.




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Darf nicht fehlen: die original ungarische Salami und andere Fleischspezialitäten. | Foto: Egon Lippert

Darf nicht fehlen: die original ungarische Salami und andere Fleisch­spezialitäten.




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mitglied Egon Lippert


Zeitlose Kultur und Tradi­tion auf dem Regens­bur­ger Neupfarrplatz

21. September 2018

Er ist bereits eine schöne Gewohnheit geworden. Jedes Jahr lädt der Ungarische Markt inmitten der Oberpfälzer Hauptstadt Regensburg ein, um traditionelles Handwerk und typisch magyarischen Speis und Trank vorzustellen. In Zeiten, in denen aus Budapests Hauptstadt, deren Stadtbezirk Budavár seit 2005 Partnerstadt Regensburgs ist, stromaufwärts der Donau immer wieder verstörende Signale nach Westen gesendet werden, ist es versöhnlich, die althergebrachte Handwerkskunst und typische lukullische Genüsse als unvergängliche und zeitlose Charakteristika Ungarischer Kultur auf der von der Hungaricum Center GmbH organisierten und vom Bayerisch-Un­ga­rischen Forum unterstützten Veranstaltung vorzufinden.



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 travel


veranstaltungshinweis


Alta Badia | Dolomites · Italy

AUDI FIS SKI WORLD CUP in Alta Badia
wirft seine Schatten voraus

Der Alpine Weltcup
kommt mit vielen Innovationen

19. September 2018

Blick auf die Skiworldcup-Piste in Alta Badia. | Foto: Freddy Planinschek

Die Skiwelt blickt gespannt auf die Gran Risa Piste. Am 16. und 17. Dezember stehen die Weltcup-Klassiker in Alta Badia auf dem Programm – der traditionelle Riesentorlauf und der abendliche Parallel-Riesenslalom. In diesem Jahr werden die berühmten Rennen auf der legendären Piste noch spannender, und das liegt ganz besonders an dem erweiterten Rahmenprogramm mit zahlreichen exklusiven Attraktionen. Zusätzlich zur LEITNER ropeways VIP Lounge haben heuer drei Innovationen Premiere. Das sind die Red Bull Energy Lounge, die Viles von Blizzard-Tecnica und Gran Risa Style; insgesamt vier hochwertige Institutionen, in denen die Gäste spannende Rennen erleben und Spitzengastronomie in erlesenem Ambiente genießen können.  …

Blick auf die Skiworldcup-Piste in Alta Badia.
Foto: Freddy Planinschek



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 names & news




EU Economic Diplomacy Affairs «Scottish Toast» by Dr. Tessa Mueller

18. September 2018




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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

15. September 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





  
Dr. Ingo Friedrich | Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments und Kollegiumsmitglied

Dr. Ingo Friedrich
Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments und Kollegiumsmitglied

Foto: Micha Matejka


Nach der Kandidatur von Manfred Weber
zum EU-Kommissionspräsidenten

Europa: Aufbruch statt Zerfall – Für einen neuen europäischen Patriotismus

9. September 2018

Auch fast zehn Jahre nach dem Abschluss seiner bemerkenswerten politischen Laufbahn, u.a. als Mitglied der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments von 1979 bis 2009, ist Dr. Ingo Friedrich, 1999 auch Gründungsmitglied der FEK e.V., ein weiterhin genauer Beobachter der politischen Szenerie. Vor allem das Schicksal der Europäischen Union ist dem ehemaligen Vizepräsidenten des EU-Parlaments wichtig. Vor diesem Hintergrund erreichte die Redaktion des EUROjournals am Wochenende dieser Text des FEK-Preisträgers von 2007, Hochschulrektors und Präsidenten des Europäischen Wirtschaftssenats, um nur eine kleine Auswahl seiner Funktionen und Ehrenämter zu nennen.

Die Herausforderungen, denen sich Europa gegenüber sieht, sind wahrlich gigantisch und noch schlimmer ist: Von der erfolgreichen Bewältigung seiner Herausforderungen hängt die Zukunft des gemeinsamen Europa ab. Gelingt die bevorstehende Aufgabenbewältigung, dann ist dies gleichbedeutend mit einem Durchbruch zu neuen Ufern und einer gemeinsamen Zukunft. Umgekehrt gilt aber auch: Versagt Europa vor der Größe der Aufgaben, dann ist ein Auseinanderfallen in mehrere seiner Bestandteile zu befürchten. Zu den wichtigsten Herausforderungen der europäischen Politik zählen:



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 travel



Egon Lippert

Egon Lippert


PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Ob Romanik oder Rokoko – der Dombezirk in Brixen hat für alle Freunde historischer Architekturstile etwas zu bieten. | Foto: Egon Lippert

Ob Romanik oder Rokoko – der Dombezirk in Brixen hat für alle Freunde historischer Architekturstile etwas zu bieten.

Fotos: Egon Lippert


Ob Romanik oder Rokoko – der Dombezirk in Brixen hat für alle Freunde historischer Architekturstile etwas zu bieten. | Foto: Egon Lippert

Ob Romanik oder Rokoko – der Dombezirk in Brixen hat für alle Freunde historischer Architekturstile etwas zu bieten.

Fotos: Egon Lippert


Besonders berühmt sind die Fresken im Kreuzgang der Domstadt. | Foto: Egon Lippert

Besonders berühmt sind die Fresken im Kreuzgang der Domstadt.

Fotos: Egon Lippert


Besonders berühmt sind die Fresken im Kreuzgang der Domstadt. | Foto: Egon Lippert

Besonders berühmt sind die Fresken im Kreuzgang der Domstadt.

Fotos: Egon Lippert


Brixen verbindet südländisches Flair mit alpenländischem Naturparadies: Blick auf den Domplatz mit Palmenbewuchs. | Foto: Egon Lippert

Brixen verbindet südländisches Flair mit alpenländischem Naturparadies: Blick auf den Domplatz mit Palmenbewuchs.

Fotos: Egon Lippert


Brixen verbindet südländisches Flair mit alpenländischem Naturparadies: Blick in das Eisack-Becken. | Foto: Egon Lippert

Brixen verbindet südländisches Flair mit alpenländischem Naturparadies: Blick in das Eisack-Becken.

Fotos: Egon Lippert


Nicht nur kurz vor Ende der Sommerferien

Brixen in Süd­tirol ist immer eine Reise wert

5. September 2018

Während das «Sommerloch» (gab es das in diesem Jahr mit Blick auf den Koalitionskrach in Berlin und die unsäglichen Vorkommnisse andernorts überhaupt?) längst vorüber ist, gehen die Sommerferien in Bayern erst nächste Woche zu ende. Gelegenheit, es unserem Kollegiumsmitglied und Fotoreporter vom Dienst, Egon Lippert, gleichzutun und noch einmal ein paar Tage im sonnigen Süden zu verbringen. Der beginnt manchmal schon im schönen Südtirol, das freilich in allen Jahreszeiten etwas zu bieten hat.



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 names & news




Nachruf des Schutzherrn der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.,
Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt

1. September 2018




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August 2018

  

Internationale Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium

29. August 2018




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Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium

27. August 2018




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Nachruf des FEK-Gründungsmitglieds und
Europamedaillen-Laureaten Dr. Ingo Friedrich

24. August 2018




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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



GIS Report: From regulation to super­vision – the trajectory of MiFID II

22. August 2018

Professor Elisabeth Krecké

Professor
Elisabeth Krecké


Hinweis

Gastbeitrag von Professor Elisabeth Krecké – Geopolitical Intelligence Services

The global financial crisis of 2007 – 2009 revealed pervasive misconduct in the financial services industry, involving some of the largest and most prestigious American and European financial institutions. Ranging from abusive practices in mortgage securities and commodities markets to the manipulation of foreign exchange and interest rates, not to mention questionable accounting, fraud in the financial sector appeared in many guises. Its scope and pattern convinced many economists that financial malfeasance – and the failure of regulatory systems designed to cope with it – were at the root of the debacle that surprised the world 10 years ago, plunging its leading economies into their longest and deepest recession since World War II.

Trader on the floor of the Deutsche Boerse in Frankfurt, Germany | Foto: Thorsten Jansen | Deutsche Boerse Frankfurt

Trader on the floor of the Deutsche Boerse in Frankfurt, Germany

Foto: Thorsten Jansen | Deutsche Boerse Frankfurt

In the aftermath, there has naturally been a deep concern among policymakers on how to reform the regulation of financial markets to make them a safer place for investors. In this context, the European Union came up with an ambitious project to reregulate the financial industry. This new «Markets for Financial Instruments Directive» (MiFID II) went into effect in January 2018, after repeated delays.



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 political forum



PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Zum 50. Jahrestag der Niederschlagung des „Prager Frühlings“

Moje vzpomínky na rok 1968 – Erinnerungen an 1968

21. August 2018

 Dem 50. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings wird dieser Tage nicht nur in der Tschechischen Republik gedacht, wie dieses Plakat einer in Luxembourg stattgefundenen Kundgebung beweist, auf das uns Kollegiumsmitglied Konsul Michal Wittmann aufmerksam gemacht hat | Foto: www.atelier-iva.eu

Dem 50. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings wird dieser Tage nicht nur in der Tschechischen Republik gedacht.

Foto: www.atelier-iva.eu



Im Frühjahr und Frühsommer 1968 träumten die Bürger der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (ČSSR) ein halbes Jahr von einem «Sozialismus mit menschlichem Antlitz», eine Entwicklung, die freilich nicht erst mit dem Aufstieg Alexander Dubčeks (1921 – 1992) zum 1. Sekretär der Kommunistischen Partei (KPC) ihren Anfang nahm, sondern ab etwa 1963 allmählich einsetzte. Man denke hier etwa an die «Kafka-Konferenz» vom Mai 1963, als erstmals über eine Rehabilitierung des damals in seiner Heimat verfemten Schriftstellers Franz Kafka (1883 – 1924) diskutiert wurde. Erstmals machte seinerzeit auch Václav Havel (1936 – 2011) von sich reden, was ihm sogleich auch die ersten Repressionen einbrachte. Bald waren es aber nicht nur liberale Schriftsteller, sondern eine breite Volksbewegung, die im politischen Tauwetter scheinbar einer freieren Zukunft entgegenschwamm.

Dabei handelte es sich nicht um einen Aufstand der «Reaktion», sondern eine wirkliche Reformationsbewegung innerhalb der damals herrschenden Kommunistischen Partei. In einer repräsentativen Umfrage vom Juli 1968, also dem Höhepunkt der Reformbemühungen, sprachen sich 89% der Bürgerinnen und Bürger für die Beibehal-



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 names & news




Nachrufe aus der Chefredaktion des EUROjournal pro management

18. August 2018




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Aktueller GIS Report als Zeichen der Verbundenheit des ehemaligen Präsidenten Prinz Michael von und zu Liechtenstein mit der FEK e.V.

16. August 2018




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Nachrufe von Brückenbauern aus Bayern und Böhmen

14. August 2018




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Letzter persönlicher Gruß des FEK-Präsidenten Dr. Gerhard Krüger

13. August 2018




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Nachruf der Freunde und Mitglieder des EUROPAVEREIN GPB e.V.

12. August 2018




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Letzter Gruß aus Ladinien: L senatëur Peter Verbata ie mort

11. August 2018




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Nachruf von Landkreis Kulmbach und Gemeinde Neudrossenfeld

10. August 2018




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Zum Tode von Senator h.c. Peter Verbata

7. August 2018

Abschied von einem großen Verfechter der europäischen Sache

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) – Während der Jahreshauptversammlung 2018 der FEK e.V. | Foto: Thomas Weiss

Senator h.c. Peter Verbata



Die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. informiert mit großer Trauer über den plötzlichen und unerwarteten Tod ihres Gründers und Ehrenvorsitzenden, Senator h.c. Peter Verbata.
Am Morgen des 7. August 2018 schloss der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der FEK e.V. im Alter von 76 Jahren für immer die Augen.
Nicht erst in den vergangenen knapp 20 Jahren, in denen Peter Verbata als Gründer und Motor der FEK und gleichzeitig Chefredakteur des von dieser herausgegebenen Dokumentations- und Informationsmagazins EUROjournal pro management im wahrsten Sinne alles, was ihm zur Verfügung stand, in den Dienst des Vereins stellte, lag ihm Europa besonders am Herzen. Vor allem die Notwendigkeit zur friedlichen Zusammenarbeit in Mitteleuropa war Peter Verbata, wie sein Lebensweg dokumentiert, bereits in die Wiege gelegt worden.




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Vom FEK-Vorstandsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto


  

Nachruf von Landkreis Kulmbach und Gemeinde Neudrossenfeld

10. August 2018




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Letzter Gruß aus Ladinien: L senatëur Peter Verbata ie mort

11. August 2018




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Nachruf der Freunde und Mitglieder des EUROPAVEREIN GPB e.V.

12. August 2018




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Letzter persönlicher Gruß des FEK-Präsidenten Dr. Gerhard Krüger

13. August 2018




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Nachrufe von Brückenbauern aus Bayern und Böhmen

14. August 2018




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Aktueller GIS Report als Zeichen der Verbundenheit des ehemaligen Präsidenten Prinz Michael von und zu Liechtenstein mit der FEK e.V.

16. August 2018




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Nachrufe aus der Chefredaktion des EUROjournal pro management

18. August 2018




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Nachruf des FEK-Gründungsmitglieds und
Europamedaillen-Laureaten Dr. Ingo Friedrich

24. August 2018




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Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium

27. August 2018




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Internationale Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium

29. August 2018




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Nachruf des Schutzherrn der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.,
Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt

1. September 2018




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EU Economic Diplomacy Affairs «Scottish Toast» by Dr. Tessa Mueller

18. September 2018




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 travel


Alta Badia – Dolomites – Italy


ALLE OUTDDOOR-
HERBSTFARBEN

6. August 2018

Vire les Dolomites – Die Dolomiten erleben mdash; mit Events, typischen Gerichten und langen Touren im Herzen der Südtiroler Dolomiten, dem UNESCO Weltnaturerbe. Besondere Augenblicke, die es vollends zu genießen gilt und die vor allem all jene erwarten, die das Echte und die Schönheit der Berge lieben. In keiner anderen Jahreszeit kann man eine so magische Natur erleben, mit den Pastellfarben des Herbstbeginns und den gedämpften Lauten, denen man nur in den Dolomiten lauschen kann. Keinesfalls zu versäumen gilt es auch den Leonhardiritt, der am 4. November seine 20. Ausgabe feiert.

Alta Badia – Dolomites – Italy – Outdoor – Herbst 2018 Alta Badia – Dolomites – Italy – Outdoor – Herbst 2018

Alta Badia (Südtiroler Dolomiten/Italien) – Die Monate September und Oktober stellen mit ihren unglaublich intensiven und klaren Farben einen einzigartigen Augenblick dar, um die Dolomiten zu erleben, die seit dem 26. Juni 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt wurden. In Alta Badia gehören zwei Naturparks zum UNESCO Erbe: die Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez-Geisler. Die Veranstaltungsreihe „Vire les Dolomites – Die Dolomiten erleben“ sieht im September ein umfassendes Programm vor, das diesen Bergen gewidmet ist, welche von Le Corbusier, einem der wichtigsten Architekten unserer Zeit, als „die schönste natürliche Architektur der Welt“ bezeichnet wurden. Die Initiativen, die von Vorträgen über Konzerte bis hin zu geführten Touren durch die Natur reichen, beginnen am Samstag, 1. September. Das komplette Programm kann auf der Homepage www.altabadia.org heruntergeladen werden.



Tourismusbüro Alta Badia

Informationen: Tourismusbüros Alta Badia – www.altabadia.org – Tel.: +39 (0)471/836176-847037 – Email: info@altabadia.org



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

3. August 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





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 philosophy & culture



KULTURTOUR

veranstaltungshinweis



Nicoletta Rusconi Art Projects annuncia

Eva Kot'átková in residenza Cascina Maria
OPEN DAY: 29 settembre 2018

2. August 2018

Eva Kot'átková in residenza Cascina Maria — OPEN DAY: 29 settembre 2018
Eva Kot'átková in residenza Cascina Maria — OPEN DAY: 29 settembre 2018

Nicoletta Rusconi Art Projects annuncia con piacere la residenza presso Cascina Maria dell’artista Eva Kot'átková (Praga, 1982) reduce dalla sua mostra personale nello spazio Shed al Pirelli HangarBicocca di Milano.

Iniziata a metà luglio, quest’esperienza, si concluderà con una mostra in collaborazione con la galleria Meyer Riegger (Berlino, Karlsruhe) che inaugurerà il prossimo 29 settembre 2018 con un Open Day.



CONTATTI PER LA STAMPA:

Ufficio stampa Cascina Maria  Lara Facco P&C  Viale Gian Galeazzo 25  20136 Milano
T. +39 02 36565133  eMail press@larafacco.comlarafacco.com

INFORMAZIONI:

Cascina Maria  Via Motto 11  Agrate Conturbia (NO)  eMail press@nicolettarusconi.comnicolettarusconi.com



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Regional shifts are marginalizing ASEAN

1. August 2018

Dr. Thitinan Pongsudhirak

Dr. Thitinan Pongsudhirak


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Thitinan Pongsudhirak – Geopolitical Intelligence Services

When Singapore pulled off a diplomatic coup by hosting the summit between United States President Donald Trump and North Korean leader Kim Jong-un, there was one conspicuous absence. The Association of Southeast Asian States (ASEAN) was nowhere in the mix, even though Singapore is the current chair of the organization. Ongoing geopolitical realignments around the Korean Peninsula and across the Pacific and Indian oceans via the so-called «free and open Indo-Pacific» (FOIP) now threaten to overwhelm ASEAN, which is split over China’s growing assertiveness in the region.

Singapore hosted the Trump – Kim summit in June. It is also the chair of ASEAN, but the Southeast Asian organization had no impact on the talks | Foto: Anadolu Agency

Singapore hosted the Trump – Kim summit in June. It is also the chair of ASEAN, but the Southeast Asian organization had no impact on the talks

Foto: Anadolu Agency

However, if ASEAN becomes more ineffectual, unable to build geopolitical bridges and broker regional peace and stability, it will not just be its 10 members that suffer a loss of influence. The major powers on the East Asian landmass and across the Indo-Pacific would bear the brunt of rising tensions without a third-party platform to mitigate their differences.



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 names & news


short report


Hanns-Seidel-Stiftung

Ursula Männle als Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung bestätigt

1. August 2018

Der neu gewählte Vorstand der Hanns-Seidel-Stiftung: Christian Schmidt, Kerstin Schreyer, Ursula Männle, Markus Ferber und Dr. Ingo Friedrich (v.l.n.r.) | Foto: HSS

Der neue Vorstand der Hanns-Seidel-Stiftung: Christian Schmidt, Kerstin Schreyer, Ursula Männle, Markus Ferber und Dr. Ingo Friedrich (v.l.)

Foto: HSS

Die Mitgliederversammlung der Hanns-Seidel-Stiftung hat die frühere Staatsministerin für Bundesangelegenheiten Ursula Männle wieder zur Vorsitzenden gewählt. Turnusgemäß wurden auch die Stellvertreter und weitere Vorstandsmitglieder wieder- bzw. neu gewählt.

Demnach fungieren künftig als gleichberechtigte Stellvertreter wie bislang Markus Ferber, MdEP, Bundesminister a.D. Christian Schmidt, MdB (neu) und die bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Kerstin Schreyer, MdL (ebenfalls neu). Zum engeren Vorstand zählen weiterhin der frühere Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Dr. Ingo Friedrich als Schatzmeister und der HSS-Generalsekretär Dr. Peter Witterauf (unverändert).

Dem erweiterten, nun zehnköpfigen Vorstand gehören neu an der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Vorsitzende der CSU im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt, MdB, die bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Ilse Aigner, MdL, der CSU-Generalsekretär Markus Blume, MdL, und Oliver Jörg, MdL.



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Juli 2018

 

 auto-mobil



Egon Lippert

Egon Lippert

PD Dr. Wolfgang Otto - Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

PD Dr.
Wolfgang Otto
Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der FEK e.V.


Eine Reise ins einstige Zentrum der Auto-Mobilität

30. Juli 2018

Rundgang durch
200 Jahre Mobilität auf zwei Rädern

Blick in das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum in Neckarsulm. | Foto: Egon Lippert

Blick in das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum in Neckarsulm.


Nur den wenigsten ist bewußt, daß am Zusammenfluß von Neckar und Sulm, der heute knapp 27 000 Einwohner zählenden Stadt Neckarsulm, noch in den 1950er Jahren der größte Motorradhersteller der Welt beheimatet war. Ab 1886 entstanden aus der Neckarsulmer Strickmaschinen-Fabrik AG die NSU-Zweirad-Werke, die sich anfangs auf die Produktion von Hochrädern spezialisiert hatte.

Ab 1901 gesellten sich Motorräder zur Produktpalette hinzu, ein Zweig, der die NSU-Werke (NSU von Neckarsulm) weltberühmt werden ließ. 1906 folgte dann der «Original Neckarsulmer Motorwagen», nachdem man bereits 1888 die Fahrgestelle für Gottlieb Daimlers Stahlradwagen geliefert hatte. Im Jahr des Eintritts in den Ersten Weltkrieg produzierte man in Neckarsulm bereits 27 000 Fahrräder, 3600 Motorräder und 900 Automobile. Mit dem Ende der Automobil-Produktion im Rahmen der Weltwirtschaftskrise 1929 rückte die Motorrad-Herstellung wieder in den Vordergrund. Ab den 1930er Jahren gelang mit der Entwicklung des «Volksmotorrads» ein neuer Coup.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR

Gennßhenkher-Fest: Zeit des Dreißig-
jährigen Krieges wird lebendig

29. Juli 2018

PD Dr. Wolfgang Otto - Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

PD Dr.
Wolfgang Otto
Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommuni­kation (FEK) e.V.


Genßhenkherfest 2018 | Abendlicher Aufmarsch der Musketiere. | Foto: Wolfgang Otto

Abendlicher Aufmarsch der Musketiere.

Zum 7. Male stieg am Wochenende vom 27. – 29. Juli 2018 in der südlichsten Ecke der Oberpfalz das Gennßhenkher-Fest des Vereins für Heimatpflege Schierling e.V., ein dreitägiges «Reenactment»-Festival zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Gruppen aus ganz Bayern kamen auch in diesem Jahr wieder zusammen, um nicht nur das Wirken der Söldner in den 1630er Jahren nachzuempfinden, sondern auch einen ganz generellen Einblick in das Alltagsleben der Menschen in dieser Epoche zu geben.

Traditionell war der Samstag ganz im Zeichen des Feld­lager-Lebens im Dreißgjährigen Krieg. Nach dem Schießen der Musketiere auf die Ehrenscheibe der Herren Sechser, historischen Figuren aus dem Schierling des 17. Jahrhunderts, war «Exercitium» einzelner Gruppen und am Nachmittag die große «Verteidigung des Feldlagers» einer der Höhepunkte des Gennßhenkher-Festes. Dieses geht auf eine Anekdote aus dem Jahre 1633 zurück, als ein ansässiger Edelmann vor den heranrückenden Schwe-

Genßhenkherfest 2018 | Feldlager mit Söldnern und Marketenderinnen beim Essen fassen. | Foto: Wolfgang Otto

Feldlager mit Söldnern und Marketenderinnen beim Essen fassen.

Genßhenkherfest 2018 | Noch ist der Pulverdampf nicht ganz verraucht. | Foto: Wolfgang Otto

Noch ist der Pulverdampf nicht ganz verraucht.



den und deren Verbündeten das noch vorhandene Federvieh an einer Leine hinter seinem Ansitz aufhängte. Seit dieser Zeit bürgerte sich die Bezeichnung «Gennßhenkher» für die Bewohner des Marktes Schierling ein. Diese anfänglich verächtlich gemeinte Namensgebung wurde im Laufe der Jahrhunderte von den Oberfälzern zu einem «Markenzeichen» umgewandelt und man ist heute recht stolz auf diese Bezeichnung, was nicht zuletzt am Namen des seit 1996 alle vier Jahre stattfindenden gleichnamigen Festes deutlich wird.

Unser Kollegiumsmitglied und FEK-Vorstandsvorsitzender PD Dr. Wolfgang Otto
hat das Geschehen am Samstag verfolgt und ein paar Impressionen aus Schierling mitgebracht.



 

 travel




Römische Impressionen

Mit dem E-Bike durch die ewige Stadt

26. Juli 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Monumento Nazionale Vittorio Emanuele. | Foto: Horst Wunner

Monumento Nazionale Vittorio Emanuele.

Foto: Horst Wunner


„Man kann es versuchen, erlebt Momente des Glücks, aber auch des Genervtseins: einen Tag mit dem gemieteten E-Bike durch Rom zu fahren ist eine Reise durch Menschengewühl, Touristenströme, die nie aufhören, dort wo die begehrten Objekte sind, wo eine Mauer von Leibern den Blick verwehrt.“ So starten die Reiseerinnerungen unseres Kollegen Horst Wunner, der sich kürzlich in der ewigen Stadt aufgehalten hat.

Ich nähere mich einem Ziel aus dem Ungefähren, der «Fontana di Trevi». Ein wundervoller Platz, die Kühle, das klare Wasser spürbar, tolle Brunnenarchitektur von Bernini, eingesäumt von stilvollen Gebäuden. Doch kaum ein Durchkommen bis ganz nach vorn, zu viele Betrachter. Ich male mir aus, vielleicht nach Mitternacht wieder zu kommen. Und als wollte es der Zufall, treffe ich abends Rani, einen Syrer, der seit 25 Jahren in Rom wohnt, einen Intellektuellen. „Du mußt am Morgen so zwischen drei Uhr und vier Uhr dort sein, dann hast Du den Brunnen für Dich. Kannst die Magie erahnen, die von ihm aus geht“, rät er mir. Rani wird mein Freund an den vier Tagen, zeigt mir die Schönheiten von Trastevere, dem wohl authentischsten Stadtteil von Italiens Kapitale, nicht weit entfernt vom Tiber und nah zum Vatikan.



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 economics & economics spotlight



iENA 2018 | AFAG

Innovation aus Tradition –
70 Jahre Erfindermesse iENA Nürnberg

24. Juli 2018

Internationale Erfindermesse «Ideen – Erfindungen – Neuheiten»
iENA 2018 – 1. bis 4. November

Kathrin Winkler – AFAG Messen und Ausstellungen | © Kathrin Winkler

Kathrin Winkler
AFAG Messen und Ausstellungen


iENA 2015 | BeltBuddy | © AFAG

BeltBuddy | iENA 2015

Foto: AFAG

Es erfordert Fleiß, Mut und Kreativität, um eine Idee zu verfolgen, um an sie zu glauben und sie weiterzuentwickeln, bis sie als fertiges Produkt auf den Markt kommt. Rund 30.000 Erfindungen wurden in den vergangenen 70 Jahren auf der internationalen Fachmesse „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ in Nürnberg präsentiert. Zum Jubiläum der iENA werden, vom 1. bis zum 4. November, rund 800 Erfindungen aus der ganzen Welt erwartet. Wichtige Impulse kommen von internationalen Erfinder-Organisationen sowie vom diesjährigen Partner, dem Iran. Die START-Messe Nürnberg und erstmals auch das Festival „Hack & Make“ begleiten die iENA am 3. und 4. November.

Nürnberg – 1948 fand die erste Erfinder- und Neuheitenausstellung in Nürnberg statt. Seitdem hat sich Nürnberg zur Stadt der Erfinder und die iENA zum Treffpunkt des internationalen Erfinderwesens entwickelt.



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 philosophy & culture


short report


KULTURTOUR


Egon Lippert

Egon Lippert


Junge Künstler zeigten ihre Werke

22. Juli 2018

Prof. Dr. Dieter Rehm, Präsident der Akademie der Bildenden Künste, eröffnet die Jahresausstellung. | Foto: Egon Lippert

In der vergangenen Woche lud die Akademie der Bildenden Künste München wieder einmal zu ihrer Jahresausstellung. Zum Abschluss des Sommersemesters präsentierte die Akademie dabei aktuelle Arbeiten der Studierenden aller Semester und Fachrichtungen, u.a. der Klassen für Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Schmuck und Gerät, Keramik, Glas, Medienkunst sowie Bühnenbild und -kostüm, den Klassen für Kunstpädagogik, des Studiengangs Innenarchitektur und der Aufbaustudiengänge Bildnerisches Gestalten und Therapie sowie Architektur und Kunst. Ein breit gefächertes Angebot für alle Kunstinteressierten, das auch unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert in den Akademie-Altbau lockte. Er hat einige Werke und Szenen der Ausstellungseröffnung mit der Kamera festgehalten.


Prof. Dr. Dieter Rehm,
Präsident der Akademie der Bildenden Künste, eröffnet die Jahresausstellung.

 – Bild 8 | Foto: Egon Lippert  – Bild 12 | Foto: Egon Lippert  – Bild 14 | Foto: Egon Lippert  – Bild 17 | Foto: Egon Lippert  – Bild 19 | Foto: Egon Lippert  – Bild 21 | Foto: Egon Lippert

Einige aktuelle Arbeiten des Künstlernachwuchses aus München

Fotos: Egon Lippert




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 names & news




Dr. Karoline Haderer
verstärkt Garanta-Vorstand

18. Juli 2018

Dr. Karoline Haderer, neues Vorstandsmitglied der Garanta Versicherungs-AG | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Dr. Karoline Haderer (42) wurde in den Vorstand der Garanta Versicherungs-AG berufen. Sie ist dort für Marketing und Vertrieb zuständig. Weitere Vorstandsmitglieder sind Andreas Lauth, Dr. Sebastian Madeja und Fritz Schmidt.

Die Vorstandsarbeit übt sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Leiterin Kommunikation und Marketing bei der Nürnberger Versicherung aus, bei der sie seit 2015 angestellt ist. In ihren Verantwortungsbereich fällt unter anderem auch das Thema Onlinemarketing und -vertrieb sowie Customer Experience.

Die gebürtige Österreicherin hat in Wien und Buenos Aires Betriebswirtschaft studiert. 2004 promovierte sie an der Karl-Franzens-Universität Graz in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Über die Wirtschaftsprüfer KMPG und den Energieversorger EnBW Energie Baden-Württemberg AG kam sie zur HEAG Südhessische Energie (HSE) AG/ENTEGA, wo sie bis 2014 das Marketing steuerte.

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 bridge builders




Montenegriner feierten sich und ihre zweite Heimat Franken

16. Juli 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Im Kreis der Gesellschaften, die sich um ein besseres Europa bemühen, begrüßte Ljubo Dabovic auch den neuen Präsidenten der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V., Dr. Gerhard Krüger | Foto: Horst Wunner

Ljubo Dabovic begrüßte auch den neuen Präsidenten der FEK e.V., Dr. Gerhard Krüger


Ljubo Dabovic (rechts) zeichnet Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly für die Unterstützung der FRAMOG mit einer Urkunde aus. | Foto: Horst Wunner

Ljubo Dabovic (r.) zeichnet Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly aus.

Fotos: Horst Wunner


Gleich drei Anlässe gab es am Wochenende in Nürnberg zu feiern: den Nationalfeiertag von Montenegro, 12 Jahre Unabhängigkeit, 15 Jahre Fränkisch-Montenegrinische Gesellschaft (FRAMOG) und den 75. Geburtstag ihres Präsidenten Ljubo Dabovic.

Im Innenhof der Ehrenhalle des Rathauses herrschte Festtagsstimmung bei Cevapcici und Wein aus dem Balkanstaat.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 auto-mobil




49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy am Nürburgring

15. Juli 2018

Egon Lippert

Egon Lippert


Impressionen von der 49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy – Bild 11 | Foto: Egon Lippert

Impressionen von der 49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy

Fotos: Egon Lippert

Im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring fand am vergangenen Wochenende die 49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy statt.

Bei der größten Breitensport-Rennserie der Welt, mit etwa 170 teilnehmenden Fahrzeug-Besetzungen setzten sich diesmal Lance-David Arnold und Norbert Siedler im Porsche 911 GT3 R durch und feierten bereits den zweiten Sieg in Folge für das Frikadelli Racing Team. Auf den Plätzen zwei und drei landeten auf Ferrari 488 GT3 Leonard Weiss (mit seinen Co-Piloten Nico und Christian Menzel) und dessen Vater Georg Weiss (mit Oliver Kainz und Jochen Krumbach).

Hinweis Unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert war vor Ort.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

14. Juli 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 

 bridge builders




Vom 17. bis 19. Mai 2019
kommt Europa wieder nach Oberfranken

14. Juli 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Sie kamen zu ersten Gesprächen über die Europatage 2019 zusammen (von links im Uhrzeigersinn): Mag. Karel Borůvka, stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Bürgermeister Harald Hübner, Verwaltungsleiter Rainer Schimpf, Gemeindesekretärin Heike Nützel, Jutta Höhn und Sara Franke von der IHK Oberfranken Bayreuth, Roswitha Verbata, Peter Verbata sowie PD Dr. Wolfgang Otto von der FEK e.V. | Foto: Horst Wunner

Die Planungen stehen noch am Anfang, der Zeitrahmen ist bereits Fakt: Die Europatage Neudrossenfeld, eine über die Region hinaus beachtete Veranstaltung im zweijährigen Rhythmus, finden am Wochenende vom 17. bis 19. Mai 2019 statt. Dies war aber nur eine von mehreren interessanten Informationen rund um die seit 2003 in Neudrossenfeld beheimatete Veranstaltung, die im Rahmen des ersten Planungstreffens im Neudrossenfelder «Bräuwerck» bekannt wurden.

Sie kamen zu ersten Gesprächen über die Europatage 2019 zusammen (v.l.n.r.):
Mag. Karel Borůvka, stellv. Landrat Dieter Schaar, Bürgermeister Harald Hübner,
Verwaltungsleiter Rainer Schimpf, Gemeindesekretärin Heike Nützel,
Jutta Höhn und Sara Franke von der IHK Oberfranken Bayreuth,
Roswitha Verbata, Peter Verbata sowie PD Dr. Wolfgang Otto von der FEK e.V.
Foto: Horst Wunner



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



New Spanish government’s strong start could strengthen EU

11. Juli 2018

Dr. Tomas Dupla del Moral

Dr. Tomas
Dupla del Moral


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Tomas Dupla del Moral – Geopolitical Intelligence Services

On June 17, 2018, three vessels – Italian coast guard and navy ships Dattilo and Orione, and rescue ship Aquarius, operated by nongovernmental organizations Medecins Sans Frontieres and SOS Mediterranee – docked at the Spanish port of Valencia where they unloaded 629 immigrants. In itself, it was not much for a country that only this year has received nearly 14,000 migrants, mostly from North Africa. However, the landing made international headlines. The migrants’ hazardous journey had originated in Libya on June 9. The objective was to reach the Italian coast and proceed to other European countries, as so many of their brethren had done before. The two plastic boats in which they traveled were at risk of capsizing when the Aquarius rescued the group on June 10.

Spain’s socialist Prime Minister Pedro Sanchez has emerged as a comeback star and, possibly, a leader of consequence for the EU | Source: EUROPA PRESS

Spain’s socialist Prime Minister Pedro Sanchez has emerged as a comeback star and, possibly, a leader of consequence for the EU

Source: EUROPA PRESS

Italy’s Deputy Prime Minister and Interior Minister Matteo Salvini, who took office only nine days earlier, immediately ordered that the Aquarius not be allowed into any Italian port. Mr. Salvini leads Lega, a party with a strong anti-immigrant orientation and which is part of the country’s new coalition government. Malta also refused the ship entry to its ports.



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 political forum



Wladimir Wladimirowitsch Putin | Foto: Пресс-служба Президента Российской Федерации wikimediaCC

Wladimir Putin

President Donald Trump poses for his official portrait at The White House, in Washington, D.C., on Friday, October 6, 2017. | Official White House Photo | Foto: Shealah Craighead | wikimediaCC

Donald Trump

Immanuel Kant – Gemälde (1791) von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter | Foto: Gemeinfrei/PublicDomain

Immanuel Kant

fakebook | Fotomontage: Thomas Weiss

Über Grenzen, Geheimdienste und … Europa

9. Juli 2018

Wie die EU jetzt auf Putin, Trump
& Co. reagieren sollte

PhDr. Vicente Rodríguez-Carro, Madrid

PhDr. Vicente Rodríguez-Carro, Madrid


Kürzlich haben einige (noch) glaubwürdige Medien in der westlichen Welt uns erneut eine besorgniserregende Nachricht gliefert: Moskau hat nicht nur durch Cyberattacks Einfluss auf Wahlvorgänge und auf für Europa heikle Anglegenheiten wie die Flüchtlingsfrage oder die katalanische Krise ausüben wollen, sondern hat auch Zugriff auf vitale Energieanlagen in USA und Europa gewonnen, inklusive Atom- und Wasserkraftwerke. Die russische Regierung, der schon der reisende französische Aristokrat Astolphe de Custine im Jahre 1839 eine beinahe paranoische Beziehung zu Spionen, Geheimtuerei und Sicherheitsdiensten ansah, scheint heutzutage mit Putin einen Meisterspion an der Spitze zu haben, der auf nationale Größe baut und sowohl alte wie neue Praktiken besonders liebt.



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 economics & economics spotlight




PEMA mit German Brand Award
in Gold ausgezeichnet

5. Juli 2018

Franz Leupoldt und Dr. Laura Krainz-Leupoldt freuten sich in Berlin über die Auszeichnung mit dem «German Brand Award in Gold» | Foto: Rat für Formgebung

Franz Leupoldt und Dr. Laura Krainz-Leupoldt freuten sich über den «German Brand Award in Gold»

Foto: Rat für Formgebung

Rat für Formgebung würdigt Arbeit
des Weißenstädter Unternehmens

Zum dritten Mal wurden Ende Juni 2018 im Rahmen einer feierlichen Gala im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Preisträger des «German Brand Award» geehrt. Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien folgten der exklusiven Einladung. Zu den Gewinnern des Abends zählte unter anderem die Marke PEMA, deren Inhaber Franz Leupoldt und Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Vize-Präsidentin der IHK Oberfranken Bayreuth, der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. als Herausgeberin des «EUROjournal pro management» freundschaftlich verbunden sind. Die Hersteller von naturbelassenem Roggenvollkornbrot wurden in der Kategorie «Industry Excellence in Branding – Fast Moving Consumer Goods» mit einem «German Brand Award» in Gold ausgezeichnet.



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Kommentar:

Geschäftsklimaindex hat etwas abgenommen

Rückenwind für die Wirtschaft flaut ab

30. Juni 2018

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Die Weltwirtschaft gerät zunehmend in Unordnung. Verantwortlich dafür ist der US-amerikanische Präsident Donald Trump, der mit seiner rigorosen Haltung «America first» zwar sein Wahlvolk begeistert, aber seine Handelspartner mehr als verunsichert. Trump glaubt ja im eskalierenden Handelskrieg mit Europa die besseren Karten zu haben. Die Konjunktur in den USA läuft derzeit auf Hochtouren. Die Wirtschaft wächst ungebremst. In Europa hingegen scheint der Aufschwung seinen Höhepunkt bereits überschritten zu haben. Die Wirtschaftsforscher des Münchner Ifo-Instituts erwarten für dieses Jahr nur noch ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent statt zuvor von 2,6 Prozent.

Ifo Institut | Wirtschaftspolitischer Kommentar | Dr. Wolf-R. Scharff

Das Ifo-Geschäftsklima hat sich verschlechtert. Der Index ist im Juni auf 101,8 Punkte gesunken, nach 102,3 Punkten im Mai. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen bleiben jedoch unverändert leicht optimistisch. Der Rückenwind für die deutsche Wirtschaft flaut aber etwas ab. Auch im verarbeitenden Gewerbe ist der Index erneut gesunken. Dies war auf eine schlechte Lageeinschätzung zurückzuführen. Die Erwartungen der Unternehmen blieben hingegen unverändert leicht optimistisch. Die Produktion soll in den kommenden Monaten ausgeweitet werden. Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima ebenfalls verschlechtert. Die Dienstleister waren auf hohem Niveau etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Auch ihre Erwartungen für die kommenden Monate nahmen sie etwas zurück. Im Handel ist der Index deutlich gesunken. 



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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion




Juni 2018

 

 auto-mobil




Ein Plädoyer für die Geschwindigkeitskontrolle

29. Juni 2018

DVR-Presseseminar zur Verkehrssicherheit

Horst Wunner

Horst Wunner


Unser Kollegiumsmitglied und Automobil-Experte Horst Wunner besuchte in Lüdenscheid ein Seminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates zur Fahrgeschwindigkeit und gibt den Leserinnen und Lesern des EUROjournal exklusive Einblicke.

Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft. | Foto: Horst Wunner

Rainer Wendt – DPolG.

Foto: Horst Wunner

Man fährt durch geschlossene Ortschaften, auf freier Landstraße oder auf der Autobahn. Und es begleitet einen fast ständig: Ein Hinweis auf Geschwindigkeitsbegrenzung. 30 km/h, 50 km/h, 70 km/h und 100 bis 130 km/h. Wie gehen wir damit um und ist eine Sanktion, die bei Überschreitung wirkt, gerechtfertigt? Diese Frage wurde bei einem Seminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ausgiebig unter die Lupe genommen.

Ein Fazit ist gleich zu Beginn festzuhalten: Kontrollen sind nötig, ohne Wenn und Aber. Ohne sie würde der Straßenverkehr zusätzliche Gefahren herauf beschwören.



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 political forum




Geistreicher Kontrast
zur aktuellen EU-Krisendiplomatie

25. Juni 2018

Bericht zu den 44. Paneuropa-Tagen in Westfalen

Milan Horáček begrüßt Fürst Schwarzenberg. Links dessen Schwester Prinzessin Anna Maria mit Ehemann Elmar Freiherr von Haxthausen, rechts Bernd Posselt, Landtagspräsident André Kuper und Vizebürgermeister Bernhard Schaefer. | Foto: PaneuropaUnion

Milan Horáček begrüßt Fürst Schwarzenberg. Links dessen Schwester Prinzessin Anna Maria mit Ehemann Elmar Freiherr von Haxthausen, rechts Bernd Posselt, Landtagspräsident André Kuper und Vizebürgermeister Bernhard Schaefer.


Zwar konnte auch während der 44. Paneuropa-Tage der Paneuropa-Union Deutschland in Paderborn und Kloster Corvey vom 22. bis 24. Juni 2018 das teilweise bedrückende Klima, das derzeit in der Europäischen Union bzw. einem Teil ihrer Mitgliedsstaaten herrscht, nicht ganz vergessen gemacht werden. Doch gelang es den «Ur-Europäern», der ältesten europäischen Einigungsbewegung, an den drei Tagen ihres Treffens in Westfalen zumindest ein wenig die Unwetterwolken zu vertreiben und einen idealen, hier und da auch ideell unterfütterten, mit Sicherheit aber geistreichen Kontrast zu den immer aufgeregteren Diskussionen in und um die Europäische Union zu setzen. Nicht von ungefähr griff die überparteiliche Paneuropa-Union die Ansätze des Französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron unter dem Motto «Identität, Demokratie, Souveränität – Dreiklang für PANEUROPA» auf und nahm auch Stellung zu den wichtigsten Problemen und Aufgaben der Europäischen Union in diesen Tagen.

Die Zusammenfassung des Pressebüros der zurückliegenden Paneuropa-Tage, die unsere Redaktion am Sonntag erreicht hat, ist es ob der hier zum Ausdruck kommenden, heute aber immer mehr in Mißkredit gebrachten proeuropäischen Haltung wert, in Gänze widergegeben zu werden.

-wo-



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 philosophy & culture



KULTURTOUR

veranstaltungshinweis



Geschichte erleben und von ihr lernen

25. Juni 2018

Wallenstein-Festspiele Altdorf noch bis zum 22. Juli 2018

Dr. Natalie Schwägerl - NÜRNBERGER Versicherung

Dr. Natalie
Schwägerl


Ganz Altdorf steht bis 22. Juli wieder im Zeichen Wallensteins und seiner Epoche (Fotos: Felix Röser). | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Der Beginn des Dreißigjährigen Krieges, der auch die Europäische Metropolregion Nürnberg geprägt hat, liegt 400 Jahre zurück. Seit 1894 erinnern die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Altdorf im Rahmen der Wallenstein-Festspiele mit großer Detailtreue an den Aufenthalt von Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein an ihrer ehemaligen Universität, an blutige Schlachten und das Leben zu dieser Zeit. Ein neu gegründetes Kuratorium wird diese Epoche weiter wissenschaftlich erforschen.

An den fünf Wochenenden zwischen dem 22. Juni und dem 22. Juli 2018 machen rund 1.000 Bürgerinnen und Bürger der mittelfränkischen Stadt Altdorf mit den Wallenstein-Festspielen Geschichte erlebbar. Einer der zentralen Orte des Geschehens ist der Arkadenhof der ehemaligen Universität, der als eindrucksvolle Kulisse für zwei Theaterstücke dient.



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 auto-mobil


veranstaltungshinweis



ADAC Deutschland Klassik 2018: PS-Raritäten treffen auf Alltagsklassiker

21. Juni 2018

ADAC Deutschland Klassik - Intro

Mehr als 100 Klassiker als rollendes Museum vom 27. Juni – 1. Juli unterwegs

Entspanntes Autowandern zwischen Kunst, Kultur und kulinarischen Highlights

Luxuskarossen und Brot-und-Butter-Oldies erkunden die «fränkische Toskana»

München. In der alten fränkischen Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg startet am 27. Juni mit der ADAC Deutschland Klassik ein rollendes Museum. Über 120 Alltagsklassiker und Traumautos genießen bis zum 1. Juli beim entspannten Autowandern durch die „fränkische Toskana“ die reizvolle Landschaft zwischen Nürnberg und Würzburg. Für die PS-Botschafter von gestern stehen vier Tage lang Kurven, Kultur und Kulinarisches auf dem Programm.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR



Zum 150. Jahrestag der Uraufführung in München

RICHARD WAGNERS «DIE MEISTER-
SINGER VON NÜRNBEG»

Zeitgenössische Partitur von «Walthers Preislied» aus Wagners «Meistersinger von Nürnberg», verlegt von B. Schott`s Söhne in Mainz, 1882. | Foto: (gemeinfrei) www.zvab.de

21. Juni 2018

Bernd Dieter Rill ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.

Bernd Dieter Rill,
Jurist und historischer Publizist.


Während alle «Wagnerianer» mit Spannung dem Beginn der neuen Saison auf dem «Grünen Hügel» am 25. Juli entgegenfiebern, blickt unser Kollegiumsmitglied, der Historiker Bernd RILL zurück auf ein großes Jubiläum für alle Freunde Bayreuths. Am 21. Juni jährt sich die Premiere der «Meistersinger von Nürnberg» zum 150. Male! Diese fand freilich noch nicht in der oberfränkischen Wagner-Metropole, sondern an der Münchner Hofoper statt.

Diese Oper hätte eigentlich auch den Titel «Hans Sachs» bekommen können. Aber das ging nicht, denn es gab schon eine dieses Namens von Albert Lortzing, 1840 in Leipzig uraufgeführt. Also nannte Wagner sie «Die Meistersinger von Nürnberg». Sie fand ihre Premiere am 21. Juni 1868 in der Münchner Hofoper und wurde neben dem «Rienzi» (1842 in Dresden) der größte Erfolg zu Wagners Lebzeiten, und viele meinen, sie sei nach wie vor sein beliebtestes Werk überhaupt.

Zeitgenössische Partitur von «Walthers Preislied»
aus Wagners «Meistersinger von Nürnberg»,
verlegt von B. Schott`s Söhne in Mainz, 1882.



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 names & news




Trauer um Prof. Dr. Hermann Glaser

20. Juni 2018

Prof. Dr. Hermann Glaser | Foto: Allitera Verlag

Prof. Dr. Hermann Glaser

Foto: Allitera Verlag


Mit großer Trauer und Betroffenheit ist die Todesnachricht von Prof. Dr. Hermann Glaser im Rathaus aufgenommen worden. Der ehemalige, langjährige Schul- und Kulturreferent ist in der Nacht zum Montag, 18. Juni 2018, im Alter von 89 Jahren gestorben. In einer ersten Reaktion sagte Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly: „Hermann Glaser war über Jahrzehnte hinweg einer der bedeutendsten und einflussreichsten Intellektuellen und Kulturpolitiker der Bundesrepublik. Als Kulturtheoretiker galt er als einer der Väter der Soziokultur. Glaser war ein großer Denker und rastloser Schreiber, der sich immer neue Themen suchte, um die Welt zu durchdringen. Er öffnete den Kulturbegriff inhaltlich und versuchte breitere Bevölkerungsschichten in das Kulturleben einzubeziehen. Er wusste, dass Kultur Lebenselixier ist. Mit den von ihm initiierten ,Nürnberger Gesprächen‘ holte er in den 1960er Jahren nicht nur viele Intellektuelle nach Nürnberg, sondern förderte früh die Auseinandersetzung mit der besonderen Nürnberger NS-Geschichte. Die Gründung der Gesamtschule Langwasser, des Pädagogischen Instituts, des Kunstpädagogischen Zentrums, des Museums Industriekultur und die Einrichtung der Ausstellung ,Faszination und Gewalt‘ 1985 in der Zeppelintribüne sind nur einige der wegweisenden bildungs- und kulturpolitischen Neuerungen unter Glasers Ägide. Auch weit über seine Berufstätigkeit hinaus hat sich Hermann Glaser immer für ,seine‘ Stadt Nürnberg eingesetzt und so das Fundament für den guten kulturpolitischen Ruf der Stadt gelegt. Hermann Glaser war ein Homme de Lettres, Wissenschaftler, Pädagoge, Autor unzähliger Publikationen, streitbarer Demokrat und heimatverbundener Familienmensch. Sein Beitrag zur politischen Kultur in Nürnberg und weit darüber hinaus ist nicht hoch genug einzuschätzen. Ich verliere mit Hermann Glaser einen väterlichen Freund, dem ich viele inspirierende Gespräche verdanke. Unser herzliches Mitgefühl gilt nun seiner ganzen Familie.“




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 magazine


veranstaltungshinweis

Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


GPB-Aktuell

19. Juni 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Der Frieden in Europa ist ein zerbrechliches Gut

Die Liste der Probleme Europas ist lang, machte auch Sabine Verheyen im Rahmen des Donnerberger Gesprächskreises deutlich. Doch an Herausforderungen sei die EU letztlich noch immer gewachsen, äußerte die Abgeordnete des Europäischen Parlaments auch eine Hoffnung. | Foto: Andreas Röchter

Die Liste der Probleme Europas ist lang, machte Sabine Verheyen deutlich.

Foto: Andreas Röchter

Hinweis Von: ran Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung 15. 6. 2018

Eschweiler. Die Liste der Probleme Europas ist (mindestens) lang und wirkt inzwischen unüberschaubar. Daraus machte Sabine Verheyen während ihres Vortrags „Außen- und Sicherheitspolitik aus Sicht der Europäischen Union“ im Rahmen des Donnerberger Gesprächskreises, der am Donnerstagabend in Kooperation mit dem Europaverein „Gesellschaftspolitische Bildungsgemeinschaft“ (GPB) im Offizierheim der Donnerberg-Kaserne vor zahlreichen Gästen stattfand, keinen Hehl:

Zerfallende Staaten in unmittelbarer Nähe Europas und der EU, die daraus folgende Flüchtlingskrise, der internationale Terrorismus, die immer größer werdenden Differenzen im Verhältnis zur USA, die schlechten Beziehungen zu Russland, die Unzufriedenheit vieler Menschen in Europa, der steigende Nationalismus, der sich im „um sich greifenden Nationalpopulismus“ äußere und, und, und. „Ist Europa bereit, als globaler Akteur auch globale Verantwortung zu übernehmen?“, lautete die Frage, mit der die Abgeordnete des Europäischen Parlaments ihren Vortrag begann.



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 focus in time



PD Dr. Wolfgang Otto - Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

PD Dr. Wolfgang Otto
Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommuni­kation (FEK) e.V.


Kommentar:

Bis Mitte Juli regiert wieder «König» Fußball

WM-Traum: Fußball-
schlachten statt «war (games)»

17. Juni 2018

Wie im jüngsten Expertenbeitrag der Geopolitical Intelligence Services (GIS), den wir am 14. Juni 2018 auf der Online-Plattform des «EUROjournal pro management» veröffentlicht haben, profund dargestellt, versucht die Russische Förderation seit Jahren ihre geopolitische Position zu stärken. Staatspräsident Wladimir Putin und sein Stab haben dabei in den letzten Jahren im Wettlauf mit USA, EU, China und anderen «global playern» zumindest von außen betrachtet mehr Rückschläge hinnehmen müssen als Erfolge erzielt. In den kommenden gut vier Wochen ist Rußland trotz allem so etwas wie das Zentrum der Welt – man ist Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaften!

Etwa 10 Milliarden Euro wurden in den letzten Jahren in Neubau bzw. Sanierung der elf WM-Stadien von Kaliningrad im Westen bis Jekatarinburg im Osten gesteckt, zumindest der Teil davon, der nicht – wie immer wieder kolportiert wird – in dunklen Kanälen verschwunden sein soll. Damit unterscheiden sich die Weltmeisterschaften in Rußland allerdings nur graduell von den anderen WM-Veranstaltungen in den letzten Jahrzehnten. Dasselbe gilt für die «Nachverwendung» der Stadien.



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 travel




Reise nach Osttirol ins Defereggental

15. Juni 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Blumenwiese mit Schneegipfel im hinteren Defereggental. | Foto: Horst Wunner

Blumenwiese mit Schneegipfel im hinteren Defereggental.

Foto: Horst Wunner

Es ist dieses satte, faszinierende Grün an den Steilhängen, sind die noch ungemähten Wiesen in einer Blumenfülle von Gelb, Rot, Blau und Weiß, die wie aus der Zeit gefallen scheinen. Derweil anderswo oft die Monotonie das Grasbild der Landwirtschaft bestimmt. Oben die letzten Reste von Schnee an kantigen Bergstürzen, daneben grasbewachsene Flächen bis zum Gipfel, der einer Pyramide gleicht.

Unten im Tal die St. Jakobskirche, eingerahmt von Häusern aus Fichte und Lärche gebaut. Der Blick ruht auf Gelassenheit, auf einem Rhythmus, den die Jahreszeiten bestimmen: Lange Winter, kurze Sommer, beide aber in intensiver Dichte und berauschender Schönheit. Schließlich befinden wir uns auf knapp 1400 Meter Seehöhe im Defereggental mit dem Hauptort St. Jakob und den beiden Gemeinden Hopfgarten und St. Veit, eines der höchsten Kirchdörfer Österreichs. Wenn man aus Deutschland kommt und die kürzeste Route über Kufstein, Kitzbühel und Mittersill wählt, ist es das zweite Tal nach dem Felberntauerntunnel.



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Greater Eurasia – a Kremlin pipe dream

14. Juni 2018

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Hinweis

Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund – Geopolitical Intelligence Services

The deepening rift between Russia and the West has given new urgency to the Kremlin’s «pivot to the east». It holds up its vision of a «Greater Eurasia» as the country’s most important geostrategic priority. A pet project of President Vladimir Putin, it figures prominently at high-level meetings with international experts, like at the recent Valdai Discussion Club in April.

The «Greater Eurasia» partnership with China is a pet project of Russian President Vladimir Putin (L), but Chinese President Xi Jinping has the upper hand | Source: Vu Hong / EPA / MTI

Russian President Vladimir Putin (L), and Chinese President Xi Jinping

Source: Vu Hong / EPA / MTI

The ambition is for Russia and China to form and control a powerful bloc of non-Western countries that can challenge American hegemony. Advocates of this plan exude a great deal of confidence, and at a casual glance, they do seem to have reason to celebrate.

The past decade has seen a steady stream of good news about Russia and China coming closer together. Trade is rising, military cooperation is deepening and meetings at the highest levels confirm that the relationship is growing stronger.



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 philosophy & culture




Bayerns alte Hauptstadt auf dem Weg zur Museumskapitale

13. Juni 2018

Großbrand verhinderte termingerechte Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte in Regensburg

PD Dr. Wolfgang Otto - Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

PD Dr.
Wolfgang Otto
Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommuni­kation (FEK) e.V.


Die robuste Architektur des Museums der Bayerischen Geschichte war von Beginn an kritisiert worden. Nach Abbau der Gerüste steht fest: es gab schon schlimmere «Bausünden» in der Regensburger Architekturgeschichte der letzten Jahrzehnte. | Foto: W. Otto

Am vergangenen Wochenende stand Regensburg zumindest in kulturell-historischem Kontext wieder einmal im Zentrum des Freistaats Bayerns. Die bis zur Unterwerfung des Agilolfinger-Herzogs Tassilo III. im Jahre 788 Residenz- und Hauptstadt des ersten nachantiken Herrschaftsgebildes auf bayerischem Boden feierte wie immer Anfang Juni die Erhebung zum UNESCO-Weltkulturerbe im Jahr 2006, die Stadt beging nach achtjähriger Restaurierungsarbeit die Wiedereröffnung der legendären «Steinernen Brücke» und der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder gab einen Staatsempfang aus Anlass des neuen Museums der Bayerischen Geschichte.

Die robuste Architektur des Museums der Bayerischen Geschichte war von Beginn
an kritisiert worden. Nach Abbau der Gerüste steht fest: es gab schon schlimmere
«Bausünden» in der Regensburger Architekturgeschichte.



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 magazine


veranstaltungshinweis

Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


GPB-Aktuell

12. Juni 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Anmeldung zur Brüsselfahrt am 27. Juni 2018

DAS EUROPAVIERTEL IN BRÜSSEL –
DIE STIMME DER STÄDTE UND REGIONEN IN DER EU

Die meisten Institutionen der Europäischen Union befinden sich im Europaviertel von Brüssel: Das ist der inoffizielle Name der Gegend im Dreieck zwischen dem Brüsseler Park, dem Parc du Cinquantenaire und dem Leopold Park. Lernen Sie mit uns das EUROPAVIERTEL kennen

Einladung als PDF

Wilkommen im EUROPÄISCHEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

Er verschafft den Regionen, Bezirken, Provinzen, Städten und Gemeinden im institutionellen Gefüge der EU unmittelbar Gehör. Durch ihn soll gewährleistet werden, dass diese ihren Standpunkt zur Politik der EU einbringen können und regionale und lokale Identitäten und Vorrechte respektiert werden.

Empfang beim Präsidenten des AdR: Karlheinz Lambertz im Delors-Gebäude.



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 new media, science & technology


veranstaltungshinweis



10. Stuttgarter Sicherheitskongress

7. Juni 2018

Vorträge und Fachausstellung Mittwoch, 18. Juli 2018

Risiken der digital vernetzten Wirtschaft

Programm (als PDF) - 10. Stuttgarter Sicherheitskongress 2018

Die Digitale Transformation ist längst kein Schlagwort mehr, sondern hält mit atemberaubender Geschwindigkeit Einzug in so ziemlich alle Bereiche der Wirtschaft. Damit verändert sich auch die Zusammenarbeit mit und zwischen den Unter­neh­men – egal ob Mittelständler oder Konzern. Die denkbaren Konstellationen sind vielfältig: Veränderungen in Lieferketten, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen untereinander aber auch mit Startups.

Anmeldung zur Veranstaltung bei IHK Region Stuttgart

Die wachsende digitale Vernetzung von Unternehmen birgt aber auch sich verändernde Risikoszenarien. Hierauf gilt es Antworten zu finden, denn eine wirksame (IT-)Sicher­heits­strategie wird zunehmend …

Ort | Datum | Uhrzeit: Jägerstraße 30 70174 Stuttgart Mittwoch, 18. Juli 2018 10:00 – 16:30 Uhr




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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Cold war between Visegrad and Brussels

6. Juni 2018

Alexandr Vondra

Alexandr Vondra


Hinweis

Gastbeitrag von Alexandr Vondra – Geopolitical Intelligence Services

On the first weekend of May 2018, European Commission President Jean-Claude Juncker unveiled a bronze statue of Karl Marx (1818 – 1883) that had been donated to the German philosopher’s native city of Trier by China’s Communist Party. Immediately, he was accused by politicians in Central Europe of insulting the memory of millions of victims of communism who were killed, imprisoned or expropriated of their property, in the name of the Marxist doctrine.

Prime Minister Viktor Orban (L) foresaw the dangers of the migrant crisis but the angered Brussels now claims Hungary lacks in solidarity and democratic standards | Source: Euractiv/Youtube

Prime Minister Viktor Orban (L) foresaw the dangers of the migrant crisis but the angered Brussels now claims Hungary lacks in solidarity and democratic standards

Source: Euractiv/Youtube

Only three days before that commemoration, Mr. Junker’s European Commission proposed a Union budget draft for the 2021 – 27 period. The document proposed a major innovation, which it called conditionality, that would link a member country’s right to receive European Union funding with its observance of the rule of law. The new mechanism would allow the Union to suspend, reduce or restrict access to EU funding for «backlash» member states.



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 reflex




„Das ist weder bürgerlich, noch konservativ“

Staatssekretär a.D. Karl Freller:
AfD-Führungspersonal menschenverachtend

5. Juni 2018

Karl Freller - MdL

Karl Freller – MdL


Mit einer neuerlichen Entgleisung hat am vergangenen Wochenende Alexander Gauland, der Fraktionsvorsitzende der Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Deutschen Bundestag, aufgewartet. Seine auf einer Veranstaltung des eigenen Parteinachwuchses getätigte Aussage, die nichts anderes als eine völlig unzulässige Verniedlichung des Nationalsozialismus und der in dessen Namen verübten Verbrechen war, brachte dem AfD-Parteivorsitzenden zum wiederholten Male unrühmliche Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit, die MdL Karl Freller, seit langem Kollegiumsmitglied unseres EUROjournal pro management, „normalerweise“ so gering wie möglich halten will. „Angesichts dieser gravierenden Entgleisung dürfe allerdings nicht geschwiegen werden“, begründete der ehemalige Bayerische Kultusstaatssekretär und Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten seine offizielle Presseaussendung zur Entgegnung auf Gauland, die wir hier in vollem Wortlaut veröffentlichen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Karl Freller



 

 philosophy & culture


short report


KULTURTOUR



Internationales Musikfest in der Elbphilharmonie

«Utopie»
lockte Rekordkulisse nach Hamburg

5. Juni 2018

Das NDR Elbphilharmonie Orchester mit Dirigent Thomas Hengelbrock und Solisten nach der Missa solemnis von Ludwig van Beethoven | Foto: Daniel Dittus

Das NDR Elbphilharmonie Orchester mit Dirigent Thomas Hengelbrock und Solisten.

Das weltbekannte Streichorchester Kronos Quartet aus San Francisco begeisterte die Besucher des Internationalen Musikfests | Foto: Daniel Dittus

Das Streichorchester Kronos Quartet aus San Francisco.

Fotos: Daniel Dittus

Es ist längst kein Geheimnis mehr, daß die Hansestadt Hamburg, das «Tor zur Welt», mit dem Konzerthaus «Elbphilharmonie» im Januar 2017 eine wahre Perle hinzugewonnen hat. Das höchste Gebäude Hamburgs ist zwischenzeitlich eines der beliebtesten Touristenziele des Stadtstaats, ganz zu schweigen von den zahllosen Musikfreunden, die in den 18 Monaten seit Eröffnung in den Hamburger Hafen gepilgert sind.

Bereits vor der Fertigstellung des gesamten Komplexes veranstaltete man in Hamburg 2014 und 2016 zwei Internationale Musikfeste an unterschiedlichen Kulturplätzen.



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Opinion: Ready for the next recession?

4. Juni 2018

Professor Enrico Colombatto

Professor Enrico Colombatto


Hinweis

Gastbeitrag von Professor Enrico Colombatto – Geopolitical Intelligence Services

When the world economy is faring reasonably well (the current global growth rate is above 3.5 percent), economists tend to concentrate on the bad news and hurry to predict the timing of the next recession. The first half of 2018 has been no exception. In May, about 80 percent of the economists surveyed by «The Wall Street Journal» predicted that the world economy will be in trouble by 2020 or 2021. The next crisis would probably be the result of higher interest rates, bearish equity investors, and possibly trade wars, the pessimists said. Is it time to run for cover before the next downturn?

The biggest risk to the global economy is that China mismanages a cleanup of its financial system, turning a banking crisis into a political one | Source: Gui Ricky

The biggest risk to the global economy is that China mismanages a cleanup of its financial system.

Source: Gui Ricky

Let us consider a few basic facts. The United States, China and the European Union are the main drivers of the world economy. Each features a different growth pattern. U.S. economic growth is outpacing productivity gains, but remains significantly slower than technological advances would allow.



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veranstaltungshinweis


Flohmarkt-Kult Konstanz-Kreuzlingen Juni 2018 | Flyer

Flohmarkt-Kult in Konstanz

3. Juni 2018

Flohmarkt in Konstanz | Foto: MTK Chris Danneffel

Flohmarkt in Konstanz

Im Jahr der Kultur zeigt sich der grenzüberschreitende 24 Stunden Flohmarkt Konstanz (D) / Kreuzlingen (CH) am 9. und 10. Juni von seiner schönsten Seite. Reges Treiben in den Straßen, die neue Chill-Out-Area auf dem Stephansplatz, kulinarische Köstlichkeiten und das Entdecken seltener Schätze an den rund 1.000 Ständen schaffen einzigartige Momente. Die Lage am und nahe dem Wasser, kleine Auftritte von Musikern und viel Genuss machen diesen Flohmarkt zum heimlichen Stadtfest der KonstanzerInnen.

24 h / 9 Laufkilometer / 2 Länder: Gemütlich flanieren, feilschen, schlemmen und besondere Antiquitäten finden. Bei fröhlichem Beisammensein und südlich milden Temperaturen erwartet AusstellerInnen sowie die rund 80.000 BesucherInnen aus der ganzen Welt genussvolle Lebenskunst auf Konstanzer Art.




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Mai 2018

 

 via carolina




400 Jahre «Prager Fenstersturz»

31. Mai 2018

Verleger Wolfgang Otto (in Zivil) zusammen mit den authentisch uniformierten «Söldnern» der Reenactment-Gruppe «Fähnlein zu der Weyden», Autor Hans-Jürgen Rudnik und Buchgestalter Johannes Breyer, bei der Präsentation des «Tagbuch des Augustin von Fritsch». | Foto: Forum Verlag

Die Obere Pfalz in der Zeit vor, während und nach dem Dreißigjährigen Krieg

PD Dr. Wolfgang Otto - Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

PD Dr.
Wolfgang Otto
Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommuni­kation (FEK) e.V.

Dieser Tage jährt sich der Beginn des Dreißigjährigen Krieges zum 400. Male. Die Region im Grenzland zwischen Bayern und Böhmen, damals wie heute Obere Pfalz genannt, stand bald im Blickpunkt dieses Jahrhundertkonflikts, nicht zuletzt durch die Annahme der böhmischen Königswürde durch ihren Pfalzgrafen und Kurfürsten Friedrich V. (1596 – 1632), der als «Winterkönig» in die Geschichte eingehen sollte. Die weitere Folge dieser Brüskierung Kaiser Ferdinands II. (1578 – 1637) lag in einem der längsten und grausamsten Kriege der Menschheitsgeschichte.

Der Dreißigjährige Krieg, dessen Auswirkungen insbesondere auf die Zivilbevölkerung mit keiner militärischen Auseinandersetzung davor und lange danach vergleichbar sind, bedeutete für viele Landstriche Mitteleuropas völlige Verheerung. Mancher Ort wurde durch direkte und indirekte Kriegseinwirkungen dem Erdboden gleich gemacht, die Bevölkerung durch die Kriegsfurie – der «eigenen» Truppen genauso wie der des jeweiligen «Feindes» – und nach ihr durch die Pest und andere Seuchen, nahezu ausgelöscht. Als nach fast sieben Jahre währenden Verhandlungen im Westfälischen Frieden von Münster und Osnabrück am 24. Oktober 1648 der letzte erklärte Religionskrieg in Europa endete, war das von den Kriegseinflüssen besonders betroffene Süddeutschland im wahrsten Sinne am Boden zerstört.

Verleger Wolfgang Otto (in Zivil) zusammen mit den authentisch uniformierten «Söldnern»
der Reenactment-Gruppe Fähnlein zu der Weyden», Autor Hans-Jürgen Rudnik und Buchgestalter
Johannes Breyer, bei der Präsentation des «Tagbuch des Augustin von Fritsch». | Foto: Forum Verlag



 

 focus in time




Das Auftakttreffen der Sportpartner der Europäischen Metropolregion Nürnberg fand im Rahmen des WTA-Turniers NÜRNBERGER Versicherungscup statt.

Die Europäische Metropolregion Nürnberg ist eine Sportregion

25. Mai 2018

Dr. Natalie Schwägerl - NÜRNBERGER Versicherung

Dr. Natalie
Schwägerl
NÜRNBERGER
Versicherung

Foto: Getty Images for NÜRNBERGER Versicherung

Über 3.300 Vereine bieten attraktive Bewegungs- und Wettkampfangebote. Hochklassige Ligaspiele und internationale Großveranstaltungen ziehen Sportfans in ihren Bann und werden von Unternehmen unterstützt. Aktuelle Erkenntnisse zu zentralen Forschungsfeldern liefern die Sportinstitute der Universitäten in Erlangen und Bayreuth. Und auch die strukturellen Voraussetzungen für die Förderung von Nachwuchs- und Spitzensportlern sind prinzipiell gegeben. Unter dem Motto „Sport bewegt uns!“ wollen sich die Sportpartner der Metropolregion Nürnberg zukünftig noch stärker vernetzen. Am Viertelfinaltag des NÜRNBERGER Versicherungscups beleuchten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Spitzensport die aktuelle Situation aus verschiedenen Perspektiven.

Foto: Getty Images
for NÜRNBERGER Versicherung



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Von Dr. Natalie Schwägerl | NÜRNBERGER Versicherung



 

 bridge builders




Kommentar:

Erfolgsrezept: Coudenhove-Kalergi zum Vorbild nehmen

25. Mai 2018

PD Dr. Wolfgang Otto - Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

PD Dr.
Wolfgang Otto
Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft für Europäische Kommuni­kation (FEK) e.V.


Glücklicher Wandel – wie sich Tschechen und Sudetendeutsche zu Vorkämpfern des europäischen Gedankens entwickeln

Ein Glücksfall für die sudetendeutsche Sache: in Bernd Posselt verbindet sich der Bundesvorsitz von Landsmannschaft und Paneuropa-Union. | Foto: Egon Lippert

Über Jahrzehnte hinweg ging von den Pfingsttreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft oft genug eine eher kontraproduktive Wirkung für das friedliche Zusammenwirken in Mitteleuropa aus. Noch im letzten Jahrzehnt bekam etwa der damalige Bundesinnenminister Otto Schily deutlich den Unmut großer Teile der Teilnehmer am traditionellen Treffen der Heimatvertriebenen zu hören, als er in der Aufregung um die damalige Diskussion zum EU-Beitritt der Tschechen vorsichtig auch die Auslöser der freilich völkerrechtswidrigen Vertreibung von 1945/46 ansprach. Aber auch aus der Tschechischen Republik gab es noch vor wenigen Jahren wenig positive Signale für die so dringend erhoffte und erforderliche Annäherung. Geradezu Sensationelles hat sich seither getan – endlich!

Ein Glücksfall für die sudetendeutsche Sache: in Bernd Posselt verbindet sich der Bundesvorsitz von Landsmannschaft und Paneuropa-Union.



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Von unserem geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto



 

 magazine


short report

NÜRNBERGER Versicherungscup 2018


Sport bewegt uns – Auftaktveranstaltung beim NÜRNBERGER Versicherungscup

23. Mai 2018

NÜRNBERGER Versicherungscup 2018

Nürnberg – Die Europäische Metropolregion Nürnberg ist eine Sportregion. Über 3.300 Vereine bieten attraktive Bewegungs- und Wettkampfangebote. Hochklassige Ligaspiele und internationale Großveranstaltungen ziehen Sportfans in ihren Bann und werden von Unternehmen unterstützt. Aktuelle Erkenntnisse zu zentralen Forschungsfeldern liefern die Sportinstitute der Universitäten in Erlangen und Bayreuth. Und auch die strukturellen Voraussetzungen für die Förderung von Nachwuchs- und Spitzensportlern sind prinzipiell gegeben.

Unter dem Motto «Sport bewegt uns!» wollen sich die Sportpartner der Metropolregion Nürnberg zukünftig noch stärker vernetzen. Am Viertelfinaltag des NÜRNBERGER Versicherungscups beleuchten Armin Kroder (stellvertretender Ratsvorsitzender Europäische Metropolregion Nürnberg), Dr. Armin Zitzmann (Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung), Andreas Bornemann (Sportvorstand des 1. FC Nürnberg) und die Spitzensportler Johannes Sellin (Rechtsaußen des HC Erlangen, Handball-Europameister 2016), Elias Harris (Teamkapitän der Brose Baskets), Timo Bracht (mehrfacher Ironman-Sieger, Triathlon-Europameister auf der Langdistanz 2012) sowie Niklas Treutle (Torwart der Ice Tigers und der deutschen Nationalmannschaft) die aktuelle Situation aus verschiedenen Perspektiven.



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Achim Fessler – NÜRNBERGER Versicherungscup



 

short report



Der Gründer der FEK e.V. tritt einen Schritt zurück

FEK e.V. mit neuem Präsident und Vorstand

17. Mai 2018

 Die FEK freut sich auf die gemeinsame Arbeit für ein erfolgreiches Kolloquium und Europatage 2019: Franz Leupoldt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt, Mag. Karel Borůvka – neuer Vorsitzender des Kuratoriums – vormaliger tschechoslowakischer und tschechischer Vizeaußenminister, Jeanette Steinbach – wiedergewählte Kassier, stellvertretender Vorsitzender Senator h.c. Peter Verbata, neuer geschäftsführender Vorstandsvorsitzender PD Dr. Wolfgang Otto, Roswitha Verbata – Ehrenmitglied, Dr. Laura Krainz-Leupodt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt und Vizepräsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, der neue Präsident der FEK e.V. Dr. Gerhard Krüger – Honorarkonsul von Makedonien, stellvertretender Vorsitzender RA Harald Hübner – Bürgermeister der Gemeinde Neudrossenfeld, Dieter Schaar – Vizelandrat im Landkreis Kulmbach (von links) | Foto: Thomas Weiss

Die FEK freut sich auf die gemeinsame Arbeit für ein erfolgreiches Kolloquium und Europatage 2019: Franz Leupoldt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt, Mag. Karel Borůvka – neuer Vorsitzender des Kuratoriums – vormaliger tschechoslowakischer und tschechischer Vizeaußenminister, Jeanette Steinbach – wiedergewählte Kassier, stellvertretender Vorsitzender Senator h.c. Peter Verbata, neuer geschäftsführender Vorstandsvorsitzender PD Dr. Wolfgang Otto, Roswitha Verbata – Ehrenmitglied, Dr. Laura Krainz-Leupodt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt und Vizepräsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, der neue Präsident der FEK e.V. Dr. Gerhard Krüger – Honorarkonsul von Makedonien, stellvertretender Vorsitzender RA Harald Hübner – Bürgermeister der Gemeinde Neudrossenfeld, Dieter Schaar – Vizelandrat im Landkreis Kulmbach (von links)

Foto: Thomas Weiss – » Zur Bildergalerie




Wirsberg. – Wie jedes Frühjahr, fand auch diesmal die Jah­res­haupt­ver­samm­lung der För­der­ge­sell­schaft für Eu­ro­päi­sche Kom­mu­ni­ka­tion (FEK) e.V. im Hotel Spa & Resort Reiterhof in Wirsberg im schönen Hochmaintal gelegen, statt. Frank Eckert, Kurator der FEK e.V. und Hausherr im Reiterhof, hielt auch diesmal eine ausgezeichnete, schmackhafte Stärkung bereit, bevor Senator h.c. Peter Verbata MA rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) mit der sozusagen letzten Amtshandlung als geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Krüger – Honararkonsul für Makedonien – zum neuen Präsidenten berief. Dr. Krüger tritt in die Fußstapfen von SD Prinz Michael von und zu Liechtenstein, der seit 2014 die FEK repräsentierte.



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-tw-



 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

16. Mai 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 

 names & news


short report



Eine erfolgreiche Ära im Bayerischen Pferdesport endet:
Hans-Peter Schmidt übergibt Präsi­den­ten­amt an Jacqueline Schmieder

15. Mai 2018

Mit beiden Händen an der Fahnenstange: Hans-Peter Schmidt (rechts) und Jacqueline Schmieder | Foto: Jessica Gühring

Konsul Hans-Peter Schmidt (an der Fahnenstange rechts) übergibt an Jacqueline Schmieder

Foto: Jessica Gühring

München / Nürnberg. Sechzehn Jahre lang prägte Hans-Peter Schmidt den Pferdesport im Freistaat. Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands lenkte der Pferdemann die Geschicke und hinterlässt am Ende seiner Amtszeit ein bestens bestelltes Feld.

Im bundesweiten Vergleich ist Bayern der erfolgreichste Verband in der Dressur und steht an zweiter Stelle bei den Springreitern. Das Pferdeland Bayern glänzt zudem mit der Qualität seiner Leuchtturmveranstaltungen. Die am Sonntag zu Ende gegangene Pferd International ist das größte und meistfrequentierte Freilandturnier Süddeutschlands und lockt regelmäßig rund 70.000 Zuschauer auf die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Das Turnier ist zudem das einzige in Deutschland, das neben dem CHIO in Aachen eine 5-Sterne-Dressur ausschreibt.



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 new media, science & technology


short report



@Mail Verschlüsselung akut bedroht

14. Mai 2018

PGP- und S/MIME-ver­schlüs­sel­te Mails,
auch bereits archivierte, gefährdet

Sebastian Schinzel via Twitter - 18-05-14_06-00-05 UTC+1
PGP & S/MIME E-Mail Encryption Warning – © thehackernews.com

Ein Team um Sebastian Schinzel von der Fachhochschule Münster berichtet von fundamentalen Design- und Umsetzungsfehlern in real eingesetzten Verschlüsselungsmodulen, wie z.B. OpenPGP.

Besonders das im Firmenumfeld gerne genutzte S/MIME sei absolut unrettbar kompromittiert, während PGP-basierte Verschlüsselung höchstwahrscheinlich per entsprechendem Update weiter einsetzbar bleibe.



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Italy – the West’s weakest link?

14. Mai 2018

Dr. Michael Leigh

Dr. Michael Leigh


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Michael Leigh – Geopolitical Intelligence Services

There is growing concern that Italy could turn out to be the weakest link in the Western alliance’s resistance to Russian misconduct, whether in Western Europe, Ukraine or Syria. Consternation at this prospect has increased with Russia’s use of chemical weapons in the United Kingdom, followed by diplomatic and military reprisals by the UK, the United States and their NATO allies in Europe.

Matteo Salvini, who has built the Euroskeptic, anti-immigation La Lega into Italy’s largest party of the right, regards Russian President Vladimir Putin as a “great man” | Source: Miguel Medina

Matteo Salvini, who has built the Euroskeptic, anti-immigation La Lega into Italy’s largest party of the right, regards Russian President Vladimir Putin as a “great man”

Source: Miguel Medina

“We’ll get rid of these absurd sanctions (against Russia) that are doing such incalculable damage to the Italian economy,” tweeted Matteo Salvini, one of Italy’s most powerful politicians, on April 2. Mr. Salvini is the leader of La Lega (formerly the Northern League), a Euroskeptic, anti-immigration movement that became Italy’s largest right-wing party and one of two antiestablishment groupings to top the polls in the March 4 general elections. La Lega is particularly strong in northern Italy, where many small manufacturers have lost export sales due to sanctions on Russia and are anxious about fresh U.S. restrictions on companies doing business with the Russian government or oligarchs in President Vladimir Putin’s inner circle.



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 magazine



Interzoo 2018 | WZF GmbH

Internationale Beteiligung weiter gestiegen

13. Mai 2018

Pet of the future? Impressionen von der Interzoo 2018 | Foto: WZF GmbH

Viele internationale Fachbesucher und professionelle Präsentationen: Eine sehr positive Bilanz zog der Messeveranstalter WZF (Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH) zum Abschluss der Interzoo 2018. Auf der Weltleitmesse der internationalen Heimtierbranche informierten sich rund 39.000 Fachbesucher aus über 125 Ländern über die neuesten Nahrungs- und Pflegemittel, Zubehörartikel und Dienstleistungen für Hunde, Katzen, Fische und viele andere Heimtiere. Die Anzahl der Aussteller ist um 9 Prozent gestiegen. Insgesamt präsentierten in diesem Jahr 1.989 Anbieter aus 66 Ländern ihre Innovationen und Trends auf einer Brutto-Aus­stel­lungs­flä­che von mehr als 120.000 Quadratmetern.

„Mit 83 Prozent Ausstellern aus dem Ausland hat auch die internationale Beteiligung eine neue Höchstmarke erreicht. Besonders auffällig war, dass die Anbieter aus allen Teilen der Welt sich äußerst niveauvoll präsentieren“, erklärt Hans-Jochen Büngener, Vorsitzender des Interzoo Messeausschusses.



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 via carolina


Wappen des Sudetenlandes


Sudetendeutsche Landsmannschaft
gibt Kulturpreisträger 2018 bekannt

12. Mai 2018

Preise der Sudetendeutschen Landsmannschaft

»

und des Freistaates Bayern

Die Sudetendeutschen Kulturpreise werden am Freitag, 18. Mai, 19.00 Uhr, dem Vorabend der Eröffnung des Sudetendeutschen Tages (Pfingstsamstag, 19. Mai, 10.30 Uhr), im Rahmen eines Festaktes mit musikalischem Rahmenprogramm im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses verliehen.

Sudetendeutsche Landsmannschaft

Informationen über das Programm des Sudetendeutschen Tages finden Sie »hier

Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.
Hochstraße 8 81669 München Tel.: 089 / 48 00 03 54 Mobil: 0171 / 20 49 747 schuster@sudeten.de www.sudeten.de



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Turkey and the West –
distant yet inseparable

9. Mai 2018

Dr. Udo Steinbach

Dr. Udo Steinbach


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Udo Steinbach – Geopolitical Intelligence Services

Every Turkish citizen is familiar from their school days with the guiding principle of Mustafa Kemal Ataturk, the founder of the Republic: «Yurtta sulh; cihanda sulh» («Peace at home, peace in the world»).

That maxim revolves around domestic stability and a foreign policy that seeks peaceful political relations with the country’s neighbors. Most importantly, it means a policy of nonintervention outside of Turkey. This reflects Ataturk’s understanding that conflicts in Palestine, the Arabian Peninsula, Iraq and the Caucasus helped bring down the Ottoman Empire in the First World War.

Turkish President Recep Tayyip Erdogan has distanced himself from, but not entirely abandoned, his predecessor Ataturk’s strategy of aligning with Europe | Source: TRT World

Turkish President Recep Tayyip Erdogan has distanced himself from, but not entirely abandoned, his predecessor Ataturk’s strategy of aligning with Europe

Source: TRT World

Policy reset

Today, Turkish soldiers are stationed in Syria, Iraq, Qatar and the Horn of Africa. This is on top of the 30,000 troops that have been on Cyprus since the Turkish interventions on that island in 1974.



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 new media, science & technology




Thesen zur Zukunft der Arbeit:
Keine Arbeit? Oder neue Arbeit?

8. Mai 2018

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Collaboration or Takeover by AI? | Foto: AlienCat/Fotolia

Collaboration or Takeover by AI?

Foto: AlienCat/Fotolia

• Politik überfordert!
• Arbeit wird kreativ!
• Projektbezug dominiert!
• Intensiver Wettbewerb!
• Nische definieren!
• Permanente (Selbst)Disruption!
• Schnell agieren!
• Es gibt keine Ausnahmen!

Durch KI, der künstlichen Intelligenz, so prognostizieren einschlägige Studien, sollen in absehbarer Zeit bis zu 70% der Jobs eingespart werden.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR



Blaue Nacht ist Kult
in der fränkischen Metropole Nürnberg

7. Mai 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Hinweis Unser Kollegiumsmitglied Horst Wunner war mit den neugierigen Menschenmassen in der Stadt unterwegs.

Eröffnung der Blauen Nacht im 31. Stock des Business-Tower: Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungen, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Josef Hasler von der N-Energie AG. (v.l.). | Foto: Horst Wunner

Nürnberg. Die Stadt ist im Zentrum randvoll, die Massen schieben sich durch die Seitengassen und hinauf zum Burgberg auf dem die Kaiserburg thront. 170.000 Besucher füllen Nordbayerns Metropole. Es ist «Blaue Nacht» in Nürnberg, die lange Nacht der Kunst und Kultur. Unzählige Original-Blinky weisen den Weg, die Auszubildenden der NÜRNBERGER Versicherung, die das bekannte Ereignis sponsert, sind bis in die späten Abendstunden unterwegs, um die Magnet-Pins an Mann/Frau zu bringen und damit das Ganze zu unterstützen.

Eröffnung der Blauen Nacht im 31. Stock des Business-Tower:
Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungen,
Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Josef Hasler von der N-Energie AG. (v.l.).
Foto: Horst Wunner



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 via carolina


veranstaltungshinweis

Name Autor

Bernd Posselt


Einladung zur Eröffnung der neuen Ausstellung des Sudetendeutschen Rates in Augsburg

So geht Verständigung – dorozumĕní

6. Mai 2018

am Sonntag, 13. Mai, 11.00 Uhr

durch Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe
im Augsburger Rathaus, Rathausplatz 2

Bringen Sie weitere interessierte Gäste mit



Sudetendeutscher Tag

Augsburg • 18. – 20. Mai 2018

Die Festführer mit ausführlichen Programminformationen können ab sofort in der Bundesgeschäftsstelle schuster@sudeten.de bestellt werden.
Alternativ download »hier

Am Freitag, 18. Mai, beginnt um 14 Uhr der

Deutsch-Tschechische Kongress
«Unsere Heimat – Kulturerbe Europas»

Bitte planen Sie in Ihre Anreise zum Sudetendeutschen Tag Ihre Kongressteilnahme ein

Wenn wir (Sudeten.de) Ihnen bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten behilflich sein können, schreiben Sie bitte an: schuster@sudeten.de

Bernd Posselt / Sudetendeutsche Volksgruppe

Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.
Hochstraße 8 81669 München Tel.: 089 / 48 00 03 54 Mobil: 0171 / 20 49 747 schuster@sudeten.de www.sudeten.de



 

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Geopolitical Intelligence Services



Opinion: Where is Italy headed?

4. Mai 2018

Professor Enrico Colombatto

Professor Enrico Colombatto


Hinweis

Gastbeitrag von Professor Enrico Colombatto – Geopolitical Intelligence Services

On March 4, 2018, Italians went to the polls to elect a new parliament. What they have had since is a stalemate. The Five Star Movement (M5S), founded by the comedian Beppe Grillo and now led by Luigi Di Maio, won 33 percent of the vote with its pledge to introduce a guaranteed minimum income for the unemployed. The center-right coalition of Silvio Berlusconi’s Forza Italia and Matteo Salvini’s Lega (formerly the Northern League) won 37 percent, while the center-left coalition led by Matteo Renzi’s Democratic Party (PD) came in a distant third at 23 percent. The turnout, at 73 percent, was rather low by Italian standards.

Five Star leader Luigi Di Maio is perceived as lacking the gravitas to be Italy’s prime minister; worse, he keeps insulting potential coalition partners | Source: corrieredellacitta.com

Five Star leader Luigi Di Maio is perceived as lacking the gravitas to be Italy’s prime minister; worse, he keeps insulting potential coalition partners

Source: corrieredellacitta.com

Despite earlier promises never to compromise with the “old parties,” Mr. Di Maio then spent the better part of two months trying to cut a deal with either the Lega or the PD. The effort caused serious fissures within M5S, whose hard-liners resented the party leadership’s power grab as a likely sellout of their ideals. But Mr. Di Maio’s bid fizzled, for two reasons.



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April 2018

 
Geopolitical Intelligence Services



Opinion: The benefits of genetically modified organisms

30. April 2018

Hinweis This opinion was written by Dr. Therese Liechtenstein and Dr. Henry I. Miller



The issue of so-called “genetically modified organisms,” or GMOs, is frequently in the news and the subject of controversy. Perhaps pseudo-controversy is a better term, because much of the criticism is gratuitous and ill-informed. Genetic modification is by no means new; in fact, over the course of human history we have continuously genetically modified animals and plants through selection and breeding to enhance their desirable characteristics. Humans have invented increasingly sophisticated techniques, particularly since the discovery that all higher organisms have the same carrier of genetic information, the double-stranded helix of DNA.

A Chinese biologist works on gene modification experiments in Guangzhou. New techniques in the field could help cure diseases and reduce malnutrition | Source: dpa

A Chinese biologist works on gene modification experiments in Guangzhou. New techniques in the field could help cure diseases and reduce malnutrition

Source: Xinhua | Lu Hanxin

Since the advent in the 1970s of recombinant DNA technology, which enables segments of DNA to be moved readily and more precisely from one organism to another, molecular genetic engineering techniques have become ever more sophisticated, precise and predictable. This evolution has now culminated in the most recent discoveries, the CRISPR-Cas9 system and base editing.



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Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

29. April 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 

 bridge builders




Ungarischer Markt Frühling 2018 in Regensburg

28. April 2018

Beobachtet mit der Kamera unseres Kollegen Egon Lippert.

Hungaricum Center GmbH brachte wie seit Jahren
attraktive Akzente aus Ungarn nach Regensburg.

Ungarnmarkt - Regensburg | Foto: Egon Lippert

Ungarnmarkt – Regensburg

Frau Elisabeth Schosser - Präsidentin des Bayerisch-Ungarischen Forums eröffnete auf dem Neupfarrplatz den Ungarischen Markt | Foto: Egon Lippert

Frau Elisabeth Schosser – Präsidentin des Bayerisch-Ungarischen Forums eröffnete auf dem Neupfarrplatz den Ungarischen Markt

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Rappert hat mit Frau Elisabeth Schosser, Präsidentin des «Baye­risch-­Un­ga­rischen-Forums» am Donnerstag, den 26. April 2018 um 11.00 Uhr auf dem Neupfarrplatz den ungarischen Markt eröffnet. Die Vertreterin des ungarische Generalkonsulats nahm an der festlichen Eröffnung teil.

Wie alle Jahre organisierte das Hungaricum Center GmbH. Budapest die Vorstellung des Landes der Magyaren in seiner bunten Pracht und lebendigen Vielfalt.



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 political forum




Israel 70

25. April 2018

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Am 5. Ijar des Jahres 5708 verlas der aus Płońsk (Plöhnen) stammende David Ben Gurion (1886 – 1973) als Vorsitzender der „Jewish Agency“ (und späteren Ministerpräsidenten) in Tel Aviv die Unabhängigkeit des Staates Israel. Nach dem christlichen Kalender war dies am 14. Mai 1948. 1812 Jahre nach der Niederlage des messianischen Königs Schimon Ben Kosiwa, besser bekannt als „Bar Kochba“ gab es nun wieder einen souveränen jüdischen Staat im angestammten Heimatland. Kurios, wenn man bedenkt, wie wenige Völker oder Staaten je ein solches Alter erreichten. Israels historische Wurzeln reichen freilich noch viel weiter zurück, wenigstens bis zur Zeit Abrahams (und das war vor etwa 4000 Jahren), der aus dem Gebiet des Südirak in der Nähe des heutigen Basra stammte, in den Norden nach Haran (heute in der Südtürkei die nächste heutige Großstadt wäre Aleppo in Syrien) zog und dann schließlich in das Land Kana’an kam, das wir seitdem in der Bibel und Weltgeschichte als Heimstädte des jüdischen Volkes kennen.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

24. April 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.







 new media, science & technology




EU-einheitliches Datenschutzrecht tritt in Kraft

Was ab dem 25. Mai zu beachten ist

23. April 2018

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als EU-weit einheitliches Datenschutzrecht verbindlich in Kraft. Ziel dieser Regelungen ist der Schutz so genannter „natürlicher Personen“, also der EU-Bürger, im Rahmen der Verarbeitung personenbezogener Daten. Gleichzeitig soll der freie „Datenverkehr“ geregelt werden. Auf dem Gebiet nicht-öffentlicher Stellen ermöglichen Öffnungsklauseln Varianten der DSGVO von Mitgliedsland zu Mitgliedsland. In der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise regelt ab Ende Mai das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) verbindlich die Datenschutzregeln für Unternehmen, Kanzleien, Praxen, Verbände und Vereine.

So stellt das neue Gesetz fest, daß (weiterhin) personenbezogene Daten von Kunden, Patienten oder Mitgliedern nur für vorher festgelegte Zwecke erhoben und verarbeitet werden dürfen (Art. 5 Abs. 1 DSGVO), wenn dieser Zweck durch Rechtsvorschrift oder eine entsprechende Einwilligungserklärung erlaubt wird.



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Von unserem FEK-Kuratoriumsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto



 

 philosophy & culture




Dialektpreis Bayern 2018

22. April 2018

Söder, Kiechle und Füracker würdigen herausragende Verdienste im Bereich Dialektpflege und Dialektologie

Ministerpräsident Dr. Markus Söder (li.) und Monika Gruber | Foto: Egon Lippert

Ministerpräsident Dr. Markus Söder (li.) und Monika Gruber


Das Publikum war begeistert. | Foto: Egon Lippert

Das Publikum war begeistert.

Fotos: Egon Lippert


„Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen“, stellte Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Rahmen der Verleihung des Dialektpreises Bayern 2018 fest. „Bayerns Dialekte sind Sinnbild für Verbundenheit, vermitteln Heimatgefühl und sind verbales Aushängeschild der bayerischen Regionen. Die Preisträger tragen maßgeblich dazu bei, die regionale Vielfalt der heimischen Dialekte zu pflegen und für die kommenden Generationen zu erhalten“, so der Ministerpräsident weiter. Insgesamt zehn Personen und Projekte erhielten die Auszeichnung für herausragende Verdienste um den Bereich Dialektpflege und Dialektologie aus den Händen des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und Heimatminister Albert Füracker.



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Bayerische Staatskanzlei



  

Gedenken an Befreiung des KZ Flossenbürg

22. April 2018

Karl Freller - MdL

Karl Freller – MdL


Grußwort von MdL Karl Freller, Staatssekretär a.D., Direktor der Stiftung Bayerische Gedenk­stätten, am 22. 4. 2018 zum Gedenken an die Befreiung des KZ Flossenbürg und Treffen der Überlebenden

Verehrte ehemalige Häftlinge und Angehörige, Herr Ministerpräsident Dr. Söder, Herr Landtagsvizepräsident Meyer, Herr Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes Küspert, Herr Staatsminister Sibler, Herr Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland Schuster, Herr Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose, Herr Landesvorsitzender Schneeberger, Kolleginnen und Kollegen aus den Parlamenten, Königliche Hoheit, sehr verehrte Damen und Herren des Konsularischen Corps, Hohe Geistlichkeit, Herr Bürgermeister Meiler, lieber Herr Skriebeleit, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Internationalen Jugendbegegnung, sehr geehrte Damen und Herren!

„Mehr als 30.000 Menschen mussten in den sieben Jahren in Flossenbürg ihr Leben lassen: erschossen, erschlagen, entkräftet und dann verbrannt. Am 23. April 1945 erreichte die US-Armee das KZ Flossenbürg. Sie fand 1.500 schwerkranke Menschen vor. Die meisten Gefangenen waren zu diesem Zeitpunkt auf einem der Todesmärsche. Die letzten von ihnen wurden erst am 8. Mai von alliierten Truppen befreit. Neben Tausenden von Häftlingen aus den kurz zuvor geräumten Lagern Groß-Rosen und Buchenwald verschleppte die SS auch „Sonderhäftlinge“ nach Flossenbürg. Einige von ihnen wurden gezielt umgebracht, darunter auch Pfarrer Dietrich Bonhoeffer.“ Mit diesem Text hat das Oberpfalz-Echo in dieser Woche die Geschichte dieses Konzentrationslagers kompakt auf den Punkt gebracht. Betitelt ist der Bericht ebenso treffend: „Das Grauen nicht vergessen“



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Karl Freller



 

 economics & economics spotlight



NürnbergMesse Logo

NürnbergMesse India:

Nach 5 Jahren bereits etabliert

20. März 2018

5 Jahre in Indien und schon etabliert: Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse Group, Sonia Prashar, Managing Director NürnbergMesse India, Peter Ottmann, CEO NürnbergMesse Group, und Bernhard Steinrücke, Hauptgeschäftsführer Deutsch-Indische Handelskammer, bei der Pressekonferenz in Mumbai zum fünfjährigen Bestehen der NürnbergMesse India. (v.l.n.r.) | Foto: NürnbergMesse

5 Jahre in Indien und schon etabliert: Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse Group, Sonia Prashar, Managing Director NürnbergMesse India, Peter Ottmann, CEO NürnbergMesse Group, und Bernhard Steinrücke, Hauptgeschäftsführer Deutsch-Indische Handelskammer. (v.l.n.r.)

Foto: NürnbergMesse

Messeportfolio mit inzwischen 15 spezialisierten Fachmessen

Neue Produktfamilie „Holzbearbeitungs-Fachmessen“ mit INDIAWOOD, DELHIWOOD und MUMBAIWOOD

Passend zum fünfjährigen Jubiläum: it-sa India, CRAFT DRINKS INDIA und REFCOLD INDIA als Innovationen

Indien ist einer der wirtschaftlich attraktivsten Zukunftsmärkte weltweit. Dieses Potenzial hat die NürnbergMesse Group zum richtigen Zeitpunkt erkannt und mit der offiziellen Gründung der NürnbergMesse India 2013 die Messen und Kongresse auf dem Subkontinent in einer eigenen Messegesellschaft zusammengefasst – der Startschuss für die Erfolgsgeschichte zu einem der führenden Messeveranstalter in Indien. „Die internationale Messewirtschaft fokussiert sich immer mehr auf den indischen Markt. Wir haben hier genau rechtzeitig Fuß gefasst – dass dieser Schritt optimal war, zeigt sich bei jeder unserer Messen in Indien aufs Neue“, sagt Peter Ottmann, CEO der NürnbergMesse Group. „Die NürnbergMesse-Familie ist in den letzten Jahren mit Messen und Kongressen auf der ganzen Welt gewachsen.



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NürnbergMesse



 

 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Dossier: The Western Balkans

19. April 2018

GIS Dossiers aim to give our readers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey is devoted to the Western Balkans, which has made a lot of progress since the wars of the 1990s but remains precariously close to sliding back into violence.

Most countries in the Western Balkans are on a Euro-Atlantic trajectory. But without continued Western engagement, that could change quickly | Graphic: macpixxel for GIS

Most countries in the Western Balkans are on a Euro-Atlantic trajectory. But without continued Western engagement, that could change quickly

Graphic: macpixxel for GIS

GIS Dossiers aim to give our readers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey is devoted to the Western Balkans, which has made a lot of progress since the wars of the 1990s but remains precariously close to sliding back into violence.

Perched on the shores of the Adriatic Sea, the Western Balkans have always been a strategically important region for Europe. Its volatile mix of religions, ethnicities and powerful neighbors have led to a history of conflict and instability. One hundred years after the end of World War I, 20 years after the Yugoslav wars and 10 years after Kosovo’s declaration of independence, the region has remained relatively peaceful.



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 magazine




Jazz – Sendbote der Demokratie?

19. April 2018

Michel Abeßer - Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Foto: privat

Michel Abeßer – Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Foto: privat


Zum Welttag des Jazz am 30. April

Eine Musik, viele Bedeutungen – Der Historiker Michel Abeßer gibt Einblicke über den Jazz im Staatssozialismus

JAZZ: 19° International Jazz Festival of Punta del Este - 11. 1. 2015 | Foto: wikimediaCC/ijkatu

«JAZZ»

Foto: wikimediaCC/ijkatu


„Seit seiner Entstehung provozierte der Jazz weltweit zahlreiche gesellschaftliche Kontroversen“, sagt Historiker Michel Abeßer von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Wenn in den USA, Frankreich, der Weimarer Republik oder der jungen Sowjetunion um Jazz gestritten wurde, sei es nie ausschließlich um die Musik selbst, sondern immer auch um das Verhältnis von Hoch- und Massenkultur, Hierarchien zwischen Männern und Frauen und rassische Diskriminierung gegangen. „Diese Konflikte verbanden sich rasch mit dem für den Jazz so zentralen Stilmittel der Improvisation zum Bild einer progressiven und freiheitlichen Musikform, die das Individuum ins Zentrum rückte“, erläutert Abeßer.

S. Meyndt / ALU Freiburg / EJ

Hinweis: Michel Abeßer ist seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Neuere und Osteuropäische Geschichte der Universität Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der Sowjetunion und russische Zeitgeschichte, Medien- und Jugendkultur im Sozialismus sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Russischen Imperiums.

Kontakt:www.pr.uni-freiburg.de/pm/expertendienst/jazz-abesser   Expertinnen & Experten:www.pr.uni-freiburg.de/service/expertdb



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 political forum




DIE ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION

Die Diskutanten (v. li.) Graham Bishop – Consultant on EU Integration – Adviser to Lords and Commons – London, Dr. Doris Ritzberger-Grünwald – Director Economic Analysis and Research – Österreichische Nationalbank – Wien, Rossa White – Chief Economist – National Treasury Manage-ment Agency – Dublin, Dr. Horst Mahr – GfA, Dr. Johannes Mayr – Head of Investment Research – Bayerische Landesbank und Franz Josef Benedikt – Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern | Foto: Egon Lippert

Die Diskutanten (v. li.) Graham Bishop – Consultant on EU Integration – Adviser to Lords and Commons – London, Dr. Doris Ritzberger-Grünwald – Director Economic Analysis and Research – Österreichische Nationalbank – Wien, Rossa White – Chief Economist – National Treasury Manage-ment Agency – Dublin, Dr. Horst Mahr – GfA, Dr. Johannes Mayr – Head of Investment Research – Bayerische Landesbank und Franz Josef Benedikt – Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern

Foto: Egon Lippert

18. April 2018

Die Weichen richtig stellen:
Wege zu einer nachhaltigen Stabili­sierung der Währungsunion

Am Dienstag, 17. April 2018 trafen sich im Hotel Bayerischer Hof einige Wissende zu einem wichtigen Gespräch mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema.

Unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert verfolgte diese Veranstaltung mit seiner Kamera.

Franz Josef Benedikt, Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern äußerte sich in der Keynote. An der Podiumsdiskussion im Anschluß nahmen Graham Bishop – Consultant on EU Integration – Adviser to Lords and Commons – London, Dr. Johannes Mayr – Head of Investment Research – Bayerische Landesbank, Dr. Doris Ritzberger-Grünwald – Director Economic Analysis and Research – Österreichische Nationalbank – Wien, Rossa White – Chief Economist – National Treasury Manage-ment Agency – Dublin teil, die sich nach der Einführung von Dr. Horst Mahr mit dem Tagesthema auseinander gesetzt haben.

GfA/EJ



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März 2018

 

 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Opinion: Separatism in Europe

30. März 2018

Dr. Jaime Nogueira Pinto

Dr. Jaime Nogueira Pinto


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Jaime Nogueira Pinto – Geopolitical Intelligence Services

One of the surprising results of Italy’s election earlier this month was a huge jump in support for the League – formerly known as the Northern League – to nearly 18 percent, from around 4 percent in 2013. In October 2017, the party’s leader, Matteo Salvini, said that the time had come for the League to progress from a regional movement to a national party, addressing all Italians.

Thousands of Catalonians demand freedom for members of the former Catalan government who were jailed after the 2017 independence referendum | Foto: Albert Garcia/El Páis

Thousands of Catalonians demand freedom for members of the former Catalan government, jailed after the 2017IndeRef.

Foto: Albert Garcia/El Páis

The transformation was surprising. The Northern League had once campaigned on a separatist platform. The movement, born of regional identity politics and disdain for “lazy” southerners and the central authorities in Rome, had successfully transformed itself into an Italian nationalist party, euroskeptic and opposed to Muslim immigration.

This example of a separatist party evolving into one espousing national unity will probably remain an anomaly. Other independence movements in Western Europe are unlikely to follow its lead.



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 philosophy & culture




short report

Palmsonntag in Regensburg – gelebtes Erbe mit vielen Ursprüngen

26. März 2018

Bischof Rudolf segnet die Palmkätzchenzweige der Gläubigen. | Foto: Egon Lippert

Mit der Palmsonntag-Liturgie startete am Wochenende die Karwoche, an deren Ende das Osterfest als wichtigstes und höchstes Fest des Kirchenjahres stehen wird. Kirchenrechtlich eingeführt wurde dieser Tag als „Dominica in palmis de Passione Domini“ (Palm- und Passionssonntag) vom aus dem heutigen Algerien stammenden Papst Gelasius I. (492 – 496). Die fest ins religiöse Volksbrauchtum eingegangene Prozession unter Mitführen von „Palmkätzchen“ und Buchsbaumbüschel, die zuvor gesegnet wurden, ist bis ins Frühmittelalter zurückzuverfolgen.

Sie dienen als Zeichen des Lebens und des Sieges und gehen auf die jüdische Tradition der Palmwedel zurück, die etwa beim Laubhüttenfest Verwendung finden und auch beim der Palmprozession zum Vorbild dienenden Einzug Jesu in Jerusalem von seinen Anhängern gestreut wurden.

Bischof Rudolf segnet die Palmkätzchenzweige der Gläubigen. | Foto: Egon Lippert



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 bridge builders




Paneuropa-Union stellt Europas Minderheiten in den Mittelpunkt

25. März 2018

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Kloster Andechs war am 17. und 18. März 2018 zum 49. Male Ort der Europatage der Paneuropa-Union Deutschland. | Foto: Egon Lippert

Interessanter Vortrag zu Geschichte und Gegen­wart der Sorben in Kloster Andechs

Zum 49. Male trafen sich die Freunde des paneuropäischen Gedankens am vergangenen Wochenende auf Kloster Andechs, um sich dem wichtigen Thema der Minderheitenrechte im geeinten Europa zu widmen. Dazu lud die veranstaltende Paneuropa-Union Deutschland eine Reihe anerkannter Experten aus ganz Europa ein, die verschiedene europäische Regionen mit unterschiedlichen Fragestellungen der Minderheitenpolitik beleuchteten.


Kloster Andechs war am 17. und 18. März 2018 zum 49. Male Ort der Europatage der Paneuropa-Union Deutschland.
Foto: Egon Lippert



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 magazine


short report



Der nächste Sommer kommt bestimmt

25. März 2018

Obwohl das momentane Wetter weiterhin winterliche Kapriolen schlägt, sind der richtige Frühling und Sommer nicht weit.

Auch dieses Jahr findet wieder die Lignano Boat Show, eine Veranstaltung, die den kleinen Sportbooten gewidmet ist, im Darsena Porto Vecchio (Yachthafen) von Lignano Sabbiadoro statt. Diese Show wird heuer bereits zum dritten Mal veranstaltet.

Lignano Sabbiadoro Gestioni
Lignano Boat Show | Foto: lignanoboatshow.it (2017)

Lignano Boat Show: Kleine Sport­boote in Lignano Sabbiadoro
13. – 18. April – jew. 10 – 22 Uhr

Im April findet wieder die Lignano Boat Show statt, eine der wichtigsten Veranstaltungen für Wasserfahrzeuge und Zubehör

Lignano Sabbiadoro – 25 März 2018 – Auch dieses Jahr findet wieder die Lignano Boat Show, eine Veranstaltung, die den kleinen Sportbooten gewidmet ist, im Darsena Porto Vecchio (Yachthafen) von Lignano Sabbiadoro bereits zum dritten Mal statt.

Lignano Boat Show | Foto: lignanoboatshow.it



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Geopolitical Intelligence Services



The other Russia: Siberia as a model

24. März 2018

Dr. Svyatoslav Kaspe

Dr. Svyatoslav Kaspe


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Svyatoslav Kaspe – Geopolitical Intelligence Services

Siberia is frequently regarded either as Russia’s curse or its blessing. Both claims have a certain validity (interestingly, the facts behind each interpretation are virtually the same). Like almost any two contrary judgments, however, this dichotomy is false. The real meaning of Siberia for Russia and its global partners lies elsewhere.

Siberia has managed to maintain a certain independence from Moscow, allowing it to develop a distinct political culture | Graphic: macpixxel for GIS

Siberia has managed to maintain a certain independence from Moscow, allowing it to develop a distinct political culture

Graphic: macpixxel for GIS

Siberia is frequently regarded either as Russia’s curse or its blessing. Both claims have a certain validity (interestingly, the facts behind each interpretation are virtually the same). Like almost any two contrary judgments, however, this dichotomy is false. The real meaning of Siberia for Russia and its global partners lies elsewhere.

The discussion does not even have defined geographical limits, apart from Russian’s southern border. When moving from west to east, Siberia begins soon after the Urals and peters out somewhere beyond Lake Baikal (Chelyabinsk and Yekaterinburg are not yet Siberia; Yakutia and the whole Far East are no longer Siberia).



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 new media, science & technology


veranstaltungshinweis


Akademie für Politische Bildung Tutzing

AKADEMIE
FÜR
POLITISCHE
BILDUNG
TUTZING

Leben Smombies gefährlich?
Chancen und Risiken Mobiler Medien

Leben Smombies gefährlich? –  Chancen und Risiken Mobiler Medien. Programm der Tagung der «Akademie für Politische Bildung Tutzing» am 28. 4. in Bayreuth

23. März 2018

Tagung am 28. April 2018
im Arvena Kongress Hotel in Bayreuth

Immer mehr Menschen laufen mit Kopfhörern und gesenktem Blick über die Straße. Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit gilt dem Smartphone. So kam es zur Wortschöpfung „Smombie“ für Menschen, die sich mehr und mehr von der Außenwelt abkapseln.

Die Tagung beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Problemen, die durch exzessive Nutzung des Smartphones entstehen können. Aber auch die Chancen und Möglichkeiten mobiler Medien für Bildung, Erziehung und die ältere Generation werden untersucht. Zu Wort kommen:



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 magazine




Eine erquickende Lesung
in Nürnberger Vinothek

23. März 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Im lockeren Gespräch (von links): Der italienische Honorarkonsul RA Dr. Günther Kreuzer, die Autorin Florinda Klevisser Cianfarani, der italienische Generalkonsul Renato Cianfarani und die Fotografin Lara Perentin. | Foto: Horst Wunner

Im Gespräch (v.li.): Der italienische Honorarkonsul RA Dr. Günther Kreuzer, die Autorin Florinda Klevisser Cianfarani, der italienische Generalkonsul Renato Cianfarani und die Fotografin Lara Perentin.

An diesem Ort labten sich sowohl der Geist als der Gaumen. Ein exquisites Ambiente von Dolce far niente unterstrich die mediterrane Leichtigkeit. Wo hätte die Lesung des Buches „Trieste al feminile“ besser platziert sein können, als in der Nürnberger Vinothek „L' angolo dal vino da Maria Valentini“, in die der deutsch-italienische Verein „Salotto“ geladen hat.

Und die Vinothek konnte die vielen Ineressierten kaum fassen, die vielleicht erstmals einen tiefen Blick in die Stadt Triest bekamen. Mit all den Interna, den Besonderheiten und einer reichen Geschichte. Aus der Sicht einer Frau, eben feminin, mit zahlreichen Tipps explizit auch für junge Mädchen. Die auf eigene Faust diesen faszinierenden Ort erleben und alles erfahren wollen, wo man sich allein bewegen und die richtigen Geschäfte, Bars und die schönen Dinge des Lebens erkunden kann. „Sicher ist mein Buch aber auch für ältere Leute interessant“, so die Autorin Florinda Klevisser Cianfarani. Sie vermag auf 187 Seiten mit 19 eindrucksvollen Bildern in teils morbider Tristesse der Fotografin Lara Perentin eine Stadt zu zeichnen, die bannt und schnell den Wunsch wach werden läßt, sich dort einmal umzuschauen.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



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 economics & economics spotlight




NürnbergMesse im Pressegespräch

23. März 2018

Horst Wunner

Horst Wunner


Die NürnbergMesse auf Erfolgskurs: Das machte Geschäftsführer Peter Ottmann (2.v.l.) deutlich. Mit im Bild (von links) Pressesprecher Dr. Thomas Koch, Jürgen Köppel, Dr. Bernhard Dirr, Pradeep Devaiah und Sonia Prashar. | Foto: Horst Wunner

Geschäftsführer Peter Ottmann (2.v.l.), mit (v.l.) Presse­sprecher Dr. Thomas Koch, Jürgen Köppel, Dr. Bernhard Dirr, Pradeep Devaiah und Sonia Prashar.

Foto: Horst Wunner

Nürnberg. Die NürnbergMesse boomt, ist weiter im Aufwind. Bester Beweis: In ihrer langen Geschichte seit 1974 wurde nun ein wichtiger weiterer Meilenstein gesetzt. Wie Geschäftsführer Peter Ottmann bekanntgab, bilden INDIAWOOD, DEHLIWOOD und MUMBAIWOOD künftig gemeinsam mit der in Nürnberg etablierten HOLZ-HANDWERK eine neue internationale Produktfamilie zum Thema „Holzbearbeitungs-Fachmessen“. Durch den Zukauf sei die NürnbergMesse jetzt noch besser aufgestellt, „unsere bisher seit fünf Jahren bestehenden Verbindungen nach Indien haben eine gute Entwicklung genommen, die drei WOOD-Messen werden ab sofort von unserer Tochtergesellschaft NürnbergMesse India durchgeführt. Daher ist die Transaktion folgerichtig“, so Ottmann.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

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Geopolitical Intelligence Services



Dossier: Turkey and Europe

22. März 2018

Prince Michael of Liechtenstein

Prince Michael
of Liechtenstein


Hinweis

GIS Feature Europe – Geopolitical Intelligence Services

GIS Dossiers aim to give our subscribers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey is devoted to Europe’s relations with Turkey, a historical Mediterranean power of continued importance to the West and a country that is still groping for its identity, and geopolitical place, in the 21st-century world.

As prime minister and president of Turkey, Recep Tayyip Erdogan has reoriented its domestic and foreign policies, Europe has no choice but to accept it | Foto: Anadolu

Geography has awarded Turkey a privileged geostrategic and economic position, but also exposes that country to numerous geopolitical challenges. “Some of them pose grave risks to its security and are stress-testing its foreign policy,” observed Prince Michael of Liechtenstein, the founder of GIS, in his comprehensive February 2018 essay.

As prime minister and president of Turkey, Recep Tayyip Erdogan
has reoriented its domestic and foreign policies. Foto: Anadolu



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 philosophy & culture



KULTURTOUR

veranstaltungshinweis

Nürnberg - Cordoba Ausstellung: La fuerza de la expresión

La fuerza de la expresión

«Die Stärke des Ausdrucks»

21. März 2018

Ausstellung mit Werken von Andrés Mérida und Nicoletta To­mas im Rahmen der Städtepartner­schaft Nürnberg – Córdoba. 5. – 30. April 2018

Im Foyer des Internationalen Hauses Nürnberg, Heilig-Geist-Haus (Hans-Sachs-Platz 2)

Kunst ist der Ausdruck der Seele, die gehört werden will. Eine internationale Sprache, Ideen, die geteilt werden, um sich mit jedem Einzelnen zu verbinden. Wenn Worte nicht genug sind, ist die Malerei ein Fluchtweg für diese Emotionen. Eine multidisziplinäre Sichtweise durch zwei Sprachen, die mit ihren Unterschieden in Dialog treten; hervorragende künstlerische Stile, einzigartig in Themen, Materialien und Prozessen. Unterschiedliche Technik, anderes Format, zwei Künstler vereint durch Kreativität.



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 economics & economics spotlight



Nürnberger Versicherung

meldet sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2017
und blickt zuversichtlich in die Zukunft

18. März 2018

Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung, ist mit dem Geschäftsjahr 2017 sehr zufrieden. | Foto: NUEV

Die Beitragseinnahmen wuchsen um 2,0 Prozent auf 3,403 (3,335) Mrd. EUR und liegen damit deutlich über dem Marktdurchschnitt von 1,7 Prozent. Das Neugeschäft verbesserte sich auf 513,8 (496,1) Mio. EUR. Besonders stark war es in der Krankenversicherung (+20,9 Prozent) und in der Schadenversicherung (+17,9 Prozent). Die Kapitalanlagen kletterten konzernweit um 6,8 Prozent auf 29,507 Mrd. EUR. Die Zahl der Versicherungsverträge beläuft sich aktuell auf 6,1 Millionen. Der Jahresüberschuss des Nürnberger Konzerns erhöhte sich von 59,3 Mio. auf 99,5 Mio. EUR – dank des sehr guten versicherungstechnischen Ergebnisses im Lebengeschäft sowie eines einmaligen steuerlichen Sondereffekts. Der Konzernumsatz, der sich aus gebuchten Bruttobeiträgen, Erträgen aus Kapitalanlagen und Provisionserlösen zusammensetzt, stieg um 4,7 Prozent auf 4,387 Mrd. EUR.

2,56 Mrd. EUR leistete die Nürnberger für Versicherungsfälle und Beitragsrückerstattungen an ihre Kunden (gegenüber 2,44 Mrd. EUR im Vorjahr).

Die Dachgesellschaft des Konzerns, die NBG, erzielte mit 63 Mio. EUR ebenfalls einen deutlich gestiegenen Jahresüberschuss. Die Nürnberger hält die Dividende stabil: „Wir können unseren Aktionären auch in diesem Jahr wieder 3 EUR pro Aktie zahlen“, kündigt der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin Zitzmann an.

Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung. | Foto: NUEV



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-Ejm/U.Z.-



 

 names & news


short report

CSU-Fraktionsvize Freller zur Wahl von MP Söder:
„Bayern bekommt einen starken und klugen Ministerpräsidenten!“

16. März 2018

Karl Freller und Markus Söder | Foto: © Karl Freller

Karl Freller und Markus Söder

Foto: © Karl Freller


Aufbruchs­stim­mung durch Söder

MÜNCHEN – Der stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Karl Freller zur heutigen Wahl von Ministerprädent Dr. Markus Söder: „Bayern bekommt mit Markus Söder einen starken und klugen Ministerpräsidenten. Er hat bereits eine große politische Erfahrung aufzuweisen, ist landesweit bekannt, hat immer wieder höchste Kompetenz bewiesen und wird für seine hervorragende Arbeit sehr geschätzt. In der CSU sorgt seine Spitzenkandidatur für eine Aufbruchsstimmung und wird für die kommende Landtagswahl im Oktober sicher von entscheidendem Vorteil sein, “ so Freller. Auch persönlich ist der Fraktionsvize und stv. CSU-Bezirksvorsitzende hocherfreut, dass „mit Markus Söder ein wirklich langjähriger Freund und Kollege nun in dieses politische Spitzenamt gewät wurde. Wir haben fast drei Jahrzehnte gemeinsam eng und erfolgreich für Nürnberg und die Region gearbeitet. Dass Markus Söder nun Ministerprädent ist, wird auch der Metropolregion gut tun. Als Finanzminister hat er dafür bereits viele Beweise geliefert.“

PM von unserem Kollegiumsmitglied Karl Freller



   

 

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Geopolitical Intelligence Services



Energy cybersecurity:
The need for effective resilience

13. März 2018

Dr. Frank Umbach

Dr. Frank Umbach


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Frank Umbach – Geopolitical Intelligence Services

While warnings of a “digital Pearl Harbor” in the form of cyberattacks are nothing new, advanced economies such as the United States, the European Union and Japan may be more exposed than ever. Over the past decade there has been a worldwide push to build political and public awareness of emerging cyber threats, and to bolster the defenses of public institutions and industries. Yet resilience has not sufficiently improved.

Workers at Kyushu Electric Power Company prepare for a disaster drill in the central control room of the utility’s power plant at Satsumasendai, Japan | Foto: GettyImages

Workers at Kyushu Electric Power Company prepare for a disaster drill.

Foto: GettyImages

In 2016, the cost to businesses of cyberattacks was estimated at about $450 billion. According to a 2017 threat assessment of internet organized crime by the EU’s law enforcement agency, Europol, the global impact and spread of cyberattacks over the past year has been unprecedented, and the international response has been insufficient. A single, extremely disruptive cyberattack has the potential to cause up to $120 billion in economic damage.



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 economics & economics spotlight




Kommentar:

Noch steht die deutsche Wirtschaft
unter Volldampf, aber:
Trump trübt die Stimmung ein

12. März 2018

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Jetzt kann also endlich auch in Berlin wieder richtig regiert werden, denn schon allein die vom amerikanischen Präsidenten Trump verhängten Strafzölle verlangen eine deutliche Antwort der Europäer und da vor allem eine aus Deutschland. So langsam greift ja jetzt auch eine gewisse Unsicherheit um sich, sowohl bei der Wirtschaft als auch bei den Verbrauchern.

Ifo Institut | Wirtschaftspolitischer Kommentar | Dr. Wolf-R. Scharff

So hat sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft im Februar leicht eingetrübt. Der Geschäftsklimaindex fiel auf 115,4 Punkte von 117,6 Punkten im Januar, so das Münchner Ifo Institut als Ergebnis einer Umfrage bei 7000 deutschen Managern. Vorher befragte Ökonomen hatten dagegen einen Rückgang von 117,0 Punkten erwartet. "Die deutsche Wirtschaft tritt auf die Euphoriebremse," meinte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

 

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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion




 

 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Strategizing the European Union

A mixed-nationality battalion of the five-country Eurocorps stationed in Strasbourg, France, prepares to depart on a peacekeeping mission to Afghanistan | Symbol Foto: WikimediaCC

9. März 2018

General Stanislaw Koziej

General Stanislaw Koziej


Hinweis

Gastbeitrag von General Stanislaw Koziej – Geopolitical Intelligence Services

The European Union is facing enormous security challenges. Meeting them requires a strategic approach rather than an operational one. In the formal sense, the EU does have its 2016 Global Strategy, but as always with such documents, everything depends on its practical implementation.

To gauge how Europe might fare in today’s murky and complicated security environment, it may help to step back and examine how the EU’s security policies and doctrine originated and evolved. On this path, one can distinguish three milestones: 1) the bloc’s “pre-strategic” phase before its first security strategy was announced in 2003; 2) the Lisbon Treaty as an impulse and framework for updating security strategy; and 3) the 2016 Global Strategy as an attempt to devise and implement a world-scale grand strategy.

Mixed-nationality battalion of Eurocorps in Strasbourg, France
Symbol Foto: WikimediaCC



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Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

4. März 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 

 magazine


Freizeit Messe 2018 Nürnberg
AFAG

brachte Frühling nach Nürnberg

3. März 2018

Das Publikum, das sich auf den Frühlingsvorboten freut, den alljährlich die AFAG Messen und Ausstellungen mit viel Muse und Verstand in die Hallen der MesseNürnberg bringt, wurde auch in diesem Jahr nicht enttäuscht. Die Vielfalt der Angebote, die sich in zahlreichen Themen präsentieren, ist fast unerschöpflich. Daß es eine enorme Konzentration des Ausrichters in enger Zusammenarbeit mit den Ausstellern erfordert, bestätigte im Gespräch auch der AFAG-Kommunikationschef Paul Schneeberger.

Freizeit Messe 2018 Nürnberg | Touristik | Foto: AFAG
Freizeit Messe 2018 Nürnberg | Garten | Foto: AFAG

Rund 1.000 Aussteller aus 12 Ländern präsentieren fünf Tage lang unter anderem die neuesten Urlaubs- und Sporttrends. Die Freizeitmesse gilt als Nordbayerns größtes Reisebüro. Nach wie vor liegt der Trend beim Urlaub innerhalb des eigenen Landes mit seinen interessanten Regionen, die auch viele ausländische Gäste bevorzugen. Wer lieber ins Ausland fährt oder fliegt, kann sich bei den unterschiedlichsten Ausstellern praktische Tipps und Anregungen holen. Egal ob Sie sich für eine Reise nach Kroatien, Malta oder in die Antarktis interessieren, und dorthin sogar mit dem Wohnmobil reisen wollen, auf der Freizeit Messe können Sie schon Probesitzen und auch Liegen, in den Modellen der 46 Marken.

Freizeit Messe 2018 Nürnberg | Boote | Foto: AFAG
Freizeit Messe 2018 Nürnberg | Caravaning | Foto: AFAG

Wer seine grünen Oasen im Garten oder auf dem Balkon verschönern möchte, bekommt auf dieser Messe viele Anregungen und Tipps von Fachleuten. Nicht nur der Heldenmarkt, der das erste Mal zum nachhaltigen Konsum interessantes bietet, sondern auch die beliebte Whisk(e)y-Messe «The Village» zeigen sich als Publikumsmagnet.

inViva 2018 Nürnberg | Foto: AFAG
Freizeit Messe 2018 Nürnberg | Whisk(e)y-Messe «The Village» | Foto: AFAG

inviva: Messe für die ältere Generation

Daß man auch im fortgeschrittenen Alter noch aktiv sein kann, zeigte an zwei Tagen, was viele der Besucher wegen der Kürze bedauert haben, die parallel laufende Messe inviva, die viele praktische Antworten auf das Leben nach «50» gegeben hat.

Text: pv | Fotos: freizeitmesse.de



Februar 2018

 

 reflex




Gedenkfeier «400 Jahre seit Ausbruch
des 30-jährigen Krieges»

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Gedenkfeier «400 Jahre seit Ausbruch des 30-jährigen Kriegs»: Gedenken an die humanitäre Katastrophe steht für gegenseitigen Respekt, Akzeptanz und Versöhnung – Westfälischer Frieden Grundstein für die Zukunft Europas. | Foto: © Harald Munziger

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Gedenkfeier.

Foto: Harald Munziger

26. Februar 2018

Mit dem Gedenken an den Ausbruch des 30-jährigen Krieges, der die protestantischen Reichsstädte Bad Windsheim, Dinkelsbühl, Nördlingen und Rothenburg besonders schwer getroffen hat, bewahren diese Städte ein Stück lokale Geschichte, sie stärken den Zusammenhalt und die kulturelle Identität in der Region. Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Gedenkfeier «400 Jahre seit Ausbruch des 30-jährigen Kriegs» in Bad Windsheim. „Das gemeinsame Gedenken an den 30-jährigen Krieg, bei dem halb Europa mit Waffengewalt vermeintlich um den richtigen Glauben rang, steht für gegenseitigen Respekt, Akzeptanz und Versöhnung“, so Herrmann.



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-ej/O.P.-



 

 new media, science & technology



Unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer (rechts) ist Chairman des Global Media Forum im Diplomatic Council, wo er den alljährlichen Global Media Innovator initiierte und seitdem verantwortet. Das Foto zeigt den Unternehmer zusammen mit dem Preisträger von 2018, Simon Ingram (links) und der Künstlerin Ulrike Bolenz, deren Kunstwerk dem diesjährigen Preisträger verehrt wurde | Foto: Diplomatic Council

Und der Gewinner ist …

25. Februar 2018

Bereits zum dritten Male wurde Anfang Februar der Global Media Innovator (GMI) im Rahmen der alljährlichen All Nations Gala des Diplomatic Council (DC) in Frankfurt vergeben. Wieder erhielt der neue Innovator, neben der lebenslangen Fellowship im DC, ein Kunstobjekt der international anerkannten deutsch-belgischen Künstlerin Ulrike Bolenz, das in diesem Jahr den Titel „Vitruvianischer Mensch“ trug. Der Stil der Künstlerin verbindet in markanter Weise klassische Grafik und Malerei mit Plexiglaselementen. „Ich habe mir die Geschichte des Themas angeschaut und die ist wirklich beeindruckend. Es ist wirklich toll so ein Objekt zu erhalten”, sagte Simon Ingram, Gründer und CEO sowohl der in London beheimateten ionoco Holdings als auch deren Tochter RTAd Ltd (Real Time Advertising Ltd.), die die Adgile Suite vertreibt, als er die Auszeichnung überreicht bekam.

Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer (re.), Initiator des Global Media Innovator mit Simon Ingram (li.) Preisträger 2018 und der Künstlerin Ulrike Bolenz | Foto: Diplomatic Council



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-ej-



 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

24. Februar 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Die Grippe hat nicht nur Deutschland zurzeit fest im Griff. In der sechsten Kalenderwoche 2018 wurden z.B. dem Robert-Koch-Institut (RKI) 17.990 labordiagnostisch bestätigte Grippefälle gemeldet. Experten zufolge ist der Höhepunkt der diesjährigen Influenzawelle damit aber noch nicht erreicht. In der Regel dauert eine Grippewelle drei bis vier Monate. Aus diesem Grunde wünschen wir Ihnen allen eine gute Besserung und schnelle Genesung!

Ihr Peter Schöner – Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.



Unser (GPB) Blick durch die europäischen …

Medien und die Themen im Fokus

Russland blockiert Feuerpause für Syrien

In Nordsyrien befinden sich Ankara und das Assad-Regime auf direktem Konfrontationskurs, die Rebellen-Enklave Ost-Ghuta bei Damaskus erlebt die blutigste Angriffswelle seit Langem. Doch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats zu einer Feuerpause scheiterte zuletzt an Russlands Veto. Was kann der Westen noch tun?

Krytyka Polityczna – Polska 

USA müssen Regime akzeptieren

Für den US-Ökonom Jeffrey D. Sachs gibt es in Krytyka Polityczna (polnische Monatszeitschrift, Verbreitung landesweit) nur eine Strategie, um den Syrienkrieg zu beenden:
„Die USA und ihre Verbündeten sollten der Realität ins Auge sehen und den Fortbestand des Assad-Regimes akzeptieren ... Der UN-Sicherheitsrat sollte mit Unterstützung der USA, Russlands und der anderen Großmächte UN-Friedenstruppen einsetzen, um die Souveränität Syriens und die dringend benötigte Versorgung der Bevölkerung wiederherzustellen, sowie Versuche des Assad-Regimes verhindern, Vergeltung an ehemaligen Rebellen oder ihren Anhängern aus der Bevölkerung zu üben. Ja, das Assad-Regime würde an der Macht bleiben und Iran und Russland würden ihren Einfluss in Syrien aufrechterhalten. Aber die Täuschung seitens der US-Regierung hätte ein Ende, Amerika könne bestimmen, was in Syrien geschieht, indem es entscheidet, wer das Land mit welchen Verbündeten regiert.“

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The Daily Telegraph – England

Syriens Luftwaffe wäre leicht auszuschalten

Es wäre für den Westen militärisch und politisch kein Problem, die Flugzeuge und Hubschrauber des syrischen Regimes zu zerstören, die so viel Leid in Ost-Ghuta verursachen, meint The Daily Telegraph
„Wenn die Welt, die im Moment nur zuschaut, wirklich wollte, könnte Assads gesamte Luftwaffe innerhalb nur weniger Tage vernichtet werden. Die USA wären dazu in der Lage, genauso Israel, Frankreich, Großbritannien und andere Staaten, die in Syrien operieren. Das Assad-Regime könnte das nicht verhindern, und seine Verbündeten hätten keine andere Wahl, als es zuzulassen. Nur wenn es dazu kommt, kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass keine Bomben mehr auf die Zivilisten in Ost-Ghuta fallen.“

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Aftonbladet – Sverige

Das neue Srebrenica

Aftonbladet richtet den Blick auf die Rebellenenklave Ost-Ghuta:
„Ghuta ist das neue Srebrenica, schreibt Kolumnist Simon Tisdall im Guardian. Die Vereinigten Staaten handeln nicht. Die Uno ist hilflos. Der Sicherheitsrat ist nach dem russischen Veto machtlos. Das fehlende Handeln der Welt hat, vor allem nach dem Fall der IS-Terrormiliz, dem Regime eine neue Dynamik gegeben bei den Bemühungen, die Kontrolle über das verwüstete Land wiederzuerlangen. Aus US-amerikanischer Sicht wird so der Einfluss des Iran in der Region gebremst. Aus russischer Sicht behält Moskau im Nahen Osten weiterhin seine Macht. Im Norden Syriens kämpft die Türkei gegen die kurdischen YPG-Milizen, die wiederum den Schutz und die Unterstützung der Regierung in Damaskus suchen. Der Verfall geht weiter und die Zivilisten zählen ihre Toten.“

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Rückschlag für Rumäniens Kampf gegen Korruption?

Rumäniens Justizminister Tudorel Toader hat die Absetzung der wichtigsten Vorkämpferin gegen Korruption im Land eingeleitet. Laura Codruta Kövesi, Leiterin der Anti-Korruptions-Behörde DNA, ist international anerkannt und bei vielen Rumänen beliebt. Die Regierungsparteien werfen ihr jedoch unsaubere Ermittlungsmethoden vor. Kommentatoren stärken ihr den Rücken.

Hotnews – România

Jetzt hängt alles am Präsidenten

Hotnews legt am 22. 2. 2018 dar, welche Szenarien jetzt möglich sind:
„Die Würfel sind gefallen. Die Entscheidung liegt jetzt bei Präsident Klaus Johannis. Eine Entlassung der DNA-Chefin würde seiner Karriere ein Ende setzen. Weigert er sich, sie abzusetzen, gewinnt er zwar das Wohlwollen derer, die gegen die [regierende] PSD sind, riskiert aber gleichzeitig seine Amtsenthebung. Es scheint nicht, als werde er dem Antrag Toaders folgen. Jetzt beginnt in Rumänien eine neue Phase politischer Instabilität. Wahrscheinlich gibt es wieder Demos (vielleicht auf beiden Seiten) und Spannungen zwischen den Behörden. Und das Lager der Korrupten bekommt neuen Wind in die Segel.“

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Evenimentul Zilei – România

Diese Politfarce kann Kövesi nicht schwächen

Vor Journalisten hatte der Justizminister eine Liste mit 20 Vorwürfen gegen Kövesi vorgetragen. Für Evenimentul Zilei (rumänische Tageszeitung) waren diese teils absurd und für die Absichten des Justizministers geradezu kontraproduktiv:
„Viele der von Toader bedienten Argumente sind Teil der PSD-Propaganda. Wie zum Beispiel das [angeblich von Kövesi in Interviews mit westlichen Medien beschädigte] Ansehen Rumäniens im Ausland. Toader sollte die Öffentlichkeit eigentlich überzeugen, sein Auftritt aber war ein Desaster. Er hat – willentlich oder nicht – maßgeblich dazu beigetragen, die Position Kövesis im Aus- und Inland noch zu stärken, und hat Präsident Johannis dabei noch Wahlkampfmunition geliefert. Denn dieser wird den Entlassungsantrag höchstwahrscheinlich ablehnen.“

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Spaniens Rentner gehen auf die Straße

Tausende Ruheständler haben in mehreren spanischen Städten auf Protestkundgebungen angemessene Renten gefordert. Diese müssten der Inflation angepasst werden, damit die Kaufkraft nicht leide. Spanische Medien teilen ihren Zorn.

El Mundo – España

Die derzeit größte Herausforderung

Die Demo zeigt, wie wichtig ein funktionierendes Rentensystem ist, kommentiert El Mundo(spanische Tageszeitung):
„Der erste Adressat der Botschaft der Rentner muss die Regierung sein, die zu lange mit Beschwichtigungen und kurzfristigen Lösungen den Boden dieses Ausbruchs von Unzufriedenheit gedüngt hat. … Rajoy sollte sich fragen, ob seine jüngste Aufforderung, eine private Rentenversicherung abzuschließen, eine gute Idee war oder eher Unruhe verbreitet hat. … Der Erhalt eines tragfähigen Rentensystems ist wohl derzeit Spaniens größte Herausforderung, weil er mit allem anderen eng verwoben ist: Demografische Krise, Entvölkerung, Arbeitslosigkeit und unsichere Arbeitsverhältnisse. Ein extrem komplexes Problem, das man weder mit demagogischen Ankündigungen noch mit veralteten Parolen lösen kann.“

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Welche Ideen könnten die EU wirklich verändern?

In Brüssel beraten derzeit die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten über Budgetpolitik, Grenzschutz und andere Zukunftsfragen der EU. Einige Journalisten nehmen das zum Anlass, darüber hinaus ihre Vision einer wahrhaft veränderten und bürgernahen EU zu skizzieren.

Le Soir – België

Bürger, nehmt Europas Schicksal selbst in die Hand

Eine Wende kann nur von den Bürgern ausgehen, glaubt Jurist Frédéric Mauro. Er schreibt in Le Soir (belgische Tageszeitung):
„Auf die Staats- und Regierungschefs können wir nicht setzen, denn einer Änderung der Verträge müssten alle 27 zustimmen. Dass die Sterne derart günstig stehen, ist ausgeschlossen. Denn es ist den Staats- und Regierungschefs allen wichtiger, ihre persönliche Entscheidungsmacht zu bewahren, – egal wie klein sie ist – als gemeinschaftlich handlungsfähig zu werden. Weil also keine Hoffnung auf eine Einigung an der Spitze besteht, müssen die Bürger das europäische Projekt selbst in die Hand nehmen. Wollen die Regierenden ihren Völkern nicht voranschreiten, dann müssen sie ihnen eben folgen. Deshalb ist es wichtig, große europäische Parteien zu gründen und den Wählern transnationale Listen anzubieten. Nehmen wir unser Schicksal selbst in die Hand!“

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Le Monde – France

Reformparteien sollten Vorwahlen einführen

Wie Europawahlen attraktiver gemacht werden könnten, beschreibt Fabrice Pothier von der Beratungsgesellschaft Rasmussen Global in Le Monde (französische Tageszeitung):
„Macron sollte seine Strategie einer Revolution von unten dadurch erweitern, dass er eine Abstimmung in der Art von Vorwahlen einführt, um die Spitzenkandidaten [seiner Partei] La République en Marche für die europäischen Listen bestimmen zu lassen. Das sollten auch andere Parteien wie die spanische Ciudadanos tun, die sich Macrons geplanter reformorientierter Fraktion anschließen könnten. Solche Vorwahlen könnten den künftigen Fraktionsvorsitzenden im EU-Parlament mehr Legitimität verleihen und die Wählerbasis der Parteien frühzeitig mobilisieren. Eben diese frühe Mobilisierung könnte mit Blick auf die bisher schwache Wahlbeteiligung – 42,6 Prozent bei der letzten Europawahl 2014 – den Unterschied machen.“

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Martin Selmayr designierter Generalsekretär der EU-Kommission

Der deutsche EU-Diplomat Martin Selmayr wird ab 1. März neuer Generalsekretär der EU-Kommission. Junckers bisheriger Kabinettschef übernimmt damit den höchsten Beamten-Posten der Brüsseler Behörde. Diese Personalentscheidung ist Teil des Geschachers um mehrere Spitzenposten in Brüssel, konstatieren Kommentatoren.

Süddeutsche Zeitung – Deutschland

Schlecht für Glaubwürdigkeit der EU

Angesichts des wieder begonnenen Kungelns um europäische Spitzenjobs kann die Süddeutsche Zeitung nur den Kopf schütteln:
„Eineinhalb Jahre bevor eine neue EU-Kommission ins Amt kommen wird, steht schon jetzt fest, wer diese Behörde dann leiten soll. … Im Falle Selmayr zählt für die Bundesregierung, dass sie in ihm den mächtigsten Beamten der Behörde stellt. Ihr Einfluss in der Kommission ist gesichert, egal, wer unter ihm 2019 Präsident wird. Aus deutscher Sicht darf die Berufung Selmayrs sogar als doppelter Coup gelten. Sie lässt Berlin jede Freiheit, bei der Entscheidung über den nächsten Präsidenten der Europäischen Zentralbank den eigenen Kandidaten ganz nach vorne zu schieben. Das mag im nationalen Interesse liegen. Der Glaubwürdigkeit Europas hilft es nicht.“

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La Repubblica – Italia

Pakt zwischen Berlin und Paris

Die neue deutsch-französische EU nimmt Gestalt an, konstatiert La Repubblica (italienische Tageszeitung):
„Mit dem neuen EZB-Vizepräsidenten de Guindos haben die Länder des Nordens, angeführt von Angela Merkel, ihre Karte ausgespielt, um Jens Weidmann den Weg als Nachfolger von Mario Draghi an die Spitze der EZB zu ebnen. Die Mittelmeerländer werden alles versuchen, um das zu verhindern. Doch Berlin wird sich – gestärkt durch den Pakt mit Paris – kaum einen Kandidaten aufzwingen lassen. … Ein Pakt, der vorsieht, dass ein Franzose Präsident der EU-Kommission wird. Diese These wird nun durch die Ernennung des Deutschen Selmayr untermauert, denn als Generalsekretär der Exekutive kann er alle Aktivitäten Brüssels kontrollieren. Das Amt von Juncker selbst würde dann 2019 ein Franzose übernehmen. In der Poleposition befindet sich Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier.“

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De Guindos wird neuer EZB-Vize

Spaniens Finanzminister Luis de Guindos soll neuer EZB-Vizepräsident werden, darauf haben sich die 19 Euro-Finanzminister verständigt. Weil somit erneut ein Südeuropäer das Vizeamt bekommt, werden Bundesbank-Chef Jens Weidmannn gute Chancen auf den EZB-Chefsessel 2019 eingeräumt. Dass de Guindos allerdings ein Fürsprecher der südlichen Euroländer wird, ist für Kommentatoren nicht ausgemacht.

Il Sole 24 Ore – Italia

Poker um Draghis Nachfolge hat begonnen

Mit der Ernennung von de Guindos zum Vize bereitet man bereits die Nach-Draghi-Ära vor, glaubt Il Sole 24 Ore (italienische Tageszeitung):
„Deutschland reklamiert den Posten [des EZB-Chefs] für sich. Man sei nun an der Reihe. Es ist kein Geheimnis, dass Jens Weidmann, einst Berater von Angela Merkel und somit auch ihrer Politik nahe stehend, sich darauf vorbereitet, Super Mario im November 2019 abzulösen. Die EU-Finanzminister und Regierungschefs, in deren Macht die Entscheidung steht, halten es offenkundig für klug, schon mal vorbeugend einen ihrer Trümpfe auszuspielen und einen erfahren Politiker zum Vize zu ernennen. Er soll sozusagen das Gegengewicht zu Jens Weidmann bilden, der nicht minder erfahren und kompetent ist, jedoch Hardliner mit einer streckenweise etwas rigiden Dialektik.“

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L'Echo – Belgique

Wieder vollkommen undemokratisch

L'Echo (belgische Tageszeitung) wünscht sich ein demokratischeres Verfahren bei der Kandidatenwahl für solch hohe EU-Ämter:
„Die EU-Abgeordneten haben hier lediglich beratende Funktion. In Zeiten, in denen die EU nach der richtigen Formel sucht, um ihre Institutionen bürgernäher zu machen, könnte sie ihre Gleichung durch folgende Frage ergänzen: Warum sollte das Parlament bei solchen Nominierungen kein Vetorecht haben? Dann würden seine Überlegungen ernst genommen und die Legitimation der EZB-Führung gründete sich nicht mehr allein auf der Eurogruppe, der Blackbox der europäischen Demokratie.“

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Neues aus dem Europäisches Parlamentund

Statement von Parlamentspräsident Antonio Tajani

Das Europäische Parlament hat heute der Überarbeitung der Rahmenvereinbarung über die Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission mit überwältigender Mehrheit zugestimmt.

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Die Revision kodifiziert den so genannten Spitzenkandidaten-Prozess, wie er 2014 mit der Nominierung von Präsident Juncker eingesetzt wurde. Dieser Prozess sieht vor, dass alle Fraktionen nach einer Auswahl innerhalb der politischen Parteien ihren eigenen Kandidaten für den Kommissionspräsidenten angeben. Der Kandidat der Fraktion, die die meisten Mitglieder des Europäischen Parlaments wählt, wäre der Präsident der Europäischen Kommission.

Nach der Abstimmung erklärte der Präsident des Europäischen Parlaments Antonio Tajani: „Die Wahl des Präsidenten der Europäischen Kommission durch die 2014 angewandte Spitzenkandidaten-Methode ist ein Meilenstein für ein demokratischeres und stärker politisches Europa. Wir sollten nicht auf die frühere Vorgehensweisen zurückgehen. Wir sollten diesen Prozess verstärken und weiter daran arbeiten, Europa und seine Institutionen seinen Bürgern näher zu bringen und sie auch in die Entscheidungen einzubeziehen, die ihre Zukunft betreffen.

Das Votum der Bürger, die ihre eigenen Vertreter wählen, die sich auch auf einen Kandidaten für die europäische Exekutive stützen, verstärkt die Bürgerbeteiligung. Dies stärkt auch die politische Kontrolle des Europäischen Parlaments über die Europäische Kommission, die für alle parlamentarischen Demokratien von zentraler Bedeutung ist.“

Alle Top-Themen des Europäischen Parlaments …

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Neues aus der EU Kommission

Die Top-Themen der EU Kommission im Februar …

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 magazine


short report


Consorzio Tutela Vini Montecucco

Consortium for the
Protection of Montecucco Wines

Come, Visit us at Prowein '18!

23. Februar 2018

«Montecucco: the unexpected Sangiovese»

Messe Düsseldorf – Hall 16 – Booth E31

«Montecucco: the unexpected Sangiovese»
Sunday March 18th, 2018 | H 12.15-12.45 – VINUM-booth, Hall 13-B30

The Consortium for the Protection of Montecucco, born in 2000 by a group of young winemakers for the protection and promotion of the newborn designation of origin of Montecucco, will be again at Prowein, the International Trade Show in Düsseldorf which will take place on March 18th-20th 2018.



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Zed_Comm press office: Valentina Fraccascia



 
Freizeit Messe 2018 Nürnberg

Startklar für den Frühling
mit der Freizeit Messe Nürnberg

22. Februar 2018

Die Freizeit Messe eröffnet am 28. Februar die „Outdoor-Saison“ und verwandelt wie alle Jahre das Nürnberger Messezentrum in ein Garten-, Urlaubs- und Freizeitparadies bis 4. März. In neun Hallen informieren und geben rund 900 Aussteller dem Publikum Inspirationen zu den Themen Garten, Reise, Caravaning, Outdoor und Sport, wie im Pressegespräch die beiden CEOs der AFAG Messen und Ausstellungen, Henning und Thilo Könicke, aufgeführt haben.

Manchmal ist Freizeit auch sportlich. Hier präsentieren links und rechts sitzend die beiden CEOs der AFAG die verschiedenen Themen der Freizeit Messe und ihre Akteure. | Foto: Freizeitmesse/Udo Dreier

Manchmal ist Freizeit auch sportlich. Hier präsentieren links und rechts sitzend die beiden CEOs der AFAG die verschiedenen Themen der Freizeit Messe und ihre Akteure.

Foto: Freizeitmesse/Udo Dreier


Mit anderen Worten: Wer seinen Garten oder Balkon verschönern und auf die ersten Sonnenstrahlen vorbereiten möchte, findet auf der Freizeit Messe eine Menge Inspirationen und Tipps auch für die richtige Ausrüstung. Die Themengärten der GaLaBauer präsentieren die grünen Trends für 2018. Die Gartenwelten zeigen mit 2.500 Pflanzen kreative und kunstvolle Ideen für individuelle Gestaltung vom Asiagarten bis hin zur fränkischen Exotik. Mit den Experten-Tipps im Garten-Forum verwandelt sich auch der kleinste Balkon in eine grüne Oase. Der große BBQ-Bereich macht Appetit auf Frühling und die „Grüne Boutique“ bietet dazu noch hochwertiges Gartenmobiliar und hält Lifestyle-Angebote parat.

Reiselust und Urlaubsträume

Beliebte und exotische Reiseziele, ausgefallene Reiseformen sowie Geheimtipps für Weltenbummler, Abenteuerlustige, Wellnesshungrige und Familien gibt es auf der Freizeit Messe zu entdecken. Daß der nächste (Kurz-)Urlaub auch ganz nah sein kann, zeigen Touristikdestinationen aus der Region, die Wanderausflüge und Wellnesstrips im Programm haben. Besucher, die sich mit dem neuen Reise(s)pass auf Tour durch die Messe machen, können hochwertige Preise gewinnen.

Auf vier Rädern in den Urlaub

Der große Caravan- und Reisemobilsalon bietet mit 46 Marken einen repräsentativen Marktüberblick. Bei der Frage, wohin es mit dem neuen mobilen Heim dann gehen soll, helfen Reisebüros und Campingplätze.

Trendsportarten zum Ausprobieren

Wer sich immer schon mal in verschiedenen Trendsportarten, wie Bouldern und Stand Up Paddling versuchen wollte oder sein Talent auf der Slackline, im Niederseilgarten, beim Bogenschießen, im Kajak oder auf dem Pump Track entdecken wollte, ist auf der Freizeit Messe bestens aufgehoben. Die Aussteller präsentieren verschiedene Outdoor-Trends sowie die passende Ausrüstung und eröffnen den Radfrühling.

inviva – die Messe für alle mitten im Leben

Daß Aktivität und Lebenslust in jedem Alter möglich sind, zeigt die parallel stattfindende inviva. Diese Messe für alle mitten im Leben stellt am 28. Februar und 1. März die Themen „Zeit gestalten“, „selbst bestimmen“ und „Gesundheit erhalten“ in den Fokus und bringt mit den Stargästen Maren Kroymann (28. Februar) und Cindy Berger (1. März) gute Stimmung ins Messezentrum. Erstmals präsentiert die Sonderschau „Barrierefrei“ Lösungen und Produkte für mehr Unterstützung und Komfort im Wohnumfeld.

Neu: Heldenmarkt – Messe für nachhaltiges Leben

Am 3. und 4. März bringt der Heldenmarkt Produkte und Ideen, bei denen die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen, zur Freizeit Messe. Ob Lebensmittel, Mode, Kosmetik, Mobilität oder Geldanlage – der Heldenmarkt stellt umweltbewußte Alternativen vor und vermittelt bei Vorträgen und Workshops den nachhaltigen Lifestyle.

Whisk(e)y-Messe und R(h)um-Messe Nürnberg

Am 3. und 4. März öffnet die bekannte Whisk(e)y-Messe Nürnberg THE VILLAGE wieder für Whisk(e)y-Kenner und Entdecker. Rund 80 Destillerien und Importeure aus 14 Ländern präsentieren über 2.000 verschiedene Whisk(e)ys. Die R(h)um-Messe PUEBLO DEL RON stellt verschiedene Rumsorten vor und lädt zum genußvollen Abstecher in die Karibik ein.

Auch die Foodtrucks im Messepark fehlen auf der Freizeit Messe nicht.

-pv/K.W.-

Anmerkung der Redaktion:

Wer sich bereits im Vorfeld über den ersten Frühlingsausflug des Jahres informieren möchte,
findet alle Informationen zur Freizeit Messe sowie die Programme unter www.freizeitmesse.de.



 

 bridge builders




Von der politischen Bildungsarbeit:
ein wichtiges Stück Demokratie

21. Februar 2018

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Hanns Seidel (1901 - 1961) | Foto: Hanns-Seidel-Stiftung | Foto: WikimediaCC
Georg Ritter von Vollmar (1850 - 1922) | Foto: WikimediaCC

Die politische Bildung ist eine der wesentlichen Aufgaben von Parteien in unserem Staatswesen. Die Notwendigkeit dazu wurde insbesondere durch die Erfahrung der vielfach fehlenden Verankerung demokratischer Gesinnung in der Weimarer Republik mit der bekannten Folge einer in der Geschichte beispiellosen Diktatur offenbar. Die Bildung Partei naher Stiftungen nach dem Zweiten Weltkrieg zum Nachholen von Versäumnissen in der „Ersten Republik“ ist ein Baustein dieser Arbeit.

Neben den anerkannten bundesweit agierenden Einrichtungen wie Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU), Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP), Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) und Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke) gibt es von den genannten Gruppierungen weitere 24 Partei nahe Vereinigungen dieser Art auf Landesebene.


Hanns Seidel (1901 – 1961) | Foto: Hanns-Seidel-Stiftung

Georg Ritter von Vollmar (1850 – 1922) | Foto: WikimediaCC




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Von unserem FEK-Kuratoriumsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto



 

 political forum


short report


Dr. Horst Mahr, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Außenpolitik München, mit Frau Dr. Charlotte Knobloch und S.E. Rüdiger von Fritsch, seit 2014 außerordentlicher Botschafter der Bundesrepublik in Rußland, bei der Veranstaltung im Museum Fünf Kontinente | Foto: Egon Lippert

Dr. Horst Mahr, Dr. Charlotte Knobloch und S.E. Rüdiger von Fritsch. (v.li.)

Foto: Egon Lippert

Rußland, Deutschland und Europa – wie weiter?

20. Februar 2018

Daß Europa und Rußland eine lange und wechselvolle Verbindung haben, ist ein Faktum der Geschichte. Daß zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation heute eine durchaus konfliktreiche Beziehung besteht, ein Faktum der Gegenwart. Ebenso wie die Tatsache, daß für eine gedeihliche Zukunft beider „Lager“ eine deutliche Verbesserung dieser Beziehung nicht nur wünschenswert, sondern notwendig ist.



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-wo-



 

 new media, science & technology




Auf dem Weg zu einer digitalen Weltordnung – Teil 5

Bitcoins, Blockchain
und die nächste Weltrevolution

19. Februar 2018

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Bitcoins | Foto: crypto-news.net

Foto: ©crypto-news.net


Industrie- und Gesellschaft 4.0, diese Begriffe stehen für die nächste Stufe der Digitalisierung, für künstliche Intelligenz etwa, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unser aller Leben in einem Maße verändern werden, wie es sich die wenigsten heute bereits vorstellen können. Doch schon ist die Verunsicherung in der Gesellschaft groß. In dieser offenen Serie, die auch über dieses Jahr fortgesetzt wird, versucht unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer Orientierungshilfe zu geben und mögliche Richtungen anzudeuten. Lesen Sie den fünften Teil.

Kein Zweifel: Um Bitcoins und andere sogenannte «Crypto»-Währungen war ein riesiger Hype entstanden, und besteht vielleicht, zumindest teilweise, immer noch. Allerdings drängt sich bei der Lektüre einiger Kommentare in der Tages- und Wochenpresse, die den Vergleich mit der Tulpenhysterie des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden bemühen, der Verdacht auf, daß die Autoren das Wesen der Blockchain-Technologie, die hinter den Cryptos steht, doch nicht in Gänze verstanden haben.



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 names & news


short report


AFAG

«Nichts ist beständiger als der Wandel»

18. Februar 2018

Henning und Thilo Könicke bilden die neue Doppelspitze in der AFAG Geschäftsführung

Henning (li.) und Thilo (re.) Könicke bilden die neue Doppelspitze in der AFAG Geschäftsführung

AFAG-Gründer Helmuth Könicke | Foto: AFAG

AFAG-Gründer Helmuth Könicke

Diese Weisheit wird mal dem Griechen Heraklit und mal dem Engländer Charles Darwin zugeschrieben. Und sie paßt wie die Faust aufs Auge zu dem gerade vollzogenen Führungswandel bei der weltbekannten Messen und Ausstellungsgesellschaft AFAG Nürnberg, wo bereits die dritte Generation mit Henning (30) und Thilo (36) Könicke das Ausstellungszepter zu Gunsten des Publikums und der stetig stegenden Zahl der Ausstellergemeinde schwingen.

Beide haben sich schon sehr früh für die Mitwirkung und Nachfolge im Unternehmen und der Geschäftsführung von der Pike auf gründlich vorbereitet und eine entsprechende Ausbildung sowie Qualifizierung in den unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen durchlaufen.



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-pv-



 

 magazine



BIOFACH 2018 & VIVANESS 2018

Beste Stimmung bei 3.218 Ausstellern
und rund 50.000 Besuchern

17. Februar 2018

BIOFACH 2018 & VIVANESS 2018

Erfolgreiche Premiere: „Treffpunkt Bio von Anfang an“

Mehr als 9.000 Teilnehmer im BIOFACH und VIVANESS Kongress

Schwerpunktthema «Next Generation» inspiriert Besucher

Für vier Tage versammelte das Messe-Duo BIOFACH und VIVANESS vom 14. – 17. Februar 2018 die internationale Branche für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik in Nürnberg.



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-NürnbergMesse-



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

GPB-Aktuell

16. Februar 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Foto: GPB

Spätestens seit dem Erscheinen des Buches „Nachdenken über Europa“ im Jahre 2016, einer Auswahl aus vierzig Jahren Auseinandersetzung mit Europa in Forschung, Vorträgen, Essays und Kolumnen kennt Professor Dr. Winfried Böttcher bis dato keinen Ruhestand. Hier sein Essay zu …

Europas Zukunft –
Eine regionalisierte Republik

In dem nachfolgenden Artikel gehen wir von der These aus, dass die Europäische Union in ihrer derzeitigen Form nicht reformierbar ist. Der Hauptstörenfried für eine grundlegende Reform ist der Nationalstaat. Wir haben es also mit einer Systemkrise des Nationalstaates zu tun und damit gleichzeitig mit einer Systemkrise der EU, die von den Nationalstaaten dominiert wird. Der Nationalstaat ist nicht bereit, seine Souveränität in einem notwendigen Maße auf die Ebene der Europäischen Union zu verlagern. Nach wie vor haben die nationalen Interessen Vorrang vor dem Gemeinschaftsinteresse.



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Turkey has the right to
protect its national interests

16. Februar 2018

Prince Michael of Liechtenstein

Prince Michael
of Liechtenstein


Hinweis

Gastbeitrag von Prince Michael of Liechtenstein – Geopolitical Intelligence Services,
President of «Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.»

Geography awards a privileged geostrategic and economic position to Turkey. It sits on a natural hub of the Mediterranean, where thousand-year-old land and maritime trade routes meet and cross. This location, though, also exposes Turkey to numerous geopolitical challenges. Some of them pose grave risks to its security and are stress-testing its foreign policy. It is important to understand the delicacy of Turkey’s situation in both business and politics.

Aside from Syrian war-related security challenge, Turkey faces historic rivals and other threats to stability in the region once ruled by the Ottoman Empire | Graphic: macpixxel for GIS

Aside from Syrian war-related security challenge, Turkey faces historic rivals and other threats to stability in the region once ruled by the Ottoman Empire

Graphic: macpixxel for GIS

The Turkish Straits, which consist of the Dardanelles, the Sea of Marmara and the Bosporus, are all parts of the sovereign sea territory of Turkey. This gives it control of the waterways from the Black Sea to the Mediterranean, and further on to the oceans, that are critical especially for Russia. Turkey is also the land bridge from Europe to the Middle East, South Asia and even Africa. It is a regional power – in many cases, the most important one – in the Black Sea area, the Eastern Mediterranean, the Balkans, the Caucasus and the Middle East.



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 magazine


Faschingslaune auf 130 Metern

12. Februar 2018

«Die Eibanesen e.V.» hoch über den Dächern Nürnbergs

Die Faschingsgesellschaft «Die Eibanesen e.V.», die 1956 aus der Sudetendeutschen Landsmannschaft gegründet wurde, statette der NÜRNBERGER Versicherung ihren traditionellen Rosenmontags-Besuch ab. Der prächtig geschmückte Hofstaat – allen voran das Prinzenpaar Angelika und Daniel – sorgte für ausgelassene Stimmung und gute Laune im 33. Stock des NÜRNBERGER Business Towers. Selbstverständlich war auch das Kinder-Prinzenpaar Gina und Lukas mit von der Partie und half beim Verteilen der neu gestalteten Faschingsorden.

Der prächtig geschmückte Hofstaat der Eibanesen zu Besuch im Business Tower | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Der prächtig geschmückte Hofstaat der Eibanesen zu Besuch im Business Tower


Prinz Daniel, Vizepräsident Gerhard Heider, Prinzessin Angelika, Hans-Peter Schmidt von der NÜRNBERGER Versicherung, Präsident Helmut Schiffermüller und das Kinder-Prinzenpaar Lukas und Gina | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Prinz Daniel, Vizepräsident Gerhard Heider, Prinzessin Angelika, Hans-Peter Schmidt von der NÜRNBERGER Versicherung, Präsident Helmut Schiffermüller und das Kinder-Prinzenpaar Lukas und Gina

Fotos: NÜRNBERGER Versicherung

In seiner Begrüßung hob Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats NÜRNBERGER Versicherung und Träger der Eibanesen-Perle, die vorbildliche Jugendarbeit der Karnevalisten hervor und überreichte Präsident Helmut Schiffermüller den schon traditionellen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro. Die Verbindung zwischen der NÜRNBERGER und der Faschingsgesellschaft besteht bereits seit annähernd zwei Jahrzehnten. „Wie viel Mühe, Einsatz und Organisation es bedarf, ein umfangreiches Schauprogramm auf den Weg zu bringen, das die Zuschauer immer wieder aufs Neue begeistert, können wir nur erahnen.“

Klaus-Peter Stegbauer, Vertriebsrepräsentant der NÜRNBERGER Versicherung, begleitete als langjähriger Partner der Eibanesen deren Besuch im Business Tower.

In diesem Jahr erhielt der Geschäftsführer von Autohaus Hoefler, Dirk Hoerr, die Eibanesen-Perle. Als 40. Perlenträger reiht er sich in eine honorige Riege von Faschingsfreunden aus Politik und Wirtschaft ein. Darunter Staatsminister Dr. Markus Söder (2013), Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (2014), Prof. Dr. Julia Lehner (2015), der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly (2016) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (2017). Der Sonderorden Eibanesen-Perle symbolisiert die Tränen der Gründungsmitglieder des Vereins, die nach dem Verlust der alten Heimat im Sudetenland vergossen wurden.

-Konstanze Schön-



 

 focus in time




Ein Atomkrieg aus Versehen?

11. Februar 2018

Botschafter Horst Teltschik und Pierre-Dominique Ponnelle | Foto: Egon Lippert

Botschafter Horst Teltschik und Pierre-Dominique Ponnelle

Foto: Egon Lippert

Horst Teltschik und Pierre-Dominique Ponnelle über eine Nacht, in der die Welt kurz vorm Dritten Weltkrieg stand

Donald Trump brüstet sich, er habe einen größeren Atomknopf als der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un.

Die Frage, ob damit die Gefahr eines Atomkriegs erneut gestiegen ist, wird auch die Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar beschäftigen. Wenige Tage davor erinnern Horst Teltschik, der ehemalige außenpolitische Berater von Kanzler Helmut Kohl, und der Komponist Pierre-Dominique Ponnelle im PresseClub an eine Nacht vor 35 Jahren, in der ein sowjetischer Atomschlag unmittelbar bevorstand.



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Auftaktveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz

11. Februar 2018

Mit Staatsminister Marcel Huber und Botschafter Wolfgang Ischinger

Begrüßung durch Botschafter Wolfgang Ischinger

Begrüßung durch Botschafter Wolfgang Ischinger


Begrüßung durch Staatssekretär Georg Eisenreich

Begrüßung durch Staatssekretär Georg Eisenreich


Themen und Gäste im Jahr 2018
sowie Munich Security Report

Am 8. Februar 2018 hat Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Botschafter a.D. Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, anlässlich der, vom 16. bis 18. Februar 2018 stattfindenden 54. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer Diskussionsveranstaltung in die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen.

Nach einem Grußwort von Staatssekretär (Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst) Georg Eisenreich gab Botschafter a.D. Ischinger einen Ausblick auf die Themen.



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Bilder von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert – Text: Bayerische Vertretung in Berlin



 
Geopolitical Intelligence Services



Opinion:
The Kremlin Report – a big, fat nothing

10. Februar 2018

Dr. Svyatoslav Kaspe

Dr. Svyatoslav
Kaspe


Hinweis Gastbeitrag von Dr. Svyatoslav Kaspe

The publication of the United States Treasury Department’s so-called “Kremlin Report,” especially its Section 241(a)(1), the list of “Senior Foreign Political Figures and Oligarchs in the Russian Federation,” has been nervously anticipated in Moscow. It is rumored that some Russian businesspeople even paid significant sums of money to Washington lobbyists, trying to keep their names out of the document – something not too difficult to imagine. Especially menacing was the idea that the report would reveal the structure of Russia’s “dark state,” the true mechanics behind Moscow’s political decisions that have so often stunned other capitals around the world. American sources have many times hinted that the report would do just that.

Dialogue between the administration of U.S. President Donald Trump (R) and Russian President Vladimir Putin’s Kremlin now seems highly unlikely | Фото: Михаил Метцель/ТАСС

Dialogue between the administration of U.S. President Donald Trump (R) and Russian President Vladimir Putin’s Kremlin now seems highly unlikely

Фото: Михаил Метцель/ТАСС

Baffling result

The result, however, is baffling. The 210 people named are all simply highly placed Russian officials (without taking any account of the relevance of their actual political weight, role or function), as well as the first 96 people on Forbes’ list of the richest Russians (again without any consideration of their intimacy with the Putin regime).



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services



Emmanuel Macron’s shrinking revolution

8. Februar 2018

Dr. Emmanuel Martin

Dr. Emmanuel
Martin


Hinweis Gastbeitrag von Dr. Emmanuel Martin

The popularity of Emmanuel Macron is easy to understand: France’s 40-year-old president is youthful and chic, with a rhetorical style that recalls JFK and the personal charm of a Justin Trudeau. His ambitions are attractive, too – to get rid of the right-left divide on the political scene, sweep away the “corrupt” old parties, and transform a country in dire need of reform. He even pledged to shake up the Common Agricultural Policy – until now a taboo subject for any French leader.

President Emmanuel Macron was supposed to cut back France’s bureaucracy, including office workers at this government complex in the La Defense district, Paris | Foto: WikimediaCC

President Emmanuel Macron was supposed to cut back France’s bureaucracy, including office workers at this government complex in the La Defense district, Paris

Foto: WikimediaCC

Taken together, this really does resemble a revolution, as the title of his campaign book suggests. President Macron cuts a pro-entrepreneurial dash that seems very much of the 21st century, as demonstrated by his inviting of 140 multinational CEOs to a grand reception at Versailles to promote French business on the eve of the World Economic Forum in Davos.

His heart may be “on the left,” as he is fond of saying, but his watchword is pragmatism – a dualism captured by one of his favorite catchphrases: “mais, en meme temps” (“but at the same time”).



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 magazine


short report

FeuerTRUTZ 2018

Nürnberg, 21. – 22. Februar

Gipfeltreffen der Brandschutzexperten

5. Februar 2018

Die FeuerTRUTZ, Europas führende Fachveranstaltung für vorbeugenden Brandschutz, bleibt auf Erfolgskurs. | Foto: NürnbergMesse/FeuerTRUTZ

Die FeuerTRUTZ, Europas führende Fachveranstaltung für vorbeugenden Brandschutz, bleibt auf Erfolgskurs.

Foto: NürnbergMesse/FeuerTRUTZ


• Über 280 Aussteller erwartet

• Umfassendes Rahmenprogramm für Experten

• Brandschutzkongress mit
• Schwerpunkt Wirtschaftlichkeit

Die FeuerTRUTZ, Europas führende Fachveranstaltung für vorbeugenden Brandschutz, bleibt auf Erfolgskurs. Wenn am 21. und 22. Februar 2018 wieder Brandschutzexperten aus dem In- und Ausland im Messezentrum Nürnberg zusammen kommen, dürfen sie sich auf ein noch einmal erweitertes Messe- und Informationsangebot freuen. Mehr als 280 Aussteller bieten Innovationen und Best Practices für den baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz. Das Rahmenprogramm mit Aussteller-Fachforen, Kompakt-Seminaren und Live-De­mon­stra­tio­nen bietet praxisorientiertes Fachwissen. Der renommierte Brandschutzkongress beschäftigt sich dieses Jahr unter dem Motto „Kostentreiber Brandschutz?“ unter anderem mit dem kontrovers diskutierten Thema Wirtschaftlichkeit im Brandschutz.




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Von Thomas Philipp Haas & Lena Vogl | Presseteam FeuerTRUTZ | NürnbergMesse



 

 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Opinion: Europe’s misguided tax crusade

3. Februar 2018

Professor Enrico Colombatto

Professor Enrico Colombatto


Hinweis Gastbeitrag von Professor Enrico Colombatto

At the end of 2017, there were two important events in the world of taxation. With a view to making American companies more competitive, President Donald Trump kept his electoral promise and cut taxes on corporate profits significantly. And with a view to preventing the rest of the world from outcompeting European producers, the European Union served notice that it would renew and intensify its fight against tax evasion (violations of tax laws), tax avoidance (exploiting loopholes in the tax legislation) and unfair tax competition.

Anyone who thinks that European Commission President Jean-Claude Juncker (right) is worried about countries like Mongolia as tax rivals should think again | Foto: Wu Hong – epa

Anyone who thinks that European Commission President Jean-Claude Juncker (right) is worried about countries like Mongolia as tax rivals should think again

Foto: Wu Hong – epa

To that end, the European Commission prepared a blacklist of 17 countries. According to the Commission, each of these countries represents a serious threat to fiscal and commercial order worldwide. The list includes South Korea, Mongolia, Tunisia, the United Arab Emirates and smaller states such as St. Lucia and Samoa; it excludes EU members themselves.



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 bridge builders




Newsletter der Stadt Bautzen

Nowinki z města Budyšina

2. Januar 2018

Stadt Bautzen

Kein Blick in die Glaskugel, sondern ein intensiver Prozess

Welche Themen werden das Leben in Bautzen künftig bestimmen? Umwelt? Tourismus? Mobilität? Ein Blick in die Zukunft ist nicht nur spannend, sondern unausweichlich. Um den ständig verändernden Rahmenbedingungen gerecht zu werden, entwickelt die Stadt Bautzen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in den kommenden Monaten das Leitbild 2030+. Anfang 2019 soll dem Stadtrat ein Leitbild vorliegen, das die Visionen, Ziele und grundlegende Qualitäten des städtischen Zusammenlebens definiert.

Nähere Informationen lesen sie » hier

 

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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

1. Februar 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
wir reden, auch in der Entwicklungpoltik, immer gerne von «Hilfe zur Selbsthilfe». Denken in Hochglanz-Konferenzen über einen «Marshallplan für Afrika» nach. Nur wer überwacht die Fortentwicklung und die Nachhaltigkeit der Prozesse? Deshalb verstehen wir diese im Dezember 2017 an Macron gerichteten Worte des ghanaischen Präsidenten wohl eher als Aufruf an die afrikanischen Staatsoberhäupter als an die internationalen Geldgeber.

Afrika braucht afrikanische Lösungen.

„Wir können nicht länger eine Politik für unsere Länder und Regionen verfolgen, auf der Basis irgendeiner Unterstützung, die uns die westliche Welt, Frankreich oder die Europäische Union geben kann. Das hat nicht funktioniert und es wird nicht funktionieren,“ sagte Akufo-Addo während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Macron, der von den Statements des ghanaischen Präsidenten sichtlich überrascht war.

„Es ist nicht richtig für ein Land wie Ghana – 60 Jahre nach der Unabhängigkeit – finanzielle Mittel für die Gesundheit oder Bildung von der Großzügigkeit der europäischen Steuerzahler abhängig zu machen“, so Akufo-Addo weiter.
Akufo-Addo, der seit Januar 2017 Präsident der Republik Ghana ist, war bis 2007 Außenminister und Minister für regionale Integration sowie Minister für «The New Partnership for Africa’s Development» (NEPAD). Wenige Wochen nach seiner Amtseinführung kündigte Akufo-Addo am 21. Februar 2017 in seiner Rede an die Nation umfangreiche Reformen in der Wirtschafts- und Bildungspolitik an.

So soll es unter anderem eine Aufstockung der Mittel für Forschung und Entwicklung (F&E) geben, die kurz- bis mittelfristig 1 – 2,5 Prozent der Wirtschaftsleistung ausmachen sollen.

Ein neuer Geist der Unabhängigkeit

Mit Akufo-Addo steht erstmals wieder ein Präsident an der Spitze Ghanas, der in der Tradition von Kwame Nkrumah steht. Der hatte Ghana als erster Präsident, als eines der ersten afrikanischen Länder unter dem Slogan «Independence Now!» in die Unabhängigkeit geführt. Bei Akufo-Addo lautet die erklärte Regierungspolitik 60 Jahre später: «Ghana Beyond Aid». Weg von der Entwicklungshilfe hin zu der Eigenverantwortung der afrikanischen Staaten.

Dazu will die ghanaische Regierung Arbeitsplätze schaffen, mit politischen Mitteln die Wirtschaft ankurbeln und die Landwirtschaft produktiver machen. Mit der Initiative «Planting for Foods and Jobs» sollen vor allem die inländischen Nahrungsmittelpreise gesenkt werden, die aufgrund der Nahrungsmittelimporte aus Europa zu hoch sind. Unter einer «Ein Dorf, ein Staudamm»-Politik sollen die Produktionsmethoden, der über die Hälfte in der Landwirtschaft tätigen Ghanaer, effizienter und ganzjährig möglich gemacht werden. Rohstoffe sollen nicht mehr nur exportiert, sondern in eigenen Fabriken Ghanas weiterverarbeitet werden. Dazu will Akufo-Addo in jedem der 216 ghanaischen Bezirke in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor eine Fabrik errichten lassen.

Es ist gerade der Privatsektor, der nach Vorstellung des neuen Regierungschefs dabei helfen soll, dass Ghana zukünftig Schulden abbauen und sich von Mitteln der europäischen Entwicklungszusammenarbeit unabhängig machen kann. In vielen Punkten ist Akufo-Addo damit gar nicht so weit entfernt von der Neuausrichtung der europäischen Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika, wie sie auf dem AU-EU-Gipfel in Abidjan kürzlich proklamiert wurde.

Ghana – demokratisch stabil und vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen

Europa gehört zu den wichtigsten Handelspartnern Ghanas und ist dessen größter Exportmarkt. Fast die Hälfte aller Exportprodukte Ghanas, 42,9 Prozent, mit einem Exportwert von drei Milliarden Euro, gingen 2012 nach Europa. Im Vergleich, Ghanas Exportanteil nach China betrug im gleichen Jahr nur 6,5 Prozent.

Das ist Segen und Fluch zugleich. Denn während sich vor allem die Klein- und mittelständischen Unternehmen bemühen, den europäischen Qualitätssiegeln gerecht zu werden und auch für die Zukunft auf steigende Exporte nach Europa hoffen, machen ihnen gleichzeitig EU-Handelsbeschränkungen, europäische Subventionen und angekündigte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Lateinamerika zu schaffen. Vor allem in der Landwirtschaft sind lateinamerikanische Staaten direkte Konkurrenten auf dem europäischen Markt und hinsichtlich der Vertriebslogistik und Industrialisierung der Agrarwirtschaft Ghanas weit voraus.

Zudem ist Ghanas Wirtschaftswachstum seit 2011 um mehr als zehn Prozent gesunken. Grund dafür ist unter anderem der fallende Ölpreis. Die Einnahmen durch die 2007 vor der Küste Ghanas gefundenen Ölvorkommen tragen bisher weniger als zehn Prozent zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei. Wegen des sehr niedrigen Ölpreises und den maritimen Grenzstreitigkeiten im Fördergebiet mit der Elfenbeinküste stagniert Ghanas Ölindustrie. Ohne zusätzliche Mittel der Entwicklungszusammenarbeit aus Europa konnte die ghanaische Regierung also vor allem Projekte im sozialen und Arbeitsmarktbereich bisher gar nicht allein absichern. So sieht das «National Indicative Programme – Ghana (2014 – 2020)» der EU insgesamt 323 Millionen Euro Hilfsmittel für die Entwicklung in den Bereichen Regierungsführung, Bildung und soziale Sicherung sowie die Entwicklung der Landwirtschaft vor. Die Hälfte davon (160 Millionen Euro) soll bis 2020 in den Ausbau der von Ghanas Regierung zu reformierenden Agrarwirtschaft fliessen.

Lesen sie über das «National Indicative Programme – Ghana (2014 – 2020)» weiter » hier



Jetzt wieder unsere …

Pressestimmen aus Europa

Neue Zürcher Zeitung – Swiss 1. 2. 2018

Grundlose Prahlerei

Trump hat sich in seiner Rede zu Unrecht selbst gefeiert, kritisiert hingegen die Neue Zürcher Zeitung
„Der Präsident brüstete sich mit dem Beschäftigungswachstum seit seiner Wahl, dabei wurden im vergangenen Jahr so wenige Arbeitsplätze geschaffen wie seit 2010 nicht mehr. Er sprach von den grössten Steuersenkungen der amerikanischen Geschichte, obwohl unter seinen Vorgängern Obama und Bush weiterreichende Entlastungen beschlossen worden waren. Mit keinem Wort anerkannte er, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit, der Anstieg der Aktienkurse und der Erfolg im Kampf gegen die Terrormiliz IS die Fortsetzung einer Entwicklung sind, die lange vor seinem Amtsantritt begonnen hat. Trump erinnert an einen Hahn, der überzeugt ist, der Sonnenaufgang sei seinem Krähen zu verdanken.“

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Wirbel um Washingtons «Putin-Liste»

Die US-Regierung hat auf Verlangen des Kongresses eine Liste mit rund 200 als kremlnah eingestuften Politikern und Geschäftsleuten veröffentlicht. Aus Moskau kam Kritik, dort gibt es die Befürchtung, dass das Dokument als Grundlage für Sanktionen dienen könnte. Treibt Washington einen Keil zwischen Russlands Elite und den Präsidenten oder ist die Liste letztlich ein Schlag ins Wasser?

Echo Moskwy – Россия31. 1. 2018

Russlands Elite bekommt ihre Aussätzigen

Die Liste wird den auf ihr genannten Personen das Leben schwer machen, glaubt Oppositionspolitiker Dmitri Gudkow in einem von Echo Moskwy publizierten Facebook-Post
„Die Liste ist nur eine Drohung, kein Schlag. … Die Trump-Administration hat erklärt, dass sie die aktuellen Sanktionen für ausreichend hält. Doch nun beginnt ein politisches Spiel: Trump wird an die Wand gedrängt und dieses Dokument wird zum Joker in der Hand der Opposition. Man wird es überall mit einem gewissen Unterton diskutieren. … Bei uns hingegen kann man vielen Personen auf der Liste jetzt schon wie im Mittelalter ein Glöckchen für Aussätzige aushändigen. Von einigen werden sich auch ohne Sanktionen die Geschäftspartner distanzieren oder zumindest den Preis für die Zusammenarbeit hochschrauben – als Risikoaufschlag.“

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Afghanistan versinkt im Chaos

In Afghanistan häufen sich Terroranschläge mit vielen Toten und Verletzten, weite Teile des Landes sind umkämpft oder werden von Extremisten wie den Taliban kontrolliert. Die US-Luftwaffe fliegt so viele Einsätze wie zuletzt vor sechs Jahren. Gibt es überhaupt noch eine Chance auf Frieden?

Magyar Nemzet – Magyarország31. 1. 2018

Situation erinnert an Vietnam

Seit dem Einmarsch der US-Truppen im Jahr 2001 wurde in Afghanistan praktisch kein Fortschritt hin zu einer Friedenslösung erzielt, analysiert Magyar Nemzet
„Was ist los in Afghanistan? Die Regierung in Kabul und die auf ihrer Seite stehenden US-Streitkräfte sind der Lösung des Konflikts – also dem militärischen Sieg – keinen Schritt näher gekommen als vor einem, fünf oder zehn Jahren. Experten sprechen von einer militärischen Pattsituation, was in die Guerilla-Sprache übersetzt bedeutet, dass die Aufständischen im Vorteil sind. … Die Situation erinnert in vielerlei Hinsicht an die Endphase des Vietnamkriegs. … Im Kreis der in Afghanistan stationierten US-Streitkräfte wird heute immer häufiger die Frage gestellt: 'Warum sind wir noch hier?'“

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Präsidentenwahlen in Zypern

Im ersten Wahlgang der Präsidentenwahl in Zypern hat der konservative Amtsinhaber Nikos Anastasiades die meisten Stimmen erhalten. Am Sonntag entscheidet eine Stichwahl zwischen ihm und dem linksgerichteten Unabhängigen Stavros Malas. Kommentatoren setzen wenig Hoffnung in die Kandidaten und monieren, dass sich grundsätzlich etwas an der Politik verändern muss.

Simerini – Κύπρος28. 1. 2018

Das Volk muss die Dinge in die Hand nehmen

Die Zukunft des Landes hängt nicht vom Ausgang der Stichwahl ab, sondern davon, ob sich die Zyperngriechen zusammentun, um gemeinsame Lösungen zu finden, ermahnt Simerini
„Dieses Volk wird auf die eine oder andere Weise einen neuen Präsidenten haben. Neue Hoffnung gibt es jedoch nicht. Auch keinen neuen Kurs. Und kein neues Leben. Gelingt es den Bürgern, ihre Politiker dazu zu bringen, sich zu zusammenzutun und so lange zu beraten, bis sie Lösungen für die Überlebensfragen des zyprischen Hellenismus finden? Kann die politische Führung dieses Landes den tragischen Verlauf der Geschichte dieses Volks erkennen und gemeinsam neue Überlebenswege auftun? Dies hängt nicht von anderen ab. Es ist abhängig von der Reife und dem Patriotismus der Zyperngriechen.“

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Stellt sich Italien wieder hinter Berlusconi?

In Italien haben die Parteien am Dienstag ihre Kandidatenlisten für die Parlamentswahl am 4. März vorgelegt. Europäische Kommentatoren diskutieren vor allem ein mögliches Comeback des früheren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi höchst kontrovers.

Corriere della Sera – Italia31. 1. 2018

Repräsentanten einer verrohten Gesellschaft

Das Profil der aufgestellten Kandidaten spiegelt den Niedergang des Landes wieder, klagt Historiker Ernesto Galli della Loggia in Corriere della Sera
„Der wirtschaftliche Abschwung wurde von etwas begleitet, das man wohl als grundsätzlichen Verfall bezeichnen muss. Etwas das über das BIP und die Investitionen hinausgeht. Eine Zersetzung der gesellschaftlichen Struktur des Landes, in der die Verrohung von Kultur und Sitten mit der Verbreitung von Verhaltensweisen einhergeht, die am Rande der Legalität sind. … Warum sollte ein solches Land eine andere politische Klasse haben als die, die es hat, oder andere Parlamentskandidaten als die, die ihm die Parteien soeben vorgeschlagen haben? Wir müssen uns mit der Wahrheit abfinden. Nur eine winzige Minderheit der Italiener will wirklich ein anderes Land – und das wissen die Politiker!“

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Polityka – Polska31. 1. 2018

Berlusconi weiß, was er versprechen muss

Die Partei des bis 2019 von öffentlichen Ämtern ausgeschlossenen Berlusconi könnte nach der Wahl wieder den Premierminister stellen, glaubt Polityka
„Warum ist es für einen 2013 wegen Steuerbetrugs verurteilten und in beinahe jeder Hinsicht blamierten Berlusconi so einfach, in die italienische Politik zurückzukehren? … Im Allgemeinen bemüht er sich um die konservativen Wähler. Aber er kämpft auch um die Stimmen der Vergessenen und Ausgeschlossenen, zum Beispiel der Hausfrauen, Arbeitslosen und Rentner. … Berlusconi ist ein Mensch aus Fleisch und Blut mit all seinen Schwächen und Nachteilen. Er war schon einmal an der Macht, deshalb gilt er vielen Italienern als sicher. Und er verspricht auch noch, was die Italiener brauchen, zum Beispiel eine Pauschalsteuer und höhere Renten. Da kann das Gedächtnis schon mal nachlassen.“

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Trumps Steuerreform

Die Welt – Deutschland31. 1. 2018

Joe Kaeser lobt Trumps Steuerreform

Es waren nur ein paar Sätze, aber die lösten große Empörung aus. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hatte Siemens-Chef Joe Kaeser jüngst die Steuerreform des US-Präsidenten Donald Trump gelobt. Er kündigte zudem an, künftig eine neue Generation von Gasturbinen in den USA bauen zu wollen. In Deutschland werden dagegen in diesem Sektor Tausende Stellen gestrichen. Aus einem Beitrag der Welt

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Januar 2018

 
Geopolitical Intelligence Services



Global Outlook 2018: The energy revolution and its growing uncertainties

30. Januar 2018

Dr. Frank Umbach

Dr. Frank Umbach


Hinweis Gastbeitrag von Dr. Frank Umbach

A shift toward reduced fossil fuel usage – known as decarbonization – is well under way. However, the speed of the transition to a cleaner global energy system depends on economic and geopolitical factors marked by increasing uncertainty. These include the oversupply in global oil and gas markets, worldwide climate mitigation policies, the movement toward investing in a rapid phaseout of fossil fuels, and new disruptive technologies.

LNG tanker Arctic Voyager at GATE terminal in Rotterdam port, Netherlands. As such alternatives become cheaper, they could take significant market share from Russian pipeline imports | Foto: © GATE.nl

LNG tanker Arctic Voyager at GATE terminal in Rotterdam port, Netherlands

Foto: © GATE.nl

As the expansion of renewable energy sources accelerates, Tight oil and shale gas exports from the United States will continue to grow, adding to the existing glut in the global oil and gas markets. In the short term, this could heat up the competition in Europe between U.S. and other suppliers of liquefied natural gas (LNG) and pipeline gas from Russia. However, this hinges on the demand for gas in Asia, especially China.



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Die alte «deutsche» und
die neue «europäische Frage»

29. Januar 2018

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner

Prof. emerit.
Dr. Helmut Wagner


Kaiserproklamation in Versailles. Gemälde von Anton von Werner - Zweite Fassung von 1882 | Foto: WikimediaCC

Kaiserproklamation in Versailles. Gemälde von Anton von Werner – Zweite Fassung von 1882

Foto: WikimediaCC


Ja, es stimmt wohl, daß Deutschland seit seiner Staatsgründung im Jahre 1871 in Versailles zu verschiedenen Malen und aus vielfachen Gründen für viele in Europa und der Welt zu einem kaum zu erklärenden Problem geworden ist. Viele haben sich bemüht, es zu lösen. Die Hauptursache für dieses Mysterium besteht für mich darin, daß dieses Deutschland entweder zu stark und mächtig oder zu schwach und zu scheu gewesen ist. Kurz gesagt, es hat seinen Platz und seine Rolle in Europa noch immer nicht gefunden! Es hat bislang immer wieder angeeckt.

Nachdem das nahezu tausendjährige Heilige Römische Reich deutscher Nation, wie es in seinem Endstadium genannt wurde, im Jahre 1806 durch Napoleon (1769 – 1821) sein Ende gefunden hatte und nachdem auch der Deutsche Bund 1866 von Preußen aufgelöst worden war, hat der 1871 geschaffene deutsche Nationalstaat allein durch seine Existenz, nicht, wie ich behaupte und zu beweisen mich bemühen werde, durch seine wechselhaften und unfähigen Regierungen, zunächst für zwei kriegerische Konflikte in Europa gesorgt und ist heutzutage für die derzeitige Ohnmacht Europas mitverantwortlich.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner



 

short report


Akademie Schloß Triebenbach

AKADEMIE SCHLOSS TRIEBENBACH
Zentrum für europäische und internationale Studien
Center for European and International Studies

Türkei – Kurden

28. Januar 2018

Dr. jur. Rudolf Graf von Logothetti

Dr. jur. Rudolf Graf von Logothetti


Türkische Soldaten mit «Leopard 2»-Panzern nahe der syrischen Grenze. | Foto: Lefteris Pitarakis

«Leopard 2»-Panzer nahe der syrischen Grenze.

Foto: Lefteris Pitarakis

Der Einmarsch türkischer Truppen (mit deutschen Panzern) in das Kurdengebiet in Syrien ist ein klares Zeichen einer Politik gegenüber Minderheiten in Fortsetzung der türkisch-osmanischen Genozidpolitik, Europa hat bereits beim Genozid gegenüber den Armeniern tatenlos zugeschaut. Soll sich dies bei den Kurden wiederholen?

Das Vorgehen der Türkei ist klar völkerrechtswidrig.
Es ist ein Angriffskrieg ohne Zustimmung der VN und verstößt gegen das Selbstbestimmungsrecht des kurdischen Volkes.

Es ist auch einigermaßen peinlich, wenn es den Bündnispartnern der NATO nicht gelingt, ein Mitgliedsland von offenkundigem und klarem Bruch des Völkerrechts abzuhalten.



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 magazine




 philosophy & culture



KULTURTOUR


Dr. rer. pol. Frank Kostelnik

Dr. rer. pol.
Frank Kostelnik


Visit Malta


Barock der Zukunft

27. Januar 2018

Valletta überwältigt mit kultureller Vielfalt in fester Tradition und einem traumhaften Ambiente als Kulturhauptstadt Europas 2018

Tourismus – aber weit mehr als Romantik

Valletta | Foto: WikimediaCC

Foto: WikimediaCC

Wer als Tourist zum ersten mal nach Valletta kommt – und das noch bei hervorragendem Wetter auch in der kontinentalen Winterzeit – ist fasziniert und überwältigt von der abendländischen Kultur, der reichhaltigen Geschichte, der barocken Architektur und dem bunten Treiben in den schmalen und zum Teil steilen Gassen, sowie von den repräsentativen Plätzen dieser kleinen Festungsstadt, so die einführenden Worte unseres Kollegiumsmitgliedes Dr. rer. pol. Frank Kostelnik, der das EU-Mitgliedsland und diese Stadt, die viele Facetten hat, wenige Tage vor dem offiziellen Programmstart „Valletta Kulturhauptstadt Europas 2018“ erkundet hat.



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 political forum




Feigheit vor dem Freund – oder: die diplomatische Odyssee nach Jerusalem

26. Januar 2018

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Unter der Leitung von Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth findet am 20. Juni 1991 im Bonner Wasserwerk die 34. Plenarsitzung des Deutschen Bundestages zum Bonn/Berlin-Beschluss statt. Mit 337 zu 320 Stimmen entscheiden sich die Abgeordneten für Berlin als künftigen Sitz von Bundesregierung und Bundestag. | Foto: Deutscher Bundestag, Presse-Service Steponaitis

Mit 337 zu 320 Stimmen entscheiden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages für Berlin als Sitz von Regierung und Bundestag.

Foto: Dt. Bundestag, Presse-Service Steponaitis

Was macht eine Hauptstadt zur Hauptstadt? Zwar gibt es keine völkerrechtlichen Regeln und noch nicht einmal eine Verpflichtung dazu, eine Hauptstadt zu haben, jedoch aber gängige Gepflogenheiten, aus denen sich eine effektive Rechtspraxis ableiten läßt. Die Kriterien der rund 200 souveränen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen sind trotz oder gerade wegen der Bedeutung der Hauptstadt-Frage ebenso gängig wie einfach und unstrittig.

Die vornehmliche Grundvoraussetzung ist naturgemäß die de facto Existenz eines souveränen Staates. Beschließen kann man ja bekanntlich viel, aber ohne reale Umsetzung bleibt es sonst bei der Phantasie. Der souveräne de facto Staat erläßt sodann eine Erklärung, die vom eigenem Parlament verfassungsrechtlich verbindlich ratifiziert wird. Entweder schreibt die Verfassung den Sitz fest oder aber das Parlament bestätigt ein entsprechendes Gesetz mit der vorgesehenen qualifizierten Mehrheit. Ein hierzulande bekanntes Beispiel ist der auch treffend so genannte „Hauptstadtbeschluß“ des Deutschen Bundestags vom 20. Juni 1991, in welchem infolge der Wiedervereinigung der Sitz des Deutschen Bundestags von Bonn nach Berlin verlegt wurde.



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 magazine


short report

Diplomatisches Stelldichein

19. Januar 2018

Auf Einladung der bayerischen Europaministerin Dr. Beate Merk (5. v. re.) trafen sich die Leiterinnen und Leiter der konsularischen Vertretungen in Bayern zum obligatorischen Neujahrsempfang im Münchner Prinz-Carl-Palais, was das Bild unseres Kollegiumsmitgliedes Egon Lippert dokumentiert.

Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischová (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (Spanien) | Foto: Egon Lippert

Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischová (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (Spanien)

Foto: Egon Lippert


-pv-



 

 names & news


Dr. Ingo Friedrich | Foto: Matejka

Dr. Ingo Friedrich
in CSU-Parteivorstand
berufen

17. Januar 2018

Der langjährige Vizepräsident des Europäischen Parlamentes und heutige Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats Dr. Ingo Friedrich wurde erneut in den CSU-Parteivorstand berufen, um die Koordination zwischen den Politikebenen München und Brüssel zu unterstützen. Zur derzeitigen Situation in Berlin sagte er: „Angesichts der heutigen Komplexität der Politik in einer zersplitterten Welt ist es mutiger zu regieren als bequem in den Oppositionsbänken kluge Reden zu halten. Patrioten wollen heute Deutschland und Europa voranbringen und nicht danach schielen ob sie in vier Jahren bessere Parteichancen haben!“

Dr. Ingo Friedrich



 

 focus in time




Laut gedacht: Revolution 4.0

14. Januar 2018

Dr. rer. pol. Frank Kostelnik

Dr. rer. pol.
Frank Kostelnik


Hinweis von unserem Kollegiumsmitglied Dr. rer. pol. Frank Kostelnik

Es gibt keine Obergrenze | Wahlplakat Meuthen afd

Foto: afd

Max Bauer vom SWR II „entlarvt“ die AfD

Mehr durch Zufall hörte ich am 21. September – also 3 Tage vor der wichtigen Bundestagswahl 2017 – einen Kommentar im Südwestrundfunk II (SWR II) von Max Bauer. Dieser hatte im Rahmen der Kommentarreihe „Widersprüche in den Wahlprogrammen „entlarvt“, daß zentrale Inhalte des Parteiprogramms der AfD gegen „unsere Rechtsordnung“ verstoßen.

Im ersten Moment hat es mir ob seiner Chuzpe die Sprache verschlagen, hier massive Angriffe vorzubringen ohne auch nur den geringsten Quellenbeweis sowohl im AfD Programm als auch in dem von ihm genannten „internationalen Flüchtlingsrecht“, dem „Familienschutz nach dem Grundgesetz“ sowie im Grundgesetz allgemein oder dem Europa- und Völkerrecht zu nennen. Jedes Referat eines Studenten im ersten Semester, das derart nonchalant mit Quellenbelegen umgegangen wäre, hätte selbstverständlich zu Recht eine glatte „Sechs“ bekommen. Man kann ja aber nach dem Motto „Semper aliquid haeret“ doch mal stramm drauflos behaupten.



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 magazine


veranstaltungshinweis

CMT 2018| 50 Jahre | Messe Stuttgart


Konstanz und REGIO Konstanz-
Boden­see-Hegau e.V. laden ein:

CMT feiert 50. Geburtstag

13. – 21. Januar 2018 | Messe Stuttgart, Halle 6, Stand E 40

11. Januar 2018

Konstanz 360° | Foto: Achim Mende

Konstanz 360°

Foto: Achim Mende


Was zeigt der Messe-Auftritt?

360 Grad: Neue Blickwinkel und digitale Touren
Der westliche Bodensee aus der Vogelperspektive – bei Tag und bei Nacht: Ab sofort sind Konstanz, Radolfzell, der Untersee und der Hegau mit frischen Bildern und visuellen Touren erstmals digital erlebbar. Achim Mende, Berufsfotograf, entwickelte hochauflösende 360-Grad-Panoramen und Touren für die REGIO – und stellt diese virtuelle Welt erstmals an bestimmten Tagen auf der CMT vor.

Genuss-Schiffe auf dem Bodensee
& besondere Naturerlebnisse

Genussvoll & neu: In diesem Jahr stechen insgesamt drei neue Genuss-Schiffe in See. Mit hochwertigem Wein- & Käse-Tasting, dem einzigartigen Gin-Tasting sowie dem Whisky-Tasting wird die Rundfahrt auf dem Bodensee ein einzigartiges Genusserlebnis.



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 philosophy & culture


short report


Man Ray, 16. Juni 1934 in Paris | Ausschnitt aus Foto von Carl van Vechten

Man Ray, 16. Juni 1934 in Paris

Foto (Ausschn.): Carl van Vechten


Bank Austria Kunstforum Wien

MAN RAY

10. Januar 2018

Man Ray, Noire et Blanche, 1926 (um 1970), Silbergelatineprint | Galerie 1900 – 2000, Paris © MAN RAY TRUST/ Bildrecht, Wien, 2017/18

Man Ray, Noire et Blanche, 1926 (um 1970), Silbergelatineprint

Galerie 1900 – 2000, Paris © MAN RAY TRUST/ Bildrecht, Wien, 2017/18

14 February – 24 June 2018

Hinweis Kuratorin: Lisa Ortner-Kreil

Man Ray (*1890 als Emmanuel Radnitzky in Philadelphia, †1976 in Paris) wurde stets vor allem als Fotograf rezipiert. Weitreichende Berühmtheit erlangte er für seine Künstler-Fotoporträts und seine kameralos aufgenommenen Rayografien der 1920er. Dass Man Ray jedoch malte, zeichnete, designte, Filme drehte, Objekte entwarf, Schriften verfasste, sich auch für Typografie, Buch- und Magazingestaltung begeisterte und eine veritable Karriere als experimenteller Modefotograf bei Harper’s Bazaar und Vogue verfolgte, will die Ausstellung des Kunstforums vor Augen führen. Man Ray bediente sich in erfinderischer und spielerischer Manier einer Unzahl an künstlerischer Medien und Techniken. In seiner 1963 erschienenen Autobiografie schrieb er: „… the instrument did not matter – one could always reconcile the subject with the means and get a result that would be interesting (…) One should be superior to his limited means, use imagination, be inventive.“



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KULTURTOUR

veranstaltungshinweis



9. Januar 2018

DIET SAYLER

Solo Show until 18th march 2018


GALERIE HOFFMANN

FRIEDBERG, GERMANY

٭٭٭٭٭


PICCOLI CAPOLAVORI DALLE COLLEZIONI DEL CAMeC
SMALL MASTERPIECES FROM THE CAMeC COLLECTIONS

until 29th april 2018


CAMeC
CENTRO ARTE MODERNA E CONTEMPORANEA

LA SPEZIA, ITALIA

٭٭٭٭٭

SALON 2107 / 2018 | JAHRESGABEN


KUNSTVEREIN NUERNBERG | ALBRECHT DUERER GESELLSCHAFT

NUREMBERG



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 focus in time




 names & news



Adalbert Stifter | SW-Poto aus dem 19. Jhd: Public Domain

Adalbert Stifter – SW-Photo aus dem 19. Jhd.

AUCH EIN KLASSIKER – ADALBERT STIFTER ZUM 150. TODESTAG

8. Januar 2018

Bernd Dieter Rill ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.

Bernd Dieter Rill


Am 28. Januar 1868 ist in Linz Adalbert Stifter verstorben. Er war und ist einer der Großen der deutschen Literatur, wenngleich nicht unumstritten – worauf noch einzugehen sein wird.

Der „Todten-Beschau-Zettel“ notiert: „Letzte Krankheit Zehrfieber nach Leberverhärtung“. Kurz vorher, in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar, hatte Stifter sich mit seinem Rasiermesser die große Halsschlagader durchgeschnitten. Es half ihm nichts mehr, daß die Blutung gestillt und die Wunde sofort vernäht wurde. Man wird es niemandem verargen können, hier einen Selbstmord zu vermuten. Zwar kommt es vor, daß Leute sich durch unvorsichtigen Gebrauch des Rasiermessers töten. Aber dann doch wohl eher am Morgen, wenn die Bartstoppeln weg müssen, und nicht in der Nacht!



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 names & news


short report



Veränderungen
im Vorstand der NÜRNBERGER

7. Januar 2018

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke scheidet zum Jahreswechsel aus dem Vorstand der NÜRNBERGER aus. | Foto: NÜRNBERGER

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke


Dr. Martin Seibold wurde zum neuen Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Beteiligungs-AG bestellt. | Foto: NÜRNBERGER

Dr. Martin Seibold

Fotos: NÜRNBERGER


zum 31. Dezember 2017 schied Dr. Wolf-Rüdiger Knocke (61) altersbedingt aus dem Vorstand der NÜRNBERGER Beteiligungs-AG (NBG) aus. Er war seit 1. September 2001 Mitglied und seit 1. Januar 2013 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NÜRNBERGER und verantwortlich für die Geschäftsbereiche Informatik/Betriebsorganisation, Operations- und Personenversicherung.

Die Bereiche Informatik/Betriebsorganisation und Operations werden künftig verantwortet von Dr. Martin Seibold. Er ist bereits seit 1. November 2016 im Vorstand der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG und im Vorstand der NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG für das Ressort Informatik/Betriebsorganisation zuständig und wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2018 zum Mitglied des Vorstands der NBG bestellt.

Für den Bereich Personenversicherung sind dann Dr. Jürgen Voß (Lebensversicherung) und Dr. Armin Zitzmann (Krankenversicherung) zusätzlich zu ihren bisherigen Verantwortungsbereichen zuständig.

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke will in der kommenden Hauptversammlung der NÜRNBERGER für die Wahl in den Aufsichtsrat kandidieren. Wird er gewählt, will er sich auch für den Vorsitz im Aufsichtsrat zur Wahl stellen. Damit würde er Dr. Detlef Schneidawind (73) ablösen, der aus Altersgründen nicht mehr für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kandidieren will.

Ulrich Zeidner – Unternehmenskommunikation NÜRNBERGER Versicherung



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 focus in time




C+M+B: Die Heiligen Drei Könige

6. Januarr 2018

Zu den zahlreichen Bräuchen und liebgewonnenen Gewohnheiten in Bayern zum Fest der Heiligen Drei Könige gehört seit langem auch der Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten für eine Abordnung von Sternsingern. Diesmal wurden bei Ministerpräsident Horst Seehofer, der zum letzten Mal Gastgeber war, Aktive aus dem Bistum Augsburg vorstellig | Foto: Egon Lippert

Ministerpräsident Horst Seehofer empfängt eine Abordnung von Sternsingern aus dem Bistum Augsburg

Foto: Egon Lippert


Der 6. Januar war und ist ein wichtiger christlicher Gedenktag, in vielen katholischen Ländern und Regionen Europas bis zum heutigen Tage auch staatlicher Feiertag. Ein paar interessante Fakten zum Fest der Heiligen Drei Könige.

Bis ins nachchristliche Jahr 432 fiel das Fest Epiphanias („Erscheinung des Herrn“) mit den Feierlichkeiten zur Geburt Christi zusammen und wurde am 6. Januar begangen. Erst danach verlegte die neue römische Staatskirche „Weihnachten“ auf den 25. Dezember, während in der altorientalischen (armenischen) Kirche der alte Kirchenkalender bis zum heutigen Tage fortbesteht und hier sozusagen der 25.12. und der 6.1. nach wie zusammenfallen. Nicht zu verwechseln damit ist die Tatsache, daß die orthodoxen Kirchen Serbiens und Rußlands lange Zeit am 6. Januar ihr Weihnachtsfest feierten. Das lag am dortigen Festhalten am julianischen Kalendarium (während die katholische Kirche ebenso wie nach und nach die gesamte profane Welt den 1582 von Papst Gregor XIII. eingeführten Kalender übernommen hatte). 



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 magazine


veranstaltungshinweis

Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


GPB-Aktuell

3. Januar 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Foto: GPB

Unter dem Leitgedanken: Amis pour la vie – Freunde feiern gemeinsam

laden wir Sie herzlich zu einem Empfang aus diesem Anlass ein.

GASTREDNER: GENERALKONSUL, LEGATIONSRAT VINCENT MULLER
CONSULAT GÉNÉRAL DE FRANCE À DÜSSELDORF

Hotel de Ville – Best Western – Eschweiler

Amis pour la vie – 55 Jahre Élysée-Vertrag
Dienstag, den 23. Januar 2017, 19.00 Uhr
Hotel de Ville • Raum Van Gogh • Dürener Straße 4-5 • 52249 Eschweiler



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

2. Januar 2018

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

Mit Ihnen freuen wir uns auf die neuen Chancen im neuen Jahr.

Wir (Europaverein GPB) schauen gerne zurück auf das was wir 2017 geleistet haben.

Im Vorstand (des Europaverein GPB) haben wir uns verjüngt. Sind also gespannt, welche Ideen entstehen werden.



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Dezember 2017

 

 political forum




Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäschen Union
– vornehmlich im Bereich der Wirtschafts- und Wärungsunion

31. Dezember 2017

Professor Dr. Martin Seidel

Professor Dr.
Martin Seidel


Hinweis Von unserem Kollegiumsmitglied Professor Dr. Martin Seidel, Bonn

I. Einleitung

Die Europäische Union – vormals Europäische Gemeinschaft – ist eine Rechtsgemeinschaft. Sie wurde durch einen völkerrechtlichen Vertrag gegründet mit der Zielsetzung, die Staaten Europas unter Überwindung ihrer Nationalstaatlichkeit auf einer überstaatlichen Grundlage friedlich zu vereinen. Der Einigungsprozeß vollzieht sich durch die Politik der Mitgliedstaaten und der Organe der Europäischen Union im Rahmen einer quasi überstaatlichen Rechtsordnung. Diese ist in ihrem Kern als Verfassung der Europäischen Union auf eine weitgehende Vereinheitlichung und Neuordnung des Rechts in Europa zugeschnitten. Die Rechtsordnung der Europäischen Union unterliegt ihrerseits einem Entwicklungsprozeß und fordert vergleichbar den innerstaatlichen Rechtsordnungen, daß nicht nur die Unionsbürger und die Mitgliedstaaten, sondern vor allem auch die Organe der Europäischen Union sie loyal anerkennen und respektieren. Über die Finalität des Integrationsprozesses – soll er in einem europäischen Bundesstaat „United Europe“ ausmünden, oder soll es beim derzeitigen europäischen Staatenverbund (United Nations of Europe – verbleiben – gibt es unter den Mitgliedstaaten und ihrer Bevölkerung unterschiedliche Meinungen. 



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


GPB-Aktuell

31. Dezember 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Foto: GPB

Europa im Dialog – Industrie 4.0 – Chancen – Risiken

Die Industrie besitzt im Wirtschaftsgefüge der Europäischen Union (EU) einen hohen Stellenwert: Sie steht für über 85 Prozent der EU-Exporte und über 32 Millionen Arbeitsplätze. Eine konsistente und zielgerichtete Industriepolitik ist damit zentral, um Wachstum und Wohlstand im Euro-Raum zu beflügeln und sichere Arbeitsplätze zu gewährleisten. Ein Dialog zu diesem Thema ist deshalb nicht nur ein deutscher sondern ein europäischer. Gemeinsam mit dem Donnerberger Gesprächskreis hatte der Europaverein GPB e.V. zum Diskurs mit Frau Dr. Elke Ahlers eingeladen.



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 auto-mobil




Held der Straße 2017

29. Dezember 2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Erwin Hindelang, „Held der Straße des Jahres 2017“ (Mitte) wurde von Mirjam Berle von Goodyear (links) und AvD-Generalsekretär Matthias Braun (rechts) ausgezeichnet. | Foto: Horst Wunner

Erwin Hindelang, „Held der Straße des Jahres 2017“ (mi.), Mirjam Berle – Goodyear (li.) u. AvD-Generalsekretär Matthias Braun (re.).

Foto: Horst Wunner


Frankfurt am Main. Es war spannendender als ein Tatort-Krimi und dazu real: Ein 60-jähriger Mann aus dem Allgäu schildert sein Erlebnis im August. Als er eine 82-jährige Frau aus ihrem Auto befreit, das in einem kleinen Fluß treibt und unterzugehen droht. Er springt beherzt und fast nackt ins Wasser, kämpft gegen die Strömung, versucht immer wieder an den dahin treibenden Pkw zu kommen. Kann schließlich durch die schmal geöffnete Tür die alte Dame aus dem Auto ziehen und vor dem Ertrinkenstod bewahren. Erreicht die steile Böschung, wo das Gefährt vorher abgedriftet ist. Und dieser Mutige hat einen Namen: Es ist Erwin Hindelang aus Stötten am Auerberg. Für seine großartige Tat wurde er als „Held der Straße des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Dafür gab es einen Pokal und einen Tankgutschein von ARAL im Wert von 5.000 Euro.

Bei der Preisverleihung im neuen Gebäude des Automobilclubs von Deutschland (AvD) in Frankfurt machte Mirjam Berle, Director Corporate Communication bei Goodyear deutlich, daß es diese Aktion schon seit zehn Jahren gibt. „Goodyear und der AvD suchen Monat für Monat im Jahr selbstlose Heldinnen und Helden.



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 magazine




Wie haben Sie Weihnachten verbracht?

27. Dezember 2017

Brigitte Dussol

Brigitte Dussol


Ich? Ich war zu Hause. Weit meiner ehemaligen Heimat entfernt: Südfrankreich. Verwandte gibt es dort wenige, die mit mir Traditionen und Sitten der Familie Dussol erlebt haben. Sehne ich mir nach dieser fernen Kindheit? Ja, ein wenig. Wie jeder denkt, es ist üblich und auch sinnlos, sich nach der Vergangenheit zu sehnen. Nur Wehmut?

Nein, es ist mehr, was mich in dieser Zeit vor Weihnachten berührt. Ich lebe glücklich seit 45 Jahren in Deutschland. Jedes Jahr im Dezember, schaue ich nach hinten, nach früher. Und vergleiche mit dem Heute

Mein erstes deutsches Weihnachten erlebte ich mit 19 Jahren. Ich hatte vorher ein wenig davon schon gehört, einige Süßigkeiten probiert, mit 14 schon eine Schallplatte mit den deutschen Weihnachtslieder geschenkt bekommen. Die ich übrigens noch besitze. Und Noel für Noel sang ich meiner Familie, begleitet von dieser Schalplatte, die wunderschönen Lieder. Nehmen Sie mich in der Mitternachtsmesse… und dann erleben Sie, wie es mir geschieht.



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short report



Isabell Werth und QC Flamboyant OLD

Mit 77,780 Prozent gewannen Isabell Werth und QC Flamboyant OLD das Finale des NÜRNBERGER BURG-POKAL in der Frankfurter Festhalle | Foto: Maximilian Schreiner

Isabell Werth und QC Flamboyant OLD

Foto: Maximilian Schreiner

triumphieren im
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017

19. Dezember 2017

Nürnberg / Frankfurt. Es war ein Wimpernschlagfinale, aber Isabell Werth hat es geschafft. Im Sattel von QC Flamboyant OLD erkämpfte sich die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt den Sieg im NÜRNBERGER BURG-POKAL und hat ihrer sportlichen Vita einen weiteren Höhepunkt hinzugefügt.



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 focus in time


short report


Christkind Rebecca Ammon bei der Weihnachtlichen Stunde der NÜRNBERGER Versicherung | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Christkind Rebecca Ammon bei der Weihnachtlichen Stunde der NÜRNBERGER Versicherung

Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Christkind begeistert Mitarbeiter-Kinder

11. Dezember 2017

Als himmlischer Ehrengast besuchte das Christkind Rebecca Ammon am 8. Dezember die NÜRNBERGER Versicherung und hielt ihren berühmten Prolog zur Eröffnung der „Weihnachtlichen Stunde“. In diesem Rahmen erhielten rund 1.100 Mitarbeiterkinder am Nürnberger Standort altersgerechtes Spielzeug. 360 weitere Pakete wurden bundesweit an Niederlassungen des Versicherers geschickt, sodass sich insgesamt 1.460 Kinder über die Geschenke freuten.



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 economics & economics spotlight




Liebe Leserinnen und Leser,

es ist nicht alltäglich, daß Ihnen unsere Redaktion zwei Berichte zum gleichen Thema präsentiert. Beim Lesen werden Sie aber feststellen, daß unsere geschätzten Kollegiumsmitglieder Dr. Wolf-R. Scharff und Horst Wunner in ihrer Berichterstattung über den Aufwind der NürnbergMesse einiges gemeinsam unterstreichen: „Wachstum, Dynamik und Nachhaltigkeit“. Alles Attribute, die die Nürnberger Messegesellschaft mit Recht an die Spitze der vergleichbaren Messenbetreiber gebracht hat.

NürnbergMesse

Die beiden CEOs der NürnbergMesse: Dr. Roland Fleck (rechts) und Peter Ottmann (links) | Foto: NürnbergMesse/Jan Scheutzow

Die beiden CEOs der NürnbergMesse: Dr. Roland Fleck (re.)
und Peter Ottmann (li.)

Foto: NürnbergMesse | Jan Scheutzow


hält den rasanten
Wachstumskurs bei

Dr. Wolf-R. Scharff – Mitglied der Chefredaktion | Foto: Thomas Weiss (EJ Redaktionskonferenz 2017)

Dr. Wolf-R. Scharff
Mitglied der
Chefredaktion


Auch für 2018 noch einiges im Köcher

11. Dezember 2017

Die Erfolgsgeschichte geht unvermindert weiter. Seit vier Jahren wächst die NürnbergMesse nach den Worten ihres Mitgeschäftsführers Peter Ottmann stärker als die der deutschen Wettbewerber. Und obwohl das Jahr noch nicht ganz abgeschlossen ist, wird auch für 2017 ein besseres Ergebnis erwartet als ursprünglich geplant. Und obwohl sich die Gesellschaft mit dem bei den Börsianern gefürchteten «Hexensabbat» arrangieren muß, wird man einen Umsatz von knapp 200 Millionen Euro erreichen, was in etwa dem Niveau von 2015 entspricht. Alle 12 Jahre muß man, so Peter Ottmann, ein Jahr mit turnusgemäß weniger Veranstaltungen mit einem zweijährigen Rhythmus sowie mit Veranstaltungen, die alle drei Jahre aussetzen, verkraften. Dennoch hat es acht neue Messen gegeben, wobei als Abgang mangels Erfolg nur die Dialogmarketingmesse «CO-REACH» zu Buche schlägt. Auch bei den Verbindlichkeiten der Gesellschaft zeigt sich eine positive Entwicklung, sind diese doch von 170 bis 180 Millionen Euro auf 125 Millionen Euro gesunken.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

9. Dezember 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.





 
Geopolitical Intelligence Services



Opinion: The EU meets its perfect storm

9. Dezember 2017

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Hinweis Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund

The migrant crisis is developing into a perfect storm, set to overwhelm and eventually even sink the European Union. The reason, sadly, is not the size of the present migrant flow. As many proponents of unregulated migration relentlessly hammer home, migrant numbers to date, at least in theory, have been quite manageable.

The real reason why Europe’s future is so scary is its lack of leadership, combined with resistance among its political elites to factual accounts and research-based assessments of what is about to unfold.

Entrusted with their families’ fortunes, these young men from West Africa will risk anything to get to Europe: hundreds drowned in the Mediterranean last winter | Foto: © Marco Panzetti

Entrusted with their families’ fortunes, these young men from West Africa will risk anything to get to Europe: hundreds drowned in the Mediterranean last winter

Foto: © Marco Panzetti


Easy prediction

Given what is already known about migrant pressures from sub-Saharan Africa, it is easy to predict what is about to happen. Within several years, Europe will face an influx far beyond what its population is willing to accept. These migrants – mainly young men – will be ready to pay any price, including the very real risk of death, simply to enter the lottery and possibly make it through.



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 economics & economics spotlight




Kommentar:

Trotz der Jamaika-Pleite, trotz Brexit
und trotz eines Donald Trump:
Die deutsche Wirtschaft gibt weiter Vollgas

8. Dezembeer 2017

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Die Bombe platzte kurz vor Mitternacht: die FDP, eben erst wieder in den deutschen Bundestag gewählt, brach nach fast fünf Wochen Verhandlung die Planspiele zur Gründung einer Jamaika-Koalition ab. Deutschland befand sich damit in einem Schockzustand, wenn auch nicht unregierbar, denn das alte Kabinett unter Merkel bestehend aus der CDU/CSU und SPD regiert ja geschäftsführend bis zu einer Neuwahl, oder doch mit einer Jamaika-Koalition oder einer Minderheitsregierung oder doch einer Große Koalition weiter. (Bei der Drucklegung dieser Ausgabe kam es noch zu keinem Ergebnis in Berlin).

Sachverständigenrat zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung – Fünf Weisen | Wirtschaftspolitischer Kommentar – Dr. Wolf-R. Scharff | Foto:  Sachverständigenrat

Auf Dauer beeinflusst aber ein derartiger Zustand nicht nur das politische Leben in Berlin sondern auch die weitere Entwícklung in Europa, denn Deutschland kann seiner Rolle als die führende Nation so nicht gerecht werden. Eine monatelange politische Hängepartie wird die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und auch in Europa behindern. Denn Wirtschaft und Märkte brauchen Vertrauen.



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 focus in time




Ausgezeichnet: Der „fliegende“ EJ-Bildjournalist Egon Lippert mit dem Preis „Pressefoto Bayern 2017“ geehrt.

8. Dezember 2017

Das von der Fachjury zum „Pressefoto Bayern 2017“ prämierte Foto von Egon Lippert.

Das von der Fachjury zum „Pressefoto Bayern 2017“ prämierte Foto von Egon Lippert.


Kollegiumsmitglied Egon Lippert, hier aufgenommen auf der letzten Sitzung des EJ-Kollegiums im November in Franzensbad, erhielt am 5. Dezember in München den Preis „Pressefoto Bayern 2017“. | Foto: Thomas Weiss

Kollegiumsmitglied Egon Lippert, hier aufgenommen auf der letzten Sitzung des EJ-Kollegiums im November in Franzensbad, erhielt am 5. Dezember in München den Preis „Pressefoto Bayern 2017“.

Foto: Thomas Weiss



Ein Großteil der Fotos, die Sie, liebe Leserinnen und Leser des «EUROjournal pro management», regelmäßig zu sehen bekommen, sind von wahrhaft ausgezeichneten Experten auf diesem Gebiet „geschossen“ worden. Neben unserem Chefredakteur, ausgebildeten Kameramann und Bildjournalisten Senator h.c. Peter Verbata M. A. rer. pol., gehört dazu auch unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert aus Eichenau in Oberbayern. Dem Bildjournalisten wurde in dieser Woche eine große Ehre zuteil, als ihm im Senatssaal des Maximilianeums der Preis „Pressefoto Bayern 2017“ überreicht wurde. Lippert gehört damit zu den sieben ausgezeichneten Kollegen, die sich unter 960 Einsendungen durchsetzen konnten und sich nun den mit 11.500 Euro dotierten Preis teilen.



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 magazine


short report


NÜRNBERGER Kinderweihnacht | Foto: NÜRNBERGER Versicherung

Foto: NÜRNBERGER Versicherung


GEMALTE RESONANZ

4. Dezember 2017

Auch in diesem Jahr findet traditionell ein weihnachtlicher Malwettbewerb für kinderreiche Familien und Lebensgemeinschaften, die mindestens 3 Kinder haben, den der Veranstalter der Kinderweihnacht, die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, organisiert und durchführt, statt. Alle Kinder im Alter von bis zu 12 Jahren, die in der Metropolregion Region wohnen, mögen ihre einfallsreichen Eigenkreationen bis spätestens Freitag, den 8. Dezember 2017, per Post an die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG, Sponsoring, Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg zu senden. Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Aus allen Einsendungen wählt eine Jury die zehn schönsten Bilder aus, die zusammen mit den Vornamen, dem Alter und dem Wohnort der beteiligten Künstler auf der Internetplattform der NÜRNBERGER Versicherung sowie den Kinderweihnachtsseiten auf christkindlesmarkt.de veröffentlicht werden.

 

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 reflex




Jude sein in Deutschland – ein Nullsummenspiel

4. Dezember 2017

Hinweis Eine Betrachtung unseres Kollegiumsmitgliedes Yehu David Shenef

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Anti-Israel-Bewegung | Foto: © Peter Jülich

JEW in GERMANY today – a ZERO SUM GAME – the small and overaged population group of (mostly Russian or/and Ukrainian) Jews in Germany is caught in a catch-22-situation. To attune with the Left against right wing populists or vice versa join the right against Islamists and left-wing extremists. While the Left and the Islamists are against the state of Israel (and all Jews “who may support Israel”), the right-winger in some more or less well-known cases are bluntly anti-Semitic. Both factions actually use Jews just as an Alibi. “Even a Jew said it …”

In der Spieltheorie bezeichnet man all jene Spiele als Nullsummenspiele, bei denen die Gewinne und Verluste aller Beteiligten in der Summe „gleich null“ ergeben. Sieger „+1“ und Verlierer „-1“ heben sich gegenseitig auf und ergeben als „Ergebnis-Null“ keinen Mehrwert. Das ist in der Regel bei allen Wettkämpfen der Fall, etwa im Sport, wenn beispielsweise Bayern München gegen Borussia Dortmund gewinnt (oder umgekehrt).



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 little library



Peter Widlok: Erik-Ernst Schwabach | Cover

Von der Wiederentdeckung eines vielseitigen Literatur­freundes

4. November 2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


In der Tat ist dem Autor Peter Widlok eine echte Wiederentdeckung gelungen. Er hat einen zu Unrecht vergessenen Autor und Verleger im Expressionismus, Erik-Ernst Schwabach, der zwischen 1891 und 1938 lebte, dem Dunkel der Geschichte entrissen. Er hat über ihn und seine schillernde Persönlichkeit sowie dessen Einfluss auf viele Autoren der Zeit, von Heinrich Mann über Otto Flake, Carl Hauptmann und Max Herrmann-Neiße, recherchiert. Daraus ist ein Buch entstanden, das nun im Böhlau-Verlag erschienen ist.

Der Bankierserbe Schwabach tauchte um 1912 wie aus dem Nichts im Leipziger Literaturmilieu auf und betätigte sich zunächst als Unterstützer des Verlegers Kurt Wolff. Er gab die „Weißen Blätter“ heraus, die schnell zur wichtigsten Literaturzeitschrift der Zeit wurde. Getrieben von großem literarischem Ehrgeiz trat Erik-Ernst Schwabach auch selbst als Autor in Erscheinung, zum Beispiel von spannungsreichen Novellen. Viele Zeitgenossen jedoch sahen in ihm nur den Mäzen und, wie Walter Hasenclever, eine „Chiffre für Geld“.



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Naftogaz:
The keystone of reform in Ukraine

3. Dezember 2017

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Hinweis Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund

Ukrainian natural gas giant Naftogaz is again attracting unwelcome attention, boding ill for the company itself and for the future of reform in Ukraine. On September 19, the utility disclosed that the last two members of its Independent Supervisory Board, Paul Warwick and Marcus Richards, had stepped down. In their letters of resignation, the two British nationals complained that “despite assurances from senior politicians, deadlines have passed and commitments have not been delivered with an environment of government control … [and] political meddling becoming increasingly evident and, unfortunately, the norm.”

Naftogaz has always been key for Ukraine due to its control over gas pipelines, but now the old guard is tightening the screws on the company's band of young reformers | Фото: Global Look Press

Naftogaz has always been key for Ukraine

Фото: Global Look Press


Test case

The move was not unexpected. Following a confrontation with the government in early April 2017, the chairman of Naftogaz’s supervisory board, Yulia Kovaliv, had stepped down in favor of Mr. Warwick. A third British national, Charles Proctor, resigned in protest in early September.



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 new media, science & technology




Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 4)

3. Dezember 2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Industrie und Gesellschaft 4.0, diese Begriffe stehen für die nächste Stufe der Digitalisierung, für künstliche Intelligenz etwa, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unser aller Leben in einem Maße verändern werden, wie es sich die wenigsten heute bereits vorstellen können. Doch schon ist die Verunsicherung in der Gesellschaft groß. In dieser vierteiligen Serie, die sich über das ganze Jahr hinzog, versucht unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer Orientierungshilfe zu geben und mögliche Richtungen anzudeuten. Lesen Sie heute den vierten Teil:

Artificial Intelligence (AI) – Künstliche Intelligent (KI)

AI – Artificial Intelligence

Fluch oder Segen, es liegt in unserer Hand

Zwei Beiträge der letzten Zeit, willkürlich aus meinem Nachrichtenstrom materialisiert, haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Der erste war ein völlig plausibles Stück, das die These vertrat, es sei schon viel zu spät, die Klimaerwärmung noch zu begrenzen. In allen Klimamodellen fehle bisher das Methan, das nun immer schneller aus den tauenden Permafrostböden aufsteige und jeden Versuch CO2 Emissionen zu verringern ad absurdum führe. Von daher könne schon in 50 Jahren damit gerechnet werden, daß die Erde bereits völlig unbewohnbar sei … .



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

2. Dezember 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




November 2017

 

 reflex


short report



Antisemitismus auf deutschem Boden kann auch nicht mit Verweis auf aus­ländische Gesetze begründet werden

30. November 2017

Karl Freller - MdL

Karl Freller – MdL

Hinweis Von unserem Kollegiumsmitglied Karl Freller, MdL (Pressemitteilung)

„Die Bundesrepublik Deutschland und alle politisch Verantwortlichen können niemals dulden, dass in unserem Land Antisemitismus und eine Diskriminierung israelischer Staatsbürger stattfinden. Auch nicht, wenn sie unter dem Deckmantel des Anti-Israelismus oder mit Verweis auf ausländische Gesetze daherkommen.“ Das stellte Karl Freller, stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, mit Blick auf die Fluglinie Kuwait Airways fest, die sich weigerte, einen israelischen Staatsbürger zu transportieren. Die Entscheidung des Landgerichts Frankfurt, die keine Diskriminierung sieht, weil der betroffene Fluggast nicht als Jude, sondern als Israeli vom Flug ausgeschlossen worden sei, könne Freller nicht nachvollziehen.



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 auto-mobil




„Ein Leben lang für den Straßenverkehr lernen“

29. November 2017

HinweisVom DVR-Seminar berichtet unser Kollegiumsmitglied Horst Wunner

Horst Wunner

Horst Wunner


AltTx

Ein Thema beim Seminar.

Foto: Horst Wunner

Essen – Der Autor gehört zu den vom Lebensalter her erfahrenen Verkehrsteilnehmern, als Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Eines ist ihm jedoch bewußt: Auslernen tut man nie. Unter diesem Motto „Ein Leben lang für den Straßenverkehr lernen“ hat nun der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Essen während eines Presseseminars mit kompetenten Referenten einen tiefen Blick in die Materie eröffnet: Angefangen vom Kindesalter bis zu den Senioren, eingebunden die Neuerungen für den Erwerb des Führerscheins und Präventionsstrategien für berufliche Vielfahrer, bis zum Einfluß des Gehirns auf die Fahrweise.

Und Sven Rademacher, Moderator und Redaktionsleiter für Verkehrssicherheit im DVR brachte es vorab auf den Punkt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans immer noch sehr gut“.



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 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Is a European Monetary Fund needed?

29. November 2017

Dr. Michael Wohlgemuth

Dr. Michael
Wohlgemuth


Hinweis Gastbeitrag von Dr. Michael Wohlgemuth

Before the end of the year, the European Commission plans to publish its first proposals for the establishment of a European Monetary Fund (EMF). The idea of a new vehicle to deal with eurozone debt crises has been floated since 2010, when it was proposed by the German government. At the time, it was kicked into the long grass, on the argument that it might require changing EU treaties.

Emmanuel Macron and Angela Merkel agree on the need for a European Monetary Fund, but don’t see eye-to-eye on how it should function | Foto: EPA

Emmanuel Macron and Angela Merkel

Foto: EPA


Now, the proposal is back at the top of the agenda after being endorsed, in principle, by French President Emmanuel Macron, German Chancellor Angela Merkel, EC President Jean-Claude Juncker and even Klaus Regling, the managing director of the European Stability Mechanism (ESM), which might be replaced by a future EMF. However, beyond political agreement on the need of something like it, there are big differences in the visions of what the EMF should accomplish and how it should be run.



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veranstaltungshinweis

Sudetendeutsche Landsmannschaft – Bundesverband e.V.

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft unterstützt die EU-Bürgerinitiative

«Minority SafePack für Minderheitenrechte»

und lädt für Donnerstag, 30. November, 19.30 Uhr, zur Auftaktveranstaltung nach München ins Sudetendeutsche Haus (Hochstraße 8) herzlich ein.

25. November 2017

Thema: „Unterstützung der EU-Bürgerinitiative Minority SafePack für Minderheitenrechte“

Zum Auftakt der Unterstützungskampagne im Sudetendeutschen Haus sprechen:

Bernd Posselt, MdEP a.D. – Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Herbert Dorfmann, MdEP – Bezirksobmann der Südtiroler Volkspartei (SVP)

Jeder siebte Bürger Europas gehört einer traditionell ansässigen Volksgruppe, also einer autochthonen nationalen Minderheit, an oder spricht eine Minderheitensprache. Mit der Europäischen Bürgerinitiative „Minority SafePack“ werden die Mitgliedstaaten der EU aufgefordert, den Schutz dieser Millionen von Europäern, die Angehörige nationaler Minderheiten oder Sprachminderheiten sind, zu verbessern sowie die kulturelle und sprachliche Vielfalt in der Union zu stärken und im Gemeinschaftsrecht festzuschreiben.

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft hat sich mit ihrer Grundsatzerklärung vom 28. Feber 2015 dafür ausgesprochen, dass Unterdrückung, Diskriminierung, Vertreibung bzw. „ethnische Säuberungen“ sowie die Vernichtung von Kulturgütern ethnischer, religiöser oder sozialer Minderheiten weltweit geächtet und die universalen Menschen- und Grundrechte sowie das Recht aller Völker und Volksgruppen auf Heimat und Selbstbestimmung garantiert werden.

Minority SafePack ist eine bedeutende europäische Bürgerinitiative und beinhaltet einen konkreten Maßnahmenkatalog zum Schutz der europäischen Minderheiten. Wenn es gelingt, bis zum 3. April 2018 eine Million Unterschriften zu sammeln, werden Förderung und Schutz der europäischen Minderheiten wesentlich gestärkt. Die Europäische Kommission muss dann dafür Sorge tragen, dass das Maßnahmenbündel von den einzelnen Mitgliedstaaten umgesetzt wird.

Kontakt: Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.  Tel.: 0 89 / 48 00 03 70 www.sudeten.deinfo@.sudeten.de



 

 new media, science & technology


short report

Großmesse «SPS IPC Drives»
steht vor der Tür

22. November 2017

Geoffrey Glaser

Geoffrey Glaser


SPS IPC Drives – Impression | Foto: mesago.de

Während der SPS IPC Drives (28. – 30. November 2017) wird rund um das Messezentrum Nürnberg mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet. Polizei, Stadt und Messe, wie der Pressesprecher der NürnbergConvention, Geoffrey Glaser, informiert, appellieren deshalb an Pendler, Messebesucher wie Aussteller gleichermaßen: Nutzen Sie bitte speziell während dieser Großmesse öffentliche Verkehrsmittel oder orientieren Sie sich konsequent am Verkehrsleitsystem.

Die SPS IPC Drives ist die Leitesse für elektrische Automatisierung industrieller Fertigungsprozesse und gleichzeitig eine der größten Veranstaltungen im Messezentrum Nürnberg. An den drei Messetagen (28. – 30. November 2017) werden rund 56.000 Besucher und knapp 1.700 ausstellende Unternehmen in Nürnberg erwartet. Der hohe Internationalisierungsgrad der SPS IPC Drives spricht zudem für die hohe Attraktivität der Veranstaltung.



 

 focus in time


Geopolitical Intelligence Services



Russia without Putin:
A first approximation

21. November 2017 | EJ 4/2017

Dr. Svyatoslav Kaspe

Dr. Svyatoslav
Kaspe


Hinweis Gastbeitrag von Dr. Svyatoslav Kaspe

“Putin’s Russia” is not something unchangeable or immovable. For 17 years, the Russian political regime has been continually changing, and each time the best barometer has been how the role and image of Vladimir Putin himself has shifted. The state of play and leadership lineups in Russian politics have largely depended on these fluctuations.

President Vladimir Putin seems more a virtual presence than a hands-on ruler | Foto: © Sputnik/ Konstantin Chalabov

Putin seems more a virtual presence

Foto: © Sputnik/ Konstantin Chalabov


Signs of another transformation are gradually accumulating, and modifications to Mr. Putin’s role already disclose the faint outlines of Russia’s future political regime. Surprisingly, the man at the center is becoming, horribile dictu, less important. The regime he constructed has become self-regulating in many ways, while the power elite seems to have learned how to keep its war of all against all to a smoldering guerilla status rather than turning it into a war of extermination.



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 philosophy & culture


veranstaltungshinweis


KULTURTOUR


Stiftung Schloß Friedenstein – Gotha

«Mit sanftem Irisglanz»

Die Gothaer Fächersammlung

18. November 2017 | EJ 4/2017

Das Herzogliche Museum Gotha, Fächerkabinett zeigt bis 4. Februar 2018
Historische Fächergestelle und Accessoires aus Perlmutt

Historische Fächergestelle und Accessoires aus Perlmutt

Historische Fächergestelle und Accessoires aus Perlmutt

Fotos: Stiftung Schloß Friedenstein

Eines eint die Fächer der neuen Kabinettausstellung im Herzoglichen Museum Gotha: Kalziumkarbonat. Was als schnöde Vokabel aus dem Chemieunterricht daherkommt, klingt in der Beschreibung eines Ästheten schon wesentlich attraktiver: Er würde von einem irisierenden Farbspiel sprechen oder von einem Schillern, das durch Lichtbrechung und Reflexionen entsteht. Und vermutlich würde er das Material auch bei seinem Namen nennen: Perlmutt.

Die neue Schau im Fächerkabinett widmet sich ganz dem Perlmutt und stellt die schönsten daraus gefertigten Fächer aus der Sammlung Herzog Emil-Augusts von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772 – 1822) und der Stiftung Ute Michaels vor.



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veranstaltungshinweis


KULTURTOUR



The GUGGENHEIM BILBAO XXX
presents on December 5, 2017:

«Art and Space»

17. November 2017 | EJ 4/2017

PDF: GUGGENHEIM BILBAOXX | Exhibition Art & Space

Exhibition: December 5, 2017 – April 15, 2018
Curated by Manuel Cirauqui

The conceptual point of departure of this exhibition is the collaboration between the artist Eduardo Chillida and the philosopher Martin Heidegger that led to the publication of an artist's book titled Art and Space in 1969.

More than one hundred international works offer a reinterpretation of the history of abstraction over the last six decades.

Art and Space is also a tribute to the boundless capacity of Frank Gehry's building to establish singular dialogues between its spaces and fundamental works of the modern and contemporary eras.

This show is a celebration of place and architecture through art and a unique opportunity to analyze the interaction between spaces and volumes and between visual creation and philosophical thought.

White Bubble (2013/2017) by Ernesto Neto, who has recently donated the artwork to the Guggenheim Bilbao Museum Collection, will be available to the public for the first time in this exhibition.

Guggenheim Museum Bilbao
Communications and Marketing Department | Tel.: +34 944 359 008 | media@guggenheim-bilbao.eus | www.guggenheim-bilbao.eus



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 via carolina




Denkanstöße und reger Gedanken­austausch in Franzensbad

16. November 2017 | EJ 4/2017

HinweisBildergalerie [Fotos: Thomas Weiss]


Horst Wunner

Horst Wunner


Man möchte sie nicht missen, die Redaktionsgesprächsrunden der «Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.», die das Medium «EUROjournal pro management» online und als Jahresmagazin gedruckt herausbringt.

Blick in die illustre Wissens-Runde. | Foto: Thomas Weiss

Blick in die illustre Wissens-Runde.


Kollegiumsmitglieder aus ganz Deutschland, Tschechien und Spanien, kamen zweieinhalb Tage im Hotel Harvey zusammen, um die Leitlinien für das kommende Jahr festzulegen und in einem regen Gedankenaustausch neue Denkanstöße zu geben. Die Zusammenkunft moderierte Peter Verbata, Chefredakteur und Impulsgeber seit der Herausgabe vor 30 Jahren.



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 focus in time


short report

Posselt schlägt Durnwalder (Südtirol) als Katalonien-Vermittler vor

8. November 2017 | EJ 4/2017

Bernd Posselt, MdEP a.D. - CSU-Europapolitiker, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Bernd Posselt

München. Der CSU-Europapolitiker Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Präsident der Paneuropa-Union Deutschland, hat vorgeschlagen, „eine Persönlichkeit wie den ehemaligen Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder als Katalonien-Vermittler einzusetzen“. Durnwalder, der 1999 mit dem Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen ausgezeichnet wurde, sei „gleichermaßen autonomie- wie europaerfahren, vielsprachig und ein ungemein routinierter Verhandler.“

Die katalanische Krise sei „weder durch hirnlosen Separatismus noch durch sturen Zentralismus“ zu lösen. Beide Positionen „rasen derzeit auf der iberischen Halbinsel wie zwei Schnellzüge aufeinander zu, und der Zusammenprall kann blutig sein. Deshalb ist es höchste Zeit, einen von einer erfahrenen europäischen Persönlichkeit moderierten Dialogprozeß in Gang zu setzen.“


Bernd Posselt, MdEP a.D. • Dachauer Str. 17 • 80335 München • Tel.: 089/554683 • Fax: 089/594768 • mail@bernd-posselt.de • www.bernd-posselt.de



 

 names & news


NürnbergMesse

Messe-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck neu im Vorstand des Welt-Messeverbands UFI

7. November 2017 | EJ 4/2017

Dr. Roland Fleck, CEO der NürnbergMesse Group | Foto: NürnbergMesse

Dr. Roland Fleck, CEO der NürnbergMesse Group

Foto: NürnbergMesse

Dr. Roland Fleck, CEO der NürnbergMesse Group, wurde neu in den Vorstand des Weltverbandes der Messewirtschaft «Union des Foires Internationales» UFI gewählt. Im Rahmen des Jahreskongresses 2017 der UFI in Johannesburg, Südafrika, trat er jetzt Anfang November sein Amt im «Board of Directors» an.

Fleck, der auch Vorsitzender der Gemeinschaft Deutscher Großmessen GDG ist, prognostiziert – trotz der Herausforderungen in der Phase der digitalen Transformation - für die Messebranche eine positive Zukunft: „Auch im Zeitalter einer digitalen Wirtschaft und Gesellschaft wollen Menschen sich persönlich treffen. Die «Face-to-Face-Kommunikation» bleibt auch mit Digitalisierung Trumpf – und das Veranstaltungsformat Messe damit in der digitalen Zukunft ganz real!“

Die in Paris ansässige UFI repräsentiert die Messewirtschaft rund um den Globus und vereint als Weltverband derzeit rund 700 Unternehmen der Branche auf allen Kontinenten.



 

 political forum


Geopolitical Intelligence Services



Central Europe is not less European or less democratic

6. November 2017 | EJ 4/2017

Prince Michael of Liechtenstein

Prince Michael
of Liechtenstein


Hinweis

Gastbeitrag von Prince Michael of Liechtenstein – Geopolitical Intelligence Services,
President of «Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.»

In the past few weeks, two Central European countries – Austria and the Czech Republic – held national legislative elections. With the results came the predictable lamentations that there would be a new rift in the European Union, that populism had won, that right-wing extremists and euroskeptics would come to power and create “illiberal democracies.”

Andrej Babis (l.) has been pigeonholed as a “populist” by Western European media, but the new Czech government he forms will be pro-European and democratic | Foto: MichalCizek_AFP

Andrej Babis (l.)

Foto: MichalCizek_AFP


This is nothing new. This chorus always starts when Europe’s social democrats, as well as the Christian democrats who follow their lead, lose elections.

“Euroskeptic” is the label attached to all those who do not support the EU going down a path of greater harmonization. The fact that they are convinced Europeans who favor integration only where necessary, while wanting to preserve sovereignty and regional diversity, is overlooked.



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 magazine




„Im Galopp durch´s Messezentrum Nürnberg“

5. November 2017 | EJ 4/2017

Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Ehrenmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN | Foto: Thomas Weiss

Siegerehrung mit Konsul Hans-Peter Schmidt.

Foto: Thomas Weiss

Das dürfte eine treffliche Bezeichnung sein für das, was die AFAG Messen und Ausstellungen mit ihrem sehr engagierten Partner, der NÜRNBERGER Versicherung, im wahrsten Sinne des Wortes auf die Beine gestellt hat Denn es war die Attraktion schlechthin im Verlauf der diesjährigen Verbrauchermesse Consumenta, mit Faszination Pferd, die am Sonntag, 5. November 2017 furios mit Pony-Springprüfung Kl. L mit Stechen Bayern-Pony Cup zu Ende gegangen ist. Es war ein buntes Fest nicht nur für Nürnbergs Pferdefans. Den KFZ-Schildern an den parkenden Autos vor und hinter der Frankenhalle nach zu urteilen, war es ein großer Mix des Publikums aus Deutschland und dem benachbarten Ausland, denn Faszination Pferd bot Top-Reitsport und rasante Shows, wie aus dem Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug, liebe Leserinnen und Leser, zu erfahren ist.



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Martina Scheibenpflug | Foto: HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Hubertus Schmidt mit «Toskana» | Foto: Fotoagentur Dill

Hubertus Schmidt mit «Toskana»

Foto: Fotoagentur Dill

Doppelschlag für Hubertus Schmidt

Reitmeister sahnt beim NÜRNBERGER Burg-Pokal während der Faszination Pferd ab

4. November 2017 | EJ 4/2017

Hinweis Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug

Das war Dressursport vom Allerfeinsten: Reitmeister Hubertus Schmidt holte sich bei der Faszination Pferd in der Nürnberger Frankenhalle bei der Qualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal am Samstag mit Toscana, einer erst siebenjährigen Oldenburger Stute, die goldene Schleife und sicherte sich damit das letzte Finalticket für die Frankfurter Festhalle im Dezember.



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Staunen und begeistert zu werden bieten Faszination Pferd und Consumenta 2017

4. November 2017 | EJ 4/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Showprogramm | Foto: Horst Wunner

Showprogramm.

Nürnberg. Es sind faszinierende Bilder, die einen begleiten, besonders wenn man sie das erste Mal besucht: Die einzigartige Veranstaltung «Faszination Pferd» auf der Consumenta in der Frankenhalle. Ein Höhepunkt im Rahmenprogramm, das an Vielfältigkeit kaum zu überbieten ist. Man taucht ein in eine bunte Welt des Pferdesports mit Stars, die Olympia-Gold vorweisen können und in die der Hobby-Reiter, die sich Tipps und Anregungen mit nach Hause nehmen.

Ein kleiner Ausschnitt: Der Hengst springt in spielerischer Eleganz über den 1,30 Meter hohen Oxer, die Dressurreiter bieten Perfektion, eine Einheit von Mensch und Tier. Es ist still in der Arena, man verfolgt mit angehaltenem Atem die grazile Beinarbeit eines schweren Pferdekörpers. Leichtfüßig tänzelt das Tier im Trab, Travers und Passage folgen, es ist wie ein bißchen Ballett, fast Schwerelosigkeit und dennoch hochmotivierte Konzentration. Man meint, die beiden so unterschiedlichen Wesen seien miteinander verwoben, kennen sich bis in die letzten Verästelungen gemeinsamen Denkens. Sonst würde das so nicht funktionieren.



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Faszination Pferd, Consumenta und iENA 2017 – ein gelungenes Triumvirat

Was der Ausrichter, «AFAG Messen und Ausstellengen», mit ihrem Partner, der NÜRNBERGER Versicherung, im wahrsten Sinne des Wortes auf die Beine bis heute brachten, ist bewundenswert. Über die Akzente und Verlauf der Wettbewerbe bei der Faszination Pferd haben wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit den Gastbeiträgen von Martina Scheibenpflug laufend informiert. So auch heute. Dazu wünscht Ihnen unsere Redaktion eine gute Lektüre.

Martina Scheibenpflug | Foto: HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Bayerns Staatshengst glänzt im Viereck

Hubertus Schmidt siegt mit Im­perio in der Frankenhalle

3. November 2017 | EJ 4/2017

Hubertus Schmidt mit «Imperio» | Foto: Fotoagentur Dill

Hubertus Schmidt mit «Imperio»

Hinweis Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug

Nach zwei Tagen Springsport auf internationalem Niveau und dem Indoor-Geländeritt am gestrigen Donnerstag war heute die Disziplin Dressur angesagt bei Deutschlands größtem Hallenreitsport-Event. Und auch da gaben sich wieder sowohl vier- als auch zweibeinige Berühmtheiten die Ehre.

Sportlicher Höhepunkt war ein Grand Prix, in dem am Ende quasi ein „Einheimischer“ die Nase vorne hatte. «Imperio», 14-jähriger Trakehner Hengst im Besitz des Bayerischen Haupt- und Landgestüts Schwaiganger, schwebte elegant durchs Viereck, absolvierte eine Lektion nach der anderen mit Bravour und sicherte sich mit deutlichem Vorsprung den Sieg. „Ich habe schon viel Positives von der Faszination Pferd gehört und bin begeistert von dieser gelungenen Mischung aus Sport, Schau und Messe“, schwärmte sein Reiter Hubertus Schmidt (RV Altenautal), der zum ersten Mal in Nürnberg an den Start gegangen war.



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services



What’s next for the Caspian region

3. November 2017 | EJ 4/2017

Professor Brenda Shaffer

Professor
Brenda Shaffer


Hinweis Gastbeitrag von Professor Brenda Shaffer – Geopolitical Intelligence Services

Situated at the crossroads of Asia and Europe, the greater Caspian region (Central Asia and the Caucasus) plays an oversized role in geopolitics. With several global and regional powers nearby, it is an arena for strategic competition, and domestic developments are closely correlated with the behavior of those major geopolitical players. In recent years, these powers have altered their policies toward the Caspian region. How these changes affect the interaction between global and domestic politics will shape developments there.

Within the greater Caspian region, the subregions have different outlooks. In the South Caucasus especially, increasing violent conflict looks likely | Graphic: macpixxel for GIS

Within the greater Caspian region, the subregions have different outlooks. In the South Caucasus especially, increasing violent conflict looks likely

Graphic: macpixxel for GIS

Change in the status quo

The Caspian region directly borders superpowers Russia and China, as well as several regional powers: Europe, Turkey and Iran. These powers – as well as the United States, the only superpower located outside the area – vie for geopolitical advantage in the region. 



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 magazine




Faszination Pferd und CONSUMENTA sind Publikumsmagnet

Dank dem Brückentag, Feiertagen und damit die ohnehin kurze Arbeitswoche in Freizeit umzuwandeln, war auch der gestrige Donnerstag die Gelegenheit für viele, die hervorragend laufende Verbrauchermesse CONSUMENTA zu besuchen. Auch die in ihr eingebundene sportliche Attraktion für jung und alt, Faszination Pferd, die der Veranstalter AFAG Messen und Ausstellungen seit Jahren im Verbund mit der NÜRNBERGER Versicherung vorbereitet und organisiert, war für das Publikum ein Magnet, worüber in ihrem Gastbeitrag Martina Scheibenpflug berichtet.

Martina Scheibenpflug | Foto: HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Alte Recken und junge Mädels
glänzen im „Busch“

Robert Sirch mit Louella | Foto: Fotoagentur Dill

Robert Sirch mit Louella

Geländeritt in der Frankenhalle
begeistert Zuschauer

2. November 2017 | EJ 4/2017

Hinweis Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug

Draußen und doch drinnen: Wenn erfahrene Vielseitigkeitsreiter in der Halle an den Start gehen, um ihren faszinierenden Sport zu präsentieren, dann fiebern die Zuschauer bei der Faszination Pferd seit vielen Jahren begeistert mit. Und so herrschte auch in diesem Jahr wieder gespannte Stille, als zahlreiche alte Recken und ebenso viele hoffnungsvolle Nachwuchsreiter ihre Pferde über Hecken und Sträucher lotsten.



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 little library




Der Monat November ist geradezu prädestiniert, praktisch kurz vor der Weihnachtszeit, sich mit den Buchneuerscheinungen zu beschäftigen. Denn es gibt nichts schöneres für den Geist, als ein gutes Buch in der Hand zu halten und zu lesen. Und nachdem unser Kollegiumsmitglied Dr. Brigitte Nicole Dussol ein Bücherwurm ist, hat sie sich nach einem geeigneten Buch umgeschaut, das sie Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, empfehlen möchte. Auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels startet in diesem Monat mit Beteiligung von Buchhandlungen, Verlagen und Bibliotheken, diverse Lesungen und Podiumsdiskussionen.

Hier ihre Buchempfehlung:

Dr. Brigitte Nicole Dussol

Dr. Brigitte
Nicole Dussol


«Des mille et une façons d´être juif ou musulman» | Tausend und eine Art, um Jude oder Moslem zu sein. | Delphine Horvilleur – Rachid Benzine

In einer Zeit, in der Religionen eine neue Dimension eingenommen haben, wahrscheinlich als Wiedergutmachung des Verlustes der Mitte, ist es nur recht, sich mit neueren Publikationen zu befassen, welche uns neue Wege darstellen, um den Alltag in Würde zu erleben. Mit oder ohne Religion.

Für diejenigen, die Französisch können, empfehle ich heute ein besonderes Buch, das 2017 im Verlag «Seuil», erschienen ist.

«Des mille et une façons
d´être juif ou musulman»

2. November 2017 | EJ 4/2017

Tausend und eine Art,
um Jude oder Moslem zu sein.

Der vielversprechende Titel läßt eine Tatsache klar erscheinen: Delphine Horvilleur hat dieses Buch mit einem Spezialisten des Islams geschrieben. Wir sprechen hier von Rachid Benzine.



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 magazine




Liebe Leserinnen und Leser,

der Initiator des NÜRNBERGER BURG-POKALS, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, Präsidiumsmitglied Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der NÜRNBERGER Versicherung, Konsul Hans-Peter Schmidt, pflegt zu sagen: Reiten bildet.

Und bei solchen Gelegenheiten wie Faszination Pferd, die im Rahmen der noch bis Sonntag, 5. November, laufenden und stark besuchten AFAG-Messe CONSUMENTA stattfindet, betont er: Reiten heißt Partner sein.

Den Gastbeitrag vom Auftakt dieser faszinierenden Welt der Pferde haben Sie sicherlich schon gelesen. Unsere Redaktion wird Sie mit weiteren Gastbeiträgen von Martina Scheibenpflug über diese abwechslungsreiche Veranstaltung bis Ende dieser Woche erquicken.

Martina Scheibenpflug | Foto: HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Sönke Kohrock ist der Bayernchampion

Sönke Kohrock ist mit Casari der neue Bayernchampion | Foto: Fotoagentur Dill

Sönke Kohrock mit Casari.

Foto: Fotoagentur Dill


Mit iWEST Cascari toppt Springreiter die Konkurrenz in Bayerns Prestigeserie

2. November 2017 | EJ 4/2017

Hinweis Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug

Er hatte allen Grund zum Strahlen: Sönke Kohrock, der für den RC Gut Winkelacker an den Start geht, setzte sich am Mittwoch bei der Faszination Pferd in der Nürnberger Frankenhalle im sportlichen Highlight des Tages, dem Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherung, an die Spitze des Teilnehmerfelds. 20 Aktive waren mit ihren Pferden in dieser Prestige trächtigen Springserie angetreten, nur vier beendeten den Umlauf in der S***-Prüfung am Ende mit null Fehlern und qualifizierten sich damit für das Stechen.



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 focus in time




Nervös, aber glücklich

1. November 2017 | EJ 4/2017

Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung und Betreute der Reittherapie der Lebenshilfe Nürnberger Land e.V. bereiten sich auf einen gemeinsamen Auftritt im Schauprogramm der Fachmesse „Faszination Pferd“ vor.

Foto: Lebenshilfe NÜRNBERGER Land

Eine leichte Unsicherheit, gepaart mit Neugier und der Vorfreude auf etwas Neues ist Anfang Oktober in der Reithalle der Lebenshilfe NÜRNBERGER Land zu spüren. Auf der einen Seite des Gangs, der zu den Pferdeboxen führt, stehen vier Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung, auf der anderen Seite sechs Betreute der Lebenshilfe Nürnberger Land. Dazwischen befinden sich Petra Hoffmann, die Leiterin der Reittherapie, Pferdebesitzer und Helfer sowie zwei Mitarbeiterinnen der NÜRNBERGER. Es ist der erste Trainingstermin für einen gemeinsamen Auftritt der Auszubildenden und Betreuten im Schauprogramm der Fachmesse „Faszination Pferd“, bei dem die Themen Reittherapie und Inklusion in den Mittelpunkt gestellt und einem breiten Publikum präsentiert werden sollen.



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 magazine



Martina Scheibenpflug | Foto: HF FOTOGRAFIE

Martina Scheibenpflug


Maximilian Weishaupt mit seinem Holsteiner Wallach Casall | Foto: Fotoagentur Dill

Maximilian Weishaupt mit seinem Holsteiner Wallach Casall


Max Weishaupt rockt die Frankenhalle

Junger Schwabe saust mit Casall zum S**-Sieg in Nürnberg

1. November 2017 | EJ 4/2017

Hinweis Gastbeitrag von Martina Scheibenpflug

Wenn das kein spannendes Stechen war: Zum Auftakt der Faszination Pferd im Rahmen der Consumenta in Nürnberg hat Maximilian Weishaupt groß aufgetrumpft. Der junge Reiter aus dem schwäbischen Jettingen lotste seinen Holsteiner Wallach

Casall in 31,17 Sekunden durch den anspruchsvollen Stechparcours des S**, ließ alle Stangen liegen und sicherte sich so vor vollen Rängen die goldene Schleife. Auf dem zweiten Platz landete ebenfalls ein Reiter aus Schwaben: Edwin Schmuck aus Illertissen zeigte auf seinem alten vierbeinigen Mitstreiter, dem Württemberger Hengst Fitzgeraldos, ebenfalls eine Nullrunde und verwies damit den Neuseeländer Richard Gardner mit Calisto auf Rang drei.



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


Nationalisms collide in Catalonia

1. November 2017 | EJ 4/2017

Dr. Jaime Nogueira Pinto

Dr. Jaime Nogueira Pinto


Hinweis Beitrag von Dr. Jaime Nogueira Pinto – Geopolitical Intelligence Services

On October 10, the president of Catalonia’s autonomous government, Mr. Carles Puigdemont, along with a majority in the Catalan Parliament, signed a document declaring the region an independent and sovereign state.

The Catalan UDI (Unilateral Declaration of Independence) came as no surprise to the region’s 7.5 million citizens, nor for 40 million Spaniards. It had been expected by the supporters of Mr. Puigdemont and his “independentista” coalition, and by the Madrid government of Prime Minister Mariano Rajoy, leader of Spain’s conservative People’s Party.

Oct. 21, 2017: Catalan President Carles Puigdemont attends a march demanding the release of two separatist leaders arrested on sedition charges | Foto: Quique García/efe

Catalan President Carles Puigdemont attends a march.

Foto: Quique García/efe


After the votes were counted in the October 1, 2017 independence referendum, which had been declared unconstitutional by Spain’s Constitutional Court and was partly suppressed by police and Guardia Civil units, President Puigdemont announced that he would proceed based on an incomplete, 92 percent “yes” vote and proclaim an independent Republic of Catalonia.



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Oktober 2017

 

 reflex




Österreich feierte in Bayern

31. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Der österreichische Generalkonsul Dr. Helmut Koller (re) begrüßte die Anwesenden im besonderen den bayerischen Staatsminister der Justiz Professor Dr. Winfried Bausback (erste Reihe 2. v. re.) und den Gastgeber des Abends Honorarkonsul Gert Rohrseitz (erste Reihe 1. v. re.). | Foto: trendmedia

Ungeachtet aller historischen und folkloristischen Rivalitäten und unabhängig von tagespolitischen Diskussionen, Wahlergebnissen oder Regierungskonstellationen genießt die Republik Österreich in Bayern große Beliebtheit. Kein Wunder, daß der 26. Oktober als Nationalfeiertag des Nachbarn gleich an mehreren Orten im Freistaat gefeiert wurde.

Die historischen Querverbindungen zwischen Bayern und Österreich in einer Publikation wie dieser auszuwalzen, bedeutet angesichts des hohen Informations- und Wissensstands unserer Leserschaft natürlich, Eulen nach Athen zu tragen. Es sei aber dennoch erlaubt, an dieser Stelle in Erinnerung zu rufen, daß Österreich – unter den Habsburgern später zur Weltmacht aufgestiegen – zunächst der östlichste Landesteil (Marcha orientalis) des Herzogtums Baiern gewesen war.

Der österreichische Generalkonsul Dr. Helmut Koller (re) begrüßte die Gäste.



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 magazine




CONSUMENTA 2017:

Klassischer Anziehungspunkt für Verbraucher aus nah und fern

31. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg – Seit vier Tagen pilgern die Besucher von nah und fern in die Hallen der NürnbergMesse, wo ihnen das kreative Team des Ausrichters, der AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, die 64. Consumenta präsentiert. Sehen, Staunen und Entdecken lautet das Motto dieser einzigartigen und vom Publikum gerne gesehenen Verbrauchermesse, die ein wahrliches Paradies zum Mitmachen, Erleben, Einkaufen und Genießen ist. Neues, Erprobtes und an wichtigen Verbraucher-Empfehlungen gibt es noch bis Sonntag, 5. November, jede Menge, bevor die Tore wieder für ein Jahr schließen.

Eröffnung der Consumente 2017 in Nürnberg Eröffnung der Consumente 2017 in Nürnberg

Insgesamt 1.400 Aussteller aus 47 Ländern stehen in zehn Hallen der NürnbergMesse bereit, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen, man rechnet in den neun Tagen mit etwa 170.000 Besuchern, möglicherweise sogar mehr. Und die Voraussetzungen dafür sind gut, denn es werden eine Menge parallel laufende Veranstaltungen, wie die Erfindermesse iENA vom 2. bis 5. November, und der erstmals präsentierte „GINmarket“ sowie die Kreativmesse „Do it“ den Besuchern geboten. Ab heute, 31. Oktober startet die „Faszination Pferd“, Reitsport und Dressur mit Höchstleistungen. Dem Bauen, Renovieren, Wohnen, dem Familienspaß, der Gesundheit der Mode, dem Heimtier, dem Haushalt mit Kochen ist viel Platz eingeräumt, auch regionale Schätze warten auf die Messegäste.



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KULTURTOUR



„focus-europa“

auf der Suche nach Inspirationen im andalusischen Casabermeja

30. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Die Bayreutherin Elfi Hübner hat sich in die spanische Provinz Andalusien verliebt. | Foto: Horst Wunner

Casabermeja/Neudrossenfeld: Ein stahlblauer Himmel spannt sich bis zum Horizont, verbrannte Erde, Olivenhaine und spitzkegelige Bergkuppen. Das Licht am späten Oktober-Nachmittag ist noch so intensiv, daß es blendet. Auf der Terrasse des „Centro Cultural“ in Casabermeja nahe der andalusischen Metropole Malaga genießen neun Kunstschaffende-Mitglieder der im oberfränkischen Neudrossenfeld beheimateten Künstlervereinigung „focus-europa“ dieses einmalige Ambiente und verinnerlichen die An- und Ausblicke.

Der lyrische Anfang ist eine verbale Begleitung unseres Kollegiumsmitgliedes Horst Wunner, das sich bei dem Workshop zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Woche lang gesellt hat und über seine Eindrücke berichtet:

Die Bayreutherin Elfi Hübner hat sich in Andalusien verliebt.

Fotos: Horst Wunner



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 via carolina




Bayerische Urologen
schlagen Brücke nach Osteuropa

29. Oktober 2017 | EJ 4/2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Zum 17. Mal fand das zentraleuropäische Meeting (CEM) der Europäischen Gesellschaft für Urologie statt. Die Veranstalter wählten eines der Wahrzeichen des Veranstaltungsortes Pilsen, die alte Hauptsynagoge, als Wiedererkennungsmotiv. | Foto: EAU

Zum 17. Mal fand das zentraleuropäische Meeting (CEM) der Europäischen Gesellschaft für Urologie statt.

Die Europäische Gesellschaft für Urologie (EAU) hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zum größten und wirkmächtigsten Spieler auf dem Gebiet der Medizin des Urogenitaltrakts weltweit entwickelt. Blickte man noch zu Anfang unseres Jahrhunderts auf die USA, wenn es darum ging, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen und in den medizinischen Versorgungsalltag zu integrieren, ist es seit einigen Jahren der Kongreß der Europäischen Gesellschaft, der zwischenzeitlich auch mehr Besucher als das amerikanische Urologen-Treffen anzieht. Über diese Leistungsschau hinaus, die 2017 in London stattfand (aufgrund der mit dem BREXIT drohenden administrativen Folgen wohl zum letzten Male auf der Insel), 2018 in Kopenhagen stattfinden wird, leistet die EAU allein in diesem Jahr mit insgesamt 85 verschieden umfangreichen Veranstaltungen ein gewaltiges Angebot zur Förderung der öffentlichen Wahrnehmung von urologischen Erkrankungen, aber auch für die Fortbildung von Urologinnen und Urologen vom Nordkap bis Sizilien.

Von unserem FEK-Kuratoriumsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto



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Frauen-Power im tschechischen Generalkonsulat

29. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Die neue tschechische Generalkonsulin Dipl.-Ing. Kristina Larischová … | Foto: Egon Lippert

Die neue CZ Generalkonsulin Dipl.-Ing. Kristina Larischová …


… präsentierte sich dem anwesenden Publikum eloquent und charmant. | Foto: Egon Lippert

… präsentierte sich dem anwesenden Publikum eloquent und charmant.

Fotos: Egon Lippert


Wenn eine eloquente und dazu noch sehr charmante Dame der tschechischen Diplomatie im Rang der Generalkonsulin in München aus Anlaß des tschechischen Nationalfeiertages zum Empfang einlädt, strömen viele illustre Gäste in Scharen hin. Dem eigentlichen Nationalfeiertag, der als historische Erinnerung an die Entstehung des selbstständigen tschechoslowakischen Staates am 28. Oktober 1918 erinnert, werden meistens die Empfänge in den konsularischen Bereichen im Ausland einige Tage vorgezogen. So auch in diesem Jahr der Empfang der neuen tschechischen Generalkonsulin Dipl.-Ing. Kristina Larischová, () die in den vielen Gesprächen, die sie führte, diesen Tag als Synonym des funktionierenden Staatswesens und Demokratie apostrophierte. Auch der anwesende tschechische Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorstandsvorsitzender des Aufsichtsrates der NÜRNBERGER Versicherung, () unterstrich im Gespräch die gedeihliche und ohne Grenzen verbindende Zusammenarbeit auf vielen Ebenen zwischen beiden europäischen Regionen Bayern und Tschechien.



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Text: Peter Verbata



 

 reflex


short report

European Parliament – Press releases of the President

European Parliament – President state­ment on the situation in Catalonia

27. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Antonio Tajani – President of the European Parliament | Foto: © AFP

Antonio Tajani
President of the
European Parliament

Foto: © AFP


Eglish:
“The declaration of independence voted on today in the Catalan Parliament is a breach of the rule of law, the Spanish constitution and the Statute of Autonomy of Catalonia, which are part of the EU’s legal framework. No one in the European Union will recognise this declaration. More than ever, it is necessary to re-establish legality as a basis for dialogue and to guarantee the freedoms and rights of all Catalan citizens.”

Español:
«La declaración de independencia votada hoy en el Parlamento catalán es contraria al estado de derecho, a la Constitución española y al Estatuto de autonomía de Cataluña, que son parte del ordenamiento legal de la Unión Europea. Nadie en la Unión Europea va a reconocer esa declaración. Más que nunca es necesario reestablecer la legalidad como base para el diálogo y a fin de garantizar las libertades y derechos de todos los ciudadanos de Cataluña.»

Italiano:
«La dichiarazione d'indipendenza votata oggi dal Parlamento catalano è una violazione dello Stato di diritto, della Costituzione spagnola e dello Statuto dell'Autonomia Catalana, che sono parte del quadro normativo dell'Unione europea. Nessuno nell'Unione europea riconoscerà questa dichiarazione. Ora più che mai, è necessario ristabilire la legalità come base per il dialogo e garanzia della libertà e dei diritti di tutti i cittadini catalani.»

For further information: Carlo Corazza • Spokesperson of the President • carlo.corazza@europarl.europa.eu • +32 498 99 28 62



 

 new media, science & technology


short report



ZOLLHOF Tech Incubator:
Ein Service für digitale Gründungen

26. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Walter Bockshecker, Personalvorstand der NÜRNBERGER Versicherung

Der offizielle Start (26. 10.) des wichtigen Helfers der Gründerszene in Bayern bewies, daß Mittelfranken eine der gründungsstärksten Regionen Deutschlands ist. Unter der Anwesenheit der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, dem bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder, der zugleich für die Belange der Heimat zuständig ist, hat der Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas, betont, daß mit dem ZOLLHOF Tech Incubator eine Rakete gezündet wurde, die Nürnberg zu einem digitalen Wirtschaftsstandort mit internationaler Strahlkraft hervorhebt. „Schon heute gibt es in unserer Region eine starke digitale Gründerszene. Dieses Ökosystem für Gründungen und Start-ups erhält nun mit dem ZOLLHOF Tech Incubator einen Kristallisationspunkt und weit sichtbaren Leuchtturm“.


Walter Bockshecker, Personalvorstand der NÜRNBERGER Versicherung

Foto: NÜRNBERGER Versicherung



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 focus in time


Intelligentere Grenzen für Europa

26. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Das Europäische Parlament gibt grünes Licht für ein neues gemeinsames elektronisches System zur schnelleren Kontrolle an den Außengrenzen des Schengenraums. Zudem werden Daten von Nicht-EU-Angehörigen erfasst, um Betrug zu verhindern. Augustín Díaz de Mera García Consuegra, Berichterstatter der EVP, erklärt, was dieses neue Gesetz bezweckt.

Agustín Díaz de Mera (EVP) berichtet über neues Grenzkontrollsystem der EU | © europarl.eu

Agustín Díaz de Mera (EVP) berichtet.    «Click to play video»

Foto: © europarl.eu


„Bei diesem Gesetzesvorschlag geht es um die Einrichtung eines umfassenden Kontrollsystems für die Außengrenzen der EU. Das Abstempeln von Pässen wird durch das neue System abgeschafft. Dies hat zur Folge, dass Personen aus Drittländern leichter einreisen können, da ihre Daten im System gespeichert werden. Bei der nächsten Einreise müssen sie nicht mehr in der Warteschlange stehen oder spezielle Kontrollen durchlaufen, weil ihre Daten bereits im System sind.

So soll vermieden werden, dass Personen, die legal in die EU eingereist sind, nach Ende ihres zulässigen Aufenthalts weiter in der EU bleiben. Das umfassende Grenzkontrollsystem erkennt derartige Situationen und verhindert illegale Aufenthalte.

Anhand von Gesichtserkennung und vier Fingerabdrücken, neben alphanumerischen Daten, können wir, sobald all dies im System erfasst ist, die wiederholte Fälschung von Reisedokumenten vermeiden.

Behörden und Sicherheitskräfte haben Zugang zu diesen Daten und durch den Abgleich mit anderen Daten können schnell Warnungen ausgegeben werden. Vorfälle lassen sich damit einfacher vermeiden, wie etwa der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, wo der Terrorist 15 verschiedene Identitäten benutzte, wie wir hinterher festgestellt haben. Mit einem Einreise-/Ausreisesystem wird dies unmöglich oder zumindest äußerst schwierig.“



 
Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

25. Oktober 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

 reflex



letter to the editor – Leserbriefe stehen ausschließlich in der Verantwortung des Verfassers und geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion trägt nicht Verantwortung für Inhalte veröffentlichter Zuschriften. Die Redaktion behält sich das Recht auf notwendige Kürzungen vor. Anonyme Einsendungen werden nicht veröffentlicht.

Leserbriefe stehen ausschließlich in der Verantwortung des Verfassers und geben nicht die Meinung der Redaktion wieder.
 Die Redaktion trägt nicht Verantwortung für Inhalte veröffentlichter Zuschriften. Die Redaktion behält sich das Recht
  auf notwendige Kürzungen vor. Anonyme Einsendungen werden nicht veröffentlicht.

Von der Mißgeburt EU

24. Oktober 2017 | EJ 4/2017

In der Zeit, in der die EU ihr eigenes Ende mit Polizeiknüppeln einläutet

Da sind wir mit Europa an einem Ende, jenseits des Kap San Vicente, das Ende, das jener voraussagte, der aus Lebenserfahrung nicht glauben wollte und glaubt, daß man Inuit dänischer Staatsbürgerschaft mit Südsizilianer einerseits und korangläubige Sandländerleute andererseits unter einen und denselben Gesetzes-, Verordnungs-, Moral- und Gesellschaftsschirm bringen kann, ohne Hochexplosives dabei aufzubauen.. 



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Oktober 2017, Walter Ross



 

 new media, science & technology




mipcom 2017:
Im Wartestand oder Überschwang?

24. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dieter Brockmeyer – MediaFachDienst

Dieter Brockmeyer


HinweisBeobachtungen von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer

Vor großartiger Kulisse und begleitet von viel Blitzlichtgewitter fand gerade in Cannes wieder die mipcom statt | Fotos: mipcom/Valentin Desjardins

Daß heuer das gleiche geschrieben werden kann wie zur letzten TV Programmesse „mipcom“ in Cannes vor einem Jahr heißt nur, daß die Vorhersage einer bevorstehenden Marktkonsolidierung bisher nicht stattgefunden hat. Die Programmanbieter geben noch mehr Geld für die Promotion aus und strahlen vor Optimismus. Ist die Konsolidierung ausgefallen? Weit gefehlt! Alle Indikatoren sprechen eine andere Sprache, wie etwa der Blick auf das Überangebot an aufwendigen fiktionalen Serien zeigt. Die Produktion von Pilotstaffeln hat einen Rekordwert erreicht, die Anzahl der Serien, die in eine zweite Staffel gehen, hat sich hingegen nicht verändert.

Vor großartiger Kulisse und begleitet von viel Blitzlichtgewitter
fand gerade in Cannes wieder die mipcom statt

Foto: mipcom



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


Italy’s 2018 elections
will hinge on immigration

23. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dr. Alberto Mingardi

Dr. Alberto Mingardi


Hinweis By Dr. Alberto Mingardi

Whoever wins the next Italian election is bound to promise to get tougher on immigration. Voters are increasingly concerned about the issue, though it is far from obvious that the country is going through an “immigration crisis.” Pro-immigration advocates harp on Italy’s need to expand its labor force and shore up its social security system, but the point is hardly winning hearts and minds. A deciding factor in the upcoming elections between the left, the right and the populist Five Star Movement could be the contestants’ ability to take a credible, tough position on the issue.

Public meeting in Rome's Piazza della Rotonda against the reopening of the Identification Centers for Migrants ordered by the government | Foto: Getty Images


Public meeting in Rome's Piazza della Rotonda against the reopening
of the Identification Centers for Migrants ordered by the government

Foto: Getty Images



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 via carolina


reflex



České tsunami,
nebo bouře ve sklenici vody?

22. Oktober 2017 | EJ 4/2017

PhDr Milan Syruček

PhDr Milan Syruček


Andreje Babiš an der Wahlurne | Foto: @IlSole24Ore-Web

Foto: @IlSole24Ore-Web

Osm milionů českých voličů do soboty 14 hodin odvolilo. K volbám přišlo přes 60 procent voličů, aby rozhodlo o novém složení Poslanecké sněmovny českého parlamentu. Volby proběhly prakticky bez problémů, nepočítám-li, že ve volební místnosti v Opavě se porouchal v sobotu ráno zámek a volební komise musela povolat zámečníka. Paradoxně během voleb jedna z členek této komise zkolabovala a tak se zde volby prodloužily o hodinu. V jiném volebním středisku, kde v komisi zasedal můj vnuk Václav, musela policie odvést jejího předsedu pro nepříčetnost a nakonec závěr hlasování musel zajišťovat vnuk. To jsou však dva jediné incidenty, které znám.

Spíše než takovýmito okolnostmi české parlamentní volby vzbudily pozornost v Evropě především svými výsledky. Četl jsem řadu zahraničních komentářů – německých, francouzských, britských a dalších. …



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 magazine


short report


Die steigende Zahl der Aussteller und Vergrößerung der Ausstellungsfläche symbolisiert das gelungene Vorstellungsbild der AFAG-Kreativen mit dem Querschnitt der Themen, die die Stufen der diesjährigen Consumenta erklommen haben. | Foto: trendmedia

Consumenta 2017:

20. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Eine Verbrauchermesse, die erlebt werden muß

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg: Sie wartet mit einer Menge interessanter Neuigkeiten zum Beispiel in den Bereichen Bauen, Renovieren, Wohnen, Gesundheit, kreative Hobbys, Mode, Kochen und Genießen, Haushalt und Heimtier auf, ist wieder Anziehungspunkt für die Metropolregion Nürnberg und ganz Nordbayern sowie, wie schon in den Vorjahren, für die benachbarten Regionen aus allen Himmelsrichtungen. Die 64. Consumenta in der NürnbergMesse, die vom Samstag, 28. Oktober, bis Sonntag, 5. November, ihre Tore für die Scharen der Besucher offen hält, ist mehr als nur eine Messe, sie ist eine Wissensquelle, die auf Fragen auch fachbezogene Antworten gibt.

Die Kreativen der AFAG mit dem Themen-Querschnitt der Consumenta '17.

Foto: trendmedia



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 philosophy & culture


veranstaltungshinweis


KULTURTOUR


Gemeentemuseum Den Haag | Art Deco – Paris

Art Déco – Paris

14. Oktober 2017 – 4. März 2018
Ausstellung im Gemeente-
museum Den Haag

16. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Die Ausstellung Art Déco – Paris wirft ein neues Licht auf die Geburtsstunde des Art Déco. Der Name dieser Kunstströmung wurde von der Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes abgeleitet, die 1925 in Paris stattfand. Allerdings wurde das Fundament für diese dekorative und luxuriöse Kunstrichtung bereits viel früher gelegt. Couturier Paul Poiret spielte dabei eine entscheidende und inspirierende Rolle. In diesem Herbst bringt das Gemeentemuseum Den Haag das Werk dieses namhaften Couturiers mit den Werken von Künstlern aus seinem Wirkungskreis zusammen: Paul Iribe, Georges Lepape, Erté, Benito, Raoul Dufy, Man Ray, Kees van Dongen, Modigliani, Brancusi, Picasso, Robert Delaunay, André Groult, Mallet-Stevens, Wiener Werkstätte und das Ballets Russes. …



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 reflex




48. Andechser Europatag der Paneuropa-Union Deutschland

Europa braucht Afrika als Partner

16. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Bernd Posselt während den 45ten Andechser Europatagen der PanEuropaUnion

Bernd Posselt


Andechs. Als „unverantwortlich“ kritisierte Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland, die gegen die Vereinten Nationen gerichtete Politik von US-Präsident Donald Trump. Jedes noch so schwache internationale Recht sei besser als Willkür und Zerrüttung. Beim 48. Andechser Europatag der Paneuropa-Union zum Thema „Hoffnung für Afrika?“ rief Posselt dazu auf, die vom europäischen Kolonialismus auf den Nachbarkontinent exportierte Struktur künstlicher zentralistischer Nationalstaaten zugunsten historisch gewachsener regionaler Identitäten und Volksgruppen zu relativieren, aber gleichzeitig auch übernationale Gemeinschaften zu schaffen, etwa eine west-, süd- oder gesamtafrikanische Föderation. Die vorkoloniale Staatlichkeit Afrikas sei von Personenverbands-Staaten geprägt gewesen, wie sie Europa im Mittelalter kannte und wie sie in der modernen Bürgergesellschaft mit übernationalen Institutionen wiederkehren könnten.

Der zentralistische Nationalstaat stecke derzeit, zum Beispiel in Großbritannien oder in Spanien, in einer schweren Krise und schädige außerdem die lebenswichtige europäische Einigung. …




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 auto-mobil




Die Legende lebt:
Der neue Toyota Land Cruiser

16. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Der neue Toyota Land Cruiser auf der IAA Frankfurt | Foto: Horst Wunner

Foto: Horst Wunner

Frankfurt: Seitdem die erste Generation des Toyota Land Cruiser den berühmten japanischen Berg Fuji erklommen hat, sind mehr als 60 Jahre vergangen. Und es war kein Zufall, daß dieser außergewöhnliche Geländewagen auch auf der diesjährigen 67. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) zum Anziehungspunkt für die Besucher aus aller Welt wurde. Im Prinzip ist es egal, ob die nahezu 810.000 Automobilkunstbewunderer von heute in den Hallen der Frankfurter Messe das Prachtstück unter die Lupe nahmen, oder dieses Synonym der Langlebigkeit auf der Straße fahren sehen.

Apropos Frankfurter IAA:

Rund eintausend Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf einer Fläche von 200.000 Quadratmetern in 11 Hallen ihre Errungenschaften mit einem Fingerzeig in die automobile Zukunft. …



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


Opinion: Putting Europe back on track

15. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Prince Michael of Liechtenstein

Prince Michael of Liechtenstein


Hinweis By Prince Michael of Liechtenstein, President Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V.

Europe is a wealthy and peaceful region. Its relative prosperity and social balance cause millions of non-Europeans to see it as a promised land.

The subcontinent, situated at the western tip of Eurasia’s huge landmass, has managed to integrate peacefully after the wars and bloodshed of the early 20th century. This integration was based on common economic interests, a desire for exchange and the huge advantages offered by an internal market. It confirmed again the historic wisdom that the free movement of goods and people is a binding element that promotes peace. The internal market with its four freedoms works. It provided the economic strength that helped the European Union build up the infrastructure of its weaker regions and in new member countries.

Back in the day, statesmen like Konrad Adenauer (l.) and Charles de Gaulle knew that the European Economic Community’s core competence was the single market | Foto: Pressebild-Verlag Schirner

Back in the day, statesmen like Konrad Adenauer (l.) and Charles de Gaulle knew that the European Economic Community’s core competence was the single market. Foto: Pressebild-Verlag Schirner



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Geopolitical Intelligence Services


Opinion: Aurora 17 marks a new dawn for Swedish defense and NATO

14. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Hinweis Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund – Geopolitical Intelligence Services

Given the mounting tensions between Russia and NATO, it was to be expected that the recently concluded “Zapad-2017” Russian military exercise would receive plenty of attention. But while fears were being voiced that Russia might be preparing for an attack on NATO member states in the Baltic, a fundamental transformation of Swedish defense policy was about to redraw the regional security map – in favor of NATO.

The Aurora 17 military exercises simulated attacks on Gotland and Stockholm. They signal a transformation of Swedish defense policy in favor of NATO | Graphic: macpixxel for GIS


The Aurora 17 military exercises simulated attacks on Gotland and Stockholm.
They signal a transformation of Swedish defense policy in favor of NATO

Graphic: macpixxel for GIS



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 magazine


short report



Tradition verpflichtet – Faszination Pferd 2017

13. Oktober 2017 | EJ 4/2017

AFAG und NÜRNBERGER Versicherung bringen Spitzenreitsport in die Frankenhalle

Alle Pferde bereit zum Foto-Shooting … | Foto: Thomas Weiss

Menschen und Pferde, der organisierte Pferdespitzensport, Teamgeist und glanzvolle TOP GALA-Shows umgarnt mit viel Akrobatik- und Dressurprogrammen stehen als Hauptattraktionen bei „Faszination Pferd“, wo dem Besucher verschiedene Disziplinen von Dressur über Springen bis hin zum Voltigieren präsentiert werden.

Zwei Akteure, ein eingespieltes Team seit 24 Jahren, lassen auch in diesem Jahr hinter die Kulissen des Reitsports das Publikum während der Consumenta vom 31. Oktober bis 5. November blicken.



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


GIS Dossier: Europe’s migration impasse

11. Oktober 2017 | EJ 4/2017

GIS “Dossiers” aim to give our subscribers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey is devoted to Europe’s dilemmas caused by mass immigration. The GIS service has reported – and alarmed – from its inception about the looming migration crunch. Europe’s leaders are, by and large, at a loss on how to respond to the rising human inflows from the Middle East and Africa. More often than not, their default response is to cater to public fears rather than act with statesmanship based on geopolitical wisdom, responsibility and long-term planning.

Lesbos island, March 2016: Migrants from Turkey arrive in Greece. The human flow has abated but not the factors spurring Middle Eastern and African migration | Foto: AP

Lesbos island, March 2016: Migrants from Turkey arrive in Greece. The human flow has abated but not the factors spurring Middle Eastern and African migration

Foto: AP

Demographics, economics and religion are the engines pushing global migration flows. Dictators all over the world have created the environment “in which warlords, tribal factions and extremists have emerged, feeding off a mixture of sectarianism, poverty and deep despair – all drivers for migration,” David Alton, Lord Alton of Liverpool, wrote in his Feb. 2016 essay for GIS.



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Das katalanische Problem

10. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dr. Vicente Rodriguez-Carro

Dr. Vicente
Rodriguez-Carro

Am 1. Oktober wurde in Katalonien ein Referendum abgehalten, welches die Sezession dieser Region von Spanien anstrebte. Wie bekannt, endete das Referendum im Chaos mit verletzten Demonstranten und Polizisten.

Mariano Rajoy im Madrider Kongress | Foto: ©Efe
Carles Puigdemont im Katalanischen Parlament | Foto: Jordi Borràs

Das Referendum war von der Regionalregierung organisiert, war aber vom spanischen Verfassungsgericht als illegal erklärt worden. Trotz Warnungen verschiedener Seiten, inklusive der eigenen juristischen Beratungsbehörde im katalanischen Parlament, hat die Regionalregierung ihre Absicht ohne Rücksicht auf Gesetze und Verfahren und ohne die Mindestgarantien über Zensus und Abstimmungskontrolle weitergeführt. Als Argument hat der Ministerpräsident Puigdemont immer behauptet, daß das Abstimmungsrecht über allem steht.

Mariano Rajoy
im Madrider Kongress
Foto: ©Efe

Carles Puigdemont
im Katalanischen Parlament
Foto: Jordi Borràs




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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

10. Oktober 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




  

Fünf Thesen zu Katalonien

10. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Hinweis Ein Gastbeitrag von Professor Dr. Dr. h.c. Winfried Böttcher

Professor Dr. Dr. h.c. Winfried Böttcher

Professor Dr. Dr. h.c. Winfried Böttcher


Aufstand der Landarbeiter in Barcelona 1640 | Bild: Antoni Estruch, 1907, Sabadell Art Museum

Aufstand der Landarbeiter in Barcelona 1640

Bild: Antoni Estruch, 1907, Sabadell Art Museum

Die Katalanen haben wie andere Nationen – die Schotten, die Basken, die Waliser, die Kosovaren – das Recht auf Selbstbestimmung, ein Grundrecht des Völkerrechts; Artikel 1 Ziffer 2 der UN-Charta und Internationaler Pakt über bürgerliche, politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Rechte vom 19. 12. 1966

Katalanen und Spanier gehören zwei unterschiedlichen Kulturen an, mit jeweils eigener romanischer Sprache und eigener historischer Vergangenheit. Im kollektiven Gedächtnis schlägt sich dies unterschiedlich nieder.

In Katalonien hat sich über die Jahrhunderte hinweg ein selbstbewusstes Bürgertum aus Handwerkern und Seeleuten herausgebildet, dessen politische Idee eine Republik war, während Madrid, Kastilien, der Monarchie anhing. Zwei unversöhnliche politische Systeme.




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Run-Off und die Lebensversicherung

9. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe | Foto: NÜV

„Was ist eigentlich ein Run-Off“? Diese Frage geistert zur Zeit in der seriösen Welt der Medien, wird aber von einigen wenigen „Posaunisten der Schreckensnachrichten“ die null Ahnung haben, heftigst diskutiert.
In einem professionellen Beitrag der ZEIT wurde Run-Off folgendermaßen definiert: „Bei einem Run-Off zeichnet ein Versicherer keine neuen Verträge mehr und wickelt seinen Bestand ganz oder in Teilen ab. Es gibt mehrere Möglichkeiten solchen Run-Off zu organisieren“. Solches Vorgehen kann man auch mit einem großen Buchhändler in Vergleich bringen, der nicht der bisherigen Umsatz, den er hatte, macht und seinen Laden von heute auf morgen zumacht. Verständlicherweise muß er sich um die Abwicklung der Buchbestände, die Mietverträge für seinen Laden und das Lager kümmern und so weiter. So ein Procedere geht verhältnismäßig schnell vonstatten. Das ist bei einem Lebensversicherer nicht so einfach.
Um Sie, liebe Leserinnen und Leser, aktuell zu informieren, haben wir uns in der Redaktion gefragt warum in die Weite schweifen, wenn die Antwort sehr nah liegt und haben uns an einen der großen Versicherungskonzerne vor Ort gewandt, an die NÜRNBERGER Versicherung, die uns eine Stellungsnahme des Vorstandsvorsitzenden Dr. Armin Zitzmann zu Run-Off gegeben hat:

Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe
Foto: NÜV



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 political forum




Extrem liberal oder gemäßigt egal?

Haben die klassischen politischen Kategorien ihre Bedeutung verloren?

9. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Liberal vs Konservativ

Wenn es um die Beurteilung von Politikern, Parteien und Regierungen, zumal ausländischer, geht, greifen unsere Medien gerne zu Hilfsvokabeln, die uns dabei helfen sollen, die ungefähre politische Ausrichtung einzuschätzen. Man liest oder hört von konservativen, rechtsgerichteten, Mittellinks-Regierungen, Sozialisten, von gemäßigten oder liberalen Parteien und Regierungen. Daß es sich dabei (im technischen) um Schubladendenken handelt, liegt auf der Hand, und man bräuchte es nicht weiter thematisieren, wenn die grobe Vereinfachung wenigstens den Zweck erfüllte, den sie vorgibt. Doch das genau ist heute kaum noch der Fall. Was stellt man sich vor, wenn die Muslimbrüderschaft des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi von deutschen Postillen wie dem „Spiegel“ oder der „Zeit“ als „konservativ“ bezeichnet wird? Assoziiert man konservativ dann im Sinne von Angela Merkel oder wenigstens Horst Seehofer? Wenn die selben Medien das Palästinenserregime der Fatah von Abbas in Ramallah, das seit 2005 keine Wahlen mehr veranstaltete (wohl aber öffentliche Hinrichtungen politischer Gegner), als „gemäßigt“ bezeichnet, denkt man dann womöglich an Frauke Petry von der AfD, die weniger „radikal“ erscheint als ein Björn Höcke? …



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 philosophy & culture



„Der katholische Glaube besiegt die protestantischen Häresien“ – Wiener Karlskirche, Fresko von Johann Michael Rottmayr (1729) | Foto: wikipediaGPL

GEGENREFORMATION:

9. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Geistige Auseinandersetzung im Bereich der Theologie und der Kirchen

Anmerkungen von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill


2017 wird des 500. Jahrestages von Luthers Thesenanschlag an der Schloßkirche zu Wittenberg aufwendig gedacht. So hat das Haus der Bayerischen Geschichte in der Veste Coburg und in der dortigen Stadtkirche von St. Moritz eine Landesausstellung organisiert, die unter dem rhythmisch beschwingten Titel „Ritter, Bauern, Lutheraner“ das Reformationszeitalter mit dem Hauptakzent auf der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts präsentiert.

So weit, so verdienstvoll und gut. Aber wenn man schon aus gegebenem Anlaß in den Brunnen der Geschichte hinabsteigt – das Bild bleibt unvollständig, wenn man nicht gleichzeitig auch die ebenso geschichtsmächtige Gegenbewegung ins Visier nimmt: die katholische Gegenreformation. Nicht nur in der Physik, auch in der Geschichte gilt das Prinzip: Actio ist gleich reactio. Und es gilt in diesem besonderen Falle auch, wie Friedrich Hölderlin in seiner Hymne „Patmos“ formuliert hat: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“.


„Der katholische Glaube besiegt die protestantischen Häresien“
Wiener Karlskirche, Fresko von Johann Michael Rottmayr (1729)
Foto: wikipediaGPL



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 reflex



Plakat zu «Albert Speer in der Bundesrepublik» | Ausstellung im DokuZentrum Nürnberg | Foto: Yehu David Shenef

Albert Speer und das Märchen vom guten Nazi

9. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Zur Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik – vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“ im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef.

Das Bild Albert Speers war lange davon geprägt, in ihm den „letzten Vernünftigen“ im Nazi-Reich zu sehen. In Filmen wie „Der Bunker“ (1981 mit Anthony Hopkins) oder „Der Untergang“ (2004 mit Bruno Ganz) widersetzt sich Albert Speer (Richard Jordan, Heino Ferch) dem von Historikern sogenannten „Nero-Befehl“ Adolf Hitler. In diesem soll sein Führer und Freund in den letzten Zügen des Krieges in Deutschland angeordnet haben, möglichst viel an eigener Infrastruktur als „verbrannte Erde“ den feindlichen Besatzern zu hinterlassen. Speers Weigerung, für die er selbst Kronzeuge war, ging einher mit artikulierter Reue und Selbstkritik, wie auch mit einem eloquenten Auftreten, weshalb er gerade auch im Kontrast zu seinen mitangeklagten Nazi-Kollegen als „Gentleman-Nazi“ wahrgenommen wurde. Ganz sicher rettete er somit seinen Hals aus der Schlinge, während die Hälfte der 24 angeklagten Hauptkriegsverbrecher zum Tode verurteilt wurden, darunter Hans Frank, Hermann Göring, Joachim von Ribbentrop und Julius Streicher. Speer hingegen erhielt wie auch Baldur von Schirach eine vergleichsweise milde Haftstrafe von 20 Jahren, die er als Häftling No. 5 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Spandau absaß.



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 magazine




Explosive Medizingeschichte in historischen Mauern

Dr. Nils Hansson bei einem Vortrag zu den historischen Hintergründen der erfolgreichen ARD-Serie „Charité“, die Anfang 2017 einer großen Öffentlichkeit interessante Einblicke u.a. in Leben und Wirken der Medizin-Pioniere und späteren Nobelpreis-Träger von Behring, Ehrlich und Koch gab. | Foto: Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

Dr. Nils Hansson bei seinem Vortrag.

Foto: Heinrich-Heine Univ., Düsseldorf

8. Oktober 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Historiker und die schwedische Botschaft
luden zum Nobel-Symposium

Wie immer im Oktober ist der Nobelpreis auch 2017 wieder in aller Munde. Neben der Publikums wirksamen Auszeichnung für Literatur und den Friedenspreis, der meist an in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten und Institutionen geht, wird der Nobelpreis seit 1901 auch in den Kategorien Physik, Chemie und Physiologie bzw. Medizin verliehen. Der Preis für herausragende Erkenntnisse auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften komplettiert seit 1968 das Nobel-Portfolio. Über den Friedenspreis und den Literatur-Nobelpreis hinaus bildet der Nobelpreis für Medizin sicherlich die Auszeichnung mit der höchsten öffentlichen Wahrnehmung. Dies wurde einmal mehr auf einem Symposium in historischen Räumlichkeiten der Klinik Charité in Berlin klar, wo sich am 2. Oktober das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich Heine Universität zu Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Schwedischen Botschaft mit dem Medizin-Nobelpreis im Wandel der Zeit beschäftigte.



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KULTURTOUR


Petra Lang | Foto: petralang.com / Ann Weitz

Petra Lang

Foto: petralang.com / Ann Weitz


Bayreuther „Grüner Hügel“ mit menschlichem Antlitz

8. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dr. Brigitte Nicole Dussol

Dr. Brigitte Nicole Dussol

Eine Begegnung, die der Autorin Dr. Brigitte Nicole Dussol viel Freude bereitete

Zwei Frauen, so unterschiedlich wie sie zuerst erscheinen, finden eine Ebene. Eine Ebene im Wesentlichen.
„Nein, nein, ich habe es mir nicht eingebildet. Fakt ist, hiermit wird ein Beweis erbracht, daß die Künstlerin von Weltrang, Petra Lang, freiwillig bei mir auf der Veranda in einem Refugium unweit von Bayreuth zwei Stunden zum Gespräch geblieben ist“.
Es gibt keine große oder kleine Kunst. Es gibt Musik. Und Musik ist Sprache. Sagt die Linguistin, die ich bin.
Kommen Sie mit mir auf eine Zeitreise, nehmen Sie Platz, seien Sie leise und hören zu, so wie ich es gemacht habe.



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 names & news


short report



„Ohne nötiges Hintergrundwissen kein Fortschritt in Europa“

2. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Jean-Claude Juncker und Dr. Krainz-Leupoldt

Das war der Tenor einer launigen Rede mit viel Sachverstand von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker anläßlich der Verleihung des „Sparlöwen“ vom Bund der Steuerzahler in Bayern, der die versammelte Schar der Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, des von Juncker hochgepriesenen Landes Bayern lauschten. Unter den lauschenden Unternehmern war auch die Senatorin im Europäischen Wirtschaftssenat und Cavaliere Dr. Laura Krainz-Leupold, Mitgesellschafterin der im oberfränkischen Weißenstadt ansässigen Firma Leupoldt, die den Menschen in der nördlichen Region im wahrsten Sinne des Wortes das tägliche Brot gibt.
Auch sie nutzte diese Gelegenheit zu einem gedanklichen Austausch mit Jean-Claude Juncker über die Belange und die momentanen Irritationen in der Europäischen Union und gratulierte ihm zu dieser Auszeichnung (unser Bild).



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 via carolina




Německé volby:
rozhoduje se za hranicemi i o Česku?

2. Oktober 2017 | EJ 4/2017

PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček


Hinweis Anmerkung der Redaktion für unsere Leserinnen und Leser: Die deutsche Sprachversion finden sie im Anschluß

 Titulek jsem si půjčil z večerních zpráv na nejnavštěvovanějším zpravodajském webu na internetu. Ale podobná otázka padá i na řadě besed a diskusních pořadů, které pořádají různé organizace a instituce včetně Ústavu mezinárodních vztahů a ministerstva zahraničí.

 Není divu: Německo je nejen naším největším, ale politicky a ekonomicky nejvýznamnějším sousedem. Představuje nejen třetinu našeho vývozu, ale také více než pětinu přímých zahraničních investic. Z nich asi nejvýznamnější je fúze Škoda – Volkswagen, která svými automobily doslova dobývá svět.

 Pro českého ministra zahraničních věcí Lubomíra Zaorálka je zpráva o výsledcích německých voleb příjemnou v tom smyslu, že pořadí dvou největších německých stran se nezměnilo, nepříjemnou, že počet hlasů pro ně poklesl. Zvláště citelné je to pro SPD, bratrskou stranu Zaorálkovy sociální demokracie. A ještě horší je vzestup AfD. Její vzestup naopak uvítal předseda strany přímé demokracie, moravsko-japonsko-korejský podnikatel a politik Tomiro Okamura, který patří do stejného bloku, jako německá AfD či francouzská Le Penova Národní fronta.



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 economics & economics spotlight



Sagrada Familia: Wahrzeichen Barcelonas | Foto: wikimediaCC

Sagrada Familia, Barcelona

Foto: wikimediaCC

Katalonien: Ein Referendum, das Spaniens Wirtschaft lähmt

2. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Der EU-Binnenmarkt und andere Regionen
machen die Provinz stark

„Wir haben das Recht gewonnen, einen unabhängigen Staat zu haben“, kommentierte der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont den Ausgang des Referendums. Seine Freude trübte allerdings die Wahlbeteiligung seiner nach Unabhängigkeit lechzenden Katalanen, die sich nur mit 42 Prozent von den 5,3 Millionen Wahlberechtigten an der Abstimmung beteiligt haben. Am 1. Oktober gegen 23:00 Uhr verkündete die allseits allmächtige Deutsche Presse Agentur (dpa) im Schlepptau mit anderen medialen Kommentatoren den Gewinn Mariano Rajoys Regierung, die, wie es sich für ehrenwerte Demokraten gehört, gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen massive Polizeikräfte zum Einsatz brachte. Wie immer in solchen Situationen werden Polizeikräfte von dummen und unfähigen Politikern benutzt, um ihre Stärke zu zeigen. Rajoy hat eindeutig versagt und die von vielen Brüsseler Politikern gepriesene Demokratie bekam einen Dämpfer.



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 travel



Ansichtskarte aus

2. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Im „Bullenheimer Paradies“. | Foto: Horst Wunner

Im „Bullenheimer Paradies“.

Foto: -hw-


Der Blick endet am Horizont, die Sonne ist noch schemenhaft im lichtweißen Versinken zu erkennen. Andachtsvolle Stille, nur der Ton der Kirchenglocken schwebt für kurze Zeit in der Weite. Weinreben ranken sich grün dominierend steil den Hängen empor, enden an der bewaldeten Kuppe, wo Laubbäume und Birken einen spektakulären Kontrast bilden, wo später die Grillen zirpen.

So beschreibt die Empfindung einer Landschaft unser Kollegiumsmitglied Horst Wunner, der sich in die reizvolle und zugleich geheimnisvolle Gegend Mainfrankens begeben hat.

Ein Ausflug ins „Bullenheimer Paradies“ in knapp 400 Metern Höhe, wo man den Bacchus vom Weinbauern Volkamer aus dem Dorf Bullenheim verkosten kann. Der Senior der Familie zeigt stolz auf die Weinberge, „wir haben hier das größte Anbaugebiet Mittelfrankens“ und fügt an, „unser Klima ist trotz der ungewöhnlichen Lage mild, mit den mineralischen Böden können wir bei der Weinqualität punkten“.



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 philosophy & culture


 
KULTURTOUR

Gelungene Vernissage und Finissage zum 10Jährigen des Kleinen Museums auf der Point

2. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Eine Ausstellung und Film über den Ausnahmekünstler Gerhard Richter

Horst Wunner

Horst Wunner


Dr. Laura Krainz-Leupoldt begrüßte die Gäste. | Foto: Horst Wunner

Weißenstadt – Es war die vielleicht spektakulärste Kunstaktion der Familie Leupoldt, der beiden kunstsinnigen Unternehmer aus dem Hause PEMA: Mit Vernissage und Finissage an einem Tag zugleich. Zum zehnjährigen Jubiläum ihres Kleinen Museums auf der Point hatten sie die außergewöhnliche Idee, große Kunst vor Ort zu bringen. Mit Bildern des berühmten Gerhard Richter, den die NewYork Times „Europas größten Maler“ nannte und der Guardian den „Picasso“ des 21. Jahrhunderts. Es herrschte in den Räumlichkeiten dieser Kulturstätte, die über die Grenzen bekannt ist, drangvolle Enge, denn etwa 260 Besucher wollten sich das Ereignis nicht entgehen lassen, obwohl nur drei Originalwerke aus der Kunstsammlung der HypoVereinsbank München bewundert werden konnten, die immerhin einen Wert von einer halben Million Euro haben.

Dr. Laura Krainz-Leupoldt begrüßte die Gäste
Fotos: Horst Wunner



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veranstaltungshinweis


KULTURTOUR

The Guggenheim Museum Bilbao:

Anni Albers in her weaving studio | Foto: GMB

Anni Albers in her weaving studio

Anni Albers: Touching Vision

2. Oktomber 2017 | EJ 3/2017

Presentation: October 6, 2017.
Exhibition: October 6, 2017 – January 14, 2018

Curated by Manuel Cirauqui

The Guggenheim Museum Bilbao is pleased to present Anni Albers: Touching Vision, an in-depth survey of seven decades in the career of a pioneering figure in the field of Fiber Art. Organized in collaboration with The Josef and Anni Albers Foundation, the show provides a chronological overview of Albers’s oeuvre while also revealing the connections between different periods and series, highlighting recurrent motifs and flashing ideas. Also emphasized are the compelling ways in which a deep insight of materials and techniques preceded visual development in many instances of Albers’s work.




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September 2017

 

 names & news




Tschechischer KALF & Egon Erwin Kisch

30. September 2017 | EJ 3/2017

Die Überreichung des Preises Egon Erwin Kisch an PhDr. Milan Syruček übernahm der Bürgermeister der Stadt Letohrad, Petr Fiala.

Es ist anzunehmen, liebe Leserinnen und Leser, daß Ihnen die Abkürzung des Namens einer für die literarische Welt wichtigen Organisation beim tschechischen Nachbarn nichts sagt, obwohl es sich um den „Klub der Autoren der Literatur der Fakten“ handelt. Diese für die geistige Entwicklung der Menschheit wichtige Institution, denn die Menschheit wächst mit dem Lesen der Literatur, ist eine unerschöpfliche Wissensquelle, die von schöpferischen Autoren aller literarischen Genres, wissenschaftlich Tätigen sowie Gestaltern der Politik und vielen anderen Persönlichkeiten, die die Tschechische Republik aufzubieten hat, kontinuierlich gefüllt wird. Mittlerweile gehören zu diesem Klub, der erst 1986 gegründet wurde und seit Jahren die Buchwelt der Fakten erquickt, 150 Mitglieder.



Die Überreichung des Preises Egon Erwin Kisch an PhDr. Milan Syruček
übernahm der Bürgermeister der Stadt Letohrad, Petr Fiala.



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 magazine


Geopolitical Intelligence Services


The long road ahead
for electric vehicles

29. September 2017 | EJ 3/2017

Dr. Carole Nakhle | Geopolitical Intelligence Services

Dr. Carole Nakhle,
GIS


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Carole Nakhle, Geopolitical Intelligence Services

Electric vehicles (EVs) are the world’s latest craze. The internet has been inundated with news and information about them: a Google search returns more than 30 million hits. Leading media run EV-related articles daily, and sometimes two or three within a 24-hour span.

The debate about what comes next for EVs tends to be polarized: they are either dismissed out of hand or hailed as sounding the death knell of the internal combustion engine. Their future, as far as can be sensibly projected, lies somewhere in between. Basic economics will have the biggest say.

Vehicles like the Tesla Model S run solely on power from a rechargeable battery. Despite gaining popularity, they are unlikely to break gasoline’s dominance for decades | Foto: slashgear.com

Vehicles like the Tesla Model S run solely on power from a rechargeable battery. Despite gaining popularity, they are unlikely to break gasoline’s dominance for decades

Foto: slashgear.com

Breaking with tradition

The gasoline-powered internal combustion engine has dominated global transport since its inception more than a century ago. Its superiority has stemmed from its ability to burn fuel inside the engine; the combustion process produces a large quantity of heat, which is converted into mechanical energy. With external combustion engines, the heat transfer is very slow.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

28. September 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


 

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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


Opinion:
Catalonia, Kurdistan and the legitimacy of independence

27. September 2017 | EJ 3/2017

Prince Michael of Liechtenstein, President FEK e. V.

Prince Michael
of Liechtenstein,
President FEK e. V.


Hinweis

Gastbeitrag von Prince Michael of Liechtenstein, President FEK e.V.

On October 1, Catalonia will hold a referendum on independence from Spain. The Spanish constitution guarantees the integrity of the country’s territory and therefore does not allow for such a vote. Nevertheless, the regional government and parliament of Catalonia have decided to go ahead with the referendum anyway. The central government in Madrid has declared the vote illegal.

A supporter of Catalan independence waves the “Estelada”, an unofficial flag and symbol of support for the secession movement, at a rally in Barcelona| Foto: THE NEWS TRIBUNE

A supporter of Catalan independence waves the “Estelada”

Foto: THE NEWS TRIBUNE


Whatever governance system they have, states and their governments finally receive their legitimacy from the consent of their people. It is therefore unwise to force a region to remain within a state if a considerable majority wants to leave.

In Catalonia’s case, it is probable that a majority, even if small, wants the region to remain in Spain. However, Madrid’s stance against the referendum will likely cause many of those who oppose independence to abstain. As a result, the separatists might end up with a majority. That would be a nightmare for Spain and the European Union, which would deny Catalonia its independence after the region had voted for it.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR



Rozhovor s kardinálem Dominikem Dukou

Křesťanství a islám:
co je pojí a co je dělí

Hinweis Die deutsche Version finden sie im Anschluß.

25. September 2017 | EJ 3/2017

PhDr Milan Syruček

PhDr Milan Syruček


PhDr. Milan Syruček im Gespräch mit Seiner Eminenz Erzbischof Kardinal Duka OP im Arbeitszimmer des Prager erzbischöflichen Palais

PhDr. Milan Syruček im Gespräch mit Seiner Eminenz Erzbischof Kardinal Duka OP

Arcibiskupský palác v těsné blízkosti Pražského hradu je již třetím sídlem pražských biskupů a arcibiskupů. Jeho poslední důkladná oprava a rekonstrukce se uskutečnila v letech 1995 – 1998 za arcibiskupa kardinála Vlka, předchůdce nynějšího kardinála Dominika Duky. Vejdeme-li dovnitř, už na schodišti a poté v Dukově pracovně vás zaujmou velké portréty kardinála Tomáška (1977 – 1991), který je velkým vzorem současného obyvatele tohoto paláce.

Kdykoliv se s kardinálem Dominikem Dukou setkávám, ať už je to při nějaké akci nebo v příjemném rozhovoru v jeho pracovně, vždy z něj vyzařuje optimismus a velká pohoda. Je velmi vstřícný, vzdělaný a ochotný bavit se na jakékoliv téma. Třeba i o tom, že když jsem se už podílel na tom, aby byla v Praze busta prezidenta Mitterranda, měl bych se postarat i o bustu generála de Gaulla. Zmiňuji se o takové okrajové záležitosti jen proto, abych poukázal na šíři jeho zájmů.



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 new media, science & technology




Ransomware:
1,4 Mio. Rechner weltweit angegriffen

22. September 2017 | EJ 3/2017

Cyber-Crime: «WannaCry» war ein «Game-Changer» | Foto: flickr.com/medithIT

Cyber-Crime: «WannaCry» war «Game-Changer»

Foto: flickr.com/medithIT


Kaspersky: „WannaCry war Game-
Changer für die gesamte Branche“

Wien – Ransomware bleibt bei digitalen Sicherheitsbedrohungen führend. Laut den Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab kaspersky.de waren 2016 über 1,4 Mio. Computer weltweit das Ziel von derartigen Angriffen, bei denen Daten infizierter Rechner verschlüsselt werden, um anschließend ein Lösegeld einzufordern. Im zweiten Quartal 2017 waren 246.675 Nutzer von Kaspersky-Software solchen Angriffen ausgesetzt. Aber auch Phishing, Ausspionieren über Webcams oder vernetzte Haushaltsgeräte (IoT) bleiben riskant.

 

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 reflex



Banco Popular Español

Die Abwicklung von ein Regel(sonder)fall in der EU?

21. September 2017 | EJ 3/2017

PhDr. Vicente Rodríguez-Carro, Madrid

PhDr. Vicente Rodríguez-Carro, Madrid


Bekanntlich hat man in der EU einige Konsequenzen aus den schlechten Erfahrungen der letzten Wirtschaftskrise gezogen. Eine sehr wichtige weist auf die Schritte hin, die man schon in Richtung Bankenunion unternommen hat, konkret auf den  einheitlichen Bankenabwicklungsmechanismus (SRM – Single Resolution Mechanism), welcher die Abwicklung oder Sanierung von notleidenden Banken vorsieht. Diese Regelung gilt in der EU seit dem 1. Januar 2015, wurde aber erstmals kürzlich im Falle der spanischen Banco Popular angewandt.

Die Banco Popular, 1926 gegründet und die sechste Bank in der spanischen Bankenrangfolge, hatte eine durchaus erfolgreiche Geschichte. In den neunziger Jahren war sie noch in der Weltrangliste der britischen IBCA-Agentur fünf Mal nacheinander als die profitabelste Bank der Welt aufgeführt. Jetzt wurde sie ein weiteres Opfer der vom Management offensichtlich unterschätzten spanischen Immobilienkrise. Am 6. Juni 2017 wurde die Bank entsprechend Artikel 18 (1) von

dem SRM als „ausfallend oder wahrscheinlich ausfallend“ eingestuft and am nächsten Tag an die mit einer Börsenbewertung von über 84 Milliarden Euro größte Bank der Eurozone Santander für einen symbolischen Euro verkauft. Das Verfahren wurde von der SRB (Single Resolution Board) im Einvernehmen mit dem spanischen staatlichen Bankenrettungsfonds (FROB) eingeleitet und durchgeführt. Die Einlagen waren gesichert, das Haftungsprinzip von Aktionären und Gläubigern angewandt (ihre Investitionen wurden mit „0“ bewertet) und, wie vorgesehen, am selben Tag im Anschluß an die Übernahme führte Santander die Geschäfte der Banco Popular weiter.



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 economics & economics spotlight


Geopolitical Intelligence Services


Opinion:
The OECD’s problematic global tax ‘standard’

21. September 2017 | EJ 3/2017

Henrique Schneider – Geopolitical Intelligence Services

Henrique Schneider


Hinweis

Gastbeitrag von Henrique Schneider, Geopolitical Intelligence Services

For some, the global standard for Automatic Exchange of Information (AEOI) in tax matters is a blessing. For others, it is a curse. Either way, it is much less global, much less standardized and much less automatic than its name suggests.

The Organization for Economic Co-operation and Development (OECD), the intergovernmental organization coordinating AEOI, explains its rationale this way:

“As the world becomes increasingly globalized and cross-border activities become the norm, tax administrations need to work together to ensure that taxpayers pay the right amount of tax to the right jurisdiction. A key aspect for making tax administrations ready for the challenges of the 21st century is equipping them with the necessary legal, administrative and IT tools for verifying compliance of their taxpayers. Against that background, the enhanced co-operation between tax authorities through AEOI is crucial in bringing national tax administration in line with the globalized economy.”

The OECD’s global standards for exchanging tax information could make life a lot more difficult for businesses | Foto: Alamy

The OECD’s global standards for exchanging tax information could make life a lot more difficult for businesses

Foto: Alamy





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 new media, science & technology


short report



Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos wächst

20. September 2017 | EJ 3/2017

NÜRNBERGER Versicherung unterstützt den Ausbau,
denn Elektromobilität verbindet

Foto: NÜRNBERGER Versicherung / Thomas Schuber

Foto: NÜRNBERGER Versicherung /
Thomas Schuber

Seit gestern ist das Netz der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektroautos in der Bundesrepublik Deutschland wieder gewachsen.
Mit dem Förderprogramm „Schaufenster Elektromobilität“ setzte die Bundesregierung eine zentrale Maßnahme des 2011 beschlossenen Regierungsprogramms Elektromobilität um. Ziel des Programms war es, die deutschen Kompetenzen in den Bereichen Elektrofahrzeug, Energieversorgung und Verkehrssystem in ausgewählten, groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben systemübergreifend zu bündeln und sichtbar zu machen. In enger Kooperation von öffentlicher Hand, Industrie und privater Wirtschaft sowie Wissenschaft wurden dabei innovative Elemente erprobt und auch teilweise umgesetzt. Nun kann ab sofort die Öffentlichkeit auch im Osten der Stadt Nürnberg von den Impulsen und Innovation mit ihren Elektroautos, die zwar immer noch ziemlich rar sind, profitieren.



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-pv/U.Z.-



 

 economics & economics spotlight




Großbritannien:
Brexit treibt Einstiegsgehälter mit an

20. September 2017 | EJ 3/2017

Pfunde: Jobeinsteiger bekommen mehr Geld | Foto: Images Money, flickr.com

Jetzt schon sinkende Nettomigration aus der EU macht sich stark bemerkbar

London – Die Einstiegsgehälter in Großbritannien sind im August dieses Jahres so schnell gestiegen wie zuletzt im Oktober 2015. Das zeigen aktuelle Daten von IHS Markit ihsmarkit.com und der Recruitment & Employment Confederation (REC) rec.uk.com . Das liegt demnach nicht nur an einem 28-Monats-Hoch bei der Zahl der offenen Stellen. Besonders bei Arbeiterberufen wirft auch der Brexit seinen Schatten voraus, in Form einer bereits jetzt sinkenden Nettomigration aus der EU.



Pfunde: Jobeinsteiger bekommen mehr Geld

Foto: Images Money, flickr.com



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 new media, science & technology




CCleaner Logo | © Piriform Ltd piriform Logo | © Piriform Ltd Avast Logo | © AVAST Software s.r.o.

Computersicherheit

CCleaner hacked!

19. September 2017 | EJ 3/2017

Software für Computersicherheit ist, wie man vernimmt, auch nicht vor Böswilligkeiten gefeit.

Am 18. September 2017 meldet der Hersteller «Piriform Ltd» auf seiner Website http://www.piriform.com, daß die Downlad-Server bei der Unternehmensmutter «AVAST Software s.r.o.», einem tschechischen Computersicherheits-Unternehmen, kompromittiert wurden.

Ermittelt werden konnten Veränderungen im Code der Versionen «CCleaner v5.33.6162» und «CCleaner Cloud v1.07.3191» für 32-bit Windows, die «nur» zur Folge hätten, daß «nicht sensitive» Daten einer PC-Installation übermittelt würden. Kann man glauben – muß man aber nicht.

Priform weiter: „Es bestehe keine ernsthafte Gefahr mehr, da die Malware-Server von der US Law Enforcement geschlossen wurden und alle Download-Anbieter Seiten über die alte Version schon informiert worden sind.“



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Von Kollegiumsmitglied Dipl.-Ing. (FH) Thomas Weiss



 

 magazine




Kinder fördern – Zukunft gestalten

19. September 2017 | EJ 3/2017

Ein Konzept, das Erfahrungen, Kompetenzen aus Kommunikation, Wahrnehmung und Pädagogik vereint

Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats NÜRNBERGER Versicherung, Birgit Osten, Artemino Design & Kommunikation GmbH, Wolfram Kriegelstein, Leitender Regierungsschuldirektor, Regierung von Mittelfranken, Horst Kiessling, Schulamtsdirektor i. R. (v.li.) | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe – Jürgen Friedrich

Mit der bundesweit einzigartigen Initiative „Hallo Klexi – wir lernen Deutsch“ fördert die Stiftung NÜRNBERGER Versicherung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg die Vermittlung der deutschen Sprache an Kinder mit Migrationshintergrund. Seit Anfang September wurden bereits 20.000 Lernpakete an Kindergärten und Grundschulen verteilt.

Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister der Stadt Nürnberg,
Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats NÜRNBERGER Versicherung,
Birgit Osten, Artemino Design & Kommunikation GmbH,
Wolfram Kriegelstein, Leitender Regierungsschuldirektor, Regierung von Mittelfranken,
Horst Kiessling, Schulamtsdirektor i. R. (v.li.)

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe | Jürgen Friedrich



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

18. September 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




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 new media, science & technology




Wasser auf gesamter Mondoberfläche nachgewiesen

Die Forscher Christian Wöhler (li.) und Arne Grumpe | Foto: tu-dortmund.de

Die Forscher Christian Wöhler (li.) und Arne Grumpe

Foto: tu-dortmund.de

18. September 2017 | EJ 3/2017

Infrarotmessung von indischer Raum­sonde Chandrayaan-1 analysiert

Dortmund – Die Analyse von Infrarotmessungen belegt erstmals das Vorkommen von Wasser auf der gesamten Mondoberfläche, wie Forscher der Technischen Universität Dortmund tu-dortmund.de in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Russland herausgefunden haben. Konkret wurden die Infrarotmessungen analysiert, die ein Spektrometer an Bord der indischen Raumsonde Chandrayaan-1 im Jahr 2009 aufgenommen hatte.



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 travel



Ansichtskarte aus

… einer Stadt, die es einst zwei Mal gab

17. September 2017 | EJ 3/2017

Egon Lippert

Egon Lippert

PD Dr. Wolfgang Otto – Kollegiumsmitglied und FEK-Kuratoriumsvorsitzender

PD Dr.
Wolfgang Otto

Kaum haben die Sommerferien auch in den sonnigsten europäischen Regionen geendet, schicken wir Ihnen wieder einmal einen Postkartengruß. Das besondere an den Reisegedanken unseres FEK-Kuratoriumsvorsitzenden und Kollegiumsmitgliedes PD Dr. Wolfgang Otto ist deren virtueller Ursprung, gepaart mit ganz realem Bildmaterial unseres Kollegen und erfahrenen Pressefotografen Egon Lippert, der die Stadt Anfang September 2017 besucht hat. Wie schon in früheren Zeiten wird diese Postkarte, um Ihnen ein wenig Ratespaß zu gönnen, wieder einmal in Rätselform präsentiert.

Ansichtskarte aus? | Bild: Egon Lippert

Impression aus unserer heutigen Destination.

Bild von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert

Die Stadt, die wir Ihnen heute vorstellen, liegt sogar leicht unterhalb des Meeresspiegels und war einmal sogar Teil Bayerns, wenngleich die erfolgreiche Nutzung dieses Hinweises schon etwas Kenntnis um die Geschichte des Spätmittelalters in Europa voraussetzen mag. Erst gut 100 Jahre bevor die Wittelsbacher die Stadt und Teile des heute von dort aus regierten Landes von 1353 bis 1425 beherrschten – Residenzstadt dieses Herzogtums war übrigens das heute niederbayerische Straubing – war die Region an der Mündung eines Flusses in ein Meer allmählich besiedelt worden. Der Name dieses Flusses sollte später der Siedlung auch einen Teil ihres Namens geben, der komplettiert wird durch die Bezeichnung einer Baumaßnahme, deren Errichtung bei Anrainer-Orten von Meeren unerläßlich ist. Diese nun zu nennen, würde es Ihnen dann freilich wohl zu leicht machen, frühzeitig den Namen unserer Destination nennen zu können.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.


Nachrichtenquerschnitt aus Europa

16. September 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




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 philosophy & culture




Insel-Realität Film –

oder wie Medienkonzerne unseren Realitätssinn unbrauchbar machen

15. September 2017 | EJ 3/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Inselrealitaet Film | Noah | © Paramount Pictures

© Paramount Pictures


Im „Zeitalter“ von medialen Schlagworten wie „fake news“ oder „alternativen Fakten“ nimmt man sich gerne vor, kritischer zu sein und darauf zu achten, was einem aufgetischt und untergeschoben wird. Ob das mehr als eine vage Hoffnung ist, kann man gleichfalls kritisch hinterfragen, wenn man bedenkt, daß internationale Medienkonzerne uns nicht nur mit brandaktuellen Nachrichten aus aller Welt versorgen, sondern in weit größerem Maße auch mit fiktiven und fiktionalen Inhalten in Form von Spielfilmen und Fernsehserien. Letztere sind aktuell in zweierlei Hinsicht scheinbar endlos: zum einem gibt es unüberschaubar viele davon, zum anderen laufen viele von ihnen viele Jahre. So sind Bart und Lisa aus der Serie „The Simpsons“ beim Sender FOX seit 1989 bereits in 28 Staffeln und über 600 Episoden unterwegs und haben unterdessen die Präsidenten Bill Clinton, Bush, Obama und nun Trump erlebt. 



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 economics & economics spotlight


Geopolitical Intelligence Services


The Swiss franc 2.0

12. September 2017 | EJ 3/2017

Professor Enrico Colombatto – Geopolitical Intelligence Services

Professor
Enrico Colombatto


Hinweis

Gastbeitrag von Professor Enrico Colombatto, Geopolitical Intelligence Services

In periods of monetary uncertainty, investors have often flocked to the Swiss franc. They relied on history and were rewarded. For example, in August 2007 they needed almost 1.7 francs to buy one euro. Four years later, the exchange rate had dropped to 1.05 – the franc had strengthened by